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Premiere und After Effects bis auf weiteres ohne GH5 10 Bit Unterstützung



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Newsmeldung von slashCAM:



Im Netz häufen sich die Beschwerden, dass mit es mit der gestern vorgestellten Version von Premiere Pro CC 2017 11.0.2 nicht mehr möglich ist 10 BitBit im Glossar erklärt Files der GH5 zu öffn...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Premiere und After Effects bis auf weiteres ohne GH5 10 BitBit im Glossar erklärt Unterstützung




Antwort von iasi:

oohhh je - und wieder mal geht der Abo-Vorteil in Rauch auf.
Da wird einem schließlich immer erzählt, dass man von zeitnahen Updates profitieren würde.
Wenn dann im Sommer der 400er-Codec kommt, kann man wohl auch erst mal nichts damit anfangen.



Antwort von CameraRick:

Da Premiere ja schon heute AVC Ultra fressen sollte, glaube ich nicht dass es da dann solche großen Probleme geben wird.

Die jetzige Unterstützung ist aber schon peinlich, die Daten gibts seit Januar ja zum Testen im Netz und ich las Berichte, dass selbst ältere Versionen (CS5.5 oder was das war) damit recht problemlos verfahren können.
Der Abo-Vorteil hat sich mir in der Praxis ohnehin leider eher selten erschlossen, schade dass es so auch weiter geht :(





Antwort von funkytown:

Panasonic hätte einfach ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt nehmen sollen und fertig. Immer diese Knauplösungen.



Antwort von zlois:

Abo hin oder her, ich verfolge prinzipiell die Strategie "Never touch a running system". Updates werden nur gemacht, wenn es einen zwingenden Grund dafür gibt, oder das Update unter Berücksichtigung meiner persönlichen Nutzungsgewohnheiten einen derartigen Mehrwert bietet, dass ich bereit bin, dafür potentiellen Ärger und neue Probleme in Kauf zu nehmen. Das bezieht sich nicht nur auf die Creative Cloud, sondern auf jegliche softwaregesteuerten Systeme...
Ich hatte bis vor wenigen Wochen noch Version 9.0 und habe erst ein Update gemacht, als ich bedingt durch die Anschaffung der GH5 den in dieser Version noch nicht verfügbaren Proxyschnitt benötigte, weil das Arbeiten mit den 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:2-Files auf meinem Rechner schon etwas träge läuft.



Antwort von CameraRick:


Panasonic hätte einfach ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt nehmen sollen und fertig. Immer diese Knauplösungen.

Steht Dir doch frei alles in diese platzverschwendende Antiquität umzuwandeln, das ist doch sogar was Adobe empfiehlt.
Ist ja auch nur recht so, absolut Panasonics schuld dass Adobe Schwierigkeiten hat, alle h264 Specs zu unterstützen.



Antwort von luxy:

"Premiere 11.0.1 kann grundsätzlich keine 11.0.2 Projekte öffnen, ohne dass man diese manuell patcht."
Wo gibt es Infos, wie man manuell Premiere-Projekte patchen kann, damit man sie in älteren Version öffnen kann?



Antwort von DenK:

Etwas seltsam formuliert. Bei "Speichern unter" gibt es schon seit Ewigkeiten die Option, das Projekt für die jeweils letzte Version zu speichern.



Antwort von rudi:


Etwas seltsam formuliert. Bei "Speichern unter" gibt es schon seit Ewigkeiten die Option, das Projekt für die jeweils letzte Version zu speichern.

So wars gar nicht gemeint, aber schön wenn es so leichter geht ;)
Ich bilde mir ein, mal irgendwo gelesen zu haben, dass man mit nem Hex Editor die Versionsnummer im Projektfile patchen kann, aber das war mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Außerdem finde ich keinen Link mehr dazu...



Antwort von Axel:

Eine elegante Lösung könnte Umwrappen der Dateien mit ffmpeg sein, verlustfrei, schnell, siehe hier.



Antwort von luxy:


Etwas seltsam formuliert. Bei "Speichern unter" gibt es schon seit Ewigkeiten die Option, das Projekt für die jeweils letzte Version zu speichern.

Leider NICHT! Wenn es nur so einfach wäre... Oder arbeitest du noch mit einer CS Version? Seit CC gibt es meiner Meinung nach kein abspeichern auf eine ältere Version...



Antwort von DenK:

Sorry, mein Fehler! Da habe ich doch glatt Premiere überlesen... Ich bin von After Effects ausgegangen, da gibt es die Option nach wie vor.



Antwort von rudi:

AAAAlso: hier nur ein Hinweis, wie man es ungefähr hin bekommen sollte:
Früher waren die Premiere Projektfiles einfach lesbare XML-Files und das konnte man in der Versionsnummer nach belieben herumpfuschen.
Aber das hat sich nun schon seit einiger Zeit geändert:
https://forums.adobe.com/thread/1269936

Warscheinlich sind es nun gezippte XML-Files und am Ende des verlinkten Threads sieht man, wie sie aussehen sollten, wenn man an sie herankommt. Also mal mit nem Unzipper rangehen und schauen, ob man an das XML herankommt und dann die Versionsnummer runtersetzen...



Antwort von Alf_300:

Das Funktioniert - Version 33 in Version 32 ändern.
Stellt sich nur de frage was mit evtl. Neuerungen passiert



Antwort von luxy:

Danke Rudi für den wertvollen Hinweis!!

AAAAlso: hier nur ein Hinweis, wie man es ungefähr hin bekommen sollte:
Früher waren die Premiere Projektfiles einfach lesbare XML-Files und das konnte man in der Versionsnummer nach belieben herumpfuschen.
Aber das hat sich nun schon seit einiger Zeit geändert:
https://forums.adobe.com/thread/1269936

Warscheinlich sind es nun gezippte XML-Files und am Ende des verlinkten Threads sieht man, wie sie aussehen sollten, wenn man an sie herankommt. Also mal mit nem Unzipper rangehen und schauen, ob man an das XML herankommt und dann die Versionsnummer runtersetzen...




Antwort von funkytown:



Panasonic hätte einfach ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt nehmen sollen und fertig. Immer diese Knauplösungen.

Steht Dir doch frei alles in diese platzverschwendende Antiquität umzuwandeln, das ist doch sogar was Adobe empfiehlt.
Ist ja auch nur recht so, absolut Panasonics schuld dass Adobe Schwierigkeiten hat, alle h264 Specs zu unterstützen.

Du nennst es Antiquität, ich nenne es professionell. Und dass es platzverschwendend ist eine pauschale Aussage ohne Wert.

Auf eine 512GB SDD passen 2h 4K 10 BitBit im Glossar erklärt Material in ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt oder 3h in Pro Res 422 LT. Damit kann man ohne Qualitätseinbussen direkt in jedem Schnittprogramm flüssig arbeiten. Ohne Kopieren, Umwandeln etc. (Blackmagic lässt grüssen...)

Warum soll ich eine Kamera kaufen, die ein FormatFormat im Glossar erklärt nutzt, welche mir den Workflow unnötig verkompliziert?



Antwort von iasi:



Steht Dir doch frei alles in diese platzverschwendende Antiquität umzuwandeln, das ist doch sogar was Adobe empfiehlt.
Ist ja auch nur recht so, absolut Panasonics schuld dass Adobe Schwierigkeiten hat, alle h264 Specs zu unterstützen.

Du nennst es Antiquität, ich nenne es professionell. Und dass es platzverschwendend ist eine pauschale Aussage ohne Wert.

Auf eine 512GB SDD passen 2h 4K 10 BitBit im Glossar erklärt Material in ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt oder 3h in Pro Res 422 LT. Damit kann man ohne Qualitätseinbussen direkt in jedem Schnittprogramm flüssig arbeiten. Ohne Kopieren, Umwandeln etc. (Blackmagic lässt grüssen...)

Warum soll ich eine Kamera kaufen, die ein FormatFormat im Glossar erklärt nutzt, welche mir den Workflow unnötig verkompliziert?

ProRes war ursprünglich kein Aufnahmeformat ... Es kommt so fett wie manches RAW-Format daher und bietet keinen Performance-Vorteil ... Der Begriff "veraltet" passt schon auf ProRes



Antwort von Frank Glencairn:

Mit Platten unter 3TB, RAIDs unter 16TB, und Speichermedien unter 500GB zu arbeiten ist auch "veraltet" :-)



Antwort von iasi:


Mit Platten unter 3TB, RAIDs unter 16TB, und Speichermedien unter 500GB zu arbeiten ist auch "veraltet" :-)

Man kann"s auch klarer formulieren, aber die Antwort lautet: JA - stimmt.

Eine HDD mit 500GB liegt noch in irgendwo im Schrank - in einen Schnittrechner kommt das Ding sicher nicht mehr.

ProRes ist unter Win oft ziemlich lahm.
ProRes komprimiert nicht effizient.
ProRes wird genutzt, weil"s nicht"s kostet.
Moderne Raw-Formate bieten mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei gleicher Datenmenge.
Modernere Codecs bieten dieselbe Bild- und Workflowqualität bei geringerer Datenmenge.

Nur wenn ProResProRes im Glossar erklärt mit unkomprimiertem Raw verglichen wird, ergeben sich noch Vorteile. Nur muss unkomprimiert nun wirklich nicht sein, wenn es eh nur um solche Qualität geht, die ProResProRes im Glossar erklärt liefert.



Antwort von motiongroup:

Super slashcam die Ignorefunktion kann 1000 ...



Antwort von blickfeld:



Mit Platten unter 3TB, RAIDs unter 16TB, und Speichermedien unter 500GB zu arbeiten ist auch "veraltet" :-)

Man kann"s auch klarer formulieren, aber die Antwort lautet: JA - stimmt.

Eine HDD mit 500GB liegt noch in irgendwo im Schrank - in einen Schnittrechner kommt das Ding sicher nicht mehr.

ProRes ist unter Win oft ziemlich lahm.
ProRes komprimiert nicht effizient.
ProRes wird genutzt, weil"s nicht"s kostet.
Moderne Raw-Formate bieten mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei gleicher Datenmenge.
Modernere Codecs bieten dieselbe Bild- und Workflowqualität bei geringerer Datenmenge.

Nur wenn ProResProRes im Glossar erklärt mit unkomprimiertem Raw verglichen wird, ergeben sich noch Vorteile. Nur muss unkomprimiert nun wirklich nicht sein, wenn es eh nur um solche Qualität geht, die ProResProRes im Glossar erklärt liefert.

die schmerzensschreie aller in der post arbeitenden hallen gerade durch das forum. aber jemand der sagt, das h.264 die selbe qualität hat wie prores, dnxhd und konsorten, der hat leider null ahnung von codecs und kompressionsverfahren.
h264 kannst du als ausspielcodec fürs web / bluray nutzen, jedoch ihn in der postkette eher als prores zu nehmen, ist einfach stumpf.



Antwort von motiongroup:

Die Ignorefunktion wird durchs Zitat adabsurdum geführt ... verdammt

Wird verwendet weils nichts kostet toctoctoc..



Antwort von Starshine Pictures:

ProRes ist vielleicht noch für Leute interessant die noch auf diesen komischen Hipster Apfelrechnern arbeiten und deshalb über zu wenig Rechenleistung verfügen. Das ist der einzige mögliche Nutzen den der CodecCodec im Glossar erklärt bringt. Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten, haben wir ja hier schon in mehreren Threads diskutiert und bewiesen.



Antwort von motiongroup:

Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten

Warum muss h264/265 jetzt auf einmal wieder zum Distri mutieren..

Eher kann auch sein als sogenannt.. kommt auf den Typ an..



Antwort von Jott:


ProRes ist vielleicht noch für Leute interessant die noch auf diesen komischen Hipster Apfelrechnern arbeiten und deshalb über zu wenig Rechenleistung verfügen. Das ist der einzige mögliche Nutzen den der CodecCodec im Glossar erklärt bringt. Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten, haben wir ja hier schon in mehreren Threads diskutiert und bewiesen.

Jo, deswegen haben alle Profikameras in 2017 inzwischen zumindest optional ProResProRes im Glossar erklärt an Bord, allen voran Arri und Red, und diverse bekannte Distributoren verlangen ProResProRes im Glossar erklärt als Masterformat. Komische Hipster mit Apfelrechnern - Parallelwelt? Ihr seid echt lustig! Aber jeder soll machen, wie er meint. Dogmen sind eklig.



Antwort von blickfeld:


ProRes ist vielleicht noch für Leute interessant die noch auf diesen komischen Hipster Apfelrechnern arbeiten und deshalb über zu wenig Rechenleistung verfügen. Das ist der einzige mögliche Nutzen den der CodecCodec im Glossar erklärt bringt. Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten, haben wir ja hier schon in mehreren Threads diskutiert und bewiesen.

stumpf ist trumpf. dann zeige bitte die vorteile von h264 gegenüber dnxhd und prores.
meinst du etwa die kompressionsartefakte von h264? h264 ist ein schlechter codec für die postpro und ein guter destributions codec.



Antwort von iasi:



die schmerzensschreie aller in der post arbeitenden hallen gerade durch das forum. aber jemand der sagt, das h.264 die selbe qualität hat wie prores, dnxhd und konsorten, der hat leider null ahnung von codecs und kompressionsverfahren.
h264 kannst du als ausspielcodec fürs web / bluray nutzen, jedoch ihn in der postkette eher als prores zu nehmen, ist einfach stumpf.

ah ja - das Profil High 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt ist also für"s Web gedacht - interessant.

Wie alt ist ProResProRes im Glossar erklärt nochmal?
Wofür wurde ProResProRes im Glossar erklärt ursprünglich entwickelt?

Zitat Wikipedia:
DNxHD, ein HD-Intraframe-Videoformat von Avid für den Videoschnitt in der Postproduktion.
Die Videoschnittsoftware Final Cut Pro von Apple verwendet ProResProRes im Glossar erklärt seit 2007.

Immer dieses Festhalten an überholten Dingen.
ProRes 422 HQ drückt bei 4k/25p satte 786 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt auf"s Medium.
Bei ProResProRes im Glossar erklärt 4444 XQ sind sogar 1769 Mbit/s.
Da nutzt man besser gleich RAW.

Oder eben einen effizienteren CodecCodec im Glossar erklärt, der mit der steigenden Auflösung auch mithalten kann.

Panasonic wird wohl für die GH5 im Sommer-Update nicht ProResProRes im Glossar erklärt nutzen - da wären die 400Mbit/s schlicht zu wenig. Oder will wirklich jemand ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt LT als Aufnahmeformat nutzen?



Antwort von iasi:



ProRes ist vielleicht noch für Leute interessant die noch auf diesen komischen Hipster Apfelrechnern arbeiten und deshalb über zu wenig Rechenleistung verfügen. Das ist der einzige mögliche Nutzen den der CodecCodec im Glossar erklärt bringt. Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten, haben wir ja hier schon in mehreren Threads diskutiert und bewiesen.

stumpf ist trumpf. dann zeige bitte die vorteile von h264 gegenüber dnxhd und prores.
meinst du etwa die kompressionsartefakte von h264? h264 ist ein schlechter codec für die postpro und ein guter destributions codec.

Halbe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei gleicher Qualität.
So etwas nennt man Fortschritt.

AVC-ULTRA for 4K wird die GH5 wohl im Sommer bekommen - mit 400Mbit/s.
Du solltest vielleicht mal besser 4k h264 GoP 24Mbit/s Video-Nipperchen nicht mit 30 mal dickeren ProRes-Tonnen vergleichen.



Antwort von iasi:



ProRes ist vielleicht noch für Leute interessant die noch auf diesen komischen Hipster Apfelrechnern arbeiten und deshalb über zu wenig Rechenleistung verfügen. Das ist der einzige mögliche Nutzen den der CodecCodec im Glossar erklärt bringt. Dass moderne, sogennnte Distributionscodecs, wie h264 oder h265 auch qualitativ mehr bieten, haben wir ja hier schon in mehreren Threads diskutiert und bewiesen.

Jo, deswegen haben alle Profikameras in 2017 inzwischen zumindest optional ProResProRes im Glossar erklärt an Bord, allen voran Arri und Red, und diverse bekannte Distributoren verlangen ProResProRes im Glossar erklärt als Masterformat. Komische Hipster mit Apfelrechnern - Parallelwelt? Ihr seid echt lustig! Aber jeder soll machen, wie er meint. Dogmen sind eklig.

Red hat dem Gejammer seiner Kunden nachgegeben.
Arri hat sonst nur Arriraw (mit 6000Mbit/s bei 6k) - seit Jahren.

Die bekannten Distributoren sind nicht die schnellsten, wenn es darum geht, auf neue Techniken umzustellen. Da gab"s schon längst 6k-Kameras und 4k-Kinos als z.B. die Studios langsam von 2k- auf 4k-Master umzustellen begannen. Nun sind die TV-Streamer schon weiter. Und wenn Filme in Kinos und bei Streaming-Diensten gleichzeitig starten, wird"s interessant - mal nebenbei gesagt.

2017 gibt"s bisher keine neue Kamera, die primär auf ProResProRes im Glossar erklärt setzt - hingegen bietet die GH5 sogar H265 in 6k 10bit 4:2:0.



Antwort von Axel:

Panasonic wird wohl für die GH5 im Sommer-Update nicht ProResProRes im Glossar erklärt nutzen - da wären die 400Mbit/s schlicht zu wenig. Oder will wirklich jemand ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt LT als Aufnahmeformat nutzen?

For the record: 400 Mbit sind 2160 25p in ProRes422. Generelle Faustregel für Intermediates: ProResLT für 8-bit SD bis altes DSLR-HD (alles darüber bringt wenig), ProRes422 für gutes HD und schlichtes UHD (z.B. GH4), für den kommenden All-Intra-Codec der GH5 wäre ProResHQ angemessen gewesen, wenn sich nicht durch die Intra-Geschichte die Vorteile eines Intermediates ohnehin erledigt hätten - was abzuwarten bleibt. Bisher jedenfalls kommen ironischerweise die komischen Hipster-Apfelrechner mit 10-bit Zeug aus der Kamera besser klar. Und dennoch scheuen sich die schrulligen Apfelmännchen nicht, noch flüssigerer Bearbeitung wegen diesen zehn Jahre alten (und damit natürlich komplett obsoleten) ProRes-Codec dafür zu benutzen ...



Antwort von Funless:


Und wenn Filme in Kinos und bei Streaming-Diensten gleichzeitig starten, wird"s interessant - mal nebenbei gesagt.

Ja genau, die Leute warten schon wie wild darauf 50 - 70 USD dafür auszugeben um sich einen soeben gestarteten Kinofilm Zuhause auf der Couch per Stream mit tollen Artefakten anzuschauen bis der Arzt kommt.

Ach nee, bis dahin gibt es ja BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ohne Ende denn wie war das nochmal in Afrika von wegen kein fließendes Wasser vorhanden aber unendlich Bandbreite?

Nur blöd, dass das eigentliche Problem nicht BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ist, sondern ein anderes. Sich ein bisschen über CDN informieren könnte helfen bevor beim nächsten Mal von dir solch eine unbedachte Aussage wie die da oben getätigt wird. ;-)



Antwort von Starshine Pictures:

Also ich hab bei Netflix in 4k keine Artefakte. Kinokarte hier in der Schweiz: im Schnitt 15CHF pro Person. Macht für drei Leute 45CHF. Da sind wir schon drüber über die vorgeschlagenen 40CHF. Plus Kutscherei ins nächste Lichtspielhaus. Ob es dann immernoch diesen Happening Charakter hat? Eher nicht.

http://m.spiegel.de/kultur/kino/video-o ... 43710.html

Thema ProRes:
ProRes ist gratis, und alle Welt schreit danach. Und natürlich würde ich das auch in meine Kameras basteln. Und dann einen 10 Jahre alten CodecCodec im Glossar erklärt als Innovation verkaufen.



Antwort von iasi:


Panasonic wird wohl für die GH5 im Sommer-Update nicht ProResProRes im Glossar erklärt nutzen - da wären die 400Mbit/s schlicht zu wenig. Oder will wirklich jemand ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt LT als Aufnahmeformat nutzen?

For the record: 400 Mbit sind 2160 25p in ProRes422.
524 Mbit



Antwort von iasi:



Und wenn Filme in Kinos und bei Streaming-Diensten gleichzeitig starten, wird"s interessant - mal nebenbei gesagt.

Ja genau, die Leute warten schon wie wild darauf 50 - 70 USD dafür auszugeben um sich einen soeben gestarteten Kinofilm Zuhause auf der Couch per Stream mit tollen Artefakten anzuschauen bis der Arzt kommt.

Ach nee, bis dahin gibt es ja BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ohne Ende denn wie war das nochmal in Afrika von wegen kein fließendes Wasser vorhanden aber unendlich Bandbreite?

Nur blöd, dass das eigentliche Problem nicht BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ist, sondern ein anderes. Sich ein bisschen über CDN informieren könnte helfen bevor beim nächsten Mal von dir solch eine unbedachte Aussage wie die da oben getätigt wird. ;-)

ja - schon klar - CDN - das kann man natürlich nicht ausbauen. Da hat sich die letzten 25 Jahre rein gar nichts getan und so wird"s auch bleiben.

Und ja - wir haben in Deutschland zwar fließendes Wasser und Abwasserkanäle, aber eben kaum Internetfluss.
Das sieht z.B. in Rumänien gerade umgekehrt aus - interessant. Wo die deutsche Telekom nicht die Finger mit im Spiel hat, tut sich auch was.

Von Artefakten höre und lese ich immer viel - gesehen hab ich sie bisher nicht.

UHD+HDR - das bietet ja noch nicht mal jedes Kino. Die Kinobetreiber können nicht mehr auf überlegene Qualität bauen - und eben auch nicht mehr auf die Erstaufführung.



Antwort von dienstag_01:

Klar, wer Banding liebt, setzt auf 24Mbit h264 in der Aufnahme ;)



Antwort von motiongroup:


Thema ProRes:
ProRes ist gratis, und alle Welt schreit danach. Und natürlich würde ich das auch in meine Kameras basteln. Und dann einen 10 Jahre alten CodecCodec im Glossar erklärt als Innovation verkaufen.

Prores ist nicht gratis beim generieren von Content.. der Rest von diesen Weisheiten bleibt unkommentiert weil selbiges auf jeden dieser Codectypen zutreffen dürfte wie Avid oder Canopus bspw...

Der Dr hatte schon zu SD/720p Zeiten geschrieben das h264 längst eingeführt und Standard war.. und dann tauchte die Roadmapp der Öffis zum Thema Panasonic avc Initiative in der Senderinfrastruktur auf.. heute haben wir 2017... h264 ist lange angekommen vorbeigezogen und geht in Richtung h265 aber nur wenns genug Reibach gibt bei den Lizenzen..



Antwort von Jott:

Kann einer der passionierten ProRes-Verächter mal erklären, wieso sie nur darauf rumhacken und auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt nicht?

Und vielleicht können sie bei der Gelegenheit auch erklären, wieso ProResProRes im Glossar erklärt in wirklich vielen Bereichen von Hochglanzserien bis Spielfilm Produktionsstandard ist. Auch mit Arris wird raw eher selten genommen. Alles Hipster mit komischen schlappen Rechnern?

Aber es geht ja um die GH5, die hat mit ProResProRes im Glossar erklärt ganz sicher nichts am Hut, da muss keiner Angst haben.



Antwort von dienstag_01:

Kann einer der passionierten ProRes-Verächter mal erklären, wieso sie nur darauf rumhacken und auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt nicht?
Gaaaaaanz hinterhältig ;)



Antwort von Jott:

Noch hinterhältiger:

Wieso kaufen alle ProRes-Recorder für H.264-Kameras? Andersrum würde doch ein Schuh draus: externe H.264-Recorder für ProRes-Kameras. Damit müsste man eine Arri zum Beispiel erheblich aufwerten können, nicht wahr? Effizienteres Encoding bei geringeren Datenraten. Gibt's aber nicht. Komisch!



Antwort von mash_gh4:


Kann einer der passionierten ProRes-Verächter mal erklären, wieso sie nur darauf rumhacken und auf DNxHDDNxHD im Glossar erklärt nicht?

der unterschied ist im realen leben minimal.

hier eine ganz brauchbare übersicht bzgl. der objektiven bildqualität, die man sich von den verschiedenen intermediate formaten erwarten kann:

https://www.datafilehost.com/d/ed246b4d



Antwort von pfau:

Wenn ich denke, was die Softwares bzw. das Abo kosten und dann so etwas lese, muss ich mich schon ärgern.

Dann wundern sie sich wenn man mitunter versucht, die Programme sozusagen kostenlos zu verwenden...



Antwort von Jörg:


Das Funktioniert - Version 33 in Version 32 ändern.
Stellt sich nur de frage was mit evtl. Neuerungen passiert

Funktioniert hier nicht, bei Änderung von CC2017 Version auf CC2014 Version. (32 auf 28)



Antwort von Alf_300:

CC = Version 26
Nimm eine Version niedriger dann müßte das pojct sofort auf xxx_1 geändert und gepackt werden
Aber wie bereits gesagt, was passsiert mit Funktionen die in der einen oder anderen Version nicht unterstützt werden.

und - Was funktioniert nicht ?



Antwort von Jörg:

Die Projekte meiner CC2014 haben die Versionsn.28. Eine Änderung der 32 (CC2017) auf 28 lädt nicht in Cc2014.
Die Änderungen, die aus Neuerungen der Versionen beruhen werden nicht übernommen, das war schon in der VorCCära so.



Antwort von Alf_300:

Und wie machs Du es ?
Versuch mal Version 26

PS
Meine CC2014 proj haben Version 26



Antwort von Jörg:

keine Chance, APP öffnet nicht.

Vorgehensweise:
unzip .prproj, öffnen mit notepad ++, ändern der Versionsnr in zeile 4, speichern unter.
Egal ob alter Name, neuer Name, keine Öffnung in Vorversionen.
Ist in meinem Vorgehen ein Fehler zu sehen?
Fehlermeldung.
1:Projekt ist mit neuerer Version...."
2. Projekt ist defekt oder enthält veraltete Elemente.



Antwort von Alf_300:

Grundsätzlich sehe ich keinen Fehler

0. Prj datei in ein Verzeichnis z.B. C:/Test
1. Umbenernen in xxx. Proj.Rar (zip) und entpacken
2. Umbenenmen in TXT
3. in Notepad Version in 26 ändern und abspeichern
4. umbenennrn in proj und mit doppeklklock aufrufen.

nun müßte Premiere starten und melden dass das Projekt in _1 geändert wird.

Einziges Problem ist slsio das ich es nur mit CC2015 testen kann

Werd Nachmittag mal CC2014 installieren - dann sehen wir weiter.

Meld dich wenn deine Premiere Version nicht 8.20 ist.

------------Schade

Leider ist es tatsächlich so dass das mit der Versionsänderung nur bis CC2015 funktionierrt

Hier noch ein Artikel dazu

http://prodesigntools.com/open-use-save ... s-cs6.html



Antwort von Jörg:

danke Alf fürs Rüberschauen.
Für absolute Notfälle speicher ich jedes finale Projekt einer Arbeit jetzt noch als XML/AAF, das entsprechende audio in Auditionlesbare Formate.



Antwort von Alf_300:

Nichts zu danken



Antwort von DataCase:

Hallo zusammen!

Also, ich beschäftige mich gerade mit der 10 BitBit im Glossar erklärt - Problematik und rendere mein Material in ProResProRes im Glossar erklärt um. Dabei kommt mir versentlich ein originaler Clip aus der GH5 auf die Premiere Timeline... Läuft!!!???
Ich habe dann mal verschiedene Tests gemacht! (MP4, MOV, geschnitten, Color Grading, gespeichert, wieder geöffnet, uvm.) ABER, alles funktioniert und keine Abstürtze! Habe ich was verpasst? Wurde etwas von Panasonic geändert? Stichwort Firmware 1.1? Was mache ich falsch, oder "richtig" lol
Als Premiere Version habe ich CC 2017 11.0



Antwort von Jörg:

In der 11.0 lief das Material immer, die 11.02 zickt...



Antwort von DataCase:

Okay... Ich hatte nur mal was von CS5 und CS6 gelesen!
Da hat Adobe ja einen schönen Bock geschossen!
Wie gut das mein Laptop nicht am Netz hängt!!
Ich werde dann wohl noch etwas warten mit dem nächsten Update! :)



Antwort von Uwe:

Also jetzt nach meiner Reise hatte ich ja Angst dieses April Update aufzuspielen. Hab dann ein Projekt der Reise noch mit der alten Version + Proxies einigermaßen gut bearbeiten können. Jetzt hab ich mal ganz mutig das scheinbar neueste Update aufgespielt. PP sagt mir, dass es die 11.1 (2017.1) Version sei. Alle 4K 10bit Dateien laufen nach einem kurzen Test butterweich, auch mit leichtem Grading. So, ist das denn nun schon wieder ein update oder ein bugfix... oder was?



Antwort von DataCase:

Oh! ich dachte 11.0.2 ist noch das Aktuelle...
Und angeblich wollte Adobe ja die 10 BitBit im Glossar erklärt Implementierung noch nich in Angriff nehmen! Vielleicht haben sie sich doch einen Ruck gegeben! :)

Komisch, dass sich noch keiner dazu geäußert hat...
Außer dir natürlich, Uwe! ;)



Antwort von Uwe:


Oh! ich dachte 11.0.2 ist noch das Aktuelle...
...

Dachte ich auch - das war/ist ja das Verwirrende. Aber wenn ich 2017.1 bei Google eingebe bekomme ich das April-Update, auf das sich wohl ja alle berufen. Warum hier jetzt 11.0.2 genannt wird verstehe ich nicht: https://helpx.adobe.com/premiere-pro/kb ... --rel.html

Aber gehen wir mal davon aus, dass es alles dasselbe ist, dann hab ich mich natürlich gefragt, warum es bei mir funktioniert und bei den Anderen nicht. Dann bin ich im Adobe-Forum auf ein posting von Tara T. gestossen

This won't help for what you've already shot, but I just dropped my luminance levels to 16-940 and recorded 4K 30p 10-bit in camera and I was able to render it PP.


Dann natürlich gleich bei meiner Kamera nachgeschaut und es war auf 64-1023 eingestellt und nicht auf nicht auf 0-1023. Und da scheint der Knackpunkt zu sein. Solange kein weiteres Update erscheint sollte man es nicht auf 0-1023 stellen. Und dann müsste es auch bei allen Anderen klappen. Die GH5-Besitzer bitte mal ausprobieren
Bezüglich "butterweich" muss ich allerdings einen Rückzieher machen - ich hatte auf die Schnelle nur 3 Clips in die TL gezogen und ein bisschen an Lumetri gedreht. Da lief es ohne Ruckeln. Aber heute hatte dann noch mehr Clips rein gezogen und dann ruckelt es dann doch - aber man kann damit arbeiten...



Antwort von Silerofilms:

Ich habe die aktuelleste Verion, laut Premiere 2017.1, einen Clip mit 4k 10bit in 64-940 aufgenommen und es funktioniert.



Antwort von Uwe:


... einen Clip mit 4k 10bit in 64-940 aufgenommen und es funktioniert.

Super, damit kann man ja vielleicht erst einmal leben bis Adobe es schafft das Ganze in Ordnung zu bringen...




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