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MTS Files nativ in FCPX oder Umwandeln in mov File? Leistungsvergleich



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Frage von PeterSeller:


Guten Tag zusammen,
ich mochte mts Dateien von einer GH2 in FXPX 10.1.2 schneiden. Eigentlich kann man nun ja die mts Daten ohne weitere Umwandlung in FXPX schneiden, allerdings wird z.B bei Videooutlaws auf ein Einbrechen der Leistung und andere Probleme hingewiesen. Zudem wird weiterhin dazu geraten den Kontainer in ein Quick Time mov zu wechseln. Hat jemand Erfahrungen im Schnitt mit nativen mts Dateien?
Zum Umwandeln wollte ich eigentlich Streamclip verwenden, allerdings funktioniert dies wegen eines Codecs bei Mac Mavericks (10.0.4) nicht mehr. Also habe ich Clipwrap versucht und es sieht sehr gut aus. Meine Frage ist aber nun, ob ich unbedingt den Schritt gehen muss, oder ich mir die Umwandlung sparen kann.
Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für die Mühe und schicke die besten Grüße,

Peter Seller



Antwort von gekkonier:

Am besten wäre es entweder mit optimierten Medien oder Proxies zu arbeiten. Diesbezüglich findest du umfangreich Informationen im Manual, oder auch auf Youtube. Clipwrap oder ähnliches sollte dafür nicht notwendig sein. Ich schneide meinen Privatkram auf einem popeligem Macbook Air und komme mit diesen Möglichkeiten wunderbar zurecht.



Antwort von Schleichmichel:

Der Prozessor hat sicherlich im Nativschnitt mehr zu tun, als mit optimierten Medien. Das hält mich aber nicht davon ab, genau das mit nativen GH2-Files in der aktuellen FCPX-Version auf einem alten popeligen Intel C2D mit 2,4GHz iMac zu machen (wird in absehbarer Zeit ersetzt). Bisschen zäh vielleicht, aber es geht. Export mach halt auf der alten Gurke keinen Spaß.





Antwort von Jott:

Schon verwunderlich. Man startet fpc x und darf sofort ein paar Kreuzchen machen, auch bei "Optimierte Medien". Eine Grundfunktion von fcp x: das Umwandeln des Materials im Hintergrund zu Prores 422 oder HQ für schnelleres Arbeiten. Wie wenig neugierig muss man sein, um nicht mal nachzuschauen, was "Optimierte Medien" sind? Spart zum Beispiel die 49 Euro für ClipWrap.



Antwort von PeterSeller:

Vielen Dank für die Antworten!

Mir ist übrigens schon bewusst welche Möglichkeiten FCPX beim Medienimport bietet, jedoch denke ich nach dem Beitrag http://videooutlaws.de/nativer-mts-supp ... 1-hell-no/ ist es erlaubt darüber nachzudenken, ob ein Wechsel des Containers im Voraus sinnvoll sein könnte.
@Jott: Insofern kann man sich an dieser Stelle die Ironie sparen.

Beste Grüße und einen sonnigen Tag.



Antwort von Jott:

Beim Klicken auf "Optimierte Medien" passiert das Gleiche wie bei einer vorherigen externen Wandlung mit ClipWrap: es werden ProRes-Files angelegt. Die mts-Files werden dann in fcp x nur angefasst, wenn du das auch willst.

Trotzdem vorher über ClipWrap zu gehen schadet natürlich nicht, aber man hat weniger vom sonnigen Tag.

Streamclip konnte mts übrigens noch nie öffnen, das hat nichts mit Mavericks zu tun.



Antwort von Axel:

AVCHD von der GH2 ist relativ pflegeleicht. Zu den oben genannten Optionen sollte man im Hintergrund wissen:

"Optimierte Medien erstellen" = wird im Hintergrund zu ProRes422 gewandelt.
"In die Mediathek kopieren" = wird in Quicktimecontainer (".mov") umkopiert = Clipwrap.
"Dateien am ursprünglichen Ort lassen" = es wird mit Alias-Dateien in der Mediathek und dem AVCHDAVCHD im Glossar erklärt geschnitten.

Persönlich würde ich, wenn möglich, Option drei nehmen, aber meine Sequenz in ProResProRes im Glossar erklärt einstellen.



Antwort von Jott:

Probieren geht über studieren. Die Performance hängt nämlich massiv von der Hardware ab, daher bleibt nur der Selbsttest. Und der ist einfach: man kann jederzeit zwischen Originalmedien und ProResProRes im Glossar erklärt umschalten. So kriegt man ganz einfach raus, ob man sich die ProRes-Files auch schenken könnte und wie sich der Unterschied anfühlt. Klemmt der Rechner, ist die Frage beantwortet.



Antwort von PeterSeller:

Also nochmals besten Dank die werten Herren!
Was ich noch vergaß zu erwähnen, war, dass die GH2 Daten mit Daten einer Nikon D800 kombiniert werden sollen (beides 24p @ 1920x1080Px). Aber da sollte es ja dann ebenfalls nach der Umwandlung in optimierte Medien keine Probleme geben. Ich wunderte mich nur, dass die Jungs von Videooutlaws extra nochmal drauf hingewiesen haben, den Container vorher zu wechseln. Wie Jott übrigens angemerkt hat, beschwert sich Streamclip tatsächlich bei mts Daten, speichert diese aber trotzdem als mov ab, wenn man diese Warnung ignoriert (gut zu sehen und erklärt in dem link den ich weiter oben aufgeführt hatte).




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