Logo Logo
/// 

Neues optisches Design für E- und L-Mount - SIGMA 35mm F1,4 DG DN Art



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum News-Kommentare-Forum

Newsmeldung von slashCAM:



Das Sigma 35mm F1,4 DG wurde 2012 eingeführt und war das erste Objektiv aus der damals frischen Art-Serie. Dieses Objektiv war für DSLRs konzipiert, die ein entsprechend ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neues optisches Design für E- und L-Mount - SIGMA 35mm F1,4 DG DN Art




Antwort von Mediamind:

Interessante Optik, leider scheinbar nicht auf dem sonst üblichen Niveau von Sigma:

https://www.youtube.com/watch?v=JJl8MPb3Pr4



Antwort von Axel:

Bevor ich was Größeres - wie ein Objektiv - kaufe, schaue ich mir viele Reviews an. Zusätzlich teste ich im Laden selbst (als es noch Läden gab). Das spec-mäßig langweilige Sony 35 f1.8 erschien mir sofort als die optimale Lösung, und die bisherigen Reviews, auch des GM, bestätigen das. Ich hatte Glück, dass Leistenschneider es gerade gebraucht für 350€ da hatte. Wenn ich nur ein Objektiv mitnehmen könnte, wäre es dieses kleine, scharfe, immer noch lichtstarke, schnell fokussierende und kaum atmende 35er.

Das von Gerald erwähnte Naheinstellungs-Schärfe-Problem (und warum es für das Feld-, Wald- und Wiesen-Sony f1.8 nicht gilt) kann ich gerade demonstrieren. Mein Kater ist eifersüchtig auf die Kamera und springt mir dann gerne auf den Schoß. Ich muss mich dann etwas zurücklehnen, um den AF-Mindesabstand (Human-Eye-AF-Priority, akzeptiert zu 90% Katzen) von ~20 cm hinzukriegen:

zum Bild

... und dann sind nur die Augen (dafür knack-)scharf, die Nasenspitze und die Ohren sind starf oof. Ist das Bokeh gut? Zumindest ist es nicht unruhig.

Wenn ich je ein 50er oder ein UWW haben wollte, würden’s die GM, da würde ich nicht mit der Wimper zucken. Jedenfalls nicht wegen des Preises.








Antwort von rush:

Damit dürfte die Vielfalt an 35ern für Sony FE hoffentlich langsam Mal erschöpft sein... Wer da nichts passendes findet - leidet unter wirklich anderen Problemen.

Getreu dem Motto "Just another boring Nifty Fifty" folgt ein 35er auf das nächste und erschlägt einen beinahe bei der Auswahl. Man kann sich kaum vorstellen das der Bedarf für diese langweiligen Brennweiten tatsächlich so hoch sein soll und all die Objektive gekauft werden.

Sei es drum - ich bin auch mit dem 35er 1.8 von Sony unterwegs und mag es aufgrund der Kompaktheit und einhergehenden Leistung für Foto als auch Video.

Ich hätte erwartet das Sigmas neues DG DN doch noch eine Spur kompakter wird... Besonders weil ich kompakte Linsen als Allrounder mag - besonders für die Fotografie.

Optisch scheint es im Makrobereich etwas zu schwächeln - aber wie oft pixelpeept man wirklich bis ins Mark ala Undone und Co?
Muss man halt auch immer ein wenig abwägen... Und am 12MP Sony Sensor verhält sich das Ding gewiss etwas unauffälliger als am 42 oder 60MP Boliden...



Antwort von Mediamind:

Dafür ist der zu erwartende Preis eigentlich zu hoch. Akzeptiert man 5 mm mehr und ein noch höheres Gewicht, wäre das Sigma Art 40 mm f:1.4 eine gute Wahl. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist dies eine der besten Art Linsen im Programm und stellt eines der besten jemals gebauten Optiken in diesem Bereich dar. Bei 12 MP Ist das unrelevant, aber man kann ja schon einmal für eine A7IV oder eine A1 vorbauen.



Antwort von rush:

Das 40er 1.4 ist tatsächlich ein Trumm - nochmal größer als das bereits riesige 35er 1.2 Sigma...optisch gewiss Superb - aber schleppt man das wirklich als immerdrauf mit? Das ist schon ziemlich Special Interest in meinen Augen - muss man wollen.
Zudem ist der AF laut einigen Aussagen bei den hochlichtstarken Sigmas zumindest nicht ganz auf dem Top-Niveau (beim 35er 1.2 liest man das hin und wieder...) - kann ich mangels eigener Versuche aber weder bestätigen noch dementieren...


Nachfolgend noch ein netter Größenvergleich zwischen dem Sigma 40mm 1.4 Trumm und dem 40er 1.2 Nokton - nur als erheiternde Randnotiz.
Optisch kann das Nokton den Sigmas oder GMs gewiss nicht das Wasser reichen und es fehlt auch der AF - aber das ist die Größe an Mirrorless-Glas die ich präferiere :-)
IMG_20210428_105641.jpg



Antwort von Axel:

Mediamind hat geschrieben:
Akzeptiert man 5 mm mehr und ein noch höheres Gewicht, wäre das Sigma Art 40 mm f:1.4 eine gute Wahl. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist dies eine der besten Art Linsen im Programm und stellt eines der besten jemals gebauten Optiken in diesem Bereich dar.
Das hatte ich lange auf dem Schirm. 40mm ist als Normalbrennweite für Video sogar etwas besser als 35mm, aber leider ist dieses Ding viel zu schwer, und ich rede jetzt gar nicht von Gimbals. Du bist praktisch gezwungen, die Stütze dazuzukaufen, sonst knackst du dir den Mount in wenigen Tagen. Aus der Hand sehr unkormfortabel.
Mediamind hat geschrieben:
Bei 12 MP Ist das unrelevant, aber man kann ja schon einmal für eine A7IV oder eine A1 vorbauen.
Weil man in 50 MP (in einem bestenfalls 3,8k Youtube-Video, nach Kompression) immer etwas einzoomen muss, um es direkt zu sehen?

Aus den Jahren in der Dunkelkammer und aus meinen Kinojahren kann ich dir versichern, dass Auflösung und Schärfe keine direkte Korelation haben. Fotopapiere hatten das mehrmals hundertfache an Auflösung als das Negativ (natürlich eher umgekehrt, aber bezogen auf das gesamte Bild: absolut *mehr Bildpunkte*). Die tatsächliche Auflösung, die ein normaler Kinobesucher zu sehen bekam, war so schlecht, dass jede Spielzeuglinse aus dem Yps-Heft gereicht hätte, um sie zu erreichen.


Schärfe und Auflösung müssen der Betrachtungssituation angemessen sein. Sie werden eher gefühlt als bewusst wahrgenommen. Bis zur Auflösungsfähigkeit des menschlichen Seh-Apparates wird eine Steigerung der Auflösung als höhere Bildqualität beurteilt, darüber hinaus: heiße Luft.

Die Auflösung des Druckers ist hier wichtiger als die des Kamerasensors!

Dagegen mag es sein, dass ein größeres PixelPixel im Glossar erklärt einen größeren Zerstreuungskreis schluckt und so toleranter gegenüber solchen Streulinsen wie dem Sigma ist.

Ich dagegen glaube, dass das Milchmädchenrechnungen sind. Die Auflösung ist nicht unwichtig, aber sie wird sehr krass überbewertet. Die Schärfe und sonstigen Qualitätskriterien von Objektiven werden dagegen sehr krass unterbewertet. Garbage in - garbage out.

Wenn die Argumentation mit dem für 12MP ausreichenden Schrottglas stimmen würde, brauchte man die teureren Objektive gar nicht mehr, da selbst ein DIN-A0-Ausdruck von einer 102-MP-Kamera durch den relativen Betrachtungsabstand bei dieser Größe wieder nur zwischen 2 und 3 MP bräuchte.



Antwort von TonBild:

rush hat geschrieben:
Das 40er 1.4 ist tatsächlich ein Trumm - nochmal größer als das bereits riesige 35er 1.2 Sigma...optisch gewiss Superb - aber schleppt man das wirklich als immerdrauf mit? Das ist schon ziemlich Special Interest in meinen Augen - muss man wollen.
Ich selbst verwende das Sigma 40mm und es ist tatsächlich sehr schwer. Aber wegen der oft genutzten BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt ersetzt es bei mir 35 und 50 mm so dass ich nur noch ein Objektiv statt zwei mitnehme.

Das schöne ist man bekommt bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt auch Schärfe am Rand und so kann man auch Hochformat Ganzkörper Aufnahmen mit scharfem Gesicht machen. Warum gibt es das nicht auch für Canon RF Mount?

Das sollte jetzt auch beim neuen optischen Design für E- und L-Mount des SIGMA 35mm F1,4 DG DN Art der Fall sein. Warum gibt es das nicht auch für Canon RF Mount?



Antwort von Mediamind:

Ist die Qualität der Gläser nebensächlich? Weil nur 4K?
Das ist die Frage die ich mir stelle. Der Trümmer (Sigma Art 40 mm) oder auch das 105er f:1.4 sind Extreme. Extrem schwer und gut. Doch ist es das wert? Geht nicht auch das 35mm f:1.8?
Ich habe für mich bisher keine Antwort gefunden. Große schwere Optiken nutzt man nicht so oft, wie die handlicheren. Bei dem besagten 105er überlege ich mir 3 Mal, ob ich das mitschleppe. Es bleibt leider viel zu oft zu Hause, mein Physio dankt mir das aber irgendwie ist das auch Verschwendung. Richtig schlechte Optiken sind doch ehrlich gesagt kaum mehr am Markt. Warum dann nicht wie Axel mit einem smarten 35er mit f:1.8 für kleines Geld werkeln?
Mir kommt es mittlerweile gar nicht mehr auf die Spitzenleistung an, sondern eher Formfaktor, Freistellungsvermögen und Verarbeitung. Ich will nicht bei jedem Nieselregen Angst um meine Optiken haben müssen.
Mit dem neuen 35er hat Sigma für meinen Geschmack daneben getroffen. Im Nahbereich sind die Leistungen nicht wirklich gut und dafür ist es auch noch klobig und schwer. Bei dem Preis bekomme ich kein stimmiges Produkt.



Antwort von rush:

Man sollte den Video und Fotobereich dann bei solchen High End Optiken schon etwas differenzierter betrachten denke ich.

Wer tatsächlich 40MP oder 60MP Boliden bewegt und gerne Ausschnitte/Details croppt kommt an hochwertigen Optiken die bis in die Ecken knackscharf sind gewiss etwas schwieriger vorbei.

Andererseits lassen sich in der Tat viele "Probleme" in der Post mit wenigen Klicks beheben respektive optimieren.

Letzten Endes ist das wie so oft eine individuelle Abwägung und auch eine Frage des Arbeitsabstandes zum Objekt der Begierde.... 1.4. vs 1.8 macht nicht unbedingt den dramatischen Unterschied, also rein visuell gesehen. Klar Bokeh, Randabfall, CAs und dergleichen können variieren- aber das sind Nuancen die am Tablet oder Smartphone sowieso niemand mehr wahrnimmt und vieles ist dann eher Kopfsache.

Ich bin tatsächlich auch dazu übergegangen meinen Objektivpark deutlich zu entschlacken und nicht mehr auf die hyperlichtstarken Gläser allein zu schielen.

Das ultra kompakte 40er 1.2 (Bild siehe weiter oben) habe ich zwar wieder veräußert und entsprechend gegen das 35er 1.8 Sony getauscht - aber eher aus Bequemlichkeitsgründen (AF).
Visuell ist das Nokton wie mehrfach von mir erwähnt keine Offenbarung weit offen - aber das Ding hat(te) Charakter, es machte Spaß damit zu fokussieren und passte in die Jackentasche sodass es immer dabei war.

Die großen Brummer bleiben dann manchmal doch daheim, besonders als Einzelkämpfer oder zum fotografieren überlegt man sich was man mitschleppen mag und ob der gefühlte Mehrwert am Ende des Tages auch auf den Bildern sichtbar ist.

Ich würde privat bspw. auch kein 200-600er durch die Stadt wuchten um Tele-Streetfotografie zu betreiben - anderen lieben aber den großen Auftritt und denen wäre das womöglich wumpe.

Wenn ich sehe wie heute immer häufiger Content konsumiert wird - darf man sich zurecht die Frage stellen ob es jeweils immer das Top GM bzw Sigma Art sein muss oder es nicht auch das "normale" G / Sigma C tut... Denn auf Briefmarkengröße am Smartphone kommt da nicht mehr allzu viel von an.

Andererseits darf Technik ja auch Spaß machen und begeistern, Superlative schaffen Aufmerksamkeit und auch darum geht es den Herstellern, insbesondere den Third Partys. Sie wollen ihr Stück Kuchen abbekommen und entsprechend kommen da auch Mal solche Brocken bei rum - die zugegebenermaßen ja schon auch Spaß machen :-) Ob man es braucht?

Die Frage kann man sich bei der PKW Auswahl vieler Mitbürger ja mindestens genauso stellen ;-) Individualität ist in unserer Gesellschaft ja auch ein nicht zu unterschätzendes Argument und wenn alle dasselbe 35er an der A7 hätten wäre das ja womöglich wirklich etwas langweilig.



Antwort von TonBild:

Mediamind hat geschrieben:
Ist die Qualität der Gläser nebensächlich? Weil nur 4K?
Das ist die Frage die ich mir stelle. Der Trümmer (Sigma Art 40 mm) oder auch das 105er f:1.4 sind Extreme. Extrem schwer und gut. Doch ist es das wert? Geht nicht auch das 35mm f:1.8?
Ich habe für mich bisher keine Antwort gefunden.
Bei mir ist die Antwort ja.
:-)

Also, der Unterschied in der Lichtstärke ist gar nicht so groß. Für Reportagen reicht deshalb in den meisten Fällen auch ein leichtes 1,8 oder sogar ein 2,8er Objektiv.

Das 40er 1,4 setzte ich nur für eher künstlerische Bilder mit offener BlendeBlende im Glossar erklärt ein. Ansonsten benutze ich leichte Alternativen.

Das Sigma 105er f:1.4 ist eigentlich auch nur für Künstler gedacht die eine besondere schöne Unschärfe im Hintergrund haben wollen.



Antwort von Frank Glencairn:

TonBild hat geschrieben:

Ich selbst verwende das Sigma 40mm und es ist tatsächlich sehr schwer. Aber wegen der oft genutzten BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt ersetzt es bei mir 35 und 50 mm so dass ich nur noch ein Objektiv statt zwei mitnehme.
Wenn ich das alles so höre - zu groß, zu schwer etc. - was macht ihr eigentlich für Projekte, wo ihr offensichtlich immer allein und zu Fuß unterwegs seid? Ich meine das kling jetzt alles nicht nach regulären Jobs. Ist das alles nur Hobbyfilmen, oder arbeitet ihr tatsächlich so?








Antwort von rush:

Nicht jeder hat die Chance immer im Team zu arbeiten und manche nutzen Tools sowohl für Video als auch Fotos - und andere wiederum auch Mal privat.

Die Möglichkeiten die Kameras ala A7SIII oder auch A1 zulassen sind doch enorm - damit ist man nicht so festgelegt wie mit einer UMP oder sonstigen dedizierten Cinecam.

Und warum muss man immer ein riesiges Flight Case mit den größten und dicksten Optiken mitschleppen wenn es eine Nummer kleiner in vielen Fällen auch tut? Das ist doch individuell zu sehen und auch gut so.

Du wuchtest eben mit deinen Jungs und Mädels gern alles in Deinen großen Truck oder auf einen LKW und schleppst das Zeug dann durch die Gegend für eine Einstellung. Wunderbar und total legitim.

Andere Nutzer haben jedoch unterschiedliche Anwendungsprofile und da bleibt für sowas oft keine Zeit - nicht jeder macht hier großes Kino aber will trotzdem gutes Material abliefern - egal für welche Ausspielwege bzw. Formate und egal ob als Einzelkämpfer oder im kleiner 2er Team.
Und ja - viele arbeiten mittlerweile so, das ist nicht unbedingt schön aber häufige Realität außerhalb des Cine Bereiches.

Und genau dann beginnt man eben abzuwägen was ich nachvollziehbar finde.
Man muss seine Technik auch bequem bewegen können und sie muss funktionieren - Pianist aka Matthias ist doch ein gutes "Beispiel" wie man solch eine Entwicklung von großen Kameras (Editcam, Amira) hin zu kompakteren Lösungen bei mindestens gleichbleibender Qualität vollziehen kann.

Für dich ist das alles ohne Bedeutung und auch in Ordnung - aber manch einer denkt eben mit den Jahren doch auch an den eigenen Körper. Wenn es da gute Alternativen gibt die visuell kaum einen Unterschied ausmachen empfinde ich das mehr als legitim.



Antwort von Frank Glencairn:

rush hat geschrieben:

Andere Nutzer haben jedoch unterschiedliche Anwendungsprofile und da bleibt für sowas oft keine Zeit ...
Das ist mir schon klar, deshalb frage ich ja, was das für Projekte sind, wo man so ein Anwendungsprofil hat - kann ja nicht alles nur Hochzeiten sein.



Antwort von rush:

Die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ist doch riesig die das betrifft, vom kleinen Imagefilm angefangen, Contentvideos über News und aktuelle Berichterstattung bis hin zum Youtuber der ordentliche Qualität abliefern möchte aber bspw mehr Wert auf AF denn die Offenblendleistung legt etc oder banal der Pressefotograf der nebenher auch noch Video mit raushauen muss und weiß das die Clips maximal online laufen. Der wird dafür Glas nutzen das er eh am Start hat oder zur Verfügung gestellt bekommt und nicht extra Cine optimierte Optiken anschaffen.

Die Welt hat sich in den letzten Jahren ziemlich schnell gedreht in Hinblick auf die Erstellung von Bewegtbildinhalten.

Und heute stehen auf Pressekonferenzen und Veranstaltungen manchmal schon gefühlt mehr streamende Smartphones als Kameras mit Objektiven. Soviel zur Realität.

Keine Ahnung ob dieser Trend aufzuhalten ist bzw wo das ganze hindriften wird... befremdlich ist es allemal.



Antwort von Axel:

TonBild hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
Ist die Qualität der Gläser nebensächlich? Weil nur 4K?
Das ist die Frage die ich mir stelle. Der Trümmer (Sigma Art 40 mm) oder auch das 105er f:1.4 sind Extreme. Extrem schwer und gut. Doch ist es das wert? Geht nicht auch das 35mm f:1.8?
Ich habe für mich bisher keine Antwort gefunden.
Bei mir ist die Antwort ja.
:-)

Also, der Unterschied in der Lichtstärke ist gar nicht so groß. Für Reportagen reicht deshalb in den meisten Fällen auch ein leichtes 1,8 oder sogar ein 2,8er Objektiv.

Das 40er 1,4 setzte ich nur für eher künstlerische Bilder mit offener BlendeBlende im Glossar erklärt ein. Ansonsten benutze ich leichte Alternativen.
Das Sigma 40mm ist ja im Labor sehr gut. Es heißt dann oft, dass solche technisch nahezu perfekten Objektive neutrale, klinische, langweilige Bilder liefern. Hier ist es die Mischung aus größtmöglicher Schärfe und der Qualität der Unschärfe. Letzteres ist bekanntlich die Übersetzung von Bokeh. Schärfe entsteht nicht nur auch in der Wahrnehmung und Bewertung, ist also teilweise subjektiv, sie ist in diesem subjektiven Aspekt vor allem relativ.

Der neue Photoshop K.I.-Betafilter (unter "Neurale Filter") Dunsttiefe, in der Infobox zum Filter als Tiefenbewusster Dunstfilter bezeichnet, analysiert das Bild im Hinblick auf erschließbare Z-Staffelung und reduziert Kontrast und Sättigung dementsprechend. Das ist nicht perfekt, weil der Filter rät anstatt (z.B.) auf Lidar-Daten zurückgreifen zu können, aber trotzdem demonstriert er, wie in einem zweidimensionalen Bild Tiefe suggeriert werden kann durch Betonung (bzw. in diesem Fall Simulation) natürlicher optischer Phänomene.


Unter Beachtung der Tatsache, dass extremer, aufdringlicher sDoF eine gestalterische Konvention ist, ein traditionell stark verfremdendes Stilmittel, das nicht das natürliche Sehen imitiert, ist der SDoF des 40mm sehr erstrebenswert. Die Bilder damit wirken sehr dreidimensional.

Weil es eine sehr große Schärfe über Raster hinweg gibt und einen sehr organisch wirkenden Verlauf in eine sehr träumerische Unschärfe, in der sich alle Muster und PixelPixel im Glossar erklärt im visuellen Nirwana auflösen. Es ist unwichtig, ob wir das in 480p, 1080p1080p im Glossar erklärt oder 2160p betrachten oder ob ein 50MP, 24MP (wie in diesem Fall) oder bloß 12MP Sensor dahinter war. Alle Raster werden permanent neu gerastert, zu vorletzt in unserer Netzhaut und zuletzt im Occipitallappen. Hier sind wir aber erst bei der Wahrnehmung, noch nicht bei der Mustererkennung und noch lange nicht bei der Bewertung. Die, wie gesagt, subjektiv, relativ und sehr emotional ist.



Antwort von Mantas:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
TonBild hat geschrieben:

Ich selbst verwende das Sigma 40mm und es ist tatsächlich sehr schwer. Aber wegen der oft genutzten BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt ersetzt es bei mir 35 und 50 mm so dass ich nur noch ein Objektiv statt zwei mitnehme.
Wenn ich das alles so höre - zu groß, zu schwer etc. - was macht ihr eigentlich für Projekte, wo ihr offensichtlich immer allein und zu Fuß unterwegs seid? Ich meine das kling jetzt alles nicht nach regulären Jobs. Ist das alles nur Hobbyfilmen, oder arbeitet ihr tatsächlich so?
Es sammelt sich, hier paar Gramm und da paar Kilo...

Zb Kleine Portraitfilme, dokumentarische Reisen, kleines Team, alles mit dem Ziel Social Media. Da sind die 10% an besseren Bild mit 100% mehr Aufwand nunmal egal. Vor allem ist weniger Gewicht nunmal unfassbar praktisch.
Manchmal gibts jemanden, der läuft nur mit dem Handy rum und mach ne Unmenge von Instastorys.

Die Welt dreht sich halt weiter.



Antwort von Frank Glencairn:

rush hat geschrieben:
.. vom kleinen Imagefilm angefangen, Contentvideos über News und aktuelle Berichterstattung bis hin zum Youtuber
Aber warum spielen da ein paar Gramm mehr oder weniger Gewicht so ne riesen Rolle - bei all den von dir genannten Anwendugsfällen, sollte das doch völlig schnuppe sein, während ich hier immer höre, das es ein totaler Dealbreaker ist.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Unter Beachtung der Tatsache, dass extremer, aufdringlicher sDoF eine gestalterische Konvention ist, ein traditionell stark verfremdendes Stilmittel, das nicht das natürliche Sehen imitiert,
...es sei denn, man ist kurzsichtig. Dann sieht man biologisch mit Nahfokussierung und "shallow depth of field" (aber ohne Bokeh-Balls).



Antwort von rush:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
.. vom kleinen Imagefilm angefangen, Contentvideos über News und aktuelle Berichterstattung bis hin zum Youtuber
Aber warum spielen da ein paar Gramm mehr oder weniger Gewicht so ne riesen Rolle - bei all den von dir genannten Anwendugsfällen, sollte das doch völlig schnuppe sein, während ich hier immer höre, das es ein totaler Dealbreaker ist.
Mantas fasste es doch gut zusammen - es summiert sich hier und da... Größeres Objektiv bedingt dann ggfs wieder ein Cage/Rig an eigentlich kleiner Kamera um das Objektiv stützen zu können plus entsprechende Rods, die Filter werden größer + teurer - die Stelzen bzw der Kopf muss dann iwann upgegradet werden usw. Der ursprünglich kleine Slider passt nicht mehr, der Gimbal taugt nicht weil das Objektiv zu frontlastig wird oder das Gewicht überschreitet usw.
Das gilt es eben immer im Einzelfall abzuwägen und im Blick zu halten.

Ein Deal Breaker ist es nicht - aber es kann für manch einen eben von Relevanz sein. Und wenn große Objektive dann gar noch Schwächen aufweisen kann man eben wirklich abwägen ob es nicht die Nummer kleiner besser richtet, man Geld und Gewicht spart. Der Markt gibt es doch heute her und Leute die bspw. jetzt erst einsteigen oder auf E bzw L Mount umsteigen tun gut daran entsprechend zu vergleichen anstatt direkt blind die jeweils größte und teuerste Optik zu wählen.



Antwort von TonBild:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Aber warum spielen da ein paar Gramm mehr oder weniger Gewicht so ne riesen Rolle
Na, es ist über ein Kilogramm Unterschied bei meinen beiden 40 mm Objektiven und das spielt bei Reisen, beim Wandern usw. eine große Rolle.

Canon EF 40 mm 2.8 STM 130 g
40mm F1,4 DG HSM | Art 1.200 g








Antwort von Axel:

Bisschen OT, weil es nicht speziell um dieses Sigma geht, aber zur gerade diskutierten Bandscheibenschonung wiederum passend: Jared Polin berichtet gerade über ein Gerücht bei Sony Alpha Rumours (das ich allerdings nicht gefunden habe), dass Sony noch in diesem Jahr der Alpha-APSC-Linie eine Luxusvariante spendieren will. Es müssten aus meiner Sicht zwei Faktoren dazukommen, damit die Kuh fliegt: ein 720p-Display wie bei den Alpha-R Upgrades jüngst und 10-bit Video. Beides nicht ausgeschlossen. Ich finde APSC für Video super, wahrscheinlich, weil ich den Crop für längere Brennweiten bevorzuge.



Antwort von Frank Glencairn:

TonBild hat geschrieben:
das spielt bei Reisen, beim Wandern usw. eine große Rolle.

Okay, verstehe, es geht also hauptsächlich um Fälle, wenn man zu Fuß gehen, und alles - sagen wir mal in einem Rucksack - tragen muß.



Antwort von Mediamind:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
rush hat geschrieben:

Andere Nutzer haben jedoch unterschiedliche Anwendungsprofile und da bleibt für sowas oft keine Zeit ...
Das ist mir schon klar, deshalb frage ich ja, was das für Projekte sind, wo man so ein Anwendungsprofil hat - kann ja nicht alles nur Hochzeiten sein.
Bei mir sind (wegen Corona derzeit eher waren) es Hochzeiten, Aufführungen aller Art und kurze Filme für Behörden. Die Hochzeiten sind es, bei denen ich Gewicht sparen muss. Auf der anderen Seite habe ich eine fitte Assistentin, ich mag nicht mehr alleine arbeiten und mich mit Equipment überladen. Ich habe eine E-Klasse als Kombi, die ist mit umgelegter Rücksitzbank voll mit Zeugs. Bei Tipps der üblichen YTer zum Thema "denkt daran, eine 2. Kamera als Reserve zu haben", wirft es mich vor Heiterkeit um. Unter 5 Bodys, 15 Optiken, 2 Camcordern und 3 Gopros, 2 Drohnen, 3 Audiorecordern, dievrsen Gimbals gehe ich gar nicht erst raus. Von Beleuchtung und Stativen rede ich erst gar nicht. Ich leide unter einer pathologischen Sammel- und Optimierungswut. Deswegen sind gute, schwere und zumeist teure Optiken wie ein Magnet für mich. Ich versuche, diesen Hang besser unter Kontrolle zu bekommen. Mit der A7SIII und nur 2 Optiken und ein bißchen Ton im Gepäck gestaltet sich meine Therapie ganz vielversprechend.



Antwort von Darth Schneider:

Die Probleme mit den Bandscheiben, und Knien, denke ich, sind doch heute eher von körperlicher Unterbelastung als von Überbelastung.
Von dem her sollten die Kameras doch lieber wieder schwerer, und die EBikes besser wieder zu altmodischen unmotorisierten Drahteseln werden.
Grundsätzlich ist schweres Equipment herum zu tragen nicht ungesund, ganz im Gegenteil. Das macht uns doch stärker.
Die meisten Menschen hierzulande bewegen sich und tragen zu wenig und ganz sicher nicht zu viel.
Zumal, wenn ein Objektiv oder eine Kamera eher schwer und grösser ist, kann man es?auch besser bedienen und es gibt aus der Hand ruhigere Bilder.
Nur mal so als Denkanstoss.
Gruss Boris
.



Antwort von Mantas:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Probleme mit den Bandscheiben, und Knien, denke ich, sind doch heute eher von körperlicher Unterbelastung als von Überbelastung.
Von dem her sollten die Kameras doch lieber wieder schwerer, und die EBikes besser wieder zu altmodischen unmotorisierten Drahteseln werden.
Grundsätzlich ist schweres Equipment herum zu tragen nicht ungesund, ganz im Gegenteil. Das macht uns doch stärker.
Die meisten Menschen hierzulande bewegen sich und tragen zu wenig und ganz sicher nicht zu viel.
Zumal, wenn ein Objektiv oder eine Kamera eher schwer und grösser ist, kann man es?auch besser bedienen und es gibt aus der Hand ruhigere Bilder.
Nur mal so als Denkanstoss.
Gruss Boris
.
nicht wenn es so eine einseitige Belastung ist, wie zb eine Kamera halten. Da braucht man definitiv einen Ausgleich.



Antwort von rush:

Mediamind hat geschrieben:
Unter 5 Bodys, 15 Optiken, 2 Camcordern und 3 Gopros, 2 Drohnen, 3 Audiorecordern, dievrsen Gimbals gehe ich gar nicht erst raus. Von Beleuchtung und Stativen rede ich erst gar nicht. Ich leide unter einer pathologischen Sammel- und Optimierungswut.
Das klingt in der Tat etwas schräg wie ich finde - zumal das ganze allein oder zu zweit...

Warum tut man sich das an? Die ganzen Spielsachen wollen doch auch entsprechend bedient werden - da solltest Du in der Tat dran arbeiten und vllt Mal als (zugespitzt) "Therapiesession" einen kleineren Job mit nur einer Kamera und einer Optik durchziehen - manchmal kann die Reduktion auf das Wesentliche auch einen gewissen Reiz haben.

Ich hoffe du bekommst das was Du machst zumindest entsprechend gut vergütet oder hast eine andere innere Bereicherung daran ;-)



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Zumal, wenn ein Objektiv oder eine Kamera eher schwer und grösser ist, kann man es?auch besser bedienen und es gibt aus der Hand ruhigere Bilder.
Oh, what a perfect day
To think about myself
My feet are firmly screwed to the floor
What is there to fear from such a regular world?



Antwort von Mediamind:

Der Kram ist irgendwie mitgewachsen. Ich habe mich schon von einigen Dingen getrennt und werde das auch weiter so machen. Angefangen bin ich mit Camcordern (HC-X1), danach habe ich mich mit MFT und GH5/GH5s weiter entwickelt, dann kam in Folge diverser vorhandener hochpreisiger Nikon Optiken folgerichtig die Z6. Damit wurde ich nie wirklich glücklich. Nachdem die S1 auf dem Markt war, habe ich aufgrund meiner Bindung an Pana und an die guten Erfahrungen mit der GH-Reihe folgerichtig zugeschlagen. Und dann kam die A7SIII und es war um mich geschehen. So kam der Berg zusammen. Wenn ich einen Auftrag angehe, will ich mich nicht ärgern, Equipment zu Hause gelassen zu haben. Die Bezahlung passt, ich bin aufgrund meiner sonstigen Umstände nicht auf den Umsatz angewiesen. Keine Liebhaberei aber es besteht auch kein finanzieller Druck.
Und ja.... die Begrenzung auf einen Body und maximal 2 Optiken ist eher hilfreich.
Ich werde auch die vorhandenen Systeme ausdünnen. Ich habe das 24-70 ART einmal für L-Mount und noch einmal für E-Mount. Zusätzlich für die Z6 dann noch einmal das Nikon Z 24-70 f:2.8. Die BlendeBlende im Glossar erklärt 4.0 mit identischer BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt hatte ich als Reisezoom für die Z6 mittlerweile veräußert. Dann fliegt noch ein 24-105 f:4 für die S1 als Reiseoptik herum. Ich habe also diese BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt gleich 4-fach im Bestand. Nicht in der Betrachtung sind die MFT Optiken, die den Bereich auch noch einmal abdecken...
Ich arbeite zwar mit verschiedenen Kameras parallel, aber durch den Systemmix wird das, wie soll ich sagen, exotisch.
Das läuft für mich auf einen schmerzhaften Trennungsprozess hinaus :-)



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die Probleme mit den Bandscheiben, und Knien, denke ich, sind doch heute eher von körperlicher Unterbelastung als von Überbelastung.
Von dem her sollten die Kameras doch lieber wieder schwerer, und die EBikes besser wieder zu altmodischen unmotorisierten Drahteseln werden.
Grundsätzlich ist schweres Equipment herum zu tragen nicht ungesund, ganz im Gegenteil. Das macht uns doch stärker.
Seh ich auch so Boris. Ich bin ja nicht nur ein alter Sack, sondern auch noch recht unsportlich und bequem obendrein (ist der Weg länger als der Karrn wird g'fahrn)
Aber das Gewicht von irgendwelchem Gear und Equipment war für mich bisher noch kein Thema, weder beim Rumtragen/Aufbauen,
noch beim Dreh selbst - ist außer Sex so ziemlich meine einzige sportliche Beträtigung :D








Antwort von TonBild:

Mediamind hat geschrieben:
[Ich habe eine E-Klasse als Kombi, die ist mit umgelegter Rücksitzbank voll mit Zeugs. Bei Tipps der üblichen YTer zum Thema "denkt daran, eine 2. Kamera als Reserve zu haben", wirft es mich vor Heiterkeit um. Unter 5 Bodys, 15 Optiken, 2 Camcordern und 3 Gopros, 2 Drohnen, 3 Audiorecordern, dievrsen Gimbals gehe ich gar nicht erst raus. Von Beleuchtung und Stativen rede ich erst gar nicht. Ich leide unter einer pathologischen Sammel- und Optimierungswut. Deswegen sind gute, schwere und zumeist teure Optiken wie ein Magnet für mich.
Na, das ist einfach Arbeit. Jeder Handwerker braucht gutes Werkzeug und hat dafür sogar in den meisten Fällen ein noch größeres Auto als Du.
:-)



Antwort von Mediamind:

Der Fotograf beim letzten Brautshooting:
https://www.amazon.de/CADeN-Universal-K ... 15&sr=8-40

und das wäre dann ich:
1200px-Mali_-_local_transport.jpg




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum News-Kommentare-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen:
Sigma kündigt Vollformat 24-70mm F2.8 DG DN Art Zoom für L-Mount und Sony E-Mount an
Sigma 85mm F1.4 DG DN | Art Objektiv vorgestellt für L-Mount und Sony E
11 (!) SIGMA ART AF Festbrennweiten für L-Mount noch in diesem Jahr u. L-Mount Converter MC-21
Neue "native" FE- und L-Mount Optiken von Sigma: 35mm f/1.2, 14-24mm f/2.8 und 45mm f/2.8
Sigma kündigt 7 lichtstarke ART Vollformat-Festbrennweiten für Sony E-Mount an
Neues Tele-Makro für spiegellose Kameras: SIGMA 105mm F2,8 DG DN MACRO | Art
Neues Sigma 14-24mm F2,8 DG HSM | Art Objektiv vorgestellt
Tiny E Mount - Neues 35mm AF Vollformat Objektiv von Samyang
Sigma gibt Preise für Vollformat 14mm F1.8 und 24-70 F2.8 Art Objektive bekannt
Sigma gibt Preis und Verfügbarkeit für 105mm F1.4 DG HSM Art (Bokehmaster) bekannt
Sigma stellt neues Telezoom 100-400mm F5-6.3 DG DN OS Contemporary sowie weitere L-Mount Optiken vor
SIGMA 28-70mm F2.8 DG DN | Contemporary - Leichtes und günstiges Vollformat-Zoom für E- und L-Mount
Lichtstark für E-Mount und MFT: SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary
c100 mkii und Fokus mit dem Sigma 18-35mm 1.8
Neue Firmware für Sigma Art & MC-11
Videografie: Sigma Contemporary & Sigma Art
Samyang AF 35/1.4 FE - Lichtstarke 35mm Autofokus-Optik für Sony E-Mount
Manuelle Vollformat-Optik Samyang XP 35mm F1.2 für EF-Mount vorgestellt
Sigma 24-105 F4 DG Art an Speedbooster (GH5) und Ursa Mini 4.6K
SLR Magic Cine-Optiken für E-Mount - 35mm F1.2 und 75mm F1.4
Samyang: Neues Cine MF 35mm T1.3 ED AS UMC CS Objektiv für M43, E-Moun
Speedbooster Ultra/XL und Sigma Art Zooms (18-35 u.a.) an der Panasonic GH5 - Teil 1
Speedbooster Ultra/XL und Sigma Art Zooms (18-35 u.a.) an der Panasonic GH5 - Teil 2
Neues kompaktes Sony G Master FE 35mm F1.4 Objektiv für Nutzer der A7-Kameras ua.
Sigma Optimization für Sony E-Mount Anschluss?
MC-21 Adapter Canon bzw. Sigma auf L-Mount für die S5

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
AI
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Avid Media Composer
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic DaVinci Resolve
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
EDIUS
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Euro
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
GoPro
Grass Valley Edius
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
KI
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Light
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Panasonic S5
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sony HDR
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
1. April - 30. September / Düsseldorf
Young Film Lab
12-15. Mai / Thalmässing
27. Kurzfilmtage Thalmässing
12-16. Mai / Bremen
realtime, festival für neue musik
19-30. Juni / Düsseldorf
24h to take
alle Termine und Einreichfristen