Arri Alexa 35
13 Bit 4.6K ARRI RAW 24p
Wir fangen auch beim MacBook mit M5 Max Prozessor erneut mit dem RAW-Material der Arri Alexa 35 an – denn hier hat sich erneut erstaunlich viel bei der Abspielperformance getan.

Zugleich müssen wir (leider) erneut feststellen, das Final Cut Pro auch in der aktuellen Version 12 kein Arri Raw nativ unterstützt.
DaVinci Resolve
DaVinci Resolve war in der Lage, jetzt acht parallele Clips von ARRI RAW abzuspielen und hat damit um gleich drei (!) Clip im Vergleich zum Vorgänger M4 Max zugelegt. Zum Vergleich: Unser Redaktions-Macbook Pro mit M1 Max CPU ist unter DaVinci Resolve 20 aktuell in der Lage zwei Arri Raw Clips unter DaVinci Resolve 19 ohne dropped Frames in voller Auflösung abzuspielen. Ein beeindruckender Leistungszuwachs, den zu dem sich neben Apple vermutlich ebenso auch das Resolve-Team von Blackmagic gratulieren darf.
Final Cut Pro
Arri Raw wird nach wie vor leider nicht unter Final Cut Pro nativ unterstützt.
Premiere Pro
Premiere Pro-User die Arri RAW Material verarbeiten, dürfen sich auch über einen Leistungszuwachs beim neuen M5 Max freuen: Das Adobe Schnittprogramm kann jetzt drei Arri RAW Clips stabil ohnd dropped Frames inkl. aktivierter „Hoher Qualität“ abspielen. Beim M4 Max waren es noch 2 Clips gewesen
Canon EOS R6 Mark II
10 Bit 4K H.265 50p
Das 10 Bit H.265 Material der Canon EOS R6 Mark II gilt als durchaus anspruchsvoll und verarbeitungsintensiv. Hier hat sich beim M5 Max vor allem unter Final Cut Pro 12 und DaVinci Resolve 20 erstaunlich viel getan.

Bislang waren wir nicht über zwei parallele 4K Clips in einem 4K Projekt ohne dropped Frames hinausgekommen.
DaVinci Resolve
DaVinci Resolve 20 ist jetzt in der Lage, sieben (!) 10 Bit H.265 Clips der Canon EOS R6 Mark II parallel ohne dropped Frames abszuspielen – das stellt einen fast schon sensationellen Performancesprung von 250% dar.
Final Cut Pro
Final Cut Pro liegt bei der Canon EOS R6 Mark II erneut gleich auf mit DaVinci Resolve. Auch hier sind es sieben (!) Clips, die in der Kombination MacBook Pro M5 Max und Final Cut Pro 12 abspielbar sind.
Premiere Pro
Premiere Pro muss sich hier erneut mit einem Clip ohne dropped Frames zufrieden geben, kratzt jedoch stark an der Performance von zwei Clips mit nur wenigen Dropped Frames pro Clip.

















