Wie wichtig der Schnitt ist für einen Film, wissen wohl alle, die sich ein wenig mit der Materie auskennen -- daß aber sogar der vielleicht berühmteste Film aller Zeiten nur aufgrund eines beherzten Eingreifens im Schnittraum so mitreissend wurde, war zumindest uns neu. Wie der unten eingebundene Filmessay beschreibt, soll die erste Schnittfassung des ersten Star Wars eher verwirrend und weniger spannend gewesen sein, woraufhin an vielen Stellen gekürzt und umgestellt wurde. Der legendäre Kampf um Alderaan am Ende des Films wurde regelrecht neu zusammengewoben.
Wie man an diesen Beispielen sehr schön lernen kann, können selbst kleinere Änderungen und Auslassungen beim Schnitt sehr viel bewirken. Wie und wann wird eine Figur eingeführt? Wie viel (oder wenig) müssen Zuschauer wissen, um einer Geschichte folgen zu können? Mit welcher Reihenfolge von Bildern (und damit Information) wird ein maximaler, emotionaler Effekt erzielt? Sehr spannende Überlegungen...
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