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Wie kann ich den Ton von einer VCD/SVCD extrahieren?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Detlef Wirsing:


Steht alles schon im Betreff. Bei DVD wäre das für mich eine Sache von
wenigen Minuten, aber das DAT-Format liest keines meiner Programme
ein.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Jürgen He:

Detlef Wirsing schrieb:
> Steht alles schon im Betreff. Bei DVD wäre das für mich eine Sache von
> wenigen Minuten, aber das DAT-Format liest keines meiner Programme
> ein.
>
So weit ich es weiß, kann man mit "VCDEasy"
(;http://www.pc-magazin.de/downloads/cm/dtt/download.php?areaidf&fileid"45)
die MPEGs aus einer VCD/SVCD herausextrashieren.

Gruß, Jürgen





Antwort von Christian Grünwaldner:

Detlef Wirsing schrieb:
> Steht alles schon im Betreff. Bei DVD wäre das für mich eine Sache von
> wenigen Minuten, aber das DAT-Format liest keines meiner Programme
> ein.

Möglichkeit 1, mit Winamp abspielen und dem WriterPlugin schreiben.
Möglichkeit 2, mit einem Programm nach Wahl (;z.B. TMPEG Tools)
demultiplexen und den Audiopart in WAVE konvertieren.
Möglichkeit 3, VirtualDub-MOD oder -MPEG.

Wenn das DAT nicht ganz sauber ist, zuerst durch VCDGear schicken.
Immerhin ist DAT nur MPEG-1 für VCDs.









Antwort von Jürgen He:

Jürgen He schrieb:
> So weit ich es weiß, kann man mit "VCDEasy"
> (;http://www.pc-magazin.de/downloads/cm/dtt/download.php?areaidf&fileid"45)
> die MPEGs aus einer VCD/SVCD herausextrashieren.

Ich habe den Link ungeprüft aus doom.9.org übernommen, sehe aber greade,
dass man darüber die aktuelle Version 7 und nicht die letzte freie
Version "VCDEasy 1.1.5" angeboten bekommt.

Hier (;http://www.fr-an.de/fragen/v02/) sind noch Links zu finden.

Gruß, Jürgen





Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Detlef,

> Steht alles schon im Betreff. Bei DVD wäre das für mich eine Sache von
> wenigen Minuten, aber das DAT-Format liest keines meiner Programme
> ein.
>
suche das Dostool dat2mpg oder fuer win mpegtool, damit gehts relativ einfach
oder benenne den .dat einfach in .mpg um der Einzige Unterschied sind
ein paar Informationen zur Fehlerkorrektur.

Gruss
Heinz





Antwort von Detlef Wirsing:

Heinz Boehringer schrieb:

> suche das Dostool dat2mpg oder fuer win mpegtool, damit gehts relativ einfach
> oder benenne den .dat einfach in .mpg um der Einzige Unterschied sind
> ein paar Informationen zur Fehlerkorrektur.

Danke für die Hilfe. Ich habe im Internet doch noch einen passenden
Link gefunden. Es ist ganz einfach: AVSEQ01.dat in *.mpg umbenennen,
in VirtualDub einlesen, Audiostream als Wave abspeichern. Die
gebrannte Audio-CD läuft gerade auf meinem Stand Alone.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Martin Hillebrand:

Hallo Heinz.

Heinz Boehringer schrieb:
> suche das Dostool dat2mpg oder fuer win mpegtool, damit gehts relativ einfach
> oder benenne den .dat einfach in .mpg um der Einzige Unterschied sind
> ein paar Informationen zur Fehlerkorrektur.

Das will er nicht tun! Wenn man einfach mal das DAT File in MPG
umbenennt verbleiben diese Fehlerkorrekturdaten im MPG, die da nicht
hinein gehören. Das sorgte früher(;tm), als VCDVCD im Glossar erklärt bzw. SVCDSVCD im Glossar erklärt hier en voge
waren in aller Regelmäßigkeit für Nachfragen, warum denn das erzeugte
MPG File kaputt sei bzw. für Unsynchronitäten sorgt.

Google nach der letzten Freeware Version von VCDEasy, dann werden die
MPGs sauber aus dem DAT extrahiert.

Gruß
Martin.




Antwort von Detlef Wirsing:

Martin Hillebrand schrieb:

> Heinz Boehringer schrieb:
> > suche das Dostool dat2mpg oder fuer win mpegtool, damit gehts relativ einfach
> > oder benenne den .dat einfach in .mpg um der Einzige Unterschied sind
> > ein paar Informationen zur Fehlerkorrektur.
>
> Das will er nicht tun! Wenn man einfach mal das DAT File in MPG
> umbenennt verbleiben diese Fehlerkorrekturdaten im MPG, die da nicht
> hinein gehören. Das sorgte früher(;tm), als VCDVCD im Glossar erklärt bzw. SVCDSVCD im Glossar erklärt hier en voge
> waren in aller Regelmäßigkeit für Nachfragen, warum denn das erzeugte
> MPG File kaputt sei bzw. für Unsynchronitäten sorgt.
>
> Google nach der letzten Freeware Version von VCDEasy, dann werden die
> MPGs sauber aus dem DAT extrahiert.

Ich hatte bereits geschrieben, daß ich die DAT einfach in MPG
umbenannt und den Ton mit VirtualDubMod als Wave abgespeichert habe.
Das war wohl der einfachste Weg, da ich nur den Ton brauchte. Ein
Freund von mir hatte eine VCDVCD im Glossar erklärt von einem Konzert geschenkt bekommen,
besitzt aber keinen DVD-Player. Deshalb sollte ich aus der VCDVCD im Glossar erklärt eine
CD-Audio machen.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef

PS: Es war die erste VCDVCD im Glossar erklärt, die ich auf meinem Fernseher gesehen habe.
Das ist ja grausig! Für solche Bildqualität wurde früher wirklich Geld
bezahlt? Da waren ja meine VHS-Recorder besser. Der Ton war immerhin
mit 192/48 noch brauchbar.




Antwort von Johann - Bernhard Obermeier:

Detlef Wirsing schrieb:
> Steht alles schon im Betreff. Bei DVD wäre das für mich eine Sache =
von
> wenigen Minuten, aber das DAT-Format liest keines meiner Programme
> ein.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Detlef

Hallo,

wenn du die DAT.Datei schon extrahieren kannst,dann brauchst du sie nur
noch in "*.mpg"
umbenennen und schon klappt es auch mit der Ton - Extrahierung!

Bernhard




Antwort von Martin Hillebrand:

Hallo Detlef.

Detlef Wirsing schrieb:
> PS: Es war die erste VCDVCD im Glossar erklärt, die ich auf meinem Fernseher gesehen habe.
> Das ist ja grausig!

Hey, früher hielten die Leute die Amiga Workbench auf für genial. Wenn
man die heute anschaut, dann kriegt man auch das kalte Grausen (;auch auf
die Gefahr hin, jetzt von vielen Amiga Fans Haue zu bekommen...).

Und gut gemachte VCDs konnten es durchaus mit einem VHS Tape aufnehmen.
Auch wenn ein wirklicher Fortschritt erst die SVCDSVCD im Glossar erklärt war.

> Für solche Bildqualität wurde früher wirklich Geld
> bezahlt?

Ja, aber weniger bei uns - eher in Asien. Amiland war wohl auch nicht
ganz unbeteiligt.

> Da waren ja meine VHS-Recorder besser.

Wie gesagt, es kam sehr darauf an, wer die gemastert hat.

> Der Ton war immerhin
> mit 192/48 noch brauchbar.

Ack.
Gruß
Martin.




Antwort von Detlef Wirsing:

Martin Hillebrand schrieb:

> Detlef Wirsing schrieb:
> > PS: Es war die erste VCDVCD im Glossar erklärt, die ich auf meinem Fernseher gesehen habe.
> > Das ist ja grausig!
>
> Hey, früher hielten die Leute die Amiga Workbench auf für genial. Wenn
> man die heute anschaut, dann kriegt man auch das kalte Grausen (;auch auf
> die Gefahr hin, jetzt von vielen Amiga Fans Haue zu bekommen...).

Links neben mir steht ein Amiga 2000, der allerdings schon seit Jahren
nicht mehr an war.
;-)

> Und gut gemachte VCDs konnten es durchaus mit einem VHS Tape aufnehmen.
> Auch wenn ein wirklicher Fortschritt erst die SVCDSVCD im Glossar erklärt war.
[...]

Premiere sendet heute noch auf manchen Kanälen in 480x576 oder
544x576, also SVCD. Das kann man sich ansehen. Aber von der VCDVCD im Glossar erklärt, die
ich hier habe, ist nur der Ton zu gebrauchen. Das Anschauen erzeugt
Augenkrebs.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef




Antwort von Thomas Beyer:

Martin Hillebrand schrieb:
> Hallo Detlef.
>
> Detlef Wirsing schrieb:
> > PS: Es war die erste VCDVCD im Glossar erklärt, die ich auf meinem Fernseher gesehen habe.
> > Das ist ja grausig!
>
> Hey, früher hielten die Leute die Amiga Workbench auf für genial. Wenn
> man die heute anschaut, dann kriegt man auch das kalte Grausen (;auch auf
> die Gefahr hin, jetzt von vielen Amiga Fans Haue zu bekommen...).

Welcher ernstzunehmende Amigianer setzte ab 1992 noch die WB ein? Ab
DOpus5 ließ sich dieses Tool als komplettes Replacement betreiben.

Es gibt viele Sachen, die ich heute noch schmerzlich bei anderen OS
vermisse. Von anständiger Dateitypenerkennung über Datatypes bis hin zu
einem simplen Assign, welches in dieser Form keiner gebacken zu kriegen
scheint (;Gruss an alle Linuxer, Eure Shell ist einfach Scheisse).

Wer schon Klickibunti durch Windows verseucht war und dem deswegen
irgendwann die Workbench zu fad war, der setzte halt NewIcons ein. Der
Amiga kam erst an seine Grenzen, als pures number crunching den durch
Chapter 9 bedingten Konkurs (;nebst all den unsäglichen
"Nachfolgefirmen") und damit stagnierende Hardwaree den Amiga zu langsam
werden ließ. Das dieser Rechner *trotz* Commodores Mißmanagent und der
grausligen Vermarktung als Spielerechner für Kids (;"Hast du keinen, hol
dir einen") ein Erfolg war, war den zehntausenden Enthusiasten
zuzuschreiben, die uneigennützlich den PD-Pool füllten. Die späten
Zuckungen ab 1990, als daddeelwütige Kiddies diskettentauschend diese
unsäglich kastrierten A500/A1200 nach Hause schleppten, habe ich so gut
wie möglich verdrängt, sonst müßte ich noch heute mehr kotzen als ich
essen kann. Lies mal Rainers (;ehemals "Black Zone" Betreiber und
Commodoremitarbeiter) Sicht der Dinge, die deckt sich mit der Meinigen
nahezu komplett:

http://www.rbenda.de/commodore/story1.html

MfG,
Thomas









Antwort von Heiko Nocon:

Thomas Beyer wrote:

>Welcher ernstzunehmende Amigianer setzte ab 1992 noch die WB ein?

Ich z.B. habe bis zur endgültigen Einstellung meiner Amiga-Aktivitäten
(;1997) die WB 2.1 benutzt. DOpus war mir nämlich von Anfang an viel zu
opulent. Nomen est omen.

Aber mal davon abgesehen: Ich habe auch die Workbench nur ziemlich
selten zu sehen bekommen. DevPack wurde im startup zum frühestmöglichen
Zeitpunkt geladen, weil ich eh' 99,95% meiner Zeit am Amiga damit
verbracht habe. Die WB durfte sich dann mit Verzögerung im Hintergrund
komplettieren, damit wenigstens irgendwas da ist, womit man mal eben ein
paar Files hin- und herschieben kann.

>Es gibt viele Sachen, die ich heute noch schmerzlich bei anderen OS
>vermisse. Von anständiger Dateitypenerkennung über Datatypes bis hin zu
>einem simplen Assign, welches in dieser Form keiner gebacken zu kriegen
>scheint (;Gruss an alle Linuxer, Eure Shell ist einfach Scheisse).

Man muß sie nur benutzen können...

>Der
>Amiga kam erst an seine Grenzen, als pures number crunching den durch
>Chapter 9 bedingten Konkurs (;nebst all den unsäglichen
>"Nachfolgefirmen") und damit stagnierende Hardwaree den Amiga zu langsam
>werden ließ.

Unsinn. Der Amiga ist dadurch gestorben, daß gierige Manager und
Shareholder den Ertrag des technischen Meisterwerks, das der Amiga Ende
der 80er, Anfang der 90er darstellte, ausschließlich dazu genutzt haben,
um sich zu bereichern, statt einen hinreichenden Teil des Geldes in
technische Weiterentwicklung zu stecken.

Man kann von Leuten wie Bill Gates oder Steve Jobs halten, was man will,
aber das ist ein Fehler, den die nicht machen würden. Sie können trotz
aller Gier halbwegs klar denken und beobachten und wachen regelmäßig
sehr schnell auf, wenn sie eine Entwicklung verpennen oder falsch
beurteilen und treffen die nötigen Maßnahmen, um sich ihre Pfründe auch
für die Zukunft zu sichern.

>Das dieser Rechner *trotz* Commodores Mißmanagent und der
>grausligen Vermarktung als Spielerechner für Kids (;"Hast du keinen, hol
>dir einen") ein Erfolg war, war den zehntausenden Enthusiasten
>zuzuschreiben, die uneigennützlich den PD-Pool füllten.

Nö. Der massive Erfolg des Amiga stellte sich ein, als er eigentlich
schon veraltet war. Nämlich dann, als das Knowhow der
Spieleprogrammierer so gut war, daß sie die über Jahre nahezu konstante
Systemumgebung perfekt ausnutzen konnten, gleichzeitig aber auch das
Knowhow der Cracker gut genug war, um jeden Kopierschutz zu umgehen, den
die Herren Spieleprogrammierer sich einfallen ließen. Dieser Zustand
fiel, mehr oder weniger glücklich, mit dem relativ kurzen Zeitraum
zusammen, als Commodore Absatzzahlen, Gier und Herstellungskosten
zufällig mal in ein labiles Gleichgewicht gebracht hatte, das einen
konkurrenzfähigen Preis für die Hardware ermöglichte. Zumindest für
A500 ,A600 und A1200. Die wirklich auch für was anderes als zum Daddeln
und Coden brauchbaren Amigas waren auch da immer noch unverschämt teuer.
Das war der Grund dafür, daß ich mich bis zum bitteren Ende mit einem
(;allerdings ziemlich hochgerüstetem) A500 rumgequält habe.

>Die späten
>Zuckungen ab 1990, als daddeelwütige Kiddies diskettentauschend diese
>unsäglich kastrierten A500/A1200 nach Hause schleppten, habe ich so gut
>wie möglich verdrängt

Ähm...

Genau in den drei Jahren 89..92 war der Amiga aber erfolgreich. Vorher
und nachher war er es nicht. Und ein großer Teil der Leute, die heute
noch freundliche Gefühle für den Amiga empfinden, rekrutieren sich aus
den Zockerkids von um 1990. Unter denen gab es nämlich ganz sicher auch
etliche, die zwar zuerst eigentlich auch bloß spielen wollten, denen nur
Spielen aber schnell zu blöd wurde. So wie es eigentlich bei jeder
Generation war, die mit Computern aufwuchs. Ein paar wollen immer
wissen, wie die Dinger eigentlich funktionieren. Nicht Sklave sein,
sondern Herr.

Und ob du es glaubst oder nicht: Die gibt's heute auch noch (;also
eigentlich: immer wieder). Bloß haben sie es heute viel schwerer, weil
alles viel komplexer und schneller geworden ist. Leuten, die in den
70ern und 80ern schon aktiv waren, fällt es noch einigermaßen leicht,
jedenfalls wenn sie nicht irgendwann den Anschluß verloren haben. Z.B.
dadurch, daß sie zu lange die Amiga-Leiche geritten haben...

Hmm... mir fällt gerade auf, daß das hier in dctv v ist. Ziemlich OT.
Passende advocacy-Gruppe gibt's auch nicht (;deutliches Zeichen, daß der
Amiga wirklich so tot ist, wie eine Leiche nur seien kann ;o)

Also F'up2 dcsa.





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