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MacBook Pro 16? M1 Max im 5K-12K Performance-Test mit Sony, Canon, Blackmagic, Panasonic ? Teil 2



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Newsmeldung von slashCAM:





Im zweiten Teil unseres Apple MacBook Pro 16? M1 Max Performance Test geht es richtig zur Sache, denn hier schauen wir uns die Schnittperformance von Bewegtbildmaterial oberhalb von 4K Auflösung an. Von 5K bis 12K Material - von 10 BitBit im Glossar erklärt H.265 bis RAW testen wir die Grenzen der Schnittperformance des aktuellen MacBook Pro in der M1 Max 64 GB Variante ?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: MacBook Pro 16? M1 Max im 5K-12K Performance-Test mit Sony, Canon, Blackmagic, Panasonic ? Teil 2




Antwort von Blancblue:

Danke für den Test! Habt ihr auch mal das Rawlite der Canon ausprobiert?



Antwort von Jott:

Gedanke am Rande:

Wie lange ist es her, dass 8K-Video (sogar 4K) hier im Forum wütend als kompletter Schwachsinn abgetan wurde? Gar nicht lange! Und heute testet man, wie viele 8K-Ströme aus Fotoapparaten auf einem Laptop abgespielt werden können.

Interessante Zeiten!








Antwort von Paralkar:

Is noch immer Schwachsinn nur das es mittlerweile absoluter Mainstream ist,

Wird man Sony, Canon oder Red noch dazu bringen Ihren absoluten Pixelwahnsinn sein zu lassen und die Qualität auf andere Punkte zu legen, ich vermute nicht,

Arri is da eine der wenigen Firmen, die bei sowas die Schwerpunkte wo anders setzt

99% der Nutzer würde ein ProResProRes im Glossar erklärt HQ in 2k oder 3,2k vollkommen reichen, weil man da auch seine Filmconvert LUT draufklatschen kann.

Aber wenn ne R5 erst bei Raw Light bedingt durch die Clog 2 Implementation den kompletten DR "freigibt" is das natürlich notwendig, in diesen Formaten zu drehen



Antwort von pillepalle:

Nein, wir brauchen 16K in 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt mit 5 Minuten Aufnahmedauer bevor die Kamera überhitzt. Das wär' mal wieder was neues :)

VG



Antwort von markusG:

Paralkar hat geschrieben:
Aber wenn ne R5 erst bei Raw Light bedingt durch die Clog 2 Implementation den kompletten DR "freigibt" is das natürlich notwendig, in diesen Formaten zu drehen
Man muss ja nicht in diesen Auflösungen schneiden ;)

Ich hab öfters mit Ausgabe-Formaten zu tun, bei denen 4K definitiv grenzwertig ist und 8k oder gar 12k ein Segen wären - als Ausgangsformat. Ist aber natürlich Nische.

Hab mir neulich einen Beamer geschossen - mit 720p, reicht völlig. Ist aber völlig anderer Einsatzzweck^^



Antwort von RUKfilms:

Paralkar hat geschrieben:
Is noch immer Schwachsinn nur das es mittlerweile absoluter Mainstream ist,
Das mag deine Meinung sein, welche eben nicht Mainstream ist.



Antwort von Rick SSon:

Jott hat geschrieben:
Gedanke am Rande:

Wie lange ist es her, dass 8K-Video (sogar 4K) hier im Forum wütend als kompletter Schwachsinn abgetan wurde? Gar nicht lange! Und heute testet man, wie viele 8K-Ströme aus Fotoapparaten auf einem Laptop abgespielt werden können.

Interessante Zeiten!
Ich hab heute morgen erst darüber nachgedacht im Blackmagic Forum eine Hommage an den 2,5k Sensor zu schreiben und um eine aktualisierte Micro mit eben diesem Sensor zu bitten ;-) Umso länger ich nun Filme mache, je geringer wird die Bedeutung von Auflösung für mich. Geschichten haben auch schon in s/w, sd und sämtlichen Formaten funktioniert und niedrige Auflösungen sorgen dafür, dass sich der Zuschauer eher auf das Geschehen als irgendwelche Bilddetails konzentriert.

Wir hatten eine Zeit in denen die Kameras immer kleiner wurden (BMPCC, a7s) und trotzdem ansprechende Bilder ablieferten. Leider wird seitdem vor allem die Auflösung skaliert, wobei der Nutzen beim Enduser in der Regel vernachlässigbar ist. Das größte Display der Gen Z ist im Zweifelsfall ihr iPad und außer Apple TV ist mir kein Streaminganbieter bekannt, der eine Streamingqualität oberhalb von "okay" anbietet. Netflix' "minimum 4K" Anspruch ist daher auch eher ironisch.

Das Problem mit 4k und höher ist außerdem, dass es sowieso mehr ein Label als einen tatsächlichen technischen Standard darstellt. Sobald das drauf steht, wertet es das Produkt in den Augen des Konsumenten auf. Innerhalb von 4k - ähnlich wie "früher" bei FullHDFullHD im Glossar erklärt ist die Qualitätsschwankung aber derart groß, dass wir sowieso alle nicht dasselbe meinen, wenn wir 4k schreiben 😄

letztendlich würden alle deutlich mehr von höherer Dynamik und höheren Bildraten profitieren als von Auflösung. Und ich denke die Kombination einer Weiterentwicklung von "alten" Sensoren, wie dem 2,5k Fairchild mit ausgereiftem CodecCodec im Glossar erklärt (BRAW) und Bedienkonzept bei gleichbleibender Gehäusegröße (Blackmagic Micro) würde da gut ins Bild passen - und wir könnten das easy mit dem Macbook Air cutten! 😄



Antwort von teichomad:

Jott hat geschrieben:
Gedanke am Rande:

Wie lange ist es her, dass 8K-Video (sogar 4K) hier im Forum wütend als kompletter Schwachsinn abgetan wurde? Gar nicht lange! Und heute testet man, wie viele 8K-Ströme aus Fotoapparaten auf einem Laptop abgespielt werden können.

Interessante Zeiten!
ist immer noch stark überbewertet.



Antwort von Frank Glencairn:

Jott hat geschrieben:
Gedanke am Rande:

Wie lange ist es her, dass 8K-Video (sogar 4K) hier im Forum wütend als kompletter Schwachsinn abgetan wurde? Gar nicht lange! Und heute testet man, wie viele 8K-Ströme aus Fotoapparaten auf einem Laptop abgespielt werden können.

Interessante Zeiten!
Wie lange gibt's jetzt 4k? Gefühlt mittlerweile ewig, und seit die erste Red das konnte hab ich auch in 4K gedreht, die Ursas und Pockets sowieso.
Seit dem höre ich 4K/6K/8K etc. sei die Zukunft, und überhaupt zukunftssicher und so....

Und in Wirklichkeit seit dieser Zeit: Ein paar Produktionen wurden dann auch tatsächlich in 4K gemastert, aber nie in 4K gesendet. Und selbst die Spielfilme waren am Ende "nur" 2k.



Antwort von Jott:

Es geht doch nur um die Aufnahme. Natürlich ist HD fast ausschließlich das Ziel.

Aber bei 4K oder mehr dann mit der Freiheit des nachträglichen Kadrierens ohne Verlust arbeiten können - extrem wertvoll. Für alles Mögliche.



Antwort von nachtaktiv:

ich hab als kind immer die "löwenzahn" folgen geschaut. 1981 startete die serie, peter lustig war da 44 jahre alt. wirkte trotzdem eher wie ein lustiger onkel mit glatze und ewiger jugend.

neulich erfuhr ich, daß die serie nach seinem ausscheiden 2005 in 2006 wieder fortgesetzt wurde. also sah ich mir als fan der ersten stunde natürlich die next generation an. der neue heißt nun fritz fuchs und.... sieht von der ersten folge an ziemlich alt aus. mein eindruck war direkt: meine güte, wieso haben die son kerl, typus "tatort kommissar" eingestellt? obwohl der grad mal ende 30 war, und damit etwas jünger als peter lustig bei seinem einstand.

der grund ist: auflösung. daß man heute jede falte sehen kann, gereicht manchen formaten vielleicht nicht zum vorteil. ich sehe den sweet spot bei HD und 4K bei der bearbeitung.

und wie hier schon eingangs erwähnt, braucht genZ keine hochauflösenden konsumentendisplays, um filme zu schauen.
markusG hat geschrieben:

Hab mir neulich einen Beamer geschossen - mit 720p, reicht völlig. Ist aber völlig anderer Einsatzzweck^^
dito. bei mir wars 2015, als ich meinen alten beamer mit DVD auflösung und 250W verbrauch gegen einen kleinen 720p beamer mit 55W austauschte. absolut ausreichend bei meinem kleinen wohnzimmer und einer 2,50m breiten leinwand.
"Rick SSon" hat geschrieben:


letztendlich würden alle deutlich mehr von höherer Dynamik und höheren Bildraten profitieren als von Auflösung. Und ich denke die Kombination einer Weiterentwicklung von "alten" Sensoren, wie dem 2,5k Fairchild mit ausgereiftem CodecCodec im Glossar erklärt (BRAW) und Bedienkonzept bei gleichbleibender Gehäusegröße (Blackmagic Micro) würde da gut ins Bild passen - und wir könnten das easy mit dem Macbook Air cutten! 😄
das wäre perfekt für den user, und deshalb wird es nicht gemacht. denn sonst kann man keine neuen notebooks und kameras verkaufen.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Und in Wirklichkeit seit dieser Zeit: Ein paar Produktionen wurden dann auch tatsächlich in 4K gemastert, aber nie in 4K gesendet. Und selbst die Spielfilme waren am Ende "nur" 2k.
das liegt aber weniger an den filmstudios, eher an der beklagenswerten deutschen netzinfrastruktur. es gibt im hi tech land deutschland immer noch weiße flecken auf der landkarte, die von schnellem internet nur träumen können. 5G an jeder milchkanne war denn auch nur ein frommes versprechen der politik.








Antwort von iasi:

Paralkar hat geschrieben:
Is noch immer Schwachsinn nur das es mittlerweile absoluter Mainstream ist,

Wird man Sony, Canon oder Red noch dazu bringen Ihren absoluten Pixelwahnsinn sein zu lassen und die Qualität auf andere Punkte zu legen, ich vermute nicht,

Arri is da eine der wenigen Firmen, die bei sowas die Schwerpunkte wo anders setzt

99% der Nutzer würde ein ProResProRes im Glossar erklärt HQ in 2k oder 3,2k vollkommen reichen, weil man da auch seine Filmconvert LUT draufklatschen kann.

Aber wenn ne R5 erst bei Raw Light bedingt durch die Clog 2 Implementation den kompletten DR "freigibt" is das natürlich notwendig, in diesen Formaten zu drehen
Red hat die 8k nun schon in der 2.Generation und bei der V-Raptor an anderen Stellschrauben gedreht.

Arri kann eben schicht und einfach keine höheren Auflösungen bieten, da es an einem kompromiertem Raw-Format fehlt. Unkomprimiertes 8k bekommt man eben auch heute noch nicht weggeschrieben.

Dass die Kamerahersteller (vor allen die aus Japan) 8k bieten, hat mit Olympia und der Einfphrung von 8k-TV zu tun.

Zudem sieht man eben den Unterschied zwischen 4k-Bayer und 8k-Bayer wenn man 4k anstrebt.

99% der Nutzer drehen übrigens nicht Material mit kurzer Verwendungszeit.
Es sind wohl durchaus mehr als 1%, die ihre Aufnahmen auch in Zukunft verwendet bzw. gezeigt sehen wollen.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Gedanke am Rande:

Wie lange ist es her, dass 8K-Video (sogar 4K) hier im Forum wütend als kompletter Schwachsinn abgetan wurde? Gar nicht lange! Und heute testet man, wie viele 8K-Ströme aus Fotoapparaten auf einem Laptop abgespielt werden können.

Interessante Zeiten!
Wie lange gibt's jetzt 4k? Gefühlt mittlerweile ewig, und seit die erste Red das konnte hab ich auch in 4K gedreht, die Ursas und Pockets sowieso.
Seit dem höre ich 4K/6K/8K etc. sei die Zukunft, und überhaupt zukunftssicher und so....

Und in Wirklichkeit seit dieser Zeit: Ein paar Produktionen wurden dann auch tatsächlich in 4K gemastert, aber nie in 4K gesendet. Und selbst die Spielfilme waren am Ende "nur" 2k.
Die Streamingkanäle mastern und senden in 4k. Und dies schon seit geraumer Zeit.
Man sollte die deutsche Provinz nicht als Maß der Dinge betrachten.

Größere Produktionen haben zudem auf 4k umgestellt.

Nur weil deutsche Produktion in den kleineren deutschen Kinosälen zu sehen und dann im 720p-TV gesendet werden, bevor sie in der Versenkung verschwinden, bedeutet dies doch nicht, dass privates Kapital nicht darauf drängen würde, die maximalen Verwertungsmöglichkeiten auch langfristig erhalten.



Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
Die Streamingkanäle mastern und senden in 4k. Und dies schon seit geraumer Zeit.
Man sollte die deutsche Provinz nicht als Maß der Dinge betrachten.

Größere Produktionen haben zudem auf 4k umgestellt.

Nur weil deutsche Produktion in den kleineren deutschen Kinosälen zu sehen und dann im 720p-TV gesendet werden, bevor sie in der Versenkung verschwinden, bedeutet dies doch nicht, dass privates Kapital nicht darauf drängen würde, die maximalen Verwertungsmöglichkeiten auch langfristig erhalten.
zielgruppengerechtes produzieren scheint nicht so deins zu sein, lieber das catering weglassen, um eine überhitzende 8k kamera zu nutzen?
jeder wie er mag...;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Die Streamingkanäle mastern und senden in 4k. Und dies schon seit geraumer Zeit.
Man sollte die deutsche Provinz nicht als Maß der Dinge betrachten.

Größere Produktionen haben zudem auf 4k umgestellt.

Nur weil deutsche Produktion in den kleineren deutschen Kinosälen zu sehen und dann im 720p-TV gesendet werden, bevor sie in der Versenkung verschwinden, bedeutet dies doch nicht, dass privates Kapital nicht darauf drängen würde, die maximalen Verwertungsmöglichkeiten auch langfristig erhalten.
zielgruppengerechtes produzieren scheint nicht so deins zu sein, lieber das catering weglassen, um eine überhitzende 8k kamera zu nutzen?
jeder wie er mag...;-)

lg

srone
Wenn deine Zielgruppe Eintagsfliegen sind, dann musst du dir wirklich keine Sorgen über die Zukunft machen.

Wenn man natürlich den Leuten statt einem Stück Pizza eine Beteiligung bieten will, die dann auch Geld einbringt, dann sorgt man sich eher um die Verwertungsmöglichkeiten als ums Catering.

Wer denkt, dass Crewmitglieder und Schauspieler vor allem wegen dem Essen am Set mitmachen und weniger wegen dem (dann auch finanziellen) Erfolg, ... ;)



Antwort von iasi:

Aber um mal zum MacBook zurückzukommen.

Ich bin eigentlich kein Fan von Apple, aber das ist schon beeindruckend, was die Tests ergeben haben.



Antwort von ksingle:

Ich habe das MacBook Pro 14" mit 1TB HD, dem 10/16 Core Chip und 16GB RAM.

Die 16 GB RAM (anstelle von mehr RAM) erkären sich durch den Umstand, dass der interne Datenfluss der neuen Architektur deutlich höher ist, als bei allen Vorgänger-Modellen. Auch wenn der Speicherbedarf beim Arbeiten oberhalb des internen SSD-Speichers liegt, bremst das den Arbeitsprozess kaum aus.

Ich schneide hier u.a. mit einer entsprechend modernen externen SSD, die über ein Thunderbolt-4-Hub am Port anliegt. Auch externe Videodatein laufen über TB4 sehr flüssig, wobei bei mir niemals mehr als max. 2-3 Spuren übereinander liegen. Extern 40GB im Vergleich zum alten externen 10GB-Port sind eine deutliche Ansage, die du sofort bemerkst, wenn auf externe Dateien zugegriffen wird. Allerdings wird hier eine nicht unerhebliche Summe für moderne Komponenten fällig.

Bei "normalem" Arbeiten", wie Surfen oder Büro ist gefühlt kein Unterschied bemerkbar. Aber alles, was hier wirklich rechen-intensiv ist, geht überdurchschnittlich schnell.

Als "echten Kracher" bezeichne ich den verbauten XDR-Monitor des MacBooks. Da geht im wahrsten Sinn des Wortes die Sonne auf. Wer das noch nicht kennt, wird staunen. Auf jeden Fall Fall im Store anschauen (nicht bei Youtube).

Alles in allem aus meiner Sicht eine sinnvolle Investition, wenn sowieso ein neuer Rechner ageschafft werden soll. Wer nur kleine Projekte rendert, muss da nicht unbedingt zuschlagen. Die "Alten" tun es immer noch sehr gut - aber etwas lauter und wärmer.



Antwort von Jominator:

Leider werden m. M. n. auch Begriffe verwechselt. Im filmischen Bereich hat Qualität ja nun wirklich nichts mit der rechnerischen Auflösung zu tun. Richtigerweise sollte man die Auflösung als das bezeichnen was sie ist. Nämlich lediglich Quantität.

Und selbst da wird ja noch geschummelt. Ich denke nur an die 5D Mark II. Rechnerisch kam da hinten zwar FullHDFullHD im Glossar erklärt raus, aber wenn man nur jede dritte Zeile ausliest, was bleibt denn dann noch übrig.

Aber bitte: Mundus vult decipi, ergo decipiatur



Antwort von Blancblue:

Schade, dass die slashcam Mods es jedes Mal zulassen, dass gefühlte 99% der Threads immer wieder mit dem selben Offtopic Thema "Auflösung" zugemüllt werden.



Antwort von Jörg:

Schade, dass die slashcam Mods es jedes Mal zulassen, dass gefühlte 99% der Threads immer wieder mit dem selben Offtopic Thema "Auflösung" zugemüllt werden.
Das Forum besteht zu großen Teilen nur noch aus OT, sind nur ne handvoll Leute die dafür sorgen, die tun es aber mit brachialer Präsenz.








Antwort von bteam:

eigentlich sind es genau 3..



Antwort von Frank Glencairn:

ksingle hat geschrieben:
Die "Alten" tun es immer noch sehr gut - aber etwas lauter und wärmer.
just saying...



2021-12-15 11.14.55 barefeats.com f7d628681e08.jpg https://barefeats.com/m1-max-16-vs-intel-16.html




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