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Canon DSLR vs. Sony A7s vs. Blackmagic Pocket



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Frage von cantsin:


Vorweg gleich die Entschuldigung, dass dieses Posting anekdotisch ist. Gestern hatte ich als Foto- und Videomensch ausgeholfen bei einer neuen politischen Partei am Tag der niederländischen Kommunalwahlen. Alles war eher amateurhaft, no budget, DIY, mit einem zusammengewürfelten Team und jeweils mitgebrachten eigenem Equipment. Ich half einem jungen Kollegen bei der Aufnahme einer Gedichtrezitation einer amerikanischen Protestlyrikerin zusammen mit unserer Parteivorsitzenden. Wir hatten

(a) eine Sony A7s mit einem Samyang 35mm-Objektiv auf einem Stativ links,
mpv-shot0004.jpg

(b) eine Canon APS-C DSLR in der Mitte als Handkamera meines Kollegen
mpv-shot0002.jpg

(c) (m)eine Blackmagic Pocket mit Speed Booster + Sigma 18-35mm/1.8 (Aufnahmemodus ProResProRes im Glossar erklärt HQ in Film-Log) auf einem Stativ rechts.
mpv-shot0003.jpg

Ich hatte zwar erwartet, dass die Pocket die beiden anderen Kameras ausstechen sollte, aber dass der Unterschied so heftig ist, erstaunt mich dann doch.

Hier das vollständige Video, z.Zt. leider nur auf Facebook (und nicht von mir geschnitten):
https://www.facebook.com/020BIJ1/videos ... 705345266/



Antwort von Funless:

Vielen Dank für die Gegenüberstellung. Ich persönlich finde es in der Tat jedoch nicht verwunderlich, dass von den drei Kameras die BMPCC das angenehmste Bild abliefert. Man merkt halt, dass es sich hier, anders als bei der A7s oder der Canon DSLR, um eine reine Filmkamera handelt und man das Teil natürlich auch richtig zu bedienen wissen muss. Ich würde daran eher scheitern, so dass für mich und meine beschränkten Fähigkeiten meine A7s das bessere Werkzeug darstellt. Auch wenn ich damit nicht solch schönes Material wie von einer BMPCC bekomme, muss ich halt mit leben.



Antwort von Darth Schneider:

Ich danke ebenfalls für die Gegenüberstellung.
An Funnless
Ich habe was das filmen angeht auch beschränkte Fähigkeiten, hätte jetzt aber vor der Bedienung einer Pocket Cinema Kamera oder einer sonstigen Cinekamera gar keine Angst. Ich meine, die BlendeBlende im Glossar erklärt, VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt, iso, Schärfe, ist doch bei allen Kameras dasselbe. Den Rest in Resolve und mit RAW kann man doch lernen mit ausprobieren.
Gerade die Sony Kameras, ich habe ja auch eine, mit ihren unmöglichen Menübezeichnungen, unzähligen Menüpunkten die fast niemand braucht und vielen nicht angeschriebenen alle gleich aussehenden Costum Buttons finde ich jetzt zum bedienen auch nicht gerade einfach, eher sehr umständlich.
Da ist das klare einfach gehaltene Menü der Pocket doch geradezu ein Traum. Wenn man auf dem Display draussen etwas sehen könnte.....Aber bei den Preis kann man nicht alles erwarten.
Ich finde den Unteschied der oben gezeigten Beispielen auch extrem, die anderen Kameras haben halt voll den Videolook und die Pocket Cinema Kamera voll den Filmlook. Dabei wurde ja noch nicht mal in RAW gefilmt.

Ich hol mir dieses Jahr noch eine neue Kamera, entweder wird es eine Canon Xc10, oder eine BMD PocketCinema Camera, ( Die einzigen zwei für mich bezahlbaren Kameras die die schönsten Aufnahmen out of The Box liefern.) finde ich zumindest. Mir sind die Aufnahmen die die neuen Sony Alphas, Panasonic Ghs und Canon Dslrs Kameras liefern eher zu videotypisch, beziehungsweise überschärft.
Fuji könnte den "Filmlook" zwar auch, out of The Box, die Linsen sind aber für mich viel zu teuer und der für Filmer erzwungene Batteriegriff ist schlicht weg eine bodenlose Frechheit.
Da lob ich mir den 12 Volt Anschluss der Pocket und den Fakt das wenn man dort nur schon eine 200€ Lumix Linse oder Altglas für 50 € daranschraubt man wirklich tolle Bilder kriegt, oder bei der Xc10 das die Linse gar nicht gewechselt werden muss und man eigentlich fast kein Zubehör Zeugs kaufen muss sondern gleich losfilmen kann und das die Aufnahmen halt auch filmischer aussehen als bei der Konkurrenz.
Gruss Boris





Antwort von Jörg:

Schneider schreibt

und der für Filmer erzwungene Batteriegriff ist schlicht weg eine bodenlose Frechheit.

keine Ahnung, was du damit meinst.
Ich habe meinen zwar erst seit gut einer Woche, aber das Teil ist das genaue Gegenteil von bodenloser Frechheit, ich habe jetzt damit ca 40 Std gearbeitet, für meinen Bedarf ist er eine absolute Bereicherung für den schnellen Dreh, zusammen mit nem Käfig durchaus als Stativeinsatz geeignet, wenn der interne stabi unterstützt.
knapp 4 Stunden Strom, wunderbar handlich, gerade für große Hände, ich bin zufrieden.

oder Altglas für 50 € daranschraubt man wirklich tolle Bilder kriegt,
na dann adaptiere mal Altglas an eine xt-2 ;--)

Aber das betrifft ja Fuji, und ist hier kein Thema.



Antwort von Spreeni:

Ich finde diese Art der Vergleiche etwas ermüdend. Nach meiner Erfahrung lässt sich jede der benutzten Kameras so konfigurieren, dass sie besser oder schlechter aussieht als die jeweils andere. (Die Tatsache, dass hier für eine Szene drei komplett unterschiedliche Kameras benutzt wurden spricht auch schon Bände.)
Im letzten Slashcam A7III Test ist es ganz gut beschrieben, bei Sony lässt sich in den Profilen so ziemlich alles verstellen, was mit Farbe und Schärfe zu tun hat. Wer allerdings nicht über das Auswählen von PP7 ... PP2 usw. hinauskommt bringt sich halt selbst um viele Möglicheiten. Das gilt generell für alle Kameras - für die besten Ergebnisse muss man sich mit den Teilen auseinandetzen.



Antwort von Jörg:

Ich finde diese Art der Vergleiche etwas ermüdend.

ich wundere mich auch, warum immer nach Haaren in der Suppe gesucht wird.
Es wäre eher an der Zeit, voller Freude den Umstand zu genießen, genau D I E cam kaufen zu können, deren Eigenschaften sich mit den eigenen Ansprüchen in Deckung bringen lassen.
Mehr Möglichkeiten gabs wohl nie, so preiswert wie jetzt wars auch selten.



Antwort von rush:

Also das die Canon rausfällt: d'accord...

Aber finde schon interessant das Leute an solch kleinen Screenshots oder dem Video ( bei mir momentan nur aufm Tablet ) da solch eindeutige Vorteile für die Pocket sehen... zumal es keinerlei Infos zu weiteren Settings gab...aber gut ;-)

Wenn, dann hätte man doch am Anfang oder Ende des Videos mal alle Kameras auf dieselbe Position bringen können für ein späteres Matching und zur besseren Beurteilung im Allgemeinen.

Aber ist doch super wenn du mit der Pocket so happy bist und offenbar auch mit umgehen kannst. Zeigt eben mal wieder das es mehr darauf ankommt und nicht zwangsweise die Kamera.

Aber solchen Phrasen das die Unterschiede so "heftig" sind und die BMD die Sony ja komplett aussticht kann ich nicht erkennen. Finde es aber spannend das sich Leute immer wieder zu solchen Aussagen hinreißen lassen :-)



Antwort von Darth Schneider:

An Jörg.
Ich meine damit das die Hersteller, in dem Fall Fuji eine 4K Kamera anbietet, die ja auch genug kostet, aber nur in 4K anständig filmt wenn man einen teuren Batteriegriff dazu kauft. Das finde ich schon eine Frechheit.
Ps, ich finde die Fujis auch wirklich toll. Die machen super Fotos und auch wirklich schöne Videos. Aber das Design der Kamera ist mehr für Fotografen ausgelegt, finde ich. Und ehrlich gesagt bezweifle ich das die Qualtät der Videos von den Fujis in FHD mit den RAW Aufnahmen der Pocket mithalten kann.
An Rush
Klar sind solche Vergleiche immer relativ, aber ich denke die vielen Filmchen und auch die vielen Rewiews, im Netz beweisen doch ganz klar das die alte Pocket locker auch heute noch in FHD mit den neuen Kameras der Konkurrenz, in einer ähnlichen Preisklasse mithalten kann und das die meisten Canon Dslrs das halt andererseits nicht können, ausser man schraubt eine 2000€ Linse davor, oder kauft sich eine neue 1D oder 5D und man filmt mit Magic Lantern.
Gruss Boris



Antwort von strassenfilm:


Vielen Dank für die Gegenüberstellung. Ich persönlich finde es in der Tat jedoch nicht verwunderlich, dass von den drei Kameras die BMPCC das angenehmste Bild abliefert. Man merkt halt, dass es sich hier, anders als bei der A7s oder der Canon DSLR, um eine reine Filmkamera handelt und man das Teil natürlich auch richtig zu bedienen wissen muss. Ich würde daran eher scheitern, so dass für mich und meine beschränkten Fähigkeiten meine A7s das bessere Werkzeug darstellt. Auch wenn ich damit nicht solch schönes Material wie von einer BMPCC bekomme, muss ich halt mit leben.

Möchte hier auch nochmal widersprechen, auch wenn das oben schon gemacht wurde: die Pocket ist SUPER einfach zu bedienen, sie hat doch nur wenige Parameter, die auch noch nahezu selbsterklärend sind.
Ich denke, der zweifelhafte Ruf kommt daher, daß man eben noch ein paar Probleme lösen muß, bis sie wirklich drehfertig ist (viewfinder, Akkulösung), aber das ist alles machbar und muß auch nicht teuer sein!
Ich habe mal für einen Nachtdreh, bei dem auch slomo gewünscht war, eine A7S2 ausgeliehen und bin echt ins Schwitzen gekommen, die Bedienung ist der pure Horror dagegen, und das lag nicht an fehlenden skills, sondern am besch..eidenen Menü der Sony. Also für mich stellt es sich exakt entgegengesetzt dar - dank Rec709 und anderer LUTs muss auch die Post (gerade für so Sachen wie oben) nicht kompliziert werden. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, daß das Matchen mit anderen Cams nicht ganz einfach wird, und zwar WEIL die Pocket immer irgendwie schöner aussieht... siehe Video oben. Wer das nicht sieht, ist eben eher auf contrasty Videolook gepolt, auch ok.

Hm... ich denke, ich werde meine Pocket behalten. Das Bild ist immer noch definitiv besser als das von mehrfach teureren cams, 4k hin oder her ...



Antwort von rush:



Ich habe mal für einen Nachtdreh, bei dem auch slomo gewünscht war, eine A7S2 ausgeliehen und bin echt ins Schwitzen gekommen, die Bedienung ist der pure Horror dagegen, und das lag nicht an fehlenden skills, sondern am besch..eidenen Menü der Sony.

Auch da könnte man jetzt einhaken.... ;) Aber ja - ich verstehe das Problem. Sonys Menüstruktur ist nicht unbedingt super innuitiv wenn man sich die Kiste nur mal ausleiht und zusätzlich noch wenig Zeit hat. Da kann man schonmal ins straucheln kommen.

Auf der anderen Seite: Wenn man regelmäßiger damit arbeitet bzw. sich die Kiste einmal "sauber" und gut eingestellt hat, muss man fast gar nicht mehr ins Menü gehen. Ich bin eigentlich fast nur zum formatieren der Speicherkarte im Menü - alles andere liegt auf Knöpfen oder ist in den FN-Soft Menü-Ebenen angeordnet.

Bei der Pocket ist die Bedienung halt nochmal "beschränkter" (positiv gemeint!) und damit irgendwie auch einfacher und wohl gar innuitiver... klar, wo weniger Schalter sind - kann man wenig falsch einstellen oder verdrehen. So gesehen hat das auch Vorteile. In einem modernen Auto ist man ja oft auch erstmal überfordert der ganzen Knöpfe wegen und sucht sich hier und da mal 'nen Wolf für den richtigen Schalter... kennt man die Karre dagegen gut, ist alles ganz simpel :) Frage der Gewohnheit sozusagen - gilt eben oft auch für Kameras.



Antwort von markusG:


Ich denke, der zweifelhafte Ruf kommt daher, daß man eben noch ein paar Probleme lösen muß, bis sie wirklich drehfertig ist (viewfinder, Akkulösung), aber das ist alles machbar und muß auch nicht teuer sein!
- Monitor ist so-la-la (schlechte Auflösung, Sonnenschutz, nicht kippbar...)
- Ton: mic-Verstärker ist nicht gerade Bombe; zusätzliche Lösung -> wieder mehr Kohle
- Anschlüsse generell -> neigen zu Totalausfällen, wenn sie nicht mechanisch geschützt werden (meine Pocket ist seit Anfang an im Cage mit Cable-Lock)
- IR-Anfälligkeit -> teure IR-NDs
- Moiree-Anfälligkeit bei RAW -> zusätzlicher (monetärer) Aufwand falls problematisch
- FPN...

Ich liebe das Bild der Pocket, ProResProRes im Glossar erklärt usw., aber man sollte immer abwägen ob man ggf. obige Probleme lösen möchte oder den einfachen Weg geht und sich was "einfacheres" holt. Menüs z.B. sind ja idR eher Gewöhnungssache. Ich war mir all der Anforderungen VORHER bewusst und hatte eigtl keine Überraschungen. Das betrifft leider auch Dinge wie Filter, die in akzeptabler Güte schnell den Preis nach oben schießen lassen - sofern man die nicht eh schon hat...



Antwort von -paleface-:

Ich kann dir sagen warum die BMD am besten aussieht, weil sie das beste Framing hat und das Licht schön soft von der Seite kommt.
Die Canon ist zu dunkel und es wurde im Grading der Schwarzpunkt zu sehr angehoben. Zudem hat das Bild gar keine richtige Tiefe. Hat der mit BlendeBlende im Glossar erklärt 8 gefilmt?
Die Sony geht auch noch hat aber einen rot Stich im weiß.

Daher, wie oben schon genannt...alle drei Kameras mal nebeneinander und dann an den Profilen rumbastlen.



Antwort von Shiranai:

Wie kann man bitte 3 Kameras mit völlig verschiedenen Belichtungseinstellungen miteinander vergleichen?
Klar das Bild ist schärfer auf der BM und der Sony, weil sie 4K filmen.
Aber mal ganz ehrlich, das ist wahrscheinlich ne ziemlich unpopuläre Meinung aber ich finde die Canon von den Farben her noch am besten.
Die Hauttöne sind auf der BM total verfälscht, die Gemischt-Schwarze hat nen schweinerosanen Hautton, was ist daran bitte "gut"?
Auf der Sony ist es nen Tick besser, aber es driftet trotzdem alles deutlich ins gelbrötliche ab und das Bild ist Sony-typisch viel zu kontrastreich.
Mein Fazit: Hätte man die Canon nicht unterbelichtet, wäre da vermutlich das realistischste Bild rausgekommen.



Antwort von Funless:


Klar das Bild ist schärfer auf der BM und der Sony, weil sie 4K filmen.

Ich muss dich da leider korrigieren, die Blackmagic pocket cinema camera filmt nicht in 4K, kann sie gar nicht.



Antwort von Shiranai:

Okay ich hatte die aktuelle BMPC im Kopf.
Aber aufgrund der nicht genannten Objektive und der verwackelten, unterbelichteten Canon Aufnahme ist der Vergleich trotzdem gaga.



Antwort von TomStg:


Vorweg gleich die Entschuldigung, dass dieses Posting anekdotisch ist.
Man kann diesen "Vergleich" auch "anekdotisch" nennen. Tatsächlich ist es - je nach Gusto - entweder eine Manipulation, Unfug oder Schwachsinn.

Mal abgesehen von der technisch völlig blödsinnigen Gegenüberstellung:
Mit so einer verunglückten monoton langweiligen Bildgestaltung ist dieser Clip aber ein tolles Beispiel, wie man eine solche Aufgabenstellung sicher nicht filmen sollte.

Was soll die unmotiviert verwackelte unterbelichtete frontale Einstellung? Zu faul für ein Stativ oder Gimbal?

Warum lässt man im Hintergrund ständig jemand durch die Szenerie laufen? Keinen Bock oder keine Peilung, eine Aufnahmesituation zu schaffen, die dem Thema gerecht wird?

Warum verzichtet man auf Naheinstellungen? Zu faul zum Umbauen oder keine Ahnung, warum man Einstellungen wechselt? Oder einfach zu schlampig vorbereitet?

Warum hockt die zweite Person dem Monolog der ersten Person mehr oder weniger interessiert zuhörend eigentlich völlig unbeteiligt am Tisch? Kein Plan, was die Szene eigentlich für einen Sinn hat?

Warum benutzt man hier eine Schärfe von nah bis unendlich? Hauptsache, man muss nicht auf die Schärfe achten oder vielleicht ungeeignete Kamera-/Objektivwahl?

Warum liest die erste Person ihren Text mit nach unten geneigtem Kopf vom Handy ab? Noch nie etwas von einem Prompter oder Texttafeln gehört?

War hier die Video AG einer Schule oder ein Basiskurs der Volkshochschule am Werk? (Oder hatte gar Lutz Diekmann seine Finger im Spiel?)

So einen Mist auch noch zu veröffentlichen, ist echt mutig.



Antwort von cantsin:

Tja, Du hast Null Ahnung vom Kontext, sonst würdest Du hier Dein Mund nicht so aufreißen.



Antwort von Darth Schneider:

An Tom
Natürlich ist der Film langweilig, aber er zeigt schon doch einen klaren Unterschied bei den Kameras.....oder den Bildern von den verschiedenen Kameras, und die Pocket gefällt mir persönlich auch am besten, ob jetzt das an den Einstellungen liegt.....?
Keinen blassen Schimmer.
Gruss Boris




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