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Monitor 32" 4k & USB-C für Macbook bis 1000€



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Frage von kristofer:


Guten Abend!

Ich bin auf der Suche nach einem Monitor für Videoschnitt/Fotobearbeitung, welchen ich idealerweise über 1 USB-C Kabel mit meinem Macbook Pro 16" aus Anfang 2020 verbinden kann.

Er sollte 32" und 4K haben. Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar Tips für mich?

Fühle mich ja stark zu dem ASUS ProArt PA329CV hingezogen. Der PA329C hätte zwar noch Adobe RGB, kostet dafür aber schon wieder 400€ mehr und ich wollte eigentlich nicht mehr als 1000€ (der Steuer wegen) ausgeben...Stichpunkt Afa Tabelle.

Kann mir da vielleicht jemand Erfahrungswerte dazu geben? ...bin natürlich auch für anderweitige Vorschläge offen.

Danke Euch schonmal!

Kristofer



Antwort von Lorphos:

Hallo,

da sich mein 5K Iiyama allmählich verabschiedet mit Burn-In suche ich auch genau so etwas.
Mein Favorit auf dem Papier ist der MSI Summit MS321UPDE für derzeit unter 600€.
95% DCI-P3, höhenverstellbar, VESA DisplayHDR600, 3 Jahre Garantie (pickup&return)... klingt alles nicht schlecht.
Dazu locales Dimming, eine magnetische abnehmbare Blende, USB-A 3.0 Hub, SD-Kartenleser, moderater Stromverbrauch, 89,8% Screen-to-body ratio und ein KVM Switch.
Ich hatte nur noch nie einen MSI Monitor...
@kristofer welcher monitor ist es bei Dir geworden? Dein Posting ist ja schon älter.



Antwort von kristofer:

Noch gar keiner 🙃 Das Thema Monitorkauf wurde jetzt erstmal hinten angestellt. Aber ist bald wieder aktuell ?🏼








Antwort von klusterdegenerierung:

https://www.lg.com/de/monitore/lg-34WK95U-W
Arbeite momentan daran und finde ihn zu meinem eigentlichen 27er 4K Benq der nicht halb so viel kostet, echt klasse.
Habe ihn via USB am Macbook hängen.



Antwort von rush:

Ich klinke mich Mal ein... Bin letztens über einen Forenbeitrag gestoßen im dem ein Aspekt angesprochen wurde den ich so gar nicht auf dem Schirm hatte. Stichwort "OS Skalierung" bei nicht optimaler Bildschirmgröße.

Wie verhält sich bspw. ein moderner Mac der M1/M2 Bauart eigentlich mit hochauflösenden, externen Displays in Hinblick auf die Leistung bei möglicherweise notwendiger Skalierung? Stecken die Kisten das problemlos weg oder könnte insbesondere ein kleines M1er da bereits etwas effektive Rechenleistung verlieren wenn bspw. ein 4k Display oder höher angedockt wird?

Ich verlinke einfach Mal direkt in den Thread auf computerbase in dem die Fragestellung aufkam, insbesondere in Hinblick auf die Skalierungsproblematik bei einigen Displaygrößen.

https://www.computerbase.de/forum/threa ... i.2084344/

Ist da was dran? Oder kann man da drüber hinwegsehen?

Ich empfinde 27" eigentlich als Sweet Spot - eher sogar noch 22-24" - aber da gibt es ja maximal QHD, eher HD.

Aber wenn etwa 27" eine entsprechende Skalierung erfordert wäre das ja nicht die ideale Größe? Kennt sich dahingehend jemand aus?



Antwort von hexeric:

du bekommst 4K 10bit 444 (RGB) nur über thunderbolt auf displayport am mac. das nur am rande, also richtiges kabel! weiters würde ich keinen monitor mehr mit einer geringeren PPI als 140 kaufen. apple's retina hat 240 etwa z.b. und dann natürich für video wichtig: fabriks-presets für DCI P3 und sRGB/rec709. denn externe non.apple screens verwenden nicht apples colorsync. das interne macbook display aber schon und kann zwischen 4 farbräumen automatisch oder manuell switchen



Antwort von klusterdegenerierung:

Was heist das für den USB-C am MBP, benötige ich dann ein USB-C zu Displayport statt zu HDMI etc?
War gerade so happy das ich das MBP gleichzeitig an meine Monis hängen kann, da sie am PC über Displayport laufen und ich easy switchen kann.



Antwort von hexeric:

es gibt kein USB-C am mac, der stecker sieht so aus, aber verbaut ist TB4. das HDMI ist 8bit 422 bei 4K, der monitor muss dann displayport unterstützen



Antwort von klusterdegenerierung:

Und warum funktioniert ein USB-C Kabel wenn es kein USB-C ist?
Benötige ich also ein TB4 zu DP Kabel?



Antwort von hexeric:

USB-bezeichnet die steckerform. der datenstandard ist USB 3.0 oder 3.1 bzw. 3.2...oder eben bei apple thunderbolt (aktuell v4 auch bekannt als USB 4). und ja, das kabel ist dann TB (3 oder 4) auf displayport oder kompatibles USB-C (je nach gerät können die anschlüsse unterschiedliches. HDMI ist meist nur consumer und die unterste schublade). USB standards und ihre kabel ist übrigens eine art vorhölle und sehr typisch für die heutige zeit.



Antwort von rush:

Die Vereinheitlichung des USB Type C "Standards" wird in der Tat noch für einige Verwirrung sorgen... mechanisch sprechen eines Tages zwar alle dieselbe Sprache - aber was die jeweiligen Endgeräte miteinander aushandeln, geschweige denn "verstehen" und welche Kabel nun wieder entsprechende Standards unterstützen steht auf einem anderen Blatt Papier.

Das sieht man ja bereits bei diversen Schnellladeprotokollen moderner Smartphones. Das klappt i.d.R. nur mit dem Herstellereigenen-Ladegerät+Kabel. Da bringen dann auch Vereinheitlichungen wie PD (PowerDelivery) wenig wenn doch alle Ihr eigenes Süppchen kochen. Und Funktionen wie DP over USB-C müssen dann auch entsprechende Geräte erstmal unterstützen.

Hat jemand mal den Link auf computerbase quergelesen? Insbesondere bei 4k und mehr ist das ja doch eine erhöhte Rechenleistung für eine Maschine - wenn dann noch eine entsprechend "unrunde" Skalierung stattfinden muss kann ich mir tatsächlich vorstellen das ggfs. ein paar Prozentpunkte Leistung verloren gehen. Und tatsächlich stolpert man auch an vielen Stellen über solche Aussagen... bei einigen scheint alles zu flutschen, andere merken es kaum und wieder andere sprechen von spürbaren Rucklern bei ungünstigen Monitor/Skalierungseinstellungen auf großen Schirmen.



Antwort von andieymi:

Ohne den jetzt selbst je gesehen zu haben, weil erst Ende Juni verfügbar jetzt:

Slashcam hat neulich 2 neue Samsung-Monitore angekündigt:
https://www.slashcam.de/news/single/Sam ... 17283.html

Klingen von den Specs sehr interessant - Preis/Leistung wohl deutlich besser als bei den Asus:
27-32" für 560-635 USD

Das 32" Modell hat mit HDR600 mit 98% DCI-P3-Abedeckung auch die gleichen Specs wie der teurere Asus, allerdings mit deutlich günstiger. Schlägt von den Specs den günstigeren Asus, vielleicht noch kurz mal schauen, wann die lieferbar werden und in die Entscheidung mit-einbeziehen?








Antwort von Lorphos:

Jetzt ist da noch ein Monitor auf meiner Liste aufgetaucht: Der Philips P-line 328P6VUBREB.
Der hat als Besonderheit einen GBit LAN Port und 4x USB-A 3.0, so dass man wenn man den Monitor per USB-C anschließt direkt auch Ethernet hat (USB Docking station quasi).

Ansonsten: VESA DisplayHDR 600, 98% DCI-P3, VA Panel, 65W Power Delivery.

Liegt aktuell unter 510€.

Die Berührungstasten sind wohl blöd bei dem Gerät. Und laut Reviews kann der USB Hub nur USB 2.0 wenn der Monitor mit 60Hz angesteuert wird. Dämlich.

Preislich sehr interessant ist auch der HP U32 für unter 480€ mit VESA DisplayHDR 400, 98% DCI-P3, IPS Panel, 3x USB-A 3.0 und 60W Power Delivery.

Nachteil: Nur 2 Jahre Garantie. Wenn ich das richtig sehe kann man aber für 4€ auf 3 Jahre erhöhen.



Antwort von Lorphos:

Zum Thema 4K vs 5K Monitor am Mac:

Ich habe einen Iiyama 5K Monitor und auch einen 27" LG 4K Monitor. Ich benutze ein Macbook Pro 16 M1 Pro an beiden Monitoren.
Mir ist das noch nicht aufgefallen dass das Bild auf dem 4K Monitor jetzt deutlich unschärfer wäre wegen der nicht 2:1 Skalierung.
Die Pixel sind einfach klein genug so daß es in der Praxis mich nicht stört. Das Video hat da auch zum Teil polemisch das Problem stark übertrieben.



Antwort von Darth Schneider:

Eigentlich sehr, sehr doof das Apple selber keine 1000€ und auch günstigere Monitore anbietet.
Nur die absolute Oberklasse hat was von der jetzigen Apple Monitor Auswahl.
Günstige Computer (ohne Monitor) baut Apple ja inzwischen schliesslich auch…

Erstens, finde ich die haben eigentlich immer ein gutes Bild, (nur schon die iMacs und MacBook Airs, sogar auch die iPhones)
Zweitens, die teuren Apple Teile, finde ich jetzt einfach, waren und sind immer schon, viel, viel schöner designt…
Klar ist das eigentlich nicht so wichtig.
Aber man sitzt ja doch lange davor, je nach dem…;)

Und so gross wie die Monitore inzwischen sind, sind sie auch nicht mehr wirklich unauffällig, und dominieren schnell mal einen halben Raum…;))
Die Konkurrenz baut vielfach, hervorragende und auch günstige, vor allem aber leider immer noch viel zu viele, einfach pothässliche Monitore…
Schade.

Ich werde echt Mühe haben überhaupt einen Monitor zu finden, der mir gefällt, (und den ich bezahlen kann) für den Mac Mini der dann kommt.
Egal, für den Anfang tut es auch der wirklich hübsche neue 65 Zoll LG 4K TV Screen ;)))

Oder kann ich den aktuellen iMac auch nur als Monitor für den MacMini benutzen ?
Gruss Boris



Antwort von rush:

In Zeiten in denen die Ränder moderner Monitore immer dünner werden und kaum noch sichtbar sind wundere ich mich hin und wieder über solch strikte Design-Dogmen die Apple offenbar in die Welt gesetzt hat ;-)

Letzten Endes geht es doch eher darum was man auf dem Monitor sieht während man damit arbeitet - und weniger wie toll ein Monitor im ausgeschalteten Zustand wirkt.

Alternativ legst du halt das 4K File eines Lagerfeuers, Aquarium oder auch das Alpenpanorama auf den Screen für die Zeit der Nichtnutzung.

Um das abzurunden: ich habe mich kürzlich ganz pragmatisch für einen kleinen gebrauchten 22 Zöller mit USB-C von Dell entschieden - weil kein Platz für mehr gewesen ist. Sieht halt aus wie 'nen Monitor der in der Ecke steht ;-)



Antwort von Axel:

Darin:

Interessant. Wusste ich nicht, fand's aber via trial&error selbst heraus und bin froh, "Auflösung: Standard für Display" gewählt zu haben - bei dem ungünstigen 32" 4k.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Oder kann ich den aktuellen iMac auch nur als Monitor für den MacMini benutzen ?
Leider nicht. Wenn es übrigens der 27" 5k ist, so wirst du wie ich merken, dass dies der absolute Sweetspot für ein 1-Monitor-System ist und dass alle anderen Lösungen im Vergleich abkacken. Da der Intel-iMac bei mir noch als Bürorechner existiert, sehe ich das leider fast täglich bestätigt.

Was nun Retina angeht, so ist es ja wie alles eine Frage der Relation. Wie im oben verlinkten Video auch erklärt. Ändere den Betrachtungsabstand und den Bildschirminhalt, und du kannst mit jeder Auflösung ermüdungsarm arbeiten. Safari z.B. kannst du bedenkenlos ein- und auszoomen (cmd +/-), das belastet ja nicht die Grafik.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Egal, für den Anfang tut es auch der wirklich hübsche neue 65 Zoll LG 4K TV Screen ;)))
Vor dem Luxusproblem stehe ich bald eventuell auch. Soll ich einen 65"-OLED integrieren? Das ist die wohl ungünstigste Relation, auch wenn es 1:1 pixelgenau dargestellt wird als "Videoausgabe" (FCP) oder "Clean Feed" (Resolve) via HDMI. Der müsste schon, keine Ahnung, drei Meter oder so weg stehen, damit das Programm-GUI und das Video nicht so krass unterschiedlich dargestellt sind.



Antwort von Lorphos:

Axel hat geschrieben:
Wenn es übrigens der 27" 5k ist, so wirst du wie ich merken, dass dies der absolute Sweetspot für ein 1-Monitor-System ist und dass alle anderen Lösungen im Vergleich abkacken.
Ach ich weiß nicht, ich glaube 6K 32" sind auch nicht schlecht. Je größer der Monitor ist desto weiter weg sitzt man tendenziell und dann müssten auch weniger als 218PPI ausreichen.
Also einen 6K 32" Monitor müsste es nur von anderen Herstellern geben, dann zu einem normalen Preis von unter 1500€. Es soll ja auch ein neues 8K 32" Panel auf den Markt kommen.

Ich sehe auch auf Panelook ein spannendes Panel von Sharp mit 4500x3000 Pixeln bei 28,2" (192ppi, verbaut im Microsoft Surface Studio). Mal sehen was kommt. Preislich führt kein Weg an UHD vorbei.



Antwort von markusG:

Lorphos hat geschrieben:
Ich sehe auch auf Panelook ein spannendes Panel von Sharp mit 4500x3000 Pixeln bei 28,2" (192ppi, verbaut im Microsoft Surface Studio).
Beim Surface macht das auch Sinn, da man da drauf zeichnen kann und dadurch ganz nah dran ist. Ansonsten verhält es sich wie du es beschrieben hast: je größer, desto weiter weg.



Antwort von Lorphos:

Mein Preisalarm ging gerade an, der MSI Summit MS321UPDE kostet bei Amazon heute 519€



Antwort von Manuell:

Danke für den Tipp. Hab mal zugeschlagen. Hab einen 32 Zoll Monitor zur Video und Fotobearbeitung gesucht. Mal gucken wie er sich schlägt.








Antwort von Lorphos:

Manuell hat geschrieben:
Danke für den Tipp. Hab mal zugeschlagen. Hab einen 32 Zoll Monitor zur Video und Fotobearbeitung gesucht. Mal gucken wie er sich schlägt.
Bitte berichte mal :-)



Antwort von Lorphos:

Noch ein Schnäppchentipp:

Den 34" 21:9 5120x2160 MSI PS341WU Monitor gibts derzeit direkt bei MSI für 699€, normal 1200€ bisheriger Bestpreis lag bei ca 870€

https://de-store.msi.com/products/prestige-ps341wu

Edit: Mit Code MSI30 gibts nochmal 30€ Extra-Rabatt.



Antwort von prime:

Lorphos hat geschrieben:
Philips P-line 328P6VUBREB (...) Und laut Reviews kann der USB Hub nur USB 2.0 wenn der Monitor mit 60Hz angesteuert wird. Dämlich.
Leider schreiben die meisten Hersteller nicht welcher DisplayPort Standard genau über USB-C akzeptiert wird.
Wenn Quelle und Bildschirm DP1.4 (HBR3) unterstützen dann ginge auch USB3.0 gleichzeitig über USB-C. Sobald aber eins der beiden Geräte nur DP1.2 (HBR2) kann, werden mehr Adern der USB-C Leitung benötigt um 4k@60 Hz zu übertragen. Enstprechend bleiben für die USB Datenübertragung nur die normalen Pins übrig --> USB2.0.

Ich geh mal davon aus das es die meisten aktuell auf dem Markt befindlichen Geräte betrifft, die nutzen wahrscheinlich alle mehr oder weniger die gleichen Chips, was man auch gut daran erkennen kann das es fast immer die gleiche Mischung an Anschlüssen ist (1x DP, 2x HDMI, 1x USB-C).
Lorphos hat geschrieben:
Die Berührungstasten sind wohl blöd bei dem Gerät.
Es gibt ja inzwischen von einigen Herstellern Software um den Monitor zu steuern, ist ohnehin bequemer find ich. Ansonsten wenn es das Display unterstützt kann man auch sowas wie controlmymonitor oder dergleichen verwenden.




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