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Test : Kopfhörer Monitoring Referenzen: Sennheiser HD 25-1 II & Sony MDR 7506

von Mo, 25.August 2014 | 4 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Geschichte Sony MDR 7506
Praxis-Test Sony MDR 7506
Geschichte Sennheiser HD 25-1 II
Praxis-Test Sennheiser HD 25-1 II
Fazit



Wir wollen hier zwei Kopfhörer Legenden im für Video wichtigen Monitoring-Segment vorstellen: Den Sennheiser HD 25-1 II sowie den Sony MDR 7506. Was macht diese Kopfhörer-Urgesteine bzw. "-Legenden" aus und worin unterscheiden sie sich, was schätzen wir an ihnen und wieso haben es gerade diese beiden Kopfhörer zum Referenzstatus bei EB-Teams gebracht?



Geschichte Sony MDR 7506



Die Geschichte des Sony MDR 7506 beginnt eigentlich vor fast genau 30 Jahren mit dessen nahezu baugleichem Vorgänger MDR-V6. 1985 führte Sony den MDR-V6 als Konsumerkopfhörer ein.

Sony MDR 7506



Sony landete mit diesem Kopfhörer zunächst einen Volltreffer bei DJs und dann zunehmend auch bei Tontechnikern und EB-Kameraassistenten die einen geschlossenen Kopfhörer mit ausreichend hoher Sensitivität für mobile Tonaufnahmegeräte und Camcorder suchten, die selbst nicht in der Lage waren, besonders kräftige Monitoring-Outputs ohne zusätzliche Verstärkung zu liefern. Der Sony V6 galt bei Erscheinen als Kopfhörer mit weiter Frequenzbereichabdeckung und ausreichend lautem Signal, der zudem gut Außengeräusche abschirmte, sehr robust gebaut war und zudem auch für den Transport praktisch klein gefaltet werden konnte. Vor allem im amerikanischen und asiatischen Raum setzte sich der Sony V6 beeindruckend schnell als Referenz beim mobilen Audiomonitoring durch.

Mit der Zeit wurde also immer deutlicher, dass der eigentlich für Konsumer gedachte V6 über genau jene Qualitäten verfügte, die ihn als damals nahezu idealen Kopfhörer für Monitoringaufgaben von Audioprofessionals erscheinen liess. Entsprechend führte Sony in 1991 den nahezu baugleichen MDR 7506 ein, wobei man sich nicht ganz einig ist, ob der MDR 7506 tatsächlich exakt baugleich ist oder zu eine späteren Zeitpunkt modifizierte Magneten bekam.

Jedenfalls wurde der Sony MDR 7506 nun von Sony Professional vertrieben und erhielt, wie es sich für das Pro-Segment gehört, eine Liste mit austauschfähigen Einzel- und Ersatzteilen zugeordnet und einen entsprechenden Support durch den Sony Professional Service.

Soweit zur Geschichte des Sony MDR 7506.



Praxis-Test Sony MDR 7506



Am Sony MDR 7506 fallt auf den ersten Blick die rundum robuste Verarbeitung mit Metalbügel, doppelter Aufhängung der Ohrmuschel und das einseitig geführte, massive Spiralkabel auf. Man merkt dem unprätentiösen Design des Sony MDR7506 an, aus welcher Zeit er stammt aber uns gefällt die schlichte Ausführung des MDR 7506 eigentlich ganz gut. (Der HD 25 von Sennheiser ist allerdings in der Anmutung des schlichten „Rundfunktechnik-Looks“ nicht zu toppen – sehr cool;).

Beim ersten In- die Hand-Nehmen wird man sofort mit der Klappfunktion des Sony MDR 7506 konfrontiert, da dessen bewegliche Ohrmuscheln und die davor gelagerten Klappgelenke zusammen mit der Bügelspannung fröhlich zappelnd zeigen, welche Klappmöglichkeiten alle zur Verfügung stehen.

Sony MDR 7506 – praktische Klappfunktion



Hat man jedoch erstmal den Dreh raus, lässt sich der MDR 7506 problemlos aus der Transport-Klappung auseinanderfalten und wieder zurück. Schön hierbei zu sehen, dass nach einmal eingestelltem Kopfumfang die Werte an den Bügeln erhalten bleiben, auch wenn man sie wieder zusammenfaltet und nach dem Transport wieder aufklappt – da ist nicht bei allen transportablen Kopfhörern so. Die hervorragenden Transport- und Staumöglichkeiten des Sony MDR 7506 stellen zweifelsfrei eine seiner ganz großen Stärken dar.

Auf dem Kopf sitzt der Sony MDR 5706 sicher und sehr angenehm. Brillenträger berichten häufig, dass der Sony MDR 7506 einer der wenigen Monitoring-Kopfhörer darstellt der gut mit Brillen harmoniert. Auch als Nichtbrillenträger hatten wir am Sitz nichts auszusetzen und konnten den 7506 über Stunden hinweg ohne Probleme sicher und angenehm tragen.

Einziges Manko bei längerem Tragen kann unter Umständen das recht schwere Spiralkabel sein. Wenn dieses 3m Wendelkabel komplett frei hängend über einen längeren Zeitraum geführt wird, kann sich etwas Zug an der einseitig geführten linken Kopfhörerseite aufbauen. Eine freihängende 3m-Verkabelung dürfte allerdings in der Monitoring-Praxis eher selten anzutreffen sein – von daher vernachlässigbar. Trotzdem hätten wir gerne die Möglichkeit gesehen, dass Kabel vom Nutzer selbst gegen ein gerades, leichtes Stahlkabel bei Bedarf auswechseln zu können. Dies ist jedoch auf Grund des fest verbauten Kabels nicht möglich.

Die Dämpfung gegenüber Außengeräuschen ist beim Sony MDR 7506 gut (wenn auch nicht auf dem überragenden Niveau des HD25). Der Grad der Abschirmung scheint uns bei den hier vorgestellten Kopfhörern auch bauweisebedingt unterschiedlich auszufallen, wobei bei diesen geschlossenen Kopfhörern die ohraufliegende gegenüber der ohrumschließenden Variante eine bessere Abschirmung bietet. Die Abschirmung des Sony MDR 7506 ist nichtsdestotrotz völlig praxistauglich – zigtausende EB-Teams über den Globus verteilt arbeiten erfolgreich mit dem 7506.


SONY MDR 7506 
  
TragesystemBügelkopfhörer
Farbeschwarz
Wandlerprinzipdynamisch, geschlossen
MagnetNeodym
Treibergröße40,0 mm
Ankopplung an das Ohrohrumschließend
Frequenzgang10-20.000 Hz
Impedanz63 Ohm
Empfindlichkeit106 dB/mW
Belastbarkeit1.000 mW
Anschlusssteckergerader 3,5mm Miniklinkenstecker + Adapter 6,5mm
Kabellänge3m Spiralkabel
Gewicht (ohne Kabel)230g (8,1 OZ)


Der Sound des MDR 7506 ist typisch für einen Monitoring Kopfhörer mit leichtem Bass-Akzent und einem angehobenen höheren Mittenbereich. Für symphonischen Musikgenuss nicht unbedingt zu empfehlen aber sehr brauchbar beim Monitoring von Sprache und der Definition von Störgeräuschen wie Brummen, Zisch- und Knacklauten. (Auch Musik von iPods etc. lässt sich mit seiner Empfindlichkeit von 106 dB/mW locker ausreichend laut und in guter Qualität mit strukturierten Bässen guten Mitten bei leicht zurückgenommenen Höhen hören). Eine insgesamt angenehme Abstimmung an der es wenig auszusetzen gibt, (die jedoch nicht an die starke Präsenz des HD25 herankommt).



Geschichte Sennheiser HD 25-1 II



Während der Sony MDR 7506 vor allem in Amerika und im pazifischen Raum als Standard für das Audiomonitoring gilt, hat in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern der Sennheiser HD 25II einen vergleichbar beeindruckenden Lebenslauf vorzuweisen und gilt hier als unangefochtene Referenz für mobiles Audiomonitoring im europäischen Raum.

Sennheiser HD 25-1 II



Wer hier zu Lande ein EB-Team im Einsatz sieht, wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf den Ohren des Tonmanns oder der Tonfrau einen Sennheiser HD 25 sehen.

Der Sennheiser HD 25 wurde 1988 zunächst als spezialisierter, geschlossener Kopfhörer für die Außenübertragung vorgestellt - also für Live-Aufnahmen im Broadcastzusammenhang. Schnell sprachen sich seine vor allem für das Monitoring von Sprachaufnahmen hervorragend ausgerichtete Klangcharakteristik sowie seine sehr guten Abschirmwerte gegenüber Außengeräuschen rum und der HD 25 wurde zunehmend von Tontechnikern und EB-Teams im Außeneinsatz geschätzt. Mit der in den 80er Jahren aufkommenden Club-DJ-Culture wurde der Sennheiser HD 25 dann auch noch zum beliebtesten Arbeitswerkzeug von Club-DJs, die an ihm vor allem seine gute Abschirmung nach außen, seine starke Präsenz sowie die zur Seite wegklappbare Ohrmuschel schätzten. Somit entwickelte sich der Sennheiser HD 25 sowohl bei Tontechnikern als auch bei DJs zum Referenzdesign.

Selbst British Airways orderte den HD 25 als Passagierausstattung für das Überschallflugzeug Concorde, das mit ohrenbetäubendem Lärm unterwegs war und damit auch auf eine gute Außenabschirmung angewiesen war.

Seitdem hat sich viel getan und im heutigen von High-End- und Style-Kopfhörern geprägtem Umfeld (Apple-Beats Electronics?) kann der HD 25 II fast schon als Schnäppchen durchgehen. Die römische II hat er unserer Recherche nach in 2007 erhalten - technische Veränderungen haben hier nicht stattgefunden - die II steht für neue Kabel- und Steckervarianten.

Den aktuellen HD 25-1 II gibt es in zahlreichen Varianten, die sich vor allem durch die Länge und Art des Kabels (Spiral- oder gerades Stahlkabel) sowie in dem Impedanz unterscheiden (Sennheiser bietet den HD 25-1 II neben der hier vorliegenden 70 Ohm Variante auch mit 85 Ohm sowie in einer Hochohmvariante mit 600 Ohm an.



Praxis-Test Sennheiser HD 25-1 II



Im aktuellen Umfeld durchdesignter und nach außen hin „Hochwertigkeit“ kommunizierender Kopfhörer kommt der Sennheiser HD 25-1 II mit dem Charme eines in günstigem Plastik gegossenen Telefonisten/Tontechniker-Looks aus den 30er Jahren daher. Was auf den ersten Blick billig erscheinen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als genial durchdacht und extrem praxisrelevant. Und auch das Aussehen hat zumindest unsere Meinung nach mehr etwas mit Charakter zu tun als mit fehlendem „Design“ - aber über Geschmack lässt sich bekannter Weise gut streiten.

Sennheiser HD 25-1 II mit hervorragender Außengeräuschdämpfung



Der Kopfbügel des Sennheiser HD 25-1 II sowie seine Ohrmuscheln sind aus äußerst strapazierfähigen Kunststoff gearbeitet, der ein rekordverdächtiges geringes Gewicht ermöglicht. Wer den Sennheiser HD 25-1 II das erste Mal in die Hand nimmt spürt sofort dessen Fliegengewicht. Seine Leichtgewichtsbauweise garantiert problemloses Tragen über einen gesamten Drehtag hinweg. Seine zweifach gearbeitete Spreitzbügelkonstruktion sorgt für einen sicheren Sitz, auch wenn es mal im Gewühle etwas ruppiger zugehen sollte.

Manche empfinden den Anliegedruck des HD 25 mit seinen ca. 2,5 Newton als auf Dauer unangenehm – die Erfahrung haben wir jedoch nicht gemacht. Hier heißt es einfach persönlich ausprobieren.

Hingegen empfehlen wir für stundenlanges Tragen den Austausch der Kunstleder-Pads gegen die Velours-Variante. Bei Kunstleder kann es in Innenräumen nach einigen Stunden gerne mal etwas schwitzig werden – mit Velours ist dies jedoch kein Thema. Schön zu sehen, dass Sennheiser dem HD 25-1 II ab Werk entsprechende Austausch-Pads in Velours beilegt. Ansonsten bietet der Zubehörmarkt von Drittherstellern ein reichhaltiges Betätigungsfeld (wer´s braucht auch zum persönlichen Pimpen in diversen Farbvarianten).

Hat man den HD 25-1 II erstmalig auf dem Kopf setzt sofort das erste AHA-Erlebnis ein. Die Außengeräuschdämpfung des Sennheiser HD 25-1 II bewegt sich auf extrem hohen Niveau und bildet allein damit schon eine Referenzklasse für sich. Das ohraufliegende geschlossene Arbeitsprinzip des HD 25 entkoppelt dessen Träger mit sofortiger Wirkung von Nebengeräuschen und erleichtert das genaue Monitoring in lärmbelasteter Umgebungen ungemein. Wer viel auf lauten Veranstaltungen unterwegs ist dürfte nur schwer eine bessere Alternative finden.

Alle kabelgebundenen Anschlüsse des Sennheiser HD 25-1 II sind gesteckt (und nicht fest verlötet) und damit vom Anwender selbst austauschbar. Damit stehen diverse Kabellängen, Kabelausführungen (gerades, dünnes Stahlkabel oder Wendelkabel) und Anschlusssteckervarianten (gerade oder gewinkelt) zur Verfügung. In Sachen Kabel und Stecker bevorzugen wir für das Audio-Monitoring die gerade Kabelvariante, in der Standarausführung (mit angewinkeltem Stecker) die auch leichter ist als die Wendelkabelausführung - aber hauch hier sind die Geschmäcker bekanntlich verschieden...

Hohe Modularität beim Sennheiser HD 25-1 II



Zwar hat dieses modulare Zubehör auch seinen nicht ganz geringen Preis (wenn in Originalausführung geordert) aber es unterstreicht den professionellen Einsatzzweck und stellt sowohl bei der Anpassung an unterschiedliche Aufgabengebiete als auch bei der Reparaturfähigkeit eine große Stärke des HD 25–1 II dar. Nahezu alle Bestandteile des HD 25 sind austauschbar bis hin zu den Treibern mit Aluminiumspule.

Da der HD 25 -1 II jedoch nur äußert schwer kaputt zu kriegen ist, kann man sich bei Ihm auf einen Begleiter bis zum nächsten Jubiläum in 25 Jahren einstellen.


Sennheiser HD 25-1 II 
  
TragesystemBügelkopfhörer
Farbeschwarz
Wandlerprinzipdynamisch, geschlossen
MagnetNeodym
Treibergröße41,3 mm
Frequenzgang16-22.000 Hz
Klirrfaktor bei 1KHz< 0,3 %
Andruckkraft~ 2,5 N
Ankopplung an das Ohrohraufliegend
Anschlusssteckergewinkelter 3,5mm Miniklinkenstecker + Adapter 6,3mm (auch gerade verfügbar)
Kabellänge(n)1,5m, 2m, 3m (spiral), 3,5m
Impedanz70 Ohm (auch mit 85 und 600 Ohm verfügbar)
Empfindlichkeit120 dB/mW
Nennbelastbarkeit200 mW
Max. Schalldruckpegel120 dB
Gewicht (ohne Kabel)140g


Das Klangbild des HD 25-1 II ist äußerst druckvoll mit einer starken Präsenz im Bassbereich, gut definierten Mitten und ausgeprägten Höhen, die fast schon giftig sind, aber noch gut die Kurve vor dem unangenehmen Bereich meistern. Der Sennheiser HD 25-1 II eignet sich sehr gut sowohl zum Hören von Musik (Rock/PopTechno etc.) mit seiner angenehmen Basspräsenz als auch zum Monitoring, bei dem Sprache und Störgeräusche bestmöglich abgebildet werden.




Fazit



Wer einen vergleichsweise günstigen, hochtransportablen Monitoring-Kopfhörer sucht, ist beim Sony MDR-7506 gut aufgehoben. Zu einem Straßenpreis um die 110 Euro erhält man einen zigtausendfach im EB-Einsatz befindlichen Monitoring-Kopfhörer der schon qua seiner weltweiten Verbreitung Referenzstatus genießt.

Wer hingegen keine Kompromisse bei der Soundqualität, der Außenabschirmung sowie der Modularität eingehen möchte und die de facto Referenz in unseren Breiten zu schätzen weiß, der findet im Sennheiser HD 25-1 II die qualitativ höherwertigere Lösung zu einem Straßenpreis um die 180,- Euro.


  

[23 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
speven stielberg    09:09 am 29.6.2019
Glückwunsch zu Deinem exquisiten Musikgeschmack! Tipp: "I'll Take Care of You" von denselben Musikanten. Und noch was zum Sony: die Woche zappte ich irgendwann mal in "Sneakers...weiterlesen
Jörg    23:38 am 28.6.2019
von unsäglichen Lieferproblemchen imaginärer Wunschcams, tatsäch mal einlesen/hörenswerter Beitrag... Also gibts hier nicht nur Hautton-Autofokusfetischisten sondern versteckt,...weiterlesen
pixelschubser2006    22:29 am 28.6.2019
Och, gegen kräftigen Bass habe ich im Grunde nix. Nur muss er von der Musik kommen und einigermaßen präzise sein. Gutes Beispiel bei Pink Floyd ist "the Wall". Herrlich auch die...weiterlesen
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update am 27.November 2021 - 15:02
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