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Test : Atomos 5 Zoll HDR Monitor (only) Shinobi im ersten Hands-On

von Fr, 15.Februar 2019 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Handling / Verarbeitung
  Akkus
  HDR-Monitoring
  Display
  Vorläufiges Fazit

Wir hatten bereits Gelegenheit zu einem ersten kurzen Hands-On mit dem heute offiziell vorgestellten 5“ HDR Monitor Shinobi von Atomos. Der 1000 Nit-fähige HDR-Kameramonitor wiegt lediglich 200g und bietet alle Monitoring-Funktionen des NinjaV (und noch etwas mehr). Durch das fehlende Aufnahmemodul ergeben sich deutlich längere Akkulaufzeiten im lüfterlosen Betrieb. Hier unsere ersten Eindrücke zum 5“ Atomos Shinobi Kameramonitor.





Handling / Verarbeitung


Nimmt man den neuen Atomos Shinobi 5“ HDR Monitor in die Hand fallen sofort 2 Sachen auf: Ein bemerkenswert leichtes Gewicht (200g) und der durchgängige Einsatz von Polycarbonat beim Gehäuse. Beides bedingt sich beim neuen Atomos Shinobi. Während der Atomos Ninja V mit seinem Metallrahmen und dem integrierten Recording-Modul (inkl. Lüfter, HDMI-Out, Atom-X und SSD-Schnittstelle, etc.) auf fast das doppelte (375 g) kommt (was immer noch relativ wenig ist), dürfte der Atomos Shinobi einer der leichtesten derzeit am Markt befindlichen 1000 Nit-fähigen Full HD Kameramonitore im 5“-Formfaktor sein.

Im kompakten 5“ Segment hatte Atomos zur NAB 2018 bereits den Ninja V Monitorrecorder vorgestellt, der mit seinem Metallrahmen und viel Augenmerk auf Details in Sachen Verarbeitung für uns den bislang hochwertigsten kompakten Atomosrecorder überhaupt darstellt. Der Atomos Shinobi übernimmt vom Ninja V den Formfaktor sowie das gleiche hochwertige Display inkl. aller Monitoring-Funktionen. An die hochwertige Verarbeitung des Ninja V reicht der neue Shinobi mit seiner Leichtbauweise nicht ganz heran.

Allerdings darf man bei der Beurteilung des neuen Atomos Shinobi weder sein Haupteinsatzgebiet noch dessen Preis außer Acht lassen. Und bei beidem stellt sich der neue Atomos Monitor ziemlich konkurrenzfähig auf - zur Einordnung: Mit einer UVP. von 470,- Euro ist er rund 100,- Euro günstiger als bsp. der Small HD Fokus HDMIHDMI im Glossar erklärt, bringt mit Full HD jedoch ein Panel mit höherer Auflösung und mit 1.000 Nit auch mehr Helligkeit mit.


Da sich alle Monitoring Funktionen des Ninja V auch beim Shinobi wiederfinden inkl. HDR-Funktionen, individuelle LUT-Uploads via SD-Cardslot, Waveform-Monitoring, Zebra, False Color, Frameguides, SMPTE Safe-Area, RGB-Parade etc. eignet er sich insbesondere für aktuelle Monitoring Aufgaben bei Log-fähigen Kameras – also sowohl bei der neuen Generation spiegelloser Systemkameras als auch bei Entry-Level Cine-Cams wie Sony FS5, Eva 1 etc..


Als Input akzeptiert der Atomos Shinobi max. 4KCine Auflösungen in 10 BitBit im Glossar erklärt bis max. 30 fps (HD bis max 60p) via HDMI. Wie beim Ninja V fallen das Display sowie die Signalverarbeitung auf den ersten Blick bemerkenswert hochwertig aus. Das Waveform-Monitoring stimmte bei ersten kurzen Tests exakt mit Vergleichs-Waveforms überein und die Fokusbeurteilung gelingt auf hohem Niveau Dank Full HD Display und der sehr gut umgesetzten Zoom-Funktionen ( 1:1 PixelPixel im Glossar erklärt, 2-fach, etc.).

Akkus / HDR-Monitoring


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Akkus / HDR-Monitoring
Display / Vorläufiges Fazit
    

[30 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Kamerafreund    08:07 am 15.3.2019
Wer auf neue Atomx Module für den Ninja v gehofft hatte, der wird enttäuscht werden. Atomos weiss gerade selbst nicht ob und wann sie ein xlr Modul rausbringen. Ich vermute dass...weiterlesen
Selomanol    00:57 am 5.3.2019
und nach 2 Stunden Nonstop 4K Monitoring bei 100% Helligkeit noch deutlich über der Hälfte der Akkukapazität verfügbar. Atomos gibt die Laufzeit mit einem 5.200er Akku mit ca....weiterlesen
Kamerafreund    01:27 am 21.2.2019
Den tascam habe ich. Funktioniert auch in 99 Prozent der Fälle habe gut. Aber in ein Prozent leider nicht und da muss ich immer die kleine rote Lampe während der Aufnahme...weiterlesen
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