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Neuling Projektidee und Equipment



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Frage von AMK:


Hallo ihr Lieben

gerade neu hier angemeldet bin ich ein absoluter Neuling in Sachen Videoaufnahmen. Etwas fertiges kann ich noch nicht hier vorweisen, allerdings wollte ich euch um Meinungen zu dem Pojekt fragen, dass ich gerne mit der Zeit realisieren möchte. Vielleicht habt ihr ja auch gute Tipps für ein passendes Equipment.
Ich hoffe, das Thema passt in den Bereich rein, ich war mir nämlich etwas unsicher.

Man wächst mit seinen Aufgaben, jedenfalls ist das meine Einstellug zu dem Thema.

Das bisherige Konzept ist so gedacht, dass eine Reihe von Kurzreportagen, Kurzdokumentationen entstehen sollen zu den verschiedensten Themen des Social Life. Schwerpunkt soll auf der Vorstellung von Einzelpersonen, Vereinen, Hilfsorgaisationen, sozialen Projekten oder auch Orten liegen.

Schwer vorstellnbar? Vielleicht einige Beispiele:

So soll beispielsweise Kurzdokumentationen von Kirchenbauten entstehen, ohne dabei immer nur die großen Basiliken in den Vordergrund zu stellen, also das normale alltägliche soll in den Vordergrund gestellt werden, die entsprechende Dorfkirche mit Geschichte ect.

Weiterhin sind geplant, Vorstellugen von den verschiedenen Ordensgemeinschaften, Benediktiner, Franziskaner ect, deren Klöster und deren soziale caritative Ausrichtung. Ebenfalls Interviews zu Einzelberufungen der Menschen und deren Lebensläufen.

Eine weitere Kategorie ist die Vorstellung von Hilfsorganisationen wie freiwillige Feuerwehr, DRK, THW, Notfallseelsrge ect. Dabei vor allem mit dem ehrenamtlichen Engagement im Vordergrund.

Vorstellung von sozialen Projekten im Bereich Betreuung von Alleinerziehenden, Beeiträchtigten Menschen, Pflegeheimen und Betreuungseinrichtungen, Seelsorgliche Projekte ect.

Vorstellung von kleinen Vereinen der Brauchtumspflege, Herasusstellug des Besonderen im Kleinen, und deren engagement für die allgemenheit.

Ihr seht denke ich, dass es alles sehr vielseitig ist einerseits, andererseits ganz klar in Richtung soziales geht, aber eben mit dem Fokus darauf, vor allem diesen Bereichen eine Chance des Videoauftritts zu geben, die sonst viel zu wenig im Fokus der Allgemeinheit liegen.Das ganze soll unter dem Projektnamen social life report laufen.

ich weiss, damit habe ich mir sehr viel vorgenommen, aber es soll halt das Projekt sein, dass auf mehrere Jahre hin weitergeführt wird mit immer neuen beiträgen.

Zum einen würde ich euch gerne nach eurer Meinung zu dem Projekt überhaupt fragen und wie gesagt vielleicht habt ihr tipps für entsprechendes equipment dass ich derzeit noch am sammeln bin sozusagen. da ich als Student der theologie nicht allzu viel Buget habe, versuche ich das beste rauszuholen.

Bisher habe ich ein Schulterstativ von walimex, das pro soweit ich weiss, gebraucht erstanden, eine <panasonic g6, eine samsung nx 300, jeweils die kitobjektive und für die g6 noch das erweiterte zweite tele kit objektiv.
eine gopro hero 5 session inkl einer menge Befestigugsmöglichkeiten,
ein rhode smart lav + inkl. adapter und ein huawai p10 mit der app field recorder, ein vario ndF Filter, matte box, follow fokus, externe akkus, ersatzakkus für die kameras, zur Bearbeitung die Programme premiere pro und after effects,

geplant ist ein tascam dr 40, das rhode video mic pro, evtl ein interview mikrophon, welches weiss ich noch nicht, ein zusätzliches 3 Bein stativ, gimbal und ein viewfinder. Hauptsächlich sollte mit der lumix g6 gefilmt werden allerdings überlege ich ebenfalls eine d600 mir zuzulegen.

ja, viel Text, jetzt bin ich auf eure Meinungen gespannt. Achso, ich fotografiere schon sehr lange, bin vor allem ein Freund manueller Aufnahme jedenfalls bei Fotos, aber auch bei dem was ich bisher an video ausprobiert habe.

Bzgl. Tippfehler, ich hoffe dass es nicht allzu stört, ich komme mit der neuen touch Tastatur des Laptops noch nicht sehr gut zurecht.

Liebe Grüße erstmal



Antwort von phili2p:

Nenenenenene: Du kaufst nichts mehr sondern gehst raus und lernst gefälligst mit dem eh reichlich vorhandenen Equipment umzugehen. Besser noch: Du lernst Dich zu beschränken und nimmst nur die Kamera und ein Objektiv und lernst drehen und schneiden. Kein Plugin-Porno, kein Gimbal-Drohnen-Beautyshot oder Zeitlupen-Orgasmen, sondern eine gute Geschichte. Die ganzen Technikschickschnacks kannst Du später nutzen, wenn Du sie für Deine Geschichten nutzbringend einsetzen kannst. Theologisch betrachtet: Die Technik ist der Barockprunk damals, der Limburger Protz - Film, der mehr sein will als Werbung und Schein, sollte wie ein Bettelorden sich von dem ganzen Balast befreien und raus gehen und drehen. Deine Geschichte erzählen!

Bitte ausdrucken: Je einfacher Deine Technik, desto weniger Fehler hinter der Kamera, in der Planung und im Schnitt. Nicht zu vergessen, auch bei deinen Protagonisten hilft eine reduzierte Technik sich zu entspannen.

Viel Spaß!
Philipp



Antwort von AMK:

Oh danke für diese entlastende Antwort. Jep ehrlich gemeint, denn bisher hatte ich nur Ratschläge gehabt die in die Richtung gehrn, ich könne damit nichts anfangen, weil X Sachen fehlen. Und nicht passen, weil es halt eigentlich meine Fotoausrüstung war, bis auf das Schulterstativ halt und die GoPro war privat für meine BMX Videos. Es kam immer nur halt, dies fehlt und das sonst brauchst du gar nicht anfangen.

Freue mich also sehr über diese Antwort von jemandem hier der sicher gut Ahnung hat. Also dann mal raus.

Ja wie gesat Filmen wollte ich mit der G6 weil ich mit der einfach am besten zurechtkomme. Und bzgl. Ton, ich war ehrlich gesagt von der QUalität des SmartLav+ am Handy mit der App echt überrascht über die super Qualität.

Vielleicht kann ich dann ja bald mal was vorzeigen und freue mich auf eure Meiungen dazu.





Antwort von phili2p:

Da bin ich ja immer wieder überrascht, welche Wunder man sich erwartet, nur weil man in Technik investiert, anstatt in den Umgang mit derselben. Sprich Übung und Wissen. Weder sieht noch hört man den Markennamen*. Jedoch, ob das Mikro richtig platziert wurde und das Bild schön gestaltet ist, merkt man daran, dass man sich vom Inhalt mitnehmen lässt und eben nicht auf die Technik achtet.

Vielleicht hast Du ja eine Liste mit Filmen, die Dich inspirieren? Gute Filme, die im Programmkino zu sehen sind und ganz klar: Filmfestivals. Da hat jedes seine eigene Ausrichtung!

* Dein Anspruch darf und wird wachsen, aber bis dahin lass Dich nicht kirre machen. Wer in 400xfacher Vergrößerung Bokeh-Vergleiche anstellt, soll das machen und die Befriedigung in der Unbefriedigung suchen.



Antwort von Auf Achse:


Nenenenenene: Du kaufst nichts mehr sondern gehst raus und lernst gefälligst mit dem eh reichlich vorhandenen Equipment umzugehen.

Ein ordentliches Stativ mit gutem Kopf darf / soll AMK sich aber doch kaufen. Kamera, Mikro, Stativ und wenigstens Kopflicht sind die Basics. Um das Geld für weiteres Zeug würd ich darin investieren.

Auf Achse



Antwort von AMK:

Vielen lieben Dank für Eure guten Ratschläge.

Also, ein Stativ habe ich mir besorgt, wohl gebraucht aber kein totaler billig Fusel, aber auch kein Profistativ. Ich habe Zwecks Fotografieren bereits mit sehr billig Fusel schlechte Erfahrungen gemacht. Da brach dann schon schnell das Verbindungsplastik der 3 Beine zur Mittelsäule ab und das ganze Teil wurde damit sehr instabil.

Um ein bisschen Bewegung mal reinbringen zu können (jedenfalls bei sehr glatten Boden in Innenräumen) werde ich es mal mit dem Stativ auf einem kleinen Rollbrett versuchen und das ganze mit einem GummibandGummiband im Glossar erklärt ziehen, damit die Bewegung geschmeidiger wird. Ob das klappt weiss ich noch nicht aber probieren geht über studieren.

Weiter habe ich mir nach entsprechender Suche und mehreren Produktreviews bei Youtube zwei günstige Softboxen besorgt. Haben mich pro Stück etwa 40 € gekostet, ich denke das ist echt ok und reicht für den Anfang wirklich alle Mal. Da die nicht dimmbar sind bei dem Preis habe ich mir da selbst einen Dimmer eingebaut. War etwas Frickelei aber es geht.

Und so war auch noch ein LED Panel für die Kamera drin, ebenfalls bei etwa 50 €, lässt sich dimmen, die Farbtemperatur lässt sich manuell einstellen und ich finde auch das gibt gut Licht ab. Dass ich damit keinen ganzen Raum erhellen kan ist klar, aber gerade bei close up Aufnahmen ist das Ding so wie ich bisher bei kleinen Versuchen gesehen habe wirklich sehr praktisch.

Und, es kommt noch besser: So darf ich jetzt die nächsten Tage im Familienbetrieb drehen und mich da einfach versuchen. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung und kann dort dann auch das alles einsetzen und ausprobieren wie das ein oder andere wirkt, was ich an Equipment zur Verfügung habe. Ich denke, es wird mir sehr viel Spaß machen, weil es eben nicht schlimm ist wenn auch etwas daneben geht, denn es ist ja kein kommerzieller Auftrag. Es handelt sich bei dem Familienbetrieb von meiner Familie um ein Reprographieunternehmen und ich freue mich wirklich sehr da alles ausprobieren zu dürfen und zu können und dann mal zu schauen was dabei raus kommt.

Und ich freue mich jetzt schon darauf, das hier hochzuladen wenn es fertig ist und dann hoffentlich eine Menga an guten Verbesserungsmöglichkeiten von Euch zu bekommen.

Bis dahin grüßt
AMK




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