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Welchen mobilen Schnittrechner für Arbeit mit MPEG-HD-422-MXF-Material?



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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Ich habe hin und wieder die Situation, dass Filmberichte direkt vor Ort fertigproduziert werden sollen, um so schnell wie möglich veröffentlicht zu werden. Bisher habe ich sowas mit meiner Ikegami Editcam HD gedreht und mir als Avid-Nutzer für die Nachbearbeitung ein Dell-Notebook mit einem Avid Media Composer ausstatten lassen. Da musste ich immer dran denken, den Avid-Dongle, den Procoder-Dongle und den Fieldpak-Adapter mitzunehmen.

Da ich ja inzwischen so viel wie möglich mit meiner Arri Amira drehe, würde ich jetzt auch gerne ein neues mobiles Schnittsystem in Betrieb nehmen, welches (anders als die alte Avid-Version auf dem Dell) gut mit den Mpeg-HD-422-50Mbit-MXF-Dateien der Amira (oder wahlweise mit Prores) klarkommt. Also Material schnell importieren, schnell was zusammenschneiden, meist so zwei Minuten, vielleicht noch eine Sprachspur einbauen, ein paar Bauchbinden, und dann schnell eine Mpeg-4-h.264-Datei erzeugen. Das System sollte ohne irgendwelche Dongles und ohne Internetzugang funktionieren.

Was würde man da nehmen, ohne die Kosten extrem in die Höhe zu treiben? Ein Macbook mit Edius? Oder was anderes?

Matthias



Antwort von Jott:

Ein einfaches simples MacBook Pro in Grundausstattung mit fcp x. XDCAM HD 422 und auch ProResProRes im Glossar erklärt HD sind völlig anspruchslose Codecs. Zusammen etwa 2.000 netto, wenn man 500 GB SSD nimmt, sonst auch weniger. Das 13er reicht, C-Fast-Reader dazu, fertig. Du wirst staunen, wie schnell da ein qualitativ hervorragendes mp4 rauspurzelt.

Vielleicht würdest du dann auch auf den Geschmack kommen und deinen AVID in Rente schicken! :-)



Antwort von dienstag_01:

Ich würde:
erstens nicht von PC auf Mac umsteigen. Es sei denn, ich fühle, dass sich mal wieder was ändern muss in meinem Leben ;).
Rein leistungstechnisch benötigt man einen Rechner, der so um die 600 Euro in den großen Märkten kostet, geschätzt, können auch 700 sein ;)
(Ich nutze gern gebrauchte Buisness-Notebooks, reichen locker, kosten wahrscheinlich auch so zwischen 600 und 700 Euro, kleinere Displays 400)

zweitens laufen die Videodateien auf einem neueren Avid ziemlich sicher problemlos - und der wird für 19 Euro im Monat angeboten.
(oder ist das ProResProRes im Glossar erklärt, da kenne ich mich nicht aus)





Antwort von rush:

@Jott... kann man sicher machen wenn man Lust auf einen Mac hat und damit fährt man gewiss auch sehr gut.

Wenn er in der Windows Welt bleiben möchte tut es ein halb so teurer Laptop für XDCAM HD 422 aber mindestens genauso gut...

Ein Dell Inspiron mit i5/i7 der 8 Gen (mit z.b. i5-8250u / i7-8550u) etwa sollte dafür mehr als ausreichen! Ich schneide auf letzterem mit 16GB Ram auch stark komprimiertes 4k h.264 Material und mittlerweile auch 4k HEVC aka h.265 10Bit Material ausm Mavic 2 unter Edius 8 WG.

Bei 1/2 Vorschauquali lassen sich davon 3 Streams parallel als PiPPiP im Glossar erklärt flüssig abspielen, beim vierten wirds dann leicht ruckelig.

Ob 13, 15 oder 17 Zoll etc ist gewiss Geschmäckle... in den 15/17er Modellen ist oft noch eine dedizierte GraKa verbaut... allerdings setzt edius ja auf quicksync und benötigt diese nicht zwingend... in der TimelineTimeline im Glossar erklärt mehr Platz und Übersicht zu haben schadet aber sicher dennoch nicht.
Ich habe mich damals für das kleine 13er entschieden... die Eidus Lizenz vom Desktop kann ja auch zwei Rechnern genutzt werden sodass ich nach einmaliger Aktivierung auf dem Zweitgerät einfach switchen kann je nachdem an welchen Gerät ich arbeite ohne Dongel oder Internetzwang.

Allerdings sollte man eine Steckdose in der Nähe haben... unter Vollast geht der kleine Akku des Inspirons doch schneller in die Knie als einem lieb ist ;-)



Antwort von Marco:

XDCAM HD 422 als MXFMXF im Glossar erklärt lässt sich mit Vegas Pro selbst auf meinem uralt Netbook mit zartem i3 @ 1,5 GHz und "satten" 4 GB RAM fast schon geschmeidig bearbeiten, wenn es nur um die von dir geschilderten Anforderungen geht. Also im Grunde reicht ein Billig-Discounter-Notebook, aber du wirst froh sein, wenn das RendernRendern im Glossar erklärt dann nicht zum Terminkiller wird. Seitens der Software würde es schon eine günstige ältere Vegas-Pro-Edit-Version aus der Bucht tun und bei Amazon findest du die Version 14 derzeit für unter 100 Euro.



Antwort von Jott:

Und was, wenn der Pianist Lust bekommt, seine Amira nicht mehr mit 8Bit-XDCAM grotesk auszubremsen, sondern doch mal ProResProRes im Glossar erklärt anwerfen möchte, wenn schon Arri?

Ich denke, das war der Hintergedanke bei seiner MacBook-Frage. Vielleicht aber auch nicht, who knows.



Antwort von dienstag_01:


Und was, wenn der Pianist Lust bekommt, seine Amira nicht mehr mit 8Bit-XDCAM grotesk auszubremsen, sondern doch mal ProResProRes im Glossar erklärt anwerfen möchte, wenn schon Arri?

Ich denke, das war der Hintergedanke bei seiner MacBook-Frage. Vielleicht aber auch nicht, who knows.

Willst du ernsthaft behaupten, dass würde nur auf einem Mac gehen?!



Antwort von Jott:

Nö, aber da alle hier immer rumheulen, wenn's um ProResProRes im Glossar erklärt unter Windows geht ...



Antwort von Marco:

Ist doch mittlerweile kaum noch ein Thema, seitdem sich die meisten Windows-basierenden Programmhersteller von Quicktime weitgehend unabhängig gemacht haben. Zumindest in Bezug auf ProResProRes im Glossar erklärt (wer's braucht oder will) läuft das doch recht gut, es ist allerdings (zumindest in Vegas Pro) deutlich leistungshungriger als XDCAM HD 422, nix mehr für das lahme Netbook.



Antwort von Pianist:


Und was, wenn der Pianist Lust bekommt, seine Amira nicht mehr mit 8Bit-XDCAM grotesk auszubremsen, sondern doch mal ProResProRes im Glossar erklärt anwerfen möchte, wenn schon Arri?

Ich denke, das war der Hintergedanke bei seiner MacBook-Frage. Vielleicht aber auch nicht, who knows.

Für höherwertige Sachen drehe ich ja auch mal in ProResProRes im Glossar erklärt, vor allem wenn ich Zeitlupen und Zeitraffer mache, weil das mit dem Nachrichtencodec nicht geht. Den würde ich bei schnellen Terminen aber immer nutzen, schon weil danach das Kopieren nur halb so lange dauert. Dadurch gewinne ich schon die erste Viertelstunde. Wenn ich durch eine Lösung aus gutem Rechner und effizienter Software beim Bearbeiten und beim Erzeugen der Mpeg-4-Datei dann noch mal eine Viertelstunde spare, dann ist das schon eine halbe Stunde. Finde ich durchaus erheblich.

Die HP-Workstation für den stationären Avid und das Dell-Notebook sind ja meine beiden einzigen Windows-Rechner. Ansonsten bin ich ja auch Mac-Nutzer: Habe einen flachen iMac auf dem Schreibtisch, habe ein iPhone in der Tasche und ein iPad für alles Mögliche. Von daher hätte ich grundsätzlich nichts gegen ein Macbook. Aber womit kann ich das Material am effizientesten bearbeiten? FCP? Premiere? Edius?

Matthias



Antwort von rush:

Am Mac würde ich vermutlich klar zu fcpx tendieren - das liegt in Sachen Perfomance auf der eigenen Plattform i.d.R. merklich vor Premiere.

Edius kann ich nicht einschätzen, gibt es ja "nativ" nicht für MAC oder? Müsste man dann per VM laufen lassen was sicherlich etwas Perfomance kostet.



Antwort von Jörg:

Aber womit kann ich das Material am effizientesten bearbeiten?

wenn du auf nem mac bist, bleibt ja nur FCP, premiere auf nem mac
hat noch nie reibungslos funktioniert.
Edius geht gar nicht außer auf nem hackintosh oder VM.



Antwort von Pianist:

Also kann man sagen: FCP funktioniert? Mpeg-HD-422-50-Mbit-MXF-Material schnell importieren, schnell was schneiden, schnell was graden, schnell ein paar Bauchbinden reinsetzen, schnell eine Sprecherdatei einbauen, schnell eine Mpeg-4-h.264-Datei erzeugen? Und der Rechner muss nur zur Installation ins Internet und sonst nicht?

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, kann man so sagen.

Für solche ADHS Einweg-Wegwerf-Beiträge genau das richtige ;-)



Antwort von dienstag_01:

Oder Avid mit AMA.



Antwort von Pianist:


Oder Avid mit AMA.

Jaaaaaa - aber das ist mir zu wackelig auf dem Notebook. Wer weiß, ob die aktuelle Avid-Version gut auf dem Notebook läuft, und dann dauert das Verlinken auch immer einen Moment, und alle Rechenprozesse incl. TranscodingTranscoding im Glossar erklärt dauern sicher zu lange. Da ist der Workflow mit der Ikegami Editcam wirklich besser, aber ich will ja gerne so viel wie möglich mit der Amira drehen.

Matthias



Antwort von rush:


aber ich will ja gerne so viel wie möglich mit der Amira drehen.

Matthias

Und das dann in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt XDCAM in 8bit... *jucheee* - da freut sich die Amira gewiss drüber mit halb angezogener Handbremse bewegt zu werden ;)
Aber für so kleine quick&dirty Jobs vor Ort taugt es natürlich schon.



Antwort von dienstag_01:



Oder Avid mit AMA.

Jaaaaaa - aber das ist mir zu wackelig auf dem Notebook. Wer weiß, ob die aktuelle Avid-Version gut auf dem Notebook läuft, und dann dauert das Verlinken auch immer einen Moment, und alle Rechenprozesse incl. TranscodingTranscoding im Glossar erklärt dauern sicher zu lange. Da ist der Workflow mit der Ikegami Editcam wirklich besser, aber ich will ja gerne so viel wie möglich mit der Amira drehen.

Matthias

Du scheinst auf deutlich zu alter Technik unterwegs zu sein, das kann ich so für neuere Rechner und neuere Avid Versionen nicht nachvollziehen.



Antwort von Pianist:


Du scheinst auf deutlich zu alter Technik unterwegs zu sein, das kann ich so für neuere Rechner und neuere Avid Versionen nicht nachvollziehen.

Ich habe jetzt nur versucht, meine Erfahrungen mit DNxHD-Material auf dem Dell 6400 mit Avid 8.5xx mit meinen Erfahrungen mit dem 50-Mbit-Material auf der HP z800 mit Avid 8.6xx zu kombinieren...

Nach welchem Macbook sollte ich mich denn sinnvollerweise umsehen?

Matthias



Antwort von dienstag_01:



Du scheinst auf deutlich zu alter Technik unterwegs zu sein, das kann ich so für neuere Rechner und neuere Avid Versionen nicht nachvollziehen.

Ich habe jetzt nur versucht, meine Erfahrungen mit DNxHD-Material auf dem Dell 6400 mit Avid 8.5xx mit meinen Erfahrungen mit dem 50-Mbit-Material auf der HP z800 mit Avid 8.6xx zu kombinieren...

Nach welchem Macbook sollte ich mich denn sinnvollerweise umsehen?

Matthias

Des sind doch reine Methusalems ;)



Antwort von Jott:


Also kann man sagen: FCP funktioniert? Mpeg-HD-422-50-Mbit-MXF-Material schnell importieren, schnell was schneiden, schnell was graden, schnell ein paar Bauchbinden reinsetzen, schnell eine Sprecherdatei einbauen, schnell eine Mpeg-4-h.264-Datei erzeugen? Und der Rechner muss nur zur Installation ins Internet und sonst nicht?

Matthias

Du hast doch einen iMac, also lad die Demo (sofern er nicht zu alt ist) und mache dir selber ein Bild, anstatt auf sieben Jahre altes Genöle aus der Mottenkiste zu hören. Kostet nichts.

Aber nur wenn du bereit bist, die Basics zu lernen und NICHT wie am Avid zu arbeiten. Ansonsten kommt nach einem halben Tag "was für ein Dreck". Mit Lernen allerdings wage ich zu behaupten, dass du positiv erschrecken wirst in Sachen Zeit sparen.

Wenn dir fcp x nach dem Ausprobieren zu unheimlich sein sollte, dann verfolge etwas anderes. Obwohl die Amira echt danach schreit! :-)



Antwort von Pianist:


Aber nur wenn du bereit bist, die Basics zu lernen und NICHT wie am Avid zu arbeiten.

Jetzt hole ich das Thema noch mal hervor. Was genau möchtest Du mir mit diesem Satz sagen? Inwiefern würde ich mich umgewöhnen müssen? Was ist bei FCP anders?

Und welches gebrauchte Macbook pro sollte ich mir dafür zulegen? Und wie wird es zum Schluss mit der Codiergeschwindigkeit aussehen, wenn ich eine Mpeg-4-Datei mit h.264-Codec in 1280x720 und 3 Megabit pro Sekunde haben möchte? Doppelte Echtzeit wäre zu ertragen, mehr aber nicht...

Kriege ich denn eine unbefristete FCP-Lizenz, wo der Rechner nur einmal bei der Installation ans Netz muss, aber nicht ständig? Und ist da ein Titler eingebaut, wo ich ein paar Vorlagen für Bauchbinden speichern kann? Oder ist es komfortabler, ein zusätzliches PluginPlugin im Glossar erklärt zu nutzen, wie Boris Red beim Avid?

Matthias



Antwort von Jott:

Du bist nicht bereit, dir zum Testen die Demo zu laden, also wieso im Detail beantworten?

Vielleicht habe ich später Lust dazu, sitze am Meer.



Antwort von Pianist:

Doch, das mache ich ja, aber ich wollte nur mal Deine ganz grobe Einschätzung lesen, weil Du das so explizit geschrieben hast. Ich dachte eigentlich, dass jedes Schnittsystem so aussieht, dass man da ein Fenster mit den Clips hat und ein Fenster mit der TimelineTimeline im Glossar erklärt, also so extrem unterschiedlich kann das ja eigentlich nicht sein...

Matthias



Antwort von pixelschubser2006:

Ich produziere 45-Sekunden-Blockbuster, sprich: Ich bin selbst im Fernsehnachrichtenbereich unterwegs. Mein Werkzeug: Irgendein älteres Lenovo Thinkpad der T-Serie mit SSD und 8 GB sowie Edius Workgroup 8.5. Rohmaterial aus meiner Sony Z150: MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt in 1080i50 in 422. Rohschnitt-Export in MP4 läuft etwa doppelt so schnell wie Echtzeit auf meinem derzeitigen T440 mit i5. Bekanntlich kommt es bei Edius auf den Intel Grafikchip als Render-Knecht an. Was soll ich sagen? Läuft stabil. In früheren Versionen gab es mal Zickereien, aber die waren so reproduzier- und beherschbar, daß der Arbeitserfolg im Feldeinsatz nicht gefährdet war.
Allerdings sieht die Lage schon ganz anders aus, wenn Effekte und Korrekturen dazukommen. Wenn ich mal nicht nur Rohschnitt mache, sondern einen Beitrag komplett schneide, mit Bauchbinde, Voiceover, Logo etc, dann merke ich schon eine gewisse Anstrengung. Klappt dennoch gut. Große Projekte mit vielen Korrekturen kann auf so einem System nicht machen. Brauche ich aber auch nicht! Dafür habe ich meinen Schnittplatz im Büro.



Antwort von Jott:

fcp hat keine Spuren, die TimelineTimeline im Glossar erklärt verhält sich anders, was Lernunwillige ankotzt. Aber nur die. Müsste dir mit deinen Jobs sehr entgegen kommen. Es gibt eine primäre Storyline (das wären zum Beispiel O-Töne) und Secondary Storylines (das wäre zum Beispiel B-Roll zum drüber legen).

Die Oberfläche erscheint zunächst sehr simpel, alles Detaillierte ist "versteckt" und wird von Lernunwilligen gar nicht erst gefunden, daher das Gefasel von "iMovie Pro".

mp4-Export ab HD auf halbwegs aktueller Hardware: Bruchteil von Realtime.



Antwort von Jott:

"Kriege ich denn eine unbefristete FCP-Lizenz, wo der Rechner nur einmal bei der Installation ans Netz muss, aber nicht ständig?"

Ist seit sieben Jahren so. Und die Lizenz gilt für fünf Plätze. Gut, falls es dich packen sollte und auch dein Hauptplatz mal nicht mehr ein AVID ist.



Antwort von Pianist:

Also welcher grundsätzliche Weg wäre sinnvoller: Edius auf meinem vorhandenen Dell 6400, oder FCP auf einem Macbook pro? Reicht da ein 13-Zoll-2,3 GHz aus 2017?

Ziel in der Regel: 2 bis 3 Minuten lange Beiträge komplett fertigmachen, also mit Bauchbinden, leichter FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Sprachaufnahme und dann eine Mpeg-4-Datei erzeugen.

Matthias



Antwort von dienstag_01:


Also welcher grundsätzliche Weg wäre sinnvoller: Edius auf meinem vorhandenen Dell 6400, oder FCP auf einem Macbook pro? Reicht da ein 13-Zoll-2,3 GHz aus 2017?

Ziel in der Regel: 2 bis 3 Minuten lange Beiträge komplett fertigmachen, also mit Bauchbinden, leichter FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, Sprachaufnahme und dann eine Mpeg-4-Datei erzeugen.

Matthias

Bleib bei dem was du beherrschst oder lade dir die Testversionen der anderen Programme und probiere sie aus. Wirklich weiterhelfen in deiner ich-bin-so-verwirrt-von-all-den-Möglichkeiten-und-darum ganz-unglücklich-Situation kann dir sowieso niemand.
Falls du aber noch einen Tipp brauchst: nimm Premiere, geht auch ;)



Antwort von Pianist:


Bleib bei dem was du beherrschst

Genau das geht ja nicht, weil die ältere Avid-Version auf dem Dell-Notebook das Material der Amira nicht verarbeiten kann. Und ich habe keine Lust, nun noch eine zweite neue Vollversion zu kaufen, die auf dem alten Gerät auch sicher nicht besonders gut laufen wird.

Premiere scheidet aus, ich mag keine Abo-Modelle. Einmal zahlen und dann so lange nutzen wie ich möchte, ohne sich ständig mit irgendwelchen Updates herumschlagen zu müssen, so lautet meine Devise.

Matthias



Antwort von dienstag_01:



Bleib bei dem was du beherrschst

Genau das geht ja nicht, weil die ältere Avid-Version auf dem Dell-Notebook das Material der Amira nicht verarbeiten kann. Und ich habe keine Lust, nun noch eine zweite neue Vollversion zu kaufen, die auf dem alten Gerät auch sicher nicht besonders gut laufen wird.

Premiere scheidet aus, ich mag keine Abo-Modelle. Einmal zahlen und dann so lange nutzen wie ich möchte, ohne sich ständig mit irgendwelchen Updates herumschlagen zu müssen, so lautet meine Devise.

Matthias

Dein Dell Notebook ist doch beinalt, da brauchst du doch sicher sowieso was neues. Und was für eine Avid Version ist das, die da läuft und nicht funktioniert?



Antwort von Pianist:


Und was für eine Avid Version ist das, die da läuft und nicht funktioniert?

Muss sowas wie 8.5x sein, wo alles zusammenbricht, wenn man irgendwas über AMA verlinken will.

Also FCPX auf Macbook pro. Reicht da ein 13-Zoll-Gerät aus dem vergangenen Jahr? Sowas ist ja schon für knapp über 1.000 EUR zu bekommen. Das wird relativ selten eingesetzt, von daher will ich es preislich nicht übertreiben.

Matthias



Antwort von dienstag_01:



Und was für eine Avid Version ist das, die da läuft und nicht funktioniert?

Muss sowas wie 8.5x sein, wo alles zusammenbricht, wenn man irgendwas über AMA verlinken will.

Also FCPX auf Macbook pro. Reicht da ein 13-Zoll-Gerät aus dem vergangenen Jahr? Sowas ist ja schon für knapp über 1.000 EUR zu bekommen. Das wird relativ selten eingesetzt, von daher will ich es preislich nicht übertreiben.

Matthias

Naja, an der Avid Version liegt es nicht. Nimmst du einen halbwegs normal leistungsstarken Rechner als Unterbau, läuft das.
Kostet, wees ne, vielleicht 600 Euro, vielleicht bissel mehr. Ich nutze gebrauchte Business Notebooks, die kosten 400.
Könnte stressfreier sein.
Muss nicht ;)



Antwort von Pianist:


Naja, an der Avid Version liegt es nicht.
Doch, ich hatte auf der HP-Workstation ja dieselbe Version und sobald man da was über AMA verlinken wollte, bremste das das gesamte System auf fast null runter. Das wurde dann erst mit der nächsten Version besser, die ich daraufhin neu gekauft habe, weil bei der alten Version sämtliche Fristen abgelaufen waren.

Also wage ich mal Neuland mit FCPX. Ich arbeite eh lieber am Mac und die HP-Workstation ist mein einziges Nicht-Apple-Gerät.

Matthias



Antwort von Funless:


Also wage ich mal Neuland mit FCPX. Ich arbeite eh lieber am Mac und die HP-Workstation ist mein einziges Nicht-Apple-Gerät.

Matthias

Und da bietet sich doch die FCPX 30-Tage-Testversion geradezu an. Und um deine Frage ...

Reicht da ein 13-Zoll-Gerät aus dem vergangenen Jahr?

.. zu beantworten: Ja für das was du vorhast reicht das locker.



Antwort von dienstag_01:



Naja, an der Avid Version liegt es nicht.
Doch, ich hatte auf der HP-Workstation ja dieselbe Version und sobald man da was über AMA verlinken wollte, bremste das das gesamte System auf fast null runter. Das wurde dann erst mit der nächsten Version besser, die ich daraufhin neu gekauft habe, weil bei der alten Version sämtliche Fristen abgelaufen waren.

Also wage ich mal Neuland mit FCPX. Ich arbeite eh lieber am Mac und die HP-Workstation ist mein einziges Nicht-Apple-Gerät.

Matthias

Das ist Quatsch, weiss ich, da ich selber mit einer noch älteren Version arbeite. Was möglicherweise eine Rolle spielt ist, dass deine HP Workstation genauso ein Methusalem unter den Computern ist, wie dein Dell. Und vielleicht hat Avid es mit den neueren Versionen hinbekommen, dass auch die ollen Rentner noch mit-swingen können ;)
Egal.
Ich denke, ich/wir werden deine ersten Schritte mit FCPX hier live miterleben können. Ich freu mich drauf ;)



Antwort von Pianist:


Das ist Quatsch, weiss ich, da ich selber mit einer noch älteren Version arbeite. Was möglicherweise eine Rolle spielt ist, dass deine HP Workstation genauso ein Methusalem unter den Computern ist, wie dein Dell.

Aber warum geht es seit der späteren Version völlig problemlos? An der harten Ware habe ich ja nichts verändert.

Matthias



Antwort von dienstag_01:



Das ist Quatsch, weiss ich, da ich selber mit einer noch älteren Version arbeite. Was möglicherweise eine Rolle spielt ist, dass deine HP Workstation genauso ein Methusalem unter den Computern ist, wie dein Dell.

Aber warum geht es seit der späteren Version völlig problemlos? An der harten Ware habe ich ja nichts verändert.

Matthias

Was genau der Grund ist, weiss ich natürlich auch nicht. Aber ich verwende AMA jetzt schon seit einigen Jahren und kenne Schwierigkeiten vor allem aus der Anfangszeit und wenn der Rechner zu schwach ist. Wenn es ein andersweitiger Bug ist, findet man bei Avid ja meistens was.

Wenn du willst, kannst du ja mal einen Schnipsel deines Originalmaterials bereitstellen, würde mich interessieren.



Antwort von dienstag_01:

doppel



Antwort von Jott:

"Reicht da ein 13-Zoll-2,3 GHz aus 2017"

Selbstverständlich. Die Rechner SIND für fcp x. Und da du nur 1080p1080p im Glossar erklärt (ProRes oder XDCAM HD) verwurstest, geht alles sowieso mit links.

Wenn du den Bogen raus hast mit fcp x und den korrekten Workflow hast, wirst du auf dem MacBook schneller sein als an deinem AVID. Freu dich drauf.

Du kannst dann zum Beispiel endlich auch dein Drohnenmaterial direkt schneiden.



Antwort von Pianist:

Kleiner Zwischenstand von mir: Das gebrauchte Macbook pro ist heute gekommen, ich habe es gleich in Betrieb genommen und dann die FCPX-Testversion installiert. Direkt was ausprobieren kann ich derzeit noch nicht, weil ich nicht wusste, dass der Laptop keine normalen USB-Anschlüsse hat, so habe ich heute erst mal ein Adapterteil bestellt.

Während des Downloads des Programmes wollte mein Schreibtisch-iMac ständig ebenfalls FCPX herunterladen, das habe ich zehn Mal weggeklickt. Wie kann man sowas unterbinden?

Matthias




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