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Fujifilm X-H2S vorgestellt mit 10bit 6.2K, F-Log2, ProRes und Remote-Optionen



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Newsmeldung von slashCAM:



Auf einem X Summit hat Fujifilm soeben die spiegellose APS-C-Kamera X-H2S mit X-Mount vorgestellt, über welche bereits gerüchteweise vieles, aber längst nicht alles bekan...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Fujifilm X-H2S vorgestellt mit 10bit 6.2K, F-Log2, ProRes und Remote-Optionen




Antwort von cantsin:

Die Frage ist, wie das X-Trans-Sensor-Raw sinnvoll als Video-RAW aufgezeichnet und verarbeitet werden kann.

Im besten Fall gibt's Software-Updates für Resolve, FCP & Co., um diese mit X-Trans-Demosaicing nachzurüsten (wobei die Frage wäre, ob das auch GPU-beschleunigt funkioniert).

Im schlechtesten Fall wird das X-Trans-Raw in ein Bayer-Pattern- bzw. Pseudo-Bayer-Raw umgerechnet...



Antwort von rush:

Interessante Kamera die deutlich macht das Sony in Hinblick auf den APS-C Mount ziemlich hinterher hinkt und da dringend Bedarf für Erneuerung bestünde.

Das mit dem dedizierten Lüfter für 200€ extra finde ich dagegen irgendwie peinlich - aber zumindest ehrlich.

Ansonsten schöne Video-Specs.

Elektronische VariNDs ala Fs5/FX6 wären eigentlich noch das Tüpfelchen was mir an den "Kleinen" (herstellerübergreifend) noch fehlt. VariNDs ala Revoring oder Magnet sind zwar schnell montiert - aber eleganter sind diese elektronischen Lösungen allemal.

Bin gespannt auf erste Tests - und die folgenden kleineren Derivate die dann die Technik der Großen abbekommen.








Antwort von cantsin:

rush hat geschrieben:
Elektronische VariNDs ala Fs5/FX6 wären eigentlich noch das Tüpfelchen was mir an den "Kleinen" (herstellerübergreifend) noch fehlt. VariNDs ala Revoring oder Magnet sind zwar schnell montiert - aber eleganter sind diese elektronischen Lösungen allemal.
Die kriegst Du aber in eine spiegellose Kamera nur dann eingebaut, wenn kein mechanischer Verschluss mehr vor dem Sensor sitzt. Und obwohl die X-H2S einen stacked CMOS-Sensor mit schnellen Auslesezeiten hat, ist Fuji hier - wenn ich die Ankündigungen richtig lese - nicht den sehr mutigen Weg von Nikon gegangen, die bei der Z9 den mechanischen Shutter ganz weggelassen haben.



Antwort von berlin123:

rush hat geschrieben:
Bin gespannt auf erste Tests
Gibt schon eine ganze Reihe. Camera-gear-Youtuber bekommen Kameras ja schon vor dem Launchtermin.

Leider, leider, leider das größte Manko für mich: der Autofokus ist immer noch nicht auf Sony oder Canon Niveau. Und das angeblich deutlich. Auch Stabilisierung sieht mehr nach 2015 aus dem Testfootage nach:

https://www.youtube.com/watch?v=4wMmiAztkHU



Antwort von Jan:

Grob 20 Minuten Aufnahmehitzelimit im Sommer bei 4K60P erinnert an die alte gemeine Sony-Zeit. Sie mag dann wohl den Lüfter, oder es sollte kühl um die Kamera sein. HDMI-Typ A, da hat mal jemand mitgedacht, das macht nicht jeder Hersteller so.



Antwort von MrMeeseeks:

Jan hat geschrieben:
Grob 20 Minuten Aufnahmehitzelimit im Sommer bei 4K60P erinnert an die alte gemeine Sony-Zeit. Sie mag dann wohl den Lüfter, oder es sollte kühl um die Kamera sein. HDMI-Typ A, da hat mal jemand mitgedacht, das macht nicht jeder Hersteller so.
Habe nun zwei Reviews gesehen und die Aufnahmezeit bei 4K 60fps ist länger als der Akku durchhält. Deine "Sommer" Angabe wird da keinen signifikanten Unterschied machen. Man kann ja aber gerne mal die passende Quelle nennen.



Antwort von Valentino:

Dann hoffen wir mal das die XT5 End des Jahres kommt und dann für 1.700 Euro 4K ProRes liefert in 422 10bit und eventuell sogar
Habe aber auch leicht den Verdacht, das die X-T-Serie mit der X-H2S und der knapp zwei Jahren vorgestX-S10 vor knapp 2 Jahren in Rente geschickt wird. Dann wird es nur noch eine X-S20 geben



Antwort von Valentino:

Dann hoffen wir mal das die XT5 Ende des Jahres kommt und dann für 1.700 Euro 4K ProRes liefert in 422 10bit und eventuell sogar BDRAW.
Habe aber auch leicht den Verdacht, das die X-T-Serie mit der X-H2S und der vor knapp zwei Jahren vorgestellten X-S10 in Rente geschickt wird. Dann wird es nur noch eine X-S20 geben und die X-T5 bleibt aus.



Antwort von Jörg:

Valentino schreibt
Dann hoffen wir mal das die XT5 End des Jahres kommt und dann für 1.700 Euro 4K ProRes liefert in 422 10bit und eventuell sogar BDRAW
genau dieser Satz war das Resümee der Diskussion mit meinem Sohn gestern nach dem summit...
das Sparschwein wird garantiert nicht für X-H2S geschlachtet.
Die seit gestern bei mir eingehenden Kommentare sind beinahe deckungsgleich.

Zur X-T5 aus der Gerüchteküche:
So if you were hoping for the Fujifilm X-T5 to come next with the 5th generation goodness, then I guess the manager just told us we better arm ourselves with even more patience.




Antwort von markusG:

Valentino hat geschrieben:
Habe aber auch leicht den Verdacht, das die X-T-Serie mit der X-H2S und der knapp zwei Jahren vorgestX-S10 vor knapp 2 Jahren in Rente geschickt wird. Dann wird es nur noch eine X-S20 geben
Wie kommst du darauf?



Antwort von Funless:

markusG hat geschrieben:
Valentino hat geschrieben:
Habe aber auch leicht den Verdacht, das die X-T-Serie mit der X-H2S und der knapp zwei Jahren vorgestX-S10 vor knapp 2 Jahren in Rente geschickt wird. Dann wird es nur noch eine X-S20 geben
Wie kommst du darauf?
Naja auch Fuji ist vom Umsatzeinbruch des Kameramarktes betroffen und auch sie müssen überlegen mit welchem Produktportfolio sie weiter machen werden um profitabel bleiben zu können.

Derzeit sind die Feature Unterschiede zwischen der X-S10 und der X-T4 eher marginal. Die X-S10 hat einen etwas kleiner konstruierten IBIS, keine interne 10Bit Aufzeichnung und kein 4K 50/60p, das war's dann auch schon bei einem Preisunterschied von gut 500 Euro beim Body. Die X-S10 hat mich überhaupt zu Fuji wechseln lassen aufgrund des für mich gewohnten PASM Layouts, wäre dieses Modell nicht erschienen würde ich zwar seufzend nach den Fuji Farben schmachten aber eine X-T4 hätte ich mir nicht zugelegt, sondern wäre weiter bei Canon geblieben oder bei Sony.

Klar, meine Wenigkeit kann man jetzt nicht als repräsentativ ansehen, doch offenbar scheint die X-S10 nach wie vor ein Verkaufsschlager zu sein weil massentauglicherer als eine X-T4/3 mit ihrer Retro UX.

Ich persönlich gehe somit auch eher davon aus, dass wir irgendwann im Jahr 2023 einige Features der Flagshiff X-H2s in einer X-S20 sehen werden.








Antwort von markusG:

Funless hat geschrieben:
Klar, meine Wenigkeit kann man jetzt nicht als repräsentativ ansehen, doch offenbar scheint die X-S10 nach wie vor ein Verkaufsschlager zu sein weil massentauglicherer als eine X-T4/3 mit ihrer Retro UX.
Dachte du hättest evtl. Verkaufszahlen bisheriger Modellreihen im Kopf, aber dann ist es ja eher eine persönliche Einschätzung. Auch gut. Andererseits hat Fuji ja die Pro3 rausgebracht, die ja noch wesentlich spezieller als die T-Serie ist. Und gerade der Retro-Faktor ist ja - neben den Filmsimulationen - ja eigentlich der USP überhaupt.



Antwort von Funless:

Fuji wird IMHO mindestens eine Retro Modellreihe definitiv auch weiter führen. Doch wie gesagt, derzeit sind die Feature Unterschiede zwischen der X-S10 und der X-T4 viel zu gering um beide Modellreihen weiter parallel laufen zu lassen. Dann gibt es ja auch noch die kleiner dimensionierte X-T30 ebenfalls im Retro Gewand.

Und bitte nicht falsch verstehen, weder prophezeie ich Fuji den Untergang, noch wünsche ich es dem Unternehmen. Ganz im Gegenteil, ich tat hier schon desöfteren Kund, dass seit ich die X-S10 besitze ich mich kameramäßig "angekommen" fühle. Man kann mich da ruhig schon als überzeugter Fuji Fanboy bezeichnen.

Doch aus meiner persönlichen Sicht macht es aufgrund der derzeitigen Marktsituaion (die sich mittel- und langfristig auch nicht bessern wird) betriebswirtschaftlich mehr Sinn das Modellportfolio auf massentauglichere Produkte als Haupteinnahmequelle und max. 1 oder 2 Retro Modellreihen für die Liebhaber, die dann auch bereit sind genau dafür den Mehrpreis zu zahlen, zu konsolidieren.



Antwort von rush:

markusG hat geschrieben:
Und gerade der Retro-Faktor ist ja - neben den Filmsimulationen - ja eigentlich der USP überhaupt.
Aber nur solange bis man wirklich mal damit gearbeitet hat bzw. die Unterschiede zu anderen Systemen kennt.

Erinnert sich noch jemand an die Nikon Df? Meine Güte war ich aufgeregt und fand sie zudem optisch mega "hot". Doch die Bedienung hat mich dann beim Ausprobieren im Geschäft unglaublich ausgebremst und genervt - besonders wenn man eben von einer DSLR/DSLM mit klassischer Bedienung kommt... das ständige Locken irgendwelcher Räder oder vorgegebener Settings empfand ich eher als Laster - weniger als Befreiung. Retro hin oder her.

Entschleunigt kann man auch mit einer normalen Rändelrädchen-Bedienung fotografieren.

Wenn aber der Retro-Look die Funktionalität eher bremst finde empfinde ich den Retro-Sellingpoint eher schwierig. Aber die Erfahrung muss man einfach selbst machen. Und manch einer stört sich da ggfs. auch weniger dran.

Eine potente X-S20 käme mir jedenfalls eher entgegen um ehrlich zu sein. Ist aber in der Tat auch nicht repräsentativ.

Ich hatte diverse Fujis (angefangen bei kleinen Digicams ala F30 bis zur "Nikon Kopie" in Form der S5 Pro) und bin immer wieder mal vom Weg abgekommen. Neben Ausflügen in die X-Txx Reihe über die erste X100 seinerzeit war einiges dabei. Stand heute befindet sich keine Fuji mehr im Portfolio - was schade ist. Und sich vllt. auch wieder ändern wird. Das X-HS2 Flagschiff wird es jedoch nicht.



Antwort von markusG:

Funless hat geschrieben:
ich tat hier schon desöfteren Kund, dass seit ich die X-S10 besitze ich mich kameramäßig "angekommen" fühle.
Ich frage mich halt wie lange Fuji das durchhält, wenn nun auch Canon den APS-C Reigen (wieder) betreten hat. Bei den Retromodellen war man ja größtenteils allein auf weiter Flur (neben Olympus im MFT-Bereich und "Ausreißer" von Nikon).
rush hat geschrieben:
Aber nur solange bis man wirklich mal damit gearbeitet hat bzw. die Unterschiede zu anderen Systemen kennt.

Erinnert sich noch jemand an die Nikon Df? Meine Güte war ich aufgeregt und fand sie zudem optisch mega "hot". Doch die Bedienung hat mich dann beim Ausprobieren im Geschäft unglaublich ausgebremst und genervt - besonders wenn man eben von einer DSLR/DSLM mit klassischer Bedienung kommt... das ständige Locken irgendwelcher Räder oder vorgegebener Settings empfand ich eher als Laster - weniger als Befreiung. Retro hin oder her.

Entschleunigt kann man auch mit einer normalen Rändelrädchen-Bedienung fotografieren.

Wenn aber der Retro-Look die Funktionalität eher bremst finde empfinde ich den Retro-Sellingpoint eher schwierig.
Ich behaupte mal dass Fuji die Zielgruppe im Sinn hat, die eben extra entschleunigen möchten und eben Wert auf die klassische Bedienung wert legen. Bei der Pro3 ist das Display ja extra gegen das "Chimpen" angelegt.
Ab der H-Serie hat Fuji dann Zugeständnisse gemacht - vielleicht war der Kundenkreis dann doch kleiner als Gedacht; oder stirbt wortwörtlich langsam aus.

Ich mag die H-Serie zwar prinzipiell, aber wenn ich nicht in Fuji "investiert" hätte wüsste ich nicht was noch groß bleibt. Wegen den Filmsimulationen wird es sicher niemanden in den eher hochpreisigen Bereich ziehen schätze ich. Dann wiederum gibt es ja auch immer noch Leica, die für einige sicher auch "hinderlich" wirken.

p.s.: Nikon hatte auch noch die APS-C Z fc herausgebracht



Antwort von rush:

Interessanterweise hat Fuji den Body der "Neuen" H2S ja durchaus stark verändert und eher dem klassischen, gängigen Layout angepasst und weniger dem Retro-Look mit riesigen Wahlrädern die man noch an der X-H1 bzw. X-Tx Modellen sah...



Antwort von markusG:

Ja ist afaik ein "Erbe" aus der jüngeren GFX-Serie. Wäre ich nicht bereits im X-System würde ich mich nicht mehr damit beschäftigen als mit anderen Herstellern^^

btw....Vom ursprünglichen Kaizen ist mMn nicht mehr viel übrig, auch eins der anfänglichen Fuji-USPs



Antwort von cantsin:

Funless hat geschrieben:
Doch aus meiner persönlichen Sicht macht es aufgrund der derzeitigen Marktsituaion (die sich mittel- und langfristig auch nicht bessern wird) betriebswirtschaftlich mehr Sinn das Modellportfolio auf massentauglichere Produkte als Haupteinnahmequelle und max. 1 oder 2 Retro Modellreihen für die Liebhaber, die dann auch bereit sind genau dafür den Mehrpreis zu zahlen, zu konsolidieren.
Aber Fuji machte das bisher ökonomischer als andere Hersteller, weil sie im Prinzip immer dieselbe Grundkamera - mit demselben Sensor, derselben Kameraelektronik und identischer Stills-Qualität - in mehr als einem halben dutzend Varianten bzw. Preis-/Gehäuseklassen verkauft haben (X100V, X-T3, X-T4, X-T30, X-Pro3, X-S10, X-E4).

Bei der X-H2S gehe ich mal davon aus, dass die den stacked sensor exklusiv behalten wird. Man kann sich auch wirklich fragen, was der bei dieser Kamera konkret bringt ausser sehr niedrigem rolling shutter. Wie man im DPreview-Videotest sieht, relativieren sich die hohen Serienbildraten wohl dadurch, dass der Autofokus nicht mitkommt und von den theoretischen 40fps faktisch nur 15fps nutzbar sind (entweder dadurch, dass man bei "release priority" und AF-C zwei Drittel der Bilder wegwerfen muss oder dass bei "focus priority" die Bildrate auch technisch auf 15fps runtergeht).

Wir kommen bei Foto- und Hybridkameras immer mehr in den Bereich, wo wirkliche Innovationen nur noch funktionieren, wenn es hohe Serienbildraten und als deren 'Backbone' einen bombensicheren AF-C gibt...

Frage mich daher, ob sich Fuji mit dieser Kamera nicht auf einen Holzweg begibt und in dieser Preisklasse lieber eine Budget-GFX anbieten sollte - bei der dann auch niemand auf Serienbildraten, AF-C und Hybridfunktionen achten würde...



Antwort von Jan:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Grob 20 Minuten Aufnahmehitzelimit im Sommer bei 4K60P erinnert an die alte gemeine Sony-Zeit. Sie mag dann wohl den Lüfter, oder es sollte kühl um die Kamera sein. HDMI-Typ A, da hat mal jemand mitgedacht, das macht nicht jeder Hersteller so.
Habe nun zwei Reviews gesehen und die Aufnahmezeit bei 4K 60fps ist länger als der Akku durchhält. Deine "Sommer" Angabe wird da keinen signifikanten Unterschied machen. Man kann ja aber gerne mal die passende Quelle nennen.

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Fu ... 13072.aspx



Antwort von cantsin:

Jan hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:


Habe nun zwei Reviews gesehen und die Aufnahmezeit bei 4K 60fps ist länger als der Akku durchhält. Deine "Sommer" Angabe wird da keinen signifikanten Unterschied machen. Man kann ja aber gerne mal die passende Quelle nennen.

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Fu ... 13072.aspx
"bei 40°C Umgebungstemperatur nur noch 20 Minuten". Mit dem Klimawandel kriegen wir zwar bald auch solche Temperaturen im Sommer, aber den Regelfall stellt das sicherlich nicht dar...








Antwort von MrMeeseeks:

40° Umgebungstemperatur, was für ein Schwachsinn. Wer hat das überhaupt getestet, Digitalkamera.de ja scheinbar nicht. Andere Reviews berichten von 1-2 Stunden Daueraufnahme und das ohne Lüfter. 99,99% der Käufer werden niemals solche Aufnahmezeiten erreichen. Wer das langweilige Bühnentheater seines Kindes 3 Stunden lang filmen muss, der soll halt einen klassischen Camcorder nehmen.

Ärgerlich dass Panasonic die GH6 mit diesem riesigen Buckel nach verschandelt hat, denn nötig wäre der Lüfter sicherlich nicht gewesen.



Antwort von berlin123:

Funless hat geschrieben:

Naja auch Fuji ist vom Umsatzeinbruch des Kameramarktes betroffen und auch sie müssen überlegen mit welchem Produktportfolio sie weiter machen werden um profitabel bleiben zu können.
Hast natürlich Recht dass Fuji auf ein profitables Portfolio achten muss. Aber der massive Umsatzeinbruch im Kameramarkt die letzten 10 Jahre betrifft Fuji kaum noch da er sich im Bereich Kompakt- und Spiegelreflexkameras abspielt und Fuji mit der Einführung der X-Serie auf das richtige Pferd gesetzt hat. Wie hier zu sehen: https://www.lens-aid.de/blog/kamera-ver ... cklaeufig/


Fuji macht ja eine ganze Menge Sachen, im Imaging Bereich verdienen sie angeblich das meiste mit den Instax Sofortknipsen, die Systemkameras laufen aber auch.

https://ir.fujifilm.com/en/investors/pe ... ment2.html




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