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Philips: 32" QHD HDR Monitor mit 99% AdobeRGB und USB-C für 500 Euro



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Newsmeldung von slashCAM:



Nicht 4K, dafür 10 BitBit im Glossar erklärt HDR: Der Profi-/Prosumer-Monitor Philips Brilliance 328P6AUBREB wurde schon zur IFA angekündigt, und jetzt soll er bald erhältlich sein. Er verfügt...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Philips: 32" QHD HDR Monitor mit 99% AdobeRGB und USB-C für 500 Euro




Antwort von Roland Schulz:

HDR!? Was "garantiert" HDR eigentlich? Nichts - sehen wir hier mal wieder. Ein 450nits 1200:1 Bildschirm der noch nicht mal local (nur global) dimming zu haben scheint, dafür immerhin 10bit.
Solange keine Zertifizierung für Geräte erforderlich wird und jeder macht was er will kann man das komplett vergessen!!!
Schade, man hätte was draus machen können...



Antwort von Bruno Peter:

Wenn Dir das Angebot nicht zusagt, kaufe es nicht!





Antwort von cantsin:


Wenn Dir das Angebot nicht zusagt, kaufe es nicht!

Das Problem ist ja nicht die Kaufentscheidung, sondern die Tatsache, dass mit dem Label "HDR" mittlerweile soviel Schindluder getrieben wird, dass eine an sich sehr sinnvolle und willkommene Technik (bzw. Bildqualitätsverbesserung) praktisch schon wieder "dead on arrival" ist.

Stattdessen kriegen wir dann wohl 8k auf YouTube und Netflix in 50Mbit/s 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt sRGB...



Antwort von Uwe:

Es ist schon ein sehr eingeschränktes Teil in Sachen HDR (auch nur 8bit + FRC), aber was kann man erwarten für rund € 500,- Euro? Im ersten Quartal nächsten Jahres soll dann noch die etwas bessere VU-Version auf den Markt kommen: https://www.theverge.com/circuitbreaker ... pe-january



Antwort von Roland Schulz:


Wenn Dir das Angebot nicht zusagt, kaufe es nicht!

Du hast es noch immer nicht verstanden: es geht nicht darum eine Kaufentscheidung zu treffen sondern darum, dass ein neuer Standard der eigentlich Potential hat durch "mangelnde Disziplin" der Hersteller bzw. ausbleibende Kontrolle/Zertifizierung aufweicht und wertlos wird!



Antwort von Bruno Peter:

Sorry, irgend etwas läuft falsch, vermutlich klemmt die Tastatur...



Antwort von Bruno Peter:

Sorry, war 2x nicht beabsichtigt!



Antwort von Whazabi:

Naja HDR fähig heißt in der Regel nur, dass das Display wenigstens HDR10, HLG oder sonstige Formate unterstützt - bei manchen Herstellern nicht mal das.
Wenn ich bei nem TV eine mindest HDR-Qualität haben will muss ich halt entweder die technischen Daten alle durchlesen, oder ich achte zB auf ein UHD Premium Zertifikat.
Ob's das in absehbarer Zeit auch für PC Monitore geben wird ... mal schauen.
HDR alleine bedeutet ja prinzipiell nur mehr Dynmik als bisher und das geht prinzipiell natürlich auch mit einem 450cd/m² Display.



Antwort von wolfgang:

Bei den bisherigen PC HDR Monitoren scheint bisher HDR10 oder rec2020 das höchste der Gefühle zu sein. Eigentlich nie kalibriert, nie mit HLG. Selten mit 1000nits. Nicht immer mit 10bit. Das ist ein enormes Durcheinander und für den anspruchsvollen Videoschnitt zur Vorschau eher mühsam bis sinnlos.



Antwort von Bruno Peter:

Abwarten und Tee trinken, man muss ja nicht gleich Geld verbrennen
oder Benefizleistungen einbringen.



Antwort von Borke:

Der Lenovo ThinkVision P27u schafft das in 4k zu annährend den gleichen Kosten bei kleinerer Bildgröße.



Antwort von Uwe:


Der Lenovo ThinkVision P27u schafft das in 4k zu annährend den gleichen Kosten bei kleinerer Bildgröße.

Der hat ja nun gar nichts mit HDR am Hut ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Seltsam ist, das bei diesen ganzen 10Bit fähigen Monitoren der Handel nie darauf hinweißt!
Ich frag mich dann immer, ist es denn nun wirklich ein 10Bit Gerät oder ist das nur ein Wunschdenken oder irgendwie ein Missverständnis.

Aber Schnelligkeit ist ja im gewöhnlichem Handel eh das all überwuchernde Argument,
da braucht man theoretisch nicht mal mit 4K kommen!



Antwort von philbird22:

Wer kann mir denn sagen, welche Graka ich verwenden muss, um 10bit wirklich angezeigt zu bekommen.
Dabei meine ich in PP und PS.

Muss es eine FireGl bzw Quadro/Tesla sein?



Antwort von Uwe:


Seltsam ist, das bei diesen ganzen 10Bit fähigen Monitoren der Handel nie darauf hinweißt!
.....

Ja leider ist das oft so. Auch wird gerne von 10bit geschrieben, wenn es 8bit + FRC ist. Dell ist da eigentlich immer sehr ehrlich, z.B. hier (gleiche Preisklasse wie der Philips):
https://www.displayspecifications.com/en/model/fed0d61

Wer kann mir denn sagen, welche Graka ich verwenden muss, um 10bit wirklich angezeigt zu bekommen.
Dabei meine ich in PP und PS.

Eigentlich sollte das ab GT1030 nach oben möglich sein:

GeForce GT 1030 GPU specifications

Reference specification by Nvidia relevant to HTPC (Home Theater PC) usage for Kodi:
•OS Certification = Windows 7 - 10, Linux, FreeBSD

•Standard Display Connectors = HDMIHDMI im Glossar erklärt 2.0b (including HDR + HLG + WCG & up to 32 audio channels output support), DisplayPort 1.4 2, and/or Single Link-DVI (DVI-D)

•HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) = 2.2

•Maximum Digital Resolution = 3840 × 2160 @ 120 Hz or 7680 × 4320 @ 60 Hz

•VDPAU Feature Set = Feature Set H (8th generation PureVideo HD), meaning HEVC Main 10 (10-bit) and 10-bit VP9 hardware-accelerated decoding up to 7680 × 4320 @ 60fps

•Hardware decoders = MPEG-1, MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt, MPEG-4 part 2, MJPEGMJPEG im Glossar erklärt, VC-1, H.264 (8-bit) HEVC (8-bit & 10-bit), VP9 (8-bit & 10-bit)

•HDMI Audio = Yes (High Definition Audio)

•Multi Monitor support = Yes

•PCIe = 3.0 (PCI Express backwards compatible with PCIe 2.0 & 1.0)

•Graphics Card Dimensions = Width = 2-slot, 6.68 inches in Length, and 2.72 inches in Height for Low-Profile models or 4.72 inches in in Height for Full Height models

•Graphics Card Power = 30 W (Watt) TDP

•Maximum GPU Temperature (in C) = 97 C

•Minimum Recommended System Power (PSU) = 300 W (Watt)

•Supplementary Power Connectors = None

•Standard Memory Config = 2 GB

•Microsoft DirectX = Yes (DirectX 12)

•OpenGL = 4.5

•Vulkan API = Yes
On paper all GeForce GTX 10-series GPUs are capable of playback and output of 8K HEVC HDR and 8K VP9 HDR videos @ 60fps over a DisplayPort.

GeForce GT 1030 also meets Netflix certification for 4K playback as long as your computer runs Windows 10 operating-system with latest patches.

Aber ob das jetzt auch 100%ig für PP + PS gilt weiß ich jetzt auch nicht so genau...



Antwort von philbird22:



Aber ob das jetzt auch 100%ig für PP + PS gilt weiß ich jetzt auch nicht so genau...

Soweit ich weiss gilt dsa nicht für OpenGL und damit dann auch nicht für PS und PP.
Wie gesagt ich weiss es aber eben auch nicht genau.



Antwort von Uwe:

Hat mich jetzt auch mal interessiert und hab im Adobe-Forum ein bisschen gewühlt. Da hat einer es offenbar mit einer GTX1060 geschafft:
https://forums.adobe.com/message/9528407#9528407
Was ich mich jetzt frage: geht das nur über DP-Kabel oder auch mit HDMI?



Antwort von philbird22:

Na das wäre ja mal der Knaller. Danke



Antwort von Roland Schulz:

Also ich hab nen 10bit EIZO Color Graphics über DP an ner GTX1070 dran (vorher Quadro K2000). Bei nem Graukeil in Photoshop sieht mir das schon nach 10bit aus, zumindest weiter unterteilt als in 8bit! In PS muss die 30bit Einstellung auch noch vorgenommen werden.
War früher mal so dass das nur mit den Quadros ging. 10bit lässt sich auf jeden Fall in der nVidia Systemsteuerung einstellen.



Antwort von mash_gh4:

Bei nem Graukeil in Photoshop sieht mir das schon nach 10bit aus, zumindest weiter unterteilt als in 8bit! ...

man muss halt aufpassen, dass man es nicht mit 10->8bit dithering verwechselt, wie es die treiber derartiger hardware gewöhnlich auch sehr gut beherrschen bzw. oft automatisch an 8bit schirmen bzw. vorgegebenen übertragungsgrenzen nutzen. das schaut im zusammenhang mit den angesprochenen graukeilen -- gerade bei höher pixeldichte -- 'echter' 10bit anzeige fast ununterscheidbar ähnlich...



Antwort von Roland Schulz:


Bei nem Graukeil in Photoshop sieht mir das schon nach 10bit aus, zumindest weiter unterteilt als in 8bit! ...

man muss halt aufpassen, dass man es nicht mit 10->8bit dithering verwechselt, wie es die treiber derartiger hardware gewöhnlich auch sehr gut beherrschen bzw. oft automatisch an 8bit schirmen bzw. vorgegebenen übertragungsgrenzen nutzen. das schaut im zusammenhang mit den angesprochenen graukeilen -- gerade bei höher pixeldichte -- 'echter' 10bit anzeige fast ununterscheidbar ähnlich...

Also so ganz bin ich auch noch nicht von den 10bit aus ner GTX überzeugt. Auf der anderen Seite kann Windows 10 mit Creators Update direkt aus dem OS HDR in 10bit, was mit nem entsprechenden Monitor (10bit/HDCP) und ner 1000er GTX auch tatsächlich funktioniert.
Einen Unterschied gibt"s auf jeden Fall bei Umstellung auf 10bit. Allerdings stelle ich fest, dass zumindest Photoshop mit eingeschaltetem Farbmanagement hier doch wieder irgendwelche Unregelmäßigkeiten in den Graukeil bringt. Das sieht nicht ganz "linear" aus. Auf nem zweiten 10bit Screen aus ner BMD IP4K/EDIUS raus sieht das gleichmäßiger aus. Abstufungen sind aber bei beiden Varianten deutlich geringer bis gar nicht wahrzunehen (im Vergleich zu 8bit).



Antwort von Alf_300:

Ist da was dran ?

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 08921.html



Antwort von Uwe:

Wenn ich mir das "10bit Test Ramp" von dieser Seite runterlade bekomme ich in PS (2018) 8bit Banding. Alles in Win10 und PS wurde richtig eingestellt - GTX1080Ti, 10bit Monitor. Ist wohl doch eine Quadro erforderlich für PS...!? https://imagescience.com.au/knowledge/1 ... ut-support



Antwort von mash_gh4:

wichtig ist halt auch, dass der monitor via displayport angeschlossen ist, weil es über HDMI/DVI normalerweise nicht unterstützt wird.

und dann gibt's natürlich noch die einschränkung, dass nus sehr wenige programme ausgabevarianten nutzen, die tatsächlich 10bit bis an den monitor weiterreichen. das funktioniert unter windows bisher fast nur unter umgehung der normalen system- bzw. fensterdarstellung im fullscreen-mode einiger programme.

trotzdem muss man aber auch festhalten, dass die genannten probleme auch bei nutzung einer quatro gewöhnlich im weg stehen! :(



Antwort von Uwe:


wichtig ist halt auch, dass der monitor via displayport angeschlossen ist, weil es über HDMI/DVI normalerweise nicht unterstützt wird.....

Genau, sonst kann man über die Nvidia Systemsteuerung auch gar keine 10bit einstellen. Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der das Test-Bild in dem verlinkten Artikel ohne Banding auf seinem 10bit-Monitor sehen kann...



Antwort von Roland Schulz:

Nein, leider nicht, irgendwas hat sich aber auch geändert da es mal ging, hatte das vorm Rausschmiss der K2000 nämlich mal getestet.

System wie folgt: GTX1070 über Displayport am EIZO CG276, also alles 10bit. In der nVidia Systemsteuerung Ausgabebereich auf Voll und 10bit RGB. In Photoshop CC2018 ebenfalls 30bit aktiviert. Der Graukeil kriegt neben jedem zweiten oder vierten Balken immer einen/zwei leicht magentafarbige Balken.

In EDIUS über die BMD IP4K an nem CS240 über HDMIHDMI im Glossar erklärt in 10bit alles gut!

Das hat definitiv mal mit der GTX1070 funktioniert, hatte keine andere Karte drin! Hab damals auch auf 8bit in der nVidia Systemsteuerung zurückgeschaltet, das war"s ähnlich wie jetzt. Irgendwo wurde was zurückgenommen, nehme an im nieVidia Treiber :-(.



Antwort von wolfgang:

Gut, mit BM Hardware geht das definitiv und auch über hdmi.



Antwort von mash_gh4:


Gut, mit BM Hardware geht das definitiv und auch über hdmi.

aber das funktioniert auch wieder nur im zusammenspiel mit ein paar videobearbeitungsprogrammen, die eine ausgabe über derartige proprietäre hardware unterstützen. für die bild- und fotoverarbeitung bzw. als allgemeinere lösung dieses problems taugt auch dieser ansatz nicht.



Antwort von Alf_300:

http://www.areadvd.de/news/displayhdr-n ... -monitore/

https://displayhdr.org/performance-criteria/



Antwort von wolfgang:



Gut, mit BM Hardware geht das definitiv und auch über hdmi.

aber das funktioniert auch wieder nur im zusammenspiel mit ein paar videobearbeitungsprogrammen, die eine ausgabe über derartige proprietäre hardware unterstützen. für die bild- und fotoverarbeitung bzw. als allgemeinere lösung dieses problems taugt auch dieser ansatz nicht.

Na das würde ich nicht unterschreiben. Die Liste der Werkzeuge, die inzwischen die Ausgabe über Karten wie die Decklink unterstützen, ist ansprechend lang. Ich bin sicher ich bekomme nicht mal Alle zusammen: Resolve, Edius, Vegas, Adobe, Avid, Looks, Boris Red, Final Cut, Cubase...



Antwort von Uwe:

Das müsste sich doch relativ schnell nachprüfen lassen für jemand, der eine Decklink-Karte hat ;-)



Antwort von Roland Schulz:


https://displayhdr.org/performance-criteria/

Danach wäre wahrscheinlich nicht ein aktueller OLED Fernseher überhaupt HDR fähig, SDR Displays heben sich danach auch deutlich über die jüngst noch streng verteidigten max. 100nits ab. Eine bestimmte Gammakurve ist anscheinend auch nicht erforderlich (HLG, HDR10...). 8bit reichen hier für ein Display plötzlich aus (kann man noch nachvollziehen da 10bit Processing gefordert ist und das auf"s BacklightBacklight im Glossar erklärt Dimming wirken kann).

Das ist doch alles nur Quatsch Comedy Chaos dieser "standardisierte" HDR Mist!!!



Antwort von Alf_300:

Noch was
tolles Fernsehen giibts natürlich weiterhin über HDMI

General DisplayPort FAQs
DisplayPort 1.4 Standard FAQs
DisplayPort over USB-C FAQs
Display Stream Compression (DSC) FAQs
General VESA FAQs

https://www.vesa.org/faqs/



Antwort von mash_gh4:


Die Liste der Werkzeuge, die inzwischen die Ausgabe über Karten wie die Decklink unterstützen, ist ansprechend lang. Ich bin sicher ich bekomme nicht mal Alle zusammen: Resolve, Edius, Vegas, Adobe, Avid, Looks, Boris Red, Final Cut, Cubase...

bei den videobearbeitungsprogrammen im engeren sinne, ist natürlich das meiste zur mitarbeit zu bewegen -- nur 'flame' war lange zeit eine ausnahme, aber selbst das könnte mittlerweile decklink karten neben aja-hardware nicht nur in der mac-version unterstützen (jedenfalls bietet gerade dieses programm eine der besten mir bekannten umsetzungen einer hochwertiger video-vorschau direkt über nvidia grafikkarten = framerate- und bitdepthumstellung der gesamten computer-bildschirmausgabe beim programmstart bzw. in übereinstimmung mit den jeweiligen projektsettings).

aber, das problem, von dem ich rede, geht eben über diese sehr enge einschränkten anwendungsmöglichkeiten in der videobearbeitung hinaus. wenn man sich einen monitor, wie den hier besprochenen, kauft, will man seine qualitäten ja im normalfall nicht nur in ein paar wenigen spezialanwendungen nutzen, sondern in allen programmen zur verfügung haben -- also eben auch in der fotobearbeitung, 3d-modelierung etc. genau das geht geht aber mit decklink-karten nur sehr schlecht. sie können zwar in ganz primitiver weise auch für ander zwecke bzw. system-GUI-ausgaben benutzt werden, aber das geschieht in einem sehr unebefriedigendem framebuffer-mode, dem all die beschleunigstechniken fehlen, die heute jede noch so einfache computer-grafikkarte bietet. es ist also in der praxis geradezu unbrauchbar.

letzteres ist der grund, warum man im grunde doch eher eine allgemeine lösung, die auf der nutzung 'normaler' grafikkarten basiert anstreben sollte, wenn man nicht unbedingt irgendwelche typischen studio-hardwareanforderungen (SDI, scopes etc.) benötigt -- kurz: besser den weg in die andere richtung einschlägt.

dort, wo sich software darum bemüht, das wirklich gut zu unterstützen, klappt es gewöhnlich auch prima (siehe: flame od. mistika). aber natürlich wird es im resolve auch in absehbarer zukunft keine vernünftige unterstützung dafür geben, sondern nach kräften boykottiert werden.

wie gesagt: es nervt einfach fürchterlich, wenn man einen guten monitor nicht einfach für alle anwendungen ohne großes umkonfigurieren bzw. ohne umwege über verschiedene anschlüsse und ausgabevarianten am computer nutzen kann.





Antwort von wolfgang:

Das handhabe ich insofern anders als mich diese Karten und die Ausgabe nur am Schnittplatz interessiert. Für Office brauche ich das nicht.




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update am 12.Dezember 2018 - 18:00
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