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Mehr RAW-Video für DIGIC 5 Kameras - Magic Lantern übertaktet SD-Interface



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Newsmeldung von slashCAM:



Immer wenn man denkt, nun müsse aber endgültig das Ende der Fahnenstange erreicht sein, setzt Magic Lantern noch einmal einen drauf. So es ist es nun gelungen das SD-Kart...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Mehr RAW-Video für DIGIC 5 Kameras - Magic Lantern übertaktet SD-Interface




Antwort von klusterdegenerierung:

Können die Jungs nicht endlich mal ein Magic Sony kreieren? :-)



Antwort von Shiranai:

Am Interessantesten finde ich das für die 6D, denn dort konnte man bisher im Gegensatz zur 5D3 ja kein RAW Video in echtem HD aufzeichnen. Das wird somit dann evtl demnächst möglich sein :)





Antwort von CameraRick:

Viel interessanter wäre doch wie groß man in 4:3 aufnehmen kann, damit ginge dann auch echtes Cinemascope und kein einfaches Breitbild



Antwort von Paralkar:

Wer baut den Anamorphoten auf fotoknipsen drauf?



Antwort von CameraRick:

Was spricht denn dagegen, außer ein fehlender 4:3 Modus?



Antwort von klusterdegenerierung:


Wer baut den Anamorphoten auf fotoknipsen drauf?

Diego zb.




Antwort von r.p.television:

Also ich kann den Hype um Anamorphoten in der Zeit digitaler Aufzeichnung nicht recht nachvollziehen.
In früheren Zeiten wollte man ein breiteres Bild mit vorhandenem Filmformat und Perforation. Mit ensprechenden Nachteilen durch die anamorphe Aufzeichnung und dann erneute Entzerrung bei der Projektion.
Heute wählt man einfach ein passendes Seitenverhältnis in der Kamera oder kascht einen Bereich in der Post.
Was alle mit den anamorphen Lensflares haben kann ich bis heute nicht verstehen. Erinnern mich teilweise eher an den Smear-Effekt bei CCD-Sensoren.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich denke es geht den meißten auch eher und den Eindruck des etwas breiteren Bildes.
Flares hat man ja eh eher selten über Tag.



Antwort von Drushba:

Anamorphoten machen doch erst bei Kinoleindwandproduktionen Spass. Wer die derzeitigen sieben Millionen Startbudget für einen deutschen Kinofilm zusammen hat, wird sichs eventuell zweimal überlegen, ob er die Arri Studio verlassen will, um Ostwind VII auf einer GH5 zu drehen.

Die 5D Mark III bietet in RAW ein sehr fein graduiertes Bild in ganz eigener, brillianter Ästhetik, mit dem viel machbar ist - allein deswegen lohnt sich schon Magic Lantern. 3K reichen mir persönlich völlig aus - wenn jetzt (umständliche) 4K für Panoramas drin sind, bleibt die Kiste aber mindestens noch zwei Jahre im Einsatz ;-)



Antwort von Paralkar:

ja das es geht und gibt will ich garnicht abstreiten, aber wieviele machen das von den wenigen die Magic Lantern Raw aufzeichnen?

Anamorph is ja weituas mehr als Lensflares. Der BIldeindruck, wie sich der Fokus und Unschärfe Verhalten, räumlicher Eindruck sind ganz anders.



Antwort von CameraRick:

Bei der Aufzeichnung mit Anamorphoten geht es um mehr als Lensflares und ein visuell breiter wirkendes Bild. Muss man nicht gut finden, aber verstehen kann man es schon.

ja das es geht und gibt will ich garnicht abstreiten, aber wieviele machen das von den wenigen die Magic Lantern Raw aufzeichnen?
Ich hab mich seiner Zeit gefragt wer Dual-ISO (also ein FrameFrame im Glossar erklärt zB ISO 100, einen 1600) aufzeichnen will, daraus ein HDR zu rechnen sah grausig aus und war sehr umständlich. Und doch gab es wohl Anwender dafür. Überhaupt hat ML wohl viele Funktionen die nicht jeder anfasst, oder nur eine kleine Gemeinde. Ich frag mich halt auch jedes Mal wieso die News immer nur um die Auflösung in gecropptem Breitbild gehen, statt 16:9.
Hingegen fallen mir viele Leute ein, die gerne mal Anamorphoten nutzen; das hat freilich was mit meinem Bekanntenkreis zu tun, aber dennoch. Ein Griff zu ML ist da insofern spannend, weil wenige Hersteller im unteren Segment, eigentlich nur Panasonic, dafür dedizierte Modi anbieten.
Wüsste nicht wieso es da keine Schnittmenge geben sollte, oder wieso man es in Frage stellt :/



Antwort von kling:

Man sollte den Anamorphotic-Hype nicht überbewerten. Das bisschen Qualitätsgewinn verschwindet sofort, wenn man die extrem bedienfehler-anfälligen Optiken nur minimal falsch einstellt. Der Dreh mit sphärischen Linsen (in riesiger Auswahl!) ist da wesentlich stressfreier und außerdem ist 16:9 ein sehr universell auswertungsfreundliches Format.



Antwort von -paleface-:


Man sollte den Anamorphotic-Hype nicht überbewerten. Das bisschen Qualitätsgewinn verschwindet sofort, wenn man die extrem bedienfehler-anfälligen Optiken nur minimal falsch einstellt. Der Dreh mit sphärischen Linsen (in riesiger Auswahl!) ist da wesentlich stressfreier und außerdem ist 16:9 ein sehr universell auswertungsfreundliches Format.

Also einen Qualitätsgewinn konnte ich durch Anamorphes Filmen noch nie feststellen....wohl aber einen anderen und meiner Meinung sehr schönen Look.
Es kommt ja immer auf das Projekt an.
Einen Werbefilm für eine Fusspflege würde ich vielleicht damit nicht drehen. Wohl aber für einen Künstler der mit Metall arbeitet.

Sophia Copolla hat ihren Film "die Verführten" im 1.66:1 FormatFormat im Glossar erklärt gedreht. Wodurch man an den Seiten rechts und links immer schwarzen Rand hat.
Und warum? Weil der Film dann enger und beklemmender wirken soll. Auch mal was anderes.

Ein Beispiel wo ich Letterboxen NICHT gut fand. The Revenant...
Wenn man sich die Bluray geholt hat sieht man im Menü die berühmte Lawinen-Szene in Fullscreen. Und das ist sehr sehr eindrucksvoll. Vor allem wenn man nur 1,5m vor dem Bildschirm sitzt.
Im Film selber wurde alles noch gelleterboxt. Und das ist schade...da der Film ja durch seine Wunderschönen Panoramas lebt. Und warum filmen die in dickster Alexa65 Auflösung nur um sich dann einen guten Prozent davon wegzuschneiden. Schade.

Alles immer eine frage des Looks...und was man damit erreichen will.



Antwort von CameraRick:

Da schließe ich mich an: Qualitätsgewinn ist da keiner, das ist ein absolutes Verlustgeschäft. Na ja, vielleicht abgesehen von den 30.000€ Master Anamorphics vielleicht.
Was man gewinnt ist eine ingesamt größere Sensorfläche (wenn man denn die volle Vertikale nutzen könnte und der Sensor 3:2 bzw schon nativ 4:3 ist) und eben Look. Rein vom Arbeiten her ist es natürlich nicht einfacher, sondern einfach nur ätzender. Aber einfach ist ja nicht immer besser, gell.



Antwort von TheGadgetFilms:

Es geht lediglich um das Verhältnis Breite zu Tiefe. Alles andere lässt sich auch so in der Post hinbekommen, bis auf das ovale Bokeh vielleicht.
Und das reicht ja auch schon ;)
Was ein Irrglaube ist, dass man Auflösung gewinnt. Das war zu Zeiten von Analog zwar so, aber bei Digital macht es keinen Sinn.



Antwort von CameraRick:


Was ein Irrglaube ist, dass man Auflösung gewinnt. Das war zu Zeiten von Analog zwar so, aber bei Digital macht es keinen Sinn.
Ist das so? Bei einem 16:9 Sensor freilich schon, bei einem 4:3 oder 3:2 aber eben nicht.
Nimm Dir mal einen Sensor, 3:2, mit einer Auflösung von 3000x2000 Pixeln. Ein 16:9 crop entspricht da 3000x1688 pixeln, ein 4:3 crop entspräche 2666x2000 Pixel.
Nach Adam Riese sind das 5.064.000 vs 5.332.000 PixelPixel im Glossar erklärt, das ist schon mal mehr.
Selbstverständlich bringt das Stretchen selbst Dir keinen Auflösungsgewinn, hat glaub ich auch keiner behauptet; wenn Du aber mehr Sensor nutzen kannst, dann bringt es das eben schon. Natürlich sind nicht alle Sensoren 3:2, aber am Beispiel einer Canon DSLR, um die es hier geht, ists eben schon so.

Alles andere lässt sich auch so in der Post hinbekommen, bis auf das ovale Bokeh vielleicht.
Anamorphoten bringen mehr als ovales Bokeh, Lensflares und Verzerrung am Rand. Die komplette Ästhethik ist eine andere, das merkst schon beim einfachsten Fokus-pull - das machst in der Post so schnell nicht nach.
Ob mans mag steht ja auf einem anderen Blatt, aber ist eben schon mehr als die Summe seiner Teile.



Antwort von TheGadgetFilms:

Wer dreht denn anamorphot in 16:9?? Selber schuld...Und ich meinte natürlich das Stretchen ;)
Und den anderen Dingen bin ich mir schon bewusst, dabei handelt es sich aber meistens um Bildfehler. Ich wollte jetzt nur die Vorteile oder "guten Seiten" hervorheben.
Der Look ist was persönliches, den kannst du nicht greifen oder erklären, es ist ja allein schon ein riesen Unterschied ob man mit Kowas oder was deutschem Dreht



Antwort von CameraRick:

Das kann man ganz gut machen wenn man 1.33x dreht, da gibt es auch ein paar schöne Hawks.
Das habe ich aber auch gar nicht gemeint: in dem Beispiel hat eine 4:3 Aufzeichnung eine höhere Auflösung als in 16:9; ob Du jetzt Anamorph oder Sphärisch drehst ist dabei ja egal, die Auflösung ändert sich ja erstmal nicht. Was nach dem destretch übrig bleibt ist ja noch einmal eine andere Frage, aber erstmal arbeitest Du mit höherer Auflösung (das Destretching sollte man ja ohnehin erst, wenn überhaupt, als letzten Schritt machen).

Diese ganzen Eingenarten kannst Du natürlich auch einfach "Fehler" nennen, jemand anders würde Charakter sagen. Ist aber auch irrelevant - Du kriegst den Look in der Post eben nicht so einfach hin, das war die Aussage.



Antwort von r.p.television:

Mir ist schon klar dass es hier nicht ausschliesslich um die Lensflares geht.
Mir selbst erscheinen die ovalen Bokeh-Highlights schon merkwürdig.
Reflektionen oder Fokus-Pulls mögen in Einzelfällen meinetwegen cineastischer oder wie auch immer erscheinen.
Aber der Workflow und die ganzen Einschränkungen erscheinen mir eher wie ein Technik-Wettbewerb. Was geht wird gemacht um sich von anderen abzuheben.

Aber wie schon gesagt. ICH kann es nicht nachvollziehen. Ist eine subjektive Wahrnehmung.



Antwort von r.p.television:


Mir ist schon klar dass es hier nicht ausschliesslich um die Lensflares geht.
Mir selbst erscheinen die ovalen Bokeh-Highlights schon merkwürdig.
Reflektionen und Fokus-Pulls mögen in Einzelfällen meinetwegen cineastischer oder wie auch immer erscheinen.
Aber der Workflow und die ganzen Einschränkungen erscheinen mir eher wie ein Technik-Wettbewerb. Was geht wird gemacht um sich von anderen abzuheben.

Aber wie schon gesagt. ICH kann es nicht nachvollziehen. Ist eine subjektive Wahrnehmung.




Antwort von Peppermintpost:

Der Kauf meiner 5D Mk3 war die beste Entscheidung die ich von Jahren getroffen habe. Steinzeittechnik die immer noch vorne mitspielt, total geil. Danke für die Info, ich bin fast nie auf der ML Seite, mein Patch ist 2 Jahre alt, läuft super und bei Gelegenheit werde ich dann wohl mal updaten. Cool.



Antwort von Paralkar:

wie flanscht man überhaupt ANAS an so ne DSLR ran und welche, PL Umbau zu teuer und macht die Fotokamera kaputt um dann mit Kowas rumzuhüpfeln?



Antwort von CameraRick:

Anamorphoten bekommst ja nicht nur als fertige PL Linse von Kowa, sondern auch als Vorsatzgeräte für ein bestehendes Objektiv. Das ist zumindest der einzige Weg für DSLRs. Ich weiß ja nicht, ob ML überhaupot ein 4:3 Bild liefert - alle anderen Kleinkameras, die auch 4:3 machen, adaptieren auch sorgenfrei PL Linsen.



Antwort von Paralkar:

Ja gut, daran hab ich nicht gedacht



Antwort von cantsin:


Ich weiß ja nicht, ob ML überhaupot ein 4:3 Bild liefert

Ja, tut es, auch bei Raw. Kann ggfs. eine Möglichkeit sein, um BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ggü. 16:9 zu sparen bzw. in höhere Auflösungen/weniger Sensorcrop zu gehen. Dann hat die anamorphotische Aufzeichnung auch wieder einen technischen Sinn, wenn man trotzdem Breitbild haben will.



Antwort von CameraRick:


Ja, tut es, auch bei Raw. Kann ggfs. eine Möglichkeit sein, um BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt ggü. 16:9 zu sparen bzw. in höhere Auflösungen/weniger Sensorcrop zu gehen. Dann hat die anamorphotische Aufzeichnung auch wieder einen technischen Sinn, wenn man trotzdem Breitbild haben will.

Sparen tut man ja effektiv nur, wenn man nicht die volle Sensorhöhe nimmt. Nähme man die, wäre es ja sogar größer als 16:9. Den 16:9 FrameFrame im Glossar erklärt auf 4:3 zu croppen ergibt ja freilich wenig Sinn :(



Antwort von cantsin:


Sparen tut man ja effektiv nur, wenn man nicht die volle Sensorhöhe nimmt. Nähme man die, wäre es ja sogar größer als 16:9. Den 16:9 FrameFrame im Glossar erklärt auf 4:3 zu croppen ergibt ja freilich wenig Sinn :(

Bei den meisten Kameras funktioniert ML Raw-Aufzeichnung nur (vernünftig) im Sensor-Crop-Modus. Wenn man z.B. bei der EOS-M ans Limit des Speicherinterfaces geht, reduziert sich die effektive Sensorgröße auf ca. 1/2" bzw. Super 8. Die Reduktion von 16:9 auf 4:3, wodurch seitlich Daten wegfallen und das Speicherinterface entlastet wird, erlaubt, in den nächstkleineren Crop zu gehen und so die effektive Sensorgröße zu erhöhen.




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