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Intermediate Codec Qualitäts-Vergleich - ProRes, DNxHD and Cineform



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Newsmeldung von slashCAM:


Steffen Hacker hat einen weiteren, höchst interessanten und praxisnahen Vergleichstest verfasst, in dem die Intermediate CodecsIntermediate Codecs im Glossar erklärt ProResProRes im Glossar erklärt, DNxHDDNxHD im Glossar erklärt and Cineform hinsichtlich ihrer Qualität genauer unter die Lupe genommen werden


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Qualitäts-Vergleich - ProResProRes im Glossar erklärt, DNxHDDNxHD im Glossar erklärt and Cineform




Antwort von CameraRick:

Wie immer vergessen die Leute, dass DNxHDDNxHD im Glossar erklärt auch 444 kann. Ist dann zwar "noch" größer als PR444, aber auch deutlich besser als 185x.



Antwort von dienstag_01:

WoWu hatte, glaube ich, schon mal geschrieben, dass soche Tests Quatsch sind, da ein Einzelbildvergleich nur bedingte Aussagekraft hat.
Muss ich wohl Avid User bleiben, ich Armer ;)





Antwort von Jott:

Ist es überhaupt politisch korrekt, darauf hinzuweisen, dass die diversen Fake-ProRes-Encoder für Windows mindere Qualität liefern? Das will doch keiner hören ...



Antwort von wolfgang:

Cineform ist hier der Gewinner? Interessant.

Cineform war schon vor Jahren schwächer als die damaligen Versionen des Canopus HQ codecs, vor allem im Beibehalten der Renderstabilität über mehrere Generationen. Aber dieser CodecCodec im Glossar erklärt wurde offenbar gar nicht mit getestet, obwohl der inzwischen gratis und frei verfügbar ist....

Statische Bildvergleiche sind für bestimmte Punkte durchaus in der Praxis von Interesse - also ich finde es schon interessant zu wissen, was bei einem bestimmten CodecCodec im Glossar erklärt etwa an zusätzlichen noise dazu kommt, wenn ich diverse Schritte mit dem CodecCodec im Glossar erklärt absolviere (seien es Luma- und Farbkorrekturen, oder eben auch das Renderverhalten über einige Stufen).

Aber es kann ja jeder testen wie er will... :)



Antwort von Frank Glencairn:

Auf was basiert denn der CanopusHQ Codec?
Soweit ich weiß ist der nur 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt - und das soll besser sein als 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt Cineform?



Antwort von Skeptiker:

Cineform ist hier der Gewinner? Interessant.
Stimmt so pauschal nicht - den ganzen Artikel lesen!
Am Ende herausgestellt gegenüber den Anderen wird die freie Formatwahl (Breite mal Höhe) beim Wavelet-basierten CineForm Codec.
Ansonsten hat je nach Quellmaterial einmal ProResProRes im Glossar erklärt, einmal CineForm die Nase vorn!
Und ProResProRes im Glossar erklärt schneidet in der 'Insgesamt-Qualitätsbeurteilung' (meine Formulierung) sehr gut ab - allerdings immer gemessen am Original Apple CodecCodec im Glossar erklärt, der unter Windows leider nicht zur Verfügung steht (Steffen Hacker weist irgendwo im Artikel darauf hin, dass "Assimilate Scratch" (kenn' ich leider nicht) den Original Apple ProResProRes im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt lizensiert habe).
Und dass der CineForm CodecCodec im Glossar erklärt mit den allerletzten Adobe-CC Versionen 2014.1 'kostenlos' (na ja) mitkommt.

Ist es überhaupt politisch korrekt, darauf hinzuweisen, dass die diversen Fake-ProRes-Encoder für Windows mindere Qualität liefern? Das will doch keiner hören ...
Die (also die unter verschiedenen Namen angebotenen 30USD-Konvertierungstools 'ultimate') werden im Artikel ja gar nicht erwähnt.
Es wird lediglich gesagt, dass der FFmpeg ProResProRes im Glossar erklärt Encoder leider nicht ganz das einlöst, was er verspricht. Also mit dem Original von Apple leider nicht ganz gleichzieht.
Sofern die fernöstlichen 3.Party-Encoder also auf FFmpeg aufsetzen (und das werden sie wohl tun - aber man müsste genau hinschauen!), stimmt die Aussage!
Effektiv ProRes-getestet hat er Cinemartin Cinec und Miraizon CodecCodec im Glossar erklärt (beide mit 'Profi'-Anspruch) - Ergebnis: Beide reichen (in gewissen Bereichen) nicht ganz ans Original.

Aber hier geht es oft um minimale, quasi mikroskopische, Differenzen. Also immer die Relationen im Auge behalten und vor allem die Differenz-Bilder im Artikel selbst mal angucken und beurteilen!

Auf was basiert denn der CanopusHQ Codec?
Soweit ich weiß ist der nur 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt - und das soll besser sein als 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt Cineform?
Du meinst generell und überhaupt?
Denn im Artikel wird Canopus ja gar nicht erwähnt.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich hab wegen Wolfgang's Post gefragt, nicht wegen des Tests.



Antwort von Skeptiker:

Ich hab wegen Wolfgang's Post gefragt, nicht wegen des Tests.
Ok!
Ich hatte da am Ende zu Canopus noch einen Satz, der da nicht hingehörte - wurde gerade verschoben. Sorry!
Kann die Frage nicht beantworten - würde mich auch interessieren!
Wäre ja denkbar, dass der Canopus HQ CodecCodec im Glossar erklärt tatsächlich eine Perle im Schatten von ProResProRes im Glossar erklärt und DNxHDDNxHD im Glossar erklärt (und jetzt CineForm) ist!



Antwort von Valentino:

Der Test taugt für die VFX etwas, da es sich um ein Comb bzw. CGI handelt.

Solche Vergleiche sollte man aus RAW Material erzeugten DPX oder OpenEXR Sequenzen erstellen.

Dazu wäre ein DNxHDDNxHD im Glossar erklärt Render direkt aus Avid auch nicht schlecht, den nur mit einer fremden Software wie AE macht das etwas wenig Sinn, wenn man dabei noch DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 444 vergisst.

Sehe gerade das Avid ihren neuen DNxHR CodecCodec im Glossar erklärt noch diese Jahr heraus bringen will, schwer zu glauben, das das noch was wird:
Media Composer with native 4K editing, and the new Avid DNxHR codec, are planned for release in Q4 2014.
Quelle:http://www.avid.com/US/press-room/avid- ... 4k-support

Wen dieser DNxHR CodecCodec im Glossar erklärt wie vermutet dem HEVC Standard entspricht, sieht spätestens danach die Konkurrenz recht alt aus.

Ich verstehe den vorletzten Abschnitt auch nicht so ganz, den DNxHDDNxHD im Glossar erklärt ist wie der Namen schon erahnen lässt auf HD beschränkt und ProResProRes im Glossar erklärt kann bis 4k auflösen. Ein Reframming von 2k Material und größer geht dafür im Avid mit dem FrameFlex Tool sogar PixelPixel im Glossar erklärt genau.
GoPro CineForm (in contrast to DNxHDDNxHD im Glossar erklärt or ProRes) is resolution-independant! Sounds like a marketing buzzword, but if you think about it further that"s a killer argument. Let"s say you captured ML raw files larger than 1920 in width on your Canon 5D MK III - or you shot on the Black Magic Production 4K Camera and want to resize just above 2K for slight reframing later in your HD-timeline.
With ProResProRes im Glossar erklärt or DNxHDDNxHD im Glossar erklärt you can"t recompress that larger-than-2K-file, with GoPro CineForm the frame width just has to be evenly divisible by 16 and the frame height by 8, that"s all!
Dazu immer der Zusatz GoPro bei Cineform, als ob er dafür Geld bekommen würde. Die Bezeichnung Cineform reicht doch völlig aus.
Ich habe auch so leicht das Gefühl, das der Autor den Compressed RAW CodecCodec im Glossar erklärt von Cineform mit dem normalen RGBA Codecs verwechselt.



Antwort von R S K:

Wen dieser DNxHR CodecCodec im Glossar erklärt wie vermutet dem HEVC Standard entspricht, sieht spätestens danach die Konkurrenz recht alt aus.

Klar. Logisch. Da schließlich alle anderen die Entwicklung ab sofort einstellen. :-D

Ach Moment... warum kommen mir die Buchstaben "XQ" plötzlich in den Sinn... hmmm... ;-P

Wobei ich übrigens nicht ganz die Aussage "take into account the upcoming" auf der Seite nachvollziehen kann, da es schon längst draussen ist.

Und dieser "WoWu", wer auch immer er ist, ist die ultimative Autorität was solche Tests angeht... weil? Ich wüsste jedenfalls von keinem ernstzunehmenden CodecCodec im Glossar erklärt Test welcher nicht auf Einzelbilder basiert.

und ProResProRes im Glossar erklärt kann bis 4k

Nee, sorry, ProResProRes im Glossar erklärt (wie auch FCP X) ist Auflösungunabhängig. Da liegt er dummerweise falsch.

RK



Antwort von wolfgang:

Auf was basiert denn der CanopusHQ Codec?
Soweit ich weiß ist der nur 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt - und das soll besser sein als 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt Cineform?

Also im Test wird ja auch Prores 422 angesprochen - also wird 422 sehr wohl mit betrachtet. Und wenn ich mich nicht irre hat auch Canopus eine 444 Variante. Natürlich gibts auch etliche YUVYUV im Glossar erklärt codecs - die Frage ist halt was einem als Akquisitionsformat aus Sicht der Hardware zur Verfügung steht.

Meines Erachtens wäre es interessant gewesen diese Codecs auch mit zu testen. Denn bei Cineform war zumindest ich in der Vergangenheit nicht immer glücklich (aber das bezieht sich auf den Aspekt mehrere Rendergenerationen zu haben).



Antwort von Valentino:

@RSK
Der ProResProRes im Glossar erklärt XQ CodecCodec im Glossar erklärt ist leider nicht die große Weiterentwicklung für die du sie hälst. Auch der XQ CodecCodec im Glossar erklärt ist immer noch ein auf DCTDCT im Glossar erklärt basierender CodecCodec im Glossar erklärt, der gegenüber der 4444 Version einfach nur eine höhere DatenrateDatenrate im Glossar erklärt hat.
Leider keine Spur von AVC-Intra oder gar HEVC, aber das wird bei Apple auch so bleiben.
Ich sehe da keinen großen Grund für ein NLE wie FCPX noch mal etxra einen neuen Intermedia CodecCodec im Glossar erklärt zu entwickeln, wenn es am Ende wie Premiere alle Formate nativ wiedergeben kann. Das ist ja auch einer der Gründe, warum es von Adobe keinen Hauseigenen CodecCodec im Glossar erklärt gibt.

Und ja was Videotechnik angeht ist der WoWu definitiv der Fachmann hier im Forum, auch wenn man das Gefühlt, das er sich manchmal in der Theorie verrennt.
Fachlich liegt er aber fast immer richtig mit seinen Aussagen und hat durch seine Erläuterungen sehr vielen im Forum weiter geholfen.

Ich finde er ist hier im Forum so der Videotechnik Professor, der fast immer hilfsbereit und ausgiebig das Problem oder die Thematik erläutert.
Persönlich habe ich bei ihm die letzten sechs Jahre eine ganze Menge brauchbare Wissen mitnehmen können.



Antwort von R S K:

Der ProResProRes im Glossar erklärt XQ CodecCodec im Glossar erklärt ist leider nicht die große Weiterentwicklung für die du sie hälst.

Wo genau habe ich von einer großen Weiterentwicklung gesprochen? Komischerweise sehe ich da nichts.

wenn es am Ende wie Premiere alle Formate nativ wiedergeben kann.

Welche genau kann X nicht nativ??

- RK



Antwort von Valentino:

Sollte diese Liste noch aktuell sein...
http://support.apple.com/kb/PH12754
...dann fallen mir folgende Formate ein die fehlen:
Sony RAW der F5/55/65
OpenEXR
DNxHD im MXFMXF im Glossar erklärt Container
HEVC
RAW der Phantom Kamera
DPX
JPEG2000

Sehr wahrscheinlich wird man mit diversen Plugins auch diese fehlenden Formate nachrüste können.
Premiere und Davinci unterstützen die oben genannten Codecs von Haus aus.

Die große Frage ist dazu, ob FCP-X alle Formate die sie importieren kann (außer RAW) auch wieder im dem selbigen Exportieren kann



Antwort von Jott:


Wen dieser DNxHR CodecCodec im Glossar erklärt wie vermutet dem HEVC Standard entspricht

HEVC als Intermediate Codec? So was glaubst du? Das wäre doch ein widersinniger Bremsklotz. HR steht für high oder higher resolution - die überfällige Sprengung des HD-Korsetts, endlich auflösungsunabhängig wie die Konkurrenz. Das ist alles. Glaube ich! :-)



Antwort von SteffenH:

Hi, liebe Diskussionsrunde!

Kurze Infos, warum XYZ nicht im Bericht auftauchte:

1. DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 4444 ergibt bei mir aus AFX oder Premiere heraus immer nur unsäglichen Datenmüll. Keine Ahnung, was da schiefläuft. Hab leider keinen Media Composer zur Hand, um das dort rauszulassen. Daher habe ich es nicht aufgeführt.

2. Genauso ProResProRes im Glossar erklärt 4444 XQ - das kann man zwar aus einer FCP-X-Trial unter OSX extrahieren, beim RendernRendern im Glossar erklärt in diesen CodecCodec im Glossar erklärt bekomme ich aber das härteste Gamma-Shift, das man sich vorstellen kann. Keine Ahnung warum - deshalb: Auch nicht aufgetaucht.

3. Canopus. Habt ihr recht, der gehört hier rein. Allerdings war es mir (eigentlich als altem Canopus-Kunden von ganz früher) nach endlosem Herumgesuche im Support-Forum ein bisschen zu dumm, weil ich das Codec-Pack nicht gefunden habe. Habe es nun von Canopus Taiwan (?!) laden können und werde gleich mal einen anderen Shot (nix Full-CG) im Vergleich testen.

Der Artikel ist nun aktualisiert, hab noch einen neuen Test mit einer raw DNG Sequenz gemacht UND Canopus inkludiert. Aber entweder hab ich ihn grottenfalsch eingestellt (wie auch immer das geht, sind ja nicht wirklich viele Optionen), oder der CodecCodec im Glossar erklärt ist im Vergleich mit der Konkurrenz .. naja .. äh .. verdammt mau.

lg,
Steffen



Antwort von Marco:

Grass Valley HQX basiert auf einer I-Frame-only-Codierung mit 10 BitBit im Glossar erklärt (die HQ-Variante mit 8 Bit) und 4:2:2-Farbsampling und kann einen Alpha-KanalAlpha-Kanal im Glossar erklärt transportieren. Die Bitraten reichen von 45 bis 600 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt (Kompressionsrate ist in Stufen wählbar von 25:1 bis 2:1).

Mehr Infos bietet das White Paper von Grass Valley.

Nach Vergleichen mit ProResProRes im Glossar erklärt und DNxHDDNxHD im Glossar erklärt wurde für mich HQX das Intermediate der Wahl.



Antwort von Frank Glencairn:

Grass Valley HQX basiert auf einer I-Frame-only-Codierung mit 10 BitBit im Glossar erklärt (die HQ-Variante mit 8 Bit) und 4:2:2-Farbsampling und kann einen Alpha-KanalAlpha-Kanal im Glossar erklärt transportieren. Die Bitraten reichen von 45 bis 600 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt (Kompressionsrate ist in Stufen wählbar von 25:1 bis 2:1).

Die Specs hab ich in dem Whitepaper gelesen, aber ich wollte eigentlich wissen wie er mathematisch funktioniert.



Antwort von Marco:

»Aber entweder hab ich ihn grottenfalsch eingestellt (wie auch immer das geht, sind ja nicht wirklich viele Optionen), oder der CodecCodec im Glossar erklärt ist im Vergleich mit der Konkurrenz .. naja .. äh .. verdammt mau.«

Möglicherweise hast du zur falschen Codecvariante gegriffen. Teste HQX, nicht HQ.



Antwort von SteffenH:



Äh - nee. War HQX. Kann das mal jemand im Vergleich testen, bei dem der CodecCodec im Glossar erklärt gute Ergebnisse liefert? Das war ja SO viel schlechter als die Konkurrenz, dass da irgendwas nicht stimmen kann ..



Antwort von freezer:

Ich nutze in Premiere und AFX wieder meine gekaufte Version des Cineform Codecs und des AVI-Exporter, da ich mit der CC2014 integrierten Version immer wieder Probleme hatte. Teilweise werden komplexere Sequenzen aus Premiere falsch gerendertgerendert im Glossar erklärt, manchmal trat Banding auf (obwohl die Einstellungen beim Export auf 64Bit und Maximale Qualität). Zudem sind die Cineform MOVs von CC2014 um einiges größer als die Cineform AVIs.
Und der originale Cineform kann (nur unter Windows ) nicht nur I, sondern auch I und P Frames, was bei manchen Inhalten ordentlich Platz bei gleicher Qualität spart.



Antwort von Marco:

»ich wollte eigentlich wissen wie er mathematisch funktioniert.«

Da ich’s selbst nicht wusste, nicht analysieren konnte und keine Infos von GV gefunden habe, kopiere/zitiere ich hier von -> Kostya's Wild CodecCodec im Glossar erklärt World:

Canopus HQ

This is an ordinary intermediate codec employing IDCT with 16×16 macroblocks in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt format and interlacing support.
It has predefined profiles with frame sizes (from 160×120 to 1920×1080), number of slices and macroblock shuffling order (yes, like DV it decodes macroblocks in shuffled order).

Block coding is nothing special but quantising is. For every macroblock there can be one of sixteen quantiser sets selected. And for each block one of four quantising matrices can be selected from that set. Of course there are different quantiser matrices for luma and chroma (i.e. 128 quantising matrices in total, about 80 of them are unique).

Interlacing is signalled per block (in case it’s enabled for the frame).

Canopus HQX

This codec combines both previous codecs and extends them for more formats support. While HQ was 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 8-bit, this one can be 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt or 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt and 9-, 10- or 11-bit support (with or without alpha).

There are changes in overall and block coding.

Frame is now partitioned into slices of 480 macroblocks and every 16 macroblocks are shuffled.

Blocks now have more adaptive coding. DCs are coded as the differences to the previous ones (inside macroblock component) and instead of being coded as 9-bit number they are now Huffman-coded and table is selected depending on component bit depth. Quantisation is split: now there’s a selectable quantiser and two quantiser matrices (for luma/alpha and chroma). AC codes are selected depending on quantiser selected for the block. So there are less quantiser matrices (two instead of seventy eight) but more VLC tables (CBP + 3 DC + 6 AC tables instead of CBP and single AC table).




Antwort von Frank Glencairn:

Genau das war's was ich wissen wollte, danke.



Antwort von r.p.television:

Mich würde interessieren wie performant nun XAVC sich zu Prores und den anderen Intermediates verhält.
Von den Eckdaten ist XAVC ja ebenfalls ein Intraframe-basiertes FormatFormat im Glossar erklärt, kann 10 bit 422 Farbunterabstastung und bei 25fps stehen 480mbit DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei 4k bereit. Da hier h.264 werkelt im Gegensatz zu den anderen Formaten würde mich interessieren ob jemand mal getestet hat ob XAVC hier nicht sogar besser ist im Context Bitrate/Qualität?
Laufen tut es bei mir jedenfalls absolut flüssig und ich habe bereits für mehrere Projekte 4k Raw nach XAVC gewandelt - sozusagen als vorgegradetes Intermediate - und meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Bei den anderen Intermediates stand ich immer wieder vor den selben Problemen: Gamma-Shifts, Farbshift, seltsames Rauschverhalten etc.



Antwort von merlinmage:

Kein Plan wie du es packst GammaGamma im Glossar erklärt Shifts überall außerhalb von XAVC zu kriegen, aber es spricht halt nichts großartig für XAVC als Intermediate - ich kenn aber auch deinen "Workflow" net ein Stück. ;)



Antwort von r.p.television:

Das ist eben die Frage: Was spricht denn genau dagegen abgesehen von der Tatsache dass XAVC nicht als Intermediate beworben wird?

EDIT: Das mit den Gammashifts bezog sich auf ProResProRes im Glossar erklärt und ist schon ein wenig länger her. Da ich aber auf Windows arbeite kommt ein Export nach ProResProRes im Glossar erklärt für mich nicht in Frage.



Antwort von merlinmage:

Im Zweifelsfalle Kompatibilität. Premiere kann das neue XAVS von der FS7 noch net, während das olle ProResProRes im Glossar erklärt 444 aus der Alexa jeder Seppelmac von 2006 abspielen kann.

Wie genau das jetzt mit Decodingperformance ausschaut keine Ahnung.



Antwort von Skeptiker:

Also, so ein Vergleich von ProResProRes im Glossar erklärt & Co. mit einem H.264 CodecCodec im Glossar erklärt wie XAVC in der 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt / 10 bit All-i Version und mit vergleichbaren Datenraten (also z.B. 185 Mbps wie ProRes/Avid 4.2.2 HQ für 1080/25 ), wäre tatsächlich interessant!
Ich weiss allerdings nicht, ob sich All-i H.264 so flüssig bearbeiten lässt (auch auf schwächeren Maschinen - aber das ist natürlich kein Thema für die Profis!), wie ProRes/Avid?

Nochmals zum Thema ProResProRes im Glossar erklärt unter Windows:
Hier gibt's noch 3 zusätzliche Tools, die hier oder im Test-Artikel noch nicht direkt erwähnt wurden:

1.
Cliptoolz Convert (wurde schon mehrfach im Forum verlinkt oder erwähnt):
http://www.cliptoolz.com/convert-V2-features.html

Statement auf der Website:
ClipToolz Convert V2 utilizes ffmbc and ffmpeg for all conversion processing.

2.
5DtoRGB Batch von rarevision (kürzlich von jemandem hier verlinkt):
http://rarevision.com/5dtorgb/

Scheint es für Mac & Win zu geben.
Die Frage ist: Setzt das ebenfalls auf FFmpeg auf wie Cliptoolz?

3.
Acrovid FootageStudio 4k (kürzlich selbst erst entdeckt):
http://www.acrovid.com/footagestudio.htm

Kurze Übersicht (kein Test!):
http://nofilmschool.com/2014/08/footage ... ty-windows

Zusatz:
Einige China-Konverter für ca. 30 USD mit ProRes-Fähigkeiten wurden ja kürzlich erst im Forum verlinkt und besprochen:
z.B. Aiseesoft oder Video to Video Converter (kostenlos, auf FFmpeg basierend, kann leider kein 1080-50/60p).
Beim eigenen Test mit Aiseesoft (Umwandlung von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1080/50i und 50p) fiel auf, dass die ProRes-Datenraten HQ etwa 1.5x so gross waren, wie die Original ProResProRes im Glossar erklärt Spezifikationen vorgeben (rund 184 Kbps für HQ 1080/25). Die Bildqualität habe ich nicht verglichen.
Manche dieser 'Universal Converter' (z.B. Bigasoft oder Pavtube, wenn ich mich nicht irre) können ProResProRes im Glossar erklärt nur in der Mac-Version encodieren (könnten also entweder auf den QuickTime-Export zugreifen (was das kostenlose MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip vermutlich auch kann) oder FFmpeg im Hintergrund benutzen).



Antwort von Jott:

Apple hat eine lange Liste der offiziellen Lizenznehmer für ProRes-Produkte (Hard- und Software) auf der Website und warnt vor den Fakes. Keine Ahnung, wie aktuell die Liste ist, zum Beispiel fehlt Panasonic (vielleicht, weil deren ProRes-Funktionalität angeblich von Atomos kommt). Man kann im Zweifel ja mal darin stöbern.

http://support.apple.com/en-us/HT200321



Antwort von r.p.television:

Im Zweifelsfalle Kompatibilität. Premiere kann das neue XAVS von der FS7 noch net, während das olle ProResProRes im Glossar erklärt 444 aus der Alexa jeder Seppelmac von 2006 abspielen kann.

Wie genau das jetzt mit Decodingperformance ausschaut keine Ahnung.

Hä? Also ich hatte hier zwar noch kein Footage der FS7 aber laut den Specs zeichnet die mit den identischen Eckdaten wie die F5 und F55 auf.
Es würde mich sehr wundern wenn das noch nicht in Premiere CC 2014 laufen würde.
Ansonsten ist mir in diesem Fall die Kompatibilität nach aussen wurscht. Mir geht es eher um eine effizientere Langzeitarchivierung als bei ProRes. Wer nach der langen Inbetriebnahme von XAVC diesen CodecCodec im Glossar erklärt immer noch nicht nativ verarbeiten kann fliegt halt einfach aus dem Raster.

Meine Erfahrung sind jedenfalls sehr gut wenn ich bei UHD class 480 benutze.



Antwort von Angry_C:

WoWu hatte, glaube ich, schon mal geschrieben, dass soche Tests Quatsch sind, da ein Einzelbildvergleich nur bedingte Aussagekraft hat.

Genau, und bei dieser Pauschale blieb es dann wahrscheinlich auch, wie immer eigentlich.

Videos sind aus Einzelbildern zusammengesetzt. Was soll man also sonst vergleichen, wenn nicht die einzelnen Bestandteile?



Antwort von kundesbanzler:

Videos sind aus Einzelbildern zusammengesetzt. Was soll man also sonst vergleichen, wenn nicht die einzelnen Bestandteile?
Bestechende Logik. Einzelbilder sind aus PixelPixel im Glossar erklärt zusammengesetzt, also hätte dem folgend auch die Differenzmessung eines Pixels ausgereicht, um die Codecqualität zu bestimmen.



Antwort von CameraRick:


1. DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 4444 ergibt bei mir aus AFX oder Premiere heraus immer nur unsäglichen Datenmüll. Keine Ahnung, was da schiefläuft. Hab leider keinen Media Composer zur Hand, um das dort rauszulassen. Daher habe ich es nicht aufgeführt.
Du darfst ihn nicht auf "Trillions of Colors" stellen, sondern musst ihn bei "Millions" lassen. Ist ein Known-Bug, den man auch im Adobe Forum sehr schnell findet.
Nichts desto trotz ist das Ergebnis nachher sicher keine 8bit wie man jetzt vielleicht erwarten mag. AE ist da schon etwas degeneriert in seinen Einstellungen.

Dass ProResProRes im Glossar erklärt Aufösungsabhängig sein soll und mehr als 2K nicht ginge hattest Du ja auch geschrieben - ist das mittlerweile auch korrigiert? Weil ist ja totaler Unsinn



Antwort von merlinmage:

Im Zweifelsfalle Kompatibilität. Premiere kann das neue XAVS von der FS7 noch net, während das olle ProResProRes im Glossar erklärt 444 aus der Alexa jeder Seppelmac von 2006 abspielen kann.

Wie genau das jetzt mit Decodingperformance ausschaut keine Ahnung.

Hä? Also ich hatte hier zwar noch kein Footage der FS7 aber laut den Specs zeichnet die mit den identischen Eckdaten wie die F5 und F55 auf.
Es würde mich sehr wundern wenn das noch nicht in Premiere CC 2014 laufen würde.
Ansonsten ist mir in diesem Fall die Kompatibilität nach aussen wurscht. Mir geht es eher um eine effizientere Langzeitarchivierung als bei ProRes. Wer nach der langen Inbetriebnahme von XAVC diesen CodecCodec im Glossar erklärt immer noch nicht nativ verarbeiten kann fliegt halt einfach aus dem Raster.

Meine Erfahrung sind jedenfalls sehr gut wenn ich bei UHD class 480 benutze.

Langzeitarchivierung ist aber immer ein Blick in die Glaskugel. Definiere auch mal was für dich "Langzeit" heißt. Angeblich musste man die Catalyst Software von Sony benutzen um die FS7 CLips reinzubekommen, wir drehen aber halt erst 2015 mit dem Teil zum ersten Mal, da kann ich dann erst was Genaueres dazu sagen.



Antwort von Angry_C:

Videos sind aus Einzelbildern zusammengesetzt. Was soll man also sonst vergleichen, wenn nicht die einzelnen Bestandteile?
Bestechende Logik. Einzelbilder sind aus PixelPixel im Glossar erklärt zusammengesetzt, also hätte dem folgend auch die Differenzmessung eines Pixels ausgereicht, um die Codecqualität zu bestimmen.

Sehr witzig, ich denke, du weißt, wie es gemeint war.



Antwort von dienstag_01:

Man kann ja auch hier nochmal nachlesen, ist ja nicht der erste Test:
http://forum.slashcam.de/avid-dnxhd-vs- ... odec+dnxhd



Antwort von Frank Glencairn:

Wie lange ist denn Langzeit?

Is noch nicht so lange her, da hab ich unser Langzeitarchiv entsorgt. 100te von Beta, DigiBeta und HDCam/SR Bändern. Die Inhalte waren mittlerweile einfach völlig obsolet und unverkäuflich. Das ganze Archivieren der sauteuren Kassetten hat sich unterm Strich null gelohnt.

Nachrichten haben eine Halbwertzeit von 24 Stunden, Werbung max 1 Jahr, Dokus und Spielfilme etwas länger, aber 99% von dem was wir so machen ist doch nach spätestens 3-4 Jahren komplett uninteressant - warum also ein riesen Archiv Fass aufmachen?

Für mich reicht Cineform (beste Qualität) als Archivformat völlig aus. Ungenutztes Rohmaterial fliegt nach Abschluss des jeweiligen Projekts, sofort aus dem Fenster, die Master werden spätestens nach 5 Jahren entsorgt.



Antwort von kundesbanzler:

Sehr witzig, ich denke, du weißt, wie es gemeint war.
Was ist daran witzig? Die Behauptung, man könne Sequenzen anhand von Frames beurteilen ist genauso sinnvoll wie die Behauptung, man könne Frames anhand von Pixeln beurteilen.

Wie sinnvoll kann sich dann jeder selbst überlegen.



Antwort von CameraRick:

Wie lange ist denn Langzeit?

Für mich reicht Cineform (beste Qualität) als Archivformat völlig aus. Ungenutztes Rohmaterial fliegt nach Abschluss des jeweiligen Projekts, sofort aus dem Fenster, die Master werden spätestens nach 5 Jahren entsorgt.
Es kommt hier tatsächlich oft vor, dass ein Kunde nach gerne auch mal vier Jahren noch einen Rohclip von irgendwas braucht (Packshot zB), die normalen Kosten so etwas heute wieder zu verschicken ist recht lukrativ im Vergleich zu dem, was die Archiv-HDD kostet.
Die HDDs werden in die Projektkosten sowieso eingerechnet - jedes Projekt hat mind. zwei Kopien. An dem Punkt sind die Kosten überschaubar, ein wenig Platz braucht man halt (Ikea hat doch diese Schränke mit den quadratischen Öffnungen, die funktionieren doch sicher)



Antwort von Goldwingfahrer:

ein wenig Platz braucht man halt
der ist gut Hahaa
sei froh,als Privatperson muss man nicht jeden Schei.. nach gesetzlicher Norm,10 Jahre lang aufbewahren oder wieder in lesbarer Form bereit halten.

ich erinnere mich noch an die Kontrolle ein paar Jahre nach der Umstellung von der WUSt zur MwSt.
Irgendeinmal kommt jeder dran.



Antwort von merlinmage:

Da fühle ich mich gerade etwas verwöhnt, außer nem HDCAM Sendeband, nem DCP und div. Verleiherangaben können wir die Projekte quasi komplett grillen.



Antwort von CameraRick:

Ich sprach nicht von Privatpersonen :)

Der ganze Bürokram ist nicht mein Job, davon verstehe ich nichts, dafür haben wir eine Abteilung. Ich sprach nur von Projekten und deren Backups, und das ist weder teurer ("HDDs kosten doch nichts mehr", noch sonderlich Platzintensiv solang man auch mal mehr als ein Projekt auf eine Platte bringt (wobei wir halt auch nicht so oft RAW filmen, aber selbst da sind dann max 1-2 komplette Platten)



Antwort von kundesbanzler:

Sehr witzig, ich denke, du weißt, wie es gemeint war.
ps:

Der Test ist noch aus anderen Gründen ziemlich nichtssagend. Die größten Differenzen entstehen, vor allem wenn man verschiedene Applikationen benutzt, durch spezifische Chroma- und Gamma-Shifts sowohl der Encoder, als auch der Decoder.

Das mindeste wäre also gewesen, erstmal ein Testpattern durch alle Encoder durchzujagen, daraus eine LUT zu generieren und dann anhand verschiedener Inhalte zu testen, wie groß und wie stabil der Shift ist. Dann hätte man schlussendlich das Differenzbild aus Original und LUT-korrigiertem nutzen können, um die Güte des Encodings zu evaluieren.

So hätte man einerseits die Ausmaße des Colorshifts und andererseits die Stabilität des Codecs testen können. Aber einfach mal Differenzbildung machen und dann das Bild angucken ist immerhin "bemüht".



Antwort von Frank Glencairn:


Es kommt hier tatsächlich oft vor, dass ein Kunde nach gerne auch mal vier Jahren noch einen Rohclip von irgendwas braucht (Packshot zB),

Archivierung ist bei uns Kundensache. Am Ende bekommt er eine HD mit den Daten + Filereport, den er unterschreiben muß und fertig.



Antwort von CameraRick:

Das funktioniert bei uns leider nicht, da werden die Kunden gerne mehr verwöhnt, aber das ist halt mit Aufpreis :)



Antwort von Skeptiker:

... Das mindeste wäre also gewesen, erstmal ein Testpattern durch alle Encoder durchzujagen, daraus eine LUT zu generieren und dann anhand verschiedener Inhalte zu testen, wie groß und wie stabil der Shift ist. Dann hätte man schlussendlich das Differenzbild aus Original und LUT-korrigiertem nutzen können, um die Güte des Encodings zu evaluieren. ...
Hättest Du mal Lust & Zeit, so einen Test durchzuführen?
Dann könnten wir das Ergebnis mit dem Differenzbild-Test vergleichen!



Antwort von r.p.television:

Ich bin bei diesen ganzen Intermediates einfach skeptisch wenn sie nicht nativ auf der ursprünglichen Plattform encodiert oder decodiert werden.
Apple hat kein Interesse dass Prores auf fremden Applikationen abseits von Applehardware funktioniert. Sonst würden sie eine direkte Unterstützung anstreben.
Mit diesen ganzen Codec-Adaptionen zwischen verschiedenen Plattformen kommt oft irgendein Murks heraus.
Deshalb mache ich das intern mit XAVC weil Sony recht dahinter ist dass die Codecs in den NLEs implementiert werden und auch fehlerfrei funktionieren ohne Adaptionen irgendwelcher Drittanbieter.
Cineform habe ich jetzt aber noch nicht selbst getestet weil es erst ab der letzten CC-Version tatsächlich läuft (und nicht nur im Media Encoder aufgeführt ist aber nur mit einer Fehlermeldung abgebrochen hat).



Antwort von Jott:

Apple hat kein Interesse dass Prores auf fremden Applikationen abseits von Applehardware funktioniert

Das ist sicher nicht richtig. Schau mal in Liste der ProRes-Lizenznehmer, das ist die Crème de la Crème der Post Production-Welt inclusiv Content Management. Das beschränkt sich beileibe nicht auf Apple-Hardware, ganz im Gegenteil. ProResProRes im Glossar erklärt ist sicher nicht der schlechteste Kandidat, auf den man setzen kann in Sachen Austausch und Archivierung.

http://support.apple.com/en-us/HT200321



Antwort von Goldwingfahrer:



Und dieser "WoWu", wer auch immer er ist, ist die ultimative Autorität was solche Tests angeht... weil? Ich wüsste jedenfalls von keinem ernstzunehmenden CodecCodec im Glossar erklärt Test welcher nicht auf Einzelbilder basiert.

RK

Wer WoWu ist kannst Du leicht nachvollziehen...lies mal seine PDF die er hier auch schon mal verlinkt hat....
pro_Video_me.pdf...
dann ist alles klar.

""keinen ernstzunemenden Codec-Test""
Du irrst...es gab tatsächlich 2 mpeg2 Encoder-Tests die wirklich Aussagekraft hatten.
Da verglich man natürlich nicht "Einzelbildweise"denn das hatte tatsächlich keine Aussagekraft bei i-Material.
Wald und Wiesen-User haben damals da natürlich nicht mitgemacht.

Vielleicht mal Beitrag 10 lesen,aus
http://www.movie2digital.at/index.php?p ... adID=51087



Antwort von SteffenH:

@CameraRick: Hab ich geschrieben, dass es kein 4K-ProRes gibt? Ich behaupte nein, soweit ich aber weiss, kannst Du mit Prores nicht irgendwelche ungeraden Größen enkodieren, als 2,6K oder was auch immer zwischen HD, 2K und UHD/4K liegt.
Geht das? Hab das mit dem Original Apple ProResProRes im Glossar erklärt nie probiert.
Wenn das gehen sollte, muss ich den "Plus-Punkt" für CineForm natürlich rausnehmen.

@kundesbanzler: Freue mich auf einen professionelleren Test und ob die Ergebnisse mit der cheesy-Variante matchen oder nicht!

lg,
Steffen



Antwort von Jott:

ProRes arbeitet schon immer in völlig beliebiger Geometrie. Keine Ahnung, woher gegenteilige Behauptungen kommen.



Antwort von CameraRick:

soweit ich aber weiss, kannst Du mit Prores nicht irgendwelche ungeraden Größen enkodieren, als 2,6K oder was auch immer zwischen HD, 2K und UHD/4K liegt.
Geht das? Hab das mit dem Original Apple ProResProRes im Glossar erklärt nie probiert.
Das ist eben ganz gefährliches Halbwissen, weils halt leider Quatsch ist :/
Ich hab eben erst ungeraden Mist via Miraizon ausgespielt, auch das hat tadellos geklappt.

Ich meins nicht bös, aber voller Inbrunst so etwas zu behaupten was faktisch falsch ist hilft der Authentizität des Tests nicht sonderlich weiter, gleiches gilt dem DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 444 :/



Antwort von SteffenH:

Top, ist geändert. Keine Ahnung, woher ich das hatte. Aber DNxHDDNxHD im Glossar erklärt ist an 720p und HD gebunden, oder gibt"s da noch andere Optionen?

Bringt der Miraizon bei Dir tadellose Ergebnisse oder auch krasse Blockartefakte?



Antwort von Jott:

AVID will noch im Dezember als Ergänzung (DNxHD bleibt für 720 und 1080 bestehen) die Variante DNxHR bringen, die dann - so darf man hoffen - auch endlich ohne Auflösungsschranken funktioniert. Ist aber bisher nur eine Ankündigung.



Antwort von Angry_C:



Und dieser "WoWu", wer auch immer er ist, ist die ultimative Autorität was solche Tests angeht... weil? Ich wüsste jedenfalls von keinem ernstzunehmenden CodecCodec im Glossar erklärt Test welcher nicht auf Einzelbilder basiert.

RK

Wer WoWu ist kannst Du leicht nachvollziehen...lies mal seine PDF die er hier auch schon mal verlinkt hat....
pro_Video_me.pdf...
dann ist alles klar.

Dann ist noch lange nichts klar. Das Buch ist gefühlt aus der Nachkriegszeit, und hier im Forum liegt er auch gerne mal daneben. Das wird dann üblicherweise mit üblen Beleidigung kaschiert. Aber egal, gehört hier nicht her.



Antwort von CameraRick:

Aber DNxHDDNxHD im Glossar erklärt ist an 720p und HD gebunden, oder gibt"s da noch andere Optionen?
Ne das schon recht, aber wie andere bereits erwähnten kommt demnächst DNxHR. Dann könntest sicher den ein- oder anderen Blog ein zweites mal okkupieren, wenn Du einen Nachtrag über diesen einbaust ;)

Bringt der Miraizon bei Dir tadellose Ergebnisse oder auch krasse Blockartefakte?Ich hatte auch mal ein wenig herum probiert.
Meine Tests beziehen sich aber leider nicht auf tolle 3D-Bilder, ich hatte als Basis in AE gerechnete Verläufe verglichen, die ich nach dem RendernRendern im Glossar erklärt mit einem starken Curves misshandelt habe; habe sowohl auf Windows mit Miraizon (AE CS6) aus auch am Mac nativ (AE CC) welche erstellt, der Unterschied zwischen beiden war aber so gering dass ich mich nicht dazu breitschlagen lassen würde, PR von Miraizon sei schlechter. Unterschiede fand ich vernachlässigbar. DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 444 machte hier übrigens auch eine gute Figur.
Witizger Weise habe ich aus Cineform hier nicht so die brauchbarsten Ergebnisse bekommen (bzw Files wurden sehr groß), dafür aber hin und wieder mal Ärger mit Shifts und Co.
Der Test bezieht sich natürlich vor allem auf Blöcke und Banding; auffällig war, dass viele der kleinen Codecs (DNxHD 145, PR 422) da gerne DitherDither im Glossar erklärt reingerechnet haben und ergo sehr viel größer wurden. Lustigerweise konnte ich den großen Vorteil von Prores' 10bit hier auch nicht so sehen (DNxHD ist in den kleinen Geschmacksrichtungen ja nur 8bit)



Antwort von r.p.television:

Apple hat kein Interesse dass Prores auf fremden Applikationen abseits von Applehardware funktioniert

Das ist sicher nicht richtig. Schau mal in Liste der ProRes-Lizenznehmer, das ist die Crème de la Crème der Post Production-Welt inclusiv Content Management. Das beschränkt sich beileibe nicht auf Apple-Hardware, ganz im Gegenteil. ProResProRes im Glossar erklärt ist sicher nicht der schlechteste Kandidat, auf den man setzen kann in Sachen Austausch und Archivierung.

http://support.apple.com/en-us/HT200321

Ja, aber Adobe und Windows als Plattform ist nicht darunter. AVID ist in dem Genuss weil AVID in früheren Zeiten eng mit Apple verbunden war. Die anderen Partner zeichnen ProResProRes im Glossar erklärt auf. Apple liefert hier die Unterstützung um die Hardware-Hersteller an der Stange zu halten, damit ProResProRes im Glossar erklärt weiterhin etabliert ist und sich der Apple-Kunde gut versorgt fühlt. Aber für Windows wird es wohl nie eine gut funktionierende Implementierung geben. Und das wird immer die Lager spalten.
Letzendlich eine müßige Diskussion, weil Intermediates wie ProResProRes im Glossar erklärt kein absolutes Muss mehr sind. Es gibt erstens gute Alternativen und der Trend zu nativem Schnitt etabliert sich immer mehr. Warum zu einem Intermediate transcodieren wenn bereits das Quellmaterial die Performance bietet und die Generationsverluste durch eine fehlende Transodierung bereits besser sind. Gerade XAVC mit 10bit 422 und Intraframe macht doch ein Intermediate überflüssig. Und XAVC funktioniert ja nun auf beiden Plattformen. ProResProRes im Glossar erklärt ist als Workflow etabliert weil viele es seit Jahren so gewohnt sind, dass heisst aber nicht dass dies so bleiben muss. Warum bei der nächsten Kamera in ein aufpreispflichtiges Upgrade oder ein Zusatzgerät investieren wenn ein anderer CodecCodec im Glossar erklärt die selben Ergebnisse verspricht?



Antwort von kundesbanzler:

Hättest Du mal Lust & Zeit, so einen Test durchzuführen?
Dann könnten wir das Ergebnis mit dem Differenzbild-Test vergleichen!
Lust und Zeit evtl. - allerdings nicht mit den kostenpflichtigen 3rdP Encodern, dafür geb ich bestimmt kein Geld aus. Die ffmpeg-Komponenten kann ich bei Gelegenheit gern mal vermessen.

@kundesbanzler: Freue mich auf einen professionelleren Test und ob die Ergebnisse mit der cheesy-Variante matchen oder nicht!
Na ja, "cheesey" und "professioneller" ... ich würde sagen "überhaupt nicht ernst zu nehmen" und "ein bißchen ernst zu nehmen" trifft es besser.



Antwort von Jott:

ProRes wird immer gern als Intermediate bezeichnet, ist aber in der Realität längst auch als Masterformat etabliert. Nur traditionelle Sender zucken da noch, in anderen Bereichen wird das aber explizit und ohne Diskussion verlangt. Man sieht ganz verschiedene Dinge, je nach persönlichem Scheuklappenmodell.

XAVC Intra als neuer Intermediate? Keine Ahnung, ob das auch die Kunststückchen von ProResProRes im Glossar erklärt beherrscht wie sehr gutes Generationenverhalten, automatisch skalierende Wiedergabe oder sehr schnelles Multiprozessor-Encoding und Decoding. Wenn ja, why not.



Antwort von kundesbanzler:

Ich hab mal auf die Schnelle einen Test mit dem apch (Prores 422) vom ffmpeg gemacht. Links ist jeweils die per LUT-korrigierte Version, rechts die unkorrigierte, alle Differenzbilder haben jeweils ein multiply von 10 drauf.

Die Luminanzdifferenz ist beim unkorrigierten ca um Faktor 2-3 höher, beim Testpattern nochmal deutlich mehr (ca. 10).

Das ist allerdings alles mit dem QT-Reader von Nuke wieder reingeholt, dem trau ich sowieso nicht übern weg.



Antwort von R S K:

Sehr wahrscheinlich wird man mit diversen Plugins auch diese fehlenden Formate nachrüste können.
Bingo. Gut erkannt.

Die große Frage ist dazu, ob FCP-X alle Formate die sie importieren kann (außer RAW) auch wieder im dem selbigen Exportieren kann
ProRes, DPX, H.264, MXFMXF im Glossar erklärt etc. etc., klar. Wobei ich auch keine Ahnung warum ich jemals im nativen Phantom oder Cineform Format würde exportieren wollen(?!), demnach habe ich es auch nie versucht. Aber wenn nicht, insofern die jeweiligen Hersteller die entsprechenden Erweiterungen dafür anbieten, kein Problem! Das aber irgendwie als "Kontrapunkt" hinstellen zu wollen, wenn es denn so wäre, halte ich doch für sehr daher geholt. Bestimmte Codecs sind schließlich nicht als Schnitt- oder Mastering-Formate gedacht oder konzipiert, sondern als Aquise-Formate. Da sollte man schon unterscheiden können.

Wer WoWu ist kannst Du leicht nachvollziehen...lies mal seine PDF die er hier auch schon mal verlinkt hat....
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dann ist alles klar.

Dann ist noch lange nichts klar. Das Buch ist gefühlt aus der Nachkriegszeit, und hier im Forum liegt er auch gerne mal daneben. Das wird dann üblicherweise mit üblen Beleidigung kaschiert.

Nach kurzer Recherche hier, muss ich leider sagen, dass ich zu mehr oder weniger der genau gleichen Auffassung gekommen bin, ja. Deswegen auch die Frage. Aber nu...

- RK




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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