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Infoseite // Sigma stellt mit 14mm F1.4 DG DN ART lichtstärkstes Vollformat-Weitwinkel seiner Klasse vor



Newsmeldung von slashCAM:



Mit dem Sigma 14mm F1.4 DG DN Art stellt Sigma eine außergewöhnliche Vollformat-Festbrennweite für E-Mount und L-Mount vor. Denn aktuell scheint es keinen anderen Herste...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Sigma stellt mit 14mm F1.4 DG DN ART lichtstärkstes Vollformat-Weitwinkel seiner Klasse vor


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Antwort von roki100:

L-Mount und der bessere AF bzw. "DFD"-AF, wird (wenn ich mich nicht täusche) nur von Panasonic und Leica unterstützt. Hat sich das mittlerweile bei Sigma geändert?

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Antwort von pillepalle:

Für Astrofotografen sicher eine coole Optik. Vielleicht auch die ein oder andere Spezialanwendung, aber für die meisten anderen Einsatzzwecke (Architektur/Interieur, Landschaft) ist die hohe Lichtstärke eher uninteressant, denn in der Regel macht man diese Art von Aufnahmen nicht mit offener Blende. Das Breathing sieht recht schräg aus, weil das Bild dabei verzerrt, aber ansonsten macht sie einen guten Eindruck.

https://youtu.be/s7x5uhrBTSY&t=3m18s

VG

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Antwort von roki100:

Ist das nicht wie bei laowa ww mit blende f2, ab bestimmte entfernung alles unendlich scharf?

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Antwort von pillepalle:

@ roki

Ja, bei unendlich, oder sehr weit weg ist alles weit entfernte scharf. Nur eben nichts in der Nähe, oder in mittlerer Entfernung. Und in Innenräumen funktioniert das noch weniger. Wenn man so einen extremen Bildwinkel nutzt, möchte man ja etwas zeigen und nicht den Größteil des Bildes unscharf haben. Klar kann man das auch mal 'kreativ' einsetzen, aber das macht man zwei Mal und dann hat man sich daran sattgesehen. Architektur oder Landschaftsfotografen sind normalerweise andere Eigenscharften wichtiger. Trotzdem eine tolle Optik und die wird sich sicher auch gut verkaufen.

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
denn in der Regel macht man diese Art von Aufnahmen nicht mit offener Blende.
Doch.

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Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
Ja, bei unendlich, oder sehr weit weg ist alles weit entfernte scharf. Nur eben nichts in der Nähe
Weit weg vom Objekt bedeutet; 2 - 3m ? Wahrscheinlich ist das nur bei Laowa so.

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Antwort von pillepalle:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
denn in der Regel macht man diese Art von Aufnahmen nicht mit offener Blende.
Doch.
Gut. Kluster ist die Ausnahme. Der macht Landschafts und Architekturaufnahmen mit offener Blende 🙃

VG

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Antwort von iasi:

Bei f1.4:

Subject distance 4.7 m

Depth of field
Near limit 2.33 m
Far limit Infinity
Total Infinite

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Antwort von pillepalle:

Meine Nerven... 🙈😂

VG

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Meine Nerven... 🙈😂

VG
Ein typische pillepalle-Post mit dem üblichen pillepalle-Gehalt. :)

Ja - der pillepalle hat schon Nerven.

Und offensichtlich hat er sehr viel Zeit für solche Posts mit pillepalle-Gehalt.
Da kommt einem die Projektion in den Sinn, wenn er anderen vorwirft, nichts zu drehen - die Projektion aus der Psychoanalyse. ;) :)

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Antwort von Frank Glencairn:

Mit 14mm Full würde ich sowieso nicht so nah an irgendwas wichtiges ran gehen - schon gar nicht an Menschen.

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Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

Doch.
Gut. Kluster ist die Ausnahme. Der macht Landschafts und Architekturaufnahmen mit offener Blende 🙃

VG
Was ist daran witzig?
Wer will wenn man einen Designertisch im Vordergrund hervorheben möchte die ganze Butze scharf haben etc. etc. etc? Ach ja, das ist ja dann keine Interiorfotografie mehr.

Mach Du mal alles prappenscharf, kommt immer gut. :-)

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Antwort von pillepalle:

Iasi, gib' Dir keine Mühe mich in eine Diskussion zu verwickeln. Die ist wirklich müßig und endet ohnehin wie alle Diskussionen mit Dir ;) Von mir aus kannst Du die Optik auch immer offenblendig nutzen, falls Du mal damit arbeiten solltest. Wünsche Dir viel Spaß damit.

@ Kluster

Du bekommst Deinen Designertisch im Vordergrund nur nicht scharf wenn Du die Optik offen verwendest ;) Wie gesagt, jeder kann die nutzen wie er möchte.

VG

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Mit 14mm Full würde ich sowieso nicht so nah an irgendwas wichtiges ran gehen - schon gar nicht an Menschen.
Na ja - vielleicht will dein nächster Regisseur ja auch Welles machen.
Wobei du dann aber abblenden müsstest und nichts von F1.4 hättest.
zum Bild
https://1.bp.blogspot.com/-c4r__3DluVk/ ... ne%2B3.JPG

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ Kluster

Du bekommst Deinen Designertisch im Vordergrund nur nicht scharf wenn Du die Optik offen verwendest ;) Wie gesagt, jeder kann die nutzen wie er möchte.

VG
Mal wieder so eine pillepalle-Behauptung fern jeder Praxiserfahrung und auch Recherchefähigkeit. ;)

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Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
Iasi, gib' Dir keine Mühe mich in eine Diskussion zu verwickeln. Die ist wirklich müßig und endet ohnehin wie alle Diskussionen mit Dir ;) Von mir aus kannst Du die Optik auch immer offenblendig nutzen, falls Du mal damit arbeiten solltest. Wünsche Dir viel Spaß damit.

@ Kluster

Du bekommst Deinen Designertisch im Vordergrund nur nicht scharf wenn Du die Optik offen verwendest ;) Wie gesagt, jeder kann die nutzen wie er möchte.

VG
Ja genau, von was reden wir denn die ganze Zeit, von offen oder?

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:


Na ja - vielleicht will dein nächster Regisseur ja auch Welles machen.

Das wurde mit ner Split Lens gedreht, nicht mit nem normalen Weitwinkel,
Mach vor dem nächsten Post erst mal deine Hausaufgaben.

Und ja - mir gefällt der Look aus verschiedenen Gründen nicht, deshalb würde ich auch nie sowas drehen.
Und auf 1.4 dreh ich sowieso nicht.

Ich finde dieses ständige aus dem Hut zerren von irgendwelchen Arbeiten,
von Leuten die du aus irgend einem Grund vergötterst eher uninspiriert.

Quasi alles was du sagst wird immer mit LoA, Welles, Adams, Kurosawa etc. begründet - als ob damit jede Diskussion beendet wäre.

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Antwort von pillepalle:

Kluster, selbst in klein und im Internet funktioniert das nicht, denn der Tisch ist nicht wirklich scharf. Ich hab' auch keine Ahnung mit welcher Brennweite und Blende das aufgenommen wurde, aber unabhängig davon sieht das nicht besonders weitwinkelig aus. Ein Fernseher am Bildrand hätte viel mehr Perspektive. Wie gesagt, lass uns nicht über Dinge diskutieren die unnötig sind.

Ich sage das der praktische Nutzen der f1.4 nur in seltenen Fällen wirklich Vorteilhaft ist (z.B. Astrofotografie, Low-Light, oder ein paar kreative Spielereien) und den Leute die Architektur oder Landschaften fotografieren andere Dinge wichtiger sind.

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Na ja - vielleicht will dein nächster Regisseur ja auch Welles machen.

Das wurde mit ner Split Lens gedreht, nicht mit nem normalen Weitwinkel,
Mach vor dem nächsten Post erst mal deine Hausaufgaben.

Nö, hab ich mit ner ordinären Weitwinkel Optik gemacht!
Womit sich aber scheinbar kaum noch einer auskennt ist die Tiefe der Schärfe zu berechen und für sich zu nutzen.

Schärfe verläuft von der Fokuslinie 2/3 nach hinten und 1/3 nach vorne. Da nun die meisten ihr Objekt der Begierde dort scharf stellen, wo sie es scharf haben wollen, bekommen sie automatisch noch einiges an Schärfe nach hinten.

Stelle ich aber die Schärfe 2/3 weiter vorne ein, verlagere ich die hintere Schärfe nach vorne, mit dem Ergebnis das exakt dort wo die Schärfe enden soll, sie auch endet und die Schärfe die ich im vorderen Teile habe, wandert ausserhalb des Bildes, ganz einfache Kiste, das einmal eins der Bildgestaltung. ;-)

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Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Nö, hab ich mit ner ordinären Weitwinkel Optik gemacht!
Frank meinte iasi SW Bild^^

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Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:



Nö, hab ich mit ner ordinären Weitwinkel Optik gemacht!
Das war auch nicht für dich gedacht, sondern für Iasis Welles Beispiel.

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Antwort von TomStg:

Im Vergleich zum Sony 14/1,8 ist das neue Sigma zwar ne halbe Blende lichtstärker, aber ein 2,5x schwererer Glasklotz, größer und teurer. Die optische Leistung ist maximal ebenbürtig.

Deshalb dürften Sony-E-Mount-Nutzer nicht zum potenziellen Käuferkreis gehören.

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Antwort von rush:

Das ist in der Tat ein ganz schöner Trumm... Bei der Lichtstärke sicher notwendig - aber die Frage des Alltagnutzens sollte man sich vor Anschaffung gewiss stellen, insbesondere beim Blick auf das Sony 14mm 1.8.

Sigma bedient hier ein eher spezielles Klientel - ob sich das Glas wirklich gut verkauft wird man sehen. Der ganz große Run dürfte für meine Begriffe aber eher ausbleiben.

Dennoch schön das die Third Partys auch weiterhin den Pfad verlassen um speziellere Gläser zu pushen und das E Mount Portfolio zu erweitern anstatt stupide die vierzigste nifty fifty Variante zu bringen (die es ja auch noch gibt...)

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Na ja - vielleicht will dein nächster Regisseur ja auch Welles machen.

Das wurde mit ner Split Lens gedreht, nicht mit nem normalen Weitwinkel,
Mach vor dem nächsten Post erst mal deine Hausaufgaben.
Hausaufgaben?
Mag ja sein, dass diese Aufnahme mit einem Split Lens gedreht wurde - was man auch recht deutlich erkennt.






Aber bei der obigen Einstellung wäre ich mir da nicht so sicher.
Unser Frank kann uns aber sicherlich erklären, woran man erkennt, dass nicht einfach nur mit hoher Schärfentiefe gearbeitet wurde. ;)


"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Und ja - mir gefällt der Look aus verschiedenen Gründen nicht, deshalb würde ich auch nie sowas drehen.
Und auf 1.4 dreh ich sowieso nicht.
Weil´s nicht gefällt, verwirft unser Frank also mal eben f1.4.
Wenn das Bauchgefühl Gestaltungsmittel ausschließt.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich finde dieses ständige aus dem Hut zerren von irgendwelchen Arbeiten,
von Leuten die du aus irgend einem Grund vergötterst eher uninspiriert.

Quasi alles was du sagst wird immer mit LoA, Welles, Adams, Kurosawa etc. begründet - als ob damit jede Diskussion beendet wäre.
Alles was du sagst wird immer mit Frank begründet, weil man dem Frank schließlich gefälligst glauben soll - und über Glaube kann man ja nicht diskutieren.
Da halte ich mich doch lieber an Beispiele, die auch durch ihre Qualität zu überzeugen wissen.

Lean, Welles, Adams, Kurosawa etc. wußten, wie man die filmsprachlichen Mittel einsetzt, um eine Aussage und Wirkung zu erreichen - und eben nicht, um nur gefällig zu sein.

Bei 14mm kann man bei Blende 1.4 den Hintergrund durch Unschärfe etwas zurücknehmen und den Vordergrund abheben. In einem Raum kann schon der Unterschied zu f1.8 ausschlaggebend sein.
Eine Person, die 1,5m von der Kamera und 2,5m von der Wand entfernt steht, ist bei f1.4 schon leicht separiert, während bei f1.8 das Bild an der Wand noch scharf wahrgenommen wird - die Bildwirkung ist eine andere.
Es geht um die Gestaltungsmöglichkeit, die man bei f1.4 noch hat - und nicht darum, ob´s gefällt.

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Antwort von Axel:

Ich sah einen Vergleich Laowa 12mm f2.8 Zero D vs Sony 14 mm f1.8 GM aus Sicht eines Immobilien-Videografen mit Gimbal. AF war kein Thema (das Laowa hat keinen), bei f3,5 ist eh alles scharf. Dass mit 12mm alle Räume noch ein bisschen tiefer aussehen war schon etwas wichtiger. Dass es aber größer aussieht ohne Verzerrung macht den größten Unterschied (teilt sich unterbewusst mit). Das Sony ist da schon ziemlich gut, das Laowa besser. Das Sigma ist für Sternbilder-Fotografen wohl interessant, sonst eher nicht. Selbst finde ich 24 mm völlig ausreichend, bzw. schon die Grenze des Erstrebenswerten.

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Unser Frank kann uns aber sicherlich erklären, woran man erkennt, dass nicht einfach nur mit hoher Schärfentiefe gearbeitet wurde.
Wenn ich dir das Erklären muß, hast du offensichtlich das falsche Hobby.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Unser Frank kann uns aber sicherlich erklären, woran man erkennt, dass nicht einfach nur mit hoher Schärfentiefe gearbeitet wurde.
Wenn ich dir das Erklären muß, hast du offensichtlich das falsche Hobby.
Nun haben wir die Antwort:
Er kann´s nicht. ;)

Ich helfe ihm mal dabei:
Bei Split Lens hat man einen Übergang, den man erkennt - zumal bei der damaligen Technik.

Erkennst du ihn hier:

https://i0.wp.com/www.enic-cine.net/wp- ... =744&ssl=1

Aber wo ist er denn hier zu finden?

zum Bild


Wenn überhaupt, dann wurde die Person rechts hereinkopiert, was aber wohl kaum zu verwirklichen war - man muss sich nur die Brille ansehen.

Hier wieder kann man - wenn man kann, Frank - die Montage erkennen.


zum Bild


Wenn Kurosawa selbst mit langen Brennweiten, so hohe Schärfentiefe erzielen konnte, dass alles im Bild scharf wirkte, dann kann Welles mit seinen WW durch abblenden allemal von nah bis fern alles scharf bekommen.

Beim Sigma hier ist bei f16 von 21cm bis Unendlich alles scharf.
Auch bei (besseren) f8 reicht es von 42cm bis Unendlich.

Und dann gibt´s noch die hier:


zum Bild


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Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Beim Sigma hier ist bei f16 von 21cm bis Unendlich alles scharf.
Wenn einen die extreme Beugung bei f32, die SD-Anmutung des Bildes dadurch und die dafür nötige Lichtmenge nicht stört, kriegt man mit dem Laowa 15 mm Shift-Makro 1:1 vom bildfüllenden Fingernagel im Vordergrund bis zum Fernsehturm am Horizont alles scharf. Naja, sozusagen scharf. Hatte ich angeschafft, weil ich von forced perspective fasziniert bin.

Citizen Kane ist eine Mischung aus verschiedenen Techniken. Forced perspective gehört auch dazu, in Form von Schüfftan, verschobenen Kulissen und Matte Paintings. Außerdem effektiv praktisch geschlossene Blende mit zusätzlichem Rotfilter. Brauchte gewaltige Scheinwerfer. Nochmal erschwert dadurch, dass Welles meist auch die Zimmerdecke zeigen wollte. Die Kameraarbeit ist immer noch ehrfurchtgebietend.

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Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Beim Sigma hier ist bei f16 von 21cm bis Unendlich alles scharf.
Wenn einen die extreme Beugung bei f32, die SD-Anmutung des Bildes dadurch und die dafür nötige Lichtmenge nicht stört, kriegt man mit dem Laowa 15 mm Shift-Makro 1:1 vom bildfüllenden Fingernagel im Vordergrund bis zum Fernsehturm am Horizont alles scharf. Naja, sozusagen scharf. Hatte ich angeschafft, weil ich von forced perspective fasziniert bin.

Citizen Kane ist eine Mischung aus verschiedenen Techniken. Forced perspective gehört auch dazu, in Form von Schüfftan, verschobenen Kulissen und Matte Paintings. Außerdem effektiv praktisch geschlossene Blende mit zusätzlichem Rotfilter. Brauchte gewaltige Scheinwerfer. Nochmal erschwert dadurch, dass Welles meist auch die Zimmerdecke zeigen wollte. Die Kameraarbeit ist immer noch ehrfurchtgebietend.
Oh - beachtlich - ich wußte gar nicht, dass Laowa dieses Shift-Objektiv bietet.
Andererseits wundert es mich nicht, denn Laowa hat einige "Spezialisten" im Programm.

f32 hatte ich - glaube ich zumindest - bisher noch nicht genutzt. (Vielleicht bei einem 500mm.)
Schon f22 verlangt ein ordentliches Maß an Kompromissen, was das Auflösungsvermögen betrifft.
Gerade bei WW-Objektiven aber auch Tele achte ich daher bei Tests besonders auf das Auflösungsvermögen stark abgeblendet.

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Antwort von Bildlauf:

Geiles Objektiv, leider kein Filtergewinde, bauartbedingt (Linsenwölbung).

Ansonsten ein Objektiv was ich mir auf jeden zulegen würde. Auf Einschubfilter etc. habe ich allerdings keine Lust. Deshalb kaufe ich es nicht.

Aber 14mm bei 1.4 das ist schon wirklich toll und ich hätte da einige Einsatzmöglichkeiten für Musikvideos. Da ist doch gerade geil bei so starkem Weitwinkel dann noch einiges an Hintergrundunschärfe zu haben und hohe Lichtreserven.

Um Landschaft und Archtiktur geht es mir bei WW gar nicht, daß ich das eh nicht filme, da es mich nicht interessiert.
Ich muss immer Menschen oder menschliche Aktionen im Bild haben.

Es ist halt eher ein Spezialobjektiv, aber Spezialobjektive machen es ja gerade auch aus in der Filmarbeit.

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Antwort von roki100:

Bildlauf hat geschrieben:
Geiles Objektiv, leider kein Filtergewinde, bauartbedingt (Linsenwölbung).
Daher finde ich Laowa 15mm F2 nicht nur besser, sondern eben spezieller. Nur alles manuell und nicht f1.4(was ab einer gewissen Entfernung ohnehin keinen großen Unterschied macht).

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Antwort von Bildlauf:

@roki100
Ich finde halt die 1.4 gerade geil. und ein Millimeter weniger. Hatte das 15mm 2.0 auch schon getestet.
Bei Laowa finde ich sehr nervig, daß der Fokusring andersrum gedreht werden muss, wenn hingegen alle anderen Objektive gleich laufen. Und AF Option brauche ich mittlerweile doch schon, wegen Stedaycam.
Die Abbildungsliestung bei Laowa ist aber wirklich sehr gut, steht Sigma auf keinen Fall nach! Also vom Bild her geile Objektive die Laowas, auch schon bei mft (7.5mm 2.0)

Also hätte es ein Filtergewinde das 14 1.4, dann würde ich da nicht lange fackeln und das 16-28 2.8 In Zahlung geben.
Es ist das Objektiv was ich im Weitwinkel damals suchte.

Ich könnte es in Lowlight benutzen, aber auch da möchte ich mal einen Mist oder Streak Allure Filter benutzen können.
Schon ein bisschen schade, habe mich wirklich sehr gefreut als es erschien, aber dann ohne Filtergewinde, sehr schade.

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Antwort von roki100:

Bildlauf hat geschrieben:
Die Abbildungsliestung bei Laowa ist aber wirklich sehr gut, steht Sigma auf keinen Fall nach! Also vom Bild her geile Objektive die Laowas, auch schon bei mft (7.5mm 2.0)
ja das schöne kleine MFT Objektiv 7.5mm F2 ist einfach nur TOP.

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Antwort von Bildlauf:

Ja das war top! :-)

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