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UHD Monitor für UHD Bearbeitung nötig?



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Frage von FixInPost:


Hallo,

ich möchte gerne mal erfragen, ob es nötig ist, für UHD Videobearbeitung einen UHD Monitor zu haben, oder reicht vielleicht 2560x1440 aus.

Ich frage deshalb, da auf prad.de die Bestenliste von solchen 2 1/2 K Monitoren angeführt wird, ich aber auch für UHD Bearbeitung ausgestattet sein will.

Danke und viele Grüße



Antwort von dienstag_01:

Ich möchte die Frage gleich erweitern: braucht man überhaupt einen Monitor, um Video zu bearbeiten? Ich hab schließlich das Material bei der Aufnahme schon gesehen.



Antwort von Frank B.:

Einen Monitor braucht man beim Schnitt, bei der Schärfebeurteilung, bei der Farbbeurteilung und -anpassung. Er sollte möglichst genau das anzeigen, was im jeweiligen Bearbeitungsprogramm passiert. Falls er nur ein schwarzes Bild zeigt, braucht man ihn eher nicht.





Antwort von mash_gh4:

ich finde die frage recht berechtigt, weil es tatsächlich viel mehr wirklich gute und erschwingliche WQHD computermontiore am merkt gibt, während die UHD modelle sehr oft nur mit der auflösung protzen, aber in anderen dingen stark zu wünschen über lassen oder einfach noch immer unverhältnismäßig teuer sind.

im übrigen ist es ohnehin eine völlige illusion, zu erwarten, dass monitore ein pixel perfektes bild wiedergeben -- also jeder bildpunkt bzw. jeder gruppe aus drei farbklecksen am schirm wirklich ganz eindeutig einem den jeweiligen pixelangaben im zugelieferten datenstrom 1:1 entspricht. es ist zwar zum glück nicht mehr ganz so schlimm wie in analogen zeiten, trotzdem wird da schon regelmäßig einiges umgerechnet und für die tatsächliche darstellung angepasst.

ich selber beschränke mich ausgabenseitig zwar weiterhin lieber auf 1080p1080p im Glossar erklärt, das auch am schirm einigermaßen kontrollieren kann, aber im prinzip würde ich es schon für vertretbar halten, auch auf einem WQHD schirm irgendwas für den finalen UHD-export vorzubereiten. auch wenn es grundsätzlich natürlich immer sinn macht, sich an jenen mitteln zu orientieren, mit denen das ergebnis dann tatsächlich wiedergegeben wird bzw. diese auch beim mastern zur kontrolle heranzuziehen, gibt's sicher jede menge consumer 4k geräte, die mit sauberer wiedergabe auf WQHD-schirmen faktisch nicht mithalten können. das hat unter anderem auch darin seinen grund, dass computerbildschirme gewöhnlich ohne farbunterabtatstung auskommen bzw. direkt 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt RGBRGB im Glossar erklärt zeigen, während ja im videoumfeld die farbinformation gewöhnlich nur in in der hälfte od. einem viertel dieser auflösung übertragen wird.



Antwort von vobe49:

Für den Schnitt von 4k-Videomaterial braucht man keinen UHD-Monitor. Um sich die Wirkung der Arbeit an einem Film (Schnitte, Effekte, Colorgrading, Überblendungen, Stabilisierung usw.) auf dem Monitor überhaupt in Echtzeit anschauen zu können, wird (muss) das Videomaterial für den Vorschaumonitor des Schnittprogramms in der Auflösung sowieso sehr deutlich runtergerechnet werden. UHD-PC-Monitore sind vor allem dann interessant, wenn man sich darauf auch fertige UHD-Filme anschauen will.

Viel wichtiger ist es ggf. den Monitor zu kalibrieren (z.B. mit einem Spyder). Bei nicht kalibrierten Monitoren kann es dann zu bösen Überraschungen kommen - zu dunkel/hell, Farbverschiebungen.



Antwort von dienstag_01:

Ich muss hier einigen recht geben. Ich will in Zukunft auch für die *UHD Bearbeitung ausgestattet sein*, also habe ich mir mal ne HD Kamera bestellt. Ansonsten wird das echt zu teuer ;)



Antwort von srone:


Ich muss hier einigen recht geben. Ich will in Zukunft auch für die *UHD Bearbeitung ausgestattet sein*, also habe ich mir mal ne HD Kamera bestellt. Ansonsten wird das echt zu teuer ;)

ich würde mit kleinem hd anfangen, das passt dann wenigsten 4x pixelgenau auf den wqhd monitor...;-)

lg

srone



Antwort von dienstag_01:



Ich muss hier einigen recht geben. Ich will in Zukunft auch für die *UHD Bearbeitung ausgestattet sein*, also habe ich mir mal ne HD Kamera bestellt. Ansonsten wird das echt zu teuer ;)

ich würde mit kleinem hd anfangen, das passt dann wenigsten 4x pixelgenau auf den wqhd monitor...;-)

lg

srone

Damit liebäugle ich in der Tat. Vielleicht in Schwarz-Weiss, Farben sind doch eh komprimiert ;)



Antwort von Frank B.:

Was spricht denn eigentlich gegen einen 4K Fernseher? Beim Hobbyfilmer ist der doch eh das Zielgerät.
Ich hab jedenfalls vor, mir das so aufzubauen. Ausgabe aus Edius über eine Blackmagic Mini Monitor 4K auf einen 60 Zoll Fernseher.



Antwort von dienstag_01:


Was spricht denn eigentlich gegen einen 4K Fernseher? Beim Hobbyfilmer ist der doch eh das Zielgerät.

Hier gehts doch gerade darum, was kleineres als 4k zu nehmen. (Frage nicht verstanden?) Vielleicht findet sich noch was in der Bodenkammer, ruckelt eh alles.



Antwort von Frank B.:



Was spricht denn eigentlich gegen einen 4K Fernseher? Beim Hobbyfilmer ist der doch eh das Zielgerät.

Hier gehts doch gerade darum, was kleineres als 4k zu nehmen. (Frage nicht verstanden?) Vielleicht findet sich noch was in der Bodenkammer, ruckelt eh alles.

Hmm...ich lese in der Tat was anderes aus der Frage.



Antwort von Peppermintpost:

nur mal so als Frage, was versprichst du dir denn von einem 4k Monitor das ein HD Monitor nicht kann?
4K als Computer Monitor verstehe ich ja noch, weil man viel Gerödel wie Paletten und Werkzeuge um sein Bild berum plazieren kann aber wir sprechen doch hier über einen reinen wiedergabe Monitor oder?
Welchen Vorteil soll der für die Postproduktion mitbringen?



Antwort von Frank B.:

Ich? Oder der TO?
Ich spreche eigentlich eher von einem Kontrollmonitor, also der nur für das Videobild da ist und es beständig aus dem Schnittprogramm anzeigt. Ich hätte da gern was größeres, dass ich auch mal direkt aus der TL schon mal was vorführen bzw ansehen kann zur Kontrolle wies halt wirkt. Bei Größen von deutlich unter 30 Zoll auf dem Desktop und in Kombination mit Graka-Aufgaben reicht sicher ein guter FHD.



Antwort von srone:

@ peppermintpost

nun ja zur artefaktbeurteilung sollte es wohl schon pixelgenau sein, da hilft ein interpoliertes monitorbild wenig, bei allem anderen, spielt es wohl eine untergeordnete rolle...

lg

srone



Antwort von Frank B.:

Man könnte dann aber auch gleich fragen: Macht es überhaupt Sinn, ein 4K Endergebnis anzustreben?

Ich meine auch, ein 4K-Kontrollmonitor macht bei FHD Material mehr Sinn als ein FHD Monitor bei 4K- Material.



Antwort von Frank Glencairn:

Wir machen hier seit Jahren 4k auf HD Monitoren, war bisher jedenfalls kein Problem - Hauptsache die Farben stimmen (deshalb wird spätestens alle 2 Wochen kalibriert).

Zumal selbst die großen 4k Produktionen, immer nur in HD ausgeliefert wurden.
Wenn man also nicht gerade für Netflix arbeitet..



Antwort von Peppermintpost:


@ peppermintpost

nun ja zur artefaktbeurteilung sollte es wohl schon pixelgenau sein, da hilft ein interpoliertes monitorbild wenig, bei allem anderen, spielt es wohl eine untergeordnete rolle...

lg

srone

aha. Also wenn ich ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt beurteilen möchte geht es nicht auf dem HD Monitor zu sagen zeig das Footage unstalliert 1:1 an?
Dazu kommt, hast du denn die Möglichkeit diese ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu ändern? Was deine Kamera raus gibt, das kannste nicht beeinflussen, als intermediate CodecCodec im Glossar erklärt nimmste sowieso ein FormatFormat im Glossar erklärt das keine Artefakre erzeugt und auf YouTube oder Netflix liegt es auch nicht mehr in deiner Hand.

Keine Ahnung ob mich das Feature jetzt bewegen würde einen 4K Monitor zu kaufen.



Antwort von Frank B.:

Na, wenn mans am Ende eh auf FHD rechnet, kann man auch FHD Monitore nehmen. Aber, wenn man anstebt, wrnigstens teilweise in den Genuss von 4K - Material zu kommen, würde ich mir schon auch nen 4K Monitor hinstellen.



Antwort von Frank Glencairn:


Man könnte dann aber auch gleich fragen: Macht es überhaupt Sinn, ein 4K Endergebnis anzustreben?

Kommt halt auf die Nachfrage an.
Die Marketingabteilung von Bosch wollte großkotzig mal unbedingt was in 4K produziert haben,
weil modern, "Die Zukunft (TM)", und so.. - haben wir gemacht.
Die sind dann allerdings daran gescheitert, daß sie gar keine Hardware hatten um das abzuspielen.
Danach haben die uns kleinlaut gefragt, ob wir auch eine HD Version rechnen können :-)

Ich meine auch, ein 4K-Kontrollmonitor macht bei FHD Material mehr Sinn als ein FHD Monitor bei 4K- Material.

Warum?



Antwort von Peppermintpost:


Man könnte dann aber auch gleich fragen: Macht es überhaupt Sinn, ein 4K Endergebnis anzustreben?

Sehr gute Frage, die ist aber schon lange beantwortet. Wenn du Video als Hobby betreibst, evtl ein bissel YouTube machst, dann ist 4K die Untergrenze, das ist eigendlich schon viel zu Unscharf, der Trend geht ganz klar Richtung 6k oder gleich 8k.

Bist du im professionellen Bereich unterwegs und idealerweise auch mit ein paar Zuschauern gesegnet dann gilt die Regel je mehr Zuschauer desto geringer die Auflösung, also fur TV und Kino ist HD bzw 2K angesagt.



Antwort von Frank B.:

Weil man das Pixelraster des Monitors nicht mehr so sieht.



Antwort von Frank Glencairn:

Wenn du das Raster sehen kannst, bist du zu nah dran - erledigt sich aber mit fortschreitendem Alter von selbst :-)



Antwort von Frank Glencairn:



Sehr gute Frage, die ist aber schon lange beantwortet. Wenn du Video als Hobby betreibst, evtl ein bissel YouTube machst, dann ist 4K die Untergrenze, das ist eigendlich schon viel zu Unscharf, der Trend geht ganz klar Richtung 6k oder gleich 8k.

Bist du im professionellen Bereich unterwegs und idealerweise auch mit ein paar Zuschauern gesegnet dann gilt die Regel je mehr Zuschauer desto geringer die Auflösung, also fur TV und Kino ist HD bzw 2K angesagt.

Genau :D

Außerdem steigt die Chance auf einen Oscar - rein statistisch - ganz enorm, bei einer 2K Produktion :-)



Antwort von Frank B.:

Also, ich bin Hobbyfilmer mit zahlenmäßig begrenztem Publikum. Wenn mans so wollte, bräuchte ich eigentlich gar nicht zu filmen.
Und ich sehe das Raster eines größeren Monitors in FHD. Natürlich nicht aus 4m in der Wohnstube aber aus 1m am Schnittplatz, wenn man mal etwas näher rückt um ein Detail zu betrachten. Mache ja einiges in Richtung Kunst und Architektur.

Die Endergebnisse sind übrigens meist noch in FHD. Aber bestimmte Sequenzen und die Originaldaten sind schon in 4K. Ich hab auch noch keinen 4K Monitor in der Schnittanlage. Hab ich erst vor.



Antwort von Peppermintpost:


Außerdem steigt die Chance auf einen Oscar - rein statistisch - ganz enorm, bei einer 2K Produktion :-)

Hatte ich noch nie drüber nachgedacht aber es stimmt tatsächlich. ;-) ;-) ;-)



Antwort von Peppermintpost:


Also, ich bin Hobbyfilmer mit zahlenmäßig begrenztem Publikum. Wenn mans so wollte, bräuchte ich eigentlich gar nicht zu filmen.
Und ich sehe das Raster eines größeren Monitors in FHD. Natürlich nicht aus 4m in der Wohnstube aber aus 1m am Schnittplatz, wenn man mal etwas näher rückt um ein Detail zu betrachten. Mache ja einiges in Richtung Kunst und Architektur.

sag ich doch, du brauchst 8k



Antwort von Frank B.:

Wir wollens nicht gleich übertreiben. ;)

Gibts ja auch noch nicht im Amateurbereich.



Antwort von Frank Glencairn:


Natürlich nicht aus 4m in der Wohnstube aber aus 1m am Schnittplatz, wenn man mal etwas näher rückt um ein Detail zu betrachten. Mache ja einiges in Richtung Kunst und Architektur.


Je größer die Glotze, desto gröber das Raster, desto weiter mußt du weg.
Faustregel is normal 2.5 x die Höhe = Mindestabstand.

Muss halt auch jeder selber wissen, was ihm da wichtig ist.
Da hat jeder ne andere Vorstellung, und andere Prioritäten.

Gibts ja auch noch nicht im Amateurbereich.

Gibt's bestimmt nächstes Jahr in Telefonen :-)



Antwort von Frank B.:

Na, so ist es ja auch. Deshalb wird der TO auch keine einhellige Meinung hier hören.
Muss er halt selbst wissen.
Ich sehs halt so, dass ich den Monitor danach wählen sollte, was am Ende hinten raus kommt. Und 4K Monitore kosten ja auch nicht mehr die Welt. Zumindest nicht im Amateurbereich.



Antwort von dienstag_01:

Wie man hier lernen kann, muss man seine Arbeit nur zu 4K erklären. Sieht keiner.



Antwort von Frank B.:

Das kann schon sein. Aber meist, wenn man mal rein zoomt, sieht mans und das Pixelraster der FHD Monitore u.U. auch.



Antwort von Peppermintpost:


Wie man hier lernen kann, muss man seine Arbeit nur zu 4K erklären. Sieht keiner.

Das ist noch besser, wenn du Arri heist hannste 2k sogar als 4k verkaufen und dafür 80.000 Kracher aufrufen.

Etwas mehr Auflösung beim Dreh zu haben ist sicher von Vorteil, da gibt es zahlreiche Arumente wieso, aber etwas mehr würde ich persönlich mal bei ca 400% begrenzen 1600% brauche ich dann wirklich für garnichts mehr, das nervt mich nur noch.
Aber als Master fallen mir wirklich keine Argumente für 4k mehr ein, sehen kann man es sowieso nicht ausser ich sitze halt zu nah am Monitor, dann sehe ich aber nur noch Details und nicht mehr das ganze Bild. Sowas macht Sinn auf Messen oder im Rummelpark wo Video als bewegte Tapete benutzt wird, aber nicht um sich einen Film anzusehen.



Antwort von Peppermintpost:


Das kann schon sein. Aber meist, wenn man mal rein zoomt, sieht mans und das Pixelraster der FHD Monitore u.U. auch.

Klar wenn man rein zoomt sieht man das, das zeigen ja diverse Arri vs Red Tests auch, aber die haben bei den Tests auch immer Master Primes drauf, schraub mal so eine durchschnittliche Canon Gummi Linse dran dann hat der BlurBlur im Glossar erklärt bei der Red nur noch die 4-fache Auflösung (ähm 16fache wir haben ja schon 2018).

Aber wir sprechen ja gerade über Monitore und ich glaube wenn du bei einem HD Monitor ins Bild zoomst fängt der auch nicht gleich Feuer, meine beiden zumindest nicht.



Antwort von dienstag_01:



Wie man hier lernen kann, muss man seine Arbeit nur zu 4K erklären. Sieht keiner.

Das ist noch besser, wenn du Arri heist hannste 2k sogar als 4k verkaufen und dafür 80.000 Kracher aufrufen.

Etwas mehr Auflösung beim Dreh zu haben ist sicher von Vorteil, da gibt es zahlreiche Arumente wieso, aber etwas mehr würde ich persönlich mal bei ca 400% begrenzen 1600% brauche ich dann wirklich für garnichts mehr, das nervt mich nur noch.
Aber als Master fallen mir wirklich keine Argumente für 4k mehr ein, sehen kann man es sowieso nicht ausser ich sitze halt zu nah am Monitor, dann sehe ich aber nur noch Details und nicht mehr das ganze Bild. Sowas macht Sinn auf Messen oder im Rummelpark wo Video als bewegte Tapete benutzt wird, aber nicht um sich einen Film anzusehen.

Wenn jemand 4k produzieren möchte, dann sollte man ihm seinen Spass schon lassen. Inklusive 4k Monitor. Der gehört dann eben auch dazu.



Antwort von Frank B.:


...ausser ich sitze halt zu nah am Monitor, dann sehe ich aber nur noch Details und nicht mehr das ganze Bild. Sowas macht Sinn auf Messen oder im Rummelpark wo Video als bewegte Tapete benutzt wird, aber nicht um sich einen Film anzusehen.

Jap. Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Nicht alle wollen Filme machen. Jedenfalls nicht allein. Manche nutzen die Technik auch zu Dokumentationszwecken und um mal in Videos oder Fotos rein zu zoomen.
Es ist halt ein Unterschied, ob ich einen Kinofilm oder einen TV-Beitrag drehe oder ob ich eben vielleicht Hobbyarchäologe oder Modelleisenbahnfreak bin, der Fotos und Videos von seinem Hobby aufnimmt.



Antwort von srone:



@ peppermintpost

nun ja zur artefaktbeurteilung sollte es wohl schon pixelgenau sein, da hilft ein interpoliertes monitorbild wenig, bei allem anderen, spielt es wohl eine untergeordnete rolle...

lg

srone

aha. Also wenn ich ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt beurteilen möchte geht es nicht auf dem HD Monitor zu sagen zeig das Footage unstalliert 1:1 an?
Dazu kommt, hast du denn die Möglichkeit diese ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt zu ändern? Was deine Kamera raus gibt, das kannste nicht beeinflussen, als intermediate CodecCodec im Glossar erklärt nimmste sowieso ein FormatFormat im Glossar erklärt das keine Artefakre erzeugt und auf YouTube oder Netflix liegt es auch nicht mehr in deiner Hand.

Keine Ahnung ob mich das Feature jetzt bewegen würde einen 4K Monitor zu kaufen.

ok das ist ein argument, wenn die software es kann..., bei einer gedachten vollbildvorschau, premiere nein, resolve auch nicht...

lg

srone



Antwort von Peppermintpost:


Jap. Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Nicht alle wollen Filme machen. Jedenfalls nicht allein. Manche nutzen die Technik auch zu Dokumentationszwecken und um mal in Videos oder Fotos rein zu zoomen.

Genau, und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Das hat nur halt mit Monitoren nix zu tuen sondern damit was deine Kamera (nebst Linse) so kann.

@Dienstag

;-) ja da hast du wohl recht.



Antwort von Frank B.:



Jap. Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Nicht alle wollen Filme machen. Jedenfalls nicht allein. Manche nutzen die Technik auch zu Dokumentationszwecken und um mal in Videos oder Fotos rein zu zoomen.

Genau, und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Das hat nur halt mit Monitoren nix zu tuen sondern damit was deine Kamera (nebst Linse) so kann.

Ja, das stimmt schon, mit Einschränkungen. Wenn ich das nämlich so mache und alles in 4K filme und 24Mpx fotografiere, dann will ich eben auf meinem 60 Zoll Monitor auch kein Pixelraster mehr sehen, wenn ich mal auf anderthalb Meter ran rücke.



Antwort von Peppermintpost:



Ja, das stimmt schon, mit Einschränkungen. Wenn ich das nämlich so mache und alles in 4K filme und fotografiere, dann will ich eben auf meinem 60 Zoll Monitor auch kein Pixelraster mehr sehen, wenn ich mal auf anderthalb Meter ran rücke.

Ganz genau das ist der Punkt, das will die HD Fraktion auch nicht. Jetzt hast du es begriffen. Genau deswegen siehste auf HD 40 zollern bei 1,5m auch kein Pixelraster, erst wenn du auf unter 60 cm ran rückst.
Setz dich doch einfach mal in 60cm Abstand vor einen 40 Zoller, nur mal zum Spass, ruf aber vorher schon mal den Notarzt weil dir nach ca 20 sec das Blut aus den Augen spritzt.



Antwort von WoWu:



Je größer die Glotze, desto gröber das Raster, desto weiter mußt du weg.
Faustregel is normal 2.5 x die Höhe = Mindestabstand.

Wenn’s mal so wäre ... is es aber leider nicht.
Je größer die Glotze umso mehr PixelPixel im Glossar erklärt sind drauf.
Aber die Pixelgrösse nimmt leider nicht zu und damit bleibt der Betrachtungsabstand bei einem 4K Monitor derselbe wie bei einem kleineren HD Monitor.



Antwort von Peppermintpost:


Wenn’s mal so wäre ... is es aber leider nicht.
Je größer die Glotze umso mehr PixelPixel im Glossar erklärt sind drauf.
Aber die Pixelgrösse nimmt leider nicht zu und damit bleibt der Betrachtungsabstand bei einem 4K Monitor derselbe wie bei einem kleineren HD Monitor.

ähm... jetzt nur nochmal für mich zum Verständniss meine 42 Zoll Sony HD Glotze hat vom Display selbst her die Möglichkeit 3k oder 4k aufzulösen nur die Elektronik steuert das nicht entsprechend an? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?



Antwort von Frank B.:

@peppermintpost

Ach Quatsch. Ich probiere das öfter mal im Mediamarkt aus. ,)

Ich red jetzt auch nicht unbedingt von 40 Zöllern und auch nicht von ner Stunde sitzen vor nem 60 Zöller mit einem Meter Abstand. Sondern von gelegentlichen Betrachtungen aus kurzer Distanz.
Ich hab ja auch weiter oben geschrieben, dass das in der Wohnstube aus 4m Abstand keine Rolle mehr spielt. Es geht mir halt um besondere Anwendungen.
Aber hey, was du machst, geht mich doch nix an. Du kannst doch deine Anwendung so bauen wie du willst. Dagegen habe ich nicht das Geringste. Kein Grund zu streiten.



Antwort von WoWu:



Wenn’s mal so wäre ... is es aber leider nicht.
Je größer die Glotze umso mehr PixelPixel im Glossar erklärt sind drauf.
Aber die Pixelgrösse nimmt leider nicht zu und damit bleibt der Betrachtungsabstand bei einem 4K Monitor derselbe wie bei einem kleineren HD Monitor.

ähm... jetzt nur nochmal für mich zum Verständniss meine 42 Zoll Sony HD Glotze hat vom Display selbst her die Möglichkeit 3k oder 4k aufzulösen nur die Elektronik steuert das nicht entsprechend an? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?

Ein 40" Flat- Panel hat eine Bildhöhe von 20".
Die 3-fache Bildhöhe entspricht dann 1,50 m(Abstand)
Dies ist die reale Betrachtungsbedingung, wenn man überhaupt in den Nutzen von 1.000 Bildzeilen (oder gar mehr), eines 40" Displays kommen will.

Es kommt immer nur darauf an, wieviele Zeilen auf der Fläche aufgelöst werden und ab sie vom Auge überhaupt noch zu unterscheiden sind.
40" Flat und 1,50 m ist genau der Grenzwert.
Geht man weiter weg, löst das Auge nicht mehr auf, geht man näher ran, sieht man das Raster.



Antwort von Peppermintpost:

@Frank B

ne ich will auch nicht streiten, das mit dem Arzt war ein Spass und ich glaube das haste auch so verstanden.

Ich will nur sagen, entweder du willst das ganze Bild sehen (wie bei dir im Wohnzimmer) dann sind 4k total egal, oder du willst ein Detail sehen. Wenn du das Detail sehen willst, dann kannste entweder einen 40zoller nehmen und dich selbst vor dem 40er bewegen oder du nimmst (so wie ich) einen 24 Zoller und bewegst das Bild. Ist im Prinzig das gleiche, ausser das du bei meiner Methode immer fetter wirst, von daher sollte ich mal über 40Zoll auf dem Schreibtisch und etwas Bewegung nachdenken ;-)



Antwort von Frank B.:



Wenn’s mal so wäre ... is es aber leider nicht.
Je größer die Glotze umso mehr PixelPixel im Glossar erklärt sind drauf.
Aber die Pixelgrösse nimmt leider nicht zu und damit bleibt der Betrachtungsabstand bei einem 4K Monitor derselbe wie bei einem kleineren HD Monitor.

ähm... jetzt nur nochmal für mich zum Verständniss meine 42 Zoll Sony HD Glotze hat vom Display selbst her die Möglichkeit 3k oder 4k aufzulösen nur die Elektronik steuert das nicht entsprechend an? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?

Der Sitzabstand zu deinem 42 Zöller bleibt der selbe, egal ob der nun SD, FHD oder 4K ist. Und der 42 Zöller FHD hat das gleiche Pixelraster wie ein vier mal so großer 4K Monitor. Du hast also 4K, bloß auf einem viertel der Fläche. ;)



Antwort von WoWu:

nee, leider nicht.
Es kommt immer auf die Zeilenhöhe an, weil sich am Auflösungsvermögen des Auges ja nichts ändert.
Je kleiner die Zeilenhöhe ist, umso näher musst Du ran.



Antwort von Frank B.:


nee, leider nicht.
Es kommt immer auf die Zeilenhöhe an, weil sich am Auflösungsvermögen des Auges ja nichts ändert.
Je kleiner die Zeilenhöhe ist, umso näher musst Du ran.

Musst nicht. Kannst aber.



Antwort von WoWu:

Schon richtig, dann wird aber auch aus 4K HD, je nachdem, wie weit Du gehst.

Was die Frage des TS angeht... Du musst damit Rechnen, dass alles, was nicht Bearbeitumgsmonitor ist, also z.B. ein TV Geräte, Dir das Signal nachbearbeitet und nicht das darstellt, was aus Deinem NLE kommt.
Da werden Bilder "schöngerechnet", die auf andern Monitoren dann wieder ganz andere Ergebnisse zeigen können.
Es läuft also auf die Frage hinaus, ob Du einfach nur was sehen willst, oder eine wirkliche Bearbeitung anstrebst.



Antwort von Frank Glencairn:



Je größer die Glotze umso mehr PixelPixel im Glossar erklärt sind drauf.

Was?

Dann mußt du da drüben andere Glotzen haben wie wir hier.

Reality Check:

zum Bild http://teknosrc.com/wp-content/uploads/ ... lution.gif

Nope!



Antwort von Frank B.:

@WoWu
Jap. Aber gehen wir mal von einem Arbeitsplatz aus, einem Schnittplatz z.B.
Da steht ein 40 Zoll FHD Monitor und der wird nen Tag später gegen einen 40 Zoll 4K Monitor getauscht. Da bleibt alles beim Alten, Abstände und Bildgröße. Nur die Auflösung hat sich geändert. Und um mal bei deinem Beispiel mit dem anderthalb Metern Betrachtungsabstand zu bleiben, wird der Cutter mit guten Augen auf diesen Abstand am Vortag ein Pixelraster gesehen haben heute nicht mehr, weil 4x so viele PixelPixel im Glossar erklärt da sind. Das ist doch so.



Antwort von Peppermintpost:


nee, leider nicht.
Es kommt immer auf die Zeilenhöhe an, weil sich am Auflösungsvermögen des Auges ja nichts ändert.
Je kleiner die Zeilenhöhe ist, umso näher musst Du ran.

jepp, ganz genau, aber ich glaube Frank G meinte genau das mit seinem Betrachtungsabstand, jetzt kann man streiten ob 2, 2.5 oder 3 Fache Bildschirmhöhe richtig ist, ich bin bei meinem Arbeitsplatz auf 2 Facher Höhe, also sehr dicht, du bist bei 3 also einen Hauch weiter und Frank hat geschrieben: "...über den Daumen 2.5 fach..." Das trifft es doch genau genug.

Meine Erfahrung ist ich sitze vor meinen zwei 24 Zollern am Schreibtisch sehr genau in 60cm Abstand, mein 3ter PreviewPreview im Glossar erklärt Monitor ebenfalls 24 Zoll ist sehr genau 1m entfernt. Ich habe eine Brille auf die genau für diesen Abstand eingemessen ist. Wenn ich mit diesem Betrachtungsabstand in die Mitte eines 24 Zollers schaue sehe ich die Ränder noch einwandfrei, aber schon leicht unscharf, ich muss meine Augen bewegen. Jüngere Leute haben aber ein besseres Sichtfeld, also gehe ich mal davon aus das ein 20 Jahriger den Monitor kompl bin in die Ränder scharf sieht.
UHD stellen aber beide 24er zusammen in der breite da, und wenn ich in die Mitte der beiden Monitore rücke und in die Mitte schaue, dann gibt es keine möglichkeit mehr die Ränder auch nur irgendwie scharf zu sehen, egal wie jung man ist, da muss man einfach den Abstand vergrössern, hilft alles nix, dann bin ich aber aus dem Bereich raus in dem ich irgend eine theoretische Chance habe 4k auch aufzulösen.

Ich kann es einfach drehen und wenden wie ich will, ein 4k Monitor ist einfach nur Sinnvoll um Abends in der Kneipe vor den Kumpeln einen auf dicke Hose zu machen, einen technischen Nutzen gibt es einfach nicht.



Antwort von WoWu:

Die Größe des Monitors ist völlig unmaßgeblich.(@Pepper)
Es kommt auf die Menge der dargestellten Zeilen in Bezug auf die Bildhöhe an.
Daraus ergibt sich ein Maß, dass die Augenauflösung nicht unterschreiten darf, sonst siehst Du statt 4K eben nur noch HD.

Ein 40" Monitor stellt bei HD eine Zeilenhöhe von 0,46 mm dar, setzt also einen Abstand von 1,61 voraus,
bei UHD aber nur eine Zeilenhöhe von 0,23mm (weil doppelt soviel Zeilen auf identischem Raum) und damit einen Abstand von rd. 80 cm.

Bleibt der Kollege bei einem Sichtabstand von 1,60, wird er auch auf dem 4K Monitor nur HD sehen, weil die Augenauflösung das nicht mehr weiter auflöst.

Deswegen stimmen diese alten Hausrezepte aus Röhrenzeiten nicht mehr. Da hat man nur die Bildröhre vergrößert, aber die Auflösung beibehalten. Damit müsste man dann weiter weg gehen.



Antwort von Peppermintpost:


Die Größe des Monitors ist völlig unmaßgeblich.(@Pepper)
Es kommt auf die Menge der dargestellten Zeilen in Bezug auf die Bildhöhe an.
Daraus ergibt sich ein Maß, dass die Augenauflösung nicht unterschreiten darf, sonst siehst Du statt 4K eben nur noch HD.

Ein 40" Monitor stellt bei HD eine Zeilenhöhe von 0,46 mm dar, setzt also einen Abstand von 1,61 voraus,
bei UHD aber nur eine Zeilenhöhe von 0,23mm (weil doppelt soviel Zeilen auf identischem Raum) und damit einen Abstand von rd. 80 cm.

Bleibt der Kollege bei einem Sichtabstand von 1,60, wird er auch auf dem 4K Monitor nur HD sehen, weil der Augenabstand das nicht mehr weiter auflöst.

ganz genau, ich glaube Frank G und ich wollten auch nichts anderes damit ausdrücken.



Antwort von WoWu:

Die Meisten sehen sowieso keinen Unterschied zwischen 4K und 2K, weil es bei vielen Kameras gar keinen Unterschied gibt.
Da sind dann 2K nicht mehr als konsequent.
Bevor ich mir einen 4K Monitor anschaffen würde, würde ich erst mal schaun, was da aus meiner Kamera eigentlich herauskommt.
Insofern bin ich da konform.



Antwort von Frank B.:


Schon richtig, dann wird aber auch aus 4K HD, je nachdem, wie weit Du gehst.

Was die Frage des TS angeht... Du musst damit Rechnen, dass alles, was nicht Bearbeitumgsmonitor ist, also z.B. ein TV Geräte, Dir das Signal nachbearbeitet und nicht das darstellt, was aus Deinem NLE kommt.
Da werden Bilder "schöngerechnet", die auf andern Monitoren dann wieder ganz andere Ergebnisse zeigen können.
Es läuft also auf die Frage hinaus, ob Du einfach nur was sehen willst, oder eine wirkliche Bearbeitung anstrebst.

Das ist natürlich ein gutes Argument gegen einen normalen Fernseher. Ich kenne mich leider nicht gut genug aus, aber müsste man diese "Schönrechenprogramme" nicht auch deaktivieren können?

@Peppermintpost
Ich denke, du hast schon auch Recht, dass Sehen ja ein individueller Prozess ist. Wenn man älter wird, sieht man selbst aus der Nähe den Unterschied zwischen FHD und 4K schlechter. Dazu kommen Menschen mit Sehschwächen und so weiter. Böse gesagt, braucht ein Blinder auch kein Fernsehbild, egal welcher Auflösung. Auch ists klar, dass mit zunehmenden Abstand zum Monitor die Auflösung adäquat weniger eine Rolle spielt. Wieder grob ausgedrückt kann man auf 200m bei einem 40 Zöller nicht mehr erkennen ob er einen Bluescreen oder den Himmel oder das Meer zeigt.
Es geht hier wirklich um kleine Details und Pixelraster auf einer bzw um eine bestimmte Grenze herum, die auch individuell unterschiedlich verlaufen kann, die noch oder nicht mehr wahrnehmbar sind.



Antwort von WoWu:

Meistens kann man die nicht abschalten und einzige Intention der TV Gerätehersteller ist es, "schöne" Bilder zu zeigen.
Dafür ziehen sie jedes Register.
Damit ist einem in der PP aber nicht gedient, weil man ja nicht nur Bilder für dieses eine Gerät optimiert.



Antwort von Peppermintpost:

@Frank B

natürlich sind die Körperlichen Beschaffenheiten unterschiedlich, das ist keine Frage.
Ein durchschnittlicher junger Mensch kann ca 35km/h schnell rennen, Olympia Finalisten schaffen ca 50 km/h, hier wird aber über Aerodynamische Helme für Läufer gesprochen die im Verhältniss erst ab 200km/h Wirkung zeigen und genau wie es so sein muss behauptet dann doch jeder individuell das er den Unterschied wahrnimmt, was ich dann doch stark zu bezweifeln wage.

Ich hab ja schon mehrfach angeboten, wer immer denkt er sieht einen Unterschied darf gerne in die Firma kommen und dann mach ich einen Film an der 2k und 4k Szenen wild gemischt enthält, wer mehr als 75% richtig zuordnet bekommt von mir 1000 Euro, unter 75% bedeutet 200 Euro für mich. Wer den Test gerne machen möchte, gerne PN an mich wir machen individuelle Termine nach Wunsch.
Der 4k Monitor ist ca 1 Jahr alt und hat weniger als 20 Stunden Betriebszeit, ist auch ein High End Model für 10k € und wir schauen kein kompremiertes Material sondern unkompremiertes UHD in Blackmagic CodecCodec im Glossar erklärt mit 6k Red und Master Primes aufgenommen. Also Rahmenbedingungen die es so in der Massenwiedergabe garnicht gibt, und dennoch sieht man den Unterschied nicht.



Antwort von Frank B.:

Du hast einen 4K-Monitor???



Antwort von Jott:

Sorry, eine kleine Anmerkung: es heißt nicht "kompremiert", das kommt ständig, da krieg ich Kopfweh.



Antwort von Peppermintpost:

@Jott, ja ich schreibe es immer so wie ich es spreche - komprimiert meine ich natürlich :-)

@Frank B, ja in der Firma steht einer, der ist aber mit keinem Arbeitsplatz verbunden, ist nur für Kunden die endlich mal 4k sehen wollen.



Antwort von FixInPost:

Interessant was ich hier für eine Diskussion losgetreten habe.

Um es nochmal ein bisschen klarzustellen, es ist bei mir eine Budgetfrage, und da ich ein Videosignal auf einen guten Vollbildschrim ausgeben will, der vor allem farbecht und gut fürs Grading ist (mit Resolve) überlege ich andere Specs dem UHD vorzuziehen.

Und mal so nebenbei, die meisten Monitore mit UHD sind ja auch noch nicht 4K, eignen die sich dann für echtes 4K? Um die Sache nochmal in einer weiteren Dimension zu betrachten...

LG



Antwort von Frank B.:



@Frank B, ja in der Firma steht einer, der ist aber mit keinem Arbeitsplatz verbunden, ist nur für Kunden die endlich mal 4k sehen wollen.

Und dafür gibt deine Fa. 10000 Euro aus?
warum stellen sie nicht einfach nen FHD hin?
Würde eh kein Kunde merken angeblich.



Antwort von dienstag_01:



@Frank B, ja in der Firma steht einer, der ist aber mit keinem Arbeitsplatz verbunden, ist nur für Kunden die endlich mal 4k sehen wollen.

Und dafür gibt deine Fa. 10000 Euro aus?
warum stellen sie nicht einfach nen FHD hin?
Würde eh kein Kunde merken angeblich.

Da rammelst du nun ständig in die großen Häuser mit den hohen Türmen und Glocken drin und dir ist immer noch nicht aufgefallen, dass der Inhalt nichts ist, aber das Markenzeichen außen alles.
Junge, Junge.



Antwort von Peppermintpost:

genau, dienstag hat es auf den Punkt gebracht.

Wir verarschen unsere Kunden halt nur ungern. Klar können wir sagen unser grosser HD Monitor ist ein 4k Monitor und keiner wird es jemals merken, aber das ist nicht der Punkt. Wir beraten die Kunden und die aller meisten entscheiden sich dann gegen 4k, die die das aber wollen, die bezahlen ja auch deutlich mehr für die Postproduktion und die bekommen das dann auch, ohne Verarschung, ohne Hochskalieren ohne Smoke&Mirrors. Wer wirklich 4k will bekommt das bei uns von Anfang bis Ende.

Ich muss nicht alles gut finden was Kunden so wollen, es ist mein Job auch das was ich nicht so dolle finde so zu liefern wie mein Kunde es will, ich bin Dienstleister, Künstlerisch verwirklichen kann ich mich in meiner Freizeit.

Ob das dann alles Sinn macht was sich Kunden wünschen, das ist keine Frage die ich mir stelle, wer nach einer Beratung 4k will, dessen Wille ist sein Himmelreich.



Antwort von Frank B.:



Und dafür gibt deine Fa. 10000 Euro aus?
warum stellen sie nicht einfach nen FHD hin?
Würde eh kein Kunde merken angeblich.

Da rammelst du nun ständig in die großen Häuser mit den hohen Türmen und Glocken drin und dir ist immer noch nicht aufgefallen, dass der Inhalt nichts ist, aber das Markenzeichen außen alles.
Junge, Junge.

Ich glaub, das ist ein neues Thema. Das peilst du nicht, wie ich das offensichtlich mit den 4K-Monitoren nicht. Da fehlt dir einiges in den Windungen des Hirns und des Lebens. Also Schuster bleib bei deinem Leisten. Ich möchte mich auch deshalb hier aus dem Thread verabschieden.



Antwort von WoWu:



Und mal so nebenbei, die meisten Monitore mit UHD sind ja auch noch nicht 4K, eignen die sich dann für echtes 4K? Um die Sache nochmal in einer weiteren Dimension zu betrachten...

LG

Hast Du Dich denn mal gefragt, ob Du überhaupt (echtes) 4K den Monitoren anbietest ?
Wohl gemerkt, wir reden nicht über Pixelmengen sondern über Bildauflösung, also Bilddetails, die vom Objektiv kommen, es sei denn, Du willst VFX auf dem Monitor machen.
Aber das Auge löst auch keine Pixels auf, sondern Bilddetails und wenn ein Bilddetail des Objektivs auf 4 PixelPixel im Glossar erklärt projizierte wird, zeigt auch ein 4K Monitor nur HD an, egal ob "echt" oder "unecht" draufsteht.



Antwort von FixInPost:

@WoWu

Nein, das habe ich mich so noch nicht gefragt. Ich ging bisher davon aus, dass wenn 4K gedreht wird und Objektive verwendet wurden, die die 4K abdecken, dass dann die Details auch so genau sind.

Aber meine eigentliche Frage ist auch die, ob es beim Grading ausreichen kann auf einem 2 1/2 K Monitor zu arbeiten, der dafür bessere Farbechtheit etc. hat, auch wenn ich mal 4K oder UHD Material bearbeiten sollte. Wäre nett wenn es dazu eine Einschätzung von jemandem gibt.

LG

Edit: Oder anders gefragt, was wäre wichtiger bei einem Budget von ca. 1500 Euro, die räumliche Auflösung oder Farbgenauigkeit etc.?



Antwort von WoWu:

Da gibt es kein "entweder"/"oder" denn die Farbverarbeitung bezieht sich immer auf das einzelne PixelPixel im Glossar erklärt und ist von der Menge der PixelPixel im Glossar erklärt nur insoweit abhängig, wie der Monitor die Rechenleistung erbringt.
Sinvoll ist es aber, auf die Qualität der Verarbeitung mehr Schwerpunkt zu legen, als auf die spatiale Auflösung, zumal der Trent ohnehin in die Richtung "bessere Qualität pro Pixel" geht und nicht in mehr Pixel.
Mein Rat also ... mit deutlich besserer Verarbeitungsqualität bist Du besser bedient als mit 4K, die Du u.U. nicht mal im Ausgangsmaterial hast.



Antwort von FixInPost:

Vielen Dank!



Antwort von Jost:



Um es nochmal ein bisschen klarzustellen, es ist bei mir eine Budgetfrage, und da ich ein Videosignal auf einen guten Vollbildschrim ausgeben will, der vor allem farbecht und gut fürs Grading ist (mit Resolve) überlege ich andere Specs dem UHD vorzuziehen.

Gute Idee, von Farbtreue hast Du mehr. Und dann gibt ja auch noch Ergonomie. Lässt er sich hoch- und runterfahren? Blendschutz? Hardware- oder Software-Kalibrierung? 4k ist nur ein Aufkleber.

Und mal so nebenbei, die meisten Monitore mit UHD sind ja auch noch nicht 4K, eignen die sich dann für echtes 4K? Um die Sache nochmal in einer weiteren Dimension zu betrachten...

LG

Das Bild wird so hingezergelt, dass Du bei 4K unten und oben schwarze Balken hast.
Außerdem solltest du prüfen, ob Deine Grafikkarte das Betreiben von zwei Monitoren mit unterschiedlichen Auflösung unterstützt? FHD + 4K
Denke auch daran, dass es UHD nicht geschenkt gibt. Das muss berechnet werden. Von der Grafikkarte. Eventuell muss da was Neues oder Spezielles rein.



Antwort von FixInPost:

@Jost

danke, das werde ich berücksichtigen.




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