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Canon C700 Cinema Camera in Aussicht gestellt?



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Frage von rush:


Laut diversen Rumors werkelt Canon wohl an einer C700 der Cine Reihe. Sie soll demnach kein direkter C500 Nachfgolger werden und möglicherweise zur IBC im September vorgestellt werden.

Herz sind demnach ein neu entwickelter S35 Sensor mit bis zu 15 Blenden Dynamik und einer Auflösung etwas höher als 4K...

Soweit die Rumors:

http://www.canonrumors.com/canon-cinema ... -2016-cr2/



Antwort von cuttingedge:

Naja, ob die ihren Markt findet...
Kann ja dann in der zu erwartenden Preisklasse nur als Angriff auf RED / ARRI gemeint sein. Wobei man bei RED sicher über "etwas mehr als 4K" lachen wird. Ob sich das für Canon lohnt, wage ich zu bezweifeln. Ich befürchte eher, dass man für 30.000 USD eine Kamera auf den Markt werfen wird, die technischerseits einer URSA nicht überlegen ist, die nicht mal ein Fünftel davon kostet.

Vielleicht sollte man eher mal gucken, dass man im unteren Segment der Produktpalette aufräumt. Stichwort C100 MkII. Wer will bitte für mehr als 4000 Steine eine Kamera kaufen, die weder 4K, noch RAW, noch High Framerates kann?
Dass Canon den Konkurrenten von Blackmagic den Markt in diesem lukrativen Segment derart kampflos überlässt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich hoffe mal nicht, dass die XC10 Canons endgültige Antwort im Prosumer-Bereich war.



Antwort von Darth Schneider:

Die findet bestimmt Köufer. Da sie wahrscheinlich einen besseren Monitor, hochwertigere Audioaufnahmen, denn schnelleren Autofokus, nicht zu vergessen bessere ISO Leistung und besser designt sein wird wie die URSAs.
Schon die c100 finde ich die besser ausgestattete Kamera. Da kann ich auf die Bildqualtät von Black Magic verzichten. Die bauen keine Kameras, nur Sensoren mit Codecs und Software in einer Box. Die Kamera rund herum muss man extra dazu kaufen.








Antwort von cuttingedge:

Die findet bestimmt Köufer. Da sie wahrscheinlich einen besseren Monitor, hochwertigere Audioaufnahmen, denn schnelleren Autofokus, nicht zu vergessen bessere ISO Leistung und besser designt sein wird wie die URSAs. Das wäre ja nur für Doku-Filmer relevant. Im szenischen Film brauchst du keinen AF und nimmst Audio sowieso extern auf.
Und der Screen (oder besser die drei Screens) der URSA sind ja wohl nicht zu toppen. Besonders das Hauptdisplay, das ja einfach RIESIG ist.
Im Bereich ISO gebe ich dir Recht.

Im Broadcast-Bereich soll eine C700 ja sicher nicht platziert werden, oder?



Antwort von Darth Schneider:

Die findet bestimmt Köufer. Da sie wahrscheinlich einen besseren Monitor, hochwertigere Audioaufnahmen, denn schnelleren Autofokus, nicht zu vergessen bessere ISO Leistung und besser designt sein wird wie die URSAs. Das wäre ja nur für Doku-Filmer relevant. Im szenischen Film brauchst du keinen AF und nimmst Audio sowieso extern auf.
Und der Screen (oder besser die drei Screens) der URSA sind ja wohl nicht zu toppen. Besonders das Hauptdisplay, das ja einfach RIESIG ist.
Im Bereich ISO gebe ich dir Recht.

Im Broadcast-Bereich soll eine C700 ja sicher nicht platziert werden, oder?
Vieleicht Dokus, und P.S ein guter Autofocus kann in allen filmischen Berreichen sehr hilfreich sein, genau so Güter Ton, wenn auch nur als Hintergrund oder für Dokus oder auch Industriefilme oder TV Spots einfach wenn es schnell gehen muss.



Antwort von cuttingedge:

Ich muss jetzt einfach mal gestehen, dass ich außerhalb von EB-Projekten und Doku-Style-Aufnahmen kaum mit dem AF arbeite. Für mich persönlich wäre das daher zu vernachlässigen.

Wer bei Industriefilmen und Commercials nicht genug Zeit hat, vernünftigen Ton abzunehmen, wird sich wohl kaum eine Cam für 30.000 USD hinstellen ;)

Um Backup-Funktionen zu haben, muss ich wirklich nicht so tief in die Tasche greifen.

Oder mal absichtlich ganz provokativ gefragt: Was soll die C700 können, das eine Blackmagic URSA Mini 4.6K nicht auch kann?



Antwort von Paralkar:

Gott die C300 is halt auch mal n ziemlicher Müll was den Sucher betrifft

Bin auch kein Fan vom Menü und Tastenaufteilung, aber das is ja komplett subjektiv.

Design und Bauweise find ich auch nicht überragend, obwohl es für Doku etc. schon sinnvoll ist.

Hab damit nur szenisch gedreht,



Antwort von Darth Schneider:

Ich muss jetzt einfach mal gestehen, dass ich außerhalb von EB-Projekten und Doku-Style-Aufnahmen kaum mit dem AF arbeite. Für mich persönlich wäre das daher zu vernachlässigen.

Wer bei Industriefilmen und Commercials nicht genug Zeit hat, vernünftigen Ton abzunehmen, wird sich wohl kaum eine Cam für 30.000 USD hinstellen ;)

Um Backup-Funktionen zu haben, muss ich wirklich nicht so tief in die Tasche greifen.

Oder mal absichtlich ganz provokativ gefragt: Was soll die C700 können, das eine Blackmagic URSA Mini 4.6K nicht auch kann? Sie hat alles an Bord ausser der Linse und einem Mic plus ein paar Akkus um gleich los zu legen und zu drehen !? Also für mich heisst das viel Geld für Zubehör sparen und eine leichte Kamera für fast Alles zu haben, klar ist die Bildqalität schlechter aber das Handling und der finanzielle Aspekt finde ich wichtiger. Dazu kommt das ich mit dieser ISO 400 Grenze nichts anfangen kann, noch mehr Licht kaufen und noch unflexibler sein ?? Mal ganz abgesehen von den Anforderungen bei den Rechnern, dem Speicherplatz, da kostet mir zu viel und ich sehe keinen wirklichen Gewinn in der Qualtät. Darum würde ich schon die C100 Mark 1 den Ursas vorziehen.



Antwort von cuttingedge:

Ich muss jetzt einfach mal gestehen, dass ich außerhalb von EB-Projekten und Doku-Style-Aufnahmen kaum mit dem AF arbeite. Für mich persönlich wäre das daher zu vernachlässigen.

Wer bei Industriefilmen und Commercials nicht genug Zeit hat, vernünftigen Ton abzunehmen, wird sich wohl kaum eine Cam für 30.000 USD hinstellen ;)

Um Backup-Funktionen zu haben, muss ich wirklich nicht so tief in die Tasche greifen.

Oder mal absichtlich ganz provokativ gefragt: Was soll die C700 können, das eine Blackmagic URSA Mini 4.6K nicht auch kann? Sie hat alles an Bord ausser der Linse und einem Mic plus ein paar Akkus um gleich los zu legen und zu drehen !? Also für mich heisst das viel Geld für Zubehör sparen und eine leichte Kamera für fast Alles zu haben, klar ist die Bildqalität schlechter aber das Handling und der finanzielle Aspekt finde ich wichtiger. Dazu kommt das ich mit dieser ISO 400 Grenze nichts anfangen kann, noch mehr Licht kaufen und noch unflexibler sein ?? Mal ganz abgesehen von den Anforderungen bei den Rechnern, dem Speicherplatz, da kostet mir zu viel und ich sehe keinen wirklichen Gewinn in der Qualtät. Darum würde ich schon die C100 Mark 1 den Ursas vorziehen. Du drehst dich im Kreis, das gleiche gilt auch für die URSA oder URSA mini. Hand aufs Herz, hast du damit überhaupt schonmal gedreht?

Ja gut, dann ist es Geschmackssache. Ich persönlich sehe es nicht ein, über 4000€ für eine Kamera zu zahlen, die nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist.
Und am Rande: Downscaled 4K auf 1080 sieht besser aus als normales 1080 ;)
Ganz davon zu schweigen, dass eine Kamera, die weder RAW noch ProResProRes im Glossar erklärt aufzeichnet, für mich nicht brauchbar ist. Wenn man nicht gerade im ENGENG im Glossar erklärt arbeitet, will man keinen matschigen H.264 ;)



Antwort von Funless:

Es liegt mir fern einen Canon vs. BM Flame zu starten und deswegen finde ich auch diese Aussage ...
Ja gut, dann ist es Geschmackssache. ... absolut zutreffend. Jedoch beim nachfolgendem Satz ...
Ich persönlich sehe es nicht ein, über 4000€ für eine Kamera zu zahlen, die nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist.
Und am Rande: Downscaled 4K auf 1080 sieht besser aus als normales 1080 ;) ... muss ich doch widersprechen. Neuester Stand der Technik ist eine relative Aussage. Wichtiger und beachtenswerter finde ich dass Canon es eben schafft trotz 8Bit Limitierung, solch eine Bildqualität zu generieren (und das ist die MKI aus 2013).
Ganz davon zu .schweigen, dass eine Kamera, die weder RAW noch ProResProRes im Glossar erklärt aufzeichnet, für mich nicht brauchbar ist. Das ist völlig legitim, weil deine persönliche Meinung.
Wenn man nicht gerade im ENGENG im Glossar erklärt arbeitet, will man keinen matschigen H.264 ;) Siehe Hyperlink vom slashCAM Testbericht oben. Solltest du dort irgendwelchen H264 Matsch erkennen, würde ich es begrüßen wenn du ihn mir zeigen könntest.



Antwort von srone:

müssige diskussion, ja, die canons machen ein geiles bild, wenn ich noch entsprechende optiken habe, dies bezahlt bekomme, ok, ein no brainer, bm geht den eher arbeitsreichen, kreativen weg, mit mehr optionen, auch ok, wo will ich mich positionieren, bzw kann es?

lg

srone



Antwort von cuttingedge:

Funless, hast natürlich recht. Mir liegt das eigentlich auch fern, so eine Diskussion anzuzetteln. Ich hatte aber doch sehr den Eindruck, dass seitens Darth Schneider keine praktische Erfahrung mit der BM URSA vorliegt und wenn man sich dann Aussagen erlaubt, finde ich das immer etwas, naja sagen wir problematisch.

Ich sage es noch mal und betone es ausdrücklich: für MEINE persönlichen Ansprüche ist die C100 nicht ausreichend. Ich möchte sogar soweit gehen zu sagen, dass sie außer im Doku-Bereich wenig Berechtigung hat. Selbst im
ENG-Bereich würde man doch eher zu einem Camcorder tendieren, der dann eben keine Wechseloptik hat (man will da nicht Gläser wechseln).

Ich muss zugeben, dass ich nicht im Dokubereich arbeite sondern eher szenisch und Commercial, deswegen fällt es mir naturgemäß etwas schwer, die Zielgruppe der Doku-Filmer zu verstehen. Daher vielleicht meine recht radikale Sichtweise. Für mich ist es eben ein Graus, H264 aufzuzeichnen, weil man Grading dann vergessen kann. Daher auch das Wort "matschig", das natürlich zugegebenermaßen nicht zutreffend war. Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass der H264 für mich zu viel verschluckt und ich auf ein Grading in meinem Einsatzgebiet weder verzichten kann noch will.

Wichtiger Punkt vielleicht noch: es mag Leute geben, die out of the box sofort ein gutes Bild wollen. Das geht zwar mit aktuellen Camcordern auch (sogar cinematisch dank S-log, V-log, C-log), aber man hat dann eben keine Wechseloptik. Und ohne Frage ist die C100 out of the Box Klasse.
Trotzdem - den hohen Preis verstehe ich immer noch nicht. Ehrlich gesagt verstehe ich den bei keiner der C-Kameras. Vielleicht kann mich ja jemand aufklären :D








Antwort von Funless:

Absolute Zustimmung meinerseits. Frank Glencairn schrieb mal, dass wir doch heutzutage in super Zeiten leben wo es für jeden Anwendungsfall das geeignete Werkzeug gibt. Damit hat er m. E. vollkommen recht.

Und auch für mich (erst recht als Hobbyfilmer, denn ich bin kein Profi) sind die Preise die Canon da verlangt heftig. Doch andererseits betrachtet: Was bekam man denn für eine Kamera vor zehn oder 15 Jahren für das Geld?

Zudem belebt Konkurrenz zum Einen das Geschäft und zum Anderen kann es dem Anwender letztendlich nur von Vorteil sein.




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