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VLC 3.0: Hardware-Beschleunigung für H.264/H.265 in 8/10 Bit und CineForm



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Newsmeldung von slashCAM:



Die neue Version 3.0 Codename "WeatherWax" des beliebten VLC-Mediaplayers ist bereits jetzt als Release Candidate 5 testbar. Die wichtigste neue Funktionalität ist wohl ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
VLC 3.0: Hardware-Beschleunigung für H.264/H.265 in 8/10 BitBit im Glossar erklärt und CineForm




Antwort von mash_gh4:

es ist wirklich höchste zeit, dass mit VLC 3.0 endlich viele neuerungen für eine breite masse zugänglich werden, die in aktuellen ffmpeg und mpv versionen schon eine ganze weile verfügbar sind, aber im stabilen VLC bislang nicht verfügbar waren.

ich persönlich halte ja den asketisch wirkenden mpv weiterhin für den effizienteren und technisch mächtigeren player, finde es aber natürlich trotzdem fein, wenn VLC wenigstens in wichtigen punkten aufholt und entsprechende vorzüge auch einem anderen publikum zugänglich macht...



Antwort von CameraRick:

mash_gh4 hat geschrieben:
ich persönlich halte ja den asketisch wirkenden mpv weiterhin für den effizienteren und technisch mächtigeren player, finde es aber natürlich trotzdem fein, wenn VLC wenigstens in wichtigen punkten aufholt und entsprechende vorzüge auch einem anderen publikum zugänglich macht...
Das ist mal ein wirklich sinnvoller Tipp, Danke Dir!
VLC nutze ich ja lange nicht mehr, der zerstört einem gerne mal die Farben. Normalerweise nutze ich MPC ganz gern, aber der hat auch oft Probleme mit (aus Windows Sicht) exotischeren Formaten.
Ich habe neulich erst einen neuen Player gesucht, der auch Prores 4444 (XQ), DNxHR (444) usw usf richtig abspielt, da fliegen MPC und VLC nämlich gerne mal auf die Nase. Hatte dann den djv_view Player genutzt, der wird ja mEn nicht mehr entwickelt, spielt aber diese Formate (und Einzelbildsequenzen) sehr gut ab.

Der MPV spielt nun aber wirklich alles was ich ihm spontan entgegen werfe, ist dazu recht schnell und zeigt sogar Alphas ganz angenehm an, das schon toll.
Gibts einen Weg, auch ohne Programmierkenntnisse dem ein paar Komfortfunktionen beizubringen? Für mich ist das eigentlich nur auch mal einzelne Frames zu skippen, und dass der Player sich nicht sofort beendet sobald das Video vorbei ist; gerade bei Stockfootage nervt das schon arg :o








Antwort von mash_gh4:

Gibts einen Weg, auch ohne Programmierkenntnisse dem ein paar Komfortfunktionen beizubringen? naja -- es gibt ein paar GUIs, die für manche sicher die bedienung erleichtern:

https://github.com/mpv-player/mpv/wiki/ ... -using-mpv

und dann gibt's auch noch eine menge von usern ersonnene erweiterungen:

https://github.com/mpv-player/mpv/wiki/User-Scripts
Für mich ist das eigentlich nur auch mal einzelne Frames zu skippen,... ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich diesen wunsch richtig verstehe, aber prinzip müsste das möglich sein, da man im mpv ja jede beliebige ffmpeg-video-filter anweisung direkt nutzen kann.

siehe: https://mpv.io/manual/stable/#options-lavfi-complex

und im ffmpeg gibts dafür einen eigenen, leider nicht ganz trivial wirkenden, 'select'-filtersyntax, mit dem man bspw. jedes tausendste frame droppen kann oder nur die keyframes in long-GOP footage anzeigen kann, etc.

siehe: http://ffmpeg.org/ffmpeg-filters.html#t ... 2c-aselect

solltest du aber mit "frame skippen" nur ein vor- od. zurückspringen zum nächsten frame gemeint haben, brauchst dafür nur die tasten "." und "," zu nutzen... (wobei sich diese default-tastenbelegung natürlich völlig frei modifizieren lässt)
... und dass der Player sich nicht sofort beendet sobald das Video vorbei ist; gerade bei Stockfootage nervt das schon arg :o dieser wunsch ist ziemlich einfach zu erfüllen:
du brauchst nur die option "--keep-open=yes" beim starten angeben.

siehe: https://mpv.io/manual/stable/#options-keep-open

und wenn du das auch ohne explizite angabe bei jedem start als voreinstellung festlegen willst, brauchts du nur die zeile:
keep-open=yes in das mpv-config-file schreiben.

siehe: https://mpv.io/manual/stable/#configuration-files

für viele GUI-verwöhnten zeitgenossen mag das zwar alles weiterhin völlig unzumutbar kompliziert und unpraktisch wirken, aber trotzdem verbergen sich dahinter ganz unglaubliche möglichkeiten und qualitäten, wie man sie in äußerlich hübsch wirkenden anderen programmen kaum in gleichem maße antreffen wird.



Antwort von cantsin:

CameraRick hat geschrieben:
Gibts einen Weg, auch ohne Programmierkenntnisse dem ein paar Komfortfunktionen beizubringen? Für mich ist das eigentlich nur auch mal einzelne Frames zu skippen,
Pfeiltaste rechts!



Antwort von mash_gh4:

cantsin hat geschrieben:
CameraRick hat geschrieben:
Gibts einen Weg, auch ohne Programmierkenntnisse dem ein paar Komfortfunktionen beizubringen? Für mich ist das eigentlich nur auch mal einzelne Frames zu skippen,
Pfeiltaste rechts!
nein, defaultmäßig sind die pfeiltatsten mit 5sec seek fwd/backward belegt. :(
aber, wie gesagt, die tasten "," u. "." sollte in der gewünschten weise funktionieren.

siehe: https://mpv.io/manual/stable/#keyboard-control



Antwort von CameraRick:

Hallo ihr beiden,

Danke für die Hinweise! :)

Ja, ich meinte tatsächlich nur einzelne Frames spulen, nicht irgendwas spezielles. Ich habe natürlich Pfeiltasten und jeden möglichen Modifikator probiert, das klappte leider nicht. Punkt und Komma habe ich selbstredend nicht versucht, aber gut zu wissen dass es so geht! :)

Ich werde heute Abend mal diese GUIs abchecken, wobei mir das Frickeln mit der Konfigurationsdatei vermutlich schon genügt. Du hast natürlich recht: als GUI-verwöhnter Hohlkopf ist das freilich nicht meine Favorisierte Art und Weise mit so etwas umzugehen, aber die zwei Einträge (Änderung der Frameskips auf Pfeiltasten, Always-On) gehen schon fit.
Ansonsten kann er ja auch augenscheinlich alles out of the box, Tonspuren/Untertitel umstellen finde ich angenehm gelöst und die Overlays finde ich auch toll. Und sie verschwinden so schön schnell :)

Das einzige was dann noch fehlen könnte wäre eine TC Anzeige, aber die ist nun auch nicht sooo wichtig. Ich schau mal. Danke auf jeden Fall, das scheint wirklich der Player zu sein, den ich so sehr gesucht habe!



Antwort von CameraRick:

Hab jetzt schon mal hier auf OSX ein wenig mit der Config gespielt.
TC Anzeige gibt es wohl nicht, etwas schade da die Zeit-Anzeige im Tool sehr unpräzise ist. Aber damit kann man leben. Pfeiltasten sind gesetzt, und ausgehen tut der Player nun auch nicht mehr :)

Was noch etwas nervt ist, dass das Fenster jetzt zwar offen bleibt aber ich die Datei nicht ohne weiteres wieder Abspielen kann. Erneutes Play (oder Leertaste) drücken bringt nichts; ich kann zwar die Loop-Funktion einstellen, aber die spielt dann ja konstant im Loop, das will man ja auch nicht. Hm, mal schauen wie man das womöglich bändigt, immer mit der Maus wieder an den Anfang klicken nervt ja auch ein wenig :)
Versuche jetzt das Start-Command auf eine Taste zu legen, aber das will noch nicht so recht. Kriegen wir auch noch hin :)



Antwort von mash_gh4:

CameraRick hat geschrieben:
TC Anzeige gibt es wohl nicht, etwas schade da die Zeit-Anzeige im Tool sehr unpräzise ist.
mit der taste "O" (wie "on screen display"), kann man das einblenden des timecodes während des abspielen ein- u. ausschalten.

man kann das aber auch über die option: "--osd-level=2" bzw. einem entsprechenden eintrag im config file automatisch aktivieren.

genauer wird die zeitangabe, mit der option "--osd-fractions". damit werden auch sekundenbruchteile angezeigt. eine SMPTE-time:frame darstellung hab ich auf die schnelle nicht gefunden, lässt sich aber sicher auch machen.

für comper könnt aber evtl. " --osd-level=2 --osd-msg2='${estimated-frame-number}' ", das die aktuelle framenummer anzeigt, die praktischste darstellung sein.
CameraRick hat geschrieben:
Was noch etwas nervt ist, dass das Fenster jetzt zwar offen bleibt aber ich die Datei nicht ohne weiteres wieder Abspielen kann. Erneutes Play (oder Leertaste) drücken bringt nichts;
ja -- weil die position des playheads unverändert am ende des files steht.
du kannst aber z.b. die HOME taste mit einem "seek 0" (zum fileanfang gehen) belegen.

mit den defaulteinstellungen gehts aber auch ganz gut, wenn man SHIFT+PAGE DOWN (=10min rückwärts) od. bei kleinen files einfach DOWN (=1min rückwärts) drückt und dann mit SPACE wieder startet. ist zwar umständlich, aber im grunde auch schnell genug.

das alles lässt sich natürlich noch viel besser an die eigene bedürfnisse anpassen, wenn man sich wirklich damit beschäftigt. ich versuch trotzdem meist eher mit dem defaultverhalten der programme klarzukommen, weil es damit einfacher wird, wenn man auf fremden rechnern arbeitet od. neue versionen herauskommen, wo es dann plötzlich konflikte mit komplizierten eignen anpassungen gibt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Kann mir mal einer diese verwirrende blödsinnige Bezeichnung erklären?
Da gibt es die 2.2.4 die 4.0 sein soll, dann gibt es die 2.2.8 die 3.0 sein soll, bei vlc selber bekommt man als nighly dann 2.2.5,
was wohl Beta 4 sein soll etc etc etc.

Sorry, aber die haben doch ein ander Mütze!
Sony nennt doch ihre Cam auch nicht FS7 und wenn ich sie dann kaufen möchte heißt sie F5.5.7S!!
Was soll das ganze, das versteht doch kein nichtinvolvierter? :-=



Antwort von prime:

https://nightlies.videolan.org/build/win64/

Da sind doch alle Versionen. vlc-3.0.0#####, sind die VLC3.0 basierten Versionen. vlc-4.0.0#### sind builds vom 4.0 Entwicklungszweig (die nächste Version). Bei 3.0.0 sieht man ja auch rc1-5. Wie kommst du auf 2.2.4 etc.?



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Kann mir mal einer diese verwirrende blödsinnige Bezeichnung erklären?
Da gibt es die 2.2.4 die 4.0 sein soll, dann gibt es die 2.2.8 die 3.0 sein soll, bei vlc selber bekommt man als nighly dann 2.2.5,
was wohl Beta 4 sein soll etc etc etc.
das ist bei komplexeren programmen, wo auch die entwicklung einer breiten öffentlichkeit zugänglich ist, nicht ungewöhnlich, dass mehre zweige bzw. entwicklungstufen gleichzeitig zugänglich sind.

die nummerierung orientiert sich dabei heute meistens an den konventionen sgn. semantic versioning. (siehe: https://semver.org/)

die zahlensprünge beziehen sich dabei als hauptsächlich auf inkompatiblitäten der programmschnittstellen, und nicht einfach nur auf das schüren werbeträchtige erwartungshaltungen bei den kunden, wie das im kommerziellen umfeld üblich ist.

library-inkompatibilitäten waren ja leider auch der grund, warum es beim VLC so lange gedauert hat, bis diese ganzen änderungen aus dem ffmpeg nun langsam auch im stabilen zweig dieses programms zur verfügung stehen. in den snapshots des 3.x.x-zweigs, waren sie ohnedies schon länger zugänglich.
und da so lange gedauert hat, stehen längst schon wieder ganz grundsätzliche änderrungen an, die eben erst im 4.x.x-zweig heranreifen müssen.

es gibt andere freie programme, wo diese dauernde weiterentwickeln und damit einhergehenden versionessprünge mit oft ganz massiven API änderungen noch viel deutlicher zu tage treten (bspw. LLVM), nur betrifft das halt in den meisten fällen mehr die programmierer als die endanwender.








Antwort von CameraRick:

mash_gh4 hat geschrieben:
mit der taste "O" (wie "on screen display"), kann man das einblenden des timecodes während des abspielen ein- u. ausschalten.

man kann das aber auch über die option: "--osd-level=2" bzw. einem entsprechenden eintrag im config file automatisch aktivieren.

genauer wird die zeitangabe, mit der option "--osd-fractions". damit werden auch sekundenbruchteile angezeigt. eine SMPTE-time:frame darstellung hab ich auf die schnelle nicht gefunden, lässt sich aber sicher auch machen.

für comper könnt aber evtl. " --osd-level=2 --osd-msg2='${estimated-frame-number}' ", das die aktuelle framenummer anzeigt, die praktischste darstellung sein.
Fractions habe ich angemacht, hilft leider nicht so richtig, zeigt er halt alles in Sekunden, das ist ja weit entfernt von einer Frame-Anzeige :o wenn es einen echten TimecodeTimecode im Glossar erklärt gibt sollte der natürlich genutzt werden, aber da finde ich auch nichts. Scheint nicht so begehrt zu sein, diese Art von Funktion; ich verstehe natürlich von dem CMD- und Programmier-Gedöns nicht genug, um da selber was zusammen zu hacken :D
Auch das Aktivieren mit O ist so eine Sache: es geht, aber verschwindet sehr schnell wieder. Ich hatte nun nur die Option gefunden, dass man UI generell länger stehen hat, aber das ist ja auch nicht so sinnvoll; wenn ich etwas per Kommando einblende sollte es eher togglen.
Generell benutze ich es auch nur über die Config-Files, über die Kommandozeile da jedes mal was tippen ist ist ein Workflow den ich tatsächlich nicht verstehen kann, man will ja schnell arbeiten (sprich, Datei doppelklicken und dann geht es los, nicht erst wilde CMD-Action wenn man div Clips durchschauen will; wenn man nun nur einen Film will, ist das freilich was anderes). Ich muss mal schauen inwiefern man das bändigen kann.
CameraRick hat geschrieben:
ja -- weil die position des playheads unverändert am ende des files steht.
du kannst aber z.b. die HOME taste mit einem "seek 0" (zum fileanfang gehen) belegen.
Ich hab schon ausgeschaltet dass er am Ende des Clips pausiert, sprich sobald ich am Anfang des Files bin spielt er auch einfach wieder ab. Ich wollte nun auf Alt+Pfeil links, dass er wieder an den Anfang springt. Klar, man kann mit den Defaults von 1min/10min leben, finde ich aber wenig elegant; ich kann natürlich auch das seek auf -100.000 setzen, aber auch das finde ich unelegant. start=0 funktioniert nur leider nicht, auch start=0% oder dergleichen auch nicht. seek 0 macht irgendwas, aber nicht zum File-Anfang springen, merkwürdig.

Deine Einstellung zu Defaults und Shortcuts teile ich übrigens, leider bringt es das aber immer nur solange das Programm halt eine gewisse Mindestanforderung erfüllt. Immer sofort ausgehen usw, das geht halt nicht. Aber selbst jetzt gefällt er mir schon deutlich besser als etwa VLC, allein wegen der Kompatibilität und Farbwiedergabe. Auch die Einstellungen für GammaGamma im Glossar erklärt usw sind ganz nett, werde ich sicher nicht oft brauchen aber nett ist es schon :)
Arbeitsseitig sehe ich das unkompliziert, das Ding soll ja nur mir privat taugen; auf der Arbeit werden wir das Ding ohnehin nicht benutzen, den allein durch den unglücklich gelegenen Ort der Config-Files und den Defaults ist es hier leider auch gar nicht brauchbar, muss er aber auch nicht sein! :)



Antwort von mash_gh4:

CameraRick hat geschrieben:
Fractions habe ich angemacht, hilft leider nicht so richtig, zeigt er halt alles in Sekunden, das ist ja weit entfernt von einer Frame-Anzeige :o wenn es einen echten TimecodeTimecode im Glossar erklärt gibt sollte der natürlich genutzt werden, aber da finde ich auch nichts.
ja -- ich persönlich finde das auch nicht ganz optimal.
aber sie wie halt traditionelle schnittprogramme, deren interne organisation sich oft ganz starr an klar vorgegebene projekt-framerates orientiert, die größten probleme haben, wenn ihnen footage mit variabler framerate unterkommen, ist eh hier halt genau umgekehrt. alle positionsangaben in diesen playern sind an sehr genau absolute zeitangaben und nicht an frame- od. timecode-angaben geknüpft. die übersetzung in letzteres ist leider natürlich auch nicht immer ganz trivial -- deshalb eben auch die vorsichtige verwendung eines "estimated" bei der entsprechenden framecounter-option, weil der angezeigte wert eben tatsächlich nur aus einer solchen umrechnung stammt.

die tatsächlichen timcode-angabe in files scheint aber leider mpv bisher wirklich nicht zu sauber berücksichtigen:

https://github.com/mpv-player/mpv/issues/3527
https://github.com/mpv-player/mpv/issues/3532

du kannst ja die entwickler darn erinnern. ;)
vielleicht können sie ja irgendwann etwas dran ändern, wenn sich mehr betroffene diesbezüglich beschweren.

aber da du es ja ohnehin nur angezeigt bekommen willst, könnten auch dieser ausgesprochen trickreichen workarounds hier helfen, die hauptsächlich auf die entsprechenden ffmpeg-möglichkeiten zurückgreift, um möglichst korrekte smpte-timecode angaben im mpv einzublenden:

https://github.com/mpv-player/mpv/issues/4759
CameraRick hat geschrieben:
Auch das Aktivieren mit O ist so eine Sache: es geht, aber verschwindet sehr schnell wieder.
Ich hatte nun nur die Option gefunden, dass man UI generell länger stehen hat, aber das ist ja auch nicht so sinnvoll; wenn ich etwas per Kommando einblende sollte es eher togglen.
aufpassen! ich glaube, du verwendest "o" nicht "O" -- also eigentlich SHIFT+O!

aber wie gesagt "osd-level=2" leistet das selbe.

CameraRick hat geschrieben:
Generell benutze ich es auch nur über die Config-Files, über die Kommandozeile da jedes mal was tippen ist ist ein Workflow den ich tatsächlich nicht verstehen kann, man will ja schnell arbeiten (sprich, Datei doppelklicken und dann geht es los, nicht erst wilde CMD-Action wenn man div Clips durchschauen will;

ich starte mpv praktisch nie mit doppelklick irgendwelcher files, sondern tatsächlich fast immer über die kommandozeile. aber dafür nutze ich die dortigen automatischen vervollständigungs- und history-features ausgesprochen exzessiv -- sonst würde ich vermutlich ohnehin nicht vom fleck kommen, wenn du dir ansiehst welchen unglaublich schlampigen und schwachsinnigen blödisnn ich dauernd tippe. :)
CameraRick hat geschrieben:
Ich wollte nun auf Alt+Pfeil links, dass er wieder an den Anfang springt.
mit: HOME no-osd seek 0 absolute-percent exact im input.conf file scheint man das auf die HOME-taste legen zu können.
hab's nun vorsichthalber ausprobiert. bei mir funktioniert es.

CameraRick hat geschrieben:
Deine Einstellung zu Defaults und Shortcuts teile ich übrigens, leider bringt es das aber immer nur solange das Programm halt eine gewisse Mindestanforderung erfüllt.
ja -- ich versteh dich da schon...
wobei die von dir geforderten tastenkürzel im falle vom mpv halt eher nur für playlists zur verfügung stehen, nicht so sehr für einzelne files. wenn man also bspw. eine playlist hat, die eh nur ein file enthält, kann man dort natürlich auch mit einem einfachen "<" od. zum anfang gehen. ;)

CameraRick hat geschrieben:
Aber selbst jetzt gefällt er mir schon deutlich besser als etwa VLC, allein wegen der Kompatibilität und Farbwiedergabe.
schau dir vielleicht auch IINA an. das könnte evtl. eine brauchbare oberfläche sein, um mpv unter OS X ein bisserl benutzerfreundlicher zu nutzen...



Antwort von klusterdegenerierung:

prime hat geschrieben:
Wie kommst du auf 2.2.4 etc.?
https://www.videolan.org/vlc/
http://nightlies.videolan.org/build/win64/



Antwort von prime:

Ja auf der Hauptseite wird nur die aktuelle "stabile" Version (2.2.4) angeboten. Die Nightlies sind Entwicklerversionen basierend auf 2.x.x oder 3.x.x.



Antwort von klusterdegenerierung:

Oh Gott, das ich erstmal die 400 alten Versionen runterscrollen muß bis ich zur neuen komme hätte ich nicht erwartet,
macht aber deren Verwirrungskonzept komplett! :-))



Antwort von CameraRick:

hi mash,
mash_gh4 hat geschrieben:
ja -- ich persönlich finde das auch nicht ganz optimal.
aber sie wie halt traditionelle schnittprogramme, deren interne organisation sich oft ganz starr an klar vorgegebene projekt-framerates orientiert, die größten probleme haben, wenn ihnen footage mit variabler framerate unterkommen, ist eh hier halt genau umgekehrt.
Ich verstehe natürlich die Natur der VFR und entsprechend der Schwierigkeit mit dem TC/Framenummer, aber Zeitangaben sind für mich halt recht unbrauchbar daher kann ich's mir dann auch allgemein schenken.
Aber das ist nicht schlimm, ich bin mit dem Kompromiss einverstanden, für die "Profi Features" kann ich nach wie vor djv nehmen! :)

Ich verstehe übrigens auch deren Argumentation, mpv sei kein NLE. Aber wenn die Datei TC hat, dann ists ja nur eine Sache den anzuzeigen :) dass das für Files, die keinen haben, denen nicht sinnvoll erscheint erschließt sich mir schon.
mash_gh4 hat geschrieben:
aufpassen! ich glaube, du verwendest "o" nicht "O" -- also eigentlich SHIFT+O!

aber wie gesagt "osd-level=2" leistet das selbe.
Du hast recht! Habe o und nicht O gemacht. Ich bin ja Spießer, bei mir wäre das dann "Shift+o" statt nur "O", aber jetzt weiß ich ja bescheid :) damit kann man es togglen, super!
Mit OSD-Level 2 ist es ja immer da, das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Gut wäre eigentlich, wenn es einfach im UI stehen würde und nicht eingebrannt im Video bei Schriftgröße 72 :) also, es darf schon verschwinden, aber sollte dann wieder sichtbar sein solang das UI da ist; wenn man nur o drückt verschwindet es und ist dann weg. Auf dem Video ist natürlich immer so eine Sache, aber gut, da es eben eh nur mit Zeit geht ists nicht so dramatisch, weil es mir eh nicht viel bringt.
mash_gh4 hat geschrieben:
ich starte mpv praktisch nie mit doppelklick irgendwelcher files, sondern tatsächlich fast immer über die kommandozeile. aber dafür nutze ich die dortigen automatischen vervollständigungs- und history-features ausgesprochen exzessiv -- sonst würde ich vermutlich ohnehin nicht vom fleck kommen, wenn du dir ansiehst welchen unglaublich schlampigen und schwachsinnigen blödisnn ich dauernd tippe. :)
Oh wow, kann ich mir ja gar nicht vorstellen. Ich vermute aber auch mal, dass Du selten durch Libraries wanderst und Clips durchschaust, o.ä.? Ich meine ich kann mir vorstellen dass Du eine CMD deutlich flotter bedienst als ich, aber ich kann mir nicht vorstellen dass es flott ist damit durch Verzeichnisse zu navigieren und Dateien zu starten. Selbst im selben Verzeichnis oder so :o
mash_gh4 hat geschrieben:
im input.conf file scheint man das auf die HOME-taste legen zu können.
hab's nun vorsichthalber ausprobiert. bei mir funktioniert es.
Habs auch mal probiert, geht auch wenn man Alt+LEFT hin tippert :) Danke! (HOME ist mir zu abgefahren, nutze ich im Video-Bezug nie, da müsste ich dann komisch umgreifen; am Liebsten wäre mir natürlich wenn ich mit Space die ganze Nummer restarten könnte, aber man kann ja nicht alles haben :) )
< habe ich übrigens auch schon probiert (auch >, bevor die Frage kommt), aber das hatte leider nichts gebracht. Wer weiß, warum.
mash_gh4 hat geschrieben:
schau dir vielleicht auch IINA an. das könnte evtl. eine brauchbare oberfläche sein, um mpv unter OS X ein bisserl benutzerfreundlicher zu nutzen...
OSX hab ich ja nur auf der Arbeit, da fällt mpv wie erwähnt ohnehin flach, hier zählen für einen Player andere Qualitäten :)



Antwort von CameraRick:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Oh Gott, das ich erstmal die 400 alten Versionen runterscrollen muß bis ich zur neuen komme hätte ich nicht erwartet,
macht aber deren Verwirrungskonzept komplett! :-))
Das liegt daran, dass die 3.0 noch nicht "richtig" draußen ist, sondern nur als RC. Ist eben nicht die stable, die dann auf der Hauptseite liegt, sondern eher was für den Nutzer der es gezielt sucht. Hat Slashcam vielleicht auch etwas unglücklich rüber gebracht.



Antwort von mash_gh4:

CameraRick hat geschrieben:
Ich verstehe natürlich die Natur der VFR und entsprechend der Schwierigkeit mit dem TC/Framenummer, aber Zeitangaben sind für mich halt recht unbrauchbar daher kann ich's mir dann auch allgemein schenken.
Aber das ist nicht schlimm, ich bin mit dem Kompromiss einverstanden, für die "Profi Features" kann ich nach wie vor djv nehmen! :)
interessant, dass du gerade djv als alternative siehst.
den bring ich eigentlich fast nur mit einzelbildsequenzen in verbindung.
kann man ihn wirklich dazu bringen, auch den enthaltenen TC in video-files anzuzeigen?
ich bring ihn bei mir höchstens dazu, die framenummer anzugeben, was ja eben auch im mpv ziemlich einfach ist, nicht aber den SMPTE-TC in den clips.

TC wirklich sauber zu handhaben ist leider eine ziemlich komplizierte angelegenheit, die doch eher über die anforderung an gewöhnliche videoplayer hinausgeht. aber natürlich wäre es schön, wenn man auch das mit mpv hinbekommen könnte.

unter linux bzw. im open source umfeld wurde in den letzten beiden jahren sehr viel energie darauf verwendet, die entsprechenden timecode-fähigkeiten im gstreamer-framework zu verbessern, um sie für div. broadcastanforderungen reif zu machen (siehe: https://gstconf.ubicast.tv/videos/smpte ... gstreamer/).
in der beziehung dürfte man also momentan dort bzw. in den den darauf basierenden tools und videoplayern die befriedigenderen ansätze vorfinden.
CameraRick hat geschrieben:
Gut wäre eigentlich, wenn es einfach im UI stehen würde und nicht eingebrannt im Video bei Schriftgröße 72 :) also, es darf schon verschwinden, aber sollte dann wieder sichtbar sein solang das UI da ist; wenn man nur o drückt verschwindet es und ist dann weg.
selbstverständlich kann man auch alle felder des sgn. on-screen-controllers modifizieren, das ist der teil, den man sieht, wenn man mit der maus in der unteren hälfte des bilds bewegt, und dort bspw. framecount-angaben anzeigen (siehe: https://mpv.io/manual/stable/#on-screen-controller)...



Antwort von CameraRick:

Da fragst Du mich jetzt was. Ich habe im Kopf, dass der djv das richtig anzeigt, aber ich mag mich auch irren?
djv spielt Einzelbildsequenzen halt optimal (was bisher noch kein Player so richtig konnte) und macht auch bei Quicktime nicht sofort die Grätsche, das ist schon nett. Gerade fürs Archiv ist natürlich mpv deutlich attraktiver :)
Ich schaue mal daheim nach, was djv so macht (ich habs gestern Abend nicht geschafft), und im Zweifel bringe ich dann auch mpv noch Framenummern bei. Das wird im Zweifel auch langen! :)

Witzig, dass TC so ein Aufriss ist. Der Quicktime 7 konnte das ja immer, und das war ganz großartig. Den benutze ich ja aber natürlich nicht mehr... :/









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