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Osee LCM156-E - 10-Bit-Field-Monitor mit Rec.2020



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1545-- ... -FRONT.jpg
<Ein 15,4-Zoll IPS-Fieldmonitor mit FullHD-Auflösung, SDISDI im Glossar erklärt sowie 10 BitBit im Glossar erklärt Rec2020-Unterstützung für rund 1.700 Euro? Da wollten wir mal genauer hinsehen...

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Osee LCM156-E - 10-Bit-Field-Monitor mit Rec.2020




Antwort von Valentino:

Schöner Test, wie sehen den die Tools wie z.B. Waveform auf dem Monitor aus?

Wie genau sind die LUTs, sind es nur 17³ oder gar 33³, den gerade für eine Hardwarekalibrierung mit Davinci und Co. spart man sich am Ende die LUT-Box oder die Power für den Software Monitor-LUT.

Was die internen Kamera-LUTs angeht, verstehe ich noch nicht so ganz was einem diese bringen sollen. So bald es um das Vorschaubild der Kamera geht, dann hat man wegen der GUI eh schon einen REC709 LUT an der Kamera ausgewählt. Wenn man den Monitor für die NLE-Vorschau benutzt, dann schneidet man mit REC709 Proxys oder es haben schon alle Clips ein Wiedergabe-LUT. Somit bleibt also nur noch der seltene Fall, das man ein Log Bild an den Monitor weitergibt und dann sein gewünschten Look drauf legt.

Was den REC2020 Farbraum angeht, hatte ich das Gerät auch mal im Blick, laut eines Kollegen emuliert der Monitor aber nur REC2020.

Mit den 150nits ist der Monitor wahrscheinlich auch nicht für den Außeneinsatz bei viel Licht konstruiert. Wenn man dann noch den Stromverbrauch bei der Helligkeit so anschaut, hat man leicht den Verdacht das hier im Jahre 2017 immer noch mit CCFL Backlights gearbeitet wird.
Vielleicht ist das auch den Grund für den niedrigen Preis.



Antwort von Darth Schneider:

Etwas was ich mich schon lange Frage, was spricht eigentlich gegen einen günstigen TV zur Bildkontrolle, es ist ja dann vielfach auch das Endprodukt. Die Leute schauen die Filme meistens auf TVs oder billigen Computermonitoren ? Im Büro und bei der Produktion alles perfekt abgleichen ist ja toll, aber am Schluss sieht es bei jedem Zuschauer zuhause doch wieder anders aus.





Antwort von rudi:

Hier ein paar Antworten von unserem Autor durchgereicht:

Schöner Test, wie sehen den die Tools wie z.B. Waveform auf dem Monitor aus?

klein, wenn das die Frage war. Siehe Bild im Artikel

Wie genau sind die LUTs, sind es nur 17³ oder gar 33³, den gerade für eine Hardwarekalibrierung mit Davinci und Co. spart man sich am Ende die LUT-Box oder die Power für den Software Monitor-LUT.

Dazu kann ich nichts sagen.

Was den REC2020 Farbraum angeht, hatte ich das Gerät auch mal im Blick, laut eines Kollegen emuliert der Monitor aber nur REC2020.

Das kann ich so nicht bestätigen. Er emuliert auch Rec.709 und DCI-P3, wie man aus den einzelnen Screens mit den jeweiligen Farbraumvergleichen sieht.

Mit den 150nits ist der Monitor wahrscheinlich auch nicht für den Außeneinsatz bei viel Licht konstruiert. Wenn man dann noch den Stromverbrauch bei der Helligkeit so anschaut, hat man leicht den Verdacht das hier im Jahre 2017 immer noch mit CCFL Backlights gearbeitet wird.
Vielleicht ist das auch den Grund für den niedrigen Preis.

Ganz genau. Es werden CCFLs verwendet, was den günstigen Preis sicherlich rechtfertigt. Allerdings ist es auch bemerkenswert, diesen großen Farbraum mit CCFLs zu erreichen. Normalerweise braucht man dafür OLEDs.



Antwort von Valentino:

Vielen Dank Rudi für die Antworten.

Für ein großen Farbraum sind bei LCDs auch RGBW-Backlights eine sehr große Hilfe. Bevor die LED-Backlights aufkamen gab es auch sehr gute Sony und EIZO Monitore mit CCFLs und sehr guter DCI-P3 und REC709 Farbraumabdeckung, gekostet haben die halt nur das fünf bis zehnfache.

@Darth Schneider
Ja klar tut es auch ein 32" Samsung oder Panasonic, aber dann halt nur für die reine Vorschau. Leider werden bei den meisten günstigen Flats immer noch 6bit Panels verbaut, die nur per (A)FRC Trick auf 8bit kommen. Dazu ist das BacklightBacklight im Glossar erklärt meist recht bescheiden und es hat an Stellen Blooming (mitten im Bild), wo eigentlich keines sein sollte.
Ein weiteres Problem, die Signalverarbeitung einiger Geräte ist mehr als bescheiden und schon ein 24" PC-Monitor ist hier in der Wiedergabe deutlich präziser.

Es werden dazu auch noch manchmal TN-Panels verbaut, die bei der kleinsten Kopfbewegung ins Negativ-Bild umkippen.
Gerade bei den kleinen Flats unter 32 Zoll ist das der Fall, weil diese meist Massenware für Hotels sind und hier ganz klar Quantität vor Qualität steht.
Vor 8 bis 10 Jahren gab es für 3k Euro auch 32" Flats mit sehr gutem IPS-Panel von Panasonic, Sony und Co.

Durch den UHD-Hype findet man diese höherwertigen Panels erst ab 40 bis 42 Zoll und zahlt am Ende auch seine 2k Euro, hat aber noch keine internen Messgeräte, kein SDI-Input, ein riesigen Monitor auf dem Schreibtisch und mal schnell mit ans Set nehmen ist auch nicht drin.




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