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Eizo: ColorNavigator 7 und neuer HDR Profi-Monitor ColorEdge CG279X mit USB-C und 98% DCI-P3 // Photokina 2018



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Newsmeldung von slashCAM:



Ganz auf professionelle Nutzer zielt Eizos neues 27 Zoll Monitor Topmodell, der ColorEdge CG279X: so besitzt er einen integrierten Farbkalibrierungssensor und deckt mitte...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Eizo: ColorNavigator 7 und neuer HDR Profi-Monitor ColorEdge CG279X mit USB-C und 98% DCI-P3 // Photokina 2018




Antwort von wolfgang:

Seine Helligkeit ist mit 350 nits leicht überdurchschnittlich - der Blickwinkel ist mit 178° horizontal und vertikal Standard. .

Mich wundert immer wieder, wie jemand einen Monitor mit 350nits als neues Gerät für das HDR EDITING am Markt werfen kann. Selbst wenn PQ und HLG unterstützt werden, selbst mit intelligenten Warnfunktioen wenn 1000nits überschritten werden. Nur wenn man für etwa 700 oder 800nits heutiger OLEDs graded, clippt da vor allem by PQ zuviel und ist damit nicht mehr beurteilbar. Schade.



Antwort von pillepalle:

Zum Graden im HDR Workflow haben sie den CG3145 im Programm. Das Modell hier unterstützt lediglich einen HDR Workflow indem die Gammakurve komprimiert wird. Hier findest Du die Funktionsweise erklärt:

https://www.eizo.de/praxiswissen/monito ... -workflow/

VG





Antwort von wolfgang:

Ja, für ca. 30.000 Euro. ;)

In jedem Fall ist aber die Bezeichnung "HDR PROFIMONITOR" mit 350nits eher unsinnig und irreführend. Einfach sinnlos.



Antwort von Fader8:


Seine Helligkeit ist mit 350 nits leicht überdurchschnittlich - der Blickwinkel ist mit 178° horizontal und vertikal Standard. .

Mich wundert immer wieder, wie jemand einen Monitor mit 350nits als neues Gerät für das HDR EDITING am Markt werfen kann. Selbst wenn PQ und HLG unterstützt werden, selbst mit intelligenten Warnfunktioen wenn 1000nits überschritten werden. Nur wenn man für etwa 700 oder 800nits heutiger OLEDs graded, clippt da vor allem by PQ zuviel und ist damit nicht mehr beurteilbar. Schade.

Wer interessier HDR? ;)



Antwort von Roland Schulz:

Mich interessiert auch kein "HDR" - trotzdem gehört in nen so "teuren" HDR Monitor mehr Helligkeit!!
Irgendwie macht mit HDR jeder was er will, die einen machen das in 8bit, andere mit 350nits - was soll das?!
Solange es niemanden gibt der das zertifiziert und kontrolliert kann man das alles vergessen!



Antwort von wolfgang:


Wer interessier HDR? ;)

Na mich etwa! Tschuldige dafür. Soll nicht wieder vorkommen! ;)



Antwort von wolfgang:


Mich interessiert auch kein "HDR" - trotzdem gehört in nen so "teuren" HDR Monitor mehr Helligkeit!!
Irgendwie macht mit HDR jeder was er will, die einen machen das in 8bit, andere mit 350nits - was soll das?!
Solange es niemanden gibt der das zertifiziert und kontrolliert kann man das alles vergessen!

Du die sollen zertifizieren was sie wollen. Machen sie ja auch. Nach manch verrückten Normen sind 350nits ja bereits HDR. Nach anderen etwa braucht man um die 1000 nits.

Selbtsamerweise meinen Andere (wie ich etwa), dass man die Blendenstufen moderner Kameras ausnutzen sollte und am Schnittplatz sehen sollte was man graded. Auch wenn - oft auch aufgrund der Preise - es immer wieder Menschen gibt die meinen dass man dies gar nicht benötigen würde. Aber schließlich graded man auch keinen Farbfilm auf einem Schwarzweiß-Monitor....

Fakt ist halt: 350nits nur um die 1,5 Blendenstufen mehr als SDR. Selbst 1000nits sind nur etwas mehr als 3 Blendenstufen mehr. Relativ betrachtet aber noch immer das Doppelte.



Antwort von Fader8:



Wer interessier HDR? ;)

Na mich etwa! Tschuldige dafür. Soll nicht wieder vorkommen! ;)

War ja auch ne Spur Sarkassmus dabei ;) Das darfst Du natürlich gerne. Ich bin einfach nirgends so erstaunt wie bei HDR, dass es so ein "Hot Topic" ist - ich bin in der Praxis noch nigends dem HDR über den Weg gelaufen. Beispiele die ich zur Veranschaulichung auf YT gesehen habe sahen grässlich aus...vielleicht habe ich aber zu wenig nits um das zu beurteilen.

Bezgl 350 = zu wenig (abgesehen vom für mich unverständlichen HDR): das reicht längst! Du gradest ja keine Bilder (bewegt oder unbewegt) im Sonnenlicht oder mit einer hellem, stark reflektierenden HG...und fürs 'Tagesgeschäft' lohnt es sich eh nicht ein solcher Monitor anzuschaffen.

Ich habe ein CG247X den ich nur für farbrelevantes und zum Schneiden (wegen guter 24p Wiedergabe und keinem Mikroruckeln) verwende.

Was mich bei diesem neuen Modell eher erstaunt ist, dass er nicht wie der CG247X (auf dem Blatt) 1:500 hinkriegt.



Antwort von wolfgang:



Na mich etwa! Tschuldige dafür. Soll nicht wieder vorkommen! ;)

War ja auch ne Spur Sarkassmus dabei ;) Das darfst Du natürlich gerne.

Na bei meiner Antwort ja auch... ;)

Ich bin einfach nirgends so erstaunt wie bei HDR, dass es so ein "Hot Topic" ist - ich bin in der Praxis noch nigends dem HDR über den Weg gelaufen. Beispiele die ich zur Veranschaulichung auf YT gesehen habe sahen grässlich aus...vielleicht habe ich aber zu wenig nits um das zu beurteilen.

Also ich habe regelmäßig mit HDR Kontakt. Seit Jahren liefert meine FS7 und auch meine EVA1 HDR fähiges Material. Seit geraumer Zeit ärgert es mich, dass diese Kameras keinen HDR-fähigen Vorschaumonitor mitliefern - und habe mir dafür sowohl einen Shogun Inferno wie auch einen HDR fähigen SmallHD 503 (2.200nits) angelacht. Im Wohnzimmer steht längst ein Sony AF8 der HDR kann.

Damit eröffnen sich - mir persönlich - zwei Zugänge zu HDR. Einmal über Netflix, wo du längst eine enorme Anzahl von Filmen und Serien in HDR vorfindest. Und dann das selbst geschnittene Material. Beachte aber natürlich, dass dich das nicht unter kommerziellen Aspekten betrachte - sondern es macht einfach Spaß sich mit diesem Material zu beschäftigen. ;)

Ach ja, graden erfolgt bei mir mit einer Decklink 4K Extreme 12G und einen Atomos Sumo - der auch brav seine 1200nits kann. Für den Sony AF8 graded man halt "nur" bis 700 bzw. maximal 800nits.

Zur YouTube: hast du ein HDR-fähiges Sichtgerät verwendet? Spielt man nämlich HDR Material auf einem rec709 Schirm ab hast viel zu knallige Farben. Das erschreckt viele, und etliche wenden sich entsetzt ab. Die Wahrheit ist: korrekt gegraded liefert dir HDR ein farblich durchaus normales akzeptables Material, nur werden eben die oberen und die unteren Blendenstufen ZUSÄTZLICH dargestellt.

Nur hat bisher kaum einer die Hardware am Schnittplatz - und der hier vorgestellte Monitor ist dafür sowas von ungeeignet dass es mir eben - vor dem Hintergrund von ein wenig erster HDR-Schnitterfahrung - den Magen umdreht.

Bezgl 350 = zu wenig (abgesehen vom für mich unverständlichen HDR): das reicht längst! Du gradest ja keine Bilder (bewegt oder unbewegt) im Sonnenlicht oder mit einer hellem, stark reflektierenden HG...und fürs 'Tagesgeschäft' lohnt es sich eh nicht ein solcher Monitor anzuschaffen.

Nein, siehe oben - es reicht eben schon aus der rein fachlichen Ebene nicht. Der Punkt ist der: wir alle sind von den 6-7 Blendenstufen von rec709 geradezu konditioniert wie wir drehen, um eben mit den 6-7 Blendenstufen auszukommen. Das ist uns längst in Fleisch und Blut übergegangen. Wenn du aber plötzlich einen Dynamikumfang vom Doppelten (!) hast, also etwa 12-14 Blendenstufen, erlaubt dir das auch einen ganz anderen Umgang mit Licht, Gegenlicht - und damit eine andere Art des Filmens. Netflix ist hier eine interessante Lehrwerkstätte was da möglich wird - wenn man will.

Probiers aus, sammle damit erste Erfahrungen wenn du willst - dann wirst sehen was ich meine.

Dass es sich für dein Tagesgeschäft (noch) nicht lohnt ist eine ganz andere Frage. Das dürfte auch noch einige Zeit so bleiben. Solange eben, bis sich mehr und mehr die Absetzbewegung von der alten SDR Technologie durchsetzt (was aber einige Jahre dauern dürfte).



Antwort von pillepalle:

Traditionell sind die Monitore auch eher für Fotografen, Grafiker und Profis aus der Druckvorstufe gemacht. Da geht es eher um farbgenaues Arbeiten in 10 BitBit im Glossar erklärt und die geringen Kontraste bei Aufsichtsvorlagen. Die 'Features' die für Filmer implementiert werden erlauben dann bei entsprechender Profilierung einen HDR Workflow mit komprimierten Kontrasten. Die richtig guten HDR Monitore sind schweineteuer und für die meisten 'Normalos' unerschwinglich. Und wenn die Monitore günstig sind und eine hohe Helligkeit haben hapert es an der korrekten Farbdarstellung. Das sind dann eher Fernseher.

In meinen Augen ist das zur Zeit eher ein Modewort und wenn die Leute irgendwo auf der Verpackung HDR lesen, meinen sie sie hätten irgend was besonders tolles. Bis sich das in der Breite durchsetzen wird und die Geräte erschwinglich, dauert es noch ein paar Jahre.

VG



Antwort von wolfgang:


Die richtig guten HDR Monitore sind schweineteuer und für die meisten 'Normalos' unerschwinglich. Und wenn die Monitore günstig sind und eine hohe Helligkeit haben hapert es an der korrekten Farbdarstellung. Das sind dann eher Fernseher.

Echte HDR-Referenzmonitore kosten halt um die 20.000 bis 30.000 Euro - das stimmt.
https://www.videodata.de/shop/de/Monito ... R-Monitore

Aber auch bei SDR nutzen nicht alle hier mit Referenzmonitore wie dem BVM-X300. Die auch bei SDR mehr als klassische Monitore kosten. Und im Kern stimmen wir überein: für Video ist der genannte Monitor eben nicht gedacht und nicht brauchbar.

In meinen Augen ist das zur Zeit eher ein Modewort und wenn die Leute irgendwo auf der Verpackung HDR lesen, meinen sie sie hätten irgend was besonders tolles. Bis sich das in der Breite durchsetzen wird und die Geräte erschwinglich, dauert es noch ein paar Jahre.

Definiere Breite. Breite im Sinn von Marktpenetration dauert sicherlich noch etliche Jahre. Aber gehe mal in die Blödel- äh Fachmärkte, und schaue dir an wie viele Geräte heute noch ohne HDR angeboten werden. Da gibts nicht mehr all zu viele. Es ist aber ganz normal dass dies am Anfang immer als "Modeerscheinung" abgetan wird - solange bis die Marktpenetration entsprechend groß geworden ist und man von Mainstream spricht. Aber das ist hier nicht das Thema.




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