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Test : 10 Bit 4K-Schnitt auf dem neuen MacBook Pro 15

von Mi, 14.Dezember 2016 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Akkulaufzeit MacBook Pro 15“
  Cine Cameras & Premiere Pro CC auf dem MacBook Pro 15“
  4K 10 Bit AVC-Intra 4:2:2 (Panasonic VariCam LT) in Premiere Pro CC
  10 Bit 4K
  UHD ProRes 4:2:2 HQ (ARRI Amira) in Premiere Pro CC
  5K WS RED RAW (RED Scarlet-W) in Premiere Pro CC
  Cine Cameras & Final Cut Pro X auf dem aktuellen iMac 5K Retina
  Fazit



Fazit



Wem es um reine Darstellungsperformance bei den hier getesteten Pro-Formaten geht - wie z.B. für das Anlegen eines ersten Rohschnitts vor Ort - findet in Final Cut Pro X 10.3 die „schnellere“ Cutter-App gegenüber Premiere Pro CC 2017 auf dem aktuellen MacBook Pro. Final Cut Pro X profitiert auf dem Macbook Pro von der optimalen Implementierung in Hardware und Betriebssystem. Dies wird vor allem bei der Performance von höher aufgelöstem ARRI Material (ProRes) deutlich.

Ein „performanter Schnitt“ hat jedoch mehrere Faktoren, von denen die reine Geschwindigkeit beim Umgang mit dem Quellmaterial nur einer von vielen ist.

Mindestens ebenso wichtig sind der Workflow, Bedienkonzept, Flexibilität u.v.m. Wer bsp. mit der Magnetic TimelineTimeline im Glossar erklärt oder der ausgebauten Role-Funktion von Final Cut Pro X nichts anfangen kann, dürfte bei Premiere Pro auf dem MacBook Pro besser aufgehoben sein und den Performance-Lag beim Handling des Materials durch bsp. die vertrautere Umgebung oder das klassische Bedienkonzept wett machen können.

Bemerkenswert bei den hier aufgerufenen 10 BitBit im Glossar erklärt 4K Pro-Formaten ist, dass wir uns bei mobilen Anwendungen relativ nahe an der „Echtzeitgrenze“ aktueller Hardware bewegen. 4K ist gemessen an der zur Verfügung stehenden Processingpower immer noch recht resourcenhungrig. Man spürt, dass wir erst noch am Anfang der Bearbeitung von hochauflösenden Formaten stehen und Proxy-Workflows und Timelines mit reduzierter Auflösung (wieder mal) der beste Freund des/der mobilen Cutters/Cutterin sind.

Tauglich für den Schnitt von Pro-Formaten ist das aktuelle MacBook Pro allemal - sowohl unter Premiere Pro wie auch unter Final Cut Pro X.

Hier Teil 1 mit FCPX und DaVinci Resolve sowie unserem Fazit aus Teil 1, das weiter Bestand hat

Cine Cameras & Final Cut Pro X auf dem aktuellen iMac 5K Retina


7 Seiten:
Einleitung
Akkulaufzeit MacBook Pro 15“ / Cine Cameras & Premiere Pro CC auf dem MacBook Pro 15“
4K 10 Bit AVC-Intra 4:2:2 (Panasonic VariCam LT) in Premiere Pro CC
10 Bit 4K/UHD ProRes 4:2:2 HQ (ARRI Amira) in Premiere Pro CC
5K WS RED RAW (RED Scarlet-W) in Premiere Pro CC
Cine Cameras & Final Cut Pro X auf dem aktuellen iMac 5K Retina
Fazit
    

[46 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
thadeusz    13:08 am 19.12.2016
Ja, das klappt. Man kann diese Korrektur dann auch auf andere Clips kopieren, Slider bleibt da. Nur eine neue Korrektur mit Slider gibts dann nicht in der deutschen Version. Aber...weiterlesen
Axel    12:59 am 19.12.2016
Ich habe den voll ausgebauten late 2015er 5k iMac, clean install von Sierra und 10.3, KEINE PLUGINS. Allerdings habe ich vom Raid eine alte 500GB große Mediathek konvertiert (Bug...weiterlesen
thadeusz    10:39 am 19.12.2016
Danke für den Link. Wie gesagt, ich hab die Systemsprache umgestellt, Neustart, und mit englischer Sprache ist alles da. Alles wieder zurück, Neustart und der Slider ist weg....weiterlesen
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