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Infoseite // 12 Tipps für Wildlife-Filmer (beispielhaft mit Canon EOS C70 und Panasonic S5II)



Newsmeldung von slashCAM:





slashCAM goes Wildlife: Wir haben die letzten Tage immer wieder mal dazu genutzt, vor die Tore Berlins zu fahren und mit langen Brennweiten auf Tierbeobachtung in freier Wildbahn zu gehen: Kraniche, Bieber und Störche standen auf dem Programm. Zum Einsatz kamen vor allem die Canon EOS C70 mit dem RF 800mm f11.0 IS STM aber auch die Panasonic S5 II mit dem Sigma 150-600MM F/5-6,3 DG DN OS -SPORTS. Hier unsere Erfahrungen - destilliert in 12 allgemeingültige Tipps für Tierfilmer ...



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Tips: 12 Tipps für Wildlife-Filmer (beispielhaft mit Canon EOS C70 und Panasonic S5II)


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Antwort von Skeptiker:

Vielen Dank für den interessanten Ausflug in die Wildlife-Videografie!

Kleiner Lapsus im Text zum Canon RF 800mm f11:
Zitat: "Mit gerade einmal 225g (!) ist es ein echtes Federgewicht."
Das ist leider etwas zu optimistisch - weil die 1 am Anfang fehlt! ;-)

Das Canon Objektiv mit Blende 11 kannte ich noch nicht, und ich bin erstaunt (angesichts Canons sonstigem Supertele-Sortiment) über die Öffnungsblende 11 und die Tatsache, dass man es zum Transport sogar etwas stauchen kann!

Auf der Suche nach mehr Informationen zur Optik stiess ich hier auf einen interessanten Erfahrungsbereicht (englisch) aus der Perspektive eines Vogel-Fotografen:

My take on the RF 800mm f/11 DO IS STM for birds
https://www.dpreview.com/forums/thread/4589592

Der Verfasser, der alle Fotos angeblich stabilisiert aus der Hand geschossen hat, kommt insgesamt zu einem positiven Fazit - ein Punkt, der ihn allerdings stört, ist die minimale Fokusdistanz von ca. 6 Metern (sonst könnte man das Objektiv ja auch als einen Art Tele-Makro für Libellen, kleinere Vögel in der Nähe etc. verwenden). Klar, Zwischenringe würden helfen, kosten aber a) noch mehr Licht und verhindern b) den Unendlich-Fokus.

Offensichtlich hatte der Fotograf bei den veröffentlichten Bildern mehr Glück mit dem Licht als slashCAM (kommt natürlich hinzu, dass es Fotos vs. Einzelbilder aus Videos sind) - dementsprechend wirken seine Bilder deutlich farbenfoher und brillanter.

Hinweis für die diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Die DPReview-Webseite schliesst schon bald, und der Artikel wird dann hoffentlich unter anderer Adresse im Archiv zu finden sein.

Ein älteres Sigma 170-500mm 5.0/6.3 (einst sehr preiswert gebraucht aus einem Schaufenster gekauft) besitze ich selbst auch, und es stimmt, dass die 500 mm z. B. für Wasservögel bereits knapp sein können - selbst mit Cropsensor. Ausserdem ist mein älteres Sigma dieser "150-500/600mm"-Bauart eher ein Objektiv nach dem Motto "Na ja, für den Preis ganz ok"! ;-)

Hinweis:
Sorry für die vielen nachträglichen Korrekturen - alles nur Tippfehler (teils direkt in diese Eingabemaske getippt trotz stets verpasstem Schreibmaschinenkurs)


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Antwort von cantsin:

Finde das ja immer faszinierend, vor allem bei amerikanischen Foto- und Videografen, wo "Wildlife" ganz selbstverständlich zu den Hauptgenres gehört, weil man da nur ein paar Kilometer vor die Tür fährt, um tatsächlich wilde Fauna vor der Kamera zu haben.

In Berlin funktioniert das wohl auch noch dank des Brandenburger Umlands.

Hier in den Niederlanden, wo es faktisch keine Naturlandschaften mehr gibt, wäre man da zum Scheitern verurteilt. Aber man kann natürlich auch Straßentauben und Hafenmöven foto- und videografieren...

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Antwort von rob:

Skeptiker hat geschrieben:
Vielen Dank für den interessanten Ausflug in die Wildlife-Videografie!

Kleiner Lapsus im Text zum Canon RF 800mm f11:
Zitat: "Mit gerade einmal 225g (!) ist es ein echtes Federgewicht."
Das ist leider etwas zu optimistisch - weil die 1 am Anfang fehlt! ;-)


Hinweis:
Sorry für die vielen nachträglichen Korrekturen - alles nur Tippfehler (teils direkt in diese Eingabemaske getippt trotz stets verpasstem Schreibmaschinenkurs)
Danke für"s Danke :-) und für den Hinweis. Ist korrigiert und wird neu ausgespielt ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von pillepalle:

Witzig in dem Zusammenhang... habe heute erst ein Interview mit Paolo Sodi auf seinem Youtube-Kanal gesehen (leider nur auf Italienisch) in dem er über seinen neuen Dokumentarfilm über Bären in Italien redet. Er war zwei Wochen mit einem amerikanischen Bärenexperten unterwegs und hat mit dem Film sogar einen Festivalpreis gewonnen, ohne aber in dem Zeitraum jemals einen Bären vor die Linse bekommen zu haben. Im Wesentlichen haben sie Interviews mit Leuten aus der Region gemacht, die regelmäßig Kontakt mit Bären haben. So kann Naturfilm also auch gehen :)

Hier ist übrigens der Trailer zum Film. Die Bärenaufnahmen darin stammen aus früheren Zeiten.



VG

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Antwort von MrMeeseeks:

Leider sind Tierdokumentation in der Regel der verlogenste Dreck überhaupt, wzb. dieser Clip aus einer Dokumentation in der ein grüner Handschuhe außerhalb des Bildes die Eche festhält.

https://www.youtube.com/watch?v=5CYA8cN ... onCarbajal

Ist alles schon seit Jahrzehnten manipuliertes Zeug.

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Antwort von TomStg:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Ist alles schon seit Jahrzehnten manipuliertes Zeug.
Echt schlimm! Auch Leonardo di Caprio ist mit der Titanic nicht wirklich versunken. Und in 2012 ist der Weltuntergang auch nur Fake. Verarschung wohin man schaut!

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Antwort von rob:

Ich schwöre ich habe keinen Kranich oder sonst ein Tier bei den Aufnahmen festgehalten.

Großes Indianerehrenwort :)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von Skeptiker:

Ich kann auch bestätigen, dass ich die Möwen im Bild weder mit Handschuhen festgehalten noch auf dem Geländer angeklebt habe.

Beiliegend einige Screenshots eines Ausflugs an den See, der schon einige Zeit zurückliegt.
Ich muss dazu erwähnen, dass ich damals schon einige Screenshots aus den Videoclips auf videoaktiv gepostet habe.

Ende November 2016 (ich hatte damals das Sigma 170-500 mm Zoom wohl noch nicht):
Meine damalige, etwas wackelige Hightech(?)-Ausrüstung bestand aus einem älteren, achromatischen Fernrohr (Spektiv), der Panasonic GH2 und einem etwas klapprigen Stativ sowie diversen Adapterringen und 2 Zwischenoptiken (ein 10x-Okular mit vermutlich 25 mm Brennweite im Spektiv sowie ein 50mm-Objektiv dahinter zwischen den Adaptern)

Später (->zweites Fernrohr-Bild) kam ein besserer Stativkopf (samt Schiene zum Austarieren der Kamera), eine Sucherlupe für den Kameramonitor sowie ein Ninja-2 Monitor/Rekorder mit ProRes dazu, was die Bildqualität allerdings nicht merklich steigerte, aber die Nachbearbeitung auf dem iMac erleichterte.

Aufnahmen: Full HD 1920x1080, 25 fps, interlaced, 17 Mbit/s, MPEG-4/AVC.
Ich habe später dieselbe Konstellation für Mondfinsternis-Videos mit der Fuji X-H1 verwendet und dabei die Brennweite durch Vergleich mit einer bekannten Tele-Brennweite versucht zu bestimmen und landete bei knapp über 1000 mm (montiert an der Fuji). Wenn man für die GH2 noch den Zusatzcrop durch den M4/3-Sensor dazunimmt, kommt man auf einen Bildausschnitt, der etwa einem 1300mm-Objektiv entspricht (im Prinzip wiederum an der Fuji mit APS-C-Sensor). Jedenfalls war es schwierig, bewegte Objekte überhaupt zu finden und ihnen dann zu folgen, ohne dass das Videobild wackelte oder man sie wieder verlor. Kam dazu noch das manuelle Nachfokussieren mit dem sehr langen Fernrohr-Fokusweg. Für Aktion-Videografie war dieses Setup sicher weniger geeignet!

Vier Vogel-Screenshots aus den Videos:
3 Lachmöwen (bzw. 2 + einmal rote Beine) im Wintergewand mit weissem Kopf (im Sommer ist er dunkelbraun), die auf dem Geländer des Stegs sassen.
1 Haubentaucher in Bewegung, kurz vorm Abtauchen.

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Antwort von rush:

Ihr sprecht im Beitrag Pre-Recording an - geht aber nicht darauf ein ob beide Kameras auch wirklich eine entsprechende Funktion an Board haben.

Generell ist das ja ein interessantes Feature und besonders auch im Broadcast Bereich seit Jahren beliebt um etwa den "Auftritt des Politikers" nicht zu verpassen ;-)

Bieten sowohl die S5 II als auch die C70 eine entsprechende PreRec aka Cache Recording Funktion?

Oder wäre man hier, wie bei einigen anderen DSLMs und Camcordern auf externe Geräte ala Ninja angewiesen die eine entsprechende PreRec Funktion mitbringen?

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Antwort von rob:

rush hat geschrieben:
Ihr sprecht im Beitrag Pre-Recording an - geht aber nicht darauf ein ob beide Kameras auch wirklich eine entsprechende Funktion an Board haben.

Generell ist das ja ein interessantes Feature und besonders auch im Broadcast Bereich seit Jahren beliebt um etwa den "Auftritt des Politikers" nicht zu verpassen ;-)

Bieten sowohl die S5 II als auch die C70 eine entsprechende PreRec aka Cache Recording Funktion?

Oder wäre man hier, wie bei einigen anderen DSLMs und Camcordern auf externe Geräte ala Ninja angewiesen die eine entsprechende PreRec Funktion mitbringen?
Hallo Rush,

die Canon EOS C70 bringt von Hause aus bereits eine Pre-Rec Funkton mit. Die Panasonic S5II leider nicht - hier muss man also den Weg via Monitorrecorder mit Pre-Rec Funktion gehen.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von Axel:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Leider sind Tierdokumentation in der Regel der verlogenste Dreck überhaupt, wzb. dieser Clip aus einer Dokumentation in der ein grüner Handschuhe außerhalb des Bildes die Eche festhält.

https://www.youtube.com/watch?v=5CYA8cN ... onCarbajal

Ist alles schon seit Jahrzehnten manipuliertes Zeug.
Sämtliche fotogene Flora und Fauna versammelt sich halt nicht spontan in dem 1 Grad Blickwinkel vor der Kamera. Immerhin sind die Viecher und das Gestrüpp nicht KI-animiert.

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Antwort von Hayos:

Danke, sehr interessanter Artikel! Wir haben zum Glück direkt vorm Haus viel "Wildlife" (obwohl mitten im Dorf) weil wir an einem Wehr wohnen. Daher können wir bequem die Kamera im Zimmer aufbauen :D Highlight letztes Jahr war dieser Eisvogel:


Canon EOS M6 Mark II, Viltrox Adapter 0.71x, Pentacon 4/200

Daher hat hier das 200 mm gereicht. (Sorry für Hochkant, ursprünglich hatte ich es für Instagram editiert)

!!Achtung!! Diese Aufnahme ist insofern manipuliert, als dass ich sie komplett künstlich nachvertont habe und auch die Sitzkrücke haben wir selbst gebaut und gemeinerweise optimal für unsere Aufnahmen plaziert. Das Spot-Licht ist aber echt und war ein kurzer Moment gegen Abend. Die Kamera war quasi für Wochen an einem Schrank mit einem Stativ montiert und wenn der Vogel kam, konnte ich schnell zur Kamera flitzen und loslegen.

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Antwort von Rick SSon:

rob hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Ihr sprecht im Beitrag Pre-Recording an - geht aber nicht darauf ein ob beide Kameras auch wirklich eine entsprechende Funktion an Board haben.

Generell ist das ja ein interessantes Feature und besonders auch im Broadcast Bereich seit Jahren beliebt um etwa den "Auftritt des Politikers" nicht zu verpassen ;-)

Bieten sowohl die S5 II als auch die C70 eine entsprechende PreRec aka Cache Recording Funktion?

Oder wäre man hier, wie bei einigen anderen DSLMs und Camcordern auf externe Geräte ala Ninja angewiesen die eine entsprechende PreRec Funktion mitbringen?
Hallo Rush,

die Canon EOS C70 bringt von Hause aus bereits eine Pre-Rec Funkton mit. Die Panasonic S5II leider nicht - hier muss man also den Weg via Monitorrecorder mit Pre-Rec Funktion gehen.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Die Frage hatte ich auch. Soweit ich weiss hat aber nur Atomos diese Funktion und in 4k50 mit prores auch nur knapp über 1 sec. Da muss man schon auf 1080p gehen.

Ich hab aber auch nur nen ninja inferno und nen shogun inferno, ich glaube die neuen können auch h.256? Wär mal interessant ob da der pre-roll in 4k50 deutlich länger ausfällt.

Ansonsten halt zcam. Da hat man auch in 4k120 noch was um die 4 sekunden preroll.

Ich halte ja wirklich nix von Red, aber die haben das tatsächlich schon seit Jahren als internes Feature und man kann sogar einstellen wieviel er cachen soll …

Ich warte seit meiner a7s2 auf ne dslm, die ibis, 4k50 FF, 10 bit 422 intern UND Preroll mitbringt. Bisher kein Erfolg :/

Die Canon R6 II hat Preroll, aber der DR und der Rolling Shutter sind leider nur so „naja“ …


An dieser Stelle aber mal vll. eine Idee für die Redaktion: Eine Übersicht aller „aktuellen“, pre-rec fähigen Kameras. Das is nämlich nicht so leicht zu finden.

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Antwort von Rick SSon:

Hayos hat geschrieben:
Danke, sehr interessanter Artikel! Wir haben zum Glück direkt vorm Haus viel "Wildlife" (obwohl mitten im Dorf) weil wir an einem Wehr wohnen. Daher können wir bequem die Kamera im Zimmer aufbauen :D Highlight letztes Jahr war dieser Eisvogel:


Canon EOS M6 Mark II, Viltrox Adapter 0.71x, Pentacon 4/200

Daher hat hier das 200 mm gereicht. (Sorry für Hochkant, ursprünglich hatte ich es für Instagram editiert)

!!Achtung!! Diese Aufnahme ist insofern manipuliert, als dass ich sie komplett künstlich nachvertont habe und auch die Sitzkrücke haben wir selbst gebaut und gemeinerweise optimal für unsere Aufnahmen plaziert. Das Spot-Licht ist aber echt und war ein kurzer Moment gegen Abend. Die Kamera war quasi für Wochen an einem Schrank mit einem Stativ montiert und wenn der Vogel kam, konnte ich schnell zur Kamera flitzen und loslegen.
Und bald musst du dich auch noch dem Vorwurf der ai-generierung erwehren ;-)

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Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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