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DJI stellt leichten Ronin-SC (Compact) Einhand-Gimbal für spiegellose Kameras bis 2 kg vor



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Zum Original-Thread / Zum Kamera Zubehör: Objektive, Gimbals, Stative, ...-Forum

Newsmeldung von slashCAM:



Auf den ersten Blick sieht der neue DJI Ronin SC tatsächlich wie der kleine Bruder des Ronin-S aus. Doch tatsächlich unterscheidet sich der Ronin SC deutlich vom großen ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DJI stellt leichten Ronin-SC (Compact) Einhand-Gimbal für spiegellose Kameras bis 2 kg vor




Antwort von TheGadgetFilms:

Kommt dieses Force Mobile dann in nem App Update oder in ner separaten App?
Ich dachte das ist nur bei dem neuen möglich, also das Telefon bewegen und damit den Gimbal. Beim S geht das bis jetzt ja nur per virtuellem Joystick...



Antwort von Axel:

TheGadgetFilms hat geschrieben:
Kommt dieses Force Mobile dann in nem App Update oder in ner separaten App?
Ich dachte das ist nur bei dem neuen möglich, also das Telefon bewegen und damit den Gimbal. Beim S geht das bis jetzt ja nur per virtuellem Joystick...
Wird hier vorgeführt (getimed):
https://youtu.be/wD9UVlkB5i8?t=130








Antwort von TheGadgetFilms:

ja war vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt: Geht das beim Ronin S auch?



Antwort von rob:

Hallo,

soweit ich weiss, benötigt du beim Ronin-S die Force Pro Steuereinheit.

Bei dem Force Mobile des Ronin SC scheinen die Gyros eines Handys auszureichen - ob das die gleiche Kontrolle zulässt bleibt abzuwarten ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von Hans-Jürgen:

Bekommt man auf den Ronin-SC wohl die BMPCC4k drauf?
Gewichtsmäßig müsste das gehen.



Antwort von Mediamind:

Wenn eine Sony A7 drauf passt, klappt es auch mit der BM. Das Problem sind die Objektive. Wenn das Gewicht zu hoch ist, muss die Platte weiter zurück und der Gimbal wird dann durch die Kamera blockiert (siehe Video u.a. von Brandon Li).
Ich habe mir den Gimbal gerade bestellt. Ich bin viel unterwegs, die Möglichkeit den Ronin zu arretieren ist neben dem geringeren Gewicht für mich ein riesiger Vorteil. Ich habe mich stets gescheut, den Ronin S mit in den Rucksack zu packen. Ich bin gespannt, wie Active Track sich in meinem Workflow auf Hochzeiten mit der Gh5 schlägt. Gerade wenn es mal eng wird an der Location verspreche ich mir eine bessere "Verfolgung" der Brautleute.



Antwort von Rick SSon:

frage mich welche challenge die da accepted haben wollen. Das Gewicht ist bei der geringen Traglast nun nix besonderes. Sogar mein Beholder DS 1 hat schon 1,7kg bei 1100 gramm eigengewicht getragen.



Antwort von JanPe:

Ich vermisse bei den ganzen Gimbals immernoch einen einfachen HDMIHDMI im Glossar erklärt pass-throught, oder bin ich da der einzige? Also einfach die Möglichkeit den HDMIHDMI im Glossar erklärt Output direkt am Gimbal oben einzustecken und das Signal wird wie die USB-Steuersignale auch durch den Gimbal nach unten geführt. Da dann nen einfachem HDMIHDMI im Glossar erklärt Port, um einen Monitor dran zu hängen. Dieses verdammte Kabel-Gebaumel, wenn man denn einen externen Monitor dran hängt wäre doch so einfach zu vermeiden, oder mache ich da einen Denkfehler?



Antwort von Axel:

JanPe hat geschrieben:
Ich vermisse bei den ganzen Gimbals immernoch einen einfachen HDMIHDMI im Glossar erklärt pass-throught, oder bin ich da der einzige? Also einfach die Möglichkeit den HDMIHDMI im Glossar erklärt Output direkt am Gimbal oben einzustecken und das Signal wird wie die USB-Steuersignale auch durch den Gimbal nach unten geführt. Da dann nen einfachem HDMIHDMI im Glossar erklärt Port, um einen Monitor dran zu hängen. Dieses verdammte Kabel-Gebaumel, wenn man denn einen externen Monitor dran hängt wäre doch so einfach zu vermeiden, oder mache ich da einen Denkfehler?
Eigentlich nicht. Wo sollte aber der HDMI-Out-Port liegen? Manche wollen den Monitor links, manche mittig, manche unten. Kameras haben den Ausgang auch an unterschiedlichen Stellen. So ist z.B. das USB-Steuerkabel in meiner Konstellation an genau der falschen Stelle. Und eigentlich ist ein HDMI-Kabel, wenn man einmal die optimale Länge und optimale Fixierung/Zugentlastung gefunden hat, auch nicht mehr im Weg.
Ideal wäre ein standardisiertes Gimbal-Kabel, dessen Port bei allen Kameras an derselben Seite liegt und mit dem gleichzeitig Video, Steuerung und Strom abgedeckt sind. Aber die Hersteller von Klettband wollen ja auch was auf’s Brot ...



Antwort von Mediamind:

Gestern kam der neue Ronin SC per UPS. Erste Tests sahen schon einmal prima aus. Active Track ist (richtig eingesetzt) ein tolles Feature. Mein Haushaltsvorstand musste heir schon als Testobjekt herhalten. Gerade bei komplexen Bewegungen der Kameraposition ist das Ergebnis verblüffend gut. Ich habe die Variante ohne Focusmotor genommen. Das Focuswheel des Ronin S schraubt man bei Bedarf schnell an den SC. Die Fokussierung an der Gh5 ist noch nicht rund. Ich hatte deutlich mehr Probleme, den Focus zu treffen, der Focus wandert teils eigenständig vor und zurück, derweil man in nur einer Richtung scharfstellt. Der Smartphonehalter ist soweit ok, ein unnötiges Problem besteht hier jedoch. Bei der Montage am Griff rotiert das iPhone selbständig nach unten, die Friktion ist nicht einstellbar und leider zu gering. Ich werde mir hier etwas anderes einfallen lassen. Kennt jemand einen sauber rotierbaren Coldshoeadapter?



Antwort von Axel:

Mediamind hat geschrieben:
Ich habe die Variante ohne Focusmotor genommen (...) Die Fokussierung an der Gh5 ist noch nicht rund. Ich hatte deutlich mehr Probleme, den Focus zu treffen, der Focus wandert teils eigenständig vor und zurück, derweil man in nur einer Richtung scharfstellt.
Ist das so zu verstehen, dass du das Fokusrad des SC benutzt, um mit Steuerkabel über die GH5 ein Autofokusobjektiv zu bedienen? Dann liegt das am Objektiv und dessen elektronisch übertragenem Fokusring (a.k.a. "fly by wire"). Wie verhält sich der Fokusring des Objektivs, wenn du auf MF stellst? Ebenso schlüpfrig?

Falls nicht, d.h. falls du manuell trotzdem sicher scharf stellen kannst, hätten sich womöglich die paar Euro mehr für die "Pro"-Version gelohnt. Meine Sigma "C" sowie das "A" 18-35 lassen sich trotz fly-by-wire manuell fokussieren, die kleinere "A"-Serie jedoch gar nicht. Abgesehen davon ließe sich ja ein lichtstarkes Altglas leicht an MFT adaptieren, und die manuelle Fokussierung hätte einen echten Sinn.
Mediamind hat geschrieben:
Der Smartphonehalter ist soweit ok, ein unnötiges Problem besteht hier jedoch. Bei der Montage am Griff rotiert das iPhone selbständig nach unten, die Friktion ist nicht einstellbar und leider zu gering. Ich werde mir hier etwas anderes einfallen lassen. Kennt jemand einen sauber rotierbaren Coldshoeadapter?
Ist zwar gerade anschauungsfern, aber würde nicht eine kleine Gummi-Unterlegscheibe (oder wie die Dinger heißen) gehen?








Antwort von TheGadgetFilms:

Ich finde es so stark wie in der Ronin Facebookgruppe alle plötzlich ihren S verkaufen, der SC ist ja neuer, und damit bekommen sie dann noch geilere Aufnahmen hin als eh schon ;)



Antwort von Mediamind:

Ich habe nur den Vergleich zu meinem Ronin-S in Bezug auf das Focusverhalten. Das läuft dort besser. ich habe mich mit voller Absicht gegen die Focusvariante entscheiden. Der Gimbal ist klein und leicht, so soll es auch bleiben. Mein Sigma 18-35 würde ich hieran nicht betreiben. Da greife ich eher zum Ronin S. Mit dem Leica Kitobjektiv 12-60 mm ist das eine Prima Kombination. Fürs Fokussieren greife ich an die Optik, Laufen und Schärfeziehen mit Focusrad sind nicht mein Ding. Dadurch das die Balance der Kamera mit einem Schlitten realisiert wurde, sind die Grenzen der Zuladung/Gewichtsverteilung schnell erreicht. Richtig feine Kombi stellt die Alpha 6300 mit Kitoptik dar. Wenn man den Rollingshutter einplant, ist das eine leistungsfähige Kombi.
Ich habe schon einmal verrückte Drehsituationen, bei denen ich geringes Gewicht bevorzuge. Ich habe letztens von einem vollgefederten Citybike von Riese und Müller Aufnahmen für eine Veranstaltung gemacht. Ich bin auf die Location im Fußgängerbereich butterweich und fix zugerollt. Das mit dem Ronin-S nicht ohne, mit dem SC werde ich das noch einmal testen.



Antwort von Axel:

Mediamind hat geschrieben:
Fürs Fokussieren greife ich an die Optik, Laufen und Schärfeziehen mit Focusrad sind nicht mein Ding.
Sehe ich ähnlich, obwohl ich so vor zehn Jahren von dieser Kombi geträumt habe.

EDIT: in der jüngsten Bloom-Review zum SC ein visuelles Argument (Start getimed) gegen Autofokus:
https://youtu.be/XAb1PRLkjcE?t=443
... das mit "Laufen und Schärfeziehen" gar nichts zu tun hat.

EDIT 2 : ... aber natürlich braucht man dazu auch keinen follow focus ...



Antwort von Mediamind:

Update: Der Halter fürs iPhone schmiert mir in eienr Tour ab. das iPhone hängt dann in einem beliebigen Winkel nach unten.
Ansonsten habe ich mit der Z6 herumgespielt. Der Focus ist hier sauberer über das Focusrad einstellbar, für meinen Geschmack allerdings zu flott. Man schiesst gerne über das Ziel hinaus. Ich sehe noch keinen Weg, das Ansprechverhalten langsamer zu gestalten. Start und Stopp gehen darüber hinaus sauber mit dem Rec Button des Ronin und somit wie gewohnt.
Für den Halter habe ich eine Reparaturanfrage bei DJI gestartet.



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=wnvFf6SnK7w



Antwort von Mediamind:

Der gute Max vergleicht hier 2 nicht vergleichbare Gimbals. Ich habe die beiden Ronin und den Crane 2 im Bestand. Fakt ist für mich, ich werde den Crane nur als Backup verwenden. Der Vergleich Crane 2 zu Ronin-S wäre passender gewesen.



Antwort von Axel:

Fast alle Reviewer bemängeln, dass der Ronin SC auf 2 kg begrenzt ist und dass bei größeren Optiken die Suchermuschel gegen den Roll-Motor titscht. Das ist mMn idiotisch, weil der DJI-Werbespruch lautet Einhandgimbel für spiegellose (!), leichte (!) Kamerasysteme.

Schwerer wiegt - in 2019 - , dass die Unterstützung der App für Android Lücken hat (auch im DJI-Forum bitter beklagt). Und das, obwohl der Gimbal im stärkeren Maße als z.B. Zhiyun (von Gudsden zu schweigen, die haben ja ein komplettes Kalibrierungs-Menu auf dem Mini-Display) auf die App angewiesen ist, nicht nur für die smarten Gimmicks, sondern teilweise sogar zum Wechseln der Modi. So liest es sich zumindest in der von mir vorsorglich heruntergeladenen Bedienungsanleitung: Vortex nur mit Umschalten in der App. BTW, für diesen "Inception-Mode" wäre es wohl angezeigt, die optische Achse zu zentrieren, geht wohl nur mit Gegengewichten. Das machen meiner Ansicht nach alle Youtuber falsch. Wie auch immer, ich habe iOS, brauche kein Inception, und so kann's mir egal sein.



Antwort von rush:

Finde es allgemein schwierig das immer mehr Gimbal auf Smartphones zur Steuerung setzen.

Ich kenne viele ältere Kollegen/Bekannte die oftmals einfach nicht sonderlich fit am Handy sind oder jene Smartphones per se ungern nutzen und diese Geräte damit entsprechend unpraktikabel für viele sind.

Gleiches gilt im Rental oder wenn mehrere Nutzer ein System nutzen. Man weiß dann nie so genau wer wo was vergurkt hat oder ggfs Presets gelöscht/überschrieben wurden.



Antwort von pillepalle:

Es geht noch nicht mal darum fit am Handy zu sein. Spätestens wenn ich meinen Gimbal damit steuere, gleichzeitg noch meine Leuchten und mal kurz jemanden anrufen muss brauche ich gefühlt 3 Handys ;)

Ich hatte mir kürzlich eine GoPro Hero4 im Rent geliehen. Musste mich aber erstmal knapp 2 Stunden mit dem Ding beschäftigen, weil sich der Vormieter natürlich bei DJI angemeldet hat ohne ein Passwort zu hinterlassen. Also erstmal Kamera in Auslieferungszustand zurücksetzen, die App instalieren und neu bei DJI anmelden. Denn ohne Smartphone sieht man noch nicht mal was man überhaupt aufnimmt. Natürlich war auch keiner der Akkus geladen, was auch nur in der Kamera möglich ist. Wie gesagt, es gibt bereits genug Aufgaben für mein Mobiltelefon und habe eigentlich wenig Lust noch mehr wichtige Funktionen auf so ein Consumer Gerät zu legen.

VG








Antwort von klusterdegenerierung:

Einfach nur geil! :-)
https://www.youtube.com/watch?v=Y7mLatwYcOI



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Einfach nur geil! :-)
Ich schätze, bei uns sind ähnliche Entscheidungsprozesse gelaufen. Den Ronin SC habe ich vor zehn Tagen bei DJI bestellt, als Pro Combo, daher angeblich "10-15 Tage" Lieferzeit. Und ich hätte dann ebenfalls den Zhiyun Crane 1 übrig, ebenfalls mit Doppelgriff. Ich warte aber erstmal, welcher Gimbal besser in der Hand liegt, bevor ich ihn verkaufe. Weißt du eigentlich, wie schwer der Crane ist? Ich habe keine Bäckerwaage, aber geschätzt ist das unter 1kg.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich werde ihn heute Abend wiegen, dann gebe ich Dir bescheid.
Vielleicht hast Du Recht und ich behalte ihn auch besser erst noch, denn im Zweifel passt eine ZCam E2 S6 bestimmt auch besser darauf als auf dem SC.

Hab meinen Direkt bei DJI bestellt, Du auch und hast Du ihn schon bekommen?



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hab meinen Direkt bei DJI bestellt, Du auch und hast Du ihn schon bekommen?
Nein, bestellt Montag vor 'ner Woche, und da es die Pro-Combo ist (wollte dem Follow-Fokus für 100€ mehr eine Chance geben, obwohl ich skeptisch bin):

zum Bild


Also nein, noch nicht da.



Antwort von klusterdegenerierung:

Äh verwirrend, hast Du 2 SC bestellt? ;-)



Antwort von Funless:

Nein hat er nicht, sondern wollte mit den zwei Screenshots nur auf die unterschiedlichen Lieferzeiten hinweisen die auf der Website angegeben werden je nachdem welche Version man bestellt. Ist eigentlich ziemlich selbsterklärend ...



Antwort von Axel:

Genau. Ich rechne eher mit drei Wochen, da woanders erheblich längere Lieferzeiten angegeben sind.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sorry Jungs, das Datum habe ich tatsächlich total übersehen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel wollen wir den Dual Handle Grip bestellen, oder den double? :-)
"https"://www.amazon.de/ZHIYUN-TRANSMOUNT-Doppelg ... way&sr=8-3

Der Griff ist auch nicht übel, oder?
https://www.youtube.com/watch?v=yNUXPfWvhHc








Antwort von Axel:

Weiß noch nicht. Habe den Doppelgriff am Zhiyun fast nie genutzt. Wenn, dann würde es wohl der Smallrig-Griff. Wenn ich nur eine Seite will, montiere ich halt die andere nicht. Zunächst einmal hoffe ich auf volle Kompatibilität mit meinem iPhone7, einige können anscheinend den Gimbal gar nicht erst aktivieren. Mittlerweile habe ich glaube ich jedes deutsch- und englischsprachige Youtube-Video gesehen. Weiß noch nicht, ob Active Track für meine Sachen notwendig ist, wenn, dann für den Spezialfall, den Tom Antos erwähnt (Stelle getimet):
https://youtu.be/M60g4fk42zE?t=88

Eine andere Sache ist der Force Mobil-Modus. Hier (getimet) mal einhändig vorgeführt:
https://youtu.be/49rvOb7YWdQ?list=LLIxt ... _zgQ&t=452

Im Moment klingt's noch bescheuert, aber ich könnte mir vorstellen, das Phone auf meiner Stirn zu befestigen und den Gimbalkopf mit meinen Kopfbewegungen zu steuern, das wäre dann wahrscheinlich ein cooler FPV-Effekt, besser als der angepriesene.

Es gäbe noch die Möglichkeit, Video über einen HDMI-Transmitter zu übertragen, habe ich aber wirklich keine Verwendung für.

Gib mal Bescheid, wenn deiner eingetroffen ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jojo, aber es geht ja nicht immer nur um active track etc. sondern schlicht um Gewicht und wie man dies bewältigt.
Wenn es mal schwerer wird oder lange dauert, dann ist so ein doppelgriff etc. schon klasse.

Ich mußte die Tage was über Kopf unter der Deckenwand filmen und war froh das ich den Doppelgriff hatte, damit hatte ich mehr Ausdauer und ein turnaround war damit etwas weicher zu führen.

Den Griff zb könnte man ja durch den Gimbal eigenen Griff zusammen dann quasi auch als doppelgriff nutzen denke ich mir?
Wie ist denn Dein Bestellstatus, steht der schon auf verschickt und wann hast Du bestellt? Den Pro?



Antwort von klusterdegenerierung:

Könnte mal hilfreich sein.
https://www.youtube.com/channel/UCF69PI ... GGQ/videos



Antwort von Axel:

@kluster
Ich hatte schon eine Blitzschiene mit einer Käsestange/Natogriff gebastelt (großer Rig-Baukasten vorhanden). Wie gesagt, benutze ich nicht oft.

Bisher hatte ich eine intenso-Powerbank am USB-Anschluss der Kamera oder die Dummy-Batterie im smallHD-Focus-Sony-Kit (ich hasse die Notwendigkeit eines externen Monitors, auch, wenn er mit Akku nur 200g wiegt) oder halt den internen Akku. Das war, weil ich die Kamera zu Transportzwecken ohnehin immer abschrauben musste, mit dem Vorteil, dass ich mir beim Zusammenbauen und Balancieren mittlerweile vorkomme wie ein Sniper-Attentäter aus einem Thriller, der sein Gewehr in Sekunden blind zusammenmontiert. Heißt: die kleine Markierungsschraube auf dem Ronin SC könnte eher hinderlich sein. Nun aber möchte ich gerne die Kamera mit dem Gimbal zusammen lassen, und die Dummy-Lösung erscheint mir am elegantesten. Vielleicht kaufe ich mir das, damit ich größere Akkus immer schnell extern wechseln kann. Am einfachsten am Gürtel tragen, das hatte ich mit der Powerbank so gemacht. Wenn es einem auf einen besseren 360° Modus ankommt, würde es sich anbieten, diese Batterieplatte links an ein Cage zu schrauben, womit man vermutlich das Objektiv auf horizontale Höhe des Roll-Motors bringen könnte (die Pan-Achse ist freilich die, die beim Vortex rotiert, da müsste man nochmal extra schauen). Aber ein Cage und ein dicker Akku erhöhen das Tragegewicht, also eher nein.

Eine Batterieplatte statt einer Powerbank deshalb, weil Strom über USB physisch und in den Menueinstellungen die Kamerasteuerung, "PC Remote", blockieren würde. Bekanntlich blockiert ja die Benutzung des USB-Ports auch externes HDMI. Deswegen war das Zhiyun-Steuerkabel auch gleich so abgewinkelt, dass es den HDMIHDMI im Glossar erklärt verdeckte. Ich fand diese Funktion eh ein bisschen unzuverlässig, mal funktionierte Start/Stopp, mal nicht. Auch eine Sache, die ich im Endeffekt nicht benutzt habe. Vielleicht schließe ich auch hier das Kabel gar nicht erst an, zumal es anscheinend zu einem Konflikt bei bestimmten Kamera (u.a. meiner A6500) kommen kann, ob das Fokusrad den ZoomZoom im Glossar erklärt über die Kamera oder die Schärfe über den Fokusmotor ansprechen soll (DJI Forum).

Eine Menge hypothetischer Überlegungen im Vorfeld, aber ich bin lieber vorausschauend frustriert und freue mich über das, was dann sofort funktioniert. Die beiden entscheidenden Punkte für mich sind die Kompaktheit (da hätte der Weebill gewonnen) und gut austarierte Motoren für den "sports mode" (hier hat allen Reviews zufolge der Ronin die Nase vorn). War die Pro Combo ein Fehlkauf? Sehr wahrscheinlich, aber ich will das mit dem manuellen Fokus einfach mal probiert haben.



Antwort von klusterdegenerierung:

Für 11 Stunden Betriebszeit noch eine Powerbank?
Was drehst Du, deutschlands längster Sommerstau? ;-)

Ich seh schon, wir arbeiten alle ganz anders. :-)



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Für 11 Stunden Betriebszeit noch eine Powerbank?
Was drehst Du, deutschlands längster Sommerstau? ;-)

Ich seh schon, wir arbeiten alle ganz anders. :-)
Nicht für den Gimbal, für die Kamera! Deren interne Akkus zutscheln sich so schnell leer, dass das Szenario Hochzeit&Gimbal alleine deswegen problematisch wäre (komplett abschrauben mit Münze >Batteriewechsel >Wiederaufschrauben mit Münze). Mit der Powerbank habe ich gute Erfahrungen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Endlich mal ein gut gemachtes und angemessenes review.
https://www.youtube.com/watch?v=kq1llZQn0c4



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Endlich mal ein gut gemachtes und angemessenes review.
https://www.youtube.com/watch?v=kq1llZQn0c4
Kryptomnesie: der Irrglaube, selbst auf eine Idee gekommen zu sein, weil man vergessen hat, dass man es woanders schon gesehen hat. Kann ja nur ein paar Tage her sein, dass ich diese Review gesehen habe. Und trotzdem dachte ich, die Idee, die "Blickrichtung" mit dem Kopf zu steuern, sei meine gewesen...

Nun heißt es also einen leichten Helm kaufen und einen Coldshoe oben draufschrauben. Man kann anscheinend Force Mobile durch Umlegen des Schalters in der App auf Standby schalten und durch Drücken des "Triggers" am Gimbal starten (alternativ zum roten Button).



Antwort von klusterdegenerierung:

Sag mal wäre es nicht viel einfacher und auchh nicht so ganz peinlich wenn Du statt eines Helms einfach ein Stirnband wie bei einer Grubenlampe oder für Gopros gibt es die doch auch, nimmst und das Handy mit einer GoPro oder Jogging Halterung versiehst? ;-))








Antwort von klusterdegenerierung:

Axel darf ich mal fragen ob Du schon den Status verschickt erreicht hast?



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sag mal wäre es nicht viel einfacher und auchh nicht so ganz peinlich wenn Du statt eines Helms einfach ein Stirnband wie bei einer Grubenlampe oder für Gopros gibt es die doch auch, nimmst und das Handy mit einer GoPro oder Jogging Halterung versiehst? ;-))
Ja, muss ich mich mal umtun.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Axel darf ich mal fragen ob Du schon den Status verschickt erreicht hast?
Zustellung angeblich heute. Aber "heute" ist fast vorbei, und ich muss gleich weg. Jedenfalls also dieser Tage, ich gebe Bescheid.



Antwort von rkunstmann:

Ich hab meinen gestern bekommen (06.08.), habe am Do (01.08.) bei DJI bei Amazon bestellt, ist allerdings nicht das "pro" Paket.

Beste Grüße!



Antwort von klusterdegenerierung:

Na toll, 31.07. Pro bei DJI und steht immernoch in Bearbeitung, toll!! :-(
Wahscheinlich legen die die paar Zusatzteile in 45.000 fps darein und das dauert dann 3 Tage pro Teilchen.



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sag mal wäre es nicht viel einfacher und auchh nicht so ganz peinlich wenn Du statt eines Helms einfach ein Stirnband wie bei einer Grubenlampe oder für Gopros gibt es die doch auch, nimmst und das Handy mit einer GoPro oder Jogging Halterung versiehst? ;-))
Danke, zusammen 19,98 €


zum Bild


zum Bild




Antwort von klusterdegenerierung:

Ja guck, hast 2 bestellt! :-))



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hätte beim bestellen doch auf den passus geschätze Lieferzeit achten sollen, das kann ja noch ewig dauern!
Hat jemand schon eine über DJI bekommen und kann sagen wie lange es gedauert hat?



Antwort von KunstKnecht:

Haben unsere SC Pro Combo seit dem 26.07 im Haus, allerdings bei Marcotec bestellt zum netto Preis von 385 Euro



Antwort von Sammy D:

Wie unterscheiden sich eigentlich die Abmessungen der Gabeln oben im Vergleich zum Ronin-S?








Antwort von Axel:

Nicht gekommen wie angekündigt. Delivery status currently unavailable. Please try again later.



Antwort von klusterdegenerierung:

So habe nun die Bestellung storniert, das dauert mir doch zu lange, am 16. wollen sie es verschicken, wer weiß wie lange das dann dauert.

Ich habe dann geraden tatsächlich einen in einem physischen Store kaufen können und habe ihn jetzt vor mir stehen, wußte garnicht das es sowas noch gibt! ;-))=



Antwort von klusterdegenerierung:

Ööh, was soll man bitte mit dem phoneholder wenn man den nicht kippen kann?
Wie soll man ein Objekt tracken wenn das im Handy ganz wo anders ist als in der Cam? :-(



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ööh, was soll man bitte mit dem phoneholder wenn man den nicht kippen kann?
Wie soll man ein Objekt tracken wenn das im Handy ganz wo anders ist als in der Cam? :-(
Am Dienstag, dem 13. 08., kommt der Ronin SC Mark II raus. Der kann (wie der Weebill, nur ohne dessen halbsekündigen lag) das HDMI-Signal der Kamera gleich in das Smartphone leiten, sodass man es auch auf der rechten Seite montieren kann. Besitzer des etwa ein Jahr "alten" Ronin S beklagen im DJI-Forum die geplante Obsoleszenz ihres Produkts, da die neuen Funktionen des SC nicht per Firmware-Update nachgeliefert werden. Machen wir uns nichts vor, die Chinesen betreiben keine Produktpflege, die hauen einfach im Schweinsgalopp neue Sachen raus. Entweder mag man sie oder nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sag mal wäre es nicht viel einfacher und auchh nicht so ganz peinlich wenn Du statt eines Helms einfach ein Stirnband wie bei einer Grubenlampe oder für Gopros gibt es die doch auch, nimmst und das Handy mit einer GoPro oder Jogging Halterung versiehst? ;-))
Danke, zusammen 19,98 €


zum Bild


zum Bild
Axel,
nun kann ja der SC auch den Force Pro unterstützen, wäre das nicht auch was für unsere Stirn, sieht bestimmt genauso beknackt aus, aber ist garantiert teurer, man braucht aber kein ios phone mehr. ;-))

https://youtu.be/hAycjABtBxM?t=103



Antwort von Axel:

Das Stirnband nutze ich, um meine Katze mit Filmic Pro auf meinem Schoß zu filmen. Wenn der Smartphone-Schirm nach vorne zeigt (wo ich halbwegs den "ON" - Button finden kann, denn ein Triggern über den Trigger geht anscheinend nicht), dann bewegt sich der Ronin spiegelbildlich zu meinen Kopfbewegungen (egal, ob das Phone hochkant oder in der Breite oder sonstwie gedreht ist), was sehr irritierend ist. Ich müsste den Schirm also nach hinten zeigen lassen:

zum Bild

... und eine zweite Person müsste den Button drücken. Denn was passiert, wenn man den Button drückt und erst danach die Apparatur aufsetzt, ist der "Desperado-Mode".

Wahrscheinlich ist die einzige praktikable Nutzung vom Stativ oder mit einer zweiten Person mit Funkvideo, wie im Video gezeigt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Axel,
ich habe mich in den letzen Tagen noch viel mit unterschiedlichsten Kombis auf dem SC ausprobiert.
Da ich auch den Fokusmotor nicht einfach nutzlos liegenlassen wollte, habe ich auch da noch mal nachgelegt.

Beim Tracking habe ich Erfolg mit der Kombi a6300 + 1650 + Handy gehabt, da ist die Lasst nicht so hoch und das ganze taumelt nicht so doll.
Nun habe ich auch mit dem Motor und der Kombi a6300 + Viltrox Booster + 35er VDSLR Erfolg gehabt.

Allerdings sollte man dann die DJI eigene Montage etwas aussen vor lassen, so kann man zb. die Platte besser mit einer Schraube ganz nach vorne setzen um weit nach hinten zu kommen ohne an den Motor zu schlagen.

Allerdings ist laufen und offenblending fokussieren kein Spaß, da muß man schon üben üben üben.
Gewicht liegt so bei 1300Gramm, könnte also auch mit der A7III funktionieren.

Ich weiß das ist schon krass, aber am Wochenende habe ich die FS700 + 1650 + kleinem Akku ans laufen gebracht,
allerdings ist das nicht Alltagstauglich, da man nicht viel Platz Richtung Rollmotor hat. :-=

Hier ein Bild der Kombi.



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Allerdings sollte man dann die DJI eigene Montage etwas aussen vor lassen, so kann man zb. die Platte besser mit einer Schraube ganz nach vorne setzen um weit nach hinten zu kommen ohne an den Motor zu schlagen.
Komisch ist, dass diese Montage schon bei vielen mittellangen Optiken auf den offiziellen Ronin-Beweisvideos zu sehen ist. Ich finde die Befestigung ja verwindungsfreundlich. Zwei mit jeweils nur einer versetzten Schraube gestapelte Platten. Die man nicht so fest anknallen darf wie man es sollte. Der ganze Bereich Befestigung wirkt bei diesem Gimbal durch die viele Plastikfummelei etwas billig.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Allerdings ist laufen und offenblending fokussieren kein Spaß, da muß man schon üben üben üben.
Das ist wohl auch nicht im Sinne des Erfinders. Der etwas hyperaktive, aber sehr sympathische Potato Jet hat zum Thema manueller Fokus ein Video gemacht, dem ich voll zustimme:


Es gibt drei Situationen, bei denen der FollowFokus sehr sinnvoll ist, und sie überfordern keinen:
> schnell eine Schärfe bestimmen und halten (nun gut, das geht auch in-camera, aber "Halten" kann auch heißen leicht nachkorrigieren)
> ein programmierter "Rack-Focus". Ersten Punkt durch Drücken programmieren, zweiten Punkt programmieren, dann manuell fahren. Ist ja nicht viel anders als hätte man Positionen auf den Markierungsscheiben traditioneller FollowFoci gesetzt.
> Eine Person verfolgen. Wer sich damit auseinandergesetzt hat, weiß aus Erfahrung, dass die leichteste Übung bei Gimbals das manuelle, intuitive "Tracken" eines bewegten Motivs ist. Dasselbe gilt für Fokussieren. Umgekehrt ist die Annäherung/das Zurückweichen an/von unbewegten Motiven so ziemlich das Anspruchsvollste ("real estate" = Immobilienvideos).

Ich habe mich selbst - in Tests - viel mit "Fahrten" versucht, sehe aber sehr schnell, dass ich nicht Parker Walbeck bin. Für den ersten und den letzten Shot aus diesem Clip habe ich so viel Warp Stabilizer draufknallen müssen, dass es wabbelt und ruckelt. Das sieht dann so aus wie (und ist) gewollt und nicht gekonnt, amateurhaft halt.
https://youtu.be/wYycdZi2ewQ?list=UUIxt ... FbICu-_zgQ
Für den Shot aus dem Thumbnail, in dem man meinen Schatten sieht, habe ich einen 4-Achsen Stabilisator benutzt, keine Post-Stabilisierung. Aber, da es ein 16mm war, sieht man bei den seitlichen Schwenks überdeutlich die Verzerrungen. Weitwinkel sind nicht universell einsetzbar, für die meisten Gelegenheiten ist eine Normalbrennweite besser, vor allem vom Gimbal.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich weiß das ist schon krass, aber am Wochenende habe ich die FS700 + 1650 + kleinem Akku ans laufen gebracht,
allerdings ist das nicht Alltagstauglich, da man nicht viel Platz Richtung Rollmotor hat. :-=
Und ich bin versucht, mir das kleine 55-210 zu kaufen. Leistenschneider hier vor Ort hat's vorrätig. Bestimmt darf ich im Laden mal versuchen, es voll ausgefahren (dürfte ja dann etwa 21 cm lang sein, aber es wiegt ja nix, vielleicht reicht es, das Display voll auszuklappen) zu balancieren. Es muss eigentlich nur geradeaus gucken und schwenken können. Ich habe nicht vor, damit zu laufen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Danke für Deinen Bericht. :-)
Potato finde ich spitze, auch seine Schnelligkeit, da bekommt man in Kürze viel vermittelt und er ist lustig, Parker wird immer abgehobener finde ich. ;-)

Ich habe nun die A7III + MC11 + 35er probiert und das geht mit der Platte im ersten Loch auch sehr gut, so hat man nach hinten genug Freiraum am Motor. (Foto)
Ich werde DJI im Forum vorschlagen das sie bitte eine Rodclamp mit Connector & Befestigung für das Wheel und Lemo Buchse anvisieren sollen,
dazu noch eine Lemo Buschenhalterung für die Seite am Ronin und eine Lemo Verbindungskabel.

Dann hätte man schön die Möglichkeit das wheel am Dualhandle Griff zu montieren und das fokussieren per Hand wäre etwas einfacher, da der Einhandbetrieb und Fokusziehen zusammen auf lange Sicht eher unpaktikabel ist.








Antwort von klusterdegenerierung:

Habe gerade mal die Variante getestet das Kabel aus der Cam raus zu lasen, damit man per Wifi die Remote App der Cam benutzen kann, so kann man zumindest mit einem anständigen Phone die Schärfe schon mal viel besser ziehen als auf dem kleinen Display, das ist schon ganz hilfreich.



Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:


Das ist wohl auch nicht im Sinne des Erfinders. Der etwas hyperaktive, aber sehr sympathische Potato Jet hat zum Thema manueller Fokus ein Video gemacht, dem ich voll zustimme:

...und was dabei besonders lustig ist: gerade als die beiden darüber schwadronieren, daß manueller Focus ja bestenfalls 80% passt, während Autofocus angeblich immer nagelt, nagelt der Autofocus gar nix und eiert ständig unmotiviert zwischen den beiden rum (so ab 04:20) - gerade bei solchen Einstellungen ist ein manueller Focus deutlich besser, einfacher, schneller, sauberer und vor allem genau da, wo man ihn haben möchte.



Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
...und was dabei besonders lustig ist: gerade als die beiden darüber schwadronieren, daß manueller Focus ja bestenfalls 80% passt, während Autofocus angeblich immer nagelt, nagelt der Autofocus gar nix und eiert ständig unmotiviert zwischen den beiden rum (so ab 04:20) - gerade bei solchen Einstellungen ist ein manueller Focus deutlich besser, einfacher, schneller, sauberer und vor allem genau da, wo man ihn haben möchte.
Das stimmt und genau an der Stelle ist dieses focuspull Konzept zu hinterfragen und zu überlegen ob ein ruhiger Ninjawalk mit Cam in der rechten und ziehen in der linken Hand die vielleicht bessere Alternative.

Ich bin wegen des ganzen recht verunsichert, denn ich teste das ganze unteranderem weil ich bald einen ganzen Tag jemandem mit der Cam verfolgen muß und mich Frage was das beste Mittel ist.

Ich habe sowas schon mal gemacht und da habe ich es wie gerade beschrieben gemacht und das war auch eigentlich nicht schlecht, aber am Ende des Tages gab es aber auch viel unbrauchbares shakey Material und somit bleibt die Frage was ist besser und ich denke ich werde dahin tendieren eine schnelle AF Scherbe zu verwenden statt selber zu ziehen?



Antwort von pillepalle:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich bin wegen des ganzen recht verunsichert, denn ich teste das ganze unteranderem weil ich bald einen ganzen Tag jemandem mit der Cam verfolgen muß und mich Frage was das beste Mittel ist.
Abblenden! :)

Aber jetzt mal ernsthaft. Wenn ich längere Einstellungen brauche fokussiere ich lieber manuell. Dann kann es mir zwar auch passieren das ich mein Objekt mal leicht aus der Schärfeebene verliere, aber das ist in meinen Augen akzeptabler, als wenn ein Autofokus zwischendurch hin und her pumpt, oder auf unendlich scharf stellt. Je nach BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt (meist ja eher Weitwinkelig) braucht es eh nur minimale Korrekturbewegungen. Da ist weniger oft mehr. Und in kontrollierten Situationen sowieso immer manuell.

Bei gezielten Fahrten mit dem Gimbal, z.B. auf ein Objekt zu, oder wenn mir auch kurze Sequenzen reichen bei denen ich jemanden folge, finde ich den AF auch mal ganz praktisch. Aber das ist eben immer auch ein wenig Glück, wie lange es dauert bis der AF sein Ziel verliert. Und Schwenks sind mit AF eh schwierig, weil die Automatik dann gar nicht mehr weiß woruaf sie fokussieren soll.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

Solange du nur auf EINEM Gesicht bleiben mußt, ist ja AF nicht das schlechteste - einmal eingerastet hält der ja normal ganz gut.
Schwierig wird's ja nur, wenn man ne Schärfenverlagerung braucht, oder das Objekt nicht immer am selben Platz im FrameFrame im Glossar erklärt ist, da ist manuell dann doch besser.



Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
Abblenden! :)

Aber jetzt mal ernsthaft. Wenn ich längere Einstellungen brauche fokussiere ich lieber manuell. Dann kann es mir zwar auch passieren das ich mein Objekt mal leicht aus der Schärfeebene verliere, aber das ist in meinen Augen akzeptabler, als wenn ein Autofokus zwischendurch hin und her pumpt, oder auf unendlich scharf stellt. Je nach BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt (meist ja eher Weitwinkelig) braucht es eh nur minimale Korrekturbewegungen. Da ist weniger oft mehr. Und in kontrollierten Situationen sowieso immer manuell.

Bei gezielten Fahrten mit dem Gimbal, z.B. auf ein Objekt zu, oder wenn mir auch kurze Sequenzen reichen bei denen ich jemanden folge, finde ich den AF auch mal ganz praktisch. Aber das ist eben immer auch ein wenig Glück, wie lange es dauert bis der AF sein Ziel verliert. Und Schwenks sind mit AF eh schwierig, weil die Automatik dann gar nicht mehr weiß woruaf sie fokussieren soll.


Hast Du aus der Sicht natürlich vollkommen Recht, aber ich werde nur offenblendig filmen und ich werde permanent den Standpunkt verlassen, ich laufe also die ganze Zeit vor und zurück undhin und her.

Ich bin an der Stelle wesentlich schlechter als der AF, zudem haut der neue Sony eye tracking AF richtig rein, der passt aufjeden Fall wesentlich öfter als ich und da muß ich dann auch Potato recht geben, denn ich werde mich besser aufs frameing konzentrieren können und verpasse wegen fehlfokussieren nicht so vieles.

Zudem kann man den Tag nur schwerst wiederholen und es wäre gut wenn man am Ende des Tages soviel Material zusammen hat, das es zum Aussortieren reicht. ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Solange du nur auf EINEM Gesicht bleiben mußt, ist ja AF nicht das schlechteste - einmal eingerastet hält der ja normal ganz gut.
Schwierig wird's ja nur, wenn man ne Schärfenverlagerung braucht, oder das Objekt nicht immer am selben Platz im FrameFrame im Glossar erklärt ist, da ist manuell dann doch besser.
Das stimmt, aber Gotseidank kann ich genügend cuts einbauen und werde mit voiceover arbeiten, so das ich es mir recht gut einrichten kann und nicht so vieles am Stück drehen muß.

Manchmal ist ja an einer homogen Unschärfe auch nichts verwerfliches, aber wie ich blindfisch mich kenne, habe ich beim ziehen mehr unscharf als alles andere.

Mit meinem Shogun auf Cam geht das besser, da kann man schon ganz gut ziehen, da ist die Frage, 8h Gimbal mit Plastik AF oder Shogun mit Monsterakku und davon 20 Stück. :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Habe mal mit der Griffkombi rumprobiert, geht statt großem dualhandle auch ganz gut und auch wohl besser auf engem Raum.
Ich glaub ich muß besser in die Muckibude! ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Ich bin einhändig besser, was den Ausgleich des Bobbing beim Gehen betrifft - auf der anderen Seite mach ich ja normal auch nur recht kurze Takes, max 2 Minuten, da geht das ganz gut.

Wenn man den ganzen Tag damit rumhampeln muß, ist das natürlich wieder was anderes, da geht dir dann selbst ein Einhandgimbal irgendwann auf den Rücken.








Antwort von Axel:

Axel hat geschrieben:
Ich finde die Befestigung ja verwindungsfreundlich. Zwei mit jeweils nur einer versetzten Schraube gestapelte Platten. Die man nicht so fest anknallen darf wie man es sollte. Der ganze Bereich Befestigung wirkt bei diesem Gimbal durch die viele Plastikfummelei etwas billig.

(gehe zu 1:42)

Zum Thema Handles:

Hier im Urlaub wird mir nur der lokale Amazon-Link angezeigt, auf Amazon.de nicht gefunden, scheint aber um die 40€ zu kosten, was mir für einen "extended flashlight" bzw. "weebill-like" Mode nicht zuviel wäre. Klickt doch mal den Link an bitte.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel ich habe genau auch diesen Handle gesucht und er wird momentan auf Amazon Deutschland noch nicht angeboten, auf Ebay auch nur über China, ich hoffe der kommt bald, weil der wäre genau das was man noch braucht.

Übrigens hatte ich bei dem Dreh den wir im Slog Thread besprechen, den Ronin nun den ganzen Tag im Einsatz und habe ausschließlich damit gefilmt und kann so einiges berichten. :-)
Undzwar, als erstes, hätte ich ihn nicht vorher neu einprofiliert, hätte ich verloren, das ist wirklich das a und o!
Ich habe es Anhand dieser Anleitung gemacht und habe es eins zu eins so gesetzt wie er und es hat für meine Bedürfnisse und auch bei dem Job super funktioniert, da wäre ich mit den Out of the Box settings nie und nimmer klar gekommen.

https://youtu.be/B6UbcJ_2IqY?t=783

Ich habe ihn den ganzen Tag (10 Std.) immer im onoff Betrieb betrieben und war mit der Akkuleistung mehr als zufrieden, ich hab ihn nicht leer bekommen.
Die smoothnes ist super, das handling mit meinem sidegriff auch, aber auch ohne sehr gut. Für overheadshots hat sogar die Stativverlängerung ausgereicht.

Selbst etwas verzogenere Drehungen wo mein Crane direkt die Flinte ins Korn warf, waren kein Problem.
Der Aufbau vor Ort geht so super easy und schnell das man in windeseile vorbereitet ist, das war echt mega, das war beim alten Crane genau andersrum.

Den dualhandle den ich mir extra noch gekauft hatte, habe ich garnicht verwendet, denn der wäre wirklich overthetop gewesen und mich quasi mehr behindert als befreit, das war auch mal gut zu durchleben, denn das hatte ich mir so nicht gedacht, das ich am Ende nur den Gimbal selbst oder max den Griff dran benutzen werde.

Übrigens habe ich fasst nur mit links trotz rechtshändigkeit gefilmt, hätte ich auch nicht gedacht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
Zum Thema Handles:
Hier im Urlaub wird mir nur der lokale Amazon-Link angezeigt, auf Amazon.de nicht gefunden, scheint aber um die 40€ zu kosten, was mir für einen "extended flashlight" bzw. "weebill-like" Mode nicht zuviel wäre. Klickt doch mal den Link an bitte.
Hallo Axel, habe Heute dieses Teil bekommen und bin über die quali für den Preis sehr begeistert, einziges Manko, es passt auch demontiert nicht in den Koffer, aber ist jetzt auch nicht mega schlimm.

Auf jeden Fall ist das Ding sehr massiv und passt perfekt und dazu sind noch mounting Möglichkeiten angebracht. Für das Geld echt zu empfehlen. :-)

"https"://www.amazon.de/gp/product/B07WNWR9VG/ref ... UTF8&psc=1



Antwort von Axel:

Hey, danke dir. Am Freitag bin ich zurück, dann werde ich wahrscheinlich das bestellen.

Habe viele "Tests" gemacht. Das Handbuch sagt, für den Flug muss der Akku bis auf 30% entladen sein. Deshalb habe ich vor ungefähr drei Stunden den Joystick mit einem Gummi um den Motor für eine Endlosrotation blockiert. Akkustand da: 87%. Akkustand aktuell: 73%. Nicht totzukriegen, das Ding ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich dachte Du hättest einen SC?
Der geht definitiv nur mit S, weil der SC keinen statischen Unterbau unterm Panmotor hat, das wird keiner, hatte ich auch schon im Warenkorb. :-)



Antwort von Axel:

Fast übersehen, merci!



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Axel, bist Du zurück und hast Dir den Griff geordert?
Bin nun doch froh das ich die Pro Version genommen habe, denn Josh hat mich mit seinem Video um die Verwendung eines Teleobjektivs zum Nachdenken gebracht.

https://www.youtube.com/watch?v=Zs-kXv-9dcA

Denn sonst filme ich ja eher weitwinklig damit, aber da ich noch das schöne 85er T1.4 mit Zahnkranz habe,
dachte ich mir das ich das mal ausprobiere und da kommt mir natürlich der Motor zu gute.

Ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber im underslung modus mit dem Griff und Schärfekontrolle via Handy echt ne prima Geschichte.
Aber da ist wohl noch Üben Üben Üben angesagt. :-)



Antwort von Axel:

Hallo kluster. Ja, ich bin schon seit zwei Wochen zurück, und das Ergebnis ist, dass ich den Ronin SC wohl einem Freund schenken werde, der ihn gut fand und mit seinem Crane 2 etwas unzufrieden ist. Der Grund ist, dass ich den fliegenden Objektivwechsel mit diesem Gimbal zu fummelig finde. Die Bewegungen sind sehr gut, aber bloß, wenn alles perfekt austariert ist und man auch das Autotune laufen lässt. Die Tilt/Roll - Achsen-Zusammenlegung ist m.E. eine Katastrophe, "in freier Wildbahn" und ohne plane Auflage (z.B. Tisch) ist das Balancieren schweißtreibend. Ich finde mich überwiegend in solchen Situationen, über meiner Kameratasche hockend. Wenn ich nicht bei dem *eigentlich* für meine Zwecke ausreichenden Ur-Zhiyun bleibe und doch der Next Gimbal Disorder verfalle, würde es ein Moza Air oder der Weebill S.

Aber das ist für's Erste hintangestellt, denn mit Hochzeiten habe ich innerlich abgeschlossen. Ich wollte im Urlaub ein Städteportrait á la Brandon Li machen, nur mit etwas weniger Spielereien, aber ich sah mich an konzeptionellen Schwächen scheitern. Ich brauche einen Exorzisten für den Dämon, der in der Hölle für verlogenen Kitsch-Gefallsucht-Murks zuständig ist, denn der lässt z.Zt. grüßen. Das hat freilich mit Equipment gar nichts zu tun.

Danke für den Clip-Link. Ich finde gut, dass er betont, dass Weitwinkel ihre Berechtigung haben. Aber dass Gimbals - unter anderem - erlauben, mit sehr langen Brennweiten zu arbeiten (wobei man freilich nicht mal eben in den Underslung-Mode gehen kann oder irgend solche Mätzchen), wird mAn zu selten erwähnt. Und extreme Weitwinkel sind selten "cinematisch" (nein, Funless, ich zahle nicht in die Strafkasse, denn ich verwende den Begriff reflektiert! Die cinematischen gimbalmoves der einschlägigen Youtuber sagen inzwischen doch vor allem, aha, Youtube-Gimbal-Tester)). Hier mal wieder "Bayhem":




Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Alex, das mit dem wechseln beim Ronin kann ich so sehr nicht verstehen, wie es Dir anscheinend beim Zhiyun besser gelingt, was bei mir absolut genau andersrum ist.

Noch nie fand ich das wechseln der Optiken und austarierren soo easy und schnell, das ist doch echt in nicht mal 5min erledigt und schon gehts weiter, da hat der Kunde oder das Model ja noch nicht mal die Zigarette zu ende geraucht bis ich wieder am Start bin, beim Zhiyun konnten die bei mir die Packung leer quarzen! :-)

Das andere mit den Konzepten und diesem Zwang einem eigentlich albernem hype zu folgen bzw seinen eigenen Schweinehund nicht überwinden zu können kenne ich mehr als genung, da hast Du natürlich vollkommen Recht.

Ich hatte vorletztes Jahr im Urlaub genau den gleichen Drang und wollte auch unbedingt mal so ein youtube styliges travelvideo machen und bin auch am Konzept, mangelnden Bildern & locations gescheitert, wer will heute noch ein paar schöne Jugendstil Villen in Klagenfurt sehen, da muß schon ein Wasserfall in der Pampa oder Dubai her, da hatte ich dann auch irgendwie keinen Bock mehr und die paar schönen Mavic Aufnahmen vom alten Italien versauern auch in der Lade.

Aber noch weniger habe ich Bock diesem ständigem Hype hinterher zu hecheln. ;-)
Ich bin nachwievor dennoch mehr als zufrieden mit dem Ronin, für mich wars die richtige Entscheidung.








Antwort von Funless:

Apropos ...
Axel hat geschrieben:
Weebill S
... und ...
Axel hat geschrieben:
aha, Youtube-Gimbal-Tester


Darüber hinaus möchte ich mich bei der Gelegenheit bei euch beiden für eure Diskussion und eure Erfahrungsberichte danken. Denn vor (mittlerweile) etwas über einem Jahr schrieb‘ ich ja, dass ich die Idee den Gimbal als "immerdran" Lösung sehr spannend finde und die seinerzeit verfügbaren Modelle aus meiner Sicht noch nicht ausgereift waren. Da seitdem allerdings (gefühlt) monatlich neue Modelle released werden und ich langsam den Überblick verliere, verfolge ich eure Berichte mit großem Interesse weil sie für mich bei meiner irgendwann erfolgenden Entscheidungsfindung sehr hilfreich sind.



Antwort von Axel:

Die Diskussion ist aber auch sehr von persönlichen Vorlieben geprägt. Und von kleinen, aber entscheidenden Details, die sich im Alltag als Dealbreaker erweisen können. kluster benutzt ja eher die A7iii auf dem Ronin SC, die überwiegend aufgrund der Bauform nicht die kleine Riser-Platte (Plastik) benötigt, die ich mit meiner A6500 brauche. Dieses drei Zentimeter lange Ding kommt unter die Kamera. Grundsätzliches Manko aller DSLR/Mirrorless-Kameras ohne Cage ist, dass sie keinen Positionierungsstift vor dem Stativgewinde aufnehmen können. Sie können also auf einer Platte verdrehen, zumal, wenn es eine sehr kleine Platte ohne gummierte Auflage ist. Aber auch ein Cage mit Positionierungs-Bohrung (wie heißt das im Fachsprech?) nützt einem nichts, weil der Riser selbst keinen Stift dafür hat.

Der Riser wird auf der Arca-Swiss-QR-Platte (Metall) mit eigentlich zwei (!) Stativschrauben fixiert. Diese Verschraubung wäre verdrehungssicher. Wenn man sie immer nutzen könnte. Leider verlangt bereits eine 9 cm lange Optik, dass der Riser soweit nach hinten geschoben werden muss, dass das zweite Loch blockiert ist (zweites Schräubchen in die Hosentasche?). Um ein solches Objektiv durch einen weiteren Punkt zu stabilisieren, ist man gezwungen, die DJI Objektivstütze anzubringen, die selbst leider nicht vor- oder zurückgeschoben werden kann, sondern bei zwei meiner Objektive dann genau unter dem *Fokusring* liegt.

Trotz dieser leicht vorstellbaren Erschwernis durch Fummelei kann ich bestätigen, dass der Wechsel eines Objektivs mit dem Ronin SC unter 5 Minuten dauert. Mit dem Zhiyun Crane (nur eine ca. 8 x 8 cm große gummierte Platte aus Metall mit nur einer großen Stativ-Handschraube) locker in einer Minute, praktisch blind. Ist das dann "perfekt" balanciert? Ich würde sagen, Glückssache. Spielt aber nur bei komplizierten Bewegungsabfolgen eine Geige, die dann roboterhaft wirken würden (was beim Ronin SC mittlerweile größtenteil ausgemerzt ist, immer vorausgesetzt, die Balance ist laut App "ausgezeichnet").

Was ist für einen selbst relevant? Was will man erreichen?

Ich beschloss also, erstmal ein paar Portraits mit dem iPhone zu schießen (auch das mit kleinem Smooth 4 - Gimbal, denn was ein Smartphone mit meiner Kamera gemein hat, ist der schlimme Rolling Shutter) und sie mit iMovie rasch zusammenzupappen. Menschen in der brasilianischen Stadt Salvador, zu 80% schwarz, unter einer faschistischen Regierung, vor dem Hintergrund des brennenden Amazonas, die Früchte des "Weißen Mannes". Der kulturelle Hintergrund des Candomblé, der Verheiratung des Katholizismus mit der Naturreligion Afrikas (die Ähnlichkeiten mit Voodoo hat). Der lebensbejahende Optimismus der Ärmsten in und am Rande der Favelas, die mit bewaffneter Security beschützten Condomínios der wohlhabenden Weißen. Mir schwebte eine poetische Collage vor, aber was es gebraucht hätte wäre eine richtige Doku mit erschöpfender Recherche. Mein Portugiesisch reicht dafür nicht.

Was am wenigsten in's Gewicht gefallen wäre ist, ob ich es mit dem Smartphone, mit oder ohne Gimbal, mit der Sony-Knippse oder mit einem kompletten Arriflex-Team gemacht hätte. Das Erwachen des Hochzeitsfilmers (des weißen anspruchsberechtigten Trottels, der sich ertappt, wie pittoresk das doch alles ist, und wie ekelhaft romantisch, zumal im Kontrast mit Deutschland, Heimat der verbitterten Hackfressen, beim Rückmarsch in den grauen deutschen Flughangar erwartet man unwillkürlich ein "Zu den Duschen" in Frakturschrift) in die Realität.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo SC Besitzer,
ich habe eine dringliche Frage.

Bei mir und anscheinend einigen anderen Besitzern funktioniert das Focus Wheel mit AF Optiken und USB-C Kabel nicht mehr.
Lediglich das USB Micro und die ZoomZoom im Glossar erklärt Funktion reagiert noch.

Im DJI Forum gibt es wohl einige Fälle aber eine wirkliche Lösung scheint es nicht zu geben und so denke ich wird es an der letzten Firmware zu liegen.

Habt ihr was bemerkt oder gar einen Lösungsansatz?
Danke!




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kamera Zubehör: Objektive, Gimbals, Stative, ...-Forum

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