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Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro - Erweiterte Ausstattung, Rolling Shutter und Debayering



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Newsmeldung von slashCAM:





Blackmagic hat eine neue Version seiner Pocket Cinema Camera 6K parat, die besonders durch ihren integrierten ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt, ein helleres Klappdisplay sowie den optional andockbaren Sucher auffällt. Doch gibt es auch Änderungen bei der Bildqualität?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro - Erweiterte Ausstattung, Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt und Debayering




Antwort von iasi:

Weder Canon noch Sony bieten aber eben 6k HFR in Raw.

Welche Kamera bietet denn 6k/50fps in 12bit?
Selbst die neue Komodo muss hier passen.

Dass ein 4k-Bayer-Sensor nicht die Auflösung liefert, die ein Sensor mit 6k oder gar 8k liefert, zeigen doch die Vergleiche zwischen Sony A7III, Canon R5 und Panasonic S5.
Bei 6k geht es eben nicht nur um Reframing oder Stabilisierung in der Post.
Auch Red hat sehr deutlich gezeigt, dass für sehr gute 4k-Ergebnisse eine 50+% höhere
Bayer-Senorauflösung von Vorteil ist.

BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.

Der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt ist jedoch eine Schwäche.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.
Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)








Antwort von cantsin:

Bei dem neulich von Frank geteilten Filmtrailer von "The Fisherman's Diary frage ich mich, ob man das Bild mit einer Kamera wie z.B. der X-T4 oder A7sIII ebenso gut hinbekommen hätte wie mit der BM Pocket, einfach weil die Texturen und Farbzeichnung so gut und nicht durch kamerainterne Rauschfilter und aggressive Kompressionsalgorithmen plattgemacht sind.

Bei Hauttönen sieht man das immer besonders gut:
https://youtu.be/9wW_UHl_br4?t=74

Aber dann ist natürlich die Frage, ob das das Kamera-/Lichtteam und die Postproduktion mit einer X-T4 oder A7sIII nicht doch ebenso gut hingekriegt hätte. Und selbst wenn nicht (ganz), wievielen Zuschauern die Unterschiede überhaupt auffallen würden...



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.
Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)
Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.



Antwort von Funless:

cantsin hat geschrieben:
Bei dem neulich von Frank geteilten Filmtrailer von "The Fisherman's Diary frage ich mich, ob man das Bild mit einer Kamera wie z.B. der X-T4 oder A7sIII ebenso gut hinbekommen hätte wie mit der BM Pocket, einfach weil die Texturen und Farbzeichnung so gut und nicht durch kamerainterne Rauschfilter und aggressive Kompressionsalgorithmen plattgemacht sind.

Bei Hauttönen sieht man das immer besonders gut:
https://youtu.be/9wW_UHl_br4?t=74

Aber dann ist natürlich die Frage, ob das das Kamera-/Lichtteam und die Postproduktion mit einer X-T4 oder A7sIII nicht doch ebenso gut hingekriegt hätte. Und selbst wenn nicht (ganz), wievielen Zuschauern die Unterschiede überhaupt auffallen würden...
Das ist eine sehr gute Frage finde ich.

Und persönlich wage ich die Behauptung, dass die Anzahl der Zuschauer die den Unterschied bemerken würden im Promille Bereich liegt.



Antwort von Jörg:

Und persönlich wage ich die Behauptung, dass die Anzahl der Zuschauer die den Unterschied bemerken würden im Promille Bereich liegt.
denke ich auch, und darum halte ich die unendliche Diskussion über kleinste kameraspezifische
Differenzen für sinnbefreit.
Es ist die Story, der Erzähler (DOP), der Schiedsrichter ( Dir) und die Schauspieler die den Erfolg ausmachen.
Die Bedeutung der Kamera?
Unterstützung der oben genannten.
Kein Deut mehr.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)
Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.
weil sie es haben und mehr als weniger eben besser ist. Das war aber nicht die frage, sondern ob Du die erhebliche Gradingmöglichkeiten zeigen kannst... denn, wie sooft erwähnt, habe ich bei meine Testvergleiche keine erhebliche Gradingmöglichkeiten festgestellt. Ich habe die Möglichkeit gleichzeitig einmal in ProResProRes im Glossar erklärt (extern mit BM VA) und einmal CDNG (intern) aufzunehmen, beide Aufnahmen packe ich in TimelineTimeline im Glossar erklärt und dann mit Regler hin und her gespielt...und erhebliche Gradingmöglichkeiten sehe ich nicht :) Außer das übliche: bei CDNG ist dies&jenes nicht eingebacken und eines davon wäre ColorTemp/WB, womit man eben präziser arbeiten kann.... Also Color-Correction. Der Unterschied ist aber minimal und wenn im Professionellen Bereich kameraintern passende WB vor dem dreh eingestellt ist... Licht usw. dann wird keine Eule der Welt, den unterschied sehen. Daher kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es erhebliche Gradingunterschiede zischen das eine (ProRes 10Bit HQ/422) oder das andere (RAW) gibt... und wenn es das minimale gibt, dann in dem Bereich, wo man den Colorgrading-Farbregler&Co. in der Regel nicht bewegen würde....



Antwort von MrMeeseeks:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.
weil sie es haben und mehr als weniger besser ist. Das war aber nicht die frage, sondern ob Du die erhebliche Gradingmöglichkeiten zeigen kannst... denn, wie sooft erwähnt, habe ich bei meine Testvergleiche keine erhebliche Gradingmöglichkeiten festgestellt. Ich habe die Möglichkeit gleichzeitig einmal in ProResProRes im Glossar erklärt (extern mit BM VA) und einmal CDNG (intern) aufzunehmen, beide Aufnahmen packe ich in in der TimelineTimeline im Glossar erklärt und dann mit Regler eben hin und her spielen und erhebliche Gradingmöglichkeiten sehe ich nirgends :) Außer das übliche: bei CDNG ist dies&jenes nicht eingebacken und eines davon wäre ColorTemp/WB, womit man eben präziser arbeiten kann.... Also Color-Correction.
Das Problem ist dass du deine amateurhaften Fähigkeiten (wenn überhaupt) als Referenzwert nimmst. Du brauchst Iasi auch nicht nach einem Beweis fragen weil der selber keine Ahnung hat und nie über das Filmen von Blümchen hinaus kam.

Richtig wäre es natürlich mal einen professionellen Colorist oder Cutter zu fragen aber die vergeuden natürlich ihre Zeit hier nicht.

Such einfach wie immer unzählige Videos und Beiträge im Blackmagic Forum und fantasier dir alle alles selber zusammen...ob richtig oder nicht ist dir dabei ja ohnehin egal.



Antwort von roki100:

@MrKeksi, Du, der "Videograf" und stolzer Besitzer von Samsung NX300^^, lass uns doch diskutieren. :)



Antwort von iasi:

Nun sind wir wieder bei dem Punkt angelangt: Die Kamera ist egal, solange man alles perfekt steuert.
Natürlich hat z.B. beim Camerashootout 2012 kaum jemand große Unterschiede zwischen den Ergebnissen verschiedener Kamera bei einer Studioaufnahme sehen können, aber es gibt eben doch noch mehr als 08/15-Studioaufnahmen. Und selbst bei diesem Vergleich zeigten sich schon sehr deutliche Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen den verschiedenen Kamera-Teams.

Ja - früher hatte man auch mit 2/3"-Kameras Kinofilme gedreht. Und auch mit 10bit-Kameras - ja sogar mit FHD-8bit-Fotoknipsen. Früher war aber eben auch noch nicht die Technik vorhanden, die heute zur Verfügung steht.

Warum nehmen diejenigen, die das Lied von der Lichtsetzung und dem Talent der Leute singen, denn nicht mehr die gute alte 5D-Mark II?
Damit wurden schließlich schon Kinofilme gedreht.

Warum nur machten und machen es sich manche Fotografen eigentlich so schwer mit dem Zonensystem, wenn sie doch nur ordentlich Licht setzen müssen?

Also ich filme nicht mehr mit meiner 5D-II.
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Und ich bin auch begeistert vom Auflösungsvermögen von 8k-Kameras, die es nun sogar schon für 4500€ gibt. (Siehe den aktuellen Vergleichstest von slashcam: R5 vs A7S3/FX3)

AF, Stabi, Drohnen, Dual-ISO, ... Das alles hatte man früher nicht gehabt und dennoch Filme gedreht. Aber dennoch sage ich: Her damit!

Interne ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt - JA! Will ich! - Auch wenn"s bisher auch ohne ging.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...








Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...
Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.

Bei der A7SIII hatte z.B. ein youtuber mal den Unterschied zwischen internem NR und dem extern aufgezeichneten Raw verglichen.
Schon wenn ich einer Kamera all die Bildverbesserer abgewöhnen muss, bin ich genervt. Ganz austreiben kann man es ihnen ja meist auch nicht.
Und wenn die Kamera eben den Rauschteppich schon mal runterskaliert hat, tut sich auch eine sehr gute NR in der Post schon mal schwerer.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...
Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.
Das sind aber andere Vergleiche und von Kamera zu Kamera eben anders. In meinem Fall z.B. habe ich kein interne NR bei ProResProRes im Glossar erklärt HQ 10Bit...
ProRes rauschverhalten sieht fast 1zu1 gleich wie RAW und zwar dann, wenn man nachträglich in DR unter CameraRAW, Sharpness von automatisch gesetzten Wert 10, auf 0 ändert.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.
Das sind aber andere Vergleiche und von Kamera zu Kamera eben anders. In meinem Fall z.B. habe ich kein interne NR bei ProResProRes im Glossar erklärt HQ 10Bit...
ProRes rauschverhalten sieht fast 1zu1 gleich wie RAW und zwar dann, wenn man nachträglich in DR unter CameraRAW, Sharpness von automatisch gesetzten Wert 10, auf 0 ändert.
Nun - bei der P4k hast du zwar kein Herunterskalieren und keine NR sowie Schärfung, aber es bleibt eben doch eine Bildberechnung und Quantifizierung, die du in BRaw in dem Maße nicht hast.
Man muss dann abwägen, ob das, was man filmt nun wirklich das maximal Mögliche erfordert, oder auch einen Kompromiss erlaubt, der Vorteile bei der Datenmenge, den Post-Anforderungen etc. durch einen CodecCodec im Glossar erklärt wie ProResProRes im Glossar erklärt HQ ermöglicht.



Antwort von roki100:

BMD macht Kameraintern bei ProResProRes im Glossar erklärt quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt). Es geht aber um Colorgradingmöglichkeit. Du hast doch die Kamera in Handschuhfach, nimm es doch endlich raus und spiel ein wenig damit....mach vergleiche zwischen ProResProRes im Glossar erklärt 10Bit HQ und BRAW....und wenn Du ein unterschied siehst, dann mach doch zwei Screenshot und poste hier beide Bilder. Den unterschied wirst Du eher bei BRAW finden und zwar nur weil BRAW geblurt ist.

Bei mir ist kamerainterne ProResProRes im Glossar erklärt ein bisschen heller als CDNG bzw. Gain ist höher gesetzt...



Antwort von srone:

@roki

wie kannst du von braw reden und dann: "bei mir prores hq", über welche kamera sprichst du?

die alte pocket kann immer noch dng ;-)

lg

srone



Antwort von roki100:

....



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProResProRes im Glossar erklärt quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProResProRes im Glossar erklärt, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen PixelPixel im Glossar erklärt im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).

Nimm Dir doch mal bitte zu Herzen, dass dieses Forum nicht nur ein Stammtisch von ein paar Regulars ist, sondern wahrscheinlich von hunderten oder sogar tausenden Leuten als Knowledge Base gebraucht wird, um via Google & Co. Antworten auf bestimmte Video-Praxisfragen zu finden. Insofern gibt's hier dann auch sowas wie eine kollektive Verantwortung, hier keine Fehlinformationen zu posten bzw. Gerüchte zu verbreiten...



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProResProRes im Glossar erklärt quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProResProRes im Glossar erklärt, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen PixelPixel im Glossar erklärt im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.
Ich habe irgendwo im BMD Forum gesehen (noch am Anfang als einer da wegen BRAW gemeckert hat und unterschiede gezeigt hat), dass das bei ProResProRes im Glossar erklärt nicht der Fall ist. Da wurde also nicht nur P4K CDNG vs P4K BRAW verglichen, sondern war auch ProResProRes im Glossar erklärt im spiel. Kann sein dass das nachträglich durch Firmware geändert wurde, so das auch ProResProRes im Glossar erklärt Kameraintern mer als zuvor optimiert wird.

Ich sehe auch bei mir, keine Unterschiede, außer dass bei CDNG nachträglich in DR (also softwareseitig) sharpness Wert auf 10 gesetzt ist...und eben dass ProResProRes im Glossar erklärt Gain Wert standardmässig höher gesetzt ist... deswegen empfiehlt der BMD Mitarbeiter & Co. wenn man ProResProRes im Glossar erklärt aufnimmt, dann mit ISO 400.



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Ich habe irgendwo im BMD Forum gesehen (noch am Anfang als einer da wegen BRAW gemeckert hat und unterschiede gezeigt hat), dass das bei ProResProRes im Glossar erklärt nicht der Fall ist. Da wurde also nicht nur P4K CDNG vs P4K BRAW verglichen, sondern war auch ProResProRes im Glossar erklärt im spiel. Kann sein dass das nachträglich durch Firmware geändert wurde, so das auch ProResProRes im Glossar erklärt Kameraintern mer als zuvor optimiert wird.
Nein, und nochmals nein. Schreib doch mal bitte über Dinge aus erster Hand bzw. Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.








Antwort von roki100:

Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.
Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit z.B. BRAW, CDNG, PPRAW usw. so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProResProRes im Glossar erklärt HQ so nicht gegangen wäre? Es geht also nur um angeblich erhebliche Colorgradingmöglichkeiten und diese will ich selbst sehen.... Ich habe verglichen und habe diese erhebliche Gradingmöglichkeiten nicht gesehen...



Antwort von srone:

roki100 hat geschrieben:
Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.
Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit BRAW so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProResProRes im Glossar erklärt HQ so nicht gegangen wäre?
@roki

cantsin wäre der erste, wenn er den vergleich führen könnte, es dir zu zeigen...;-)

bleib mal bitte ein wenig sachlich, ich unterstreiche auch cantsin ansinnen "wir sind ein fachforum", da streuen wir nicht wild gerüchte, wir diskutieren sie...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....
Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:

07-dynamic_range-pocket_4k.jpg BRAW

07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg DNG



Antwort von srone:

an archivmaterial dachte ich dabei nicht...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

Unser Frank hat mal den gleichen Test gemacht, auch mit ProResProRes im Glossar erklärt dabei:
https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... er-at-all/



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....
Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:


07-dynamic_range-pocket_4k.jpg
BRAW


07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg
DNG
Ja das andere ist - wie ich es nenne - geblurt und das andere nicht. Ich weiß nur nicht was Du mir damit zeigen willst ^^ Wo habe ich was anderes behauptet?



Antwort von roki100:

srone hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:

Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit BRAW so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProResProRes im Glossar erklärt HQ so nicht gegangen wäre?
@roki

cantsin wäre der erste, wenn er den vergleich führen könnte, es dir zu zeigen...;-)

bleib mal bitte ein wenig sachlich, ich unterstreiche auch cantsin ansinnen "wir sind ein fachforum", da streuen wir nicht wild gerüchte, wir diskutieren sie...;-)

lg

srone
o Mann lieber srone^^ Liest ihr überhaupt um was es überhaupt geht? Bitte ab hier anfangen: viewtopic.php?f=3&t=152174&p=1088284#p1088240



Antwort von srone:

roki100 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:


07-dynamic_range-pocket_4k.jpg
BRAW


07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg
DNG
Ja das andere ist - wie ich es nenne - geblurt und das andere nicht. Ich weiß nur nicht was Du mir damit zeigen willst ^^ Wo habe ich was anderes behauptet?
du sagtest, dass es da keinen visuellen unterschied gäbe, jetzt hast du ihn gesehen...;-)

lg

srone



Antwort von roki100:

Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^








Antwort von srone:

reden wir mal von einer zu erwartenden signalgüte after codec, da bietet braw sicherlich mehr wie prores hq, ok cdng ist der winner..;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
reden wir mal von einer zu erwartenden signalgüte after codec, da bietet braw sicherlich mehr wie prores hq, ok cdng ist der winner..;-)

lg

srone
Das ist natürlich richtig: cDNG aus meiner guten alten BMCC 2.5k ist schon beeindruckend.

Aber richtig vergleichen, ist schwierig, denn BRaw kommt aus einer anderen Kamera in 4k.

Auch mit RedRaw lässt es sich daher schwer vergleichen. Bei Red habe ich immer das Gefühl, dass hier dann eben doch noch der letzte Schliff etwas feiner ist, was aber auch an den sehr viel teureren Kameras und aber auch an der ColorScience liegt.

Zufrieden bin ich mit allen drei Raw-Formaten.

ProRes HQ nutze ich nie, auch wenn die Kameras die Option bieten.

Was die GH5 liefert, ist jedenfalls nicht auf gleicher Höhe wie die Raw-Formate.
Die Canon R5 bietet bei ähnlicher Größe eben auch Raw und passt sich besser in die Raw-Reihe ein. Zudem hat sie eben auch noch einen besseren AF, einen größeren Sensor etc.
Daher steht sie auf der Wunschliste.

Glücklicherweise wird ProResProRes im Glossar erklärt Raw nicht von Resolve unterstützt, denn sonst würde sich die Wunschliste um einige Ninja V-Kamerakombinationen erweitern. ;):)

Schon toll welche Auswahl man mittlerweile hat.



Antwort von roki100:

hast Du die GH5 mit VLOG? Und auch GHAlex und zwar "LogC" davon mal ausprobiert... bisschen damit gespielt...? ;)
Das Bestmöglichste einer Kamera ausnutzen, ist wertvoller als mehr K und RAW zusammen...

S1(h), S5 können mit Atomos in 5.9K RAW aufzeichnen. Gut, es ist nicht 60p...



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, nie filmt mit BRaw, aber immer was dagegen zu schreiben hat, und seit neustem noch findet, BRaw sieht geblurt aus.
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Iasi hat wenigstens die Kameras und die dazu paossenden Formate, über die er seine Meinung schreibt...Du aber nicht....
Ich hatte, als die 4K Pocket ganz neu war, ein paar Monate mit CDng gefilmt, und fand jetzt beim Wechsel zu BRaw mal genau gar nichts was mich gestört hat, ganz im Gegenteil....
Ausserdem sollte man doch auch als Pixelpeeper wie du eindeutig einer bist, bei Franks Test erkennen das die visuellen Unterschiede zwischen BRaw und CDng absolut zu vernachlässigen sind.
Oder man kann weiter stur bleiben und irgendwas behaupten was man irgendwo im Netz gesehen hat...
Sorry roki, das ist nur noch doof...
Gruss Boris



Antwort von TomStg:

roki100 hat geschrieben:
Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^
Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!



Antwort von Jörg:

Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.



Antwort von mash_gh4:

Jörg hat geschrieben:
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.
jeder hat halt andere ansprüche an vernünftige bzw. aussagekräftige tests.

ich persönlich kann z.b. mit all diesen bemühten "visuellen" vergleichen, die dann meist auch noch in form irgendwelcher JPEG-komprimierten screenshots mit der umgebenden kollegenschaft ausgetauscht werden, ausgesprochen wenig anfangen.

entweder man betreibt solche untersuchungen mit tatsächlich dafür geeigneten mitteln und messinstrumenatrium, oder man wird in den ergebnissen ohnehin nur seine vorurteile und projektionen bestätigt bekommen, weil man ja nichts und alles darin "sehen" kann.



Antwort von freezer:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProResProRes im Glossar erklärt quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProResProRes im Glossar erklärt, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen PixelPixel im Glossar erklärt im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).
Fürs Protokoll: BMD macht kein temporales Denoising in der Kamera, ist rein spatial.



Antwort von freezer:

TomStg hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^
Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!
Gibt's eh schon seit Jahren. Einfach den Usernamen in Deinem persönlichen Userbereich unter Ignorierte Mitglieder eintragen.








Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:
.. und messinstrumenatrium
Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.



Antwort von roki100:

Boris, wo habe ich was gegen BRAW geschrieben?

Ich habe nur das erwähnt was auch cantsin bestätigt hat. Nicht mehr nicht weniger...

TomStg ist schon so durcheinander dass er völlig den überblick verloren hat. LOL



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
nein -- überall sonst im alltag verwenden wir doch auch vernünftige hilfsmittel der messung des vergleichs, wenn wir unsere urteile objektivieren wollen.

sonst braucht ein arzt dein blut ja auch nicht ins labor schicken, oder polizisten einfach nach ihher gefühlsmäßig wahrgenommen geschwindigkeitsabschätzung abstrafen.

es ist ja nicht so, dass ich nicht auch letztlich eine klar erkenbare "evidenz" einfordere, aber die verlangt in vielen fällen, dass man die relevanten unterschiede bewusst herausarbeitet und tatsächlich greifbar und objektivierbar aufbereite bzw. von begleitenden anderen einflüssen isoliert.

da geht's oft eher um ein tatsächliches "einsehen" in ursachen und techn. zusammenhänge als nur um ein "einbilden" und verfechten von vorgefassten überzeugungen.

klar wollen wir am ende einfach nur hübsche bilder!

das ersetzt aber noch lange nicht -- sofern man sich dabei nicht alleine auf glück und zufall verlassen will -- eine vernünftige und möglichst zweckmäßige herangehensweise bei deren herstellung bzw. wahl der dafür benutzten mittel. und dass kann eben im konkreten fall durchaus auch etwas mit konstruktiv bedingten techn. eigenschaften der dafür verwendeten apparaturen zu tun haben, wie man sie nicht immer ganz so simpel und mit bloßem auge erkennen, zu deuten und richtig zu beurteilen vermag.

ich finde es immer ausgesprochen schade, wieviel zeit und mühen engagierte zeitgenossen ständig auf auf derartige visuelle tests und ähnlich fragwürdige formen von amateurhaften kameravergleichen verschwenden. wo man doch oft mit weniger aufwand auch einfach durchführbare saubere messungen umsetzten könnte, die weit mehr aussagekraft besitzten würden.



Antwort von iasi:

freezer hat geschrieben:
TomStg hat geschrieben:


Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!
Gibt's eh schon seit Jahren. Einfach den Usernamen in Deinem persönlichen Userbereich unter Ignorierte Mitglieder eintragen.
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
.. und messinstrumenatrium
Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.

Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?

Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.

Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.
Überhebliche Leute kann man aber auch nicht ernst nehmen.



Antwort von Jörg:

Musst du ja auch nicht, jedenfalls nicht mich...



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Musst du ja auch nicht, jedenfalls nicht mich...
Es gibt Leute, bei denen man das Gefühl hat, eine Diskussion ist ergiebig, und es gibt die anderen ... ;)



Antwort von Jörg:

sehe ich ganz genauso.








Antwort von TomStg:

iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.
Da antwortest du allerdings an Franks Argument vorbei. Er schrieb explizit vom fertigen Film, also das Ergebnis welches sich niemand mit einer Analyse Software anschaut. Und da hat er völlig recht.
iasi hat geschrieben:
Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?
Ganz einfach um die richtige Belichtung zu ermitteln zur Vermeidung von Über- und/oder Unterbelichtung. Aber ich bin mir sehr sicher, dass du das eigentlich auch weißt.
iasi hat geschrieben:
Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.
Es wäre hilfreich zu wissen welcher DoP es so formuliert haben soll und vor allem im welchen Zusammenhang. Denn so wie du es zitierst scheint ja selbst das Framing keine Rolle zu spielen.
iasi hat geschrieben:
Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Doch genau das tut es durch die eigene Wahrnehmung die daraus resultierend für jeden einzelnen dann die Wirklichkeit darstellt. Das was der eine durch seinen Wahrnehmungsfilter "sieht" kann durchaus von dem anderen anders wahrgenommen werden, da dessen Wahrnehmungsfilter anders "kalibriert" ist. Bei beiden wird das vom Gehirn gesteuert und ist somit dann auch automatisch die "Wirklichkeit", was du ja auch selbst mit dieser Aussage bestätigst:
iasi hat geschrieben:
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.
Nur geht es ja bei "Film" (wir diskutieren hier ja schließlich über Cine Kameras) nicht um die Darstellung der "Wirklichkeit", sondern letztendlich immer um eine subjektive Illusion die geschaffen werden soll. Welche Wirkung, insbesondere welche Emotion soll beim Zuschauer ausgelöst werden wenn er sich den fertigen Film anschaut. Denn bei "Film" geht es letztendlich ausschließlich um Emotionen, hauptsächlich (aber nicht nur) ausgelöst durch die Bilder die der Zuschauer "sieht".

Somit ist die Aussage, dass das einzig relevante "Messinstrument" das Auge des Zuschauers, respektive seine Wahrnehmung ist völlig korrekt. Wird die vom Filmemacher gewünschte Wirkung/Emotion erzielt hat er alles richtig gemacht und wie er es gemacht hat ist dabei völlig irrelevant. Und ob man dafür dann unbedingt RAW Video benötigt oder nicht kommt IMHO auf das jeweilige Projekt und dessen Crew an.



Antwort von rudi:

Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html



Antwort von rudi:

Und noch ein Spoiler: Morgen wird die Welt nochmal etwas anders aussehen...



Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:

Nun - bei der P4k hast du zwar kein Herunterskalieren und keine NR sowie Schärfung, aber es bleibt eben doch eine Bildberechnung und Quantifizierung, die du in BRaw in dem Maße nicht hast.
Man muss dann abwägen, ob das, was man filmt nun wirklich das maximal Mögliche erfordert, oder auch einen Kompromiss erlaubt, der Vorteile bei der Datenmenge, den Post-Anforderungen etc. durch einen CodecCodec im Glossar erklärt wie ProResProRes im Glossar erklärt HQ ermöglicht.
Gerade bei der Pocket 4K wird in BRaw ganz (un-)schön rumgematscht, bei cDNG war das ganz anders. Das Bild sieht auf meinem 4K OLED Referenzmonitor nicht mehr allzu dolle aus.
Die Pocket 6K hingegen sieht klasse aus, braucht bloß einen vernünftigen OLPF/IR-Cut und ich frage mich, ob der rawlite-Filter auch bei der Pocket 6K Pro funktioniert...



Antwort von DeeZiD:

rudi hat geschrieben:
Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html
Bei hartkontrastigen Objekten funktioniert das interne Processing soweit ganz gut, mal von den Halos abgesehen.
Wo es ganz schnell gruselig wird sind Texturen, die Braw gerade (oder eigentlich nur) bei der Pocket 4K gnadenlos glattbügelt und halt nachgeschärft. Trotzdem ist das Bild immer noch besser als bei der X-T4 oder gar A7sIII, die was das interne Processing angehen noch deutlich weitergehen.



Antwort von DeeZiD:

freezer hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProResProRes im Glossar erklärt, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen PixelPixel im Glossar erklärt im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).
Fürs Protokoll: BMD macht kein temporales Denoising in der Kamera, ist rein spatial.
Korrekt, riesen-Vorteil gegenüber den Sony Alphas und Fuji-Kameras. Gerade bei der Pocket 6K kann ich selbst dieses nicht erkennen, wenn ich auf meinem 48 Zoll OLED "pixel-peepe" ;)
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.



Antwort von roki100:

rudi hat geschrieben:
Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html
Das ist m.M. kein korrekter Vergleich zwischen BRAW und CDNG. Es ist eher ein vergleich zwischen Davinci eigenes CDNG demosaic Prozess vs. BRAW. Bei Software wie RawTherapee oder Natron, sieht CDNG anders aus.



Antwort von rudi:

roki100 hat geschrieben:
Das ist m.M. kein korrekter Vergleich zwischen BRAW und CDNG. Es ist eher ein vergleich zwischen Davinci eigenes CDNG demosaic Prozess vs. BRAW. Bei Software wie RawTherapee oder Natron, sieht CDNG anders aus.
Klar bei CDNG hast du bei RAW Entwicklern viele Algorithmen zur Auswahl, aber das entscheidende ist IMHO, dass du die Auswahl bei BRAW nicht hast. Und dass du dort eben keinen Algorithmus wählen kannst, der dir eine 1:1 Sensel-Trennung im Luma-Bereich macht - wie im Artikel bei CDNG gezeigt.








Antwort von roki100:

Ja das stimmt schon. Schade das BMD Davinci Entwickler da keine bessere Auswahl für CDNG zur Verfügung stellen. Wer ein besseres CDNG debayering will, der muss dafür eben auf eine andere Software ausweichen.



Antwort von roki100:

DeeZiD hat geschrieben:
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.
Benutzt Du die S1H mit Atomos + ProResProRes im Glossar erklärt RAW, oder reicht Dir 10Bit (VLOG?) völlig aus...?



Antwort von roki100:

TomStg hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.
Dann schreib doch nichts. Somit wäre das Problem mit "Dofi" von selbst erledigt.



Antwort von roki100:

DeeZiD hat geschrieben:
Wo es ganz schnell gruselig wird sind Texturen, die Braw gerade (oder eigentlich nur) bei der Pocket 4K gnadenlos glattbügelt und halt nachgeschärft.
Eben. Das darf man auch so schreiben.
Das es wiedermal zu der Diskussion BRAW vs X/Y gekommen ist, war eher ein Missverständnis (es ging eher um Colorgrading...). Trotzdem, es trägt immer wieder zu keiner sachliche Diskussion bei, wenn P4K Besitzer und auch keine BRAW Besitzer (und es sind immer die selben) sich über die Tatsache so aufregen.... :/ Ist doch nicht schlimm wenn BRAW nur bei der Pocket 4K da irgendetwas u.a. ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt gnadenlos glattbügelt (oder wie ich es nenne: weg blurt)...



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.
Da antwortest du allerdings an Franks Argument vorbei. Er schrieb explizit vom fertigen Film, also das Ergebnis welches sich niemand mit einer Analyse Software anschaut. Und da hat er völlig recht.
iasi hat geschrieben:
Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?
Ganz einfach um die richtige Belichtung zu ermitteln zur Vermeidung von Über- und/oder Unterbelichtung. Aber ich bin mir sehr sicher, dass du das eigentlich auch weißt.
iasi hat geschrieben:
Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.
Es wäre hilfreich zu wissen welcher DoP es so formuliert haben soll und vor allem im welchen Zusammenhang. Denn so wie du es zitierst scheint ja selbst das Framing keine Rolle zu spielen.
iasi hat geschrieben:
Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Doch genau das tut es durch die eigene Wahrnehmung die daraus resultierend für jeden einzelnen dann die Wirklichkeit darstellt. Das was der eine durch seinen Wahrnehmungsfilter "sieht" kann durchaus von dem anderen anders wahrgenommen werden, da dessen Wahrnehmungsfilter anders "kalibriert" ist. Bei beiden wird das vom Gehirn gesteuert und ist somit dann auch automatisch die "Wirklichkeit", was du ja auch selbst mit dieser Aussage bestätigst:
iasi hat geschrieben:
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.
Nur geht es ja bei "Film" (wir diskutieren hier ja schließlich über Cine Kameras) nicht um die Darstellung der "Wirklichkeit", sondern letztendlich immer um eine subjektive Illusion die geschaffen werden soll. Welche Wirkung, insbesondere welche Emotion soll beim Zuschauer ausgelöst werden wenn er sich den fertigen Film anschaut. Denn bei "Film" geht es letztendlich ausschließlich um Emotionen, hauptsächlich (aber nicht nur) ausgelöst durch die Bilder die der Zuschauer "sieht".

Somit ist die Aussage, dass das einzig relevante "Messinstrument" das Auge des Zuschauers, respektive seine Wahrnehmung ist völlig korrekt. Wird die vom Filmemacher gewünschte Wirkung/Emotion erzielt hat er alles richtig gemacht und wie er es gemacht hat ist dabei völlig irrelevant. Und ob man dafür dann unbedingt RAW Video benötigt oder nicht kommt IMHO auf das jeweilige Projekt und dessen Crew an.
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?



Antwort von iasi:

TomStg hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.
Dofi? Echt jetzt?

Statt in dieses Niveau zu verfallen, kannst du auch versuchen mit Gegenargumenten zu antworten. Auch dadurch kann man wachsen.



Antwort von srone:

was imho hier völlig vernachlässigt wird, sind die unterschiedlichen sichtweisen - praktiker vs pixelpeeper.

du erzählst keine gute geschichte, wenn dein einziges anliegen, die hyperrealistische bildqualität ist.

vielmehr "look and feel", was soll ich mit hyperscharfen bildern, wenn es gilt emotional zu sein?

da pack ich, auf die eher soften, aber sehr gut auflösenden fd-gläser, gerne noch ein wenig promist drauf..;-)

lg

srone



Antwort von Darth Schneider:

Am allerbesten finde ich diejenigen Pixelpeeper, die, die PixelPixel im Glossar erklärt von Kameras peepen die sie nicht mal besitzen.
Das ist wie über den 6 mit einer bestimmten Frau zu reden, den man niemals hatte...
Aber wer es dann halt braucht....Viel Spass.
Ich verstehe langsam mittlerweile den Kluster, der hier gar nix mehr schreibt..
Gruss Boris



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?
Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?








Antwort von DeeZiD:

roki100 hat geschrieben:
DeeZiD hat geschrieben:
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.
Benutzt Du die S1H mit Atomos + ProResProRes im Glossar erklärt RAW, oder reicht Dir 10Bit (VLOG?) völlig aus...?
Dachte mir reicht internes V-Log aus, bis ich den 48 Zoll OLED hatte.

Das Chroma-Denoising (zwar spatial) nimmt mir zu viel "Leben" und Nuancen aus dem Bild, die in ProResProRes im Glossar erklärt RAW und ebenfalls Braw besser abgebildet werden, was man gut bei der Pocket 6K sehen kann. Mein 27" 4K LG IPS-Bildschirm zuvor hat diese nie so stark differenziert.

Der Blackmagic 12G 5" VideoAssist steht bereits auf der Einkaufsliste. ;)



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Am allerbesten finde ich diejenigen Pixelpeeper, die, die PixelPixel im Glossar erklärt von Kameras peepen die sie nicht mal besitzen.
Man muss die Kamera nicht besitzen um sich vor dem Kauf richtig zu informieren... In Wirklichkeit bist Du doch selbst einer von den Pixelpeeper ;) der sich daran ärgert, dass P4K+BRAW eben ein bisschen anders ist als P4K+CDNG. Was aber (wie DeeZiD schreibt) nicht schlechter ist als das was manch andere Kameras bieten... Und vor allem ist das kein Grund, andere für Dumm zu verkaufen.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?
Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:


Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.
Nein, es passt leider nach wie vor nicht. Denn nirgends habe ich etwas von einem "nebulösen Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor" geschrieben. Also wieso kommst weiterhin damit um die Ecke wenn das doch überhaupt nichts mit der von mir vorgetragenen Argumentation zutun hat?



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.
Nein, es passt leider nach wie vor nicht. Denn nirgends habe ich etwas von einem "nebulösen Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor" geschrieben. Also wieso kommst weiterhin damit um die Ecke wenn das doch überhaupt nichts mit der von mir vorgetragenen Argumentation zutun hat?
Lies mal alles und nicht nur selektiv überfliegen.

Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Das kann man verstehen, wenn man sich z.B. mal mit dem Zonensystem befasst.

Und jeder Zuschauer nimmt den Unterschied zwischen einer Aufnahme mit einer Red Monstro und einer GH5 wahr.
Lies nur mal den Slashcam-Test zu FX3 und R5 - man sieht den Unterschied.

Wer behauptet, die Kamera würde keine Rolle spielen, sollte mal überlegen, weshalb früher ausführliche Tests mit Negativmaterial gemacht und eben auch aus einer Charge genutzt wurde.
Um Licht richtig zu setzen muss man genau wissen, wie die Kamera damit umgeht und wie sich das Material in der Post verhält. Das kann man nicht trennen.

Denn 08/15-Arbeitsweisen führen zu 08/15-Ergebnissen - da kann man dann noch so sehr über Look lamentieren.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.



Antwort von editor0range:

Speichert die 6K Pro jetzt die aktuelle Aufnahme ab, wenn die Batterie dabei ausgeht oder ist die Datei wieder korrupt?



Antwort von freezer:

editor0range hat geschrieben:
Speichert die 6K Pro jetzt die aktuelle Aufnahme ab, wenn die Batterie dabei ausgeht oder ist die Datei wieder korrupt?
Die BMD Kameras haben schon seit der URSA Mini die Dateien so geschrieben, dass bei Stromausfall nur die letzten paar Sekunden verlorengehen.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.
Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?



Antwort von DeeZiD:

Funless hat geschrieben:
Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass 4K Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Statt Blu-Rays zu kaufen wird halt heutzutage alles mögliche gestreamt und das recht häufig gar in UHD, teilweise gar in HDR bei Netflix, Disney+, Amazon Prime, YouTube etc.
Habe mir schon seit Jahren keine optischen Medien mehr geholt.








Antwort von Funless:

DeeZiD hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass 4K Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Statt Blu-Rays zu kaufen wird halt heutzutage alles mögliche gestreamt und das recht häufig gar in UHD, teilweise gar in HDR bei Netflix, Disney+, Amazon Prime, YouTube etc.
Habe mir schon seit Jahren keine optischen Medien mehr geholt.
Dass die Verkaufszahlen von physischen AV Medien im allgemeinen rückläufig sind ist allgemein bekannt und steht hier auch nicht zur Debatte, sondern dass es bei den physischen AV Medien nach wie vor die DVD ist die sich am meisten verkauft.

BTW, kaum jemand der normalen Konsumenten schließt ein Netflix Premium Abo primär wegen dem 4K Stream ab, sondern um den Account mit anderen zu sharen und so die Abo Kosten zu teilen. Auch das ist allgemein bekannt, selbst Netflix selbst ist sich dessen bewusst. Eine Amazon Prime Mitgliedschaft wird von den Konsumenten zudem nach wie vor wegen der Versandvorteile abgeschlossen und Prime Video als "Dreingabe" mitgenommen.

Nochmal, ich rede hier vom normalen AV Content Konsumenten (denn die sind es die Umsätze generieren) und nicht von Pixelliebhabern aus Internetforen.

Es kann ja jeder mit soviel K Auflösung und soviel BitBit im Glossar erklärt Farbtiefe filmen wie er will und/oder für erforderlich hält, bin ich der letzte auf der Welt der was dagegen hat. Doch die Behauptung "die Zuschauer" (also allesamt) würden den Unterschied wahrnehmen ist ziemlich vermessen und Lichtjahre an der Realität vorbei. Insbesondere wenn man dann noch bedenkt, dass der Anteil von Tablets und Smartphones als Sichtgerät für AV Stream Content nach wie vor am größten ist.



Antwort von rush:

Ich denke auch das viele Content konsumieren ohne wirklich zu wissen was da ankommt. Selbst wenn man das 4k Abo bei Netflix hat muss auch das Endgerät mitspielen, viele Tablets unterstützen bspw nativ gar kein Widevine L1 - wissen tun das wahrscheinlich die wenigsten Konsumenten.

Ein gut gemachter Film sieht aber glücklicherweise auch in HD noch gut aus - das ist der Unterschied. Wenn dann der Fernseher noch in der Lage ist gut hochzurechnen werden da viele womöglich überhaupt keinen relevanten Unterschied erkennen, schon gar nicht im gemütlichen Couch Modus auf mehreren Metern Entfernung.



Antwort von mash_gh4:

ich finde, dass man sich im bezug auf diese qualitätsansprüche nicht immer nur auf irgendwelche "kunden", externe betrachter od. anforderungen von distributoren und ähnliche rahmenbdeingungen der entfremdeten lohnarbeit rausreden sollte, sondern es oft durchaus bereits reicht, wenn man selbst in der lage ist, die betreffenden unterschiede zu entdecken und deshalb für sich selbst mit den den resultaten zufrieden ist od. eben spürt, dass es auch befriedigender umsetzbar wäre.

gerade im umfeld des künstlerischen arbeitens, spielt die oberfläche wahrnehmung von außen ja meist ohnehin nur eine untergeordnete rolle, die einen nicht wirklich weiter bringt, während vielmehr die sensible auseinandersetzung mit dem medium selbst bzw. dessen gestalltungsmöglichkeiten, -freiheiten und -grenzen den kern der entsprechenen "arbeit" bzw. unseres strebens nach vervollkommnung bildet.



Antwort von cantsin:

Das Kaufen von DVDs ist aber ein sehr spezifisch deutsches Phänomen, und hat wahrscheinlich mit Medien-Konservatismus und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun. Genauso, wie sich in D Print-Zeitungen noch relativ gut halten (während es hier in den Niederlanden schon lange keine Zeitungskioske mehr gibt, und wir schon vor 4 Jahren ein Experiment mit Studenten hatten, die eine Woche lang Print-Zeitungen lesen sollten - und die dann die Zeitung aufgefaltet auf den Boden legten, weil sie nicht wussten, wie sie sie lesen sollten), oder CDs bei Volksmusik- und Klassik-Käufern. Das hat sicher auch mit dem Altersdurchschnitt der Bevölkerung zu tun.

Hier in den Niederlanden ist Mediamarkt übrigens der letzte Laden, in dem man noch DVDs kaufen kann, in anderen hochvernetzten Ländern dürfte das ähnlich sein. Ansonsten sind DVDs hier etwas, das man für einen Euro pro Stück auf Flohmärkten abgreift.



Antwort von Funless:

DVDs werden nicht nur bei Media Markt, sondern auch im online Handel verkauft (so übrigens auch in NL) und ich rede auch die ganze Zeit von den absoluten Absatzzahlen.

Doch lassen wir das jetzt bevor's zu OT wird.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.
Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.

Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun.
Kann jetzt nur für Netflix reden, aber dass es teils arge Netzprobleme hat und schlechtere Qualität liefert als Youtube hat weniger mit der eigenen Internetanbindung zu tun (habe z.B. schnelles Glasfaser), sondern mit dem Anbieter. Da ist dann tlw. so ein Pixelbrei dass selbst deutsches SD-TV wie Hollywood dagegen erscheint...also das was beim Zuschauer letzten endes ankommt ist teils seeeehr weit von dem entfernt von dem was eigentlich möglich wäre.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Das Kaufen von DVDs ist aber ein sehr spezifisch deutsches Phänomen, und hat wahrscheinlich mit Medien-Konservatismus und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun. Genauso, wie sich in D Print-Zeitungen noch relativ gut halten (während es hier in den Niederlanden schon lange keine Zeitungskioske mehr gibt, und wir schon vor 4 Jahren ein Experiment mit Studenten hatten, die eine Woche lang Print-Zeitungen lesen sollten - und die dann die Zeitung aufgefaltet auf den Boden legten, weil sie nicht wussten, wie sie sie lesen sollten), oder CDs bei Volksmusik- und Klassik-Käufern. Das hat sicher auch mit dem Altersdurchschnitt der Bevölkerung zu tun.

Hier in den Niederlanden ist Mediamarkt übrigens der letzte Laden, in dem man noch DVDs kaufen kann, in anderen hochvernetzten Ländern dürfte das ähnlich sein. Ansonsten sind DVDs hier etwas, das man für einen Euro pro Stück auf Flohmärkten abgreift.
Mit dem Verkauf von DVDs wurden im deutschen Videomarkt im Jahr 2019 Umsätze in Höhe von 395 Millionen Euro erzielt. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 1,26 Milliarden Euro.
https://de.statista.com/themen/721/dvds/

Die Bildqualität beim StreamingStreaming im Glossar erklärt ist leider mau - da hilft auch 4k-Streaming nichts. Selbst eine BD bietet hier besseres Bild, sofern das Upscaling auf UHD vom Player oder TV ordentlich erledigt wird.

Wobei dies leider auch wahr ist:
Wir schätzen die UHD Blu-ray in der Redaktion als das Medium, welches das Potenzial hat, die beste Bild- und Tonqualität zu bieten. So sind hier verlustfreier Ton und dank höherer Bitraten eine bessere Bildqualität als bei Streaming-Anbietern möglich. Allerdings wird dieses Potenzial oft links liegen gelassen, wenn sich Filmstudios wie Disney etwa entscheiden ihre Streams mit Dolby Vision anzubieten, dies den Discs aber zu verwehren.
https://www.4kfilme.de/ultra-hd-blu-ray ... weiterhin/



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:


Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.
Diese deine Anekdote ist wohlbekannt, da du sie hier im Forum schon desöfteren zum Besten gegeben hast. Und das nimmst du also als Argumenationsreferenz für mindestens ca. 1 Mrd. Menschen? Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? Oder reicht es, dass du es "erlebt" hast?
iasi hat geschrieben:
Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.
Zum letzten Mal: Dir können ja gerne irgendwelche Unterschiede ins Auge stechen, zweifle ich doch überhaupt nicht an. Auch ich nehme Unterschiede wahr, nur maße ich mir nicht an deswegen automatisch davon auszugehen, dass dies bei allen anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso ist, erst recht nicht wenn die Fakten etwas völlig anderes sagen.

Und was du immer wieder mit Tatort hast, kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. In diesem Thread war nie von Tatort die Rede.








Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.
Diese deine Anekdote ist wohlbekannt, da du sie hier im Forum schon desöfteren zum Besten gegeben hast. Und das nimmst du also als Argumenationsreferenz für mindestens ca. 1 Mrd. Menschen? Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? Oder reicht es, dass du es "erlebt" hast?
Beispiele sind ein üblicher Teil in Argumentationsketten.
Es braucht nicht immer Studien, um ein Argument zu belegen.
Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.
Zum letzten Mal: Dir können ja gerne irgendwelche Unterschiede ins Auge stechen, zweifle ich doch überhaupt nicht an. Auch ich nehme Unterschiede wahr, nur maße ich mir nicht an deswegen automatisch davon auszugehen, dass dies bei allen anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso ist, erst recht nicht wenn die Fakten etwas völlig anderes sagen.
Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? :)

Du kannst ja auch mal einen Selbstversuch machen:
Schau dir die 4k-BD-Angebote eines Onlineanbieters an und dann die BD-Angebote und schließlich die DVD-Angebote.
Wähle nun jeweils 5 Filme aus. Also 5 4k-BDs, 5 BDs und 5 DVDs. Du hast am Ende also 15 verschiedene Filme.
Funless hat geschrieben:
Und was du immer wieder mit Tatort hast, kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. In diesem Thread war nie von Tatort die Rede.
Nimm doch den "Tatort" einfach mal für das, wofür er steht - ein Metapher.



Antwort von Funless:

Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.
Welche Aussagen?

Dass du immer irgendwelche "Fakten" einforderst, selbst wenn logische Schlussfolgerungen dies nicht erfordern?
Du nimmst zwar Unterschiede wahr, stellst aber in Frage, dass dies alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso können. Hast du denn eine andere Wahrnehmung?

Denkst du denn, dass alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten nicht der Unterschied zwischen einer 65mm- und MFT-Aufnahme auffallen würde?

Einerseits höre ich hier ständig, dass es doch nur auf die Ausleuchtung und das Geschehen vor der Kamera ankäme, andererseits wird ständig über Look geredet, den Objektive oder LUTs erzeugen.

Wer zudem nicht der Unterschied zwischen den IMAX und 35mm-Aufnahmen bei The Dark Knight wahrnehmen kann, sollte mal zum Augenarzt.

Oder die Red-Drohnenaufnahmen und die Alexa-Aufnahmen bei Skyfall.
Es geht übrigens nicht nur um bewußte Wahrnehmung, sondern um Wirkung. Das sollte mein LoA-Beispiel eigentlich auch deutlich machen.
Und als Filmemacher sollte man sich eigentlich dieser Wirkung bedienen.
Wer von Look redet, der drückt sich vor dem Nachdenken über die Bildwirkung.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Licht ist ein Gestaltungsmittel - wer mit Licht nur die Bedürfnisse seiner Kamera befriedigt, hat jeden Gestaltungswillen verloren.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Licht ist ein Gestaltungsmittel - wer mit Licht nur die Bedürfnisse seiner Kamera befriedigt, hat jeden Gestaltungswillen verloren.
Wer nicht weiß, wie seine Kamera das Licht verarbeitet, kann nicht richtig Licht setzen.



Antwort von Darth Schneider:

Sollen wir jetzt die Kamera beleuchten ?
Oder doch nicht besser die Schauspieler und die Szene ? ;)))
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Sollen wir jetzt die Kamera beleuchten ?
Oder doch nicht besser die Schauspieler und die Szene ? ;)))
Gruss Boris
Natürlich setzt du Licht im Hinblick darauf, wie die Kamera es "sehen" wird und nicht nach deiner Wahrnehmung am Set. Daher rennen gute Kameraleute schließlich auch mit Belichtungsmessern herum und/oder nutzen die technischen Hilfsmittel der Kamera.

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.
Welche Aussagen?

Dass du immer irgendwelche "Fakten" einforderst, selbst wenn logische Schlussfolgerungen dies nicht erfordern?
Du nimmst zwar Unterschiede wahr, stellst aber in Frage, dass dies alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso können. Hast du denn eine andere Wahrnehmung?

Denkst du denn, dass alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten nicht der Unterschied zwischen einer 65mm- und MFT-Aufnahme auffallen würde?

Einerseits höre ich hier ständig, dass es doch nur auf die Ausleuchtung und das Geschehen vor der Kamera ankäme, andererseits wird ständig über Look geredet, den Objektive oder LUTs erzeugen.

Wer zudem nicht der Unterschied zwischen den IMAX und 35mm-Aufnahmen bei The Dark Knight wahrnehmen kann, sollte mal zum Augenarzt.

Oder die Red-Drohnenaufnahmen und die Alexa-Aufnahmen bei Skyfall.
Es geht übrigens nicht nur um bewußte Wahrnehmung, sondern um Wirkung. Das sollte mein LoA-Beispiel eigentlich auch deutlich machen.
Und als Filmemacher sollte man sich eigentlich dieser Wirkung bedienen.
Wer von Look redet, der drückt sich vor dem Nachdenken über die Bildwirkung.
Dir und mir fallen solche Unterschiede auf weil wir uns intensiv mit der Materie beschäftigen.

Skyfall hatte in DE ca. 7,7 Mio Kinobesucher. Glaubst du wirklich allen Ernstes, dass all diesen 7,7 Mio. Menschen die RED Aufnahmen aufgefallen sind und sich visuell daran ergötzt haben wie du? Falls du das tatsächlich glaubst, dann lebst du anscheinend wirklich in einem anderen Universum. Im besten Fall wird es 1% der Kinozuschauer aufgefallen sein und klar 77.000 Menschen füllen ein Fußballstadion aber im Vergleich zum Rest der Zuschauer denen nichts aufgefallen ist ist diese Zahl so unbedeutend, dass es nicht mal zu einem Witz taugt.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?
Aha - kein Monitor/EVF, keine Augen, keine LUT (weil kein Grading) was dann?



Antwort von thadeusz:

Krass, ich dachte doch tatsächlich, hier gehts um die Pocket 6k Pro (sorry, Frank, du bist nicht gemeint). Und das bei einer Kamera, die ihr wahrscheinlich noch vor kurzem in vielen eurer zehntausenden von Kommentaren als W....vorlage beschrieben habt. Nichts gegen gepflegten, auch kontroversen Meinungsaustauch, aber das und in der Länge?

Zurück zum Thema - für mich ist es wahrscheinlich die nächste Kamera (komme von der Alpha7S + Pocket 4K). Für mich als FCPX-Nutzer sind die Beschränkungen von ProResProRes im Glossar erklärt etwas schade, mit DaVinci werde ich nicht so recht warm (aber kann ja noch werden). Und gerade bei 6K weiß ich auch nicht, ob es da noch eine SD gibt, die das schafft. Also wahrscheinlich CFast oder SSD Pflicht. Da gefällt mir der Workflow mit der Pocket4K besser - oder man nutzt den hier auch - downscaled 4k als ProResProRes im Glossar erklärt für schnelle Sachen. Und dann eben den Umweg über BRAW - DaVinci - wenn es drauf ankommt.



Antwort von cantsin:

thadeusz hat geschrieben:
Und dann eben den Umweg über BRAW - DaVinci - wenn es drauf ankommt.
Du kannst Resolve auch relativ einfach als Batch-Konverter verwenden, um BRAW-Material nach ProRes-Log zu konvertieren und dabei die volle 6K Auflösung zu erhalten. (Workflow: neues Projekt anlegen, in den Projekteinstellung 'Blackmagic Film' als Standard Gamma- und Farbraum für Braw Clips einstellen, Braw-Clips importieren, in eine TimelineTimeline im Glossar erklärt schmeissen und dann mit gesetzter Einzelclip-Option als ProResProRes im Glossar erklärt exportieren.)

Das geht allerdings nur mit der Studio-Version, weil die kostenlose Version auf UHD begrenzt ist.



Antwort von thadeusz:

Genau, das ist eine gute Option. Ich nutze ja auch DaVinci - z.B. um Clips zu entrauschen oder der Deflicker-Filter ist ziemlich gut. Bei Youtube hab ich auch einige Tutorials gefunden, die einen guten Workflow per XML zu und von FCPX zeigen.
Ich finde es bei der Kamera halt ein bisschen Schade, das die Wahl zwischen BRAW und ProResProRes im Glossar erklärt nicht immer möglich ist. Und ja - schon vor einigen Jahren habe ich (wie hoffentlich viele andere auch) an Apple geschrieben, dass BRAW und FCPX gern Freunde sein können. Aber das sieht noch nicht so richtig gut aus.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?
Aha - kein Monitor/EVF, keine Augen, keine LUT (weil kein Grading) was dann?
Ein Monitor/EVF um den Bildausschnitt zu wählen und zu fokussieren. So wie es einst mit dem Sucher bei den Filmkameras war.

Wer denkt, dass das was er da auf seinem Monitor sieht, schon eine Vorschau auf das Endergebnis sei, der muss sich fragen lassen, wozu er dann eigentlich noch den Grading-Aufwand betreibt und wozu er seine schöne Vorschau von solch unnützem Zeug wie HistogrammHistogramm im Glossar erklärt etc. verdecken lässt. ;)

Zur Klarstellung:
Nicht Vorschaumonitor mit Monitor/EVF gleichsetzen!



Antwort von Frank Glencairn:

Gut daß du es sagst - ich hatte ja keine Ahnung, daß ich es all die Jahre völlig falsch gemacht hab.



Antwort von rush:

Lieber iasi, mir scheint es so als ob Du Dich immer weiter von der realen der Praxis entfernst.

Mich würde Mal interessieren wie Du tatsächlich am Set (oder wegen mir auch nur im Garten) mit Deinen Kameras arbeitest... Ich würde da sicher staunend und mit offenem Mund daneben stehen, denn immer öfter stolpere ich über Ausführungen zu Deiner "Arbeitsweise".



Antwort von Jott:

Schritt 1: die ausgiebig abgewogene Entscheidung zwischen einer Handvoll Cine-Kameras für jeden einzelnen Take. Das richtige Werkzeug will gewählt sein. Nur, wo sind die Werkzeuge? Gerade nicht zur Hand. Dreh erst mal wieder verschoben.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Nur, wo sind die Werkzeuge?
na wo denn sonst, natürlich im Handschuhfach. ;)



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Gut daß du es sagst - ich hatte ja keine Ahnung, daß ich es all die Jahre völlig falsch gemacht hab.
Man lernt nie aus.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Schritt 1: die ausgiebig abgewogene Entscheidung zwischen einer Handvoll Cine-Kameras für jeden einzelnen Take. Das richtige Werkzeug will gewählt sein. Nur, wo sind die Werkzeuge? Gerade nicht zur Hand. Dreh erst mal wieder verschoben.
Nun - es fehlt dann wohl eher die Planung, wenn keine Kameras zur Hand sind.

Mal eben rausgehen und was filmen, ist nicht gerade eine typische Arbeitsweise für "Drehs". ;)



Antwort von Jott:

Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Nur, wo sind die Werkzeuge?
na wo denn sonst, natürlich im Handschuhfach. ;)
Nicht nur, denn wie ein guter Handwerker, fährt man nicht zur Baustelle ohne vorher das Werkzeug eingeladen zu haben, das man benötigt.

Aber ich weiß: Der Künstler setzt Licht und schaut dann erst, womit der die toll ausgeleuchteten Aktion festhält, die sich vor ihm abspielt. Zur Not kann er sie ja in einen Stein ritzen. :)



Antwort von pillepalle:

Jott hat geschrieben:
Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.
Haha... der war gut :) Wer weiß schon ob die Blumen die richtige Farbe haben? Da braucht es dann extremen Spielraum beim Grading.

VG



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Lieber iasi, mir scheint es so als ob Du Dich immer weiter von der realen der Praxis entfernst.

Mich würde Mal interessieren wie Du tatsächlich am Set (oder wegen mir auch nur im Garten) mit Deinen Kameras arbeitest... Ich würde da sicher staunend und mit offenem Mund daneben stehen, denn immer öfter stolpere ich über Ausführungen zu Deiner "Arbeitsweise".
Ich weiß. Es ist nun einmal schwer, sich heute noch vorzustellen, dass man sich auf Messungen und Kenntnisse über seine Kamera und den Workflow verlässt, wenn man doch nur auf den Vorschaumonitor blicken muss.

Jetzt wird mir auch klar, weshalb es vielen so schwer fällt, im Arbeiten mit Raw mehr zu sehen, als "Fix it in Post" oder LUT-Look.

Ich Dummerchen scher mich gar nicht um den Look auf dem Kameramonitor und quäl mich mit HistogrammHistogramm im Glossar erklärt und Lichtmessung ab. Warum nur mach ich mir das Leben so schwer? :)
Hätte ich doch nur nie mit diesem antiquierten Zonensystem beschäftigt. Heute ist das völlig unnützt, denn es gibt ja schließlich Vorschaumonitore. Darauf kann man während des Drehs gleich sehen, wie es dann auf der Leinwand aussehen wird. ;)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.
Haha... der war gut :) Wer weiß schon ob die Blumen die richtige Farbe haben? Da braucht es dann extremen Spielraum beim Grading.

VG
Na du siehst es doch auf deinem Vorschaumonitor. Das passt dann schon. Wenn"s nicht cinematisch genug aussieht, kann man ja heute auch einfach ein passendes LUT auf den Vorschaumonitor laden. Wäre dann nur wichtig, dass das in den Metadaten vermerkt wird. Dann geht das "Grading" gleich nochmal schneller. ;)

Leider macht einem die blöde P6k Pro mit ihren farbstichigen ND-Filtern einen Strich durch die Rechnung. Unbrauchbares Zeug. :)

Will man den 6er ND nutzen, stimmen die Farben nicht mehr und man kann die Blumenaufnahmen nicht mehr mit Aufnahmen ohne Filter kombinieren. Schrecklich. So viele Raw-Daten für die Tonne. ;)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Achso... die Kamera macht den cinematischem Look 🙃 Wieder was gelernt. Also, Farben mit dem Belichtungsmesser kontrollieren und Licht macht man in der Post. Jetzt hab' ich's kapiert... 😁

VG



Antwort von Jott:

Wir wissen doch alle, dass der Beruf des Beleuchters mit dem Aufkommen der raw-Kameras ausgestorben ist. Auch Fotografen blitzen und leuchten schon lange nicht mehr. Das Gefummel hält nur auf am Set. Wird heute alles in der Post gemacht, mit vielen Bits und gaaaanz viel Gestaltungsspielraum und so! :-)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Achso... die Kamera macht den cinematischem Look 🙃 Wieder was gelernt. Also, Farben mit dem Belichtungsmesser kontrollieren und Licht macht man in der Post. Jetzt hab' ich's kapiert... 😁

VG
Nein - leider hast du"s immer noch nicht kapiert. ;-)

Dann versuch ich"s nochmal:
Wer richtig Licht setzen will, der macht dies im Hinblick auf die Kamera. Und natürlich misst man Farben. Du willst scheinbar deinem Auge trauen - dann mal viel Glück damit.
Denn Glück braucht man, wenn man ohne Messungen denkt, ein Bild gestalten zu können.

Oder vielleicht kann ein pillepalle ja die Farbtemperatur einer Lichtquelle mit bloßem Auge erkennen.
Papa Maier kann das schließlich auch und macht dann immer ganz tolle Urlaubsfotos mit tollen Farben. :)
Keine Ahnung, weshalb die Leute mit ihren teuren Red- und Arri-Cams so ein Gewese mit ihrer Messerei machen, wo doch ein Blick auf einen Vorschaumonitor genügt um ganz cinematischen Look herbeizuleuchten. ;-)

Und wer eh nichts von der Post hält, muss sich doch nicht Raw herumquälen? Das Bild auf dem Vorschaumonitor passt doch sowieso.



Antwort von roki100:

Also ich habe irgendwo von Arri Coloristen gesehen, dass manche schon ARRI Look Library (Looks vor Ort auf Bildschirme) benutzen und dann nachträglich diese auch so rausbringen...

Eines ist aber klar, irgendwo muss es her kommen, dass es kaum cinematische Looks in Deutschland gibt. ;)) Wahrscheinlich weil Leute wie Frank in DE cinema Branche fehlen. Bei iasi weiß ich nicht, er hat bisher nichts gepostet... ;) Warum nur Bruder iasi? Mach doch mal was! Wie bei mir, werden auch deine Beispiele höchstwahrscheinlich ins geheim als cinematisch empfunden... ;))



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Wir wissen doch alle, dass der Beruf des Beleuchters mit dem Aufkommen der raw-Kameras ausgestorben ist. Auch Fotografen blitzen und leuchten schon lange nicht mehr. Das Gefummel hält nur auf am Set. Wird heute alles in der Post gemacht, mit vielen Bits und gaaaanz viel Gestaltungsspielraum und so! :-)
Und wir wissen natürlich auch, dass man einfach nur ein paar Lampen aufstellen müssen. Wir regeln dann so lange herum, bis das Vorschaubild schön aussieht und fertig ist das cinematische Ergebnis.
Es ist nur wichtig, dass der ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt die schönen Farben nicht verfälscht.

Was natürlich gar nicht geht, ist ein Display, das einen Farbstich hat. Wie sollen wir denn am Set ein Bild gestalten, wenn wir der Vorschau nicht trauen können. Da wird ja unser Auge getäuscht! Unser untrügliches Auge!
Merkwürdig nur, dass unser Auge ein weißes Blatt Papier in jedem Licht als weißes Blatt Papier wahrnimmt. Was passiert dann wohl mit dem Vorschaumonitor in verschiedlichem Umgebungslicht? :)

Was unser Jott aber noch erklären muss:
Wie hatten es denn die Kameraleute und Fotografen damals gemacht, als es nur diese optischen Sucher und keinen Vorschaumonitor gab?
Vielleicht mit Polaroids? :-)

Ernsthaft: Man leuchtet für die Kamera aus und nicht für das Auge. Und man hat dabei auch den Workflow im Sinn. Ohne Messinstrumente geht dabei schon mal gar nichts.
Wer denkt, er könne ein Ergebnis auf dem Vorschaumonitor generieren, der kann auch gleich ein Smartphone benutzen und das Ergebnis direkt ins Internet hochladen.
Nur sollte er dann nicht der Kamera die Schuld daran geben, dass es nicht cinematisch aussieht. :)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Also ich habe irgendwo von Arri Coloristen gesehen, dass manche schon ARRI Look Library (Looks vor Ort auf Bildschirme) benutzen und dann nachträglich diese auch so rausbringen...

Eines ist aber klar, irgendwo muss es her kommen, dass es kaum cinematische Looks in Deutschland gibt. ;)) Wahrscheinlich weil Leute wie Frank in DE cinema Branche fehlen. Bei iasi weiß ich nicht, er hat bisher nichts gepostet... ;) Warum nur Bruder iasi? Mach doch mal was! Wie bei mir, werden auch deine Beispiele höchstwahrscheinlich ins geheim als cinematisch empfunden... ;))
Will man ein wirklich gutes Ergebnis, muss man zunächst ordentlich ausleuchten.
Dann folgt die Aufnahme im digitalen Negativformat.
Und dann kommt die Entwicklung und Gestaltung.

Das geht nicht mal eben schnell, indem man rausrennt und etwas filmt. Selbst wenn man nur das vorhandene Licht nutzt, muss man den Augenblick abwarten, bei dem das Licht auch passt.
Setzt man Licht, erfordert dies Messungen.

Zuvor muss man sich in seine Kamera und den Workflow einarbeiten, denn sonst kann man sie nicht optimal nutzen.
Plakativ gesagt: Einen Kunstlichtfilm hatte man früher auch nicht am bewölkten Mittag im Freien genutzt.

Schließlich kommt die Entwicklung. Hilfreich dabei: Jeweils ein Chart-Clip.

Hat man eine neutrales Ausgangsmaterial beginnt das Grading und die Gestaltung.
Dafür gibt es sehr gute Leute, die reichlich Zeit damit verbringen müssen.

Mal eben etwas im Internet posten ist also leicht gesagt.
Zumal hier immer wieder alle von Beleuchtern reden, aber dann erwarten, dass man auch ohne sie mal eben ein cinematisches Ergebnis zum posten gestalten kann.

"Cinematisch" ist dabei doch eh ein überstrapazierter Begriff.
Das Bild muss die Handlung und die Aussage unterstützen, kann daher also keinen Einheits-Look haben.

Es gibt auch Themen, die verlangen nach dem 8bit-Fotokamera-Look.



Antwort von roki100:

Ja, aber wieso zeigst Du nicht etwas? Denn Bilder überzeugen mehr als Zeilen von Wörter wie schöne Romane? ;)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Iasi - was ist los?! Hat jemand Deinen Account gehackt? Hast Du ein Buch gelesen? Das sind ja ganz neue Töne :) Wundert mich ein wenig, das du auf meinen ironisch gemeinten Post halbwegs ernsthaft zu antworten versuchst. Und ein paar Deiner neuen Gedanken sind auch gar nicht mal so falsch. Nur das mit dem Vorschaumonitor hast Du noch nicht richtig kapiert.

Der Grund warum viele keinen Belichtungsmesser benutzen ist nicht der Vorschaumonitor an sich, sondern die Belichtungshilfen, die man sich auf dem Monitor anzeigen lassen kann, wie HistogrammHistogramm im Glossar erklärt, Waveforms, False Color usw. Damit hat man eigentlich alle relevanten Informationen bezüglich der Belichtung auf einen Blick. Das bedeutet zwar nicht, dass ein Belichtungsmesser völlig unnötig wäre, aber er ist nicht mehr unbedingt erforderlich. Der Vorteil eines Belichtungsmessers ist z.B., dass man auch ohne Kamera (beim Location Scouting z.B.) die Belichtung, Lichtverhältnisse und Kontraste ermitteln kann.

Und ja, in gewisser Weise ersetzt der Vorschaumonitor der Kamera das was früher ein Polaroid war. Das hat auch nicht mit dem späteren Ergebnis überein gestimmt, aber man wusste wie es reagiert und konnte das Bild damit besser beurteilen als auf der Mattscheibe. Ein anderer Nutzen war die Kamera zu testen (hauptsächlich bei Planfilmen), ob alles richtig funktioniert. Und so hilft einem ein vernünftiger Vorschaumonitor auch heiute noch bei der Komposition, bei der Lichtgestaltung, oder beim fokussieren. Da ist es zwar kein Drama wenn er immer einen Farbstich hat, aber hilfreich ist das auch nicht. Erst recht nicht, wenn der Kunde auch mal drauf schauen möchte und alles grün oder blau sieht.

Was Dir fehlt ist die Praxis und die lernt man nun mal nur mit einer Kamera in der Hand. Deine Vorstellung erst unter perfekten Bediungungen anzufangen und gleich ein Meisterwerk hinzulegen ist einfach unrealisisch und daher rühren vermutlich auch manchmal Deine etwas unrealistischen Vorstellungen. Genauso wie die Vergleiche mit Filmklassikern. Ich wünsche Dir ja das Du Deinen ersten eigenen Film gleich mit einer kompletten Crew von gestandenen Profis machen kannst, aber von denen wird Dich keiner ernst nehmen, wenn Du dort Deine berüchtigten Forenweisheiten los läßt. Versuch's vorab einfach mal eine Nummer kleiner und sammele Erfahrung. Das hilft mehr als drei Monate ein Forum voll zu posten.

VG



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Ja, aber wieso zeigst Du nicht etwas? Denn Bilder überzeugen mehr als Zeilen von Wörter wie schöne Romane? ;)
Weil es nun mal nicht meine Sachen allein sind.

Und irgendwelche Tests von meinem Hund sind dann auch nicht besser als all das andere nichtssagende Zeug, das man im Internet findet.
Übrigens hab ich mal eine youtube-Version dieser Hundespielereien gerendet und wieder mal festgestellt, was da alles eingedampft wird. :)

Bilder allein überzeugen zudem auch nicht.
- Man müsste die Lichtwerte und Leuchtmittel im Detail protokollieren, um die Lichtsituation zeigen zu können.
- Dann müsste man alle Kameraeinstellungen auflisten.
- Dazu das Raw-File.
- Dann die Einstellungen der "Entwicklung".
- Schließlich noch die einzelnen Gradingschritte mit allen Nodes und Einstellungen.
- Am Ende dann das Resultat in angemessenem Format.

Alles andere macht letztlich wenig Sinn.

Eigentlich wären auch noch Kommentare notwendig, um die einzelnen Entscheidungen und Zielsetzungen zu vermitteln.
z.B.: Warum diese Lichtsetzung?
Warum diese Kamera?
Warum diese Blende?
Warum dieses Node?
...
Denn es hängst schließlich alles von der Zielsetzung ab.

Ich bin schlicht zu faul dies alles zu machen, nur um in einem Forum etwas zu beweisen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Ich bin schlicht zu faul dies alles zu machen, nur um in einem Forum etwas zu beweisen.
Du machst Dir aber zu einfach mit den Zeilen... ;)



Antwort von rush:

Geht's hier eigentlich auch noch a bisserl um die Pocket?

Teilweise leider ziemlich ins Off Topic abgedriftet der Thread...

Nutzer die sich für die Kamera interessieren müssen sich hier erstmal durch unzählige Monologe und Phrasen vermeintlich großer "Filmemacher" wälzen.

@iasi: Sag uns doch bitte Bescheid wenn Du die Kamera ins Freie bringst um nach Jahren der Planung die ersten (epischen) Aufnahmen auf die Speicherkarte bannst.

Vielleicht hat ja jemand hier aus dem Forum Lust eine kleine Doku über iasi und seine filmischen Ergüsse zu machen - er scheint da ja einen sehr eigenen Stil zu haben.

Bis dahin wäre es jedenfalls ganz cool sich wieder etwas mehr dem Thema des Threads zu widmen...



Antwort von Darth Schneider:

Er weiss wovon er redet, die Bilder die er mit der 6K Pro zaubert, sprechen auch noch für sich..
Ich denke Black Magic Design hat da nix falsch gemacht...


Gruss Boris



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Geht's hier eigentlich auch noch a bisserl um die Pocket?

Teilweise leider ziemlich ins Off Topic abgedriftet der Thread...

Nutzer die sich für die Kamera interessieren müssen sich hier erstmal durch unzählige Monologe und Phrasen vermeintlich großer "Filmemacher" wälzen.

@iasi: Sag uns doch bitte Bescheid wenn Du die Kamera ins Freie bringst um nach Jahren der Planung die ersten (epischen) Aufnahmen auf die Speicherkarte bannst.

Vielleicht hat ja jemand hier aus dem Forum Lust eine kleine Doku über iasi und seine filmischen Ergüsse zu machen - er scheint da ja einen sehr eigenen Stil zu haben.

Bis dahin wäre es jedenfalls ganz cool sich wieder etwas mehr dem Thema des Threads zu widmen...
Ja. Es geht um die Pocket.
Die Frage muss doch sein, ob man sie als Werkzeug betrachtet oder sich erhitzt über Verfärbungen des Holzes eines Hammerstiels ereifert.

Hören wir als nächstes von unserem rush etwas über die Anmut der Gehäuseoberfläche?

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?

Darauf kann man aber leider wohl lange warten, denn nun überrollen uns Videos über das Herumspielen mit der Kamera.
Gibt"s eigentlich auch nun endlich ein Video, das uns zeigt, wie lange es dauert, bis die P6k bei 6k/50p-Aufnahmen wegen Überhitzung abschaltet? ;-)



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Er weiss wovon er redet, die Bilder die er mit der 6K Pro zaubert, sprechen auch noch für sich..
Ich denke Black Magic Design hat da nix falsch gemacht...


Gruss Boris
Er filmt statische Motive aus der Hand. Da kannst du dann wirklich sagen: Fix it in Post.

So hat das Urlaubsvideo-Niveau.

Über Rig lamentieren, aber nicht mal ein billiges Stativ nutzen. Natürlich verständlich, denn mit seinem V-Mount wird"s ja sonst zu schwer, wenn er auch noch ein Stativ herumschleppt. ;-) :)



Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?
Im Gegensatz zu Dir habe ich hier schon das ein oder andere Mal was im Forum eigestellt, u.a. auch mit der Pocket gedreht - das nur als Side-Note.
Gleiches gilt über den Einsatz von Audio-Lösungen für die Pocket im produktiven Alltag. BlendeBlende im Glossar erklärt es aus - habe ich kein Problem mit.

Du sprichst über theoretische Betrachtungen und das es Dir egal ist ob der Bildschirm einen Farbstich hat oder nicht.
Nur dreht nicht jeder auch zwingend immer in BRAW - und wenn man das nicht tut kann ein halbwegs neutraler Rück-LCD schon hilfreich sein um einen Eindruck zu erhalten.
Wenn man nur eine Kamera hat mag das halb so wild sein und man kann sich drauf eingrooven - aber spätestens im Multi-Kamera Setup kann das zu Irritationen führen.
Der EVF scheint ja ersten Eindrücken nach auch nicht unbedingt "Top Notch" zu sein sondern eher ein nettes Hilfsmittel mit Luft nach oben.

Klar - Du machst großes Licht für jede Kamera individuell, haben wir verstanden.

Ich kenne dagegen einige Beleuchter aus meinem Bekanntenkreis die leuchten Dir ohne jemals durch die Kamera geschaut zu haben eine Szene entsprechend Deinen Wünschen fast perfekt aus - und justieren dann am Ende nur noch in Nuancen nach. Denen ist es per se erstmal Wurscht mit welcher Kamera du anrückst - idealerweise spricht man vorab über die Basis-Empfindlichkeit und avisierte Blende. Aber am Set will spätestens der Regisseur und die Maske ein LUT-Overlay sehen um annähernd beurteilen zu können wie das ganze am Ende wirkt.

Do it the "iasi-way" - passt schon. Bist Du denn mittlerweile auf die P6k umgeschwenkt? Oder überlegst Du noch immer wohin die Reise perspektivisch in 10 Jahren gehen soll?



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?
Im Gegensatz zu Dir habe ich hier schon das ein oder andere Mal was im Forum eigestellt, u.a. auch mit der Pocket gedreht - das nur als Side-Note.
Gleiches gilt über den Einsatz von Audio-Lösungen für die Pocket im produktiven Alltag. BlendeBlende im Glossar erklärt es aus - habe ich kein Problem mit.

Du sprichst über theoretische Betrachtungen und das es Dir egal ist ob der Bildschirm einen Farbstich hat oder nicht.
Nur dreht nicht jeder auch zwingend immer in BRAW - und wenn man das nicht tut kann ein halbwegs neutraler Rück-LCD schon hilfreich sein um einen Eindruck zu erhalten.
Wenn man nur eine Kamera hat mag das halb so wild sein und man kann sich drauf eingrooven - aber spätestens im Multi-Kamera Setup kann das zu Irritationen führen.
Der EVF scheint ja ersten Eindrücken nach auch nicht unbedingt "Top Notch" zu sein sondern eher ein nettes Hilfsmittel mit Luft nach oben.

Klar - Du machst großes Licht für jede Kamera individuell, haben wir verstanden.

Ich kenne dagegen einige Beleuchter aus meinem Bekanntenkreis die leuchten Dir ohne jemals durch die Kamera geschaut zu haben eine Szene entsprechend Deinen Wünschen fast perfekt aus - und justieren dann am Ende nur noch in Nuancen nach. Denen ist es per se erstmal Wurscht mit welcher Kamera du anrückst - idealerweise spricht man vorab über die Basis-Empfindlichkeit und avisierte Blende. Aber am Set will spätestens der Regisseur und die Maske ein LUT-Overlay sehen um annähernd beurteilen zu können wie das ganze am Ende wirkt.

Do it the "iasi-way" - passt schon. Bist Du denn mittlerweile auf die P6k umgeschwenkt? Oder überlegst Du noch immer wohin die Reise perspektivisch in 10 Jahren gehen soll?
Wenn jemand einen Auftrag mit einer Canon R5 realisiert, dann ist dies für viele hier belanglos, denn die R5 ist schließlich wegen dem Überhitzungsproblem unbrauchbar.

So sieht das hier doch aus.

Mn fragt sich wirklich immer wieder, wie es früher ein Regisseur überhaupt geschafft hatte, sich nur einfach vorzustellen, wie Aufnahmen am Ende wirkt - so ganz ohne Vorschaumonitor.

Und Beleuchter, die ihr Ding durchziehen ohne sich mit den Kameraleuten abzustimmen?

Du hast etwas hier eingestellt? Und was hatte dies ausgesagt?
Was sagt dir z.B. dieses Bild über die Ausleuchtung, die Lichtverhältnisse, die Kamera, das Filmmaterial etc. aus?
https://flim-1-0-2.s3.eu-central-1.amaz ... aba44f.png

Welches Objektiv? Welche Brennweite? Welche Blende? Welche Filter?

Zum Vergleich:
https://flim-1-0-2.s3.eu-central-1.amaz ... aba44f.png

Übrigens schwenke ich bei Kameras nicht um.
Wenn es eine interessante Weiterentwicklung gibt, die Vorteile bietet, dann versuche ich diese zu nutzen.



Antwort von rush:

Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.



Antwort von dnalor:

iasi hat geschrieben:

Wenn jemand einen Auftrag mit einer Canon R5 realisiert, dann ist dies für viele hier belanglos, denn die R5 ist schließlich wegen dem Überhitzungsproblem unbrauchbar.
Ja, deine geliebte R5 wird leider nicht besser, wenn du sie in jedem dritten Beitrag erwähnst. Es hat niemand bestritten, dass man mit der R5 Aufträge bestreiten kann, nur halt nicht vernünftig in 8K oder alles was über 60p hinaus geht. Die kackt sie halt nach kurzer Zeit ab. Für den Rest ist sie gut, aber das können halt auch fast alle anderen Kameras genauso oder besser.



Antwort von roki100:

https://youtu.be/QX1MS5R2gUo?t=98



Antwort von iasi:

Er hier testet die Kamera und leuchtet dann entsprechend aus:

https://youtu.be/V8ZD1G2Qxy4?t=858

Für ihn bedeutet das bei der Komodo:
Ausgehend von Middle Gray
6 1/2 stops drunter und 6 1/2 stops drüber.

Bei Gesichtern würde er nicht unter -3 gehen.



Antwort von kroxx:

rush hat geschrieben:
Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.
Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.
Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)
Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.



Antwort von pillepalle:

Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG



Antwort von roki100:

Ja sieht man, die schwarzen Sachen sehen ein wenig "kalt" (bläulich) aus... erkennt man sofort ;))


spaß! ist bestimmt so gegradet. ;)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Aber nicht die 6k Pro.

Und ohne Rig - das geht ja schon mal gar nicht. :)
Und war der Kameraassi gerade auf der Toilette? Oder warum hat er sie auf dem Gestell geparkt?



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)
Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.
Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 BitBit im Glossar erklärt oder sonst was...



Antwort von Sammy D:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Furchtbares Kabelmanagement! Netzstecker schweben - wow!



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.
Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 BitBit im Glossar erklärt oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Was das Video bringen sollte, ist eigentlich ein Verständnis dafür, dass man sich in seine Kamera einarbeiten muss, um dann auch wirklich richtig Licht setzen zu können.

Und zum wiederholten male:
Wenn man sich den Camerashootout 2012 richtig angesehen und auch die PDFs studiert hat, kann man 2 Sachen mitnehmen:
1. Der Unterschied zwischen den Kameras ist dann nicht sehr groß, wenn jeweils auf die einzelnen Kameras eingespielte Teams ausleuchten, drehen und das Material bearbeiten.
2. Sich gerade bei der Lichtsetzung und der Zeit, die darauf verwendet wurde, die größten Unterschiede ergaben.

Wenn dir das nichts bringt und du stattdessen lieber irgendwelche Videos anschaust, die jemand gefilmt hat, damit du etwas zu sehen bekommst und er dadurch bei dir Glaubwürdigkeit gewinnt, ... ;-)



Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 BitBit im Glossar erklärt oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Was das Video bringen sollte, ist eigentlich ein Verständnis dafür, dass man sich in seine Kamera einarbeiten muss, um dann auch wirklich richtig Licht setzen zu können.

Und zum wiederholten male:
Wenn man sich den Camerashootout 2012 richtig angesehen und auch die PDFs studiert hat, kann man 2 Sachen mitnehmen:
1. Der Unterschied zwischen den Kameras ist dann nicht sehr groß, wenn jeweils auf die einzelnen Kameras eingespielte Teams ausleuchten, drehen und das Material bearbeiten.
2. Sich gerade bei der Lichtsetzung und der Zeit, die darauf verwendet wurde, die größten Unterschiede ergaben.

Wenn dir das nichts bringt und du stattdessen lieber irgendwelche Videos anschaust, die jemand gefilmt hat, damit du etwas zu sehen bekommst und er dadurch bei dir Glaubwürdigkeit gewinnt, ... ;-)
damals hat die gh-2, da gar nicht so schlecht abgeschnitten...;-)
warum also 8k? raw?, gefühlt bei dir, das pure handwerk in die post verlagern, weil man eh nicht so genau weiss was man will, ich fürchte das ging noch nie gut...;-)

lg

srone



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 BitBit im Glossar erklärt oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?
Nein wir sind auf einer Seite die sich hauptsächliche um visuelle Darstellungen dreht. Wenn hier also jemand seit 12 Jahren den Wichtigtuer spielt mit über 15.000 Beiträgen, dann kann man durchaus davon ausgehen dass seine Fähigkeiten nicht seinen Worten entsprechen wenn er es nie geschafft hat irgendwas zu zeigen.

Die meisten User hier halten dich ohnehin für einen Scharlatan. Slashcams eigener Joseph Smith.



Antwort von Darth Schneider:

@sammy
Kabelsalat ist noch untertrieben.
Sieht aus als hätte noch jemand einfach eine Kiste Kabel auf Stings Tisch ausgeleert.
Es sollte halt womöglich möglichst spontan und natürlich wirken....;)
Gruss Boris



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 BitBit im Glossar erklärt oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Nein sind wir nicht. Aber ich versuche es dir mal zu erklären: wenn man als Dozent arbeiten möchte, braucht man einen gute. Arbeitsnachweis. Andernfalls wird man nicht ernst genommen bzw. nicht eingestellt.

Ähnlich ist es beim Job: Ohne Arbeitszeugnisse (im Kreativbereich: showreel) wird’s nix.

In der Physik kann man viele Theorien aufstellen, muss sie aber Belegen.

Du stellst ständig Theorien auf, bist der Absolute Profi (in deinen Augen) und möchtest uns alle Belehren ohne jeweils einen Arbeitsnachweis oder Beleg für dein Können geliefert zu haben. Bei uns nennt man das einen klassischen Dummschwätzer. Kann alles, weiß alles, hat aber noch was in die Tat umgesetzt.

Nachdem was ich hier so lese attestiere ich dir sogar einen Teil an sozialer Inkompetenz. Du weißt nicht was eine Diskussion ist. Es gilt nur deine Meinung. Du bist Intolerant und freust dich darüber andere zu belehren um zu zeigen dass du doch der Meistro aller Klassen bist. Es geht hier darum zu diskutieren und zu helfen. Nicht um sich selbst als geilsten dastehen zu lassen. Du nervst sogar ein Großteil der Leute damit.

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten



Antwort von roki100:

heute ist Dienstag und am Dienstag ist freundliches miteinander angesagt.... ;)



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:

damals hat die gh-2, da gar nicht so schlecht abgeschnitten...;-)
warum also 8k? raw?, gefühlt bei dir, das pure handwerk in die post verlagern, weil man eh nicht so genau weiss was man will, ich fürchte das ging noch nie gut...;-)

lg

srone
Richtig.

Die GH2-Crew hatte einen sehr guten Job gemacht.
Nur konnte man eben auch sehr gut erkennen, was dies für den Aufwand und Zeitbedarf am Set bedeutete.
Es musste sehr viel akkurater ausgeleuchtet werden und die benötigte Zeit in der Post war wiederum minimal.

Ergo: Mehr Drehzeit und Materialeinsatz (Leuchtmittel) waren nötig, während die Möglichkeiten in der Post sehr beschränkt waren.

Zum Handwerk gehört eben - schon immer - auch das Entwickeln, also heute die Post.

Der extreme Unterschied war bei der Sony-Crew zu beobachten. Die nutzen gar keine zusätzlichen Leuchtmittel und benötigten am Set auch nur einen Bruchteil der Zeit. Dafür war die Crew länger in Post beschäftigt, um dann am Ende ein Resultat zu liefern, das sich ebenfalls kaum von dem der anderen unterschied.

Es ist eben auch eine Frage der Zeit:
Wieviel knappe und teure Drehzeit benötige für eine Einstellung?
Die Sony-Crew kann 3 verschiedene Einstellungen in der Zeit machen, die die GH2-Crew für eine benötigt. Bei kaum zu unterscheidenen Resultaten.
Und dies in einer Studiosituation.

Eine 8k-Kamera bietet zudem die Option eines sichtbar besseren Bildes, wie der slashcam-Vergleich zwischen R5 und FX3 ja zeigt.
Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen und hinterlässt einen recht hochwertigen Bildeindruck bei der R5.

Zur P6k Pro:
Drehzeit ist immer knapp und sehr sehr kostbar. Die P6k Pro kommt den Rationalisierungsmaßnahmen im Mercedes-Werk gleich, die dazu dienen, noch mehr Autos pro Tag zu produzieren.
Die Verbesserungen der Pro ermöglichen es Zeit zu sparen, die man dann für weitere Einstellungen und zusätzliche Takes nutzen kann.



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten
Ich sag ja: Kindergarten.

Nun denk mal darüber nach, wie üblicherweise das zeitliche Verhältnis von Vorproduktion, Drehzeit und Postproduktion ist - bei ernsthaften Produktion und nicht bei Urlaubsvideos.



Antwort von ffm:

Wobei kroxx hoffentlich der neue Protagonist wird. Das wäre wunderbar. Moment, Wunderbar natürlich.



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten
Ich sag ja: Kindergarten.

Nun denk mal darüber nach, wie üblicherweise das zeitliche Verhältnis von Vorproduktion, Drehzeit und Postproduktion ist - bei ernsthaften Produktion und nicht bei Urlaubsvideos.
Denk doch mal darüber nach ein Video zu posten. Erleuchte uns mit deinem können...



Antwort von medienonkel:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Stimmt, der hatte ja Geburtstag! Happy Birthday Roger Whittaker!!



Antwort von Darth Schneider:

Das ist echt hart, armer Kunde...
Und er scheint schon nicht einfach so ohne Grund doof daher zu reden.

Vielleicht doch besser ein, oder zwei Jährchen warten auf die verbesserte und wirklich sorgfältig,( staubfei ) zusammengeschraubte Version der Pocket mit internem ND Filter und beweglichem Screen ? ;)
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Oder doch gleich kaufen..;) ?

Gruss Boris



Antwort von roki100:

Boris ist also immer noch am überlegen, oder nicht ganz entschlossen... ;) Es lässt ihn einfach nicht in ruhe, weil interne ND, schwenkbare Bildschirm und heller, Sucher...und all das was ihm bei der P4K fehlt. ;))



Antwort von Darth Schneider:

Für roki

Gruss Boris



Antwort von roki100:

Die P6K Pro ist so groß der könnte auch die Arri oben drauf hängen. o_O



Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:
Boris ist also immer noch am überlegen, oder nicht ganz entschlossen... ;) Es lässt ihn einfach nicht in ruhe, weil interne ND, schwenkbare Bildschirm und heller, Sucher...und all das was ihm bei der P4K fehlt. ;))
Reib es ihm noch ein paar mal rein :DD



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=26Vsp4kL-08



Antwort von Darth Schneider:

Wobei ich denke, den Sucher und das Batterie Teil würde ich gar nicht brauchen, und die 6K auch nicht...4 sind mir genug...;)
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Du brauchst all das was dir bei der p4k fehlt. Du weißt, ich weiß, alle wissen es... ;) Blackmagic weiß das auch, sonst hätten sie die P6K Pro nicht extra für Leute wie dich gemacht... ;)



Antwort von ruessel:

Ich bin am überlegen mir eine 6K Pro zu leisten. Nur so, für Blümchenvideos. Deshalb mal die Frage, bekomme ich meinen Koffer Nikonoptiken da dran? Ich weiß, das Auflagemass ist 2,5mm zu kurz. Es gibt aber Adapter Nikon an Canon, da ragt dann ein Teil wenige Millimeter in das Kameragehäuse...... hat jemand schon sowas an der 6K gesehen?



Antwort von pillepalle:

@ ruessel

Das sollte funktionieren. Das Auflagenmaß der Nikon ist 2,5mm größer als das von Canon, nicht geringer. Ich habe hier einen Nikon auf Canon Adapter bei dem nicht viel hinein ragt. Der ist nur eben so dünn, dass er alles andere als eine solide Verbindung ermöglicht.

VG



Antwort von ruessel:

Ah, danke. Ich hatte kurz gegoogelt und nix mit Nikon an 6K Pro gefunden, ist das so völlig abwegig? Es muss ja wohl die Pro werden, wegen Stereo XLRXLR im Glossar erklärt Mikroeingänge?



Antwort von pillepalle:

Du kannst den Fokus eben nur von Hand ziehen. Für Fokusmotoren wird das nicht stabil genug sein.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau wie stark die Qualität der verschiedenen Audioeingänge bei der Pocket variiert.

VG



Antwort von ruessel:

Du kannst den Fokus eben nur von Hand ziehen.
Mache ich grundsätzlich, alles andere ist ja auch nicht sauber ;-)
Ist so eine spontiidee von mir, gestern wusste ich noch nicht das ich eine haben will.



Antwort von cantsin:

Es gibt einen sehr guten Nikon-auf-Canon EF-Adapter von Novoflex, mit dem sich auch die BlendeBlende im Glossar erklärt bei Nikon G-Objektiven ziehen lässt. Der ist zwar nicht ganz billig, aber ich würde hier nicht sparen:
https://www.novoflex.de/de/produkte/ada ... l?rgerg=38

Mit dem kriegst auch stufenlose Blendenregelung mit jedem anderen Nikon-Objektiv, inklusive alter manueller Nikkore.

(Hatte selbst das Glück, ihn als Gratiszugabe eines bei einem Pfandleiher gekauften Nikon-Objektivs zu bekommen, dem nicht ganz klar war, was da unten an dem Objektiv hing...)



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Das stimmt schon. Aber meiner sieht genuso aus. Das Problem ist einfach das so ein dünner Mount-Adapter einfach nicht für größere Gewichte und Kräfte ausgelegt ist. Die guten größeren Adapter für andere Mountkombinationen haben zumindest immer eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit (Fuß/Sockel) um die Stabilität des Setups zu erhöhen.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Das stimmt schon. Aber meiner sieht genuso aus. Das Problem ist einfach das so ein dünner Mount-Adapter einfach nicht für größere Gewichte und Kräfte ausgelegt ist. Die guten größeren Adapter für andere Mountkombinationen haben zumindest immer eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit (Fuß/Sockel) um die Stabilität des Setups zu erhöhen.
Klar. Aber da kann man sich ja auch mit einem lens support für 15mm-Rig-Rohre behelfen, der bei richtig langen und schweren (Zoom-/Tele-) Objektiven sowieso die bessere bzw. einzig gute Lösung ist, weil da das Objektiv weiter vorne abgestützt wird.

@ruessel, die Frage ist, welche Objektive Du adaptieren willst. Wenn es Dein altes 18-55mm oder kleine Festbrennweiten (bis hin zu kompakten Teles) sind, gibt's da mit dem Novoflex-Adapter ohne jede weitere Stütze keine Probleme.



Antwort von ruessel:

@ruessel, die Frage ist, welche Objektive Du adaptieren willst. Wenn es Dein altes 18-55mm oder kleine Festbrennweiten (bis hin zu kompakten Teles) sind, gibt's da mit dem Novoflex-Adapter ohne jede weitere Stütze keine Probleme.
Wie gesagt, alles bei mir spontan ohne Nachzudenken. Da die Kamera anscheinend überall 2300,- kostet, habe ich bei meinen Fotohändler angefragt, ob er eine vor Ort hat bzw. besorgen kann. Schauen wir mal. Vielleicht gibt es auch "scharfe" Canonobjektive die gebraucht bezahlbar (so um 600,-) sind. Was kostet mich 1 Stunde 6K Speicherkapazität (nicht Raw) für die Kamera? Der Rest wie Akku, Ladegerät, Ton, Stzativ, Licht ist ja vorhanden...... ganz ehrlich, ich bin immer noch zufrieden mit der alten BMPCC, nur das bei 1080p1080p im Glossar erklärt schluss ist.

Dann kann ich wenigstens wieder was sinnvolles drucken, für die 6K Pro..... ich brauche immer was zum basteln.



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Vielleicht gibt es auch "scharfe" Canonobjektive die gebraucht bezahlbar (so um 600,-) sind.
Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet, aber gebraucht auch bei Händlern und dann mit Garantie leicht zu finden ist. Das ist gewissermaßen ein Immerdrauf-Universal-Objektiv für diese Kamera, das auch die Auflösung des Sensors optimal bedient.
Was kostet mich 1 Stunde 6K Speicherkapazität (nicht Raw) für die Kamera?
Witzigerweise ist BRaw der platzsparendste Codec. Du kannst bei BRaw IMHO ziemlich bedenkenlos in die hohen Kompressionsraten gehen. Das verbraucht bei 6K-Aufzeichnung weniger Speicherplatz als ProResProRes im Glossar erklärt HQ 4K und nur unwesentlich mehr als ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt 4K. Bei 12:1 bzw. besser Q5 (variable Bitrate) und 6K ohne Sensorcrop liegst Du dann bei ca. 80 MB/sMB/s im Glossar erklärt bzw. knapp 300 GB pro Stunde. Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR. V90-SD-Karten müssten bei den höchsten Kompressionsraten auch gehen, gingen dann aber mehr ins Geld. Ansonsten wärst Du bei einer 500GB CFast-Karte bei rund 600 EUR.



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
ganz ehrlich, ich bin immer noch zufrieden mit der alten BMPCC, nur das bei 1080p1080p im Glossar erklärt schluss ist.
Die frage ist doch, ob Du tatsächlich mehr Auflösung brauchst?
Ich sehe bei P6K Pro andere stärken, nämlich alles dabei, kein gerrige. Ich habe auch überlegt ob ich mir die P6K kaufe, doch bei beste Wille, mir gefällt der "Sony-Look" nicht und komischerweise nur der nicht, der aktuell scheinbar auch bei andere Kameras ... verbaut ist. Anders der Sony Sensor der in A7SIII/FX3, FX6 usw. das gefällt mir....auch die älteren Sony Sensoren (GH5/G9) haben dieses gewisses etwas anderes, was nicht nur mich begeistert. Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF, demnächst ein paar schöne Linsen und gut ist.



Antwort von ruessel:

Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet
Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR.
Klingt doch gut. danke.
Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF,
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser. Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF,
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser. Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....
ja -- bei echtem RAW geht das tlw. mit diversen aufwendigeren debayering techniken, aber wenn du einmal fertig gebackenes material in händen hältst -- und sei es auch nur in form eines dieses predebayerten pseudo-RAW formate -- hast du leider kaum mehr eine chance, die entsprechenden artefakte tatsächlich wieder befriedigend rauszurechnen.



Antwort von ruessel:

Neeee....das war nicht RAW. Funzte zu 90%...... muss so um das Jahr 2014 gewesen sein, hatte auch das Script dazu erfolgreich weltweit verkauft. War nur sehr langsam beim berechnen.....


Habe es gefunden:




Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet
Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR.
Klingt doch gut. danke.
Ein Anbieter, der zahlreiche gebrauchte Sigmas auf Lager hat, ist mpb, ein bekannter Gebraucht-Fotohändler aus Großbritannien, der seit kurzem auch eine deutsche Filiale hat. Hab bei denen kürzlich was bestellt, ist seriös. Allerdings sind deren Gebrauchtangebote nicht die billigsten, wahrscheinlich könnte man das Objektiv anderswo noch preiswerter finden:

https://www.mpb.com/en-eu/used-equipmen ... on-ef-fit/



Antwort von ruessel:

Ich habe mich verguckt in das 35mm F1.4 Art...... ja, ist Normalbrennweite. Da halte ich mich auch meist mit Einbeinstativ auf. Biete gerade mit..... dann noch ein WW-Zoom 18-35mm/1.8 und ich wäre Glücklich.



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Neeee....das war nicht RAW. Funzte zu 90%...... muss so um das Jahr 2014 gewesen sein, hatte auch das Script dazu erfolgreich weltweit verkauft. War nur sehr langsam beim berechnen.....

Habe es gefunden:
ein bisserl besserung kann man natürlich schon auch noch in diesem fall erreichen -- roki hat die entsprechenen tricks hier ohnehin schon einige male beschrieben --, aber wirklich zufriedenstellend ist das leider trotzdem nicht. passende OPLFs bilden hier eine deutlich sauberere lösung.



Antwort von ruessel:

Mache ich hier einen Fehler? Gebraucht gibt es das auch kaum günstiger: https://www.amazon.de/Sigma-Objektiv-Fi ... B00A35X6NU



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Ich habe mich verguckt in das 35mm F1.4 Art...... ja, ist Normalbrennweite.
Da würde ich Geld und Gewicht sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...



Antwort von ruessel:

Da würde ich Geld sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...
Genauso scharf bei Offenblende?



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser.
Auf jeden Fall ist das Bild viel besser geworden, siehe: viewtopic.php?f=66&t=152654&p=1094244#p1094181
Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....
Der einzige effektive Trick ist das hier: viewtopic.php?t=152154#p1087951 in Verbindung hiermit viewtopic.php?f=66&t=149178&start=140#p1076110 und dann noch in Davinci der Trick mit Color Space Y'UV + Rot und Blau BlurBlur im Glossar erklärt auf 60%. Das alles ersetzt aber niemals OLPF von RAWLITE. Ich habe schon vieles versucht, auch mit NeatVideo und einiges mehr...



Antwort von ruessel:

Das alles ersetzt aber niemals OLPF von RAWLITE.
Wenn Du damit Glücklich bist, wäre ich es bestimmt auch. Nur meine BMPCC ist nun 8 Jahre alt. Die Gefahr, dass sie morgen nicht mehr startet ist nicht ganz so unwahrscheinlich, ich investiere da nix mehr.

So, habe meine erste Linse ersteigert, allerdings das Sigma AF 18-200 f/3,5-6,3 DC Macro OS HSM...... mit 149,- (original Verpackt, 3 Monate alt) war doch völlig i.O.
Klar bin ich jetzt der Depp, habe Objektiv und suche Kamera dafür ;-)



Antwort von roki100:

Das stimmt schon... Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.



Antwort von ruessel:

Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.
Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Da würde ich Geld sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...
Genauso scharf bei Offenblende?
You be the judge... (Sigma 30mm/1.4 Nikon-Version adaptiert auf Fuji X-T4, bei Offenblende 1.4 und 6,2K Bildauflösung).


DSCF4139-85.jpg

Runtergesamplet auf 4K, 1:1-Crop:
DSCF4139-4K-crop.jpg



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.
Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.
Ja schön ist vielfältig. Ich komme einfach von dem Fairchild Ding nicht weg, schlimmer, bei jeder Benutzung nach Panasonic, liebe ich es umso mehr... :)

P6K Pro, alg. die neue Rockets, es ist nicht so, dass das Bild nicht schön ist, sondern es fehlt etwas was ich besonders schön finde, was das ist, weiß ich selber nicht :) Bin aber da zum Glück kein Einzelfall.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
ruessel hat geschrieben:


Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.
Ja schön ist vielfältig. Ich komme einfach von dem Fairchild Ding nicht weg, schlimmer, bei jeder Benutzung nach Panasonic, liebe ich es umso mehr... :)

P6K Pro, alg. die neue Rockets, es ist nicht so, dass das Bild nicht schön ist, sondern es fehlt etwas was ich besonders schön finde, was das ist, weiß ich selber nicht :) Bin aber da zum Glück kein Einzelfall.
Ich muss auch sagen: Die CDNGs der BMCC haben etwas. Der Rolling-Shutter ist zwar garstig, aber im Vergleich zu den P4k-BRaws ist da gefühlt noch etwas mehr Spielraum.



Antwort von roki100:

Manchmal denke ich auch dass es an CDNG liegt, aber das selbe schöne irgendetwas, sehe ich auch bei ProRes.... :)
Auch BMCC (so wie es aussieht, besonders die MFT Version) ist einfach nur (sorry das ich damit nerve) cinematisch! Nix da wenn und aber, es ist einfach cinematisch, sieht schön aus... Rolling shutter hin und her, man muss damit nicht laufen und wie bekloppter schwenken... ;)



Antwort von Darth Schneider:

Da habt ihr schon recht, wobei ich finde die Colors Gen5 bei BRaw bieten mehr Spielraum als Gen4, oder bilde ich mir das nur ein ?
Gruss Boris



Antwort von AndySeeon:

ruessel hat geschrieben:
Deshalb mal die Frage, bekomme ich meinen Koffer Nikonoptiken da dran? Ich weiß, das Auflagemass ist 2,5mm zu kurz.
Ich nutze meine NIKKORe an meiner Pocket 6K Pro mit einem Quenox- Adapter:

https://www.amazon.de/gp/product/B06XJ7 ... UTF8&psc=1

Das Ding sitzt wackelfrei auf den Objektiven und in der Pocket (ich habe gleich zwei gekauft, um nicht ständig wechseln zu müssen) und geht auch problemlos wieder runter, wenn man den Release- Hebel drückt.
Im Gegensatz zu den Novoflex- Teilen ist der Quenox auch erhältlich. Als ich die Adapter gebraucht habe, war der Novoflex nicht lieferbar. Man kann mit einem kleinen Hebel auch hier die BlendeBlende im Glossar erklärt verstellen. Das geht zwar etwas stramm, aber mit ein wenig Übung problemlos machbar.
Der Rest wie Akku, Ladegerät,
Bist Du sicher, dass Du passsende Akkus hast? Mit den Standard- NP-F 550 hast Du nur die halbe Laufzeit. Hier kann ich diese empfehlen, die haben die gleiche Laufzeit wie die Original BM 570iger:

https://www.amazon.de/gp/product/B0796T ... UTF8&psc=1

Meine 1TB CFast habe ich bei TELTEC zum Aktionspreis von 480€ (zuzüglich MwSt) gekauft, die 512er gibt es aktuell für 400€ (+MwSt):

https://teltec.de/wise-cfast-2-0-card-3 ... =df_search

Das Sigma 18-35 F1.8 Art habe ich in Original EF- Mount- Ausführung, das ist genial an der P6K Pro. Leider ist es mir bei Aufnahmen am See in das Wasser gefallen - das Ding rollte wie 'd Sau :( aus der Tasche direkt in den See. Nun ist es beim Service, weil Wasser in den Tubus geraten ist und die Linsen wie Milchglas ausgesehen haben.

Was kann ich sonst noch zur Pocket 6K Pro sagen: Das Teil ist genial. Ich habe ja schon lange die Original Pocket und die Pocket 4K. Die waren schon Klasse, aber die 6K Pro setzt noch zwei, drei Dinger oben drauf:
  • Die Auflösung. Abgesehen vom Detailreichtum der Bilder kann man hier und da auch ein wenig croppen oder stabilisieren ohne Auflösungsverlust.
  • Der interne ND- Filter. Man kann unbeschwert entscheiden, einfach die BlendeBlende im Glossar erklärt weiter auf oder zuzumachen, indem man einfach den ND hochdreht. Ich nutze dies gern bei manueller Focussierung bei längeren Brennweiten. BlendeBlende im Glossar erklärt voll auf und ND rauf - scharfstellen und dann BlendeBlende im Glossar erklärt und ND auf die zum Dreh gewünschten Werte eingestellt.
  • Das Display. Hell genug, um bei Sonnenschein zu arbeiten und klappbar- so dass man den besten Blickwinkel einstellen kann. Jetzt kann ich auch auf Ameisenkniehöhe kontrolliert filmen :)
  • Den EVF habe ich noch nicht gekauft, weil ich erst mal schauen wollte, ob das Display wirklich hell genug zum Arbeiten ist. Die Auflösung des EVF ist nicht so dolle und: Das Display macht für mich den EVF obsolet.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Das Ding sitzt wackelfrei auf den Objektiven und in der Pocket
    Danke für den Tipp.
    Bist Du sicher, dass Du passsende Akkus hast?
    Ich besitze von der EX1R noch die 96 Wh Akkus mit D-Tab, die habe ich auch an meiner kleinen BMPCC oder am ZoomZoom im Glossar erklärt F6. Aber ich merke schon, ich soll gleich für 147,- Tacken das Akkuunterteil mitnehmen und 3 Akkus dazu.... werde ich machen.
    1TB CFast
    Da werde ich geizig. Vielleicht später falls mir eine SSD mit dem Kabel zu nervig ist, o.k.
    Wie gesagt für "Blümchenvideos", ist nicht mehr mein Job um gute Bilder einzufangen - da kann ich extrem locker an die Sache gehen.
    Das Sigma 18-35 F1.8 Art
    Ja, wird dann zum Geburtstag nachgekauft, wurde ja auch schon oben empfohlen. Ich habe mir jetzt ein Limit gesetzt, max. 3000,- mehr gibt es nicht zum ausgeben.
    Pocket 6K Pro sagen: Das Teil ist genial.
    Schön zu hören. Ich freue mich wie ein kleines Kind, ist ja die erste Kamera seit 40 Jahren, die ich nicht Finanz. abschreiben kann und sogar noch Geld bringt.

    Wahrscheinlich wird als nächstes ein neuer PC nötig werden...... ich muss bis dahin mit Proxis vorlieb nehmen. War bis jetzt immer Echtzeitschnitt gewohnt (alter Super 8 Filmer).



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Aber ich merke schon, ich soll gleich für 147,- Tacken das Akkuunterteil mitnehmen und 3 Akkus dazu.... werde ich machen.
    Bei 60 Minuten Aufnahmezeit (bzw. Laufzeit der Kamera) pro Akku - wozu willst Du dann für Blümchenvideos noch das Akkuunterteil kaufen? Mir reichen meine 5 Akkus, ich habe bis jetzt noch nie mehr als 3 am Stück verbraucht.

    Und was die CFast angeht: Ich finde es einfach wesentlich handlicher, wenn an der Kamera nichts weiter rumbaumelt. Bei mir kommt die Pocket Pro meist nackt zum Einsatz. Die SD- Karte nutze ich nur für Timelapse- Aufnahmen.

    Viele Grüße, Andreas



    Antwort von -paleface-:

    Nach meinen Recherchen muss man die Pocket auf den DJI Einhand Gimbals (S +RC2) immer entweder mit Offset Plate oder Gegengewichten betreiben.

    Hat da jemand besser Setups?



    Antwort von ruessel:

    Bei 60 Minuten Aufnahmezeit (bzw. Laufzeit der Kamera) pro Akku
    Also nicht 35min (45min wenn Akku neu) wie bei meiner jetzigen BMPCC und bei Kälte 25min.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Also nicht 35min (45min wenn Akku neu) wie bei meiner jetzigen BMPCC und bei Kälte 25min.
    Nein, bei Zimmertemperatur habe ich bei dem Original BM und den Baxxter gleich 65 Minuten Aufnahmezeit am Stück gemessen. Natürlich sind die noch neu ;)

    @paleface: Ich habe nur einen MOZA Gimbal...

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ich finde es einfach wesentlich handlicher, wenn an der Kamera nichts weiter rumbaumelt.
    Vollkommen richtig. Was ist mit den SD Karten? Was geht da max drauf? 4K?



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Vollkommen richtig. Was ist mit den SD Karten? Was geht da max drauf? 4K?
    Kommt auf den CodecCodec im Glossar erklärt an. Bei der 6K Pro habe ich (außer Timelapse) noch keine Aufnahme auf SD probiert, aber das werde ich im Verlauf des Tages mal nachholen.
    Bei der Pocket 4K war es möglich, mit der höchsten KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt (Q5 bzw 1:12) auf SD aufzuzeichnen, aber Q5 auch nicht bei jedem Motiv.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Sagt mal, geht das nicht: https://www.amazon.de/ORICO-Festplatte- ... SF7M&psc=1



    Antwort von AndySeeon:

    @ruessel, keine Ahnung, ich habe ein paar T5 von Samsung und SSD2Go von Angelbird.

    Aber ich habe eben ein paar Testaufnahmen mit meiner Sandisk Expreme Pro (170 MB/s) SD- Karte gemacht und überrascht festgestellt, das Q5 selbst bei voller 6K- Auflösung mit einigen Motiven funktioniert und 1:12 hat bei allen Motiven funktioniert. Ich denke, mit einer "gewöhnlichen" 95 MB/sMB/s im Glossar erklärt brauchst Du da gar nicht erst anfangen.
    Beachtenswert: Je weiter ich die BlendeBlende im Glossar erklärt zudrehe, umso geringer werden die "dropped frames" bei Q5. Das heißt, je schärfer das Bild, umso höher die Datenrate. Bei Offenblende und geringer Schärfentiefe ist die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt (bei konstanter Qualität) am geringsten. Bei fixer KompressionKompression im Glossar erklärt wirkt sich das erwartungsgemäß nicht aus.

    Gruß, Andreas



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Sagt mal, geht das nicht: https://www.amazon.de/ORICO-Festplatte- ... SF7M&psc=1
    Eine Kundenbewertung:
    This SSD runs really very hot.
    I tested it with H2testw and it has the rated capacity. My older laptop may limit transfer speeds, but another 2T USB SSD, also rated for 1GB/s, runs H2testw at 580 MB/sMB/s im Glossar erklärt both write and read/verify, this one runs initially at only 280 MB/sMB/s im Glossar erklärt and writing slows to 110 MB/sMB/s im Glossar erklärt as it fills up and heats (read/verify stays constant at 280 MB/s).


    Auch die SSDs werden ziemlich gefordert.
    https://www.blackmagicdesign.com/support/faq/59026



    Antwort von AndySeeon:

    achja, das muss ich noch dazu schreiben: ich filme normalerweise nur mit 25p. Auch die oben beschriebenen Tests habe ich mit 25p gemacht.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Also keine Experimente.... T5. Mit 3D Drucker einen Halter herstellen...... schon mal Carbon f. den Drucker bestellen.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Also keine Experimente.... T5. Mit 3D Drucker einen Halter herstellen...... schon mal Carbon f. den Drucker bestellen.
    Die T5 ist auch nicht für alle Auflösungen und Stufen schnell genug.

    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)



    Antwort von ruessel:

    ich bin 24p fetischistisch.....
    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)
    Ich habe noch nicht nach Halter geschaut, wird da ein rausfallen des unsäglichen USB-C Kabels garantiert?



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    ich bin 24p fetischistisch.....
    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)
    Ich habe noch nicht nach Halter geschaut, wird da ein rausfallen des unsäglichen USB-C Kabels garantiert?
    Bei meinem Halter - ja.



    Antwort von freezer:

    @ ruessel
    Ich habe eine Kalkulationstabelle für LibreOffice/Excel gebaut, da kannst Du die BM Kamera und die Auflösung sowie Bildrate auswählen und es werden Dir alle Datenraten aufgelistet für die verfügbaren Codecs:
    https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=118151

    Und hier habe ich eine erste Version meiner Gen 4 LUT für Gen 5 erstellt:
    https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 52#p754352



    Antwort von ruessel:

    Danke. Habe ich mir abgespeichert. (Tabelle) LUT und Co ist zu früh....... keine Ahnung wann ich die 6K Pro in meinen großen kalten Händen halte. Möchte gerne meinen Fotohändler vor Ort damit beglücken, dachte das wäre in Coronazeiten ganz gut..... kommt auf einen Tag ja nicht an.



    Antwort von ruessel:

    Hat jemand was von den neuen Samsung T7 + BMD 6K gehört. Kostet etwas mehr, hat aber doppelte Geschwindigkeit.

    P.S. gerade gefunden, funzt nicht mit 4K+6K Kameras. https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=112521



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Hat jemand was von den neuen Samsung T7 + BMD 6K gehört. Kostet etwas mehr, hat aber doppelte Geschwindigkeit.
    Abzuraten: https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=112521

    Man sollte sich strikt an die Liste der von BM empfohlenen Speichermedien halten:
    https://www.blackmagicdesign.com/support/faq/59026



    Antwort von ruessel:

    Habe auf euch gehört und Bestellung ausgelöst: Samsung T5 (1TB), Quenox Objektiv-Adapter mit Blendenschieber und 2x BAXXTAR PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F550

    Danke!
    (So macht ein Forum Spass)

    Mein Sigma Verkäufer legt noch ein passenden Polfilter und IR-Filter sowie UV-Filter (alles Hoja) drauf.... es gibt nur noch gute Menschen ;-)



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Habe auf euch gehört und Bestellung ausgelöst: Samsung T5 (1TB), Quenox Objektiv-Adapter mit Blendenschieber und 2x BAXXTAR PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F550

    Danke!
    (So macht ein Forum Spass)

    Mein Sigma Verkäufer legt noch ein passenden Polfilter und IR-Filter sowie UV-Filter (alles Hoja) drauf.... es gibt nur noch gute Menschen ;-)
    Eigentlich soll es ja der NP-F570 sein. ;):)
    Wird aber schon funktionieren.

    Das Problem ist aktuell wieder die Lieferbarkeit. Da hab ich die Bestellung eine Woche rausgeschoben und schon lese ich häufig etwas von Lieferzeiten. :)



    Antwort von ruessel:

    Das Problem ist aktuell wieder die Lieferbarkeit.
    Ja, deshalb habe ich meinen Fotohändler gefragt, wann lieferbar. Wäre natürlich beim warten die Change frische 6K Pro zu bekommen (2te Serie) ohne den blauen Bildschirm.

    https://www.amazon.de/gp/product/B00CBQ ... B7XF&psc=1


    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig? Habe gelesen die 6K Pro kann nur Kontrastmessung, die Objektive sind aber ab Werk nicht dafür justiert. Mit der neusten Software soll sich das ändern lassen.
    Es gibt 2 sinnvolle Variante der Sigma Kalibrierung, die auch beliebig kombiniert werden können:
    1) Abgleich von Phasen-AF und Kontrast-AF
    2) Abgleich mit einer Fokus-Skala




    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig? Habe gelesen die 6K Pro kann nur Kontrastmessung, die Objektive sind aber ab Werk nicht dafür justiert.
    Ich fokussiere immer manuell, der Autofokus der 6K Pro ist genau so ... bescheiden wie der von der Pocket 4K.
    Übrigens ist mein Display nicht blau... und mit der neuen Firmware 7.3 könnte man das korrigieren.

    Gruß, Andreas



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig?
    Erstens ist der Push-AF der Pockets sowieso kaum brauchbar (bzw. nicht mehr als eine Hilfe, das Objektiv eben schnell mal zu fokussieren, wie schon bei der Ur-Pocket), zweitens ist eine Fokus-Kalibrierung von Objektiven AFAIK sowieso nur bei Spiegelreflexkameras nötig, weil deren Autofokus-Messung nicht auf dem Sensor erfolgt?!?



    Antwort von ruessel:

    Naja, jetzt geht schon soviel Geld über den Tresen...... ich schaue mal, ob ich das Sigma USB Dingens gebraucht bekomme.

    Bin gespannt, habe gerade eine Bestätigung meiner Bestellung gekommen - in 2-3 Tagen soll ich den Kram (Kamera + Unterteil) abholen können........


    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    Hatte heute Nacht eine Vision für miniXLR Sound(habe ich öfters) ;-)

    Dazu müsste ich auf der Kamera oben was aufschrauben, wo schraube ich die SSD dann noch an?

    Ich würde ja ein Rig um die 100,- kaufen, es scheint aber keines zu geben für die neue 6K Pro + Akkuunterteil.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Hatte heute Nacht eine Vision für miniXLR Sound(habe ich öfters) ;-)

    Dazu müsste ich auf der Kamera oben was aufschrauben, wo schraube ich die SSD dann noch an?

    Ich würde ja ein Rig um die 100,- kaufen, es scheint aber keines zu geben für die neue 6K Pro + Akkuunterteil.
    Wäre da nicht eine simple Schiene ausreichend?
    Wenn nicht gerade ein dickes langes Nikro mit Korb drauf soll, dürfte ja kein großes Gewicht dran hängen.



    Antwort von ruessel:

    Wäre da nicht eine simple Schiene ausreichend?
    Du meinst eine Plastikblitzschiene?

    Ich habe das Teil bestellt:


    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    Genau das suche ich...... bald zu haben:



    zum Bild




    Antwort von cantsin:

    Ich würde warten, bis noch was preiswerteres von SmallRig kommt.



    Antwort von ruessel:

    Immer dieses warten......
    Gerade hat ein zweiter großer Fotohändler (Foto Erhardt) hier angerufen, es tut ihm leid, BMPCC 6K Pro sind im Moment nicht zu bekommen.........



    Antwort von AndySeeon:

    Von Smallrig gibt es aber schon ein Cage für die 6KPro, nur ist dort noch ein wenig Lieferzeit abzuwarten. Ich habe sie schon vor circa vier Wochen bestellt.

    https://www.smallrig.com/smallrig-full- ... -3270.html

    Viele Grüße, Andreas



    Antwort von ruessel:

    on Smallrig gibt es aber schon ein Cage für die 6KPro
    Ja, aber nur OHNE Akkuunterteil. Ich bin ein filmer, bei der die Kamera nicht abgeschaltet wird, es könnte ja gerade jetzt ein Motiv da sein. Ist eine Macke von meinen Baustellenvideos, man wusste nie ob nicht gleich die Entscheidene Szene kommt. Meine EX1R ging manchmal 4 Stunden am Stück nicht aus, immer den eingebauten Ringspeicher benutzt. Deshalb bei mir immer ein großer Strombedarf.....

    heute ein Sigma 10-20 f.3.5 EX DC erworben......



    Antwort von ruessel:

    Ich musste Grinsen, ein Blümchenfilm mit der 6k Pro:

    https://vimeo.com/538954147

    Mein erster Gedanken, das hätte auch eine GH4 sein können - aber erkennt man am Hintergrund nicht doch den größeren Sensor? Ich meine: vielleicht.
    Farblich/Kontrast habe ich aber eine andere Vorstellung von meinen zukünftigen Blümchenfilmen.



    Antwort von Darth Schneider:

    Also die Blume im Haar passt aber gar nicht zu den echten Blumen.
    Wie eine Faust aufs Auge....
    Ein Blümchenfilm mit ner Arri, das wäre doch mal ein guter Grund eine für ein Wochenende zu mieten..;D
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Für mich wichtig, ich bin nicht alleine. Auch andere können sich für Blümchenfilme zu Hause nix anderes als eine 6K Pro vorstellen. Habe nur bedenken, das ich mit dem Akkuunterteil nicht tief genug zur Wurzel komme, naja, zur Not das Unterteil vorher abschrauben und mit der dann doch stark limitierten Laufzeit einfach leben ;-)



    Antwort von Darth Schneider:

    Du musst immer so nah wie möglich zu den Blumen gehen, mit der 6K Pro, dann bewegen sich die Blumen im Lüftchen des Lüfters der Kamera immer ganz sanft.
    Das Batterie Teil würde ich auch sofort mit der Kamera bestellen, kostet ja nicht viel und ich denke mir das extra Gewicht und der grössere Gripp, schadet dem Handling bestimmt gar nix.
    Wenn ich jetzt 3000€ übrig hätte, wäre die Pocket Pro längst bestellt, und ich bin gar nicht Pro...Von dem her ich gut nachvollziehen wenn jemand einfach damit Blumen filmen möchte..
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    Das Batterie Teil würde ich auch sofort mit der Kamera bestellen
    Ich weiß



    Antwort von ruessel:

    Ich habe keine kleine hände, bei meiner Nikon musste ich mir auch so ein Unterteil holen, nicht wegen Laufzeit, sondern mein kleiner Finger krümmte sich in der Luft - die Kamera war zu kurz. Ein unangenehmes Gefühl in der Hand.
    Wie ich lese hat die 6K auch eine Einzelbildschaltung.... dann gibt es außer Blümchen auch noch pornografische Legotrickfilme, mit Barbie und Ken im SM Studio. Meine freie Zeit ist ausgefüllt!



    Antwort von arcon30:

    ruessel hat geschrieben:
    Immer dieses warten......
    Gerade hat ein zweiter großer Fotohändler (Foto Erhardt) hier angerufen, es tut ihm leid, BMPCC 6K Pro sind im Moment nicht zu bekommen.........
    hi ruessel,

    hier bekommt man die BMPCC 6K Pro noch!
    https://www.toneart-shop.de/blackmagic- ... ign=Idealo

    LG
    kai



    Antwort von Darth Schneider:

    @roki
    Komisch, ich sende doch keinerlei solche Signale...

    Was glaubt ihr was ich wohl noch kriegen würde für meine 4K Pocket mit dem ganzen Smallrig Zubehör und dem Olympus ?
    Ich bin sehr, sehr, nah dran, eBay und Ricardo sind gar nicht weit weg...
    Seit ich gelesen habe das das Teil auch noch zu allem 21 MP DNG Fotos schiessen kann, wird es schwierig mich zurück zu halten....
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    hi ruessel,

    hier bekommt man die BMPCC 6K Pro noch!
    Danke. Wie ich schon geschrieben habe, möchte ich gerne zu Covidzeiten meinen Händler "an der Ecke" unterstützen und keinesfalls Online kaufen. Das passierte schon mit Festplatte und Akkus.
    Mein Händler hat mir eine positive Nachricht zukommen lassen, die Kamera kommt aus dem Zentrallager in Köln und ist in wenigen Tagen vor Ort abholbereit (3,- EUR über günstigsten Onlinepreis). Ich freue mich schon auf dem Weg dahin - mit der Strassenbahn. Ja, ich lasse nix aus ;-)



    Antwort von ruessel:

    Seit ich gelesen habe das das Teil auch noch zu allem 21 MP DNG Fotos schiessen kann
    Geht das auch über Blutooth?



    Antwort von ruessel:

    Wenn ich jetzt 3000€ übrig hätte, wäre die Pocket Pro längst bestellt
    Seien wir ehrlich. Der Betrag reicht nicht aus. 6K ist schon eine Nummer, da fallen die meisten 1000,- Optiken raus, zumindest in den Bildecken. Ich habe auf dem Gebrauchtmarkt mir 3 Optiken geleistet, ca. 600,- zusammen. Lichtschwache Sigma 18-200mm, Sigma 10-20mm und ein Lichtstarkes Canon 50mm. Nächsten Monat kommt noch das jeder hat: Sigma Art F1,8 18-35. Achja, mal schauen wie sich meine Nikons an der 6K machen. Ich befürchte, das wird so recht nix.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Achja, mal schauen wie sich meine Nikons an der 6K machen. Ich befürchte, das wird so recht nix.
    Also rein optisch sind die FF- Nikkore absolut super an der 6K. Allerdings habe ich mir auch drei gute native EF- Optiken zugelegt, um die "elektrische" manuelle Blenden- und Focusverstellung zu nutzen. Über die App ist das berührungslos möglich und es mir macht richtig Spass, so zu arbeiten.

    Gruß, Andreas



    Antwort von Hariboss:

    Willst mal sagen, welche EF-Optiken das sind. Bin nämlich auch noch auf der Suche.



    Antwort von AndySeeon:

  • das bereits oben genannte Sigma 18-35 F1.8 als MUSS - ist aber nur für S35 bzw. APS-C.
  • Das Sigma 24-70 F2.8 DG Art mit Bildstabilisator (Vollformat)
  • Das Sigma 70-200 F2.8 DG Sports mit Bildstabilisator (Vollformat)
  • Die beiden letztgenannten Größen habe ich auch an meiner NIKON D800 am häufigsten in Verwendung. Die anderen, seltener benötigten Größen wie 14-24 F2.8 und 150-600 F5-6.3 werde ich vorläufig weiter an der Pocket adaptieren.

    Die Bildqualität dieser Zooms ist absolut in Ordnung und das ZoomZoom im Glossar erklärt spart einige Objektivwechsel. Diese Qualität hat allerdings auch seinen Preis. Andererseits braucht man keine Pocket 6K, wenn man mit billigen Optiken zufrieden ist; wie ruessel oben schon so treffend bemerkt hat.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Wir können ja mal kurztests machen. Optik drauf, 1x Offenblende, 1x abgeblendet auf F8. Jeweils mit der Pocket 6K ein Foto (DNG) gemacht und hier hochladen.



    Antwort von Hariboss:

    Danke für die Info. Experimentiere hier derzeit mit den vorhandenen Optiken noch ein bisschen rum. Und gegen Testbilder ist nix einzuwenden.

    Gruß zurück, noch ein Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    Kurztest mit dem NiKKOR 24-70/2.8 bei 24mm:
    hmm, wie kann ich hier *.dng hochladen? Ich habe sie jetzt mal ohne jede Bearbeitung aus Lightroom nach *.jpg exportiert.
    Allerdings konnte ich BlendeBlende im Glossar erklärt 8 nur nach dem HistogrammHistogramm im Glossar erklärt schätzen, weil ich an dem manuelle Einstellhebel natürlich keine Blendenanzeige habe. Ich habe die Helligkeitsunterschiede mit dem intenen ND ausgeglichen.
    Offenblende = ND 1/16
    24mm Offenblende 2.8.jpg Blende 8 = ND clear
    BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg" index="0">24mm BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    hier noch die anderen Brennweiten,
    70mm am 24-70 bei Offenblende:
    70mm Offenblende.jpg 70mm am 24-70 bei geschätzter BlendeBlende im Glossar erklärt 8:
    BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg" index="0">70mm BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg 200mm am 24-70 bei Offenblende:
    200mm Offenblende.jpg 200mm am 24-70 bei geschätzter BlendeBlende im Glossar erklärt 8:
    BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg" index="2">200mm BlendeBlende im Glossar erklärt 8.jpg Anmerkung: teilweise musste ich die Bilder mit 60% Qualität aus Lightroom exportieren, um die Dateigrößenbeschränkung des Forums einzuhalten. Aber ich wollte die volle Sensorauflösung zeigen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ganz oben die beiden Bilder NiKKOR 24-70/2.8 ist offen eine Katastrophe, abgeblendet Bildmitte Super und nur die Rechte Seite unschärfer. Probleme mit dem Adapter?

    Ja, bitte immer volle 6K Auflösung. Ist aber Blöd wenn kein JPG in guter Stufe hier im Forum möglich ist...... eine Objektivauswahl (auch Vintage) wäre für alle so einfacher.

    Die unteren Bilder sind schwieriger zu beurteilen, da man nicht weiß wo der Fokus sitzt....

    P.S. jetzt beim zweiten mal schauen ist offen auch o.k. Das JPG war wohl noch nicht ganz geladen....man muss ja so aufpassen. Die Nikons sind doch wohl noch nicht völlig abgeschrieben.



    Antwort von AndySeeon:

    Bei 24mm Offenblende (Bild 1) und ca. 70cm Abstand zwischen Sensor und Objekt wirkt sich natürlich die kleinste Abweichung in der Achse vom 90°- Winkel aus. De facto ist das Bild scharf; der Fokus soll auf der Spinne mit dem Fallschirm sein und bei den Skulpturen natürlich auf den Augen. Was außerdem noch ein Problem ist, dass ich die Kamera nicht fernauslösen kann. Bei 70mm schon ein Problem, bei 200mm noch viel mehr. Die kleinste Berührung lässt das System erzittern. Deswegen filme ich bei größeren Brennweiten fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.
    Also muss man sich einen Arduino an die Kamera anfummeln........



    Antwort von rush:

    @AndySeeon: Gibt es einen Grund warum die Fotos so extrem knapp an der Klippinggrenze bzw. sogar knapp darüber belichtet wurden? Oder wirken die nur auf mich etwas zu hell?



    Antwort von AndySeeon:

    rush hat geschrieben:
    @AndySeeon: Gibt es einen Grund warum die Fotos so extrem knapp an der Klippinggrenze bzw. sogar knapp darüber belichtet wurden? Oder wirken die nur auf mich etwas zu hell?
    Das ist mein (Aufnahme-) Stil (ETTR) und die Aufnahmen sind unkorrigiert, eigentlich wollte ich sogar das pure *.dng hochladen. Das hat die Forensoftware aber abgelehnt :(
    Also ja: das ist Absicht :)

    Gruß, Andreas



    Antwort von TomStg:

    AndySeeon hat geschrieben:
    Deswegen filme ich bei größeren Brennweiten fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.
    Wenn meine BMPCC 6K per Blackmagic-Bluetooth-App Fotos aufnehmen kann, sollte das bei BMPCC 6K pro auch möglich sein.



    Antwort von AndySeeon:

    TomStg hat geschrieben:
    Wenn meine BMPCC 6K per Blackmagic-Bluetooth-App Fotos aufnehmen kann, sollte das bei BMPCC 6K pro auch möglich sein.
    @Tom: bitte gib mir einen Tipp, wo der Auslöser ist. Ich habe ihn nicht gefunden, allerdings habe ich heute auch der erste Mal mit der Pocket fotografiert :)

    Anmerkung: Ich habe die App "Bluetooth+". Ich weiß, es gibt noch eine andere, die ich mal probiert hatte. Da hat aber damals einiges nicht funktioniert. Mit der Bluetooth+" kann ich sogar mehrere Pockets simultan steuern.

    Gruß, Andreas



    Antwort von TomStg:

    In der Blackmagic-App ist der Foto-Auslöser im unteren Teil des Hauptmenüs ein dicker breiter Balken mit einem Foto-Symbol drauf.



    Antwort von AndySeeon:

    Danke! Der war bei mir nicht zu sehen, weil unter dem unteren Bildrand (iPhone 11 Pro) und ein Scrollbalken ist nicht zu sehen. Jetzt weiß ich es auch - Super!

    Gleich getestet - es funktioniert.

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich habe keine kleine hände, bei meiner Nikon musste ich mir auch so ein Unterteil holen, nicht wegen Laufzeit, sondern mein kleiner Finger krümmte sich in der Luft - die Kamera war zu kurz. Ein unangenehmes Gefühl in der Hand.
    Hallo ruessel, die 6K Pro baut wesentlich höher als meine Nikon D800, Du hast also wesentlich mehr in der Hand ?

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Abwarten. Ich habe das Gefühl, bin 8 Jahre und morgen ist Bescherung unter dem Tannenbaum. Aufregend. Schön das ich mich über sowas noch freuen kann, manchmal meine ich, ich wäre schon über die Jahrzehnte zu sehr abgestumpft.
    Gestern kam das erste Sigma an, mit beiliegender Rechnung 2 Monate alt, unbenutzt. Ich träume noch vom 600mm Objektiv, ja, benutzt man eher selten..... ich warte auf einen Schnapper in der Bucht. Mein Nikon 300mm wird es bis dahin auch tun. Es sollte aber schon in der Bildmitte 6K rauskommen, ich vermute das dies kaum ein Altglas schafft, oder?



    Antwort von ruessel:

    Noch eine ganz blöde Frage, wie groß ist die Verpackung der 6K Pro? Ich muss ja per Strassenbahn hin (Die Grünen haben Parkplätze massiv abgebaut und alle 15 Minuten kommen Politessen vorbei, soll alles schön Öko werden - da fahre ich mit meinen SUV nicht hin), reicht da eine große Alditüte?



    Antwort von AndySeeon:

    Karton BM 6K Pro.jpg



    Antwort von ruessel:

    Ich habe gestern beim suchen im Netz einen Bildvergleich mit dem Canon 50mm gefunden. Es wurde das F1.8, das F1.4 und das sauteure F1.2 auf das gleiche Motiv ausgerichtet. (mal schauen ob ich den Test wieder finde, verlinke ich dann später).
    Klar bei Offenblende waren die Hintergründe sehr unterschiedlich, wobei das F1.2 wirklich super aussah, schön "cremig" das Bokeh. Dann wurden alle auf F2.8 abgeblendet, das 1.8 und 1.4 sahen absolut gleich aus, das 1.2 hatte wieder einfach einen weicheren Hintergrund, es verschmolzen die unschärfen deutlich mehr....... dürfte doch eigentlich nicht sein, oder?

    P.S. Alditüte reicht aus, danke für die Abmessungen!!



    Antwort von AndySeeon:

    Ich frage mich, ob eine (Offen-) BlendeBlende im Glossar erklärt von 1.2 beim Filmen tatsächlich sinnvoll einsetzbar ist. Ich habe schon Schwierigkeiten, 2.8 zu fokussieren. Bei 24mm geht es noch leicht, aber bei größeren Brennweiten...

    Die Bilder von gestern sind aus ca. 8m Entfernung aufgenommen; die Hintergrundunschärfe ist bei der 200mm Aufnahme selbst mit ca. BlendeBlende im Glossar erklärt 8 noch ziemlich okay. Würde ich aus der halben Entfernung fokussieren, sähe das in jeder Hinsicht noch einmal anders aus; allerdings habe ich im Augenblick keine Lust, mich in den Regen zu stellen ;)

    Werde ich aber interessehalber nochmal wiederholen, schon um die Bildschärfe mit Fernauslöser zu sehen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Mein Nikon 300mm wird es bis dahin auch tun. Es sollte aber schon in der Bildmitte 6K rauskommen, ich vermute das dies kaum ein Altglas schafft, oder?
    Ich weiß ja nicht, wie alt Dein NIKKOR ist. Meine NIKKORe sind ca. 7 Jahre alt. Sie haben an der D800 mit einer Auflösung von 7360 x 4912 sehr gut aufgelöst (bzw. das tun sie immer noch). Du nutzt an der Pocket zwar nur einen Teil des Bildkreises, aber für Film sollte die Auflösung dennoch gut genug sein. Normalerweise werden die Bilder ja noch auf 4K oder gar 2K runterskaliert; da dürfte dann gar nichts mehr fehlen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ja, am besten wäre vom Stativ aus. Achte bitte darauf, das auch am rand die Schärfeneben zu beurteilen ist. Ein scharfes mittiges Motiv sagt fast nix über die Qualität über das Objektiv aus. Am besten einen Maschendrahtzaun, eine Steinmauer etc. Das Motiv ist egal, nur die Schärfe sollte über das ganze Bild gehen. Wenn man dann auch noch einen hellen Hintergrund hat, sieht man auch das CA in den Bildecken.
    Ich habe einen Haufen Nikons, auch seltene. Kann dann hoffentlich bald was zum Test etwas zusteuern. Am besten ein neues Thema aufmachen, dort kurz das Objektiv benennen und die Blendenwerte. Vielleicht auch ein zweites Thema zur Diskussion aufmachen, dann wird das alles nicht so ellenlange Themen und keiner findet mehr die Objektive -. ohne zu suchen. Mein Vorschlag.



    Antwort von ruessel:

    DSC_2502.jpg Erinnert mich stark an Weihnachten 1966, unter dem Tannenbaum liegt das riesige fernsteuerbare Feuerwehrauto, mit Blinkzeug, Lärm und ausziehbarer Leiter. Nur der blöde Weihnachtsmann hat nicht an die Batterien gedacht.
    Dieses Trauma verfolgt mich bis heute, deshalb habe ich IMMER Batterien jeglicher Größe in der Schublade.

    Jetzt liegt die 6K Pro hier und kein Akku oder Speichermedium ist geliefert. Amazon wo bleibst du?

    P.S. Die Preise ziehen etwas an, ab heute kostet das Teil 2299,- in meinen Laden (10,- mehr). Dafür haben sie aber noch 16 Stück BMPCC 6K Pro in den Regalen liegen. sie verschicken auch per Post.



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    DSC_2502.jpg

    Erinnert mich stark an Weihnachten 1966,
    Hmm, Du hast für das Sigma-Superzoom statt des 18-35mm/1.8 entschieden? Da machst Du allerdings deutliche Kompromisse bei Auflösung/Bildqualität und Lichtstärke...



    Antwort von ruessel:

    Hmm, Du hast für das Sigma-Superzoom statt des 18-35mm/1.8 entschieden?
    nein, das Geld ist alle. Im Laden hatte ich kurz einen schwachen Moment - Sie holte das 18-35 aus der Glasvitrine und ich durfte kurz daran schnuppern. Sie wollten neu 769,- haben. Habe mich auf die Lippe gebissen und es gelassen. Gebraucht verkaufen sie das Teil um 600,-.... lohnt sich also nicht. Nächsten Monat ist dann das gute Sigma in neu da........



    Antwort von MrMeeseeks:

    @ ruessel

    Deine Begeisterung für deine neue Hardware ist ja herzallerliebst. Welche angenehme Abwechslung hier :D



    Antwort von ruessel:

    Kinder entdecken die Welt..... Akkus+Speicher ist gerade geliefert worden, GottseiDank. Erstmal aber einen Senseo mit einem frischen Erdbeerkuchen.



    Antwort von ruessel:

    Kurze frage an die 6K pro Profis....... ich suche im Kameramenü eine Funktion um die Festplatte formatieren zu können.... gibt es das? Firmware ist upgedatet, nun laden 3 Akkus übers Netzteil.

    Nachtrag......habe es gerade selbst gefunden - im Handbuch.
    zum Bild


    Mit Unterteil ist die 6K ein ganz großer Brocken geworden.....



    Antwort von ruessel:

    Dank eines Slashcamforisten, bekomme ich nun aus Mitleid das schöne Sigma Art 18-35 1.8 zum Schnapperpreis, Danke nochmal dafür. Hier winseln hat sich für mich heute gelohnt ;-)




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