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Infoseite // Laberthread: Resolve oder Final Cut?



Frage von berlin123:


Ich brauche neue Plugins für ein anstehendes Projekt. Verschiedene Titel und ein paar ready-Made visuelle Effekte. Die liegen bei MotionVFX quasi schon im Warenkorb.

Mein Dilemma: kann mich nicht entscheiden, ob es die FCP oder die Resolve Variante sein soll. Bei MotionVFX zahlt man für jede Plattform einzeln, und doppelt kaufen macht finanziell no sense.

Ich schneide immer noch lieber in FCP. Aber Resolve hat Features die ich wahrscheinlich nutzen werde. Getrackte Power Windows u. Magic Mask. Face Refinement (spart das Pudern bei Schlafmangel-bedingten Augenringen). Bessere Noise Reduction. Besseres Tracking, vielleicht sogar mal 3D Tracking.

Kommt dazu, dass BMD ständig nachlegt.

Machen Investitionen in das FCP Ökosystem noch Sinn? Ist es Zeit FCP auf Wiedersehen zu sagen?

Bitte um schonungslose Meinungen. Danke

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Antwort von Funless:

Ich hol' schonmal das Popcorn.

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Antwort von Darth Schneider:

Spart das pudern, bei wegen Schlafmangel bedingten Augenringen…
Echt jetzt ?
Hab das Tool in Resolve noch nie probiert, aber einfach mehr zu schlafen wäre keine Lösung ?;))
Gruss Boris

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Antwort von cantsin:

berlin123 hat geschrieben:
Ich schneide immer noch lieber in FCP.
Dann würde ich danach gehen.

Über die langfristige Entwicklung von FCP und Resolve kann man sowieso nur müßig spekulieren. Momentan tut sich da bei Resolve zwar mehr, aber das kann sich auch jederzeit ändern.

Die Unterschiede der Programme sind ja hinreichend bekannt (FCP: gestrickt um die Konzepte von magnetischer Timeline und Metadaten, extrem systemoptimiert und exklusiv für MacOS; Resolve: Schwerpunkt auf Color Grading, Multiplatform, FCP7/Premiere-ähnliches Bedienkonzept im Schnittnodul). Die Entscheidung hängt daher immer von den eigenen individuellen Anforderungen und Vorlieben ab.

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Antwort von berlin123:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Spart das pudern, bei wegen Schlafmangel bedingten Augenringen…
Echt jetzt ?
Hab das Tool in Resolve noch nie probiert, aber einfach mehr zu schlafen wäre keine Lösung ?;))
Gruss Boris
In der Theorie auf jeden Fall. In der Praxis eher weniger. Zumal ich anderen auch nicht vorschreiben kenn wieviel Schlaf sie sich gönnen.

Hatte neulich eine Frau die mich fragte ob man ihre Haare in der Post Production noch etwas kämmen könnte. ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Ich würde nach Möglichkeit einfach den Dreh mit den verschlafenen Damen eher nicht um 7 Uhr Morgens sondern eher so nach 10 Uhr ansetzen…;)

Wenn du wirklich zufrieden bist mit Final Cut, würde ich nicht wechseln.
Wenn du die Tools in Resolve wirklich brauchst, dann schon…

Ich persönlich habe auch lieber auf Final Cut geschnitten, und dann aber dennoch gewechselt.
Wegen den zig Tools darin, und nicht zuletzt natürlich wegen den Grading Möglichkeiten von Resolve.
Gruss Boris

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Antwort von pillepalle:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Spart das pudern, bei wegen Schlafmangel bedingten Augenringen…
Echt jetzt ?
Bei Augenringen ersetzt es eher den Concealer (ein unheimlich wichtiges technisches Detail 🙃). Puder, das Glanz reduziert, spart man eher mit der Highlight Reduction :D

VG

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Antwort von Darth Schneider:

Wie du siehst ist bei mir das Thema Schminken schon länger nicht mehr aktuell.
Wir hatten noch diese kleinen Schwämme, und Make Up und Puder von dem ich Pickel bekam.
Vor Jahrzehnten war Maske sogar mal ein Fach während der Ausbildung.
Sehr lange her…
Gruss Boris

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Antwort von Alex:

berlin123 hat geschrieben:
Hatte neulich eine Frau die mich fragte ob man ihre Haare in der Post Production noch etwas kämmen könnte. ;-)
Wurde neulich gefragt, ob ich die Haare vorne etwas füllen könne... Klar geht das :) (After Effects)

Zu Final Cut kann ich leider nichts sagen. Allerdings gucke ich als Adobe/Premiere Nutzer schon oft neidisch zu Resolve rüber, wegen der tollen Möglichkeiten im Grading Bereich. Aber einen kompletten Wechsel mag ich nicht machen und Roundtrips von Premiere->Resolve sind oft pain in the ass, wenn Korrekturen kommen, und diese kommen...immer...

Nach ca. 20 Jahren habe ich viele Probleme/Bugs bei Premiere miterlebt, kenne aber nun auch die Lösungen dazu und tue mich schwer wieder bei Null anzufangen. Bei privaten Projekten oder Herzensjobs ist das eine Sache, aber um mit Resolve auch unter Zeitdruck liefern zu können, müsste ich mich viel mehr damit beschäftigen. Aber wenn ich heute nochmal neu anfangen würde, würde ich mich in Resolve einarbeiten, denn die Farbe gut kontrollieren zu können ist das allerwichtigste nach dem Dreh. Schneiden kann man mit allen NLEs irgendwie.

Ich würde auch jedem Einsteiger Resolve empfehlen, Preis/Leistung scheint mir unschlagbar... Spätestens seit der Abo-Manie vieler Hersteller.

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Antwort von Jörg:

Hatte neulich eine Frau die mich fragte ob man ihre Haare in der Post Production noch etwas kämmen könnte. ;-) und bei mir läuft gerade dylans "just like a woman" ...

Alex schreibt Ich würde auch jedem Einsteiger Resolve empfehlen, Preis/Leistung scheint mir unschlagbar... auch hier, nach nun 25 Jahren Adobe, genau der gleiche Ansatz.
In Resolve bin ich mittlerweile noch schneller als in Premiere, da gibt es keinerlei Hemmungen auch bei Zeitdruck
darin zu schneiden.
Bei AE ist das noch sehr heikel, aber die ständige Übung in Fusion lässt hoffen.
Als Multiple tool und Plattformübergreifend ist Resolve für Anfänger aus meiner Sicht die Nummer1.
Alte Hasen in anderen NLE müssen ja nicht wechseln...

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Antwort von hexeric:

beides. FCP ist der beste editor, resolve das beste mastering tool.
geht ja auch um spass und kreativität. arbeiten gut zusammen.

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Antwort von berlin123:

Noch Popcorn da? Es sind FCP Versionen geworden.
Bauch- vor Vernunftentscheidung wahrscheinlich. Wobei - finanziell ist der Vorteil ganz eindeutig:

https://youtube.com/shorts/o0yJHsAuvIA?feature=share

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Antwort von Bildlauf:

"Gib dem Luder ordentlich Puder!"
Transparent Puder ist sehr cool, ausschlafen und gute Laune beim Dreh. Achso und Licht :-)
Face Refinement kann durchaus auch mal helfen, kommt auf den Clip an. bei manchen ist es destruktiv, bei anderen Clips, wo das Gesicht klar abgegrenzt ist, durchaus ein positiver Effekt und wirksam. Man kann also nicht sagen, daß Face Refinement totaler Müll ist, es kommt halt drauf an.

Ich habe DaVinci und auch Final Cut Pro seinerzeit getestet.
Bin aber aus diversen Gründen bei DaVinci geblieben. Ich hatte das Gefühl daß die Tools für Farb und Helligkeitsanpassungen differenzierter eingreifen. Und der denoiser besser ist und noch so allerhand andere Dinge.
DaVinci wirkt zwar zunächst erschreckender optisch, aber wenn man es kennt passt alles super.
Die magnetische Timelinegschichte bei FCP gefiel mir gar nicht.

Ich sehe keine Gründe zu FCP zu wechseln. letztendlich habe ich es aber auch nur rausgefunden, was wirklich besser zu mir passt, in dem ich über einen Monat (FCP kann ja 1 Monat getestet werden und DaVinci ist for free in der Consumer Version) Projekte in beiden Software bearbeitet habe. Dann konnte ich mich entscheiden und habe DaVinci Studio erworben.

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Antwort von Axel:

berlin123 hat geschrieben:

Ich schneide immer noch lieber in FCP. Aber Resolve hat Features die ich wahrscheinlich nutzen werde. Getrackte Power Windows u. Magic Mask. Face Refinement (spart das Pudern bei Schlafmangel-bedingten Augenringen). Bessere Noise Reduction. Besseres Tracking, vielleicht sogar mal 3D Tracking.

Kommt dazu, dass BMD ständig nachlegt.

Machen Investitionen in das FCP Ökosystem noch Sinn? Ist es Zeit FCP auf Wiedersehen zu sagen?

Bitte um schonungslose Meinungen. Danke
Wäre nicht Resolve auf iPad gewesen, hätte ich immer mit Schrecken auf einen Umstieg auf einen spurbasierten NLE geblickt, den ich als einen Rückschritt betrachte(te).

Man kann die Arbeitsweise von FCP recht gut auf Resolve übertragen. Nicht, was ihr jetzt denkt, wegen des magnetischen Verhaltens von V1 in der Cutpage, sondern indem man rippel-löscht, rippel-trimmt und Clips swappt. Verbundenes Audio ist letzten Endes in einem Aspekt dem von FCP überlegen: indem man B-Roll (V2) verbinden kann.

Damit ist nicht gesagt, dass ich den Timeline-Skimmer nicht vermisse :-(

Es ist möglich, dass FCP EOL ist. Mit der sehr guten Optimierung von Resolve auf MacOS und den vielen Switchern gibt es eventuell für Apple keine große Motivation mehr, das weiterzuentwickeln. Wenn es auf der WWDC keine *neue* Version mehr gibt, kann man glaube ich davon ausgehen (mit neu meine ich, mehr als ein, zwei kleine Gimmicks).

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Antwort von Jott:

Wegen mir EOL - ist ja jetzt schon so alt wie seinerzeit das alte fcp.

Statt „EOL“ gerne auch „ausentwickelt“ sagen - ich wüsste gerade nicht, was ich in der täglichen kommerziellen Arbeit vermissen sollte, um Apple nach neuen Versionen anflehen zu müssen. Muss man das? Wir sind hier ziemlich sicher, dass wir mit dem schnellsten NLE arbeiten. Was viel Kohle abwirft.

Der tolle KI-Tracker (ein „kleines Gimmick“?) kam spät, aber er kam. Zum Beispiel. Aber ich und die Kollegen und Kolleginnen können ja mal nachdenken, was man noch so brauchen könnte, was man zu brauchen meint. Weihnachten steht ja schon fast wieder vor der Tür! :-)

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Antwort von MK:

Habe ich schon erwähnt dass ich noch DVD Studio Pro verwende :D

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Antwort von Jott:

Ich hatte extra dafür vor 12 Jahren einen Mac „eingefroren“. Die letzte DVD-Produktion war allerdings vor vier oder fünf Jahren … inzwischen haben auch die letzten gemerkt, dass es Dinge wie YouTube gibt! :-)

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Antwort von MK:

Jott hat geschrieben:
Ich hatte extra dafür vor 12 Jahren einen Mac „eingefroren“. Die letzte DVD-Produktion war allerdings vor vier oder fünf Jahren … inzwischen haben auch die letzten gemerkt, dass es Dinge wie YouTube gibt! :-)
Ich benutze in auch nur noch alle Schaltjahre... aktuell dient er mir mit seinem Aluminiumgehäuse als Erdungsblock um die statische Ladung des billigen IKEA-Stuhls beim Aufstehen abzuleiten ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Ich habe immer noch den alten iMac mit Final Cut, das direkt Dvds brennen kann und eine alte Version von Premiere Elements auch da drauf mit einem externen Samsung Brenner womit ich BluRays brennen könnte…
Die Nachfrage hat aber seit 2Jahren so gut wie ganz nachgelassen..;)
Gruss Boris

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Antwort von Jott:

Auch das „neue“ fcp (ab 2011 bis heute) kann selbst intern DVDs und Blu-Rays encodieren und brennen, wie schon das alte fcp 7 ab 2009. Ohne altmodische Grafikmenüs halt, aber durchaus mit Trackanwahl und einfachen Sprungbefehlen.

DVD Studio Pro war seinerzeit sehr ausgefeilt und für DVDs praktisch Branchenstandard. Ruhe in Frieden.

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Antwort von MK:

Jott hat geschrieben:
DVD Studio Pro war seinerzeit sehr ausgefeilt und für DVDs praktisch Branchenstandard. Ruhe in Frieden.
Weil es halt auch gegenüber Scenarist geradezu billig war und dadurch dass sich zwischen Cell-Level und Anwender eine Benutzeroberfläche befand mit der 99% aller Aufgaben ohne viel Aufwand oder ewig lange Einarbeitung zu lösen waren.

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Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
Statt „EOL“ gerne auch „ausentwickelt“ sagen - ich wüsste gerade nicht, was ich in der täglichen kommerziellen Arbeit vermissen sollte, um Apple nach neuen Versionen anflehen zu müssen. Muss man das? Wir sind hier ziemlich sicher, dass wir mit dem schnellsten NLE arbeiten. Was viel Kohle abwirft.
Das ist so. Ausentwickelt, okay. Mein feuchter Traum wäre ja eine freundliche Übernahme von FCP durch Blackmagic. Media und Cut: FCP, dahinter alles Resolve. Das Beste aus beiden Welten. Emoji fliegende Kühe.

Immer noch ist FCP ja ein Argument für Apple Hardware. Schätze aber, um das Argument auf Dauer halten zu können, muss was passieren.

Ist eine Software je ausentwickelt? 10.3 war ein so umfassendes Update, dass das 10.2 von einem Tag zuvor aussah wie ein Kinderspielzeug. Gibt es noch Visionäre im Entwicklerteam? Gibt es noch Interesse seitens der Firmenstrategen?



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Antwort von Jott:

Solche Fragen sind bei Apple müßig. Da tuckert immer alles im Geheimen.

Gelassen gucken, was so kommt.

Da Resolve und fcp verschiedene Zielgruppen ansprechen, habe ich keinerlei Sorge, dass Apple ihren Millionenseller einschlafen lassen könnte. Warum sollten sie das tun? Ich rechne weniger mit neuen Features (welche denn?) als mit weiterem Feinschliff am Bums unter der Haube im Hinblick auf neue Hardware mit neuen Prozessoren.

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Antwort von Darth Schneider:

Warum verschiedene Zielgruppen ?
Sehe ich nicht so wirklich.
Gruss Boris

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Antwort von Jott:

Resolve: komplex, vollgestopft. fcp: einfach, effektiv, schnell.

Typsache. Sind schon verschiedene Zielgruppen. Aber das kann jeder sehen wie er will. Vor allem nimmt man am besten das, was man verstanden hat und beherrscht. fcp ist vielen auch nach 12 Jahren noch zu hoch, das kommt hinzu. Und ohne Mac kann‘s fcp sowieso nicht werden.

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Antwort von Frank Glencairn:

Jott hat geschrieben:
fcp: einfach, effektiv, schnell.
Wobei ich gerne mal sehen würde wie du auf FCP "schneller und effektiver" bist, als ich in Resolve.
IMHO ist das hauptsächlich von den Fähigkeiten des Editors abhängig.

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Antwort von Jott:

Wozu würdest du so etwas sehen wollen? fcp ist doch sowieso kein Thema für dich.

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Antwort von Frank Glencairn:

Einfach mal um solche - etwas überschwänglichen - Ansagen ins rechte Licht zu rücken :-)

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Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Warum verschiedene Zielgruppen ?
Jott hat geschrieben:
Resolve: komplex, vollgestopft. fcp: einfach, effektiv, schnell.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Wobei ich gerne mal sehen würde wie du auf FCP "schneller und effektiver" bist, als ich in Resolve.
Bei meinen bisherigen unnachgiebigen und strengen Umerziehungs-Gehirnwäsche-Bemühungen (einer der Lieblingsfilme meiner Jugend war Die 36 Kammern der Shaolin) konnte ich 90% der Vorzüge von FCP mit Resolve-Bordmitteln nachempfinden. Ich mache die Tage mal ein Schnupper-Tutorial für FCP-Leute, das aber eventuell auch Resolve-Leuten was bringen könnte.

Zu den klaren Vorteilen von FCP gehört der mächtige Skimmer, der die Navigation im Medienbrowser (Filmstrip oder Liste, egal) und gleichzeitig in der Timeline mit dem Cursor verknüpft. Der nur durch einen einzigen Klick zum Playhead wird. Welchen Geschwindigkeitsvorteil das bringt? Nun ja, es muss einen bringen, oder?

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Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:


Zu den klaren Vorteilen von FCP gehört der mächtige Skimmer, der die Navigation im Medienbrowser (Filmstrip oder Liste, egal) und gleichzeitig in der Timeline mit dem Cursor verknüpft. Der nur durch einen einzigen Klick zum Playhead wird. Welchen Geschwindigkeitsvorteil das bringt? Nun ja, es muss einen bringen, oder?
Ehrlich gesagt to ich mir schwer nachzuvollziehen was das alles in deinem Workflow genau macht, aber ich hab ja auch nur selten mit FCP zu tun. Aber Skimmer, Listen, Filmstrips etc. klingt alles nach Sachen die Resolve schon lange kann.

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Antwort von Axel:


Es ist ein so großer und unbestreitbarer Vorteil, dass ich sicher bin, dass Resolve ihn als das Navigationsinstrument lange implementiert hätte, wenn es nicht ein Apple-Patent wäre.

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Antwort von Frank Glencairn:

Yup - funktioniert in Resolve quasi identisch - deshalb sag ich ja, daß ich das nur schwer nachvollziehen kann.

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Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, ist quasi das selbe - deshalb sag ich ja, daß ich das nur schwer nachvollziehen kann.
Dasselbe? Wo gibt's das in Resolve?

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Antwort von Frank Glencairn:

Genau so - Mauszeiger über einem Clip im Pool hin und her ziehen, und du siehst die entsprechende Vorschau.

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Antwort von Jörg:

ich denke der skimmer hat noch andere Aufgaben, als das reine hovern.
Wozu die gut sein könnten, wird nur der Nutzer vin FCP wissen.

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Antwort von DKPost:

Axel hat geschrieben:

Es ist ein so großer und unbestreitbarer Vorteil, dass ich sicher bin, dass Resolve ihn als das Navigationsinstrument lange implementiert hätte, wenn es nicht ein Apple-Patent wäre.
Ich würde sagen, das ist alles extrem von persönlichen Vorlieben und auch von den Projekten abhängig. Für mich ist das beste Feature an dem Skimmer, dass man ihn abschalten kann. Ich nutze aber auch niemals die Thumbnail-View von Footage und skimme da durch. Von daher würde ich nicht sagen, dass das so ein unbestreitbarer Vorteil ist. Ich wüsste auch nicht genau wie man dadurch schneller arbeiten soll.

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Antwort von Frank Glencairn:

Jörg hat geschrieben:
ich denke der skimmer hat noch andere Aufgaben, als das reine hovern.
Wozu die gut sein könnten, wird nur der Nutzer vin FCP wissen.
Erleuchte uns Erleuchteter.

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Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:

Es ist ein so großer und unbestreitbarer Vorteil, dass ich sicher bin, dass Resolve ihn als das Navigationsinstrument lange implementiert hätte, wenn es nicht ein Apple-Patent wäre.
Resolve hat einen Skimmer im "Edit"-Modul, wenn man in den "Blade" (Taste "b")-Schnittmodus geht, sowie auf der "Cut"-Page für die Medien-Thumbnails.

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Antwort von Bildlauf:

Jott hat geschrieben:
Resolve: komplex, vollgestopft. fcp: einfach, effektiv, schnell.

Typsache. Sind schon verschiedene Zielgruppen. Aber das kann jeder sehen wie er will. Vor allem nimmt man am besten das, was man verstanden hat und beherrscht. fcp ist vielen auch nach 12 Jahren noch zu hoch, das kommt hinzu. Und ohne Mac kann‘s fcp sowieso nicht werden.
Schwierig zu sagen ob FCP effektiver etc. ist. Mein Vergleich liegt auch schon drei Jahre zurück. Ich weiß wie sich Davinci weiterentwickelt hat (nämlich recht gut), kann es aber bei FCP natürlich nicht beurteilen mangels gegenwärtiger praktischer Nutzung.


Solche und auch andere Diskussionen sind ja eh theoretisch und mehr zur Unterhaltung, was ja völlig legitim ist. Eben wie schon jemand schrieb, Popcorn rausholen etc.
Ich denke wie in vielen Bereichen des Filmens (Software, Kameras, Objektive etc.) hilft nur eigenes Ausprobieren, um dann zu seinem optimalen persönlichen Ergebnis zu kommen.

Der einzige Vorteil bei FCP lag damals für mich bei der Fähigkeit LongGop flüssig abzuspielen. Das konnte Davinci nur unter Zuhilfenahme von Optimizing. Dennoch haben für mich die Vorteile von Davinci überwogen, wenn ich insgesamt durch Davinci ein besseres grafisches Ergebnis hinbekomme, ist das ja auch "effektiv" und mir ehrlich gesagt wichtiger.

Aber meinen Rechner habe ich ja nach drei Jahren dann auch mal ersetzen müssen, es ging mit dem 2017er Mac einfach nicht mehr (durch einen Mac Studio ersetzt), und der neue Computer hat auch mit Davinci und Longgop keine Probleme beim Abspielen. Kein Optimizing notwendig. Auch bei extrem kurzen Schnitten in 6k und allem Schnickschnack, und davon viele hintereinander. Ganz selten braucht er mal ne 5 Sekunden Atempause der Rechner oder mal den ein oder anderen Hakler, aber das ist wirklich selten und halb so wild. In 4k LongGop passieren quasi gar keine Hakler mehr oder andere Geschichten. Da läuft es ultraflüssig. Fühlt sich insgesamt alles an als ob man all intra Clips bearbeitet von der Flüssigkeit her.
Die neuen Rechner kommen damit wohl gut klar. Denke die Zeiten, daß LongGop hakelt sind irgendwie auch bald komplett vorbei durch die sich weiter modernisierenden Rechner.

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Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
Resolve hat einen Skimmer im "Edit"-Modul, wenn man in den "Blade" (Taste "b")-Schnittmodus geht, sowie auf der "Cut"-Page für die Medien-Thumbnails.
Auf dem iPad (zumindest mit dem Hover bei M2 plus Pencil 2) haben sie sogar einen echten Skimmer für die Medien-Thumbnails eingeschummelt. Mit echt meine ich, dass er zum eigentlichen (Echtzeit-) Playhead wird, wenn man klickt, bzw. berührt.
Die Sache mit dem (ansonsten verzichtbaren) Blade-Tool hatte ich gefunden (und es ist sogar ein Clip-Skimmer, der zeigt, was unter V3, V2 verborgen liegt), aber er hat halt bis auf das Überfliegen keine Funktion: er setzt nicht den Playhead an diese Stelle und er fungiert nicht als Playhead, wenn man Start oder Ende trimmen, markieren, extenden oder sowas will.

Einigen wir uns darauf, dass man einen Skimmer nicht zum Leben braucht und dass ein gemächlicheres JKL-en mit der guten alten "Einfügemarke" im Sinne von Walter Much (I want to see every frame, in real time, always") ein Vorteil sein kann, wenn auch keiner der Geschwindigkeit.

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Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:
aber er hat halt bis auf das Überfliegen keine Funktion: er setzt nicht den Playhead an diese Stelle.
Du kannst in Resolve sogar 4 unabhängige Playheads haben, wenn du sowas brauchst.

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Antwort von AndySeeon:

cantsin hat geschrieben:
Resolve hat einen Skimmer im "Edit"-Modul, wenn man in den "Blade" (Taste "b")-Schnittmodus geht, sowie auf der "Cut"-Page für die Medien-Thumbnails.
Außerdem kann man im Media- Pool auf der Edit Page über die Tumbs skimmen, wenn im Vorschaufenster "Live Media Preview" aktiviert ist. Ist eine geile Sache, wenn man die Timeline aufbaut; danach deaktiviere ich es oft, weil es dann lästig werden kann, wenn man mit der Maus mal versehentlich über einen Clip im Media- Pool zieht. Speziell bei noch nicht normalisierten Audio- Clips kann man sich da schon mal erschrecken :)

Gruß, Andreas

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Antwort von berlin123:

Ein Vorteil von FCP ggü DR ist für mich persönlich dass B Roll und Titel immer automatisch mit Clips in der Main oder secondary storyline verknüpft sind. Wenn ich einen Clip in der Timeline verschiebe mache ich mir keine Gedanken ob ich alle zugehörigen Clips mitverschiebe.

Wenn ich dieses Verhalten nicht will, was seltener ist, kann ich es mit bgedrückter Tilde als Modifyer Key deaktivieren.

In DR passiert es mir öfter, dass Clips nicht gelinkt waren und ich mich später wundere wo was liegt.

Das ist evtl eine Frage der Gewohnheit. Da ich aber immer nur phasenweise schneide (mache überwiegend Konzept und Script), kommt mir der simplere Ansatz von FCP zugute. Ich muss da weniger auf die Mechanik des Programms achtgeben um zum selben Ergebnis zu kommen.

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Antwort von Darth Schneider:

Ich denke das so ähnlich als Laie auch.

Die Mechanik /Bedienung/Lernkurve von Resolve ist eindeutig mehr auf Leute ausgelegt die tagtäglich damit arbeiten.
Brauche ich ein Tool, eine Funktion nicht so oft.
Dann fällt es mir nach dem erlernen, später vielfach sehr schwer mich damit ohne Handbuch oder entsprechende YouTube Erklär Videos wieder überhaupt damit zurecht zu finden.

Das war früher bei Final Cut gar nicht so, die Software ist viel einfacher weil klarer, für mich logischer strukturiert.
Das Mal gelernte bleibt länger hängen, irgendwie…

Aber der reine Funktions Umfang ist natürlich äusserst enorm bei Resolve…
Auch das einfach alles in der selben (quasi gratis) App machbar ist, finde ich noch so cool.;)

Da kann Apple gar nicht mehr mit Blackmagic Design mithalten…
Gruss Boris

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Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Die Mechanik /Bedienung/Lernkurve von Resolve ist eindeutig mehr auf Leute ausgelegt die tagtäglich damit arbeiten.
Brauche ich ein Tool, eine Funktion nicht so oft.
Dann fällt es mir nach dem erlernen, später vielfach sehr schwer mich damit ohne Handbuch oder entsprechende YouTube Erklär Videos wieder überhaupt damit zurecht zu finden.
Deswegen habe ich mir einen Workflow zusammengepuzzelt, der es mir erlaubt, in Resolve weitestgehend so zu organisieren und zu schneiden wie in FCP. Und das geht. Der Einstieg ist, eine Reihe von Kurzbefehlen zu verinnerlichen, die V1 als primary storyline funktionieren lassen (Edit: der Grund dafür ist, dass ich keine Gedanken an „Spurenmanagement“ verschwenden will. Wahrscheinlich sind Spuren und die Tetris-Timelines, die wir alle noch von früher kennen, das emotionale Hauptargument für FCP, aber das ist eher eine Frage des Herangehens): Append at end, place on top, swap clips, delete und trim als Ripple-Befehle. Einiges, was in FCP automatisch ist, wie das Verbunden-Bleiben von Audio, ist halt in Resolve ein bewusst gesetzter Link. Sobald man ein paar Tage umdenkt ist es übrigens leicht, sich in FCP zu vertun und sich kurz zu ärgern, dass alles immer mitwandert.
"Darth Schneider" hat geschrieben:

Aber der reine Funktions Umfang ist natürlich äusserst enorm bei Resolve…
Auch das einfach alles in der selben (quasi gratis) App machbar ist, finde ich noch so cool.;)
Ja. Ich werde versuchen, Resolve für mich zu adaptieren. Die Lernkurve bei Fairlight scheint - für meine Anforderungen - nicht allzu hoch zu sein, Fusion dito, und Color habe ich schon seit #9 in Betrieb. Customization. Rosinen picken.

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Antwort von Frank Glencairn:

Bei NLEs geht's mir wie mit Kameras - die meisten sind (ab ner gewissen Liga) gut genug für alles und eigentlich spielen beide kaum ne Rolle für das Resultat.

Wenn ich sehe wie da immer über irgendwelche UI Details - ob da jetzt irgendein Schnipsel automatisch am anderen hängt oder ob man das selbst entscheidet - diskutiert wird undwasnichtalles - aber über den Schnitt selbst spricht niemand (so wie niemand darüber spricht was eigentlich vor der Kamera passiert). Der einzige Punkt über den bestenfalls gesprochen wird ist: dies oder jenes ginge angeblich schneller, als in NLE XYZ.

Der Schnitt findet allerdings nicht im Rechner statt sondern im Kopf, und der geht immer gleich schnell, bei der rein technischen Umsetzung des Schnittes in der NLE ist dann jeder Rechner und jede NLE sowieso schneller als der Kopf.

Aber auch hier (wie bei den Kameras) sehe ich dieses verkriechen hinter irgendwelchen technischen Details, statt den Willen zur Gestaltung - wahrscheinlich weil man Gestaltungswille nicht einfach mit Geld kaufen kann, sondern sich tatsächlich damit mühevoll und langwierig auseinander setzen muß.

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Antwort von TomStg:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Aber auch hier (wie bei den Kameras) sehe ich dieses verkriechen hinter irgendwelchen technischen Details, statt den Willen zur Gestaltung - wahrscheinlich weil man Gestaltungswille nicht einfach mit Geld kaufen kann, sondern sich tatsächlich damit mühevoll und langwierig auseinander setzen muß.
Der nicht vorhandene Wille oder die mangelnde Fähigkeit zur Gestaltung vieler „Experten“ ist ja der Grund, warum hier - und nicht nur in diesem Forum - so gut wie nie über Filmkonzept oder Filmgestaltung diskutiert wird.

25 Einstellungen unstrukturiert durcheinander, ein paar abgenudelte Schwarzblenden und schräge Lieblingsmusik reichen hier, um in Begeisterung auszubrechen. Filme auf dem Niveau vom Ausflug des Kegelvereins erhalten Beifallsstürme. Man redet lieber über diverse Objektiv-Alternativen und NLE-Vorlieben als über Film-Aussagen oder Dramaturgie. Aber zu elendem Pixelpeeping und abstrusen Workflows werden in unzähligen Threads jeweils dutzende Vermutungen oder Meinungen - nicht Fakten - verbreitet.

Dieses Forum hat deutlich mehr inhaltliche Qualität nötig - aber bestimmt nicht solche sinnlosen NLE-Diskussionen.

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Antwort von ffm:

"Der Schnitt findet allerdings nicht im Rechner statt sondern im Kopf".

Skizzen? Experimente? Dokumentationen? Reportagen?

Um es klarer zu formulieren: Wer sagt "Der Schnitt findet allerdings nicht im Rechner statt sondern im Kopf", lebt in einer Blase.

Beliebte Phrase, müsste jetzt passen.

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Antwort von berlin123:

Frank und Tom: dann schreibt bitte über filmische Gestaltung in Threads mit entsprechenden Überschriften und hört hier auf zu spammen. Danke

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Antwort von Axel:

Gut gesagt. Es ging um spezifische Unterschiede zwischen zwei NLEs. „Ist doch egal“ ist OT, böse gesagt Trollen.

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Antwort von Frank Glencairn:

LOL - da ist aber jemand getriggert.

Und das erste was kommt: Mimimi - bitte schreib hier nix mehr dazu, diese Kognitive Dissonanz halten wir nicht aus.

Getroffene Hunde und so :D

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Antwort von Axel:

Ist insofern auch wieder nicht OT, als ja schon (in weiser Voraussicht wohl, wie solche Threads immer enden) dabeistand: „Laberthread“ …

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Antwort von Jörg:

Frank und Tom: dann schreibt bitte über filmische Gestaltung in Threads mit entsprechenden Überschriften und hört hier auf zu spammen. Danke keine Ahnung, wo das spammen sein soll, wenn man die seit Jahrzehnten akademisch geführte Debatte über das nun
allerbeste aller NLE, nicht ins nächste Jahrzehnt führen will, sondern mal ganz gezielt auf Mängel in Verbindung
mit der Nutzung hinweist ( hallo; die NLE sind nur Werkzeuge!)
das drüberliegende Produkt ist der Sinn der Übung...
Welchen Hammer man zum Nageln nimmt... interessiert höchstens den Daumen.

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Antwort von berlin123:

Axel hat geschrieben:
Ist insofern auch wieder nicht OT, als ja schon (in weiser Voraussicht wohl, wie solche Threads immer enden) dabeistand: „Laberthread“ …
Exakt ;-)

Davon abgesehen, wenn ich in einem Thread über NLEs über NLEs sprechen will dann spreche ich über NLEs. Das ist eigentlich ganz einfach.

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Antwort von Axel:

Jörg hat geschrieben:
Frank und Tom: dann schreibt bitte über filmische Gestaltung in Threads mit entsprechenden Überschriften und hört hier auf zu spammen. Danke keine Ahnung, wo das spammen sein soll, wenn man die seit Jahrzehnten akademisch geführte Debatte über das nun
allerbeste aller NLE, nicht ins nächste Jahrzehnt führen will, sondern mal ganz gezielt auf Mängel in Verbindung
mit der Nutzung hinweist ( hallo; die NLE sind nur Werkzeuge!)
das drüberliegende Produkt ist der Sinn der Übung...
Welchen Hammer man zum Nageln nimmt... interessiert höchstens den Daumen.
Dann hören wir doch auch endlich auf, blöde über Kameras und ähnlichen Stuß zu labern. Das “darüberliegende Produkt”? Manno, da wird ja sogar Jehova blass!

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Antwort von Frank Glencairn:

berlin123 hat geschrieben:
...wenn ich in einem Thread über NLEs über NLEs sprechen will dann spreche ich über NLEs.
Im Trotzalter hängen geblieben?
Wie alt bist du eigentlich?

Abgesehen davon daß es hier wirklich niemanden interessiert, was du willst - dieses Mischung aus weinerlichem Rumgejammere und auf den Boden stampfen ist wirklich zum Fremdschämen.

Was kommt als nächstes?
Daß du dich auf den Boden wirfst und drohst die Luft anzuhalten, statt an einer Diskussion unter Erwachsenen teilzunehmen?

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Antwort von Jörg:

Manno, da wird ja sogar Jehova blass! deine Verbindungen zu höchsten Ebenen in Ehren...
aber genau so ist es.
Auch die cams sind nur Werkzeug, wie die NLE.
Welches Werkzeug mir nun besser liegt, welches Werkzeug nun besser für das Erreichen des Zieles ist,
kann doch niemand für den Anderen bestimmen.
Das hängt doch nicht von skimmern ab, von auswendig gelernten sortcuts, schon gar nicht von magnetischen
timelines etc.
Du bist eleganter in x unterwegs, ich in y.
Vermutlich gleich schnell, und ähnlich preiswert.
Ich allerdings plattformübergreifend.

D A S wäre ein Diskussionspunkt, wenn überhaupt.

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Antwort von Axel:

Jörg hat geschrieben:
Auch die cams sind nur Werkzeug, wie die NLE.
Okay, was ist slashCAM?
Nicht vorrangig eine Website zur Erörterung ebendieser Werkzeuge (zum Glück noch oft über das "höherliegende Produkt")?
Jörg hat geschrieben:
Welches Werkzeug mir nun besser liegt, welches Werkzeug nun besser für das Erreichen des Zieles ist,
kann doch niemand für den Anderen bestimmen.
Wer tut das wo in diesem Thread? Zitate?
Jörg hat geschrieben:
Das hängt doch nicht von skimmern ab, von auswendig gelernten sortcuts, schon gar nicht von magnetischen
timelines etc.
Du bist eleganter in x unterwegs, ich in y.
Vermutlich gleich schnell, und ähnlich preiswert.
Ja?
Weiter.
Was willst du sagen?
Hört auf, über diese spezifischen, aber konkreten Details zu schreiben und bleibt lieber vage?
Ist es das, was du sagen willst?
Jörg hat geschrieben:
Ich allerdings plattformübergreifend.

D A S wäre ein Diskussionspunkt, wenn überhaupt.
Verstehe.
Die Frage des TO, ob die Anschaffung von Plugins für den einen NLE lohnt, den er kennt und liebt, ist für dich, der plattformübergreifend ist, ist kein valider Diskussionspunkt.

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Antwort von berlin123:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:
...wenn ich in einem Thread über NLEs über NLEs sprechen will dann spreche ich über NLEs.
Im Trotzalter hängen geblieben?
Wie alt bist du eigentlich?

Abgesehen davon daß es hier wirklich niemanden interessiert, was du willst - dieses Mischung aus weinerlichem Rumgejammere und auf den Boden stampfen ist wirklich zum Fremdschämen.

Was kommt als nächstes?
Daß du dich auf den Boden wirfst und drohst die Luft anzuhalten, statt an einer Diskussion unter Erwachsenen teilzunehmen?
Frank jetzt lass es mal gut sein. Der Threadtitel ist eindeutig. Du weisst dass du keinen Thread lesen musst der dich nicht interessiert. Es ist auch nicht die feine Art von oben herab psychologische Ferndiagnosen zu stellen um die niemand gebeten hat.

Die Frage, ob man Diskussionen über Technik und Features auch dafür nutzt, um sich vom eigentlichen Gestalten abzulenken, ist berechtigt. Aber dann mach es doch in einem eigenen Thread. Ich bin der erste, der dazu die Hand hebt. In diesem Thread ging es aber um Anstöße für eine Entscheidung die im ersten Post beschrieben ist.

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Antwort von Frank Glencairn:

berlin123 hat geschrieben:
Der Threadtitel ist eindeutig.
Eben: Laberthread ;-)

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Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:
Der Threadtitel ist eindeutig.
Eben: Laberthread ;-)
Oder auch: Das Thema ist mittlerweile abgehangen und durch.

Es gibt hier bezüglich FCP und seiner speziellen Konzepte ggü. anderen NLEs keine Flamewars oder Glaubenskriege mehr.

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Antwort von dienstag_01:

cantsin hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Eben: Laberthread ;-)
Oder auch: Das Thema ist mittlerweile abgehangen und durch.

Es gibt hier bezüglich FCP und seiner speziellen Konzepte ggü. anderen NLEs keine Flamewars oder Glaubenskriege mehr.
Das entscheidet einzig und allein Jott ;)

Und wenn der es nicht tut, dann kommt der Frank ;)

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Antwort von Jörg:

ja, lieber Axel, du kannst dich gerne an mir abarbeiten, wenn schon Jehova ins Spiel kommt...
kleiner hast du es nicht?

Mein Ärger mit dem Beitrag fing an, nachdem durchaus angebrachte Äußerungen von Frank und Thomas
als spam und trollen dargestellt wurden.
Dass ausgerechnet du nicht themenorientierte Äußerungen in Beiträgen kritisierst, verlässt bereits die
Basis der Realsatire.

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Antwort von TomStg:

Dass nun ausgerechnet einer der eifrigsten Meinungsschreiber und ein trotziges Herzchen, welches selbst ein längst durchgekautes „Laberthema“ zu 3125. Mal kreiert hat, aufjaulen und von spammen und trollen reden, wenn es mal Hinweise auf sinnvollere Thrmen gibt, ist schon hohe Kunst der Unsachlichkeit - und obendrein der Selbst-Disqualifizierung.

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Antwort von berlin123:

TomStg hat geschrieben:
Dass nun ausgerechnet einer der eifrigsten Meinungsschreiber und ein trotziges Herzchen, welches selbst ein längst durchgekautes „Laberthema“ zu 3125. Mal kreiert hat, aufjaulen und von spammen und trollen reden, wenn es mal Hinweise auf sinnvollere Thrmen gibt, ist schon hohe Kunst der Unsachlichkeit - und obendrein der Selbst-Disqualifizierung.
Du liest einen thread zum Thema NLE der dich nicht interessiert. Schreibst einen giftigen Kommentar (s.u.). Stattdessen könntest du dich auch selbst beim Wort nehmen und was zum Thema „Filmkonzept“ starten.

Gibt es einen bestimmten Grund warum du das von anderen einforderst aber selber nicht tun willst?
Der nicht vorhandene Wille oder die mangelnde Fähigkeit zur Gestaltung vieler „Experten“ ist ja der Grund, warum hier - und nicht nur in diesem Forum - so gut wie nie über Filmkonzept oder Filmgestaltung diskutiert wird.

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Antwort von cantsin:

TomStg hat geschrieben:
Der nicht vorhandene Wille oder die mangelnde Fähigkeit zur Gestaltung vieler „Experten“ ist ja der Grund, warum hier - und nicht nur in diesem Forum - so gut wie nie über Filmkonzept oder Filmgestaltung diskutiert wird.
Interessant, dass Du das schreibst. Ich kann mich nämlich in meinen mehr als zehn Jahren auf diesem Forum an keinen einzigen Beitrag von Dir zu Filmgestaltung erinnern. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass Du hier auch nur einmal ein selbstproduziertes Video zur Diskussion gestellt hast. Aber vielleicht täuscht mich da mein Gedächtnis.
Dieses Forum hat deutlich mehr inhaltliche Qualität nötig - aber bestimmt nicht solche sinnlosen NLE-Diskussionen. Ich kenne von Dir vor allem AfD-nahe politische Meinungsäußerungen und Motzen über andere Beiträge. Wäre mal interessiert, etwas konstruktives von Dir zu lesen.

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Antwort von Axel:

Jörg hat geschrieben:
ja, lieber Axel, du kannst dich gerne an mir abarbeiten, wenn schon Jehova ins Spiel kommt...
kleiner hast du es nicht?
Die Anspielung war schlecht gewählt von mir, weil man mich kennen müsste, um sie richtig einzuordnen.
Jörg hat geschrieben:
Mein Ärger mit dem Beitrag fing an, nachdem durchaus angebrachte Äußerungen von Frank und Thomas
als spam und trollen dargestellt wurden.
Bevor berlin123 das als Trollen bezeichnete, äußerte ich zu Franks Kommentar bereits Zustimmung, indem ich mich per Daumen dafür bedankte. Das ist schon ein paarmal passiert. In dem Forum EOSHD, das sich wirklich zu 90% mit technischen Dingen befasst(e, k.A., ob es noch existiert), kam der Moderator und Forenbetreiber Andrew Reid manchmal geschissen, um zu rügen, dass der Thread durch solche Antworten verwässert würde. Er sagte, INTC-("It's not the camera!")-Antworten wären in einem Kamera-Thread OT. Da ist was dran.

Ich fand Franks Beitrag völlig einleuchtend und unbedingt zustimmungspflichtig, aber wieso meinst du, dass er in diesem Thread "durchaus angebracht" ist?
Jörg hat geschrieben:
Dass ausgerechnet du nicht themenorientierte Äußerungen in Beiträgen kritisierst, verlässt bereits die
Basis der Realsatire.
Du spielst wahrscheinlich darauf an, dass ich selbst der größte "Laberer" bin und Threads mit allerlei Abschweifungen verwässere? Ganz bestimmt. Ich muss mal selbstkritisch überprüfen, ob das zuweilen die Grenze zum Trollen überschreitet (fühl dich ermutigt, bei "zuweilen" deinen Morgenkaffee über die Tastatur zu prusten). Nun aber zu einer Aussage von dir, die ich - hoffentlich! - als passiv-aggressive Stichelei lediglich missverstehe:
Jörg hat geschrieben:
Ich allerdings plattformübergreifend.

D A S wäre ein Diskussionspunkt, wenn überhaupt.
Du könntest freundlicherweise (eine passiv-aggressive Umschreibung für "gefälligst") erklären, wie du das im Zusammenhang mit der Thread-Thematik (FCP vs. Resolve) meinst.

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Antwort von Jörg:

Ist doch ganz einfach:
FCP ist ein plattformgebundenes NLE.
Resolve läuft auf mindestens 3 Plattformen.
Wenn ich damit unterwegs bin, ist mir der Unterbau egal, arbeite ich mit FCP ist ein mac notwendig.
Ich mag keine proprietären Lösungen.

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Antwort von Cinemator:

Ich habe mal mit FCP7 bis zur letzten Version angefangen. Ehrlich gesagt, vermisse ich es manchmal immer noch. Weil mir das erste FCP10er wie iMovie (asbach Thema) vorkam, bin ich zu Resolve gewechselt, komme damit gut klar und werde bis auf weiteres dabei bleiben. Da ich ausschließlich mit Mac arbeite, kann ich natürlich jederzeit umentscheiden. Das sehe ich als sehr großen Vorteil, der u.a. für die Apple Plattform spricht. Welches NLE ist besser? Beide.

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Antwort von Axel:

Jörg hat geschrieben:
Ist doch ganz einfach:
FCP ist ein plattformgebundenes NLE.
Resolve läuft auf mindestens 3 Plattformen.
Wenn ich damit unterwegs bin, ist mir der Unterbau egal, arbeite ich mit FCP ist ein mac notwendig.
Ich mag keine proprietären Lösungen.
Wenn es (Frank, TomStg, du) schon egal ist, welchen Hammer man verwendet, weil alle den Nagel in die Wand kriegen (das höherliegende Produkt), was ist dann ein Betriebssystem in diesem Vergleich?
Zumal berlin123 nicht durch sein Betriebssystem gehindert wird, die beiden fraglichen Programme zu benutzen.

War it's not the NLE eine "durchaus angebrachte" Binsenweisheit, obwohl in diesem Thread so hilfreich wie eine Diskussion beim Metzger über Vollkornbrot, so ist der Stolz auf Plattformunabhängigkeit wohl am wenigsten wichtig. Ob du, Jörg, proprietäre Lösungen nicht magst, interessiert kein Schwein.

Wenn berlin123 beruflich gezwungen wäre, mit Windows- oder Linuxnutzern zusammenzuarbeiten, hätte er die Eingangsfrage wohl anders gestellt.

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Antwort von Frank Glencairn:

Die Frage war ja eigentlich ob sich eine Investition in Final Cut noch lohnt (und die Bitte um schonungsloses Meinungsagen).
berlin123 hat geschrieben:

Machen Investitionen in das FCP Ökosystem noch Sinn? Ist es Zeit FCP auf Wiedersehen zu sagen?

Bitte um schonungslose Meinungen. Danke

Meine Antwort darauf war - spielt keine Rolle, der NLE bremst dich sowieso nicht aus, oder ändert irgendwas am Ergebnis - weil die richtige Frage, die er sich hätte stellen müssen "mit was komm ich besser zurecht (und warum)" gewesen wäre.

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Antwort von Jott:

300 Euro forever sind eine „Investition“?

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Antwort von Frank Glencairn:

Das mußt du Berlin123 fragen.

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Antwort von berlin123:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das mußt du Berlin123 fragen.
Ich finds gut, dass du den Thread jetzt moderierst. Aber warum muss er mich das fragen?

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Antwort von berlin123:

Jott hat geschrieben:
300 Euro forever sind eine „Investition“?
Das steht hier nirgends.

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Antwort von berlin123:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das mußt du Berlin123 fragen.
Nein, ich hab nichts von 300,- für DR oder FCP geschrieben. ich hab beide.

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich glaub Jott meinte das hier:


berlin123 hat geschrieben:

Machen Investitionen in das FCP Ökosystem noch Sinn? Ist es Zeit FCP auf Wiedersehen zu sagen?


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Antwort von Axel:

Es ging um dieselben (oder vergleichbare) Plugins, die im Zweifelsfall doppelt bezahlt werden müssten, soweit ich das richtig verstanden habe.

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Antwort von Jott:

berlin123 hat geschrieben:
Ich schneide immer noch lieber in FCP
Dann verstehe ich das Drama nicht. Aber Fässer sind zum Aufmachen da. Wenn du magst, entscheide dich halt für das Programm, mit dem du weniger gern schneidest. Easy!

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Antwort von berlin123:

Jott hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:
Ich schneide immer noch lieber in FCP
Dann verstehe ich das Drama nicht. Aber Fässer sind zum Aufmachen da. Wenn du magst, entscheide dich halt für das Programm, mit dem du weniger gern schneidest. Easy!
Drama? Das ist ein Thread. Das „Drama“ kam mit der Meckerei.

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Antwort von Jott:

Der Thread ist das Drama.

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Antwort von berlin123:

Eine brandaktuelle Aufnahmen zweier lebender Wesen aus den Apple und Motion Teams geben uns Hoffnung, dass Final Cut noch nicht tot ist.

Ich weiss, dass euch diese Meldung genauso glücklich macht wie mich. Hier im Video treten sie als Gratulanten auf:
https://www.youtube.com/watch?v=2lmQAIKPKT4

p.s. die Senior Forenmitglieder werden gebeten ihr Kreuz bei den folgenden Aussagen zu machen - erspart die Zeit zum selber Tippen:

@ Admins: Bitte schliessen. Ich dulde diesen Thread in meinem Forum nicht.
Anstatt das zu posten hättest du dich der Tatsache stellen können, dass deine filmischen Arbeiten unter aller Sau sind. Aber klar, lauf ruhig weiter davor weg...
@ Admins bitte die Amazon Links entfernen
 Ripple Training? Seriously?
Die Frage ist Schwachsinn. Es hängt doch immer von der Situation ab.

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Antwort von Frank Glencairn:

@ Admins: Bitte schliessen. Ich dulde diesen Thread in meinem Forum nicht.
Anstatt das zu posten hättest du dich der Tatsache stellen können, dass deine filmischen Arbeiten unter aller Sau sind. Aber klar, lauf ruhig weiter davor weg...
@ Admins bitte die Amazon Links entfernen
 Ripple Training? Seriously?
Die Frage ist Schwachsinn. Es hängt doch immer von der Situation ab.
Wenn diene Hoffnungen auf so einem Clip beruhen müssen, dann ist FCP bereits tot ;-)

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Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Blackmagic DaVinci Resolve / Fusion-Forum

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