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Fokus Indie-Film : A Father´s Job: Bildgewaltige, anamorphotische Indieproduktion auf hohem Niveau

von Fr, 2.Juli 2021 | 4 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Worum geht es s bei "A Father´s Job“?
Ihr habt eine Reihe von spektakulären Special Effects im Film …



Wir freuen uns sehr, hier spannende Einblicke in die qualitativ herausragende Kurzfilmproduktion "A Father´s Job" von Frank Christian Wagner präsentieren zu können. Frank ist langjähriger slashCAM Leser und räumt mit seinem auf 40 Jahre alten russischen Anamorphoten gedrehten Kurzfilmdebut aktuell jede Menge Preise ab – sehr lesens- und sehenswert...

Hier der offizielle Trailer zu "A Father´s Job":



Frank, kurz zu deiner Person: Wie bist du zum Film gekommen?

Ersten Kontakt mit dem Thema “Film“ hatte ich im Rahmen meines Medienmanagement-Studiums Ende 2006. Dort gab es ein Wahlpflichtfach „Videoproduktion“. Das hat viel Spaß gemacht und dennoch habe ich mich danach gefragt: Warum sieht das eigentlich so unglaublich schlecht aus, was wir da aus dieser DV-Mühle rausbekommen? Ich wollte wissen was den Filmlook ausmacht und hab dann ein Praktikum in einer Produktionsfirma gemacht. Der Azubi hat mir dann eure Seite und Videocopilot empfohlen. Ab dem Moment war ich süchtig und wollte immer mehr wissen.

Man muss sich vor Augen halten, dass das ja noch die gute alte Zeit der 35mm Adapter war. Der größte Meilenstein für einen Indiefilmer damals war wahrscheinlich der Release der Canon 5D MK II. Klar war die limitiert im Hinblick auf Kompression und Dynamik, aber die Sensorgröße und das dadurch recht einfach zu erzielende filmische Bokeh war definitiv ein Gamechanger.

A Father´s Job von Frank Christian Wagner


Als ich im März 2010 mit meinem Studium fertig war befand sich die Firma, in der ich zuvor Praktikum gemacht habe mehr oder weniger in Auflösung. Die Leute dort haben mir dann das Vertrauen ausgesprochen und waren alle bereit als Freelancer für mich zu arbeiten. Verdammt gute Leute, denen die Kunden blind zu mir gefolgt sind.

Ich hab dann im August 2010 die Echofabrik Filmproduktion GmbH gegründet, um dem ganzen ein Dach und den rechtlichen Rahmen zu geben und musste quasi selbst erstmal laufen lernen. Kurz gesagt: Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte unheimliches Glück. Das mir die Leute damals ihr Vertrauen geschenkt haben, werde ich nie vergessen und ich möchte die Gelegenheit nutzen an dieser Stelle nochmal von ganzem Herzen Danke zu sagen.




Worum geht es s bei "A Father´s Job“?



A Father's Job erzählt die Geschichte eines jüdischen Frauenschicksals vor und während des zweiten Weltkrieges. Im Fokus steht die fiktive Protagonistin „Anna Friedrich”, die stellvertretend für zahlreiche unerzählte Einzelschicksale steht. Trotz ihres Status als „privilegierte Jüdin“, den sie auf Grund der so genannten Mischehe – also der Ehe mit einem deutschen Mann – inne hat, sieht sie sich zunehmender Verachtung ausgesetzt und wählt in Ihrer Verzweiflung und Einsamkeit letztendlich den Freitod. Erzählt wird das ganze in Form eines Monologs aus Sicht des Vaters. Worum es tatsächlich geht wird dem Zuschauer erst in der Auflösung am Ende klar. Ich habe hier bewusst versucht eine falsche Fährte zu legen, weil ich das für Dramaturgisch enorm wichtig hielt.

A Father´s Job von Frank Christian Wagner


Ich denke es packt den Zuschauer einfach mehr und hilft dabei, dass der wichtige Faktor der Erinnerungskultur stärker in Erinnerung bleibt, denn es ist definitiv keine vorhersehbare Geschichte. Wir spielen mit dem Faktor Zeit und einer Version der Realität, die massiv durch den traumatischen Zustand des Vaters geprägt ist. Das stellt gerade zum Ende hin doch einige Erwartungshaltungen massiv auf den Kopf.

Wie bist du zu der Geschichte gekommen?

Der ursprünglich Gedanke war, dass ich mal eine Geschichte erzählen wollte, bei der ein Vater versucht, etwas zu verhindern, das schon lange passiert ist. Ich hab zu der Zeit selbst mit meiner Rolle als Papa gehadert, weil ich nicht in dem Maße für meine Tochter da war, wie ich es hätte sein sollen.

Wenn man sich diese Gedanken bei dem ein oder anderen Bierchen macht, dann hat man eigentliche alle Zutaten für das Grundgerüst der Geschichte zusammen. Es ging dann darum die Verzweiflung der Mutter zu rechtfertigen und da war das Thema Einsamkeit, durch die Abwesenheit des Vaters im 2. Weltkrieg sehr naheliegend. Das Thema der Mischehe kam dann zum Ende hinzu und trat dann massiv in den Vordergrund, weil es für mich nur konsequent war, hiermit einen hoffentlich wertvollen Beitrag zum Thema Erinnerungskultur zu leisten.

Wie habt ihr den Film finanziert / mit welchem Budget wart ihr unterwegs?

Der Film wurde komplett aus Gewinnen der GmbH finanziert. Fördermittel gab es keine, bzw. habe ich eine Förderung abgelehnt, weil es mir nicht gelungen ist, die Dimension des Films zu vermitteln. Da war dann auch etwas vielleicht falscher Stolz dabei, dass ich gesagt habe: dann stemme ich es halt komplett selbst. Bereinigt gerechnet, also ohne beispielsweise die Lizenzupdates für die Kamera für 4:3 anamorphic Readout und ähnliche grundsätzliche Investitionen, waren es gut 40.000 € rein projektspezifische Kosten.

Wie hast du die Schauspieler ausgesucht? Gab es ein Casting?

Gecastet habe ich über Facebook. Für die männliche Hauptrolle hatten wir über 80 Bewerber, die ich mit meiner damaligen Praktikantin Felina alle einzeln durchgegangen bin. Am Ende hat sich der erste Eindruck verfestigt und wir haben uns für Christian Harting entschieden, der inzwischen allein schon fünf Auszeichnungen mit dem Film gewinnen konnte.

A Father´s Job von Frank Christian Wagner


Bei der Rolle der Mutter war es ein willkommener Zufall. Dorothee Frauenlob hatte sich eigentlich auf einen Werbedreh beworben und sie kam mir dann wieder in den Sinn, weil ich Ihre Fotos damals so sympathisch fand. Wir haben dann mit beiden Testaufnahmen im Set gemacht, um sicher zu gehen, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Das waren zwei absolute Volltreffer.

Jessica Stautz, die die ältere Version der Tochter spielt, haben wir ebenfalls über Facebook gefunden. Eine tolle Nachwuchsschauspielerin aus Hamburg, die ebenfalls auf den Punkt abgeliefert hat. Die restliche Besetzung ist eine bunte Mischung aus Schauspielern, mit denen ich schon einmal gearbeitet habe, Freunden, Teammitgliedern und Leuten, die ich in regionalen Facebook-Gruppen als Statisten akquirieren konnte. Das hat alles in allem wirklich gut geklappt.

Wie habt ihr Location und Kostüme so zeitgetreu hinbekommen?

Wir hatten mit Lena Kalt, die wir über Crew United gefunden haben, eine fantastische Requisite, Continuity und Garderobe in Personalunion. Einige Sachen wurden in Secondhand-Shops gekauft, vieles im Kostümverleih oder an Theatern gemietet. Selbst war ich zusätzlich viel mit dem Auto unterwegs und habe etliche Utensilien über eBay-Kleinanzeigen aus ganz Deutschland zusammengekauft und zum Teil dann auch vor Ort direkt abgeholt.

Wie habt ihr euer beeindruckendes Bildkonzept umgesetzt (Kamera, Licht - welche Tools kamen zum Einsatz?

Hier konnten wir tatsächlich aus dem vollen Schöpfen. Ich hatte den Freelancer damals nach Gründung der GmbH versprochen, dass ich jeden Cent in das Unternehmen reinvestiere, um einen eigenen Equipment-Stock aufzubauen. Man muss berücksichtigen, dass wir aus Würzburg sind und die nächsten größeren Verleiher in Frankfurt sitzen. Das war keine Option für mich. Da kam dann so einiges zusammen über die Jahre. 25 PL Optiken, 2 ABC 120er Kräne mit digitalem Remote-Head, eine Alexa Mini, ein Panther-Dolly mit Schienen und etliches an Licht (HMIs, Skypanel, Kinoflos, Dedos, etc.). Gedreht haben wir auf einer Alexa Mini mit einem Satz Lomo Anamorphic Roundfronts (35, 50, 75 MM) und einem Soft Tone Blush Filter vorm Glas. Darüber hinaus kam tatsächlich alles zum Einsatz was wir haben und in den Innenraumszenen wurde konsequent gehazet. Für einige Einstellung war zudem ein Kiron FD 105mm 1:1 Makro im Einsatz, das wir an einer RED Gemini und BMPCC 4K verwendet haben.



Ihr habt eine Reihe von spektakulären Special Effects im Film …



Da hat Jan Ruppert einen unglaublichen Job gemacht. Die gesamten VFX stammen tatsächlich von einer Person und wurden komplett in Blender umgesetzt. Wer sich ein bisschen mit der Materie auskennt, der kann sich in etwa vorstellen wie „erfreut“ Jan war, dass wir alles auf 40 Jahre alten russischen Anamorphoten gedreht haben.

A Father´s Job von Frank Christian Wagner


Für die Post definitiv ein Alptraum, aber er hat sich da wirklich selbst übertroffen, sich wochenlang hingesetzt, bis er mit dem Ergebnis zumindest halbwegs seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden konnte.

Wie habt ihr die Postproduktion organisiert? Welche Tools kamen zum Einsatz?

Zu Beginn habe ich erstmal einen Precut erstellt, weil das der einfachste Weg war, meine Intention zu verdeutlichen. Ich war mit unserer Cutterin Carmen A. Schaffner quasi permanent im Austausch und wir haben uns da irgendwie gegenseitig hochgepusht. Das war extrem anstrengend für beide Seiten, hat aber auch viel Spaß gemacht. Geschnitten wurde auf AVID. Letzte Anpassungen im Editing haben wir dann in DaVinci gemacht.

Ich habe mich dann von unserem Composer Robin Hoffmann überzeugen lassen, auf eine echtes Orchester zu setzen, das wir im August 2020 in Prag aufgenommen haben und dafür bin ich ihm extrem dankbar. Man muss das gedanklich zulassen. Für mich war ein Orchester nicht finanzierbar, aber ich hatte mich damit auch nie wirklich beschäftigt. Robin hat mich eines besseren belehrt.

Die Tonmischung wurde dann in Berlin bei den Viktoria Studios in Person von Nico Berthold in Pro Tools umgesetzt, der uns eine geniale 5.1 Tonmischung gezaubert hat. Für das Grading (DaVinci Resolve) haben wir uns ebenfalls für die große Lösung entschieden und konnten Lutz Forster für unser Projekt gewinnen.

Ihr habt bereits eine ganze Reihe von Preisen einsammeln können?

Das läuft in der Tat sehr vernünftig bis jetzt und ist eine spannende Erfahrung, da ich da für mich auch erstmalig komplettes Neuland betreten habe. Filmfreeway ist hier eine wirklich tolle Möglichkeit die Festivaleinreichungen effizient und übersichtlich selbst in die Hand zu nehmen.

A Father´s Job von Frank Christian Wagner


Bis jetzt haben wir 27 IMDb Awards gewonnen, was ein wirklich toller Start ist. Am meisten freue ich mich, dass wir kürzlich für ein oscarqualifizierendes Festival in die „Official Selection“ mit aufgenommen wurden. Dementsprechend gespannt sind wir natürlich, wie es jetzt weiter geht.

In Deutschland habe ich die Hoffnung inzwischen weitestgehend aufgegeben. Beim deutschen Kamerapreis haben wir noch nicht mal eine Absage für unsere Bewerbung erhalten. Das ist schon extrem schäbig, aber im Nachhinein ehrlich gesagt auch nicht sonderlich überraschend.

Wie geht es weiter?

Verdammt gute Frage. Im Idealfall wird „A Father´s Job“ der langersehnte Türöffner und befördert uns in den Wahrnehmungsbereich für künftige narrative Produktionen. Ich schreibe an zwei Feature Drehbüchern, unter anderem an einer Langspielversion von „A Father´s Job“, die aber bewusst andere Schwerpunkte setzt, weil ich hier zumindest auf dem Papier erstmal alle Freiheiten und den nötigen Zeitrahmen habe.
Beide Bücher entstehen komplett auf englisch, denn wie oben bereits erwähnt: Wenn du in Deutschland nicht von einer Filmhochschule kommst, dann hast du quasi kaum eine Chance. Das Fördersystem hier ist purer Inzest. Wenn ich für eine Feature-Drehbuchförderung zwei verwertete Feature-Drehbücher nachweisen muss, dann stimmt etwas nicht. Das gleiche gilt auch für die eigentliche Filmförderung.

Man muss sich fragen: Wer ist denn eigentlich förderbedürftig? In der Regel die Newcomer, die nicht zum Establishment gehören. Genau da (zum Establishment) fließt aber das ganze Geld hin. Für mich kann das nur bedeuten: Dann eben nicht Deutschland.

Welche Erfahrung würdest du angehenden Filmemachern gerne mit auf den Weg geben?

Saugt alles an Information auf was ihr bekommen könnt. Insbesondere zum Thema Licht, denn selbst ein gut beleuchtetes Handyvideo sieht besser aus, als schlecht beleuchtetes Footage aus einer Alexa oder RED. Findet heraus, worin eure Stärken liegen und seid dabei vor allem ehrlich zu euch selbst und holt euch Feedback von anderen. Das was ihr unbedingt machen wollt, muss nicht zwangsläufig eure tatsächlichen Stärken widerspiegeln. Deshalb holt euch gute Leute für das, was euch nicht liegt und fokussiert euch auf eure wahren Stärken.

Alles selber machen zu wollen ist definitiv kein guter Ratgeber. Habt ihr ein konkretes Vorhaben, dann ist die Vorbereitung und Planung alles. Am Set arbeitet ihr nur noch ab. Mir hat es zudem geholfen, mir selbst ein wenig Flexibilität beim Dreh zuzugestehen. Wenn ihr beispielsweise Facetten an euren Darstellern erkennt, die vorher so für euch nicht offensichtlich waren, dann fragt euch, ob ihr die gezielt in eure Story einbauen könnt. Das ist allemal besser, als etwas erzwingen zu wollen, was der Darsteller aus welchen Gründen auch immer, gerade nicht vernünftig transportieren kann.

Wenn ihr die Möglichkeit habt, euer Hauptset zu bauen, dann baut es. Baut es unbedingt. Das war der Tipp von meinem DOP Jens Schaffner und ich würde behaupten, dass war der mit Abstand wichtigste Faktor im Vorfeld für das ganze Projekt. Eine zentrale Location auf die ihr über einen längeren Zeitraum permanent Zugriff habt. Gerade, wenn ihr am Anfang steht. Ohne diese Entscheidung würde es den Film in der heutigen Qualität unter Garantie nicht geben.

Sonst bleibt mir nur noch der Tipp auf eure Intuition, die ich den „Gänsehaut-Indikator“ nenne, zu vertrauen. Bekomme ich bei einem neuen Gedanken eine Gänsehaut, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.


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Du hast auch einen Film gedreht und würdest ihn gern auf slashCAM vorstellen?

Dann schick uns einen Vimeo- oder YouTube-Link mit ein paar Stichworten zur Produktion (an film at slashcam.de) – wir freuen uns auf spannende, verrückte, kreative, technisch interessante Projekte.


  

[68 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
iasi    17:14 am 8.7.2021
Ah ja. Dies war also unabhängig aller technischen Fragen die Absicht und der Zweck - im Hinblick auf die Geschichte und Aussage. Kann ich nachvollziehen. Genau das hatte mich...weiterlesen
iasi    16:58 am 8.7.2021
Geschmack. Aha. Es gibt den Geschmacksbereich im menschlichen Kopf - und es gibt da auch das Gehirn. Wem soll man wohl die Entscheidung und Bewerbung überlassen? Die sieben...weiterlesen
iasi    16:44 am 8.7.2021
Sind deine anderen 203 ähnlich gehaltvoll? Das Gulli-Thema liegt dir wohl.
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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