Seit einigen Tagen läuft die diesjährige, inzwischen schon sechste Ausgabe der "LETsDOK" Dokumentarfilmtage. Noch bis zum 15. Oktober werden rund 70 Dokumentarfilme in Kinos in ganz Deutschland gezeigt. Die rund 200 Filmvorführungen werden begleitet von vertiefenden Gesprächen mit Filmschaffenden und Expert*innen. Viele Dokumentarfilme werden außerdem im Rahmen von Sonderveranstaltungen vorgeführt zusammen mit Lesungen, Vorträgen, Paneldiskussionen, Workshops oder Konzerten.

Das Event bringt den Kinodokumentarfilm in kleine Städte und Dörfer, in denen er ansonsten kaum präsent ist. Das Motto dieses Jahr lautet „Mehr Demokratie wagen“: Zahlreiche Dokumentarfilme vermitteln und stärken die demokratischen Grundwerte und fördern die Vielfalt, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit.
Die Vorstellungen von LETsDOK finden dabei nicht nur in regulären Kinos in den großen und kleinen Städten statt, sondern auch an Sonderspielorten. Vor allem in den kleineren Orten, in denen es keine Kinos gibt, verschafft LETsDOK dem Dokumentarfilm somit mehr Sichtbarkeit. So gehören zu den Spielorten zum Beispiel in Brandenburg die Kulturkirche Bölzke, der Alte Reederei Kulturgasthof im Fürstenberger Seenland, der Ökospeicher Wulkow und der Umweltbahnhof Dannenwalde, in Schleswig-Holstein der Biolandwirtschaftsbetrieb Schümannhof und das Kulturhaus Wilster, in Niedersachsen der Kulturtreff Alte Töpferei Wietze-Jeversen, in Sachsen-Anhalt die Komturei Buro und in Sachsen das Rowi Labor in Rodewisch.

Was ist LETsDOK ?
// Top-News auf einen Blick:
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Dokumentarfilme auch im Fernsehen und Mediatheken
So zeigt der BR zum Beispiel am Mittwoch, den 24. September ab 22.45 Uhr Die lange Nacht des Dokumentarfilms mit drei herausragenden Filmen. Die Nacht beginnt mit „Simon Rattle“, gefolgt von „Everything will change“ und „Der Wahrheit verpflichtet“. Alle Filme sind auch in der ARD Mediathek abrufbar.
Die Übersicht der gezeigten Filme findet sich hier - über eine Karte kann man sehen, ob es auch Filme in der Nähe gibt.



















