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Kompletter PC für Davinci Resolve 6k Braw 1000€



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Frage von elephantastic:


Moin,
da ein PC upgrade bei mir keinen Sinn macht, würde ich gerne nen komplett neuen kaufen.
Ich hab mir einfach mal was zusammengestückelt, aber keine Ahnung, ob das (auch von der Budgetaufteilung) Sinn macht:
CPU: 420€
AMD Ryzen 9 3900x
GPU: 220 €
8GB XFX Radeon RX 580 GTS Core Aktiv PCIe 3.0 x16
RAM: 70€
16GB G.Skill RipJaws V rot DDR4-3600 DIMM CL19 Dual Kit
Mainboard 95€:
MSI B450 Tomahawk Max, ATX, So.AM4, (7C02-020R)
SSD für Daten: 250€
2000GB Patriot Viper VPN100 M.2 2280 PCIe 3.0 x4 NVMe 1.3 3D-NAND TLC (VPN100-2TBM28H)
SSD für OS und Software 80€
1Tb Sata SSD
CPU Kühler: 60€
be quiet! Dark Rock 4 Tower Kühler
Gehäuse 67€:
be quiet! Pure Base 600
Summe 1350€ hmm
Das Budget liegt eigentlich bei 1000€, geschnitten werden soll hauptsächlich Braw, natürlich auch hin und wieder anderes Zeug. Wenn man auf dem PC auch zocken kann, wäre das auch nicht verkehrt (aber das sollte sich ja automatisch ergeben:-D). Hier noch ein paar direkte Fragen zu den Komponenten:
CPU/ GPU: liegt hier das Verhältnis richtig? Habe gelesen, dass nvidia bei Resolve eigentlich besser ist. Allerdings soll der Vram ja bekanntermaßen auch möglichst groß sein. Und den gibt es bei AMD irgendwie deutlich günstiger.
Ist es sinnvoll, mehr als die 16GB rein zu packen und dann mit der Geschwindigkeit runter zu gehen, bzw. lohnt sich das überhaupt?
SSDs:
Habe gelesen, dass man das System bzw. die Software am besten auf eine Separate Platte packt. Desswegen hier zwei. Lohnt sich M.2 überhaupt oder sollte ich da lieber auf 2 Sata-SSDs gehen? SSDs sind mir allerdings lieb, wegen der Lautstärke. Desshalb auch der extra Kühler und gedämmtes Gehäuse.
Anschlüsse: USB-C am Mainboard ist mir wichtig, 4k o.ä. für Monitore brauche ich (aktuell) nicht.
Netzteil ist auch etwas drüber aber für ein späteres Upgrade sicherlich nicht verkehrt oder? Außer den 10€ mehr schadets ja nicht.
Hatte hier gestern im Forum tatsächlich noch etwas rumgewühlt, aber nichts konkretes ab Sommer 2020 gefunden. Dieses Jahr ging ja recht viel im Hardwaremarkt, wenn ich das richtig gesehen habe.



Antwort von Frank Glencairn:

Die GPU ist halt schon ne recht alte Krücke, ungefähr auf dem Level der alten GTX 1700, ob du da bei 6K Spaß hast, würde ich bezweifeln.
Was die M2 betrifft, gut für Bursts mit kleinen Datenmengen, aber die gehen halt schnell in die Knie, wenn sie bei ständigem Lesen heiß werden. Da bist du schnell mal bei den Datenraten einer alten mechanischen Platte und drunter. Wir nutzen M2 aktuell nur noch für Anwendungen, die keine Dauerbelastung haben.



Antwort von elephantastic:

m2 scheint also nicht sinnvoll zu sein. Gibts da eine sinvolle Alternative der einfach ganz klassiche Sata-SSDs?
Das Budget ist leider nach oben nicht offen. Oder macht es da sinn, mit der CPU runter zu gehen?








Antwort von Frank Glencairn:

Sata SSD - besser 2 (oder mehr) im RAIDRAID im Glossar erklärt 0, als eine große.



Antwort von markusG:

elephantastic hat geschrieben:
Oder macht es da sinn, mit der CPU runter zu gehen?
Du könntest runter auf den 3700x gehen und so nochmal ~140€ sparen, für überschaubare Leistungseinbußen und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt aufrüsten. Dann würde ich aber zumindest ein B550er Board zwecks künftiger Kompatibilität wählen. Sollte preistechnisch keinen Unterschied machen.



Antwort von Onkel Danny:

Die beiden wichtigsten Sachen wurden hier schon genannt.
Das Board ist leider wirklich veraltet, Alternative wurde genannt.

Die GPU kannst Du völlig vergessen, bei Braw sollte es schon eine deutlich bessere sein, 1070, 2070, 3060ti etc..

Dafür könnte man, wie schon gesagt wurde, etwas an der CPU sparen und das ohne großen performance Verlust.

greetz



Antwort von elephantastic:

Hättet ihr ne Empfelung für ne Graka mit dem Preisbudget? Also dann 400€ oder so
Bzw würde das Sinn machen, bei der CPU noch mehr zu sparen oder ist der 7er da das untereste?



Antwort von Frank Glencairn:

Bei deinem Budget würde ich lieber gebrauchte bessere Komponenten kaufen, als neue schwache/veraltete.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Sata SSD - besser 2 (oder mehr) im RAIDRAID im Glossar erklärt 0, als eine große.
Was soll das denn bringen, außer erhöhtem Ausfallrisiko?

Und natürlich sind M2-SSDs die bessere Wahl, denn die Anbindung bietet Vorteile.
Das Hitzeargument ist doch wohl nicht wirklich dein Ernst?



Antwort von elephantastic:

Gebraucht kaufen würde ich ungern...
Da die aktuelle Verfügbarkeit bzw. der Preis von GPUs ja ziemlich schlecht ist, ist mir gerade die Idee gekommen, komplett auf eine Grafikkarte zu verzichten. Also eine Intel-Cpu mit on board Grafik oder halt der o.g. Prozessor mit einer 100€ GPU. Würde das System dann durch eine richtige GPU erweitern, wenn sich die Preise verbessern.
Würde das Sinn machen oder ist das dann komplett unbrauchbar?



Antwort von elephantastic:

iasi hat geschrieben:

Was soll das denn bringen, außer erhöhtem Ausfallrisiko?
Hat Raid0 denn überhaupt eine erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit im Gegensatz zu einer SSD komplett ohne Raid? Es geht hier ja um Arbeitsplatten und nicht um irgendwelche Backup-Sever oder so.



Antwort von iasi:

elephantastic hat geschrieben:
Hättet ihr ne Empfelung für ne Graka mit dem Preisbudget? Also dann 400€ oder so
Bzw würde das Sinn machen, bei der CPU noch mehr zu sparen oder ist der 7er da das untereste?
Bei der CPU würde ich nicht unter eine 7er gehen.
Für 400€ bekommst du eine Radeon RX 5700. Mit etwas Geduld auch eine GeForce RTX 3060 Ti.








Antwort von iasi:

elephantastic hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Was soll das denn bringen, außer erhöhtem Ausfallrisiko?
Hat Raid0 denn überhaupt eine erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit im Gegensatz zu einer SSD komplett ohne Raid? Es geht hier ja um Arbeitsplatten und nicht um irgendwelche Backup-Sever oder so.
Bei Raid 0 arbeiten 2 SSDs parallel. Geht eine SSD hopps, ist alles futsch. Somit hast du ein doppeltes Ausfallrisiko.
Angesichts der Datenraten von M2(PCIe)-SSDs braucht es kein Raid 0 mehr.



Antwort von markusG:

iasi hat geschrieben:
Für 400€ bekommst du eine Radeon RX 5700. Mit etwas Geduld auch eine GeForce RTX 3060 Ti.
RX5700 vielleicht, aber die 3060Ti ist ja nichtmal im Retail für 400€ gestartet. Das wird Jahre dauern bis die auf 400€ runter ist, wenn überhaupt (siehe 2000er Generation aktuell), und für Monate sicher auch schwer erhältlich für einen halbwegs gerechtfertigten Preis.

iasi hat geschrieben:
Angesichts der Datenraten von M2(PCIe)-SSDs braucht es kein Raid 0 mehr.
Man könnte evtl. sogar über Raid 1 nachdenken - erhöhte Verfügbarkeit mit theoretisch erhöhter Lesegeschwindigkeit. Theoretisch. Würde aber auch bei SSDs nicht zu RAIDRAID im Glossar erklärt greifen:
https://www.pcwelt.de/tipps/Festplatten ... 00136.html



Antwort von mash_gh4:

es ist wesentlich sinnvoller moderne filesysteme zu benutzen, die tatsächlich für die verwendung von SSDs optimiert sind und in der regel ohnehin div. RAID-funktionalität mitbringen, statt einfach weiter auf alte techniken und zwischenschichten zu stetzen, ohne rücksicht auf die mittlerweile völlig veränderte funktionsweise der speichermedien und zugriffsschnittstellen zu nehmen.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Was soll das denn bringen, außer erhöhtem Ausfallrisiko?
Geschwindigkeit natürlich.
Im Ernst? Das mit dem RAIDRAID im Glossar erklärt 0 hast du immer noch nicht verstanden?
iasi hat geschrieben:

Das Hitzeargument ist doch wohl nicht wirklich dein Ernst?
Absolut mein Ernst - die Dinger werden glühend heiß im Dauer (lese) Betrieb.
Wir hatten teilweise 100 Grad und mehr, eine ist komplett abgeraucht, eine andere hat den Dienst komplett eingestellt, und ist erst wieder gelaufen als sie abgekühlt war, während die SATA SSDs gerade mal auf 38 Grad gekommen sind.



https://youtu.be/Z4wXSF8Uwjc?t=648

...und dann ist auch noch das:

https://youtu.be/OffzVc7ZB-o?t=349

mash_gh4 hat geschrieben:
es ist wesentlich sinnvoller moderne filesysteme zu benutzen, die tatsächlich für die verwendung von SSDs optimiert sind und in der regel ohnehin div. RAID-funktionalität mitbringen, statt einfach weiter auf alte techniken und zwischenschichten zu stetzen, ohne rücksicht auf die mittlerweile völlig veränderte funktionsweise der speichermedien und zugriffsschnittstellen zu nehmen.
Wenn man Linux benutzt....



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Wenn man Linux benutzt....
leider ist es auch dort nicht ganz so einfach eine wirklich klare empfehlung in diesen dingen abzugeben, aber auch unter windows gibt's mittlerweile ReFS und am mac APFS, die wie all die neueren linux filesystemlösungen ganz speziell auf die geänderten erfordernisse derartiger zeitgemäßer speicherhardware eingehen. das betrifft u.a. die völlig unterschiedliche art des löschens bzw. überschreibens von daten, die anders gelagerten formen von störungen bzw. checksummen-überprüfung, unterstützung deutlich größerer blocke, wie sie gerade bei den sequentiellen zugriffen im video-umfeld höchst nützlich sind, u.ä.



Antwort von pillepalle:

@ Frank

Klar werden die heiß. Wird aber auch fast jeder andere Speicher wenn er gefordert wird (z.B. Speicherkarten in der Kamera). Der hat bei den PCIe Gen4 auch wirklich den Worst Case anwenden müssen (15min. Dauerstreß und Wasserkühlung mit null Luftzirkulation) um die Force MP600 in der Geschwindigkeit zu reduzieren. In der Zeit kann man die komplette Platte 4.5 mal hintereinander voll schreiben. Da wo sie eben extrem schnell sind, wenn häufig kleinere Datenmengen schnell geschrieben/gelesen werden sollen, weniger um sie auf Dauer zu stressen. Selbst bei der Gen3 braucht es in solchen Sezenarios eine gute Kühlung (die Hitzeplatten sollten eigentlich immer verwendet werden). Aber sein Fazit fasst es doch ganz gut zusammen (hab' die Stelle mal getaged).

https://youtu.be/Z4wXSF8Uwjc&t=19m3s

VG



Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:


leider ist es auch dort nicht ganz so einfach eine wirklich klare empfehlung in diesen dingen abzugeben, aber auch unter windows gibt's mittlerweile ReFS und am mac APFS, die wie all die neueren linux filesystemlösungen ganz speziell auf die geänderten erfordernisse derartiger zeitgemäßer speicherhardware eingehen. das betrifft u.a. die völlig unterschiedliche art des löschens bzw. überschreibens von daten, die anders gelagerten formen von störungen bzw. checksummen-überprüfung, unterstützung deutlich größerer blocke, wie sie gerade bei den sequentiellen zugriffen im video-umfeld höchst nützlich sind, u.ä.
Ehrlich gesagt hatte ich in all den Jahren weder mit NTFS (was ich eigentlich nur noch für's system drive und für Backup Platten benutze), noch mit exFAT jemals wirklich ein Problem.
Ich hatte auch nicht den Eindruck, daß da irgendwas bremst, was mit einem Server File System wie ReFS signifikant zu beschleunigen wäre.

Datensicherheit spielt (wenigstens bei mir) weder auf dem Arbeits-RAID noch auf Drive-C ne Rolle, deshalb hab ich auch von den ganzen Sicherheitsfeatures überhaupt nix.

Zeitgemäß und Modern hin und her - meine einzige Frage ist: welchen Vorteil hab ich davon? Wird mein Rechner signifikant schneller? Ist das File System ein Flaschenhals? Wenn nein, warum soll ich mir das antun, auf ein Server oder Pro OS zu wechseln, um dann da erst mal den ganzen Scheiß, den ich niemals brauche mühsam abzustellen (das ist bei Win10 Home schon genug Arbeit).

"Zeitgemäß" zu sein ohne einen Geschwindigkeitsvorteil reicht mir jedenfalls nicht als Grund, wenn ich mir von diesem "Zeitgemäß" nix kaufen kann.



Antwort von rush:

Mir ist vor einiger Zeit eine Western Digital M.2 SSD im Laptop beim Clonen verreckt - Hitzetod. Kommt leider durchaus vor. Im übrigen bei geöffneten Gehäuse!



Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Der hat bei den PCIe Gen4 auch wirklich den Worst Case anwenden müssen (15min. Dauerstreß ..
Was glaubst du, was es bedeutet, wenn du 8-12 Stunden am Stück schneidest, und dann nach Feierabend noch ein paar TB kopierst?

Dauerstress - und das nicht nur 15 Minuten.

Soll von mir aus jeder machen was er will, wir haben es hier nach einigen Tests jedenfalls wieder aufgegeben. Die Festplatten RAIDs sind einfach zu schnell, zu billig, und zu zuverlässig, als daß ich mich mit NVMEs rumärgere, aber jedem das seine - wenn's für andere funktioniert, is doch super.








Antwort von pillepalle:

Klar, die sind eben nicht für alles gut und auch teurer. Ich hatte für meine 1TB Force MP600 im November irgendwie 200,-€ bezahlt. Also ungefähr genau so viel wie für meine 2TB SATA SSD. Das war jetzt kein Vermögen. Auch die 970EVO war irgendwann mal bei Saturn im Angebot und da kostete 1TB genau so viel wie eine 1TB SATA Platte von Samsung. Müsste ich jeden Tag viele TB an Daten durch die Gegend schaufeln, würde ich vermutlich auch eher über HDDs und einen Raid nachdenken. Im Moment geht's jedenfalls noch ohne.

VG



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Was soll das denn bringen, außer erhöhtem Ausfallrisiko?
Geschwindigkeit natürlich.
Im Ernst? Das mit dem RAIDRAID im Glossar erklärt 0 hast du immer noch nicht verstanden?
Dir ist aber schon klar, dass bei schnellen SSD das Nadelöhr die Anbindung ist.

Und dieses Youtuber-Hitzegeschwafel glaubst du wirklich?

Da schätz er also mal eben, dass so eine SSD 7 Watt verbrät und der Kühler die Wärme nicht abführen kann.

Herstellerangaben wie diese hier zu ermitteln, ist unserem youtube-Spezialisten natürlich zu mühsam:
Leistungsaufnahme 3.5W (maximal), 0.075W (Betrieb), 0.03W (Leerlauf)

Und so etwas reicht natürlich nicht:
Lesen 2400MB/?s
Schreiben 1950MB/s SLC-Cached
IOPS 4K lesen/schreiben 410k/?405k

Daher muss natürlich Raid 0 wie bei den guten alten HDDs sein.
Schließlich ist so "ne SSD ja auch kaum schneller als 2 HDDs in Raid 0.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Und dieses Youtuber-Hitzegeschwafel glaubst du wirklich?
Ich glaub gar nix - wir haben es ausprobiert.
Ergebnis: siehe oben.



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was glaubst du, was es bedeutet, wenn du 8-12 Stunden am Stück schneidest, und dann nach Feierabend noch ein paar TB kopierst?
Dauerstress - und das nicht nur 15 Minuten.
im verhältniss zu dem, was derartige speicherkarten mittlerweile hergeben, sind das vergleichsweise lächerliche belastungen...

das war aber früher auch schon so!
z.b. kann man beim raubkopieren mit bittorrent od.ä. mechanische platten deutlich heftiger auslasten bzw. wesentlich schneller ruinieren als bei irgendwelchen vernünftigen aufgaben...

gerade die video-leute überschätzen da gerne die tatsächliche last ihres tuns bzw. die dafür unbedingt nötige leistungsfähigkeit der computerhardware. vieles lässt sich auch relativ locker und mit überschaubaren mitteln lösen, wenn man es nur handwerklich sauber und effizient angeht.



Antwort von elephantastic:

Aufgrund des aktuellen niedrigen Hardwareabgebot bleib ich doch erstmal bei meinem alten Setup, dass ich doch nicht so einfach wie erwartet und erhofft los werde.
Aber danke euch fürs Mitdenken!



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Und dieses Youtuber-Hitzegeschwafel glaubst du wirklich?
Ich glaub gar nix - wir haben es ausprobiert.
Ergebnis: siehe oben.
tja - jede Hardware geht über den Jordan, wenn man nicht auf Kühlung achtet.
Selbst wenn es 10 Watt bei Volllast wären, kann man die Temperatur unter 80°C halten. GPUs und CPUs verbraten hier doch weit mehr Leistung.
Warm wird"s einer SSD zudem vor allem beim Schreiben. Selbst beim RendernRendern im Glossar erklärt legt eine SSD aufgrund der hohen Schreibleistung immer mal wieder Päuschen ein, bis CPU/GPU hinterher kommen.
Beim Kopieren wiederum füllt sich eine SSD eben auch flott und ist somit auch schnell fertig.

https://users.ece.cmu.edu/%7Eomutlu/pub ... rics15.pdf



Antwort von Jost:

elephantastic hat geschrieben:
die Idee gekommen, komplett auf eine Grafikkarte zu verzichten. Also eine Intel-Cpu mit on board Grafik oder halt der o.g. Prozessor mit einer 100€ GPU.
Würde das Sinn machen oder ist das dann komplett unbrauchbar?
Macht keinen Sinn. Die Intel-CPU ist bei gleicher Leistung teurer. Ob es mit der IGPU allein funzt, darauf habe ich keine Hinweise. Mit DR15 in der Non-Studio-Version wollte mein Intel-Firmen-Notebook jedenfalls nicht starten - keine Grafikkarte gefunden, wurde als Fehler angezeigt.
Mit einer 100-Euro-GPU würde ich es auch nicht versuchen. Entweder alt, und darum mit eingeschränkter Kompatibilität, oder permanenter Speichermangel.
MM: Du kommst für flüssiges Arbeiten um eine 2070+ nicht herum. Warten, sparen.



Antwort von markusG:

Jost hat geschrieben:
Macht keinen Sinn. Die Intel-CPU ist bei gleicher Leistung teurer. Ob es mit der IGPU allein funzt, darauf habe ich keine Hinweise.
Würde wenn interne Grafikkarte auch wenn dann eher bei AMD schauen:
So long story short, the answer is "yes, it'll work, but it won't be the best experience ever." It'll be better than Intel IrisIris im Glossar erklärt graphics, but it's not the best solution on the planet. Just expect some performance compromises.
Geil ist natürlich anders, würde ich auch nur in der Not machen.



Antwort von Jost:

markusG hat geschrieben:
Würde wenn interne Grafikkarte auch wenn dann eher bei AMD schauen:
Die stärkste AMD-CPU mit iGPU ist der 3400G, das ist ein Vierkerner. Der ist von der Rechenleistung her nicht stark genug. Im Juli wurde der 4700G angekündigt, Achtkerner. Aber noch nicht auf dem Markt.
Es ist unklar, ob dessen iGPU von Davince überhaupt unterstützt werden wird.

Nein, iGPU als GPU-Ersatz ist keine gute Idee.








Antwort von markusG:

Jost hat geschrieben:
Die stärkste AMD-CPU mit iGPU ist der 3400G, das ist ein Vierkerner.
Häh? den 8-Kerner 4750G kann man doch schon kaufen. Halt nicht überall da eigtl. OEM.

Und ja, ist nur für den Notfall. Wenn überhaupt. Wüsste auch bei dem Anwendungsprofil keine Ausrede :D Aber hey, Geiz ist geil....

*edit:
https://www.youtube.com/watch?v=XqMNxZC ... echnoFocus



Antwort von mash_gh4:

Jost hat geschrieben:
Nein, iGPU als GPU-Ersatz ist keine gute Idee.
in zusammenhang mit davinci definitiv nicht!

allerdings haben aktuellen bzw. kommenden intel-prozessoren ganz erstaunlich (i)GPU qualitäten, und eben auch derart guten linux-support, dass man sie allem anderen gerne vorzieht, wo immer das sinnvoll möglich ist.

https://www.phoronix.com/scan.php?page= ... e-graphics
https://www.phoronix.com/scan.php?page= ... nux-511-xe



Antwort von Jost:

markusG hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Die stärkste AMD-CPU mit iGPU ist der 3400G, das ist ein Vierkerner.
Häh? den 8-Kerner 4750G kann man doch schon kaufen. Halt nicht überall da eigtl. OEM.

Und ja, ist nur für den Notfall. Wenn überhaupt. Wüsste auch bei dem Anwendungsprofil keine Ausrede :D Aber hey, Geiz ist geil....

*edit:
https://www.youtube.com/watch?v=XqMNxZC ... echnoFocus
Das ist schon erstaunlich! Die neue Renoir-iGPU sollte noch mal ordentlich zulegen. Und 8/16 CPU gegenüber 4/4 ist auch ein Wort. Treiber für die neuen 4000er APUs gibt es von AMD bereits.

Aber es treten Kosten an anderen Stellen auf. Hatte neulich einen HTPC auf 3400G-Basis gebaut. B450er Gigabyte-Mainboard und Ballistix 3600/CL16-Ram. Schnelles Ram ist Schlüssel für APU-Leistung, weil intern nur wenig Ram verbaut ist. Die GPU bedient sich dann großzügig am CPU-Ram.
Startete nicht. Ob es am hohen Ram-Takt und/oder den scharfen Latenzen lag, vermag ich nicht zu sagen. Lief erst, als ein MSI A X570 Pro drin war. 140 €. Das ist so günstig, da lohnt sich ein B550-Brett nicht wirklich.



Antwort von Jost:

Weil ich so neugierig war, wie sich der AMD 3400G (134 Euro) schlägt, habe ich auf dem HTPC mal DR 17.06 Non-Studio installiert und den Raw Speed Test laufen lassen - schluck!

zum Bild


Ist offenbar die OpenCL-Leistung, die hier zählt. Sollte also auch grundsätzlich mit der 4000er Serie gehen.

Hier gibt es einen Vergleich mit Benchmarks zwischen 3400G und 4750G.
https://www.cpu-monkey.com/de/compare_c ... _3400g-953

So richtig weit ist bereits der 3400G von einem Apple M1 nicht entfernt.
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... html#Einle
https://www.slashcam.de/images/texte/20 ... M1-600.jpg



Antwort von elephantastic:

hallöchen nochmal,
da mein PC gefühlt immer langsamer wird und ggf auch ein bisschen Budget zur Verfügung ist, denke ich drüber nach mir eine RTX 3060 mit 12Gb Speicher zu kaufen. Das Ding bekommt man (hoffentlich) für circa 600€ (Brutto). Also eine 2070 oder 3070 sind ja teurer, haben aber deutlich weniger Speicher.
Also würde das doch eigentlich recht viel Sinn machen, oder? Wohlwissend, dass das keine Investition in die Zukunft ist und auch mittelfristig (wenn das Mining vielleicht mal Ende findet) ersetzt werden müsset.
Hat einer mit der Karte Erfahrung oder so?
Mir gehts um 6kBraw in Resolve Studio (Edit, Color, bisschen Fusion).



Antwort von cantsin:

elephantastic hat geschrieben:
hallöchen nochmal,
da mein PC gefühlt immer langsamer wird und ggf auch ein bisschen Budget zur Verfügung ist, denke ich drüber nach mir eine RTX 3060 mit 12Gb Speicher zu kaufen. Das Ding bekommt man (hoffentlich) für circa 600€ (Brutto).
Halte ich für illusorisch bei der momentane Marktlage und dem Mining-Goldrausch, den Du ja selber ansprichst.



Antwort von elephantastic:

cantsin hat geschrieben:
elephantastic hat geschrieben:
hallöchen nochmal,
da mein PC gefühlt immer langsamer wird und ggf auch ein bisschen Budget zur Verfügung ist, denke ich drüber nach mir eine RTX 3060 mit 12Gb Speicher zu kaufen. Das Ding bekommt man (hoffentlich) für circa 600€ (Brutto).
Halte ich für illusorisch
Also die Karte zu dem Preis zu bekommen?

Aber grundsätzlich sollte das doch eine gute Wahl sein oder?
Also zumal das Ding ja nochmal deutlich mehr Speicher hat, als die (anderen) teils teureren



Antwort von cantsin:

elephantastic hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Halte ich für illusorisch
Also die Karte zu dem Preis zu bekommen?
Die Karte überhaupt zu bekommen, zumindest momentan...



Antwort von TomStg:

https://www.alternate.de/MSI/GeForce-R ... ct/1719411








Antwort von cantsin:

Dann ist die Situation in D besser als hier in den Niederlanden - und man muss wahrscheinlich schnell zugreifen. Obwohl 730 EUR noch deutlich über dem angepeilten Preis unseres Mitforisten liegen.

(Alternate ist mit seiner niederländischen Filiale hier auch größter PC-Versender, hat aber die RTX-3060 nur von Gigabyte ab 860 EUR auf dem Lager, und ansonsten als Pre-Order ab 750 EUR.)



Antwort von Gore:

elephantastic hat geschrieben:
...denke ich drüber nach mir eine RTX 3060 mit 12Gb Speicher zu kaufen. Das Ding bekommt man (hoffentlich) für circa 600€ (Brutto). Also eine 2070 oder 3070 sind ja teurer, haben aber deutlich weniger Speicher.
Also würde das doch eigentlich recht viel Sinn machen, oder?
Direkte Erfahrung habe ich mit dieser Karte zwar keine, aber behalte bei der RTX 3060 mal im Hinterkopf, dass ihr VRAM nur mit 192bit angebunden ist und sie von allen 3000er Karten die wenigsten Cuda-, Tensor- und RT-Kerne hat. Von der Leistung ist sie die schwächste aus der 3000er Serie. Aber vielleicht ist sie ja trotz allem insgesamt bereits leistungsfähig genug für Dein Vorhaben?

PS: Hier in meiner Stadt kostet die RTX 3060 mit 12 GB auch noch 700 Euronen.



Antwort von MrMeeseeks:

Bei 1000€ wäre es tatsächlich am besten einen Mac-Mini M1 mit 16gb und externen Speicher zu kaufen.

6K Braw läuft darauf absolut geschmeidig. Vor allem bekommt man die Dinger aktuell überall, während man schon für eine GPU ewig suchen muss.



Antwort von elephantastic:

Gore hat geschrieben:
Aber vielleicht ist sie ja trotz allem insgesamt bereits leistungsfähig genug für Dein Vorhaben?
Danke für deine Antwort. Wie kann ich denn herausfinden, was für mein Vorhaben Liestungsfähig genug ist. Das Problem hab ich gefühlt schon seit dem ersten PC, den ich gekauft hab. Wie viel Leistung "braucht" man denn...



Antwort von elephantastic:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Bei 1000€ wäre es tatsächlich am besten einen Mac-Mini M1 mit 16gb und externen Speicher zu kaufen.

6K Braw läuft darauf absolut geschmeidig. Vor allem bekommt man die Dinger aktuell überall, während man schon für eine GPU ewig suchen muss.
Ich habe tatsächlich über das 13" Mac Book nachgedacht. Klar, das ist nochmal 650€ (bei gleichen Speicher) teurer. Aber kommen die Teile mit der Leistung hinterher, wenn man dann auch in Fusion nen paar Sachen macht?



Antwort von MrMeeseeks:

elephantastic hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
Bei 1000€ wäre es tatsächlich am besten einen Mac-Mini M1 mit 16gb und externen Speicher zu kaufen.

6K Braw läuft darauf absolut geschmeidig. Vor allem bekommt man die Dinger aktuell überall, während man schon für eine GPU ewig suchen muss.
Ich habe tatsächlich über das 13" Mac Book nachgedacht. Klar, das ist nochmal 650€ (bei gleichen Speicher) teurer. Aber kommen die Teile mit der Leistung hinterher, wenn man dann auch in Fusion nen paar Sachen macht?
Habe nur Davinci Resolve ausprobiert und da lief alles einwandfrei, 4k,6k oder gar 8k. Für mich war das Apple Zeug immer überteuerter Kram aber der M1 Mac und das Macbook Air sind wirklich klasse für das Geld.

Natürlich sind die 8GB Aufpreis absolut lächerlich in allen Belangen aber selbst die brauch man nicht einmal wirklich. Den Speicher kann man mit schnellen externen SSD Speicher ja ohne Probleme erweitern.

Ein hochwertiger Monitor zusammen mit dem M1 Mac Mini 16gb wäre meine Empfehlung. Die popeligen 2 Ports, wovon nur einer wirklich nutzbar ist, am Macbook Air/Pro sind eine absolute Lachnummer und frustriert nur.



Antwort von Sammy D:

In Fusion ist ganz schnell Schicht im Schacht beim M1.
Ich habe probeweise ein paar alte, einfache Sachen importiert, da hechelt der Mini sofort und braucht ewig



Antwort von markusG:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Ein hochwertiger Monitor zusammen mit dem M1 Mac Mini 16gb wäre meine Empfehlung.
Je nach Zeitdruck würde ich da vielleicht auf den kommenden iMac warten...auch wenn dann das Budget definitiv gesprengt werden wird...



Antwort von elephantastic:

markusG hat geschrieben:

Je nach Zeitdruck würde ich da vielleicht auf den kommenden iMac warten...auch wenn dann das Budget definitiv gesprengt werden wird...

Wenn ich so wirklich Zeit hätte, würde ich tatsächlich aufs große MacBook warten. Oder einfach auf das Ende des Bitcoins...








Antwort von elephantastic:

MrMeeseeks hat geschrieben:

Die popeligen 2 Ports, wovon nur einer wirklich nutzbar ist, am Macbook Air/Pro sind eine absolute Lachnummer und frustriert nur.
Aber dafür gibt"s doch so Doks. Klar sind dann nochmal 100-200€ mehr. Aber damit gehts ja dann oder?



Antwort von markusG:

elephantastic hat geschrieben:
Wenn ich so wirklich Zeit hätte, würde ich tatsächlich aufs große MacBook warten.
Um dich dann mit einem - zwecks Mobilität - eingeschränktem Energiebudget herumschlagen zu müssen? Macht bei deinem Ausgangsszenario mMn wenig Sinn, es sei denn du möchtest unbedingt mobil sein. Gibt zwar Leute die auch ihre iMacs herumschleppen (oder Racks auf Rädern durch die Gegend rollern), aber das musst du dann wissen ;)

Vielleicht hast du Glück mit einem Gebrauchtsystem oder einem andersartigen Komplett-PC, die sind u.U. günstiger aufgrund der Marktlage:

https://www.ebay.de/itm/Hyrican-Striker ... Sw-DtgR7jw



Antwort von Gore:

"Sammy D" hat geschrieben:
In Fusion ist ganz schnell Schicht im Schacht beim M1.
Autodesk Fusion? Also CAD?



Antwort von roki100:

@Gore
Blackmagic Fusion.

@SammyD
Davon habe ich auch schon gehört. In Fusion selbst ist es langsam, wechselt man dann aber zu TimelineTimeline im Glossar erklärt, läuft es angeblich schneller...? Kann das jemand bestätigen?

Und wie verhält sich das Ganze wenn man Render3D in Software Modus laufen lässt? Ist es dann schneller als Render3D OpenGL?



Antwort von motiongroup:

ist extrem zäh im Vergleich zu Motion am M1er... zumindest in in der aktuellen Testversion.. Resolve, Fusion... immer Windows verwenden und bei der Win/Nvidia/Cuda/Intel Plattform bleiben.. Nur weil die alten Designerkästen von Apple am Papier und in der Werbung besser rüber kamen würde ich nicht zu Apple wechseln.. Sollte Apple die MacPro Klasse wieder via GPU von AMD oder ... an die SOCs anbinden eventuell. aber aktuell ist das nichts.. der M1 läuft super nur nicht mit dieser Software resp. Teilen der Software..



Antwort von Gore:

@roki 100,
danke.

@motiongroup,
Du hast Intel erwähnt. Reißen die Performancevorsprünge diverser Ryzens gegenüber diversen Intels nicht genug in Premiere, Resolve, Fusion und Co, so dass Du nach wie vor Intel empfiehlst? Oder hat Intel generell irgendetwas in der CPU-Architektur, worauf Premiere, Resolve, Fusion und Co besonders ansprechen? Oder sind die Programme einfach nur auf Intel CPU's hin optimiert, so dass die Ryzens trotz ihrer Leistung etwas ins Hintertreffen geraten?



Antwort von motiongroup:

https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... ries-2104/

Nö das könnte ebenso ne Amd cpu bedienen außer bei Fusion



Antwort von elephantastic:

Hab jetzt in den sehr sauren Apfel gebissen und mir eine RTX 2060 Super für 600 € Brutto gekauft.
SSD-Technisch bin ich auf eine MP600Pro von Corsair gegangen, die hat einen extra Kühlkörper, mal schaun.



Antwort von markusG:

motiongroup hat geschrieben:
Resolve, Fusion... immer Windows verwenden und bei der Win/Nvidia/Cuda/Intel Plattform bleiben..
Wie sieht es eigentlich unter Linux aus?

@elephantastic: hast du dir jetzt einen selbst zusammengestellt oder einen Fertig-PC? (Die gibt es ja auch noch...)








Antwort von elephantastic:

markusG hat geschrieben:

@elephantastic: hast du dir jetzt einen selbst zusammengestellt oder einen Fertig-PC? (Die gibt es ja auch noch...)
Vielleicht hätte sich für 200€ Aufpreis auch noch eine RTX 3060 gelohnt.

habs selber gebaut. Wäre aber bei www.csl-computer.com mit gleichen komponenten beim +/- 0 rausgekommen.
Hatte aber auf fertig PCs gar nicht so sehr geschaut muss ich gestehen. Weil dann wohlmöglich wieder zu wenig SSD-Speicher drin ist, das ganze in einem Disco-Gehäuse ist und die Lüfter auch nicht leise sind.
Hab jez genau:
be quiet! SILENT BASE 802 Black
8GB Gainward GeForce RTX 2060 SUPER Ghost V1
MSI B550-A Pro
32GB (2x 16384MB) Patriot Viper Steel DDR4-3600 DIMM
AMD Ryzen 9 3900X
850 Watt be quiet! Straight Power 11 Modular 80+ Gold
1000GB Samsung 970 Evo M.2 2280 PCIe 3.0 x4 NVMe
2TB Corsain MP600

RAM ist glaube ich zu wenig. Aber da lässt sich ja entspannt nachrüsten. Da muss ich schauen, ob ich 32gb dazu kaufe oder direkt 64gb.
Das Mainboard hat auch ein kleines "Problem": für den M2-PCIE4.0- Slot gibt es so eine "Kühlmetall", für den PCIE3.0 nicht. Da meine PCIE4-SSD aber schon einen "richtigen" Kühlkörper hat, wäre es für mich praktisch, wenn ich den Körper vom Board auf den 3.0 Slot machen könnte - das geh aber nicht. Außerdem ist der 4.0 Slot zwischen CPU und GPU. Da wird sicherlich auch nicht gerade kühl. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

Sobald GPUs wieder günstiger sind, werde ich da aber definitiv noch nachrüsten (müssen). Ebenso vielleicht noch in nen CPU-Kühler, weil der von AMD schon aufheult, wenn der Prozessor arbeitet. Aber genau desshalb hab ich auf ein halbwegs vernünftiges Gehäuse und auch überdimesioniertes Netzteil gesetzt, einfach damit ich in nem halben Jahr den halben PC wegschmeiße...



Antwort von cantsin:

markusG hat geschrieben:
motiongroup hat geschrieben:
Resolve, Fusion... immer Windows verwenden und bei der Win/Nvidia/Cuda/Intel Plattform bleiben..
Wie sieht es eigentlich unter Linux aus?
Identisch. Performance nimmt sich nichts mit Windows, und die Treiberversorgung durch Intel und Nvidia ist hier ebenfalls sehr gut. Einziger, aber selten praxisrelevanter Nachteil ist, dass der Nvidia-Linux-Treiber im Gegensatz zum Windows-Studio-Treiber auf 8bit Farbtiefe bei der Bildschirmansteuerung begrenzt ist.

Die Frage ist hier eher, ob bestimmte genutzte Plugins oder Codecs auch unter Linux zur Verfügung stehen.

Der Vorteil einer Linux-Lösung ist, dass das Betriebssystem selbst weniger Last erzeugt und sich ggfs. sogar so extrem reduzieren lässt (Kernel + xorg + als Desktop ein minimalistischer Windowmanager wie z.B. evilwm, der nur ein 3MB RAM und praktisch null Prozessorleistung braucht), dass Resolve gewissermaßen auf dem "bare metal" läuft - so, als wenn man Motorrad fährt statt ein schweres Vollkomfort-Auto.



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
Identisch. Performance nimmt sich nichts mit Windows, und die Treiberversorgung durch Intel und Nvidia ist hier ebenfalls sehr gut. Einziger, aber selten praxisrelevanter Nachteil ist, dass der Nvidia-Linux-Treiber im Gegensatz zum Windows-Studio-Treiber auf 8bit Farbtiefe bei der Bildschirmansteuerung begrenzt ist.
prinzipiell stimm ich dir zwar in den meisten punkten zu, aber bzgl. der nvidia-10bit-unterstützung irrst du dich!!

hier war es vielmehr immer so, dass man mit den closed source nvidia-treiber unter linux immer schon auf den billigen GTX-karten im OpenGL ausgabemodus diese hohen bittiefen nutzen konnte, während das unter windows nur mit den teueren quartro-karten möglich war.

auch die generelle nutzung von 30bit für die X-ausgabe ist prinzipiell mit diesen treibern, wie übrigems auch bei den ganz einfachen intel iGPUs, kein problem (natürlich nur an DP anschlüssen!). nur gibt's leider relativ viel software, die mit derart exotischen einstellung nicht gut klar kommt und sich ausgesprochen unkooperativ verhält bzw. nur mehr in buntesten regenbogenfarben schillert -- ganz speziell alles, das auf googles chrome aufsetzt --, weshalb man es im normalfall wirklich nur in spezial-setups nutzen wird, wo ausschließlich damit verträgliche software zum einsatz kommt.

https://download.nvidia.com/XFree86/Lin ... pth30.html




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