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Kinofilm "Love is Now" auf Nikon D810 gedreht



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Newsmeldung von slashCAM:


Kameramann Anthony Jennings hat bei der Produktion des australischen Kinoflms "Love is Now" komplett auf die Nikon D810 gesetzt


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Kinofilm "Love is Now" auf Nikon D810 gedreht




Antwort von balkanesel:

was heißt Kinofilm und 1080?



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn der Film nur halb so langweilig & tranig ist wie der Song des Trailers, dann vorm Kinobesuch schon mal den Wecker stellen! :-)








Antwort von Valentino:

was heißt Kinofilm und 1080?
Es werden deutlich mehr Kinofilme in 1080p1080p im Glossar erklärt gedreht wie hier manch einer denkt.

So kann die Arri Alexa erst seit einem Jahr 2k ProResProRes im Glossar erklärt und das leichte Upscaling auf 2k für das DCP in 1:85 ist bei 1992x1080 nicht mal wirklich nötig, wenn man keine Probleme mit kleinen schwarzen Balken Rechts und Links hat.
Ungefähr 60 Prozent der Werbeclips die in 1080p1080p im Glossar erklärt 16:9 produziert wurden, werden ohne Upscaling im DCP FormatFormat im Glossar erklärt 1:1,85 FormatFormat im Glossar erklärt gezeigt.
Die meisten Kunden haben damit auch keine Probleme, auch wenn das 16:9 FormatFormat im Glossar erklärt laut DCP Standard nicht geben dürfte.
Diesen Kunden ist meist sogar eine LCR Mischung zu teuer, auch wenn jedes Kind den Unterschied hört und gerade die Lokalen Clips halb so "schlecht" wirken würden.

Aus diesem Grund zoomen ein paar Kino bei Werbung auch auf 16:9 auf und so werden die echten 1:1,85 Clips leider abgeschnitten.

Wenn der Film in 1:2,39 kadriert wird macht eine 2k Aufnahme deutlich mehr Sinn.



Antwort von Graf Dof von Blur:

Super, dass es so etwas gibt, und super dass es VIELFALT gibt.
offtopic an
(Und super das wir die transen faden Fimchen diverser Foristen net
sehn müssen, weil da würde uns kein wasser aus den Augen kommen, weil
uns die "Spucke" weg bleibt. so schelcht und ideenlos und langweilig...

Also hop, Hundsgackerl aufglauben und versuchen, es besser zu machen.)
offtopic aus

Eine Nikon 840 ende 2015 wäre cool.
4k intern, womöglich noch ein wenig mehr.
Oder wollts einen hersteller ders macht?

offtopic an( für langweilig trocken transenfilme ohne Inhalt = JA)
offtopic aus.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hat der Ösi schon wieder einen neuen Nickname? Lol :-):-)



Antwort von iasi:

Die Gründe dafür, dass die Wahl auf eine DSLR fiel, sind leider im Artikel etwas knapp abgehandelt.

Es gibt mittlerweile auch Filmkameras, die sehr kompakt sind und kaum mehr Aufwand bedeuten, als eine DSLR.

Unkomprimierte Aunahmen erzeugen ebenfalls große Datenmengen.
Ein externer Rekorder inkl. Stromvesorgung war nötig - ebenso ein Monitor.

DSLRs kann man natürlich auch für Kinoproduktionen einsetzen - interessant fände ich eben die jeweiligen Gründe für den Einsatz einer Kamera, also da abwägen der Vor- und Nachteile - auch im Vergleich zu anderen Kameras.



Antwort von tom:

Für alle Interessierten : die Nolan Diskussion findet sich hier wider:
https://www.slashcam.de/forum/viewtopic.php?t=121118

Thomas
slashCAM



Antwort von Ab-gedreht:

Schaut halt auch nach dslr aus!!



Antwort von iasi:

Schaut halt auch nach dslr aus!!

ne ne

Er sagt ja:
"With the D810, it was almost giving me like the old Kodak 200 ASA stock, it had that really beautiful drop-off and an interesting grain that I haven't seen before on dSLRs"



Antwort von Blackeagle123:

Finde die Kamera als 5D Konkurrenten sehr interessant. Von der Bedienung bin ich sogar glücklicher als mit der 5D und günstiger ist sie auch, jedenfalls in der Miete, weil sie nicht so bekannt ist.

Schaut mal hier vorbei

Viele Grüße!



Antwort von klusterdegenerierung:

Schaut halt auch nach dslr aus!!

Yepp!








Antwort von klusterdegenerierung:

Die Gründe dafür, dass die Wahl auf eine DSLR fiel, sind leider im Artikel etwas knapp abgehandelt.

Es gibt mittlerweile auch Filmkameras, die sehr kompakt sind und kaum mehr Aufwand bedeuten, als eine DSLR.

Unkomprimierte Aunahmen erzeugen ebenfalls große Datenmengen.
Ein externer Rekorder inkl. Stromvesorgung war nötig - ebenso ein Monitor.

DSLRs kann man natürlich auch für Kinoproduktionen einsetzen - interessant fände ich eben die jeweiligen Gründe für den Einsatz einer Kamera, also da abwägen der Vor- und Nachteile - auch im Vergleich zu anderen Kameras.

Sehe ich auch so und habe da auch ein großes Fragezeichen!



Antwort von rush:

Die Gründe dafür, dass die Wahl auf eine DSLR fiel, sind leider im Artikel etwas knapp abgehandelt.

Es gibt mittlerweile auch Filmkameras, die sehr kompakt sind und kaum mehr Aufwand bedeuten, als eine DSLR.

Unkomprimierte Aunahmen erzeugen ebenfalls große Datenmengen.
Ein externer Rekorder inkl. Stromvesorgung war nötig - ebenso ein Monitor.

DSLRs kann man natürlich auch für Kinoproduktionen einsetzen - interessant fände ich eben die jeweiligen Gründe für den Einsatz einer Kamera, also da abwägen der Vor- und Nachteile - auch im Vergleich zu anderen Kameras.

Nahezu alle s.g. "Filmkameras" sind quasi Aps-C (S35) - eine 5D oder auch Nikon d810 dagegen ist von der Sensorgröße nochmal eine andere Hausnummer. Vorteile? Wenn man bspw. aus dem analogen Fotobereich kommt entfällt das umrechnen der Brennweiten und man hat ggfs eher ein Gefühl fur bestimmte Brennweiten...

Auch der Look und die Schärfenstaffelung ist ja durch die Sensorgröße nochmal differenzierter und weist eine andere Anmutung auf... Rauschen aka Filmkorn wird auf größeren Sensoren bei gleicher Pixelanzhal sicherlich auch etwas homogener wirken.

Weiterer Vorteil könnte der WW-Bereich sein... Durch den fehlenden Cropfaktor ist es einfacher möglich sich im Weitwinkel zu bewegen...

Es gibt also durchaus Argumente die "FX" (KB DSLR) als Option zu S35 positionieren...



Antwort von Axel:

Vorteile? Wenn man bspw. aus dem analogen Fotobereich kommt entfällt das umrechnen der Brennweiten und man hat ggfs eher ein Gefühl fur bestimmte Brennweiten...

... wenn man aus dem analogen Fotobereich kommt und, was? Beschließt, einen Kinofilm zu drehen?

Weiterer Vorteil könnte der WW-Bereich sein... Durch den fehlenden Cropfaktor ist es einfacher möglich sich im Weitwinkel zu bewegen...

Ein Ammenmärchen. Verbreitet und geglaubt wird es nur von Leuten, die ihre EF-Vollformat-Objektivsammlung (resp. FX) mit APS-C (resp. DX) vergleichen. Nicht-Fischaugen gibt es auch für Vollformat in moderner, hochqualitativer und lichtstarker Ausführung nur in einer sehr überschaubaren Anzahl.



Antwort von iasi:

Es gibt immer Gründe - jede Kamera hat Vor- und Nachteile - interessant ist es, etwas darüber zu erfahren, weshalb nun die Wahl auf eine bestimmte Kamera fiel.

Es gibt auch gute Gründe, eben die D810 für ein bestimmtes Projekt einzusetzen - es ist immer ein projektspezifisches Abwägen.

Etwas wenig neutral klingt das eben in dem angegebenen Text - z.B. wird zwar das unkomprimierte Aufzeichnen hervorgehoben, jedoch eben nicht erwähnt, was aus der Kamera kam.

Bei den Feuerszenen kann man argumentieren, dass die geclippten Lichter als Gestaltungsmittel eingesetzt und gewollt waren - zu etwas so offensichtlichem könnte man jedenfalls etwas sagen.



Antwort von Christian Schmitt:

Mich interessiert nur, ob eine Kamera ein "organisches" Bild liefert oder nicht. Die F35 kanns, die Alexa auch und auch Blackmagic überzeugt mich da (sogar bei allen drei Cinema Modellen).
Bei den DSLRs gefällt mir aufs Bild bezogen noch immer Canon am besten, auch wenn die technisch hinter her hinken (oder man eben die C-Serie kaufen muss).
Daher werde ich mich nie wirklich für die GH Serie begeistern können.
"Organisch" ist natürlich genauso schwammig wie "filmlook" und die Kamera ist nur ein Teil der Bildaquise, der Trailer von "Love is Now" - einem Film bei dem wahrscheinlich auf alles geachtet werden konnte - überzeugt mich optisch jedenfalls nicht.
Aber das kann, wie bei Dogma Filmen damals, beim Schauen völlig egal sein...



Antwort von Jensli:

Eine Diskussion, die es so auch nur in einem Forum wie diesem gibt.
Noch nie hat jemand aus meinem Familien- oder Freundeskreis nach einem TV- oder Kinoabend gesagt: "Also der Look war so was von DSLR und unorganisch, hätten sie das mal bloß auf Alexa gedreht. Und überall ausgefressene Lichter, ob das Absicht war?"
Looks sind Moden und dem technischen Fortschritt unterworfen. Vor allem aber sind sie eins: völlig nebensächlich. Der eigentliche Film spielt in unserem Kopf!



Antwort von klusterdegenerierung:

Jau und erst mußte es eine DSLR sein wie die ja das super dooper DOF kann, was quasi gleichzusetzen ist mit Hollywood!

Dann war es allen plötzlich doch zuviel DOF und eine Super 35mm bzw APS-C Sensor mußte her!

Jetzt ist der ja quasi auch schon überall verbaut, da muß man dann aber das richtige Korn bei den hohen Isos haben, nicht 4K zu vergessen.

Na ja, das dauerte dann ja auch nicht lange und jetzt muß es "Organisch" sein!

Das haben wir dann aber auch bald!
Wer weiß wie lange es dann noch dauert, bis so mancher einfach mal wieder ohne vorbehalte und um der Story Willen, auf die Rectaste drückt!! :-)

In dem Zusammenhang erwähne ich gerne wieder Stef Hoffer, der mit seinen BBC würdigen Reportagen, die mit einer ordinären Handycam gedreht sind, meine Hochachtung hat.

http://www.youtube.com/user/stefhoffer/videos



Antwort von iasi:

Eine Diskussion, die es so auch nur in einem Forum wie diesem gibt.
Noch nie hat jemand aus meinem Familien- oder Freundeskreis nach einem TV- oder Kinoabend gesagt: "Also der Look war so was von DSLR und unorganisch, hätten sie das mal bloß auf Alexa gedreht. Und überall ausgefressene Lichter, ob das Absicht war?"
Looks sind Moden und dem technischen Fortschritt unterworfen. Vor allem aber sind sie eins: völlig nebensächlich. Der eigentliche Film spielt in unserem Kopf!

In deinem Bekanntenkreis weiß wahrscheinlich auch niemand, welche Kamera bei welchem Film genutzt wurde ...

Was, wenn nicht über Kameras, sollen wir hier denn diskutieren?



Antwort von -paleface-:

Ich finde den Trailer toll.
Und ich denke mit einer RED oder was auch immer wäre der Film auch nicht besser geworden.








Antwort von Jensli:

Ich finde den Trailer toll.
Und ich denke mit einer RED oder was auch immer wäre der Film auch nicht besser geworden.

Das war es, was ich ausdrücken wollte. Just a few simple words... ;-)



Antwort von iasi:

Ich finde den Trailer toll.
Und ich denke mit einer RED oder was auch immer wäre der Film auch nicht besser geworden.

Das war es, was ich ausdrücken wollte. Just a few simple words... ;-)

na wenn das so einfach ist, dann kann man ja jede x-beliebige Kamera aus dem nächsten Shop für das nächste Projekt holen - "besser" wird"s schließlich mit einer anderen Kamera eh nicht.



Antwort von TaoTao:

Ich finde den Trailer toll.
Und ich denke mit einer RED oder was auch immer wäre der Film auch nicht besser geworden.

Das war es, was ich ausdrücken wollte. Just a few simple words... ;-)

na wenn das so einfach ist, dann kann man ja jede x-beliebige Kamera aus dem nächsten Shop für das nächste Projekt holen - "besser" wird"s schließlich mit einer anderen Kamera eh nicht.

x-beliebig impliziert auch "wesentlich schlechter" und jeder kann dir hier für jede Kamera die besser ist als die D810 mindestens 10 Stück nennen die es eben nicht sind.
Also was soll der Quark? Ist doch offensichtlich was gemeint ist. Das Niveau der D810 ist schon so hoch dass eine andere hochwertigere Kamera keinen wesentlichen besseren Film produziert hätte.



Antwort von iasi:

Ich finde den Trailer toll.
Und ich denke mit einer RED oder was auch immer wäre der Film auch nicht besser geworden.

Das war es, was ich ausdrücken wollte. Just a few simple words... ;-)

na wenn das so einfach ist, dann kann man ja jede x-beliebige Kamera aus dem nächsten Shop für das nächste Projekt holen - "besser" wird"s schließlich mit einer anderen Kamera eh nicht.

x-beliebig impliziert auch "wesentlich schlechter" und jeder kann dir hier für jede Kamera die besser ist als die D810 mindestens 10 Stück nennen die es eben nicht sind.
Also was soll der Quark? Ist doch offensichtlich was gemeint ist. Das Niveau der D810 ist schon so hoch dass eine andere hochwertigere Kamera keinen wesentlichen besseren Film produziert hätte.

Warum machen sich dann Leute so viele Gedanken darüber, welches die geeignetste Kamera für das anstehende Projekt ist, wenn es doch eh keine wesentliche Auswirkung auf den Film hat ... aber manche denken eben: Man sollte immer das geeignetste Werkzeug wählen.

Die D810 ist für viele Projekte wahrscheinlich nicht die beste Wahl, denn die Unterschiede zwischen Kameras bestehen und haben eben Einfluss auf"s Ergebnis.



Antwort von ennui:

Da ist eben auch viel Wichtigtuerei und nerdige Männer-Verspieltheit im Spiel bei der ganzen Kamera-Fachsimpelei. Ansonsten ist es bei vielen dieser Werke aber auch so, dass man schon merkt, dass jemand sich da "so viele Gedanken darüber, welches die geeignetste Kamera für das anstehende Projekt ist" gemacht hat, dass es für Gedanken über den Inhalt dann leider nicht mehr so gereicht hat.

Vor 10 oder 20 Jahren haben die Leute sich natürlich auch "viele Gedanken darüber, welches die geeignetste Kamera für das anstehende Projekt ist", gemacht, und wenn es dann für die gute Arri und richtigen 35mm-Film nicht gereicht hat, sind sie mit 16mm oder übelsten heute völlig veralteten Video-Gurken losgezogen, die man heute für paar Euro auf Ebay findet und die hier keiner mehr anrühren wollen würde. Und sind diese Filme deshalb schlechter als heute? Nein, oft sogar besser.

Fazit: Ein hüsches Bild ersetzt keinen Inhalt, und fast alle Billo-Kameras von heute sind besser als das, mit dem vor 20 Jahren noch viele Superpros filmten. Und natürlich gut genug fürs Kino. So ziemlich alle. Selbst manche Handies. Wenn dein Film dann trotzdem schlecht aussieht oder alle langweilt, liegts nicht daran, dass du keine Red zur Verfügung hattest oder kein 4K.

Dass große Studios für Premiumproduktionen zur teuersten, besten verfügbaren Technik greifen möchten, ist klar. Bei der Gesamtsumme, die da - hauptsächlich anderweitig - bei Produktionen anfällt, fällt auch die Leihgebühr (die kaufen sich die Dinger ja meist nicht) kaum ins Gewicht. Dafür zählt dort wirklich das letzte Bisschen an Qualität bei solchen Produktionen, an denen viele Investitionen und Arbeitsplätze hängen und die Standards setzen wollen.

Bei aufstrebenden Jungregisseuren, Hochzeitsfilmern und WasmitMedien-Praktikanten wirkt so ein Getue aber eher albern. Und es lässt inhaltlich auch böses ahnen, wenn diese ganze Frage überhaupt so furchtbar wichtig ist: meist geht es dann um ein leeres und seelenloses Effektspektakel, um ein schlechtes Remake, das die Welt nicht braucht, um Fortsetzung 5 eines hirnlosen Kassenschlagers, um Werbung, oder irgendwelchen obskuren Amateurkram von Wohlhabenden.

Ich habe schon tausende Filmkritiken gelesen in meinem Leben, und die Frage, mit welcher Kamera gefilmt wurde, spielte dort nur ganz selten, in Ausnahmefällen mal eine Rolle (bei 70mm, oder bei den MiniDV-Produktionen, damals als es losging mit der Demokratisierung der Produktionstechnik). Die Frage, WIE gefilmt, inszeniert, geschnitten usw. wurde, ist von Interesse. Aber das macht nicht die Kamera.

Und hinter dieser Nikongeschichte würde ich Werbung/Sponsoring vermuten, zu jeder teureren Kamera kommen dann doch immer auch so Demo-Filme raus, die zeigen sollen, wie gut die ist und was man tolles damit machen kann. Ansonsten wäre es ja ziemlich ungeschickt von der Produktion, da soviel über ihre Kamera zu reden statt über den Film. Das ist ja sonst so ähnlich wie die "Hab-Spielfim-auf-Iphone-gedreht"-Leute, und deren Fime taugen ja an sich meist auch nichts und interessieren nur wegen Iphone.



Antwort von iasi:

Da ist eben auch viel Wichtigtuerei und nerdige Männer-Verspieltheit im Spiel bei der ganzen Kamera-Fachsimpelei. Ansonsten ist es bei vielen dieser Werke aber auch so, dass man schon merkt, dass jemand sich da "so viele Gedanken darüber, welches die geeignetste Kamera für das anstehende Projekt ist" gemacht hat, dass es für Gedanken über den Inhalt dann leider nicht mehr so gereicht hat.

nun - es wird ja schlielich arbeitsteilig bei einer Produktion vorgegangen - und der Mann oder die Frau hinter der Kamera hat nun einmal die Aufgabe, das beste Werkzeug herauszusuchen, um die Vorgaben so optimal wie möglich erfüllen zu können.

Und eben diese Auswahl - also das Abwägen der Vor- und Nachteile verschiedener Kameras ist doch spannend.

Wer nebulös von Look spricht oder pauschal von z.B. von hohem Postpro-Aufwand oder Mobilität, der macht es sich offensichtlich etwas zu leicht und verschenkt dann eben auch vieles ...

Wenn die Regie sagt: Freiraum für die Darsteller und daher keine die Bewegung einschränkend Technik am Set, dann muss man eben die passende Technik wählen.
Wenn der Drehort in allen Richtungen erhebliches Gegenlicht und hohe Kontraste bei wenig Raum zum Ausleuchten aufweist, dann sind eben nur noch wenige Kameras in der Lage, hier noch gute Ergebnisse zu erzielen.
Wenn ständig extremes Gegenlicht im Bild ist, welches überstrahlen soll, dann ist z.B. eine Alexa einer Red MX vorzuziehen - wenn es eine Digitalkamera sein soll.
Eine GoPro ist für bestimmte Einsätze ebenso die beste Wahl, wie es z.B. die 7s bei extremem LowLight sein könnte.

Der "Look" ist von so vielem abhängig - vom Objektiv, von Filtern, vom Licht, von der Belichtung und eben vom Grading - man muss die Kamera so wählen, dass sie sich hier bestmöglich einfügt.




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