Ratgeber Mac oder PC? Der beste 4K/8K Video-Schnittrechner für Creator - Sommer 2026

Mac oder PC? Der beste 4K/8K Video-Schnittrechner für Creator - Sommer 2026

Wer regelmäßig Videos bearbeitet, sollte beim Hardware-Kauf auf relevante Komponenten achten, aber keine Mondpreise dafür bezahlen... Gar nicht so einfach in heutigen Zeiten - hier unsere ganz konkreten Tipps dazu.

// 13:30 Fr, 10. Jul 2026von
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Wir pflegen eigentlich jährlich einen kleinen Ratgeber, welche Komponenten und Systemkonfigurationen für einen stationären Rechner zur Medienbearbeitung in unseren Augen besonders empfehlenswert sind. Doch bereits Anfang dieses Jahres zeichnete sich ab, dass dieses Jahr überhaupt nicht mit neuen Grafikkarten zu rechnen ist.



Auch massiv gestiegene Preise und leere Regale bei anderen Systemkomponenten wie RAM, CPUs oder SSDs belegen deutlich, dass sich die Zeiten abrupt geändert haben. Tatsächlich blieb in den letzten 12 Monaten kein Stein auf dem anderen. Neue Hardware wurde abgekündigt und eigentlich veraltete Hardware-Komponenten finden plötzlich als Neuware wieder ihren Weg in die Regale der Händler.



Plötzlich wieder in den Regalen - Die Nvidia RTX 3060 mit 12 GB.
Plötzlich wieder in den Regalen - Die Nvidia RTX 3060 mit 12 GB.


Wer gerade jetzt eine Neuanschaffung plant oder dringend benötigt, steht vor komplett anderen Rahmenbedingungen als vor einem Jahr und kann mit gebrauchter Hardware vielleicht sogar besser fahren als mit neuen Geräten.




Weniger Optionen, weniger Kopfzerbrechen - Apple Mac

Grundsätzlich gilt immer noch: Wer sich wenig Gedanken zur Konfiguration (s)eines Systems machen machen will, ist mit einem Apple Mac in der Regel besser bedient. Allerdings sind auch Apples Gerätschaften zuletzt nicht von deutlichen Preissteigerungen und Lieferengpässen verschont geblieben.



Bereits die Basismodelle vieler Mac Minis und die Studio Macs bieten grundsätzlich eine runde Gesamtleitung für die Videobearbeitung. 16 GB RAM sollten dabei jedoch als zukunftssicheres Minimum gewählt werden, eine größere SSD-Systemplatte lässt sich immer noch vergleichsweise günstig auch extern hinzufügen - ohne bei einem stationären Einsatz besonders störend aufzufallen. Allerdings sind auch hierfür die Preise deutlich in die Höhe geschossen, so dass man für eine schnelle, externe USB4-SSD mit 2 TB mittlerweile schon 350 Euro extra einplanen muss.



Immer noch günstiger als bei Apple - Externe SSDs lassen sich auch als Systemplatten nutzen.
Immer noch günstiger als bei Apple - Externe SSDs lassen sich auch als Systemplatten nutzen.





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