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DSLR-Objektiv-Kombi für ca. 1000 Euro



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Frage von Nathanjo:


Hi Leute,

ich filme nun seit 2011 mit einer Canon 550D und verschiedenen gebrauchten Objektiven, vor allem einem Standardzoom 18-50mm 1:2,8 von Sigma.

Für meinen neuen Job soll ich nun auch Fotos und Videos machen, wofür eine Kamera angeschafft werden soll. Ich denke dabei direkt an eine DSLR mit einem guten Standard-Zoom um alles abzudecken. Und bei der Gelegenheit spiele ich mit dem Gedanken mir vielleicht die selbe Kombi privat anzuschaffen und somit privat wie beruflich immer sofort "drin" zu sein was das Handling angeht.

Das Budget wären erstmal so 1000 Euro.

Das Problem ist nur: So viel sich auch getan hat in den letzten Jahren und bei all dem Schmökern von Tests und Videos, finde ich kaum "extreme" Fortschritte gegenüber meiner gehackten 550D. Zumindest bildet sich bei mir subjektiv der Eindruck -- vor allem natürlich bei Canon und unter 1000 Euro. Klar es gibt die GH4s und Sony A7s dieser Welt, die aber über meinem Budget liegen, vor allem mit Objektiv.

Was ist eure Meinung oder was sind eure Tipps und diesen Umständen?



Antwort von cantsin:

IMHO wirst Du unter 1000 Euro keine geeignete Nachfolgerkamera finden, wenn Du wieder ein Standard-Zoom mit durchgängiger BlendeBlende im Glossar erklärt 2.8 (bzw. in derselben Qualitätsstufe wie das Sigma) haben willst. - Bei Canon selbst hat sich hinsichtlich der Videoqualität bei den APS-C-Bodies seit der 550D praktisch nichts getan.

Ich würde erst einmal auf eventuelle neue Kameras von Canon warten. Vielleicht tut man da im Jahr 2015 doch einmal etwas an der mittlerweile arg hinterherhinkenden Videoqualität.



Antwort von Nathanjo:

Da triffst du meine Meinung. Allerdings geht es ja nicht nur um Canon, sondern alle Marken. Auch da keine wirklich sinnvolle Alternative? Nikon scheint vielversprechend aber auch problematisch in einigen Sachen (keine Blendenverstellung im Liveview).





Antwort von rush:

Nikon scheint vielversprechend aber auch problematisch in einigen Sachen (keine Blendenverstellung im Liveview).

Falsch, geht etwa bei der D810/D750 ebenfalls problemlos... liegen aber über deinem Budget.



Antwort von cantsin:

Da triffst du meine Meinung. Allerdings geht es ja nicht nur um Canon, sondern alle Marken. Auch da keine wirklich sinnvolle Alternative?
Nein, nicht mit einem Objektiv dieser Güte. Für 1000 Euro kriegst Du als beste Option eine Panasonic GH3 mit 14-42mm Kitzoom als Auslaufmodell (Gebrauchtkameras lasse ich bewusst aussen vor). Dann hättest Du einen fürs Videofilmen besseren, für Fotografieren eher schlechteren Body mit einem schlechteren Objektiv.

Interessant wird's eigentlich erst bei der Samsung NX1, die ggü. Deiner heutigen Kamera-Objektivkombination sowohl fürs Filmen, als auch fürs Fotografieren ein wirklich signifikantes Upgrade wäre, aber eben auch fast doppelt soviel kostet.



Antwort von Nathanjo:

Nikon scheint vielversprechend aber auch problematisch in einigen Sachen (keine Blendenverstellung im Liveview).

Falsch, geht etwa bei der D810/D750 ebenfalls problemlos... liegen aber über deinem Budget.

Ja, ich bezog mich auf die Modelle unter 1000 Euro laut Slashcam-Tests. Ich werde mal auf der Arbeit nachfragen wie es mit Budget aussieht und nicht eine Sony Alpha oder eine GH4 in Frage kämen. Für mich privat wird das aber eher nichts.

Finde es ein wenig enttäuschend, dass es zwar hier und da ein paar qualitative Verbesserungen gegeben hat, die 550D (und Magic Lantern) aber immer noch recht weit vorne spielen. Eventuell entscheide ich mich auf der Arbeit dann einfach für eine 700D mit Sigma für 350 Euro. Damit kann ich zumindest bereits kompetent arbeiten, trotz der Abstriche, die man da machen muss.



Antwort von Tscheckoff:

Hmm. DERZEIT ist unter 1000€ nicht viel los. Unter anderem der Grund, weshalb ich immer noch mit ner gehackten GH2 arbeite (privat) ^^. Die A6000 von Sony ist zwar interessant. Aber kommt eben ohne dem neuen XAVC-S CodecCodec im Glossar erklärt (bzw. ohne die höheren Bitraten). UND auch der Sensor wird noch nicht optimal / voll ausgelesen (im gegensatz zur Sony RX10 oder der A7s z.B.). Hat also auch immer noch Moiré und Aliasing-Probleme von Zeit zu Zeit.

Bei den Nikon ist die D750 derzeit die interessanteste. Aber einfach zu teuer (und Vollformat eben - D.h.: Recht teure Objektive wieder - Die dann aber WIRLICH gut sind - Besonders die Festbrennweiten). Die kommende D7200 bekommt aber ja vielleicht auch Live-View Aperture-Control. Zumindest würde es Sinn machen. Kostet dann aber sicherlich auch mind. nen 1000er (ohne Objektiv) - Wohl eher sogar mehr.

Viel interessanter wird"s jetzt in ein paar Tagen / paar Wochen, wenn die neuen Bodies vorgestellt werden. Die Canon M3 z.B. (kommt hoffentlich mit Phasen-Pixeln wie die 70D bzw. C100 - UND mit ordentlicher Video-Qualität - Die 70D ist ja teils der Horror bez. Moire z.B.). Oder von Sony der high-end APS-C Nachfolger (zur ehemaligen NEX7). Hoffentlich auch mit stabilisiertem Sensor / in-body-OIS und ordentlichen Features. Wie ich Sony so kenne wird sie auch nicht zu teuer sein (die Objektive sind aber dafür recht teuer - Leider). Der große Vorteil dabei: Wenn ihr auf der Arbeit die neue Sony + 18-105mm F4 power-zoom oder eben 16-70er F4 Zeiss verwendet, könntest du auch mehr oder weniger rein mit dem Body leben. Entweder mit dem günstigen 16-50er Kit-Objektiv, dem alten 18-55er Standard-Zoom oder eben mit nem aktiven EF Adapter (an dem du sogar deine EF-Linsen weiter verwenden kannst).

Die alten Linsen kannst du natürlich auch an der Canon M3 weiter verwenden. Besonders, da sie ja auch sogar nen Adapter dazu legen (zumindest war"s bei den älteren EOS-M Modellen so). Und mit den Phasen-Pixeln am Sensor kannst du ganz normal fokussieren mit den alten EF bzw. EF-S Linsen ^^. Die Frage ist eher, inwieweit das EOS-M System wirklich verbessert worden ist. Canon hat ja auch die Cinema Serie - Und auch noch die 5D Serie die sie pushen wollen (bzw. müssen). D.h.: Von den Features und der Bildqualität her sind die günstigeren Bodies oft (scheinbar gewollt) begrenzt. Bei der Sony Serie muss man übrigens auch aufpassen: Die nativen Linsen sind "fly-by-wire" gesteuert (der Fokus). D.h.: Keine mechanische Verbindung zwischen Fokusrad und interner Mechanik. Fokus-Ziehen wie bei den EF Linsen ist damit (leider) nicht möglich. Die einzige Ausnahme stellt (derzeit) das 28-135mm Powerzoom dar - Das ist aber EXTREM teuer (und für Vollformat gerechet -> Also auch recht groß und schwer). Das beste wäre also bis hier hin die Canon M3 (FALLS sie so heißen wird).

Aber auch bei Micro 4/3 gäbe es ne Lösung. Die neue Olympus E-M5 Mk-II kommt ja morgen auf den Markt (bzw. wird zumindest vorgestellt). Nicht die günstigste - Aber auch SEHR interessant. Zumindest inoffiziell kommen nämlich höhere Video-Bitraten, neue Frameraten zur Auswahl, der interne Bildstabi wurde verbessert - Und das beste: Man kann (wie bei den stabilisierten Sony Bodies) ALLES dran bauen (und bekommt ein stabilisiertes Bild). Egal ob 30 Jahre alte Linse oder z.B. das geniale Sigma 18-35mm F1.8er ZoomZoom im Glossar erklärt (welches ja leider nur ohne Stabilisator geliefert wird). Der Vorteil: Es gibt zumindest zwei Linsen, die zum Fokus ziehen geeignet sind - Das Olympus 12-40mm F2.8 (PRO) und das neue 40-150mm F2.8 (auch PRO Serie). D.h.: Zumindest mit dem 12-40er könnte man auch wirklich per Follow-Focus "arbeiten". Wäre wieder das gleiche wie bei den Sony Bodies: Auf der Arbeit z.B. E-M5II + 12-40er - Und zuhause eben nur E-M5II mit den EF Linsen (per Adapter). Oder eben mit nem günstigeren nativen Objektiv. Nachteil: Preislich ist da nicht mehr viel um zur GH4. Man müsste also doch etwas mehr in die Hand nehmen (bekommt dann aber auch VIEL mehr an Feature-Umfang bzw. Mehrwert zurück ^^).

Von Panasonic kommt vielleicht noch ne GX8 oder ne G7 (nachfolger der GX7 bzw. G6 also). Wobei bei Panasonic aber zwei Probleme derzeit etwas "nerven": Die günstigeren Modelle haben meist keinen live-view über HDMIHDMI im Glossar erklärt (d.h. externe Monitore sind nicht anschließbar - Nur die GH Serie kann das derzeit - D.h.: Eine G7 mit guten Features könnte auch diesbezüglich beschränkt sein - FALLS sie kommt) - UND die Linsen müssen wieder stabilisiert sein (da ja Panasonic außer bei der GX Serie keine in-body-Stabilisierung anbietet). Auch ein wenig nervig ist derzeit das Power OIS Problem - Leichte Instabilitäten der optischen Stabilisierung in den Linsen von Panasonic. Das 12-35mm F2.8 und 35-100 F2.8 sind recht ok jetzt (seit den neuesten Updates bezüglich dem 35-100 z.B.) - Aber auch recht teuer (gleich dem 12-40er von Olympus) UND sind eigentlich nicht follow-focus-geeignet. Bei de 12-40er Linse kann man zumindest den Ring zurück ziehen und bekommt EXAKTE fokuspunkt-reproduktion. Bei den Panasonic geht das (leider) nicht =/.

Am ehesten würde ich mir also die kommende EOS-M und die E-M5 Mk.II von Olympus ansehen. Wobei die EOS-M in deinem Fall aber wohl das optimalste sein wird (FALLS was ordentliches kommt). ^^

Sorry für den langen Text.
Aber es zeigt einem zumindest die Optionen auf ^^.

LG



Antwort von Nathanjo:

Vielen Dank für die ausführliche Ideensammlung! :)

Die Olympus ist mir auch bereits ins Auge gesprungen, auch wenn ich eigentlich M4/3 nie ernsthaft in Betracht gezogen habe, weil mir da Crop-Faktor und Co. nativ nicht so gut gefallen - und für einen Metabones-Adapter müsste man ja auch wieder extra hinblättern.

Die M3 oder weitere Nachfolger im EOS-Segment wären für mich als bisherigen Canon-User natürlich auch schön.... wenn sie denn echte Vorteile bieten endlich.

Schwierig schwierig... Aktuell werde ich dann wohl privat abwarten. Und auf der Firma abwarten wie sich das Budget noch ausweiten lässt.



Antwort von Jott:

Warum muss "auf der Arbeit" eine Kamera billiger sein als die Alufelgen des Chefs? Verrückte Welt.



Antwort von Tscheckoff:

@Nathanjo:

Kein Problem - Schreibe ja gern ^^.
Naja. Die E-M5II ist wirklich ne gute option jetzt. Nicht zu teuer (günstiger als die GH4) und die Video-Features sind jetzt wirklich (endlich) vorhanden. Inkl. 12-40er um 1700->1800€ sollte normal schon drinnen sein in der Arbeit. Für zuhause dann eben nur der Body + 14-42er EZ Pancake z.B., damit zumindest ein natives Objektiv vorhanden ist - Oder eben per Adapter dann die EF Objektive (oder anderes günstiges / manuelles Altglas).

Die 1800€ für die Arbeit sollten schon "drinnen" sein wenn man ehrlich ist.

Aber naja - Mal sehen was Canon mit der M3 bringt. Ob"s WIRLICH deutlich besser wird - NAJA. So richtig Vertrauen hab ich da in Canon schon lange nicht mehr (da ist sogar Nikon deutlich innovativer) =/. Aber es stimmt - Besser mal abwarten und Tee trinken ^^.

LG



Antwort von 20k:

Vielen Dank für die ausführliche Ideensammlung! :)

Die Olympus ist mir auch bereits ins Auge gesprungen, auch wenn ich eigentlich M4/3 nie ernsthaft in Betracht gezogen habe, weil mir da Crop-Faktor und Co. nativ nicht so gut gefallen - und für einen Metabones-Adapter müsste man ja auch wieder extra hinblättern.

Die M3 oder weitere Nachfolger im EOS-Segment wären für mich als bisherigen Canon-User natürlich auch schön.... wenn sie denn echte Vorteile bieten endlich.

Schwierig schwierig... Aktuell werde ich dann wohl privat abwarten. Und auf der Firma abwarten wie sich das Budget noch ausweiten lässt.Was genau stört dich an deiner derzeitigen Kombi und in welchen Aufnahmesituationen stößt du an die Grenzen der Ausrüstung? Wie andere bereits gesagt haben, hat sich bei den Gehäusen in der Zwischenzeit nicht so viel getan, dafür aber bei Objektiven. Das bereits erwähnte 18-35mm f1.8 Art ist nicht nur deutlich lichtstärker als dein 17-50mm f2.8, sondern auch bei Offenblende spürbar schärfer. Falls du oft bei wenig Licht drehst, wäre es eine bessere Investition als ein neues Gehäuse. Zudem liegt es in deinem Budget. An deiner Stelle würde ich das System nicht wechseln. Bei m4/3 oder Samsung kostet ein Standardzoom mit f2.8 gleich einen Tausender und mehr. Was ja eigentlich absurd ist, wenn man sich den Preis des 18-35mm f1.8 anschaut.



Antwort von Nathanjo:

Warum muss "auf der Arbeit" eine Kamera billiger sein als die Alufelgen des Chefs? Verrückte Welt.

Ich weiß noch nicht wieviel Budget mir genau zur Verfügung stehen wird, aber Budget-Prozesse sind ja manchmal etwas bürokratisch in größeren Firmen. Außerdem ist Video nur ein Teilbereich meines Berufs, daher steht das nicht im Zentrum.

Was genau stört dich an deiner derzeitigen Kombi und in welchen Aufnahmesituationen stößt du an die Grenzen der Ausrüstung?

Da gibt es verschiedene Dinge und ich denke nicht, dass ich alles verbessern kann. Mir würden einige Aspekte reichen, damit ich mich nurnoch darum kümmern muss die anderen auszugleichen. Ich habe z.B. nichtmal eine 17-50mm von Sigma, sondern eine 18(!)-50mm, welche noch keinen Stabilisator besitzt.

Die Probleme wären daher:

- Reine Bildqualität
- Codec/Möglichkeiten fürs Grading
- Stabilisation (entweder per Objektiv oder wie bei Olympus per Kamera)
- Autofokus (in einigen Situationen wäre das sehr hilfreich, auch wenn ich normal manuell fokussiere)
- (noch) besseres Lowlight

Die Gewichtung der Probleme ist mir dabei "relativ" egal, da sie mich alle zu bestimmten Zeiten stören. Für Stabilisation würde es ja schon reichen 300 Euro für ein neues Objektiv auszugeben. Auf der Arbeit wiederum möchte ich einfach von Anfang an was vernünftiges kaufen und nicht einfach das Set von Zuhause, was 4 Jahre alt ist.




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