Logo Logo
/// 

Ist die DSLR als Filmkamera am Ende ihrer Möglichkeiten?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Video DSLR & Großsensor Kameras Allgemein -Forum

Frage von Peppermintpost:


Was ich mich frage, nach der übergrossen beliebtheit der dslr kameras als filmkameras, haben die jetzt ihr pulver verschossen?

am anfang gab es nur kleine sensoren und alle haben nach grösseren sensoren gerufen, die gibts jetzt von den meisten herstellern. slomo gibt es, 10bit gibt es, clean hdmi gibt es, anti wackel gibt es, hohe iso/gain gibt es.
fast alle haben spiegellose, somit können auch alle objektive genutzt werden,
selbst raw gibt es.

sind wir mit den feature nachfragen jetzt am ende? ich fand die vorstellung der nikon d500 interessant. eigendlich ne gute kamera, aber irgendwie lockt die keinen mehr hinter dem oven hervor. die rumors der gh5 sagen die kann jetzt 5k, aber auch da sagen alle so what?
high end features und absolut tolle bildqualität gibts inzwischen in mini kompakt kameras wie einer sony a6000, und auch für relativ kleines geld.
das wird zur kenntniss genommen, aber ein sturm auf die kamera entbricht auch nicht gerade. einige sagen, ja ist schön, kannste auch mit ner gh2 filmen, sieht genau so aus (kein ganz unberechtigter kommentar).

professionelle filmkameras wie z.b. eine ursa mini kommt in preis regionen wo sie mit den teuren dslr konkurieren.

was ist der nächste schritt? sind dslr am ende? ist der video hype vorbei?
haben einfach viele festgestellt, das man zum filmen viel viel mehr braucht als nur eine kamera und werfen hin?
die verkaufszahlen sind schon seit einer ganzen weile stark rückläufig. woran liegts?



Antwort von kmw:

Es ist noch viel Luft und Entwicklungsmöglichkeit für die Technik in den nächsten Jahren. Die reine professionelle Filmerei wird sich von DSLR abwenden, sie haben jetzt auch genügend grossformatige Filmkameras zur Verfügung.
DSLR wird die Verschmelzung von Camcorder und Fotoapperat weiter perfektionieren. Bildfrequenz, AF ect und ein Standfoto aus 4K extrahiert ist zwar momentan schon ganz nett, aber hat noch nichts mit (Semi)Professionellen Anforderungen zu tun



Antwort von Bommi:

haben einfach viele festgestellt, das man zum filmen viel viel mehr braucht als nur eine kamera und werfen hin?
Gut möglich. Vielleicht mangelt es an einer guten Anleitung für den Nachwuchs, damit die lernen, was man alles mit einer DSLR oder auch Bridgekamera anstellen kann. Ich hab dir eine Mail geschickt.

Rückläufige Verkaufszahlen hängen sicher auch mit den Foto- und Film-Fähigkeiten neuerer Smartphones zusammen. Noch vor wenigen Jahren haben wohlhabende Hobbyknipser sich Kameras von 1000-2000 Euro gekauft (es sollte halt etwas Ordentliches sein). Diese Leute merken nun, wie praktisch und bequem zu transportieren Smartphones sind - und gehen den Kameraherstellern als Kunden verloren.





Antwort von rush:

Ich würde bereits den Titel des Threads in Frage stellen:

"Ist die DSLR als Filmkamera am Ende ihrer Möglichkeiten?"

Die DSLR war doch eigentlich immer nur eine Krückenlösung um von der Mini-Sensoren-Videowelt wegzukommen. Und in der Hinsicht hat sie in den letzten Jahren alle Hebel in Bewegung gesetzt sodass man heute tatsächlich keine DSLR mehr zum filmen hernehmen muss.

Es gibt weiterhin vehemente DSLR Verfechter, insbesondere in Fotoforen werden da heftige Diskussionen geführt die teilweise aber auch ins absurde abdriften.

Für die filmende Zunft jedenfalls gibt es für meine Begriffe keinen Vorteil einer DSLR gegenüber einer Spiegellosen oder einer auf "Cinema" getrimmten digitalen Filmkamera ala F3, C100, Ursa und wie sie alle heißen.

Meine D750 nehme ich zwar auch zum filmen, das liegt aber eher daran das ich seit Jahren sowieso viel fotografiere und meine D700 nach vielen Jahren tatsächlich ausgedient hatte. Die mittlerweile brauchbaren Videofeatures waren ein netter Nebenaspekt. Hätte Nikon jedoch eine Spiegellose wie Sony im Portfolio, wäre ich vermutlich eher bei der gelandet. Denn mir wäre ein EVF, also ein elektronischer Sucher den ich auch beim filmen verwenden kann lieber als der dunkle Spiegelkasten der im Moviebetrieb schwarz bleibt.

Und ziemlich wahrscheinlich war die D750 auch meine letzte DSLR... die Qualität ist superb und wenn sie nicht kaputt geht wird sie mich gewiss viele Jahre begleiten. Meine "nächste" wird dann bestimmt keinen Spiegelkasten mehr haben.. entweder hat Nikon bis dahin eine verfnüntige KB-Mirrorless am Start oder ich schwenke tatsächlich zu Sony's A7 Reihe um... bis dahin sind hoffentlich auch die angekündigten Adapter verfügbar um AF und Stabi auch von Nikon Objektiven an jene Kameras übergeben zu können.



Antwort von gunman:

@Rush Schliesse mich deiner Analyse an.
DSLR ist meiner Meinung nach auf dem absteigenden Ast. Die Spiegellosen stagnieren. Die Newcommer sind die Smartphones, auf jeden Fall im Consumer Bereich, und dort wird das meiste Geld verdient. Ich habe es schon geschrieben: die wenigsten Hobbyfilmer und Hobbyfotorgraphen wollen z.B. im Urlaub eine kiloschwere Ausrüstung (vor 20 Jahren war das In) mit sich herumschleppen um im Endeffekt gegenüber z.B. einer Lumix Lx 100 -es gibt noch viele andere- das kleine Quentchen an Auflösung (das sowieso je nach Präsentationsmodus nur 0,00 Prozent der Zuschauer) registrieren ihr eigen zu nennen.

Was Video allgemein angeht, im Consumer Bereich, sehe ich immer mehr Videos "out of the camera" ohne grosartige Nachbearbeitung, auf Youtube oder sonstwo, die Videos werden der Familie oder den Freunden auf dem Smartphone gezeigt, so wie sie aufgenommen wurden.
Es gibt natürlich auf die Prosumer, zu denen ich mich auch zähle, aber jeder weiss was es heisst einen Urlaubsfilm ansprechend - in unseren Augen- zu schneiden, zu vertonen, etc. und dann zu präsentieren.

Langer Rede kurzer Sinn: Dort wo die grossen Player -Sony-Panasonic-Canon-Nikon- etc. glauben im Consumerbereich am meisten Geld zu verdienen, dort werden sie investieren und der Rest geht leer aus.
Die Sparte der absoluten Profis spielt in einer anderen Liga und dort werden meiner Meinung nach die Preise eher steigen als fallen.



Antwort von cantsin:

Um zur Ausgangsfrage über die DSLR als Filmkamera zurückzukommen: Die Antwort kann eigentlich nur lauten, dass im Zeitalter der 2,5K Blackmagic Cinema Camera für 2000 Euro (neu) und der 1080p1080p im Glossar erklärt Pocket Cinema Camera für 1000 Euro (neu) sich DSLRs als Kameras für Filmproduktionen größtenteils erledigt haben.



Antwort von rush:

Um zur Ausgangsfrage über die DSLR als Filmkamera zurückzukommen: Die Antwort kann eigentlich nur lauten, dass im Zeitalter der 2,5K Blackmagic Cinema Camera für 2000 Euro (neu) und der 1080p1080p im Glossar erklärt Pocket Cinema Camera für 1000 Euro (neu) sich DSLRs als Kameras für Filmproduktionen größtenteils erledigt haben.

Ungünstigerweise haben genau die beiden von dir genannten Kameras wieder deutlich kleinere Sensoren als gängige DSLR's, insbesondere die Pocket... aber auch die 2.5K von BMD reicht in Sachen Sensorgröße eben noch nicht an APS-C bzw. S35 Sensoren heran... Mag für viele nicht unbedingt "das" Thema sein, aber wenn man aus der Fotografie kommt möchte man auch im Videobereich schon irgendwie mindestens das S35 aka APS-C... (geht mir zumindest so).

Aktuell finde ich die A7RII relativ spannend... als Fotograf hat man den vollen KB Sensor zur Verfügung und bei Video liegt der "HotSpot" im Crop,- sprich S35 Modus.

Als reine Filmkamera ist man mit einer FS7 von Sony oder wegen mir auch der kommenden Ursa Mini 4.6K u.ä. sicherlich bestens beraten... eine quasi vom Preis her ähnlich angesiedelte DSLR wie die kürzlich vorgestellte Nikon D5 wird sich vermutlich niemand nur aufgrund des Videomodus kaufen.



Antwort von srone:

zur threadfrage, das glaube ich nicht, es fehlen zb interne 10bit 422 aufzeichnung in fullframe (4k und fhd) bei einer lichtstärke einer a7s.

vielleicht dann die (a7s) 3er oder eine bm pocket2, diese dann aber bitte mit einem grösseren sensor und das nicht wegen dof oder bildqulität, sondern alleine der praktischen verwendbarkeit im ww-bereich mit bestehenden optiksätzen wegen, gerade bei 4k, wenn man es denn will, kommt doch der ww bereich zu einem revival.

lg

srone



Antwort von cantsin:


Ungünstigerweise haben genau die beiden von dir genannten Kameras wieder deutlich kleinere Sensoren als gängige DSLR's, insbesondere die Pocket... aber auch die 2.5K von BMD reicht in Sachen Sensorgröße eben noch nicht an APS-C bzw. S35 Sensoren heran... Mag für viele nicht unbedingt "das" Thema sein, aber wenn man aus der Fotografie kommt möchte man auch im Videobereich schon irgendwie mindestens das S35 aka APS-C... (geht mir zumindest so).
Speed Booster drauf, und das Problem hat sich erledigt. - Mal ganz abgesehen davon, dass S16 gut genug für Kinospielfilme wie aktuell "Carol" und "Steve Jobs" ist, aber scheinbar nicht gut genug für Low Budget und DIY...

Aktuell finde ich die A7RII relativ spannend... als Fotograf hat man den vollen KB Sensor zur Verfügung und bei Video liegt der "HotSpot" im Crop,- sprich S35 Modus.
Und da muss eben aus der Filmproduktionssicht sagen, dass diese und andere Kameras trotz ansonsten hervorragender Technik übelst durch ihre Codecs kastriert sind. (Ich habe selbst eine A7s.)



Antwort von raketenforscher:

Die klassische Spiegelreflex hat ausgedient. Man schaut ja quasi durch ein dunkles Loch.

Ansonsten hat sich bis auf 4k (TV-Hersteller induziert) im Consumerbereich wenig getan, was die Filmerei angeht. CodecCodec im Glossar erklärt, Chroma subsampling, Farbtiefe, Rauschen - die Zugaben der Hersteller bei den Consumerprodukten seit Jahren bescheiden. Logisch.

Was ich mir wünschen würde, wäre eine kleine Systemkamera mit MFT oder APS-C Sensor wenig Auflösung max 12Mp dafür gutes Rauschverhalten und modulare Bauweise. D.h. durch zusätzliches Modul (ähnlich Batteriegriff) wird beispielsweise die Audiofähigkeit der Kamera ausgebaut, durch Zukauf von Apps kann man den CodecCodec im Glossar erklärt der Aufzeichnung verbessern...usw



Antwort von rush:


Speed Booster drauf, und das Problem hat sich erledigt. - Mal ganz abgesehen davon, dass S16 gut genug für Kinospielfilme wie aktuell "Carol" und "Steve Jobs" ist, aber scheinbar nicht gut genug für Low Budget und DIY...

Jedem sein S16... hatte (und habe) auch noch immer eine GH2, mag damit aber einfach nicht fotografieren. Und 500€ für einen Adapter sind eben auch wieder eine Investition... da entfernt man sich schnell wieder von "Low Budget" ;)


Und da muss eben aus der Filmproduktionssicht sagen, dass diese und andere Kameras trotz ansonsten hervorragender Technik übelst durch ihre Codecs kastriert sind. (Ich habe selbst eine A7s.)

Das ist sicherlich ein Problem, insbesondere bei den hohen Daten von 4K Aufzeichnung. Andererseits stellt sich die Frage wie stark die Einschnitte des Codecs letztlich wirklich sind? Habe keine A7s und auch die A7RII noch nicht in der Hand gehabt, geschweige denn Footage im NLE... kann da also nicht drüber urteilen, aber für die private Filmerei bin ich auch mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt immer relativ gut klar gekommen. Und da wurde ja auch gern drüber gemeckert :)

Wie schätzt du das also ein? Also XAVC vs der kastrierten XAVC S Variante? Immerhin sind da doch bis 100Mbit/s möglich, oda? AVCHDAVCHD im Glossar erklärt hatte ja nur rund ein Viertel.. sollte so gesehen doch halbwegs passen in der Theorie :)



Antwort von srone:

Speed Booster drauf, und das Problem hat sich erledigt.

canon fd (davon habe ich quasi einen ganzen satz, ca 15stck) unteres ende 17mm 1:4,0 mit fd->mft speedbooster an der pocket ca 35mm equiv. mit einem mft-sensor wären es wenigstens 24mm, das wäre akzeptabel.

lg

srone



Antwort von Wurzelkaries:

Im Grunde kannibalisieren sich Canon ,Nikon etc. selbst. Im Consumerbereich brechen die Umsätze ein eben wegen der Smartphonegeschichte. Im Prosumerbereich wird es erst ab 5000€ interessant. Ganz zu schweigen vom Profibereich.

Was bleibt dazwischen??

Kann man sich ja ausmalen.



Antwort von pilskopf:

Ich glaube eher dass der Markt etwas einbricht weil man satt ist. Ich bin ein gutes Beispiel, ich bin mit der GH3 so zufrieden dass ich überhaupt kein Interesse an einer GH4 hatte, wieso schon wieder Geld ausgeben wenn man perfekt bedient wurde? 4K? Und das mach ich für wen? Für 99,9% Zuschauer mit Full HD Bildschirm? Und zu meinem 4K Camcorder hol ich mir noch einen neuen PC und einen neuen Monitor? Echt? Macht alles keinen Sinn meiner Meinung nach, die DSLR sind seit Jahren auf so einem hohen Niveau, wie schon im Eingangspost gesagt, selbst die GH2 reicht vollkommen um geile Movies zu machen, die Kamera macht diese ja eh nicht.



Antwort von Wurzelkaries:

Schau mal ich warte noch auf die BM Ursa mini und major... bzw.. auf diesen 4,6K sensor in der Alpha Version... dann warte ich nochmals 6 Monate damit die Kinderkrankheiten vergeupdatete wurden. Und dann überlege ich mir ... ob ich soviel Geld dafür ausgeben möchte.

Selbst die FS7 hat wohl noch Potential nach oben und finanziell nach unten.

Ich warte ab und kauf erst mal nix mehr außer Licht und Erfahrung. :-)



Antwort von srone:

Ich warte ab und kauf erst mal nix mehr außer Licht und Erfahrung. :-)

immer wieder, die beste wahl. ;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

Speed Booster drauf, und das Problem hat sich erledigt.

canon fd (davon habe ich quasi einen ganzen satz, ca 15stck) unteres ende 17mm 1:4,0 mit fd->mft speedbooster an der pocket ca 35mm equiv. mit einem mft-sensor wären es wenigstens 24mm, das wäre akzeptabel.

Ähem, nochmal zurück zur Aufgangsfrage DSLR als Filmkamera. Deine FDs gehen sowieso an keine DSLR. Und eigentlich geht's auch nicht um Deine Einsatzzwecke/Ausgangslage, sondern darum, ob DSLRs als Filmkameras am Ende ihrer Möglichkeiten sind. Wer sich jetzt eine neue Low Budget-Kamera für eine Filmproduktion anschafft, wäre in den meisten Fällen schlecht beraten, dafür eine klassische DSLR oder Spiegellose zu nehmen (Ausnahmen ggfs: Canon DSLR mit Raw-Aufzeichnung per MagicLantern oder GH4 mit externer 10bit-Aufzeichnung), wenn's für dasselbe Geld eine digitale Low Cost-Kinokamera gibt. Ausnahmen wären ENGENG im Glossar erklärt und Dokumentarfilm, aber da würde man ja auch eher von Video- als von Filmkamera sprechen.

Mit dem Pocket Speed Booster bzw. BMCC Speed Booster mit seiner Brennweitenverkürzung von 0.64 bzw. 0.58 verhalten sich die Spiegelreflexobjektive wie an einer APS C-Kamera; 17mm wären dann auch an der Pocket weitwinklig (d.h. Blickwinkel-äquivalent mit einem 28mm-Objektiv an einer Kleinbildkamera). Wie gesagt, Sensorgröße ist da kein Argument. Bei Filmproduktionen i.d.R. auch nicht. Da käme kaum jemand auf die Idee, eine APS C-Kamera mit hochkomprimierten 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt einer MFT- oder S16-Kamera mit 10/12bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ProRes/Raw vorzuziehen.

EDIT: Daneben steht natürlich die Tatsache, dass seit mittlerweile vielen Jahren im Low Budget-Bereich und in Drittwelt-/Schwellenländern ohne viel Aufsehen mit DSLRs Spielfilme gedreht werden. Auf Filmfestivals wie der Berlinale gibt's da jedesmal zahllose Beispiele. Aber für diese Einsatzzwecke reicht eben eine alte 5D/7D oder sogar 550D oder GH2/3. Wer heute aber noch 2000 Euro oder mehr für eine fabrikneue filmende DSLR ausgibt, muss schon gut wissen, was er/sie tut.

Ich behaupte mal, dass der Qualitätsunterschied zwischen den Bildern aus einer fabrikneuen A7sII/A7RII und aus einer alten 5D-MkII kleiner ist, als die Spec sheets der Kameras vermuten lassen. (Und wenn man die sieben Jahre alte 5D MkII mit Magic Lantern raw aufnehmen lässt, sind ihre Bilder sogar besser.)



Antwort von srone:

nun ja, man kann das gespalten sehen, ist mit film kino gemeint oder eben nicht, ich bewege mich dazwischen, kunst und imagefilm, da spielt das dann schon eine rolle, da kann eine vollformat a7s, trotz schlechterem codec, aufgrund der besseren brennweitenausnutzung, höheren lichtstärke, plötzlich die bessere wahl sein.

lg

srone



Antwort von dirkus:

Die Überschrift des Themas trifft nicht auf das Problem zu.

Wer weiss was er tut, und wer filmen kann, der wird auch weiterhin mit ner DSLR seine Ziele umsetzen können.

Was hier aber schon gesagt wurde.
Die meisten Anwender werden mit den neuen Möglichkeiten - u.a wie sie in Smartphones vorhanden sind - vollkommen bedient sein.

Viele haben kein Interesse daran, ihre Videos und Fotos sonderlich aufwändig zu bearbeiten und zu schneiden. Vielmehr wollen sie einfach nur noch ihre aufgenommenen Eindrücke schnell und unkompliziert mit anderen teilen...und dann genauso schnell wieder vergessen;-)

Die Aufmerksamkeit der Leute lässt nach! Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um jemanden für mehr als ein paar Sekunden oder Minuten mit einer Sequenz zu beeindrucken.

Meiner Meinung nach wird sich die Filmerei immer mehr in 2 völlig gegensätzliche Richtungen entwickeln.

Entweder völlig einfach und simpel - oder absolut aufwändig und High End Qualität.

Für irgendein "dazwischen" haben die Leute einfach nicht mehr genügend Geduld und Zeit.



Antwort von Wurzelkaries:

Die Überschrift des Themas trifft nicht auf das Problem zu.

Wer weiss was er tut, und wer filmen kann, der wird auch weiterhin mit ner DSLR seine Ziele umsetzen können.

Was hier aber schon gesagt wurde.
Die meisten Anwender werden mit den neuen Möglichkeiten - u.a wie sie in Smartphones vorhanden sind - vollkommen bedient sein.

Viele haben kein Interesse daran, ihre Videos und Fotos sonderlich aufwändig zu bearbeiten und zu schneiden. Vielmehr wollen sie einfach nur noch ihre aufgenommenen Eindrücke schnell und unkompliziert mit anderen teilen...und dann genauso schnell wieder vergessen;-)

Die Aufmerksamkeit der Leute lässt nach! Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um jemanden für mehr als ein paar Sekunden oder Minuten mit einer Sequenz zu beeindrucken.

Meiner Meinung nach wird sich die Filmerei immer mehr in 2 völlig gegensätzliche Richtungen entwickeln.

Entweder völlig einfach und simpel - oder absolut aufwändig und High End Qualität.

Für irgendein "dazwischen" haben die Leute einfach nicht mehr genügend Geduld und Zeit.

+++++1 So sehe ich das auch... leider



Antwort von Wurzelkaries:

nun ja, man kann das gespalten sehen, ist mit film kino gemeint oder eben nicht, ich bewege mich dazwischen, kunst und imagefilm, da spielt das dann schon eine rolle, da kann eine vollformat a7s, trotz schlechterem codec, aufgrund der besseren brennweitenausnutzung, höheren lichtstärke, plötzlich die bessere wahl sein.

lg

srone

Ich würde gerne was sehen von Dir... gerne auch als PN unter praxis at zahnerhaltung-kiel punkt de



Antwort von rush:

für diese Einsatzzwecke reicht eben eine alte 5D/7D oder sogar 550D oder GH2/3. Wer heute aber noch 2000 Euro oder mehr für eine fabrikneue filmende DSLR ausgibt, muss schon gut wissen, was er/sie tut.

Ich behaupte mal, dass der Qualitätsunterschied zwischen den Bildern aus einer fabrikneuen A7sII/A7RII und aus einer alten 5D-MkII kleiner ist, als die Spec sheets der Kameras vermuten lassen.

Nun... das sollte man sicherlich differenzierter betrachten. Wenn ich mir Material von einer alten 550D oder auch der Mk2 ansehe fallen die Details im direkten A-B vergleich mit aktuelleren Kameras schon merklich ab. Auch sind Probleme wie Aliasing&Moire heute oftmals viel besser gelöst.
Das wird bei YT möglicherweise niemand merken und auch anna Full HD Glotze wird es noch okay aussehen.
Allerdings: Im A-B Vergleich stinken einige der älteren DSLR's dann aber eben doch merklich ab - das kann man nun totschweigen.... oder es sich auch einfach mal selbst vor Augen führen... Wäre ja auch traurig wenn sich in den letzten Jahren rein gar nichts getan hätte ;)



Antwort von Starshine Pictures:

Das Problem an der DSLR Filmerei ist dass Canon sie sterben lassen hat.
Wer mit den Knipsen von Sony und Nikon nix anfangen kann und den Look blöd findet schaut sich nach Alternativen um. Was schade ist, denn man hat ja in den letzten Jahren allerlei Gelumpe gekauft um seine 5D drehfertig zu machen. Canon hat aus reiner Marktstrategie zurück gerudert. Stellt euch mal vor die hätten die Technik der 1D C in einer 5D mk IV Anfang 2014 released, für sagen wir 3500,- UVP. Dann würde heut jeder mit dieser Kiste filmen und über das Ende der DSLRs würde keiner einen Gedanken verschwenden! Aber nein, Canon haut den logischen nächsten Schritt der Spiegelreflexkameras für satte 15.000,- UVP auf den Markt! Geohrfeigt gehören sie dafür! Denn mit der 1D C war Canon damals (2012!) bis heute den restlichen DSLRs der anderen Hersteller um Lichtjahre voraus.



Antwort von cantsin:


Allerdings: Im A-B Vergleich stinken einige der älteren DSLR's dann aber eben doch merklich ab - das kann man nun totschweigen.... oder es sich auch einfach mal selbst vor Augen führen... Wäre ja auch traurig wenn sich in den letzten Jahren rein gar nichts getan hätte ;)
Nur ist das Problem, dass das Videobild aus einer modernen Spiegellosen wie der A7s dann noch mal massiv abfällt gegen das einer (eigentlich preiswerteren) 2.5K Black Magic Cinema-Kamera, und dass die alte 5D immer noch bessere Farben liefert als die A7s sowie im ML Raw-Modus ein IMHO ansprechenderes Bild. Um es mal drastisch zu sagen, was bei der A7s aufgezeichnet wird, ist Farb- und Codec-technisch gesehen nicht besser, als das, was eine GoPro Hero im ProTune-Modus aufzeichnet.

Wenn man also das DSLR-/Spiegellosen-Feld betrachtet, dann kann man schon zum Schluss kommen, dass das Ende der Fahnenstange ("Ende der Möglichkeiten") erreicht ist und man entweder bei einer alten/preiswerten Kamera bleibt oder gleich auf Blackmagic, KineMini, FS7 oder andere Low Budget-Digital Cinema-Kameras geht.



Antwort von Mikepro:

Ich glaube, Kameras wie ne 5D II, 600D, GH3 etc. sind den Herstellern gut genug, bzw. schon fast zu gut um deren Profi-Bereich nicht auszuhebeln.

Daher sind die nächsten Generationen nur marginal besser und erst bei den Profigeräten geht es dann wieder richtig los.

Wichtige Teile wie der Recorder-Unterbau für die GH4 sind dann wieder so teuer, dass man sich überlegt ob man nicht direkt ne richtige Kamera kauft.

C100, C300, FS5, FS7 sind für "Profis" einfach die bessere Wahl. Und der Preis ist so nah an den DSLRs dran...
Als die 5D II kam, kosteten Kameras mit ähnlichen Look sehr viel mehr.
Qualitativ bieten aber die Profi-Cams nicht bedeutend mehr als die DSLRs oder Spiegellosen Knipsen.

Sprich, erst wenn die Profigeräte enorme Fortschritte machen, werden DSLRs sich wirklich weiterentwickeln. Die Zeit wo DSLRs mehr konnten als die Cams aus dem günstigen Profibereich ist vorbei und wird so schnell nicht wieder kommen.
Die 5D II war so ein Knaller. Damit hatte Niemand auch nicht Canon gerechnet. Das hat Canon so auch sicher nie gewollt.

P.S. Mit DSLRs meine ich Kameras die zum Fotografieren gedacht sind. Das Kameras mit Spiegel aussterben ist klar aber ein anderes Thema.



Antwort von rush:


P.S. Mit DSLRs meine ich Kameras die zum Fotografieren gedacht sind. Das Kameras mit Spiegel aussterben ist klar aber ein anderes Thema.

Da sollte man aber dann schon ein wenig aufpassen mit den Begrifflichkeiten... ich assoziiere mit DSLR eben auch immer Kameras die einen Spiegel beherbergen und bei denen man während der Videoaufnahme nicht durch den Sucher schauen kann.

Aber du hast es ja immerhin erwähnt was du meintest.. von daher passt es denke ich :)

Wenn man folgendes Bild einmal näher betrachtet, kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen das die Gattung DSLR am sterben ist und die Spiegellosen aufgrund ihrer etwas kleineren Bauform gewisse Vorteile haben :D

zum Bild http://www.mirrorlessrumors.com/wp-cont ... X_Fuji.jpg



Antwort von Peppermintpost:

interessante kommentare.

ich meinte bei dem beitrag natürlich digitale fotoapparate mit video funktion, ob jetzt mit oder ohne spiegel war mir dabei egal. eine a7 wird ja landläufig auch als dslr bezeichnet.

mir ging es auch nicht darum dslr zu bashen oder so, im gegenteil. ich habe nur das gefühl alle funktionen die man sich wünschen kann sind vorhanden, natürlich noch nicht alle zur gleichen zeit in nur einer kamera, aber ich glaube genau da wird noch etwas passieren, aber es wird nichts wirklich neues dazu kommen.

also zum beispiel glaube ich das zum beispiel lumix sehr bald ähnliche low light qualitäten haben wird wie eine sony a7s2. oder einen interen bild stabilisierer. genau wie nikon vermutlich bald einen stabilisierer bekommen wird. ich vermute in der nächsten zeit wird es nur noch darum gehen gleich zu ziehen mit der konkurrenz, aber wirkliche inovation sehe ich nicht, genau so nenig wie ich eine lange wunschliste von uns anwendern sehe.

die dinger sind einfach zu ende entwickelt.

natürlich kann eine aktuelle a7s2 objektiv mehr als eine steinzeit gh2, selbst die a6000 kann objektiv mehr. aber unsere augen sind in den letzten jahrhunderten nicht besser geworden, das kino ist die letzten jahrzehnte nicht besser geworden, und auch bei den monitoren hat sich seit hd statistisch nichts verbessert. die 8 uhd fernseher die in deutschland im letzten jaher verkauft worden sind (davon vermutlich 5 in dieses forum) ändern daran statistisch nix. also schaut man sich dann irgend eine steinzeit kamera im vergleich zur neuen super duper kiste an und stellt fest: jau die sehen beide klasse aus.

für mich persöhnlich wäre ein grosser durchbruch nur noch bei der ergonomie zu erziehlen, weil genau da sind alle dslr einfach kernschrott fürs filmemachen. nur wenn ich eine dslr von der ergonomie richtung film presse, dann ist es halt keine dslr mehr, sondern eine film kamera.

gleichzeitig werden die filmkameras billiger (sony fs5, ursa mini,...) ich habe das gefühl fotografen und filmemacher sind vom gear her ein stück weit den gleichen weg gegangen, aber der weg trennt sich auch wieder, und zwar genau jetzt.



Antwort von cantsin:

ich habe nur das gefühl alle funktionen die man sich wünschen kann sind vorhanden, natürlich noch nicht alle zur gleichen zeit in nur einer kamera, aber ich glaube genau da wird noch etwas passieren, aber es wird nichts wirklich neues dazu kommen.
Was noch wirklich fehlt, ist interne 10bit Aufzeichnung mit einem erweiterten Farbraum wie Rec2020. Da das ja gerade als neuer UHD-Consumerstandard verabschiedet wurde (siehe hier), ist das realistisch zu erwarten und wäre seit langem ein wirklich signifikanter Fortschritt. (Ich hätte das schon gerne in einer kleinen spiegellosen immer-dabei-Foto-und-Video-Kamera wie der Panasonic GM oder der Sony A5100/6000. Exzellente Fotos machen solche Kameras ja schon seit langem.)



Antwort von rush:



für mich persöhnlich wäre ein grosser durchbruch nur noch bei der ergonomie zu erziehlen, weil genau da sind alle dslr einfach kernschrott fürs filmemachen. nur wenn ich eine dslr von der ergonomie richtung film presse, dann ist es halt keine dslr mehr, sondern eine film kamera.

gleichzeitig werden die filmkameras billiger (sony fs5, ursa mini,...) ich habe das gefühl fotografen und filmemacher sind vom gear her ein stück weit den gleichen weg gegangen, aber der weg trennt sich auch wieder, und zwar genau jetzt.

Da bin ich ehrlich gesagt nicht so ganz bei dir... warum sollte man systemkameras wie eine A7 unnötig bully und groß gestalten? Genau dafür gibt es doch Kameras die in Richtung FS5 gehen...

Ich liebe das unauffällige und kompakte FormatFormat im Glossar erklärt jener kleinen spiegellosen Kameras ala gh2 oder eben auch der a7... Das was ich mir wünschen würde wären eher weniger kastrierte Coceds und variable ND Filter wie bei der Fs5.
Ansonsten komm ich mit den kleinen Dingern seit jeher prima klar, besonders für private Zwecke. Habe aber auch keine "Riesenpranken" ;-)

Als Konsument sind wir heute in einer mehr als komfortablen Lage, da sollte eigentlich für jeden was dabei sein.

PS... mit deiner Ansicht das eine A7 landläufig als DSLR gezählt wird komme ich weiterhin nicht so ganz klar... finde es eher verwirrend jene spiegellosen Kameras in dieselbe Schublade einer klassischen (D)SLR zu stecken. Mag Definitionskleinkrümelei sein - aber musste nochmal raus ;-) Also bitte nicht persönlich nehmen...

Denn für mich sind die DSLR's eher tot aus filmischer Sicht, die spiegellosen drehen dagegen jetzt erst langsam auf... daher find ich die Differenzierung da nicht ganz unerheblich in Anbetracht des Thread-Titels.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich sehe den Hype auch schwinden, aber einen gewissen Marktanteil werden die DSLR und DSLM weiterhin behalten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf qualitativer Ebene. Ich denke, man darf pauschal sagen, dass die DLSR / DSLM zwar hohe Lichtempfindlichkeit und Großsensor-Ästhetik boten, aber in Parametern wie Schärfe und Moiree klassische Camcorder die Nase vorn hatten. Das gleicht sich mit jeder Generation mehr und mehr an.
Weiterhin sind filmende Fotokameras immer noch weit vorne, wenn man mit ganz kleinem Set-Up und großem Sensor filmen möchte. Eine spiegellose 4/3 mit nem kleinen Objektiv und einem externen Video-Mic ist Kinotechnik für die Damenhandtasche. Ohne weiteres Zubehör natürlich nur eingeschränk zu gebrauchen, aber für zahlreiche Gelegenheiten doch interessant.
Wie ich neulich schonmal bemerkte, sind hier viele Filmbegeisterte unterwegs, die auch gerne fotografieren. Wer beides macht und nur eine Kamera will, wird unweigerlich bei einer Fotokamera landen, denn Fotokameras filmen einfach besser als Videokameras knipsen.
Vermutlich werden sich Marktanteile immer mal wieder verschieben, aber Fotokameras werden ihren Anteil bei den Filmen behalten. Allerdings wird der Anteil im strengen Sinn dieser Diskussion sicherlich weiter sinken. Das ergibt sich alleine schon, weil der Anteil bei den Fotografen schon immer weiter sinken wird. Ich bin gespannt, wann elektronische Sucher den optischen ablösen. Ewig wird es nicht mehr dauern.



Antwort von wolfgang:


Was noch wirklich fehlt, ist interne 10bit Aufzeichnung mit einem erweiterten Farbraum wie Rec2020. Da das ja gerade als neuer UHD-Consumerstandard verabschiedet wurde (siehe hier), ist das realistisch zu erwarten und wäre seit langem ein wirklich signifikanter Fortschritt.

Erstmals scheinen die Panele hier mal wieder früher dran zu sein als die Consumer-Kameras. Aber hier wird der Druck auf die Industrie, endlich auch erschwingliche Kameras mit 10bit, rec2020 und HDR, anzubieten auch mal wieder steigen - was ich gut finde. Denn all diese Aspekte hat man bisher links liegen lassen.

Und ansonst: na ich würde mich schon vernünftige Henkelmänner wieder wünschen, die auch noch halbwegs erschwinglich sind. Eine DVX200 finde ich für das was sie bietet halt schon überteuert - 10bit muss man erst extern aufnehmen, maximal gibts das bis UHD 30p (bei 50p halt nur 8bit), und halt v-log l als solala für vielleicht was HDR-Ähnliches. Sicher aber kein rec2020...



Antwort von Jalue:

Absolut, auch die viel besungene FS5 (durfte neulich mal mit ihr herumspielen) ist keinesfalls ein 'Schweizer Taschenmesser'. Aber vermutlich ist es genau dieser Anspruch von, dem man sich verabschieden muss.

Die 'filmenden Fotoapparate' werden sicher ihren Platz behalten, aber eben nur als ein Tool von vielen im Werkzeugkasten, neben Henkelmann, BM Pocket Gopro, Drohne, Smartfön (...). Ihren Status als Hipsterikone haben sie definitiv verloren, zumal sich auch der Bokeh-Wahn verflüchtigt hat und Wollmützen in Bln-Neukölln langsam aus der Mode kommen :-)



Antwort von Rick SSon:

Jede Kamera hat ihren Einsatzbereich.



Antwort von thsbln:

... und Wollmützen in Bln-Neukölln langsam aus der Mode kommen :-)

Harhar, gerade jetzt wo's kalt wird, die armen armen Nerds!



Antwort von wp:

@ Jalue, Rick: exakt.

Wo ich künftig wieder zur Nikon greifen werde, sind kurioser Weise gar nicht mal unbedingt die 'Freisteller', sondern im Gegenteil wichtige Landschaftsshots bei available light - Fotoknipsen reagieren zuweilen etwas hyperaktiv auf leiseste Lichtveränderungen: Wenn sich etwa endlich ein paar Sonnenstrahlen durch düsteren Himmel hindurch gekämpft haben und das Licht kurz über einen Hang hinwegflutet, dann wirkte das mit Camcordern eigentlich fast immer fad und schwächlich - oft sieht man's eigentlich gar nicht.
Kein Wunder, wenn sich das HistogrammHistogramm im Glossar erklärt anguckt: Passiert kaum was, wird im Gegenteil eher weggefiltert... Ne Fotoknipse ist allerdings genau dafür ausgelegt, da pulsieren auf einmal alle Kurven, Chroma und Lumawerte wie wild...

Ok, ich hab sowas aber auch 20 Jahre geknipst und ein bisschen Erfahrung, wie man teils die Stimmung doch noch 'retten' und einfangen kann.
Und deswegen will ich dann genau das, womit ich mich bildtechnisch sozialisiert habe: Genau dieses (Foto)Objektiv, genau dieser Kontrast und genau dieser WB. Und da will ich ihm Kopf nicht irgendwelche Cropfaktoren umrechnen oder experimentieren, weil das Licht genauso schnell wieder futsch ist.
Deswegen stellt sich die Eingangsfrage eigentlich gar nicht. :-)



Antwort von domain:

Aus der Mode kommen sie ev. schon, aber ich warte nach der F4 jetzt schon ca. 25 Jahre auf eine Nikon mit Sensorbildstabilisierung aber ohne Rückschwingspiegel. Werde wohl noch weitere 5 Jahre (so Gott will) warten müssen. Die Hoffnung für meine Nikkor-Extremobjektive stirbt zuletzt.
Und dann mache ich 3-5 Video-Aufnahmen mit Zeiss-Fischauge oder 20 mm Ultraweitwinkel und das wars dann.
Im übrigen tendiere ich immer mehr zu Fotos, die man zwangsweise ansehen muss z.B. im Vorzimmer in einer Bildergalerie oder auf div. nackten Wänden in div. Räumen. Früher waren dort gemusterte Tapeten und Teppichböden. Jetzt Parkett und kalkige Wände oder ist diese Mode auch schon vorbei?



Antwort von wp:

nein, gute fotos kommen nie aus der mode.



Antwort von domain:

Ziemlich ernüchternd war ein Vorbereitungstreffen auf unser 50-jähriges Matura-Jubiläum im Mai 2016. Das fand im September 2015 mit einer eingeschränkten Gruppe statt und ich suchte die Gesichter von 1966 im Lokal. Ging an div. Tischen vorbei und fand die Gruppe nicht. Nur Glatzköpfe und alte Herren, das konnten doch unmöglich meine ehemaligen Mitschüler sein ???
Ich selbst sah allerdings auch nicht viel anders aus: Weißkopfadler mit viel Haaren und Falten im Gesicht. Der Zahn der Zeit nagt an uns, allerdings vornehmlich an Frauenzimmern. Unglaublich wie gut wir im Vergleich dazu aussahen ;-)
Unter anderem erzählten wir von unseren Hobbys und Vorlieben. Einer der jüngsten Hofräte in Österreich aus unserer Klasse hatte eigentlich nur einen Kommentar für meinem Hobby übrig: schön, schön, aber schaut man sich das nachher auch noch wirklich an?
Das hat mich schon irgendwie getroffen, obwohl er im Grunde recht hatte. Trifft auch auf mich zu. Ziemlich umständlich, sich div. Videos aus alten Zeiten vorzuspielen und mit Zeitaufwand verbunden. Ein gutes und in der Aussage verdichtetes Foto von Glücksmomenten kann ev. viel mehr aussagen, vor allem wenn man es sich täglich ansehen kann oder muss, weil ev. in der Vorzimmer-Galerie etc. aufgehängt. Hier meine noch relativ junge Frau mit dem noch ziemlich jungen Boxster in einer Glückssituation.

zum Bild http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/3zinnenvisavisvd2e4mnw8i.jpg

Das heißt aber nicht, dass ich generell Fotos vorziehe. Habe immer schon Filmchen gemacht, aber wichtig erscheinen mir heute eher die dokumentarischen aus "alten" Zeiten.



Antwort von srone:

solange der porsche der vordergrund bleibt. ;-)

lg

srone



Antwort von rush:

solange der porsche der vordergrund bleibt. ;-)

lg

srone

Naja im Porsche weiß man das es maximal ein Kurztrip sein kann... denn wohin mit dem ganzen Gepäck? ;-) Für mich wären solche Zweisitzer auch weiterhin kein Gefühl von Glück aber das ist natürlich rein individuell zu betrachten...

Und so wie es mit dem Geschmack um bestimmte Fahrzeuggattungen bestellt ist dreht es sich eben auch bei Kameras. Der eine wird nie ohne Spiegel können/wollen, die jüngeren wiederum verstehen gar nicht warum da überhaupt so ein sinnloser Spiegel drin ist ;-)

So lang sich Leute mit bestimmter Technik identifizieren können wird sie auch leben, egal was der Markt vorgibt... Vinyl kam auch wieder... Film ist hin und wieder auch noch gefragt ( hateful 8 ) und vermutlich schaut man sich einen super8 streifen noch eher an als eine x beliebige mini dv oder dergleichen, denn bei Film mat man doch etwas selektiver und bewusster gearbeitet. Was kostet heute Speicher? Lächerlich... Der € Betrag pro GB.., drauf geschi**en...

Und die Unterschiede zwischen guten Systemkameras und quasi cinemakameras wird im Endprodukt kaum noch jemand unterscheiden können wenn entsprechend identisch geleuchtet/gearbeitet wird... Da es diesen A-B Vergleich in der realen Praxis aber sowieso nicht gibt, isses letztlich wumpe. Es zählt das Ergebnis.



Antwort von Funless:

Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein Boxster kein richtiger Porsche ist. :-P



Antwort von domain:



Naja im Porsche weiß man das es maximal ein Kurztrip sein kann... denn wohin mit dem ganzen Gepäck? ;-) Für mich wären solche Zweisitzer auch weiterhin kein Gefühl von Glück aber das ist natürlich rein individuell zu betrachten...

Genau das Gegenteil ist der Fall. Es gibt keinen Roadster mit größerem Kofferraum.
Kann mich noch gut an eine Szene am Gardasee erinnern. Wir kamen mit unzähligen Gepäckstücken zum Einräumen für die Abreise die Stiege herunter, die Frühstückenden auf der Terrasse, die uns zusahen und immer größere Augen bekamen. Für mich alleine reichte immer der hintere Kofferraum, große Adidas-Tennistasche plus Fototasche mit XF100 plus Stativ plus div. Kleinzeug.
Und der vordere Kofferraum stand immer nur "ihr" zur Verfügung und meine Frau hatte verdammt noch mal viel mehr als ich im Gepäck.
Es gibt keinen Sportwagen, der unter 5 Sekunden von Null auf hundert geht und gleichzeitig soviel Kofferraum bietet, schlicht das ideale Urlaubsmobil speziell auf Passtraßen.
Einmal Boxster, immer Boxster, zwar kein echter Porsche aber faszinierend bis heute ...



Antwort von pixelschubser2006:

Kein echter Porsche? Ich weiß nicht, ich finde den auch ziemlich gelungen. Da habe ich mit den Porsche SUV viel eher ein Problem hinsichtlich des Markenimage. Der Boxster und vor allem der Cayman sind so gut, daß sie dem Elfer schon richtig Konkurrenz machen.
Wie eng fasst Du den Begriff "Sportwagen"? Zählen da für Dich nur flache Zweisitzer? Ich sag mal vorsichtig: Es gibt auch diverse große Kombis, die wie die Hölle gehen und in Serpentinen am Berg den Beifahrer in den Herzinfarkt treiben...



Antwort von rush:


Wie eng fasst Du den Begriff "Sportwagen"? Zählen da für Dich nur flache Zweisitzer? Ich sag mal vorsichtig: Es gibt auch diverse große Kombis, die wie die Hölle gehen und in Serpentinen am Berg den Beifahrer in den Herzinfarkt treiben...

Meinst du mich oder domain?

Würde mir persönlich viel eher immer das alltagstauglichere Auto kaufen, also bspw eher einen sportlichen Hatchback 4 Türer oder eine Limo wie einen RS4 oder Konsorten... gibt ja genügend Kisten die nicht minder potent sind und wo man ggfs. dennoch ganz gemütlich die Großeltern zum Essen kutschieren kann...



Antwort von wp:

"bei der Inspektion der Fangkörbe", li im Bild :-))



Antwort von nachtaktiv:

naja. der boxter is halt so der kleine porsche für die ehefrau... je nach motorisierung kanns schon sein, das man auf der linken spur dann schon einen ungeduldigen business kombi hinter sich hat.

ich glaube auch, das die "altaah, guck ma, meine canon, sieht aus wie kino!!!"-zeiten definitiv vorbei sind. zum einen werden mittlerweile mehr spiegellose gekauft. es ist auch so, das bei vielen leuten immer noch canikon im kopf rumschwirrt. etwas andres wird erst gar nicht gekauft. und bei diesen firmen isses nun mal so, das die in den letzten jahren nicht gerade killerkameras auf den markt gebracht haben.

also eiern auch heute noch jede menge amateur und hobbyfilmer mit ihrer 550/600D oder ner 5DII herum. warum auch nicht? sind gute kameras, mehr brauchen die leute eh meist nicht.

zum anderen haben viele dieser freizeitkubricks mittlerweile raus, wieviel scheissarbeit es ist, ein paar brauchbare shots zusammen zu stellen. das geht ja beim finden und ausprobieren der richtigen kamera schon los, führt über die mühsame wissenssuche in tutorials, webforen und facebook gruppen, und endet dann in endlosen schnittsessions am rechner. da hat die generation ADS/facebook/instagram schon mal keinen bock drauf.

und schließlich : die ambitionierten kiddies, die vor einigen jahren den DSLR hype ganz toll fanden, sind nun anfang/mitte 20 und für skateboard/mtb/breakdance videos haben die gar keine zeit mehr. da sind andere sachen wichtiger.

Die Newcommer sind die Smartphones, auf jeden Fall im Consumer Bereich

ich habe eine andere, interessante erfahrung gemacht. es gibt leute, die ein 1-mann unternehmen betreiben und eben jene smartphones benutzen, um auf ihrer web oder facebook seite eine bewegtbild-visitenkarte zu drehen. sei es für ihre fertigkeiten, oder auch für ihre produkte.

ich habe neulich ein kleines video für eine gute bekannte gedreht. nix besonderes. handkamera, zwei stufenlinsen, LED spots und taschenlampen, slider, ein paar slomos. zwei stunden gedreht, die leute wollen ja nicht den ganzen tag aufgehalten werden. und auf nen 2 stündigen aufbau haben die erst recht keinen bock.

schwupps, hab ich jetzt drei neue anfragen, eine vierte ist in der schwebe. aus deren sicht sehen meine aufnahmen "professionell" aus. einfach, weil sie die kleinen fehler, die beim quick & dirty entstehen, nicht sehen, oder in kauf nehmen. denn das endergebnis ist trotzdem 1000 x besser als beim in die ecke gestellten smartphone mit nem 1-take video als endprodukt.

das heißt, die immerdabei cam "smartphone" ist zwar durchaus für vieles gut. sie zieht aber auch auf umweg wieder mehr nachfrage nach etwas höherwertigen videos nach sich. und damit auch wieder nachfrage nach den GHs, A7irgendwas, alpha6000 und wie sie alle heißen.

was man auch nicht vergessen sollte: die gefühlten x tausende youtube channels, die zunehmend professioneller werden, die wollen auch tolle kameras haben.

also ich sehe da schon noch ne zukunft für kameras zwischen smartphone und der 5000 € pro kiste.

nur der DSLR-hype - der is durch.

/edit: ...

mann, du lebst ja noch ! :D :D ...



Antwort von gunman:

Die Newcommer sind die Smartphones, auf jeden Fall im Consumer Bereich

ich habe eine andere, interessante erfahrung gemacht. es gibt leute, die ein 1-mann unternehmen betreiben und eben jene smartphones benutzen, um auf ihrer web oder facebook seite eine bewegtbild-visitenkarte zu drehen. sei es für ihre fertigkeiten, oder auch für ihre produkte.

ich habe neulich ein kleines video für eine gute bekannte gedreht. nix besonderes. handkamera, zwei stufenlinsen, LED spots und taschenlampen, slider, ein paar slomos. zwei stunden gedreht, die leute wollen ja nicht den ganzen tag aufgehalten werden. und auf nen 2 stündigen aufbau haben die erst recht keinen bock.

schwupps, hab ich jetzt drei neue anfragen, eine vierte ist in der schwebe. aus deren sicht sehen meine aufnahmen "professionell" aus. einfach, weil sie die kleinen fehler, die beim quick & dirty entstehen, nicht sehen, oder in kauf nehmen. denn das endergebnis ist trotzdem 1000 x besser als beim in die ecke gestellten smartphone mit nem 1-take video als endprodukt.

das heißt, die immerdabei cam "smartphone" ist zwar durchaus für vieles gut. sie zieht aber auch auf umweg wieder mehr nachfrage nach etwas höherwertigen videos nach sich. und damit auch wieder nachfrage nach den GHs, A7irgendwas, alpha6000 und wie sie alle heißen.

was man auch nicht vergessen sollte: die gefühlten x tausende youtube channels, die zunehmend professioneller werden, die wollen auch tolle kameras haben.

also ich sehe da schon noch ne zukunft für kameras zwischen smartphone und der 5000 € pro kiste.

nur der DSLR-hype - der is durch.

/edit: ...

mann, du lebst ja noch ! :D :D ...

Hi,

Ich bin ja mit dem was Du schreibst einverstanden, aber das bestätigt nur meine Aussage, denn Du bist in meinen Augen kein einfacher "Consumer" im Bereich Video, sondern zumindest Prosumer oder gar Profi oder Semiprofi (such dir aus was auf dich zutrifft). Dass die Leute, die mit ihrem Smartphone ihre Videos erstellen den Unterschied sehen wenn jemand wie Du einen Film ohne die üblichen Wackler, unscharf Szenen, Unterbelichtung etc. etc. erstellt hat, ist für mich auch klar, ob sie selbst sich aus dem Grund dann aber auch eine "top Videokamera" kaufen steht auf einem anderen Blatt.



Antwort von nachtaktiv:

ob sie selbst sich aus dem Grund dann aber auch eine "top Videokamera" kaufen steht auf einem anderen Blatt.

das müssen sie ja auch gar nicht. es reicht, wenn die leute, die gar keine kundschaft für profis sind, weil sie das budget nicht haben, vermehrt bei hobbyfilmern und co. anfragen, weil dort plötzlich bilder auftauchen, die früher nicht zu haben waren.

das allein führt schon dazu, das eben jene low und no budget filmer verstärkt nach neuen kameras und linsen ausschau halten, oder, noch besser, sich mehr leute für das filmen in der 2. oder 3. liga entscheiden.

was ich meine, ist, das die plöterige smartphone kamera, die immer und gern eingesetzt wird, irgendwann dazu führt, das der benutzer auch mal "bessere" bilder haben will. also führt der smartphone boom der letzten jahre indirekt dazu, das auch mehr höherwertiger kamerakrempel vertickt wird.

und wie wir hier an diesem forum sehen, funktioniert das ja auch. hier sind ja mitnichten nur oberliga filmer anwesend. trotzdem: sobald eine neue vielversprechende kamera oder zubehör am horizont auftaucht, scharren hier schon alle mit den hufen. die hypes der letzten jahre waren z.b : canon 5DIII mit raw, sony a7s, blackmagic kameras, und die panasonic GHs ...



Antwort von Jott:

Wer mit einem Smartphone nur Müll zustande bekommt, wird sich aber durch den Kauf einer teureren Kamera nicht verbessern.



Antwort von gunman:

Ja, das meine ich auch. Ein wichtiger Faktor ist aber auch noch die Nachbearbeitung der Aufnahmen im Schnittprogramm und dazu gehört dann ein potenter PC und viel Zeit und genau das Letzte hält viele (und besonders Smartphonefilmer) davon ab sich intensiver mit der Materie abzugeben.
Warum sollten sie sich dann eine "tolle Kamera" kaufen, wenn es auch so geht ?



Antwort von nachtaktiv:

weil es eben NICHT geht. du kannst dir z.b. die meisten smartphones nicht aufs surfbrett schnallen. allein der gopro hype der letzten jahre hat viele nicht-kameramänner dazu gezwungen, sich zumindest mit einer einfachen videoschnittsoftware zu beschäftigen.

der nächste hype sind die drohnen. und auch da kommt ein smartphone nicht hin. es sei denn, man kann sehr hoch werfen.

und schließlich: smartphones kann ich nur bei genügend licht einsetzen. bereits ein wohnzimmer mit normaler zimmerbeleuchtung sorgt schon dafür, das aus dem bild verrauschte grütze wird.

die einsatzmöglichkeiten des phones sind halt (noch) begrenzt. natürlich sieht man im moment viel smartphone OOC videos. aber ein gewisser prozentsatz dieser benutzer will auch eines tages mal anständig filmen.

is wie mit der modelleisenbahn. du fängst mit nem kleinen kreis an, und irgendwann reicht dir das dann nicht mehr.



Antwort von pixelschubser2006:

Die Drohnen sind mittlerweile eine Seuche. In meiner Heimat gibt"s einen Wettbewerber, der ein gaaaaanz tolles Video von unserer Gegend gedreht hat. Das wird voll gehyped. Dabei besteht das Video zu 80 % aus durchaus schönen Drohnenaufnahmen, die aber inhaltlich überwiegend belanglos sind. Die restlichen 20 % sind m.E. nach "redaktionell Kernschrott". Knaller ist ein neues, hochgelobtes Imagevideo für einen Gartenbaubetrieb, bei dem ein Bagger, der ein Grundstück "platt macht" minutenlang von einer Drohne umkreist und gefilmt wird.

Nicht falsch verstehen, ich finde die Möglichkeiten einer Drohne faszinierend und werde sowas auch einsetzen, wenn ich selber so ein Ding besitze oder mit einem Profi zusammenarbeiten kann. Allerdings ist es wichtig, daß die Drohne nicht zum Selbstzweck wird. Bewußt und zurückhaltend eingesetzt, mit passender Dramaturgie, ist das tolle technik. Aber einfach irgendwo dumpf drüberfliegen gibt bei richtigem Wetter tolle, aber nichtssagende Bilder. Das kann es auch nicht sein.



Antwort von nachtaktiv:

is dasselbe wie eh und je. hatten wir beim DSLR hype (hintergrundunschärfe in jedem shot), bei der gopro (massenweise belanglose sportclips), bei der 5DIII (langeweile pur, aber hey, RAW!), den gimbals (guckt mal, wie toll ich drei mal um meinen hund rennen kann!), und nun halt mit den drohnen.

es ist, wie du sagst. solche shots müssen wie alles, wohlüberlegt in einen film. man dreht einen spielfilm ja auch nicht 90 minuten lang aus dem helicopter heraus.

was ich aber interessant finde : die drohne als jib/kran ersatz. das spart ne menge platz und aufbauzeit. in manche ecken indoor passt auch kein jib hinein. ne drohne kann noch aus dem papierkorb heraus aufsteigen.




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Video DSLR & Großsensor Kameras Allgemein -Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen:
Canon erwartet 50% schrumpfenden Weltmarkt für DSLR + Mirrorless
Suche Kamera - Camcorder oder DSLR
Canon präsentiert mit der PowerShot G1 X Mark III DSLR Qualität
Pentax KP - APS-C DSLR jetzt auch mit 4K
Suche 4K Kamera (non-DSLR)
DSLR und Raspberry Pi
Selbstständig mit DSLR? (Videografie)
Anfänger mit der DSLR Kamera
DSLR Baukasten
Externe Tally Lamp an Canon DSLR
DSLR als Ersatz für Sony Camcoder - Möglich ohne Abrstiche?
DSLR vs Camcorder
Was ist idt die beste DSLR für Kurzfilme?
Die Bodycam als subjektive Kamera: was ist wahr?
Das Ende von Final Cut Pro 7 ist gekommen
DSLR als Konferenz-Webcam: USB-Adapter?
Möglichkeiten 60fps in Deutschland zu benutzen? (Lichtquellen etc.)
Welche DSLR/DSLM funktioniert mit Smartphone/Tablet als Monitor?
Ist die Gopro die günstigste und schnellste Art zu drehen?
GoPro Studio Alternative mit guten (!) Super Slowmotion Möglichkeiten
Suche Allrounder DSLR / DSLM für Amateur um die 1000€
Die meist genutzten Wechselobjektiv Kameras sowie DSLR-Objektiv Kombination
Ist 100Iso schlechter als 200Iso?
Warum ist FCP X besser als Premiere?
Das ist so lustig - Stallone als T-800 in T2
Warum ist h.265 "heller" als h.264?

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Firmware
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
10-27. Oktober / Berlin
DOKUARTS 12: Nuances Now
19. Oktober / Nürnberg
Die Lange Nacht der Wissenschaften
29. Oktober - 3. November / Lübeck
Nordische Filmtage Lübeck
1-2. November / Mainz
screening_019
alle Termine und Einreichfristen