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Sony a7s und Avid - 50p oder 50i AVCHD



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Frage von Kamerafreund:


Hi,
ich hoffe mir kann jemand hier helfen..
Ich drehe und schneide mit der Sony A7s für Fernsehanstalten, die Material in 50i haben wollen. Es wird immer in Avid geschnitten, sodass ich auch in Avid schneide, um kompatibel zum Haus zu sein.

Avid kann aber leider Sonys XAVC-S codec (50Mbps) nicht per AMA lesen (nur XAVC). Ich könnte also nur alles mit Resolve konvertieren, was bei tagesaktueller Arbeit viel Zeit kostet und außerdem meine "Superwhites" abschneidet (auch wenn ich als "Data" importiere und exportiere - dann bleibt ein bisschen mehr der hellen Bereiche übrig, aber nicht alles).

Bleibt also nur AVCHDAVCHD im Glossar erklärt - das geht per AMA, hat aber eine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von "nur" 24Mbps in 50i und 28Mbps in 50p. Bei Vollbildern ist die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt also nur 4Mbps höher.

Die Frage also: Lohnt es sich, in p zu drehen, obwohl ich viel mehr Bildinformationen in eine minimal höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt quetschen muss, die ich nachher wieder wegrechnen muss?
Merkt man einen Unterschied, wenn man Effekten wie einem Bildstabilisator anwendet, zwischen i und p?
Oder hat jemand eine andere Lösung für XAVC-S?
Das Resolve-Problem scheinen auch andere zu haben..

Danke!!



Antwort von dienstag_01:

Was willst du denn mit 50p, wenn du fürs TV drehst?!
Diese Antwort wurde dir übrigens schon in einem anderen Thread gegeben ;)



Antwort von Alf_300:

Nachdem terrestrisch in Zukúnft in 1080p50 gesendet wird ändert sich as vielleicht








Antwort von Jott:

In dem anderen Thread hast du geschrieben, dass 1080i50 verlangt wird. Das kannst du direkt so aufnehmen, oder 1080p50 nehmen und in einem Post Pro-Schritt erst wieder zu 1080i50 re-interlacen. Kannst du ja machen, wenn du Zeit hast. Nur wozu? Liefere doch einfach das, was verlangt wird und der Avid gebacken kriegt. Was spricht denn dagegen?



Antwort von Kamerafreund:

Wie gesagt: Eventuell funktionieren Effekte anders oder schlechter.
Ich kenne mich nicht damit aus, wie i-Material auf einen Plugin-Bildstabi oder Denoiser reagiert..
Es wurde in einem anderen Forum behauptet, dies wäre schlechter mit i-Material, ich habe dazu aber leider keine Erfahrung..



Antwort von Jott:

Schneidest du selbst, oder gibst du nur Rohmaterial ab?



Antwort von Kamerafreund:

Das ist immer anders, größtenteils selbst. Es gibt aber häufiger Änderungswünsche der Redaktion, die im Hauseigenen Schnitt gemacht werden können - oder die finale FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Soundbearbeitung und Mischung kann im Sender stattfinden. Da der Übergang von Premiere zu Avid sehr kompliziert ist - vor allem wenn die Videodateien nicht kompatibel sind - ist es einfacher direkt in Avid zu arbeiten.

Das Material wird dort übrigens automatisiert transcodiert (auch XAVC-s), dafür werden die Dateien aber alle umbenannt und müssten manuell neu mit der Version auf dem Server verlinkt werden. Ich glaube, das wäre zu Zeitaufwändig. Oder gibt es hier eine Lösung, mit Proxies zu arbeiten und dann auf die Originale mit anderem Namen zu verlinken?



Antwort von Jott:

Es gibt doch keinen Grund, beim Umwandeln auch umzubenennen? Da lässt sich sicher ein Relink-Workflow einrichten, wenn der Kunde auch Lust dazu hat. Aber wieso arbeitest du nicht gleich mit DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, damit sind sie auf jeden Fall happy? Aus Premiere so ausgeben oder gleich in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 1080i50 drehen mit einem externen Recorderlein. Ist zwar leicht nervig, aber in dem Fall ...



Antwort von Kamerafreund:

Wäre schön, aber Premiere kann nur DNxHDDNxHD im Glossar erklärt OP1A - das müsste ich in Avid wieder consolidieren oder transcodieren.. Dauert lange und verbessert vielleicht nicht die Qualität.. Resolve macht wie gesagt zwar OP-Atom, schneidet mir aber die "Superwhites" ab..



Antwort von dienstag_01:

aber Premiere kann nur DNxHDDNxHD im Glossar erklärt OP1A
Wäre mir neu.
Aber, Premiere und DNxHDDNxHD im Glossar erklärt sind ein eigenes Feld. Nicht optimal.

Prinzipiell sollte man vielleicht nicht durch zehn verschiedene Anwendungen gehen ;)



Antwort von Jott:

Noch ein Weg: XDCAM 422 1080i50? Mit Sony-Tools (Catalyst) leicht und schnell aus deinem Kameramaterial zu erzeugen und damit dann alles in Premiere durchziehen. Ausgabe im MXF-Mantel. Sollte den Sendern noch lieber sein als DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, da ganz oben im Pflichtenheft ...



Antwort von dienstag_01:

Sollte den Sendern noch lieber sein als DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, da ganz oben im Pflichtenheft ...
Bin mir nicht sicher, ob das funktioniert (im Avid). Aber kann sein.








Antwort von WoWu:

Was hast Du eigentlich immer mit Deinem "Superweiss", damit kann weder der Broadcaster, noch sonst irgend Jemand was anfangen und spätestens beim Übergabeformat fliegt das in der Übertragungsfunktion sowieso raus.
Warum machst Du also nicht aus dem proprietären XAVCs eine AVC-I und schneidest das ... Das Ganze bleibt dann im MXFMXF im Glossar erklärt Container und ich möchte den Broadcaster sehen, der das nicht in 100 MBit nimmt.
So bleibst Du im CodecCodec im Glossar erklärt und hast das Maximum an Qualität, ohne die Transcodierungen.
Und wenn der Broadcastr trotzdem noch irgend einen Exoten als FormatFormat im Glossar erklärt haben will, dann zieh das aus dem Format.
Und vergiss Dein "Superweiss" denn was Du auf alle Fälle abgibst ist ein 709 Bild, egal ob in 8 oder 10 Bit.



Antwort von luximage:

Ist eigentlich ganz einfach.
Wir drehen zu 90% für Rundfunkanstalten und seit zwei Jahren nur noch in 1080 p25. Basta. Wenn ich im Funk schneide, dann kommt das Material einfach in eine 50i TimelineTimeline im Glossar erklärt und gut ist.
Manchmal stöhnen die Cutter etwas aufgrund der Ladezeiten aber bis heute habe ich noch kein Problem bei technischen Abnahmen gehabt. Das Master st eine xdcam hd mit einem interlaced projekt und ich habe meine 25p Clips mit denn ich weiter arbeiten kann.



Antwort von Jott:

Sollte den Sendern noch lieber sein als DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, da ganz oben im Pflichtenheft ...
Bin mir nicht sicher, ob das funktioniert (im Avid). Aber kann sein.

Muss doch, weil XDCAM 422 üblicher Standard ist bei Sendern und AVID auch, der XDCAM 422 ganz arg lieb hat. Dass XDCAM irgendwo nicht angenommen wird, ist daher faktisch ausgeschlossen. Egal ob 25p oder 50i.

AVC Intra kannst du ja auch mal probieren, das ist die "Nummer 2".



Antwort von TomStg:

Wir drehen zu 90% für Rundfunkanstalten und seit zwei Jahren nur noch in 1080 p25. Basta. Wenn ich im Funk schneide, dann kommt das Material einfach in eine 50i TimelineTimeline im Glossar erklärt und gut ist.
Da macht jemand für Sender auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt aus 25p 50i? Ist ja irre!



Antwort von WoWu:

Na ja, was man so (i) nennt, denn er hat ja gar kein interlactes Kameramaterial, also bestenfalls macht er da psf raus.
Aber solche Feinheiten interessieren ihn wahrscheinlich nicht.



Antwort von dienstag_01:

Da macht jemand für Sender auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt aus 25p 50i? Ist ja irre!
Mach ich doch genauso. Mir gefällt schon seit ewigen Zeiten 25p besser als irgendwas mit 50. Also dreh ich auch so ;)

Dass das heutzutage noch jemand für irre hält, naja, Kindergarten halt ;)



Antwort von TheBubble:

Meine Meinung:

Wenn vom Auftraggeber 50i(25i) gefordert wird und die Sache mit der Abgabe erledigt ist, dann ist das die bequeme Wahl.

Interlacing ist im Grunde aber der Schnee von gestern. 25p, 25psf, 50p: Alles zukunftsorientierter als 50i/25i, denn letzteres muss irgendwann in der Verarbeitungs-/Darstellungskette wieder deinterlaced werden.



Antwort von WoWu:

Zumal das gar kein Interlace ist .... wovon reden wir hier eigentlich ?
Seine Kamera macht kar kein Interlace sie packt das progressive Bild nur in einen aufgeteilten DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt ... das ist psf und kein Interlace. Mein Gott, dass kann doch nicht so schwer sein zu begreifen, dass man es bei Interlace mit unterschiedlichen zeitlichen Abtastungen zu tun hat, bei psf aber nicht.
Was sind denn das alles für Anwender, die nicht mal den Unterschied kennen und wissen, wie ihre Bilder aufgebaut sind.



Antwort von Pianist:

Was sind denn das alles für Anwender, die nicht mal den Unterschied kennen und wissen, wie ihre Bilder aufgebaut sind.
Tja, wenn man bedenkt, dass es die Ausbildung "Mediengestalter Bild und Ton" bereits seit 1998 gibt, also seit fast 20 Jahren, und wie viele Leute bisher durch diese Ausbildung gelaufen sind, dann sind diese Wissenslücken eigentlich unverständlich.

Matthias








Antwort von DV_Chris:

In dem anderen Thread hast du geschrieben, dass 1080i50 verlangt wird. Das kannst du direkt so aufnehmen, oder 1080p50 nehmen und in einem Post Pro-Schritt erst wieder zu 1080i50 re-interlacen. Kannst du ja machen, wenn du Zeit hast. Nur wozu? Liefere doch einfach das, was verlangt wird und der Avid gebacken kriegt. Was spricht denn dagegen?

Warum sollte re-interlacen Zeit kosten? Gängie NLE spielen einen 50p Clip in einer 50i TimelineTimeline im Glossar erklärt anstandslos ab, in Echtzeit oder vorherige Umwandlung.



Antwort von dienstag_01:

Ich drehe und schneide mit der Sony A7s

Seine Kamera macht kar kein Interlace sie packt das progressive Bild nur in einen aufgeteilten DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt ... das ist psf und kein Interlace.

Tja, jetzt fehlt mir eigentlich nur noch jemand von Sony hier.
So in der Art: wir können zwar 50p, aber kein 50i, leider, verlernt ;)



Antwort von wolfgang:

Seine Kamera kann laut Spezifikation sehr wohl 50i, aber eben nur mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und damit geringeren Datenraten - und mit XAVCS und höheren Datenraten hingegen nur 50p und eben kein 50i.

Ich weiß ja nicht was so sein Kunde (Sender) spezifiziert - aber dass man halt mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt dort antanzen kann wundert mich eher.

Abgesehen davon bestünde ja die Möglichkeit aus 50p eben 50i rauszurendern - wenn man die Zeit dafür bei der finalen Ausgabe hat warum nicht, kostet nur Rechenzeit und man hat wenigstens höhere Datenraten bei der Aufnahme.

Man könnte aber auch die Frage stellen ob diese Kamera für den Zweck ideal ist wenn sie 50i eben nur im Consumerformat anbietet - aber das muss ja der Anwender vor der geforderten Spezifikation des Senders beurteilen.



Antwort von WoWu:

Nein, eben nicht, weil der Sensor gar keine Interlace Abtastungen macht und damit der zeitliche Versatz im Bild fehlt.
Der Sensor tastet progressiv ab und legt das Bild lediglich in zwei Segmenten im DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt ab.
Zum Interlaceverfahren gehören immer eine entsprechend zeitlich versetzte Abtastungen und die damit verbundene zeitliche Korrektur bei der Wiedergabe.
Hier werden aber lediglich die zwei Segmente verwoben, es fehlt also der eigentliche de-Interlace Prozess, also die Interpolation der beiden Fields.
Der DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt wird nur als Interlace bezeichnet.
Ebenso wie bei HDMIHDMI im Glossar erklärt, das auch nur solche Datenströmen erzeugt, weil nachlaufende Monitore nur darin erkennen können, ob Unterschiede in den beiden Fields existieren und so die Bildverdoppling anwerfen können.
Deswegen sind darin auch bei einem psf jeweils zwei Fields umgehängt, weil aus F1 und F1' keine Differrenz erkannt werden kann und so F1 und F2 als Referenz genommen wird.
Auf dem DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt steht zwar Interlace drauf, hat aber damit eigentlich nichts mehr am Hut, weil die charakteristischen Merkmale der i-Abtastungen gänzlich fehlen.
In den Anfangstagen der progressiven Abtastungen haben solche Kameras, die i anbieten dann noch mit der halben Clockfrequenz abgetastet, um den zeitlichen Versatz hinzubekommen. mit den entsprechenden Folgen für das Chroma.
Aber dass das Hirnriss war, hat man dann auch schnell erkannt.



Antwort von dienstag_01:

Nein, eben nicht, weil der Sensor gar keine Interlace Abtastungen macht und damit der zeitliche Versatz im Bild fehlt.
Woher nimmst du das denn?



Antwort von Spreeni:

@WoWu
Kennst Du die A7s überhaupt? Meine nimmt sehr wohl mit 50 unterschiedlichen Halbbildern/s auf. Ob der Elektronik sie aus 50 abgetasteten Vollbildern herstellt oder sonstwie ist doch wurscht.

Das Problem des TO ist doch, dass die 50i nur geschrieben werden, wenn die Kamera im AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Modus betrieben wird, was zu Lasten der Bitrate geht. Bessere Qualität lässt sich meiner Meinung nach nur erreichen mit nachträglichem Konvertieren aus XAVCS oder gleich auf einen externen Recorder spielen, dann sogar mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, was bei Sendern ja auch gerne gesehen wird.



Antwort von Jott:

Genau, AVCHDAVCHD im Glossar erklärt bietet von Anfang (2006?) an völlig korrektes InterlacedInterlaced im Glossar erklärt, egal ob in Consumerkameras oder höherwertigen. Der zeitliche Versatz ist natürlich da, wo sollte sonst immer das Gejammer wegen der Lattenzäune her kommen.



Antwort von WoWu:

Ein CodecCodec im Glossar erklärt überträgt nur, was er als Signal angeboten bekommt.

Vielleicht solltest Du mal nachschlagen, was überhaupt Interlace ist, bevor Du mal wieder so einen Schwachsinn von Dir gibst.



Antwort von Jott:

Sehr schön! Ich liebe es, wenn du dich verhedderst.








Antwort von WoWu:

Nein, eben nicht, weil der Sensor gar keine Interlace Abtastungen macht und damit der zeitliche Versatz im Bild fehlt.
Woher nimmst du das denn?
Schau Dir einfach mal an, wie eine Interlace Abtastungen funktioniert und welches Timing darin vorliegt.
Dann schau Dir mal an, welche Maßnahmen die Kamera vornimmt, um die klassischen Interlace ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu kompensieren und dann schau Dir mal an, wie die a7s den Sensor abtastet.
Dann erkennst du den Unterschied.
(siehe auch Diagramme oben)



Antwort von WoWu:

Sehr schön! Ich liebe es, wenn du dich verhedderst.Das mag sich Dir so darstellen, weil Du die Unterrschiede nicht differenzieren kannst.
Aber ich freue mich, wenn Du Dich gut damit fühlst und ich Deinen Tag retten konnte.



Antwort von dienstag_01:

Warum nicht, dann hat sich Sony eben *geirrt* ;)



Antwort von Kamerafreund:

Danke!
Meine Lösung ist jetzt: Ich drehe einfach weiter in 50p XAVC-s mit 50Mbps.
Dann konvertiere ich alle Clips in ein File als XDCAM HD 422 1080i/25 - lässt sich auch gleich viel flotter schneiden und Avid macht keine Probleme. Und während der Konvertierung auch in Echtzeit sichten, kostet also keine Zeit. Die Bitrate ist bei XDCAM dann ja auch gleich (50Mbps), nur halt 422 statt 420 und 1080i statt 1080p. Auch wenn 422 mehr Daten frisst, müsste die KompressionKompression im Glossar erklärt durch die i-konvertierung dann nicht schlechter werden. Und die XAVC-S Dateien bleiben als Backup auf der zweiten Platte..

Ps: Auch die 5D wird in den meisten Sendeanstalten akzeptiert, auch wenn sie die technischen Spezifikationen nicht einhält. Da kann sich dann niemand über die a7s beschweren. ;)



Antwort von WoWu:

@ dienstag

Nein, man muss nur unterscheiden, ob es sich um eine Interlace Übertragung (siehe auch HDMI) oder eine Interlace Bildantastung handelt.
In einem i-Datenstrom werden immer zwei Bildelemente übertragen, die sich aber in der Abtastungen und damit im Inhalt unterscheiden.
eInmal ist es ein i und das andere Mal ein psf, beides aber in einem i DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt aber nicht Dasselbe.

Aber es soll ja sogar Leute geben, die glauben dass der CodecCodec im Glossar erklärt das erst macht und andere glauben, man müsse die Kamera haben, um Systeme verstehen zu können ...
Solls ja alles geben... solche Leute kennen dann wohl auch nur ein System. Kein Wunder, dass sie Unterschiede dann nicht wahrnehmen können.



Antwort von wolfgang:

Die simple Frage war nur, woher die Information kommt dass der Sensor der A7s nur progressiv ausgelesen werde. Das ist eben mit den publizierten Spezifikationen des Geräts nicht stimmig, als sich dort die Angabe findet dass das Gerät eben auch 1080 50i/60i kann. Das sollte sich doch auch ohne Streiterei beantworten lassen.



Antwort von WoWu:

Weil der Sensor gar nicht für das Verschieben einzelner Speicher ausgelegt ist und die gleichzeitige Ladung und Endladung gar nicht durchführen kann.
Siehe Interlace Abtastverfahren.
Interlace besteht immer aus den beiden getrennten Komponenten
a) Dem Interlasing in der Sensorabtastung und
b) dem De-Interlasing im Wiedergabeverfahren.
Ist a aus einem Progressiven Bild entstanden handelt es sich um psf und B) verändert sich damit zum reinen waving, ohne die klassischen De-Interlace Verfahren.
Damit fallen auch alle Gewichtungsprozesse im Chromabereich bei der Darstellung weg.
Manche Firmen nennen solche Verfahren auch p über i, was die Sache schon sehr viel genauer beschreibt.



Antwort von wolfgang:

Alles schön und gut. Aber gibts auch eine Quellangabe dazu? Woher stammt die Info dass der Sensor das nicht kann?



Antwort von WoWu:

Siehe Grafik oben.
Weil er Einzelne Register gar nicht verschieben kann und damit das gleichzeitige Laden und Endladen nicht durchführbar ist, was aber fester Bestandteil des Interlace Verfahrene in der Kamera ist.








Antwort von wolfgang:

Welche Grafik? Ich sehe keine!

Und ich sehe bis hier keinen Quellnachweis dass hier ein Sensor verbaut wäre, der nur progressiv auslesen kann. Es mag ja sogar so sein dass dem so ist, das sei ausdrücklich gesagt.

Aber ich frage halt nur, woher wir das eigentlich wissen. Denn sorry, aber der Meinung das es so sei steht mit 1080 50i halt eine andere Angabe des Herstellers gegenüber.



Antwort von Kamerafreund:

Blöde Frage (sorry, hab keine Ahnung): Was würde es denn für einen Unterschied machen?
Selbst wenn sie nicht in i abtasten könnte: Die Kamera macht ja 50p also gehe ich mal davon aus, dass sie, selbst wenn sie nur Vollbilder kann, auch bei 50i immer 50 Bilder abtastet. Wenn das dann von p in i in der Kamera umgerechnet würde, ist das ein visueller Unterschied zu einer AbtastungAbtastung im Glossar erklärt direkt in 50i? Oder nimmt sie bei 50i 25p und macht die zu 50i??



Antwort von Jott:

Sie gibt wie jede AVCHD-Kamera (oder eine mit AVCHD-Modus) echtes 50i (50 verschiedene Halbbilder) aus, wenn man diesen Modus wählt.




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