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GH5 10bit 4:2:2 Export



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Frage von shellbeach:


Hallo,

ich wollte mal mein an der GH5 aufgenommenes und nachbearbeitetetes 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Videomaterial als 10 BitBit im Glossar erklärt mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Colorsubsampling in Premiere exportieren. Mit h.264 High 10 5,2 Profil gibt Premiere es zwar als 10 BitBit im Glossar erklärt, jedoch mit Farbuntertastung 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt aus.

Muss hier in Exporteinstellungen h.265 oder Quicktime ausgewählt werden, ist eine Export mit h.264 hier nicht möglich?



Antwort von shellbeach:

h.265 scheint es nicht zu unterstützen, DNxHR ja - jedoch werden die Dateien "logischerweise" extrem groß

Welche sind angemessen komprimierende Exporteinstellungen in AP, welche 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ausgeben?



Antwort von dienstag_01:

Wofür sollen den die Videos Verwendung finden?





Antwort von shellbeach:

zumeist privat zur Betrachtung am Monitor, evtl. auch zum hochladen bei vimeo, youtube (daher mein Wunsch nach vernünftiger, angemessener Komprimierung).

Zudem wollte ich mal sehen ob es einen sichtbaren Unterschied zwischen 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt gibt (meine Hardware gibt das her).



Antwort von dienstag_01:


zumeist privat zur Betrachtung am Monitor, evtl. auch zum hochladen bei vimeo, youtube (daher mein Wunsch nach vernünftiger, angemessener Komprimierung).

Zudem wollte ich mal sehen ob es einen sichtbaren Unterschied zwischen 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt gibt (meine Hardware gibt das her).

Einen sichtbaren Unterschied wird es nicht geben, bei 422 liegen die Vorteile allein in der Weiterbearbeitung.



Antwort von shellbeach:

Was könnte denn aber ein gutes AP Exportformat sein, h.264 und h.265 scheinen es nicht zu machen?



Antwort von dienstag_01:


Was könnte denn aber ein gutes AP Exportformat sein, h.264 und h.265 scheinen es nicht zu machen?

Wenn h264 nicht geht, dann vielleicht mal MXFMXF im Glossar erklärt OP1a probieren, da gibt es auf jeden Fall 10bit 422. Oder extern Handbrake versuchen, ob da eine 422 Codierung für h264 angeboten wird.
Zum Weiterverarbeiten nimmt man aber allgemein eher DNxHR bzw. ProResProRes im Glossar erklärt o.ä.



Antwort von shellbeach:

danke

ich hätte zumindest gedacht, dass das FormatFormat im Glossar erklärt h.265 das direkt irgendwie unter AP hergibt.

hab hier noch eine schöne, wenn auch schon n bissel älter, Formatvergleichsliste gefunden:
https://blog.frame.io/2017/02/13/50-int ... -compared/



Antwort von dienstag_01:


danke

ich hätte zumindest gedacht, dass das FormatFormat im Glossar erklärt h.265 das direkt irgendwie unter AP hergibt.

hab hier noch eine schöne, wenn auch schon n bissel älter, Formatvergleichsliste gefunden:
https://blog.frame.io/2017/02/13/50-int ... -compared/

Was an einer Formatsvergleichsliste *schön* ist, wirst du wohl selbst wissen ;) - aber wie gesagt, bringt nur in speziellen Fällen etwas, in 422 auszugeben.
Vielleicht in HDR, nutze ich nicht.



Antwort von CameraRick:


Mit h.264 High 10 5,2 Profil gibt Premiere es zwar als 10 BitBit im Glossar erklärt, jedoch mit Farbuntertastung 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt aus.
Das sollte nicht all zu verwunderlich sein, weder High noch High10 können 422: https://de.wikipedia.org/wiki/H.264#Profile
Übrigens die gleiche Misere mit h265, Main und Main10 unterstützen das auch nicht.



Antwort von shellbeach:

Ok, jetzt sehe ich es..hatte ich falsch gesucht im Netz :-)

Wenn ich die Wiki.Tabelle richtig interpretiere, dann wäre 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei h.264/h.265 theoretisch möglich, im Export von AP steht das Profil jedoch nicht zur Verfügung?



Antwort von dienstag_01:


Ok, jetzt sehe ich es..hatte ich falsch gesucht im Netz :-)

Wenn ich die Wiki.Tabelle richtig interpretiere, dann wäre 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei h.264/h.265 theoretisch möglich, im Export von AP steht das Profil jedoch nicht zur Verfügung?

Genau so isses.
Deshalb hatte ich ja Handbrake als Option genannt.



Antwort von shellbeach:



Ok, jetzt sehe ich es..hatte ich falsch gesucht im Netz :-)

Wenn ich die Wiki.Tabelle richtig interpretiere, dann wäre 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei h.264/h.265 theoretisch möglich, im Export von AP steht das Profil jedoch nicht zur Verfügung?

Genau so isses.
Deshalb hatte ich ja Handbrake als Option genannt.

Ok, jetzt hab ich's :-) Ich hoffte nur, dass es innerhalb von AP realisierbar wäre.



Antwort von mash_gh4:



Ok, jetzt sehe ich es..hatte ich falsch gesucht im Netz :-)

Wenn ich die Wiki.Tabelle richtig interpretiere, dann wäre 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bei h.264/h.265 theoretisch möglich, im Export von AP steht das Profil jedoch nicht zur Verfügung?

Genau so isses.
Deshalb hatte ich ja Handbrake als Option genannt.

damit ist aber das problemn nicht vom tisch, dass derartiges material jede menge praktischer nachteile mit sich bingt:

- es lässt sich bspw. nicht webbrowsern abspielen.
- es wird von fast allen hardwarebechleunigungslösungenb nicht unterstützt.
- div. consumerhardware und software wird es auch einfach nicht abspielen
...

wozu also all diesen ärger herausfordern, statt sich um komaptibiltät zu bemühen?



Antwort von dienstag_01:



Genau so isses.
Deshalb hatte ich ja Handbrake als Option genannt.

damit ist aber das problemn nicht vom tisch, dass derartiges material jede menge praktischer nachteile mit sich bingt:

- es lässt sich bspw. nicht webbrowsern abspielen.
- es wird von fast allen hardwarebechleunigungslösungenb nicht unterstützt.
- div. consumerhardware und software wird es auch einfach nicht abspielen
...

wozu also all diesen ärger herausfordern, statt sich um komaptibiltät zu bemühen?

Das solltest du vielleicht den TO fragen, aber wenn er die Videos sowieso nur privat auf seinem Rechner schauen will, wird's schon hinhauen ;)



Antwort von shellbeach:



Genau so isses.
Deshalb hatte ich ja Handbrake als Option genannt.

damit ist aber das problemn nicht vom tisch, dass derartiges material jede menge praktischer nachteile mit sich bingt:

- es lässt sich bspw. nicht webbrowsern abspielen.
- es wird von fast allen hardwarebechleunigungslösungenb nicht unterstützt.
- div. consumerhardware und software wird es auch einfach nicht abspielen
...

wozu also all diesen ärger herausfordern, statt sich um komaptibiltät zu bemühen?

Ich hatte ja geschrieben, dass ich u.a. auch schauen wollte, ob es evtl. einen sichtbaren Unterschied gibt.

Und selbst wenn Hard- und Softwareseitig noch Bedenken bestehen, so kann sich das ja im Laufe der Zeit ändern und dann wäre es doch schön, wenn das Material entsprechend abgespeichert vorliegt.



Antwort von mash_gh4:


Und selbst wenn Hard- und Softwareseitig noch Bedenken bestehen, so kann sich das ja im Laufe der Zeit ändern und dann wäre es doch schön, wenn das Material entsprechend abgespeichert vorliegt.

der trend geht ganz klar in die gegenteilige richtung(!) -- d.h. die erwähnten kompatibilitätsprobleme dürften in zukunft nur noch weiter zunehmen -- genauso, wie ja auch interlaced video, wofür 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt einmal vorgesehen war, langsam völlig verschwindet.

es sagt ja niemand, dass es deshalb gleich unmöglich wäre, material vorsorglich in höheren auflösungen zu drehen und zu archivieren -- diesebezüglich schreitet der technische fortschritt und wettbewerb bzw. die verfügbarkeit von entsprechendem equipment ohnhin stetig voran --, aber technischen unfung, wie asymmetrische farbunterabtastung, die in horizontaler und vertikaler richtung unterschiedlich hoch auflöst bzw. komprimiert, sollte man zu diesem zweck tunlichst vermeiden.



Antwort von shellbeach:



Und selbst wenn Hard- und Softwareseitig noch Bedenken bestehen, so kann sich das ja im Laufe der Zeit ändern und dann wäre es doch schön, wenn das Material entsprechend abgespeichert vorliegt.

der trend geht ganz klar in die gegenteilige richtung(!) -- d.h. die erwähnten kompatibilitätsprobleme dürften in zukunft nur noch weiter zunehmen -- genauso, wie ja auch interlaced video, wofür 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt einmal vorgesehen war, langsam völlig verschwindet.

es sagt ja niemand, dass es deshalb gleich unmöglich wäre, material vorsorglich in höheren auflösungen zu drehen und zu archivieren -- diesebezüglich schreitet der technische fortschritt und wettbewerb bzw. die verfügbarkeit von entsprechendem equipment ohnhin stetig voran --, aber technischen unfung, wie asymmetrische farbunterabtastung, die in horizontaler und vertikaler richtung unterschiedlich hoch auflöst bzw. komprimiert, sollte man zu diesem zweck tunlichst vermeiden.

Heißt das für dich, dass du max. mit 10bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt ausgibst?



Antwort von mash_gh4:


Heißt das für dich, dass du max. mit 10bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt ausgibst?

ja! -- und auch das nur, wenn ich VP9 od. h.256 als codec verwende, weil 10bit-nutzung im zusammenspiel mit h.264 leider in der praxis ganz ähnlich unbefriedigende einschränkungen bzw. fehlende unterstützung zeigt. auch daran wird sich ganz bestimmt nichts mehr ändern.




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