Test : 4K-Actioncam Sony FDR-X1000 -- die neue Klassenbeste: Einleitung / Kamera-Features - hohe Datenraten und mehr
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Test : 4K-Actioncam Sony FDR-X1000 -- die neue Klassenbeste

von Di, 23.Juni 2015 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Kamera-Features - hohe Datenraten und mehr
  Bildqualität - Notizen aus dem Testlabor
  Farben und Lowlight
  Außenaufnahmen
  Fazit

Von außen betrachtet hat sich nicht viel getan bei der neuen Generation Sony Actioncams, doch der Anblick täuscht, denn die X1000 kann – wie die Hero 4 von GoPro – Videos in 4K/UHD-Auflösung aufzeichnen. Wie das im Vergleich aussieht, haben wir uns natürlich einmal näher angesehen.




Kamera-Features - hohe Datenraten und mehr



Bis auf die höhere Auflösung ist der Funktionsumfang und die Bedienung weitgehend von der AS100 übernommen. Die Kamera zeichnet nach wie vor wahlweise in MP4 oder XAVC S auf, letzteres mit einer großzügigen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von bis zu 100 Mbit/s. Allerdings steht diese Option nur in 4K sowie bei der Full HD Zeitlupe (120p) zur Verfügung, und auch nur, wenn eine nicht ganz günstige 64GB UHS-3 Micro-SDXC Karte im Slot steckt. Sonst ist bei 60 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt Schluss (ähnlich wie bei der GoPro), Full HD wird mit ca. 50 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt aufgenommen.


Ein Pendant zu GoPros Protune, also ein flaches Bildprofil mit reduzierten Farben ist (wie schon bei der AS100) auch bei der X1000 an Bord, zu finden unter dem Menüpunkt Color –> neutral. Zeitlupen schafft die Kamera im Full HD-Modus mit bis zu 120fps (sprich vierfach), jedoch nicht ohne einhergehendem Qualitätsverlust (Stichwort wie immer Lineskipping, also reduzierte vertikale Auflösung).

Während man bei der Hero4 BE immer noch eine höhere Auswahl an verschiedenen Auflösungen bekommt, und dort im Protune-Modus an fast allen Bildparametern schrauben kann (bei der Sony nur WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt und Belichtungskorrektur), wartet auch die X1000 mit Funktionen auf, die wiederum bei GoPro fehlen. Darunter eine elektronische Stabilisierung, GPS, Live-Streaming- und Timecode-Optionen sowie Loop Recording. Ein weiteres kleines Plus ist das Gewinde unten am Kameragehäuse, so läßt sich die Sony auch mal ohne Schutzgehäuse verwenden.

Für einen Aufpreis von 100 Euro ist auch bei dieser Kamera wieder eine Fernbedienung mit kleinem Vorschaubild im Lieferumfang enthalten; diese ist durchaus praktisch (wir haben ausschließlich mit ihr gearbeitet), macht die Anschaffung aber spürbar teurer.



Artikel-Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Kamera-Features - hohe Datenraten und mehr
Bildqualität - Notizen aus dem Testlabor
Farben und Lowlight
Außenaufnahmen / Fazit
    

[19 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
VideoUndFotoFan    10:25 am 24.8.2015
Kann ich bestätigen (vor allem "Zudem verzerrt die Linse de Sony sehr viel stärker und unschöner, als z.B. die der GoPro"). Und da bei UHD auch kein Stabi arbeitet ist die...weiterlesen
iasi    08:15 am 24.8.2015
Leider rauscht es nicht nur im Walde, bei der kleinen Sony. Regelt die Automatik die bildwichtigen Bereiche nur ein wenig runter, weil z.B. auch etwas Himmel mit im Bild ist, dann...weiterlesen
iasi    18:39 am 30.7.2015
Wenn man die Linsenverzerrung weggerechnet hat und die Aufnahmen stabilisert sind, bleibt von den 4k kaum mehr als HD übrig. Immerhin :)
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