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Infoseite // HDR Referenzscheibe? HDR im DIY?



Frage von ruessel:


Da mein neuer TV mit 1300 Nits HDR (MiniLED) demnächst aufgestellt wird, ist mein Interesse an dieser HDR Technik recht groß. Im Netz habe ich diese Scheibe auf Platz 1 für Auflösung + HDR gefunden:


zum Bild

Es geht noch besser. Durchgängig mit 8K-Kameras gefilmt und dann über ein echtes 4K-Digital-Intermediate auf der UHD gelandet kann der Film aus der Produktion von Peter Jackson alle anderen Veröffentlichungen hinter sich lassen. Mit einer in Close-ups wirklich phänomenalen Schärfe und Detailtiefe sowie einer Bildruhe, die ihresgleichen sucht, entlockt sie jedem Setup das Maximum an möglicher Brillanz. Dabei ist es sogar egal, ob man „nur“ über HDR10 und einen Projektor schaut oder Dolby Vision über einen entsprechenden TV nutzt. Beide HDR-Formate liefern vorzügliche Kontraste ab und die Farben sind ebenso kräftig wie natürlich. https://blu-ray-rezensionen.net/referen ... qualitaet/

Habt Ihr schon HDR mit Resolve erzeugt?
wenn ich es richtig verstanden habe, ist HDR10 ein HDR Verfahren für arme, der ganze Film wird am Anfang in Helligkeitszonen unterteilt und komplett gerendert, egal was in den Szenen passiert. HDR10+ ist das gleiche nur Lizenzfrei von Samsung. Einzig Dolby Vision ist Szene für Szene genau für HDR definiert. Sollte doch auch mit Resolve gehen, oder?

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Antwort von MK:

Mit Bonus DVD - LOL!

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Antwort von Frank Glencairn:

ruessel hat geschrieben:
Einzig Dolby Vision ist Szene für Szene genau für HDR definiert. Sollte doch auch mit Resolve gehen, oder?
Ja, aber ohne Trimm halt. Dafür mußt du ne Lizenz kaufen.


image_2024-04-30_120129241.png


https://www.youtube.com/playlist?list=P ... 0hdEPr56gA

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Antwort von ruessel:

Schade, 2500,- EUR/Jahr - zum spielen mit Dolby Vision zu teuer.

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Antwort von Frank Glencairn:

Kannst es ja erst mal ohne Trimm probieren. Level III Metadata brauchst du sowieso hauptsächlich nur, wenn du SD draus machen willst.

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Antwort von ruessel:

Danke, muss mich erstmal richtig mit dem Thema auseinander setzen. Via Youtube und Konsorten geht ja auch nur max. HDR10. Ich bin gespannt wie das alles auf einem 1000 Nits Bildschirm ausschaut, der kommt aber erst am 11 Mai...... Speditionen haben anscheint Fachkräftemangel.



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Antwort von wolfgang:

Man erzeugt auch "nur" HDR10, eventuell noch HLG - geht problemlos aus Resolve heraus.

Ein HDR-Monitor am Schnittplatz macht allerdings schon Sinn, ebenso eine Karte, die HDR mit Resolve problemlos ausgeben kann (Decklink Mini Monitor 4K mit UHD 30p maximal, oder auch die Decklink 12G 4K Extreme - oder das Ultrastudio 4K).

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Antwort von ruessel:

Also wieder neuen Schnittmonitor kaufen, am besten gleich 55 Zoll OLED.

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Antwort von Axel:

Oder man macht das auf einem iPad Pro …

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Antwort von MK:

Axel hat geschrieben:
Oder man macht das auf einem iPad Pro …
55 Zoll iPad? ;D

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Antwort von wolfgang:

ruessel hat geschrieben:
Also wieder neuen Schnittmonitor kaufen, am besten gleich 55 Zoll OLED.
Na eher nicht. Die meisten OLEDs können erst selten stabil die 1000 nits, schon gar nicht flächendeckend. Und kalibrierbar sollte das Gerät auch sein.

Aber jeder wie er mag. Etliche arbeiten durchaus auch so.

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Antwort von ruessel:

Für Blümchenfilme reicht es.... muss zum Glück nix mehr an Filme in meinen Leben verkaufen...... nur schön soll es werden ;-)

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Antwort von wolfgang:

Up to you.

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Antwort von Axel:

MK hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Oder man macht das auf einem iPad Pro …
55 Zoll iPad? ;D
Database für Projekte auf externer SSD. Zugriff haben iPad und Desktop. Alles bis auf Farbe am großen Rechner machen, dann auf iPad switchen. Kann maximal 1600 nits. Sollte für 1000 nits schon reichen. Aber wie „Farbkanal“ sagt (hab den o.v. Clip nicht gesehen, aber schonmal was über HDR-Workflow): für alles unter „specular“ sollte man 400 nits eh nicht überschreiten, sonst wird‘s hässlich.

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Antwort von Axel:

Weil das mit dem iPad als so absurd verstanden wurde. Clip von gestern mit den verschiedenen Optionen:

Nochmals speziell für HDR weniger absurd mit jetzt Tandem OLED.

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Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:
Weil das mit dem iPad als so absurd verstanden wurde.
Ich finde es immer noch absurd, aber ...

1. Als Display für die Scopes absolut okay (wobei ich persönlich lieber Omniscope benutze)
2. Als Referenzmonitor ebenfalls okay. Wenn jemand der die Farben absegnet nicht vor Ort sein kann, nutzen wir seit langem ein ipad, nicht 100% aber immer noch das Beste unter solchen Umständen.
3. Für DITs in Verbindung mit dem neuen Panel - großartig.

Aber für "normales" Color Grading/Editing, will ich immer noch ne beefy Workstation mit 3 Monitoren plus nem Referenzmonitor via Decklink. Ich kann bei sowas beim besten Willen keinerlei Vorteile durch ein iPad sehen.

Editing oder Grading auf nem nackten Pad ist für mich sowieso ein no-go. Die Finger/Stift Bedienung, vor allem über 8+ Stunden ist eine absolute Strafe. Und dann noch das komplette UI auf dem winzigen Monitor, warum sollte ich mir das antun, wenn ich es doch so viel besser, komfortabler und bequemer haben kann.

Kann man, mit entsprechendem Zubehör, Kabeln und Peripherie auf nem Pad arbeiten? Ja mittlerweile sollte das für das meiste einigermaßen gehen. Aber das ist doch eigentlich nur ein Thema für jemanden, der sich keinen richtigen Rechner (meinetwegen auch zusätzlich zum Pad) leisten kann.

... oder halt auf extreme Askese steht ;-)


P.S. bin ich der einzige der die Tussy irgendwie sexy findet?
(Wahrscheinlich schon - aber ich bin ja auch seltsam)

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Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Aber für "normales" Color Grading/Editing, will ich immer noch ne beefy Workstation mit 3 Monitoren plus nem Referenzmonitor via Decklink. Ich kann bei sowas beim besten Willen keinerlei Vorteile durch ein iPad sehen.
Es ist, wie "die Tussi" am Schluss sagt, keine Frage des Vorteils gegenüber einer beefy Workstation, sondern eine Frage des Budgets, wenn man z.B. eine DIY Referenzscheibe für HDR sucht. Für vierzehnhundert und ein paar Gequetschte (inklusive Magic Keyboard und Pen 2), wie vaio es parallel gebraucht anbietet, hätte ruessel eine Referenz, die gewiss nicht netflix-approved ist, aber das Beste, was man für dieses Geld bekommt, da das iPad farbgetreuer (eingestellt) sein dürfte als 99% aller sonstigen Consumer-Sichtgeräte. Jaja, ich weiß, Profiköche bevorzugen Gasherde, aber auch mit Ceran ist man nicht zu Soylent Green verdammt. "Frank Glencairn" hat geschrieben:
Editing oder Grading auf nem nackten Pad ist für mich sowieso ein no-go. Die Finger/Stift Bedienung, vor allem über 8+ Stunden ist eine absolute Strafe. Und dann noch das komplette UI auf dem winzigen Monitor, warum sollte ich mir das antun, wenn ich es doch so viel besser, komfortabler und bequemer haben kann.
Du musst es dir ja nicht antun. "Frank Glencairn" hat geschrieben:
... oder halt auf extreme Askese steht ;-)
ruessel hat geschrieben:
Für Blümchenfilme reicht es.... muss zum Glück nix mehr an Filme in meinen Leben verkaufen...... nur schön soll es werden ;-)
Spielt bei kurzen, kleinen Filmchen überhaupt keine Rolle. MK hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Oder man macht das auf einem iPad Pro …
55 Zoll iPad? ;D
Ich hatte mal Tangent Elements als iPad-App (die Demo-Version, die täglich für eine Stunde benutzbar ist), habe es aber wegen Sinnlosigkeit (fehlende Haptik) wieder gelöscht. Daher kann ich jetzt nicht testen, ob man mit einem externen Panel die Colorpage im Vollbildmodus betreiben kann. Dann hätte man mit dem auf's iPad zurechtgeschnittenen Micro Panel (oder wie das heißt) eine UHD-Auflösung von immerhin 2700 x 1500, Retina. Nicht so gut für Noise Reduction, zugegeben, aber das kann man ja auf dem großen Rechner, falls überhaupt nötig. Denn, wie oben erwähnt, ich kann dasselbe Projekt auf Desktop (egal ob Windows oder Mac) und iPad bearbeiten, weil sowieso alles auf einer externen Platte läge.

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Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:

Spielt bei kurzen, kleinen Filmchen überhaupt keine Rolle.
Deshalb hatte ich mich ja auch auf "normale" Grading Jobs - also sowas wie 2 Wochen/8+ Stunden am Tag - bezogen.

Und ich hab nix gegen ein Pad als Vorschau, da bin ich völlig bei dir - das ist in den meisten Ffällen tatsächlich mehr als gut genug.

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Antwort von ruessel:

Morgen kommt endlich mein 1300 Nits Bildschirm...... ich bin auf echtes HDR echt gespannt!

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Antwort von ruessel:

Gestern kurz den HDR Flat in Betrieb genommen - es gab nun meine Medien-Zeit vor HDR und danach ;-).
Für mich ist das ein deutlicher Zugewinn an Bildqualität. Mein Kumpel der beim Auspacken behilflich war (alleine den Standfuß an dem 75 Zöller zu montieren ist fast unmöglich) war auch sofort geflasht, meinte auch, der Bildschirm ist die "nächste Bildgeneration". TV Programm selbst unterscheidet sich bis auf dem fantastischen Schwarzwert nicht groß von meinen alten Sony 75 Zoll Flat (doch die Bildhelligkeit ist schon kräftiger, der Sony ist etwas flauer). Der Zugewinn ist also bis jetzt nur bei 4K HDR Scheiben gegeben - bezahltes (HDR) streamen mache ich bisher nicht.

Ich kann nur sagen, HDR will ich in Zukunft auch bei Blümchenfilmen machen können. Das Bild ist dadurch einfach "plastischer". Youtube HDR muss ich erst noch testen. Jetzt würde mich natürlich die nächste Generation an Bildschirmen mit 2500 Nits interessieren (jetzt habe ich 1300 Nits), das müsste ja noch eine Schippe drauflegen (OLED kann da einpacken). Wie schaut der Vergleich von HDR 1000 Nits Bildschirmen zu der Kinopräsentation auf guter Leinwand aus? Kino besitzt ja auch ein strahlendes Bild mit sehr guten Kontrasten. Jetzt machen 10 Bit meiner BMP 6K Pro in Zukunft endlich einen wirklichen Sinn ;-)

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Antwort von Frank Glencairn:

ruessel hat geschrieben:
Wie schaut der Vergleich von HDR 1000 Nits Bildschirmen zu der Kinopräsentation auf guter Leinwand aus? Kino besitzt ja auch ein strahlendes Bild mit sehr guten Kontrasten.
Kino hat normal 48 Nits, außer Dolby Cinema und IMAX, die haben zwischen 75 und 100 Nits.

Ein 2500 Nits TV würde deinen Raum so hell machen (wenn man die wirklich ausreizt) daß deinen Schwarzwerte zum Teufel gehen.
Im Prinzip ist das schon bei einem 1000 Nits TV in einem völlig abgedunkelten und schwarz gestrichenen Raum der Fall.

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Antwort von Darth Schneider:

Die 1000 Nits von meinem 5Zoll Kamera Monitor empfinde ich schon in einem normal hellen Raum als zu hell…
Gruss Boris

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Antwort von ruessel:

Die 1000 Nits hast Du ja nurbei HDR (meist) punktuell im Gesamtbild. Das macht das ja so "plastisch".

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Antwort von Darth Schneider:

Finde das Thema schon sehr spannend, hab aber viel zu wenig Know How darüber.
Ein 10 Bit HDR LG Tv steht aber im Wohnzimmer.;)
Wenn es anderen ebenso geht, hier ein (für HDR) Anfänger Video für Panasonic Kameras.,
Das dürfe bei Sony/Canon, Nikon, BlackMagic, Fuji auch nicht gross anders sein:

Keine Ahnung ob das viel bringt, kann aber schon sehr gut sein das der HLG Modus womöglich (gerade für HDR Anfänger) schon mehr bietet als VLog….

Was denkt ihr ?
Gruss Boris

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Antwort von Axel:

Das Geheimnis hinter gutem HDR scheint mir zu sein, dass es im Grunde "SDR plus" ist, also 0-100 nits (wobei null heißt: das Wiedergabegerät kann's) für 98-99% des Bildes. Das ist im HLG-Farbraum erstens gut umzusetzen und zweitens seit ca. 5 Jahren mit allen HDR-Geräten kompatibel, u.a., weil es die ÖR-TV-Norm in Europa ist.

Daraus folgt, dass es wenig Sinn macht, den Himmel erstrahlen zu lassen. Um den Mittagshimmel (herrlich heute) naturgetreu abzubilden, benötigte man 25 Blenden Dynamikumfang und weit mehr als hypothetische 10 000 nits. Außerdem staucht unsere interne menschliche Signalverarbeitung alles wieder zusammen, sodass wir ein zu grelles Bild gar nicht als natürlich wahrnehmen würden.

Daraus folgt, dass nicht nur gefälliges (iPhone Dolbyvision HLG-Automatikfootage), sondern wirklich erstklassiges HDR beim Grading entsteht, wobei zuvor möglichst viel Dynamik eingefangen wurde - daher Bittiefe mindestens 10-bit, besser mehr.

Wenn aber Lichter selbst, Lichtquellen, Reflexe, Säume im Gegenlicht, heller sein dürfen als Weiß, dann kommt es nicht darauf an, sie zu 1000 nits zu quälen, sondern sie realistisch über die SDR-Grenze zu graden. Ein Beispiel aus John Wick 4's "Berghain"-Szene, bei der die Goldzähne, Schweißtropfen, Reflexe im Wasserfall und die Glitter-Pailletten auf den Club-Klamotten der Szene besondere Brillanz verleihen. Gut erkennbar oder vorstellbar, obwohl hier in SDR (relativ deutlich hellere Einzelpixel als drumherum):

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
ruessel hat geschrieben:
Wie schaut der Vergleich von HDR 1000 Nits Bildschirmen zu der Kinopräsentation auf guter Leinwand aus? Kino besitzt ja auch ein strahlendes Bild mit sehr guten Kontrasten.
Kino hat normal 48 Nits, außer Dolby Cinema und IMAX, die haben zwischen 75 und 100 Nits.
Der Film "Sunshine" von Danny Boyle lief seinerzeit im Kino in maximal 50 nits, wobei das ein Idealwert war und in Wirklichkeit aus verschiedenen Einflussfaktoren heraus wohl etwas darunter lag. Genauso schlimm ist, dass Schwarz immer Grau war (ein zu starker Lichtkolben führt zu grauerem Schwarz und damit zu weniger Kontrast). Dennoch, obwohl beim besten Willen niemand "geblendet" wurde, verstand jeder, dass die liebe Sonne, wenn sie nur einen Steinwurf entfernt ist, verdammt unangenehm grell sein kann ...


Die "Dolbyvision"-(ein Zertifikat wie THX, das einen letztlich unbestimmten Qualitätsstandard suggeriert)-"IMAX"-Vorführung von Dune 2 ließ mich neugierig werden und an die im Halbdunkel anthrazit-dunkle Leinwand treten. Sieht, mangels direktem Vergleich schwer zu sagen, aus wie eine Graukarte, nicht mehr wie die 3D-Silberleinwände, die zu meiner Zeit gespannt waren. Das sorgt vermutlich für bessere Schwarzwerte, dürfte aber, um auf die von Frank erwähnten 100 nits zu kommen, wesentlich mehr Lichtleistung für den Projektor erfordern.

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Antwort von Darth Schneider:

Ich fand Sunshine ein echt toller SF Film.
Hab den damals im Kino gesehen, aber zuhause habe ich den leider nur auf DVD…
Gruss Boris

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Antwort von wolfgang:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
ruessel hat geschrieben:
Wie schaut der Vergleich von HDR 1000 Nits Bildschirmen zu der Kinopräsentation auf guter Leinwand aus? Kino besitzt ja auch ein strahlendes Bild mit sehr guten Kontrasten.
Kino hat normal 48 Nits, außer Dolby Cinema und IMAX, die haben zwischen 75 und 100 Nits.

Ein 2500 Nits TV würde deinen Raum so hell machen (wenn man die wirklich ausreizt) daß deinen Schwarzwerte zum Teufel gehen.
Im Prinzip ist das schon bei einem 1000 Nits TV in einem völlig abgedunkelten und schwarz gestrichenen Raum der Fall.
Der alte Mythos.

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Antwort von Frank Glencairn:

Welcher "Mythos" ?

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Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Nein du bist nicht der einzige, die Dame hat was.
Und das BlackMagic Colorgrading Panel finde ich auch sexy…;))
Gruss Boris

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Antwort von ruessel:

Gestern habe ich Youtube auf HDR getestet, das Samsung OLED Vista Version Demo sah hervorragend aus, auch wenn es nur HDR 10+ war und von Youtube gestreamt wurde. - sowas möchte ich in Zukunft auch mit meiner BMPC 6K machen können !!! -

hier auf dem Laptop sieht es ok aus (es fehlt 50% des Bildeindrucks - die Highlights), auf dem 1300 Nits TV geht mir die Kinnlade runter.



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Antwort von cantsin:

Ich finde bei HDR ja wichtiger als die Nits bzw. leuchtenden Spitzlichter, dass es (a) 10bit Farben in (b) einem weiten Farbraum liefert und damit die vorhandene Wiedergabequalität heutiger Displays adäquat bedient.

Auf meinem nicht sonderlich Nits-starken OLED sehe ich sofort den Unterschied in den Farben, wenn HDR-Material abgespielt wird. Das ist ungefähr so, als würde man den Ton von 14bit/22Khz auf 16bit/44Khz umschalten.

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Antwort von ruessel:

Jedenfalls hoffe ich auf Regen (hier im Norden ist der Hochsommer ausgebrochen) um meine 4K HDR Scheiben endlich mal genießen zu können, komme gerade von Ikea vom Probesitzen, Ohrensessel mit Fußbank gekauft(Strandman), saubequem um Filme nun nicht nur optisch sondern auch körperlich genießen zu können. ;-)



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Antwort von MK:

ruessel hat geschrieben:
Ohrensessel mit Fußbank gekauft(Strandman)
Den "Kimme" gibt es nicht mehr? :D

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Antwort von ruessel:

Keine Ahnung, Strandmon (179,-) stand im Eingang von Ikea, reingesetzt -wollte nicht mehr aufstehen, echt bequem + 10 Jahre Garantie. Als ich dann auch noch spielend aus dem Sessel kam (ist nicht zu niedrig, der alte Mann kommt mit Bodenflachen Sachen nicht mehr hoch ohne Gestöhne), war klar, nicht mehr weiter schauen und nur noch (rote) LuxusKissen für den Nacken dazu (Ikea Warenhaus für kleines Geld).

DSC_3490.jpg

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Antwort von Frank Glencairn:

Bissl nah dran?
Da sind ja die Füße im Bild.

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Antwort von ruessel:

......;-)
Hätte sonst nicht alles auf das Foto bekommen.

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Antwort von MK:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Bissl nah dran?
Da sind ja die Füße im Bild.
Für HDR VR-Pornos scheint der Abstand legitim ;)

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Antwort von soulbrother:

genickschmerzen hasz du noch keine?
TV ist doch viel zu weit unten...

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Antwort von ruessel:

Ist doch noch nicht fertig eingerichtet. Der TV kam ja erst am Samstag an. Alleine schaffe ich es nicht den TV auf das Medienboard zu heben, muss erst auf einen Kumpeleinsatz warten, 7.1 Sound ist auch noch nicht verkabelt..... das Wetter ist zu gut um drinnen zu arbeiten.

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