Benchmarks in Resolve 8K

In unseren typischen Resolve Messungen zeigen nur noch die 8K-Messungen interessante Ergebnisse, da der 4K-Benchmark seit einem Jahr keine großen Herausforderungen mehr für schnelle, aktuelle PCs und Laptops bietet. Darum messen wir seit diesem Jahr mit unserem Benchmark in 8K, der auch potente Rechner noch einigermaßen zu fordern versteht.



Desktop Workstation 8K, Resolve 17 /18
MODELL50 Curved CC Nodes 24pMotion Blur Better,Large,30.0Spatial NR ,small,50,50Spatial NR ,large,100,100Temp NR 1 faster small 50 50 50Temp NR 2 better large 50 50 50

iPad Pro M2

8,53,52,50,55,52,5

iMac M3 24GB

6,53,55,751,54,52,5

MacBook  M1 Pro

11,563,5194,5

Lenovo Legion Y540 17IRH RTX 2060

487,52,510,54,5

Lenovo Yoga 9i mobile RTX 4070

7,258,513,25412,56,5

MSI Z17 RTX 3070 Ti

6,51115,54,515,58,5

Desktop RTX 2080 Ti

10,513216,51710

MacBook Pro M1 Max 32GB (Messung 2023)

231221,56,2518

9,75

MacBook Pro 2023 M2 Max

2414,58,52,2520,511,5

MacBook Pro 2023 M3 Max 128GB

2413,25246,519,510,5

Alle Benchmarks unter Version 17.4-/18.x von DaVinci Resolve Studio. Alle Spalten beschreiben die Wiedergabe in fps. Die Messungen wurden ohne aktive Scopes sowie ohne eine aktive Vorschaukarte ermittelt.



Was fällt auf? Zuerst einmal, dass Resolve seine spatiale Noise Reduction für Macs in der letzten Zeit stark optimiert hat. Wir haben ein ebenfalls greifbares M1Max-Modell noch einmal vermessen und der Algorithmus hat sich gegenüber unserer Messung vor fast drei Jahren in der Geschwindigkeit verdrei- bis vervierfacht. Den Unterschied sieht man deutlich gegenüber der "alten" Messung eines M2 Max Modells. Aber auch im Vergleich zwischen dem kleinen M3 iMac und dem iPad Pro mit M2-Prozessor.



In allen anderen Tests sieht man dann aber auch, dass die Unterschiede zu den Vorgänger-Prozessoren sehr gering ausfallen. D.h. der kleine M3 ist unter Resolve nur ungefähr so schnell wie ein "kleiner" M2. Und auch bei den Macbook Pro Notebooks mit Max Prozessor, spielt es offensichtlich unter Resolves GPU-Effekten keine Rolle, ob man zum M1, M2 oder M3 Max greift, solange der Speicherdurchsatz des Modells bei 400 GB/s liegt. Derart geringe Unterschiede zwischen den Modellen wird man bei der täglichen Arbeit subjektiv nicht bemerken.




Fazit

Alle Macs mit M-Prozessoren eignen sich sehr gut für den Einsatz mit Resolve. Und zwar so gut, dass man sein Modell schon sehr genau nach dem persönlichen Anforderungsprofil wählen sollte. Benötigt man nicht viele GPU-Effekte, sondern geht es primär um den reinen Schnitt, so kann man getrost auch mit den kleinsten Modellen unter Resolve schon glücklich werden. Benötigt man dagegen häufig GPU-Effekte, so ist ein Max- oder Ultra-Prozessor die beste Wahl. Allerdings spielt hier die Prozessor-Generation unter Resolve nur eine Nebenrolle, die Hauptrolle spielt dagegen die Geschwindigkeit der Speicheranbindung.



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