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Welche Bitrate hat eine normale DVD?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Sebastian Karkus:


Hallo NG-regulars und Eggsbarten:

Da ich leider keine Antwort bekam, eine DVD am erstellen bin
und auf <41939b96./forum_parse_v2-multilang.pl@newscene.com>
kein reply gekommen ist, eine erneute Nachfrage;

hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?
Ich will nur sicher gehen, ein FormatFormat im Glossar erklärt zu erstellen, welches von jedem
DVD-Player gelesen werden kann. Mir ist lieber, zwei DVD´s zu erstellen,
als eine "halbkaputte", die nur auf der Hälfte der DVD-Player läuft...

Gruss&Dank
Sebastian





Antwort von Ottfried Schmidt:

"Sebastian Karkus" wrote:

>hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?

Jede, bis zum Maximum von 9800 kbps, da bis zur wirklichen Grenze noch
Platz für einen Overhead bleiben muss. Nach unten hin gibt es
ebenfalls keine Grenze, man sollte aber nicht unter so ca. 1200 kbps
gehen. Das geht zwar prinzipiell, wird aber nicht von allen Playern
gemocht, außerdem ist's schlecht für die Bildqualität, noch tiefer
runter zu gehen.





Antwort von Jürgen He:

Sebastian Karkus schrieb:

>[...]
> hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?
> [...]

Bei http://www.dvd-tipps-tricks.de/ findest Du unter "DVD-Video
Eigenschaften" > Kapitel "Für den Experten" einige Angaben dazu.

Auszug:
Weitere sehr spezielle technische Merkmale der DVD-Video
Maximale Nutzdatenrate 11.08 Mbps
Davon können maximal pro Stream verwendet werden
MPEG-2 Video 9800 kbps - (;Typisch 3500 kbps)
MPEG-1 Video 1856 kbps - (;Typisch 1150 kbps)
PCM (;DVD-Video) 6144 kbps - (;Typisch 1536 kbps)
MLP/PCM (;DVD-Audio) 9600 kbps - (;Typisch 6900 kbps)
Dolby Digital 448 kbps - (;Typisch 384 kbps)
MPEG-1 Audio 384 kbps - (;Typisch 192 kbps)
MPEG-2 Audio 912 kbps - (;Typisch 384 kbps)
DTS 1536 kbps - (;Typisch 768 kbps)
Subpictures 3360 kbps - (;Typisch 10 kbps)

Gruß, Jürgen










Antwort von Sebastian Karkus:

Ottfried Schmidt wrote:
> "Sebastian Karkus" wrote:
>
>
>> hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?
>
> Jede, bis zum Maximum von 9800 kbps, da bis zur wirklichen Grenze noch
> Platz für einen Overhead bleiben muss. Nach unten hin gibt es
> ebenfalls keine Grenze, man sollte aber nicht unter so ca. 1200 kbps
> gehen. Das geht zwar prinzipiell, wird aber nicht von allen Playern
> gemocht, außerdem ist's schlecht für die Bildqualität, noch tiefer
> runter zu gehen.

Hmm- irgendwie ist diese Aussage unbefriedigend. Es muss doch einen
Standart geben, womit die meisten DVD´s "gebrannt" werden, die wir uns in
der DVDeothek ausleihen, oder?

Ich möchte doch nur wissen, welche Bitrate ich nehmen soll, um für
alle DVD-Player sichtbar zu sein :)

Gruss
Sebastian





Antwort von Sebastian Karkus:

Jürgen He wrote:
> Sebastian Karkus schrieb:
>
>> [...]
>> hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?
>> [...]
>
> Bei http://www.dvd-tipps-tricks.de/ findest Du unter "DVD-Video
> Eigenschaften" > Kapitel "Für den Experten" einige Angaben dazu.

Hey- das ist schon mal was ;-) Danke ;-)

> Auszug:
> Weitere sehr spezielle technische Merkmale der DVD-Video
> Maximale Nutzdatenrate 11.08 Mbps
> Davon können maximal pro Stream verwendet werden
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Video 9800 kbps - (;Typisch 3500 kbps)
> MPEG-1 Video 1856 kbps - (;Typisch 1150 kbps)
> PCM (;DVD-Video) 6144 kbps - (;Typisch 1536 kbps)
> MLP/PCM (;DVD-Audio) 9600 kbps - (;Typisch 6900 kbps)
> Dolby Digital 448 kbps - (;Typisch 384 kbps)
> MPEG-1 Audio 384 kbps - (;Typisch 192 kbps)
> MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Audio 912 kbps - (;Typisch 384 kbps)
> DTS 1536 kbps - (;Typisch 768 kbps)
> Subpictures 3360 kbps - (;Typisch 10 kbps)

Mal für gaaanz doofe: ich mache ein "Familienvideo" für die
´Nachkommenden´: welche Bitrate soll ich denn jetzt nehmen
bei den ganzen mpg´s, avi´s, mp3´s usw, daß die Family das
auch theoretisch in zig Jahren gucken kann?
(;ich weiss- die Frage kann kaum einer beantworten, da niemand
weiss, was als nächstes kommt..?der 6kTerrabyteFingernagel?)

Zu deiner Antwort dennoch: Ottfried sagt 9800, du auch-
dennoch steht da typisch 3500.. was denn nu???
Ist das, was ich in der dvdeothek ausleihe eine 9800er oder
3500er DVD?

Gruss&Dank

Sebastian





Antwort von Ottfried Schmidt:

"Sebastian Karkus" wrote:

>Hmm- irgendwie ist diese Aussage unbefriedigend. Es muss doch einen
>Standart geben, womit die meisten DVD´s "gebrannt" werden, die wir uns in
>der DVDeothek ausleihen, oder?

Sicher, den habe ich Dir ja auch angegeben...

>Ich möchte doch nur wissen, welche Bitrate ich nehmen soll, um für
> alle DVD-Player sichtbar zu sein :)

Auch das sagte ich... Mit den angegebenen Werten MUSS jeder Player
klar kommen, der das DVD-Logo trägt.

Wichtiger als die Bitrate ist allerdings die Auflösung der Videos, da
gilt es, strenge Standards einzuhalten.

MPEG2
352x576, 4:3
704x576, 4:3, 16:9
720x576, 4:3, 16:9

MPEG1
352x288, 4:3, Max.-Bitrate: 1850 kbps.





Antwort von Ottfried Schmidt:

"Sebastian Karkus" wrote:

>Zu deiner Antwort dennoch: Ottfried sagt 9800, du auch-
>dennoch steht da typisch 3500.. was denn nu???
>Ist das, was ich in der dvdeothek ausleihe eine 9800er oder
>3500er DVD?

Das Geheimnis nennt sich variable Bitrate, praktisch alle DVDs sind so
encodet. Das bedeutet, dass das Mximum bei 9800 liegt, das Minimum
irgendwo im Keller und der Durchschnitt die Bitrate ist, die sich aus
der Statistik zwischen Minimum, Maximum und Lauflänge des Films
errechnet.

Du kannst DVDs kaufen, die einen Durchschnitt von nur 3400 haben, aber
auch solche, die da bei über 8000 liegen.





Antwort von Lars Mueller:

Sebastian Karkus wrote:
> Es muss doch einen Standart geben,
^^^^^^^^

Das sowieso nicht!

SCNR

Lars




Antwort von Alan Tiedemann:

Sebastian Karkus schrieb:
> Ottfried Schmidt wrote:
>> "Sebastian Karkus" wrote:
>> Jede, bis zum Maximum von 9800 kbps, da bis zur wirklichen Grenze noch
>> Platz für einen Overhead bleiben muss. Nach unten hin gibt es
>> ebenfalls keine Grenze, man sollte aber nicht unter so ca. 1200 kbps
>> gehen. Das geht zwar prinzipiell, wird aber nicht von allen Playern
>> gemocht, außerdem ist's schlecht für die Bildqualität, noch tiefer
>> runter zu gehen.
>
> Hmm- irgendwie ist diese Aussage unbefriedigend. Es muss doch einen
> Standart geben,
^


> womit die meisten DVD´s "gebrannt" werden, die wir uns in
^


> der DVDeothek ausleihen, oder?

Nein.

> Ich möchte doch nur wissen, welche Bitrate ich nehmen soll, um für
> alle DVD-Player sichtbar zu sein :)

Jede beliebige zwischen 1200 und 9800. Ist das wirklich *so* schwer zu
kapieren?

Gruß,
Alan

--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab.
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Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede




Antwort von Carla Schneider:

Alan Tiedemann wrote:
>
> Sebastian Karkus schrieb:
> > Ottfried Schmidt wrote:
> >> "Sebastian Karkus" wrote:
> >> Jede, bis zum Maximum von 9800 kbps, da bis zur wirklichen Grenze noch
> >> Platz für einen Overhead bleiben muss. Nach unten hin gibt es
> >> ebenfalls keine Grenze, man sollte aber nicht unter so ca. 1200 kbps
> >> gehen. Das geht zwar prinzipiell, wird aber nicht von allen Playern
> >> gemocht, außerdem ist's schlecht für die Bildqualität, noch tiefer
> >> runter zu gehen.
> >
> > Hmm- irgendwie ist diese Aussage unbefriedigend. Es muss doch einen
> > Standart geben,
> ^
>
>
> > womit die meisten DVD´s "gebrannt" werden, die wir uns in
> ^
>
>
> > der DVDeothek ausleihen, oder?
>
> Nein.
>
> > Ich möchte doch nur wissen, welche Bitrate ich nehmen soll, um für
> > alle DVD-Player sichtbar zu sein :)
>
> Jede beliebige zwischen 1200 und 9800. Ist das wirklich *so* schwer zu
> kapieren?

Ueber wieviele Bilder muss denn die maximale Bitrate eingehalten werden ?
Wenn ein mpeg video beginnt muss ja zunaechst mal die ganze Information eines
Bildes uebertragen werden - die weiteren Bilder werden dann nur noch als differenzen
uebertragen, bis zur naechsten GOP. D.h. das erste Bild alleine hat eine sehr
hohe Bitrate, die weiteren dann eine niedrigere ...

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Carla Schneider:

Sebastian Karkus wrote:
>
> Jürgen He wrote:
> > Sebastian Karkus schrieb:
> >
> >> [...]
> >> hmm- welche Bitrate hat denn eine normale DVD?
> >> [...]
> >
> > Bei http://www.dvd-tipps-tricks.de/ findest Du unter "DVD-Video
> > Eigenschaften" > Kapitel "Für den Experten" einige Angaben dazu.
>
> Hey- das ist schon mal was ;-) Danke ;-)
>
> > Auszug:
> > Weitere sehr spezielle technische Merkmale der DVD-Video
> > Maximale Nutzdatenrate 11.08 Mbps
> > Davon können maximal pro Stream verwendet werden
> > MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Video 9800 kbps - (;Typisch 3500 kbps)
> > MPEG-1 Video 1856 kbps - (;Typisch 1150 kbps)
> > PCM (;DVD-Video) 6144 kbps - (;Typisch 1536 kbps)
> > MLP/PCM (;DVD-Audio) 9600 kbps - (;Typisch 6900 kbps)
> > Dolby Digital 448 kbps - (;Typisch 384 kbps)
> > MPEG-1 Audio 384 kbps - (;Typisch 192 kbps)
> > MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Audio 912 kbps - (;Typisch 384 kbps)
> > DTS 1536 kbps - (;Typisch 768 kbps)
> > Subpictures 3360 kbps - (;Typisch 10 kbps)
>
> Mal für gaaanz doofe: ich mache ein "Familienvideo" für die
> ´Nachkommenden´: welche Bitrate soll ich denn jetzt nehmen
> bei den ganzen mpg´s, avi´s, mp3´s usw, daß die Family das
> auch theoretisch in zig Jahren gucken kann?
> (;ich weiss- die Frage kann kaum einer beantworten, da niemand
> weiss, was als nächstes kommt..?der 6kTerrabyteFingernagel?)
>
> Zu deiner Antwort dennoch: Ottfried sagt 9800, du auch-
> dennoch steht da typisch 3500.. was denn nu???
> Ist das, was ich in der dvdeothek ausleihe eine 9800er oder
> 3500er DVD?

Im allgemeinen kann man Film (;progressive Scan) ohne Rauschen und vom Stativ
viel besser komprimieren als Video von einem Camcorder (;interlaced)
mit Rauschen und wackeln. D.h. fuer das Familienvideo braucht man eine
hoehere Bitrate wenn man keine ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt will (;am besten ueber 7000).
Alternativ kann man auch die Bildaufloesung auf 352x576 reduzieren, das ist
dann wie VHS Video, aber man kann dann auch auf 3500 oder tiefer
gehen ohne zuviel Artefakte.
Das andere ist, dass die Qualitaet nicht nur von der Bitrate sondern auch von
der Kompressionssoftware abhaengt. Mir ist es bisher nicht gelungen mit mpeg2enc
ein dv Video auch mit der hoechsten Bitrate (;9000) so zu komprimieren dass es sich
vom Original nicht mehr sichtbar unterscheidet.


>
> Gruss&Dank
>
> Sebastian

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Jürgen He:

Carla Schneider schrieb:

[...]
> Ueber wieviele Bilder muss denn die maximale Bitrate eingehalten
> werden ?

Sie muss nicht eingehalten werden, sie darf den Wert nicht
überschreiten. Nichts anderes sagt die Festlegung eines Maximalwertes
aus. Du kannst also, wenn Du unbedingt möchtest, dein Video mit CBRCBR im Glossar erklärt 9800
Encoden. Du darfs aber auch im gesamten Stream unter diesem Wert
bleiben.

Gruß, Jürgen










Antwort von Sebastian Karkus:

Ottfried Schmidt wrote:
> "Sebastian Karkus" wrote:
>
>
>> Hmm- irgendwie ist diese Aussage unbefriedigend. Es muss doch einen
>> Standart geben, womit die meisten DVD´s "gebrannt" werden, die wir
>> uns in der DVDeothek ausleihen, oder?
>
> Sicher, den habe ich Dir ja auch angegeben...

Du hast "bis zu" geschrieben und ich wollte nur sicher sein.
Werde aber dann 9800 nehmen und hoffe, daß es funzt.
Wird hoffentlich irgendwo einzustellen sein bei VDL.
(;wenn es mal langsam geliefert wird)

[...]

> Wichtiger als die Bitrate ist allerdings die Auflösung der Videos, da
> gilt es, strenge Standards einzuhalten.
>
> MPEG2
> 352x576, 4:3
> 704x576, 4:3, 16:9
> 720x576, 4:3, 16:9
>
> MPEG1
> 352x288, 4:3, Max.-Bitrate: 1850 kbps.

Weisst du zufällig, ob VDL das automatisch umrechnet, daß es später auf dem
TV gut sichtbar wird?
Habe hier verschiedene MPGs, die in den Film sollen- einige sind z.B.
640x480 von meiner alten Digicam- wenn ich diese nun in VDL mit einfüge-
wird er das automatisch auf eins der o.g. Formate umrechnen?

Gruss
Sebastian





Antwort von Sebastian Karkus:

Ottfried Schmidt wrote:
> "Sebastian Karkus" wrote:
>
>
>
>> Zu deiner Antwort dennoch: Ottfried sagt 9800, du auch-
>> dennoch steht da typisch 3500.. was denn nu???
>> Ist das, was ich in der dvdeothek ausleihe eine 9800er oder
>> 3500er DVD?
>
> Das Geheimnis nennt sich variable Bitrate, praktisch alle DVDs sind so
> encodet. Das bedeutet, dass das Mximum bei 9800 liegt, das Minimum
> irgendwo im Keller und der Durchschnitt die Bitrate ist, die sich aus
> der Statistik zwischen Minimum, Maximum und Lauflänge des Films
> errechnet.
>
> Du kannst DVDs kaufen, die einen Durchschnitt von nur 3400 haben, aber
> auch solche, die da bei über 8000 liegen.

Weisst du zufällig, ob VDL das Video mit einer variablen Bitrate erzeugen
kann?

Gruss
Sebastian





Antwort von Sebastian Karkus:

Carla Schneider wrote:
[...]

> Im allgemeinen kann man Film (;progressive Scan) ohne Rauschen und vom
> Stativ
> viel besser komprimieren als Video von einem Camcorder (;interlaced)
> mit Rauschen und wackeln. D.h. fuer das Familienvideo braucht man eine
> hoehere Bitrate wenn man keine ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt will (;am besten ueber 7000).
> Alternativ kann man auch die Bildaufloesung auf 352x576 reduzieren,
> das ist
> dann wie VHS Video, aber man kann dann auch auf 3500 oder tiefer
> gehen ohne zuviel Artefakte.
> Das andere ist, dass die Qualitaet nicht nur von der Bitrate sondern
> auch von
> der Kompressionssoftware abhaengt. Mir ist es bisher nicht gelungen
> mit mpeg2enc ein dv Video auch mit der hoechsten Bitrate (;9000) so zu
> komprimieren dass es sich vom Original nicht mehr sichtbar
> unterscheidet.

Gut- dann werde ich sicherheitshalber 9600 versuchen über das ganze
Video zu halten (;sofern VDL das kann- weiss es noch nicht, weil es noch mit
der
Post unterwegs ist).
Die Frage ist auch- siehe anderes posting: was passiert mit 640x480
Videos- werden die umgerechnet?

Ich denke mal, daß sich vieles aufklären wird, wenn ich das Handbuch
von VDL in der Hand habe und mich da mal einlese.

>> Gruss&Dank
>>
>> Sebastian





Antwort von Ottfried Schmidt:

"Sebastian Karkus" wrote:

>Weisst du zufällig, ob VDL das automatisch umrechnet, daß es später auf dem
>TV gut sichtbar wird?

Keine Ahnung, aber wahrscheinlich eher nicht. Meine Encodings laufen
alle über AVISynth und TMPGEnc - da weiß ich wenigstens genau, was
passier und bei rauskommt. Bei Schnittprogrammen weiß man das
irgendwie nie so ganz genau.





Antwort von Benno Hartwig:


"Sebastian Karkus" schrieb

> Weisst du zufällig, ob VDL das Video mit einer variablen Bitrate erzeugen
> kann?

Ja, weiß ich
und
ja, kann es.
Benno





Antwort von Sebastian Karkus:

Benno Hartwig wrote:
> "Sebastian Karkus" schrieb
>
>> Weisst du zufällig, ob VDL das Video mit einer variablen Bitrate
>> erzeugen kann?
>
> Ja, weiß ich
> und
> ja, kann es.

Gut- es kam nämlich heute per Post an ,-)
*freu*

Gruss
Sebastian
(;allen nochmal für die Tips dankend)





Antwort von Andre Beck:

Carla Schneider writes:
>
> Ueber wieviele Bilder muss denn die maximale Bitrate eingehalten werden ?

Schöne Frage.

> Wenn ein mpeg video beginnt muss ja zunaechst mal die ganze Information eines
> Bildes uebertragen werden - die weiteren Bilder werden dann nur noch als differenzen
> uebertragen, bis zur naechsten GOP. D.h. das erste Bild alleine hat eine sehr
> hohe Bitrate, die weiteren dann eine niedrigere ...

Genau deswegen gibt es beim Encoden nicht nur die Bitraten (;Min, Max,
Average), sondern auch noch einen VBV. Der "emuliert" das Verhalten
eines Lesepuffers bestimmter Größe im Player und stellt sicher, dass
der weder komplett voll (;overflow) noch komplett leer (;underflow) wird.
Erst mit dem VBV zusammen ergibt sich das vollständige Bild, denn das
Befüllen des Puffers erfolgt kontinuierlich mit maximal DVDx1, das Aus-
lesen hingegen (;grob vereinfacht) diskret mit 25fps bzw. 30fps. Es gibt
beim Auslesen des VBV also "lokal" deutlich höhere Bitraten, wenn etwa
ein I-Frame entnommen wird. Diese "Reserve" muss der Bitstrom dann durch
geringere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ausgleichen, die geeignet ist, den VBV schneller mit
weiteren Frames zu füllen, so dass immer noch Frames drin sind, wenn die
Frame-Uhr für 25/30fps das nächste mal tickt.

Wie gesagt, der Puffer (;Buffer) ist im Player, der VBV (;Virtual Buffer
Verifier) hingegen steckt im Encoder und verifiziert, dass der er-
zeugte DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt mit dem Buffer harmonieren wird.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-





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