Test  Adobe After Effects 7.0 im Test

Adobe After Effects 7.0 im Test

Mit dem neuen Production Studio liefert Adobe eine Vielzahl von Programm-Updates mit. Für die meisten Programme bedeutet dies einen Sprung auf Version 2.0. Hierzu gehören Premiere Pro 2.0 , Encore 2.0 sowie Audition 2.0. After Effects hingegen als Platzhirsch unter den Motiondesign-Programmen wartet mit einer runden 7.0 auf. Hier unser Test zur neuen After Effects Professional Version.

// 10:05 Do, 19. Jan 2006von

Mit dem neuen Production Studio liefert Adobe eine Vielzahl von Programm-Updates mit. Für die meisten Programme bedeutet dies einen Sprung auf Version 2.0. Hierzu gehören Premiere Pro 2.0 , Encore 2.0 sowie Audition 2.0. After Effects hingegen als Platzhirsch unter den Motiondesign-Programmen wartet mit einer runden 7.0 auf. Hier unser Test zur neuen After Effects Professional Version.





Neue Benutzeroberfläche

Die wohl augenscheinlichste Neuerung betrifft die Benutzeroberfläche. Hier wurde die neue Pro-Optik, wie sie bereits vom Premiere Pro bekannt ist übernommen. Doch nicht nur die reine Optik hat sich verändert. Auch das Arbeiten mit der neuen Oberfläche, die ich für durchaus gelungen halte, bringt einiges an Neuerungen mit sich. Adobe spricht von unified interface oder auch einheitliche Benutzeroberfäche. Dies bedeutet, dass die Oberfläche nun zusammenhängt und je nach Gesamtgröße mit all ihren Paletten und Arbeitsflächen proportional skaliert. Selbstverständlich lassen sich die Paletten auch "entdocken" und als frei schwebend, wie zuvor, gebrauchen. Wer auf mehreren Bildschirmen mit verteilten Paletten arbeitet wird eher zum entdocken neigen. Wer jedoch auf einem Bildschirm arbeitet, für den wird sich eine sehr viel aufgeräumtere Arbeitsumgebung zeigen. Die einheitliche Benutzeroberfläche erinnert in ihrem skalierten Verhalten an das Cinema4D-Interface mit dem sich bekanntlich sehr effizient arbeiten lässt. (Vor allem Mac User, die bislang auf ihren Schreibtischhintergrund in After Effects geblickt haben, was je nach Hintergrundsbild oder anderen offenen Progammen durchaus verwirrend sein konnte, haben nun mehr Ruhe im Blickfeld.) Die zusammenhängende Skalierbarkeit der neuen Arbeitsoberfläche bringt jedoch noch weitere Vorteile mit sich. So sind nun die Ansichtsgrößen der Komp frei wählen. Der geneigte Motion Designer ist also nicht mehr auf die starren Vergrößerungseinstellungen der Vorgängerversionen (100 % , 50 %, 25 % etc.. ) angewiesen. Es lassen sich nun Werte wie 89%, 46% etc. einstellen. Die neue Benutzeroberfläche ist zudem ein wenig kontextsensitiver geworden.



 Die neue Benutzeroberfläche
Die neue Benutzeroberfläche




Leserkommentare // Neueste
Anonymous  //  23:39 am 19.10.2007
auch wenn die version überholt is trotzdem danke für die schnelle antwort ich brauch nur ne software um nen werbespot zu machen... naja...
Anonymous  //  20:56 am 19.10.2007
ähh... After Effects 7.0 ist schon längst überholft von der neuen CS3 Version. Diese CS3 Version kostet gerade 1500€, damals hat die 7.0 Standartversion so 800€ gekostet und...weiterlesen
Anonymous  //  20:41 am 19.10.2007
Weis zufällig einer wieviel das programm mal kostet???
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