Auf dem neuen Stuttgarter Dokumentarfilmfestival überraschte der Sieger des Deutschen Dokumentarfilmpreis David Bernet ("Democracy - Im Rausch der Daten") mit einer sehr direkten, nüchtern Danksagung und einem offenen Brief von allen Teilnehmern. Dabei wurden kritische Fragen gestellt, warum bei der ARD Dokumentarfilme fast nur zu später Stunde im Sommerloch einen Sendeplatz finden, oder warum das ZDF zwar mit dem kleinen Fernsehspiel Nachwuchsförderung betreibt, jedoch für "erwachsene" Dokumentarfilmer dann überhaupt keine Sendeplätze bietet.
Mit den anderen 11 nominierten Teilnehmern des Festivals errechneten sie den durchschnittlichen Tagesverdienst eines kritischen Dokumentarfilmregisseurs (120 Euro Netto am Tag) und verglichen diesen mit dem Gehalt von Ton-Operateuren (300 Euro) und Kamera-Operateuren (400-500 Euro).
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Eine Hoffnung (die dann auch zuletzt sterben darf) sind die neuen Distributionsmöglichkeiten via Streaminganbieter mit Netflix und Co. Hier stehen wir jedoch erst am Anfang und der Dokumentarfilm braucht (mal wieder) einen langen Atem ...



















