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Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro - Erweiterte Ausstattung, Rolling Shutter und Debayering



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Newsmeldung von slashCAM:





Blackmagic hat eine neue Version seiner Pocket Cinema Camera 6K parat, die besonders durch ihren integrierten ND-Filter, ein helleres Klappdisplay sowie den optional andockbaren Sucher auffällt. Doch gibt es auch Änderungen bei der Bildqualität?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro - Erweiterte Ausstattung, Rolling Shutter und Debayering




Antwort von iasi:

Weder Canon noch Sony bieten aber eben 6k HFR in Raw.

Welche Kamera bietet denn 6k/50fps in 12bit?
Selbst die neue Komodo muss hier passen.

Dass ein 4k-Bayer-Sensor nicht die Auflösung liefert, die ein Sensor mit 6k oder gar 8k liefert, zeigen doch die Vergleiche zwischen Sony A7III, Canon R5 und Panasonic S5.
Bei 6k geht es eben nicht nur um Reframing oder Stabilisierung in der Post.
Auch Red hat sehr deutlich gezeigt, dass für sehr gute 4k-Ergebnisse eine 50+% höhere
Bayer-Senorauflösung von Vorteil ist.

BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.

Der Rolling Shutter ist jedoch eine Schwäche.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.
Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)








Antwort von cantsin:

Bei dem neulich von Frank geteilten Filmtrailer von "The Fisherman's Diary frage ich mich, ob man das Bild mit einer Kamera wie z.B. der X-T4 oder A7sIII ebenso gut hinbekommen hätte wie mit der BM Pocket, einfach weil die Texturen und Farbzeichnung so gut und nicht durch kamerainterne Rauschfilter und aggressive Kompressionsalgorithmen plattgemacht sind.

Bei Hauttönen sieht man das immer besonders gut:
https://youtu.be/9wW_UHl_br4?t=74

Aber dann ist natürlich die Frage, ob das das Kamera-/Lichtteam und die Postproduktion mit einer X-T4 oder A7sIII nicht doch ebenso gut hingekriegt hätte. Und selbst wenn nicht (ganz), wievielen Zuschauern die Unterschiede überhaupt auffallen würden...



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
BRaw und 10bit/422 unterscheiden sich zudem sehr wohl erheblich in den Gradingmöglichkeiten.
Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)
Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.



Antwort von Funless:

cantsin hat geschrieben:
Bei dem neulich von Frank geteilten Filmtrailer von "The Fisherman's Diary frage ich mich, ob man das Bild mit einer Kamera wie z.B. der X-T4 oder A7sIII ebenso gut hinbekommen hätte wie mit der BM Pocket, einfach weil die Texturen und Farbzeichnung so gut und nicht durch kamerainterne Rauschfilter und aggressive Kompressionsalgorithmen plattgemacht sind.

Bei Hauttönen sieht man das immer besonders gut:
https://youtu.be/9wW_UHl_br4?t=74

Aber dann ist natürlich die Frage, ob das das Kamera-/Lichtteam und die Postproduktion mit einer X-T4 oder A7sIII nicht doch ebenso gut hingekriegt hätte. Und selbst wenn nicht (ganz), wievielen Zuschauern die Unterschiede überhaupt auffallen würden...
Das ist eine sehr gute Frage finde ich.

Und persönlich wage ich die Behauptung, dass die Anzahl der Zuschauer die den Unterschied bemerken würden im Promille Bereich liegt.



Antwort von Jörg:

Und persönlich wage ich die Behauptung, dass die Anzahl der Zuschauer die den Unterschied bemerken würden im Promille Bereich liegt.
denke ich auch, und darum halte ich die unendliche Diskussion über kleinste kameraspezifische
Differenzen für sinnbefreit.
Es ist die Story, der Erzähler (DOP), der Schiedsrichter ( Dir) und die Schauspieler die den Erfolg ausmachen.
Die Bedeutung der Kamera?
Unterstützung der oben genannten.
Kein Deut mehr.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Leider gibt es immer noch keine visuelle Beweise von Dir bzw. 1zu1 Vergleiche wo die erhebliche Gradingmöglichkeiten für normale oder nicht normale Menschen erkennbar sind...;) Und bitte nicht das von RED Homepage, das ist nichts weiter als Lug&Trug ;)
Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.
weil sie es haben und mehr als weniger eben besser ist. Das war aber nicht die frage, sondern ob Du die erhebliche Gradingmöglichkeiten zeigen kannst... denn, wie sooft erwähnt, habe ich bei meine Testvergleiche keine erhebliche Gradingmöglichkeiten festgestellt. Ich habe die Möglichkeit gleichzeitig einmal in ProRes (extern mit BM VA) und einmal CDNG (intern) aufzunehmen, beide Aufnahmen packe ich in Timeline und dann mit Regler hin und her gespielt...und erhebliche Gradingmöglichkeiten sehe ich nicht :) Außer das übliche: bei CDNG ist dies&jenes nicht eingebacken und eines davon wäre ColorTemp/WB, womit man eben präziser arbeiten kann.... Also Color-Correction. Der Unterschied ist aber minimal und wenn im Professionellen Bereich kameraintern passende WB vor dem dreh eingestellt ist... Licht usw. dann wird keine Eule der Welt, den unterschied sehen. Daher kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es erhebliche Gradingunterschiede zischen das eine (ProRes 10Bit HQ/422) oder das andere (RAW) gibt... und wenn es das minimale gibt, dann in dem Bereich, wo man den Colorgrading-Farbregler&Co. in der Regel nicht bewegen würde....



Antwort von MrMeeseeks:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Dann frag dich doch mal, warum sich mittlerweile so ziemlich alle Filmproduktionen einen Raw-Workflow antun, wenn doch 10bit es genauso gut und mit weit geringeren Datenraten und Hardwareanforderungen auch täte.
weil sie es haben und mehr als weniger besser ist. Das war aber nicht die frage, sondern ob Du die erhebliche Gradingmöglichkeiten zeigen kannst... denn, wie sooft erwähnt, habe ich bei meine Testvergleiche keine erhebliche Gradingmöglichkeiten festgestellt. Ich habe die Möglichkeit gleichzeitig einmal in ProRes (extern mit BM VA) und einmal CDNG (intern) aufzunehmen, beide Aufnahmen packe ich in in der Timeline und dann mit Regler eben hin und her spielen und erhebliche Gradingmöglichkeiten sehe ich nirgends :) Außer das übliche: bei CDNG ist dies&jenes nicht eingebacken und eines davon wäre ColorTemp/WB, womit man eben präziser arbeiten kann.... Also Color-Correction.
Das Problem ist dass du deine amateurhaften Fähigkeiten (wenn überhaupt) als Referenzwert nimmst. Du brauchst Iasi auch nicht nach einem Beweis fragen weil der selber keine Ahnung hat und nie über das Filmen von Blümchen hinaus kam.

Richtig wäre es natürlich mal einen professionellen Colorist oder Cutter zu fragen aber die vergeuden natürlich ihre Zeit hier nicht.

Such einfach wie immer unzählige Videos und Beiträge im Blackmagic Forum und fantasier dir alle alles selber zusammen...ob richtig oder nicht ist dir dabei ja ohnehin egal.



Antwort von roki100:

@MrKeksi, Du, der "Videograf" und stolzer Besitzer von Samsung NX300^^, lass uns doch diskutieren. :)



Antwort von iasi:

Nun sind wir wieder bei dem Punkt angelangt: Die Kamera ist egal, solange man alles perfekt steuert.
Natürlich hat z.B. beim Camerashootout 2012 kaum jemand große Unterschiede zwischen den Ergebnissen verschiedener Kamera bei einer Studioaufnahme sehen können, aber es gibt eben doch noch mehr als 08/15-Studioaufnahmen. Und selbst bei diesem Vergleich zeigten sich schon sehr deutliche Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen den verschiedenen Kamera-Teams.

Ja - früher hatte man auch mit 2/3"-Kameras Kinofilme gedreht. Und auch mit 10bit-Kameras - ja sogar mit FHD-8bit-Fotoknipsen. Früher war aber eben auch noch nicht die Technik vorhanden, die heute zur Verfügung steht.

Warum nehmen diejenigen, die das Lied von der Lichtsetzung und dem Talent der Leute singen, denn nicht mehr die gute alte 5D-Mark II?
Damit wurden schließlich schon Kinofilme gedreht.

Warum nur machten und machen es sich manche Fotografen eigentlich so schwer mit dem Zonensystem, wenn sie doch nur ordentlich Licht setzen müssen?

Also ich filme nicht mehr mit meiner 5D-II.
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Und ich bin auch begeistert vom Auflösungsvermögen von 8k-Kameras, die es nun sogar schon für 4500€ gibt. (Siehe den aktuellen Vergleichstest von slashcam: R5 vs A7S3/FX3)

AF, Stabi, Drohnen, Dual-ISO, ... Das alles hatte man früher nicht gehabt und dennoch Filme gedreht. Aber dennoch sage ich: Her damit!

Interne ND-Filter - JA! Will ich! - Auch wenn"s bisher auch ohne ging.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...








Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Und ich bin begeistert von CDNG, BRaw und RedRaw - ich will es nicht mehr missen.
Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...
Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.

Bei der A7SIII hatte z.B. ein youtuber mal den Unterschied zwischen internem NR und dem extern aufgezeichneten Raw verglichen.
Schon wenn ich einer Kamera all die Bildverbesserer abgewöhnen muss, bin ich genervt. Ganz austreiben kann man es ihnen ja meist auch nicht.
Und wenn die Kamera eben den Rauschteppich schon mal runterskaliert hat, tut sich auch eine sehr gute NR in der Post schon mal schwerer.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


Ich bin doch auch begeistert... Das hat aber für mich andere Gründe...z.B.: Das nicht eingebackene macht man eben alles präziser in der Post...
Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.
Das sind aber andere Vergleiche und von Kamera zu Kamera eben anders. In meinem Fall z.B. habe ich kein interne NR bei ProRes HQ 10Bit...
ProRes rauschverhalten sieht fast 1zu1 gleich wie RAW und zwar dann, wenn man nachträglich in DR unter CameraRAW, Sharpness von automatisch gesetzten Wert 10, auf 0 ändert.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Andere Gründe? Welche Gründe hatte ich denn genannt? :)

Und dieses präziere Arbeiten in der Post, in der man schließlich Werkzeuge zur Verfügung hat, die eine Kamera nicht bieten kann, sind ja der Hauptgrund für Raw.
Das sind aber andere Vergleiche und von Kamera zu Kamera eben anders. In meinem Fall z.B. habe ich kein interne NR bei ProRes HQ 10Bit...
ProRes rauschverhalten sieht fast 1zu1 gleich wie RAW und zwar dann, wenn man nachträglich in DR unter CameraRAW, Sharpness von automatisch gesetzten Wert 10, auf 0 ändert.
Nun - bei der P4k hast du zwar kein Herunterskalieren und keine NR sowie Schärfung, aber es bleibt eben doch eine Bildberechnung und Quantifizierung, die du in BRaw in dem Maße nicht hast.
Man muss dann abwägen, ob das, was man filmt nun wirklich das maximal Mögliche erfordert, oder auch einen Kompromiss erlaubt, der Vorteile bei der Datenmenge, den Post-Anforderungen etc. durch einen Codec wie ProRes HQ ermöglicht.



Antwort von roki100:

BMD macht Kameraintern bei ProRes quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt). Es geht aber um Colorgradingmöglichkeit. Du hast doch die Kamera in Handschuhfach, nimm es doch endlich raus und spiel ein wenig damit....mach vergleiche zwischen ProRes 10Bit HQ und BRAW....und wenn Du ein unterschied siehst, dann mach doch zwei Screenshot und poste hier beide Bilder. Den unterschied wirst Du eher bei BRAW finden und zwar nur weil BRAW geblurt ist.

Bei mir ist kamerainterne ProRes ein bisschen heller als CDNG bzw. Gain ist höher gesetzt...



Antwort von srone:

@roki

wie kannst du von braw reden und dann: "bei mir prores hq", über welche kamera sprichst du?

die alte pocket kann immer noch dng ;-)

lg

srone



Antwort von roki100:

....



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProRes quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProRes, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen Pixel im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).

Nimm Dir doch mal bitte zu Herzen, dass dieses Forum nicht nur ein Stammtisch von ein paar Regulars ist, sondern wahrscheinlich von hunderten oder sogar tausenden Leuten als Knowledge Base gebraucht wird, um via Google & Co. Antworten auf bestimmte Video-Praxisfragen zu finden. Insofern gibt's hier dann auch sowas wie eine kollektive Verantwortung, hier keine Fehlinformationen zu posten bzw. Gerüchte zu verbreiten...



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProRes quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProRes, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen Pixel im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.
Ich habe irgendwo im BMD Forum gesehen (noch am Anfang als einer da wegen BRAW gemeckert hat und unterschiede gezeigt hat), dass das bei ProRes nicht der Fall ist. Da wurde also nicht nur P4K CDNG vs P4K BRAW verglichen, sondern war auch ProRes im spiel. Kann sein dass das nachträglich durch Firmware geändert wurde, so das auch ProRes Kameraintern mer als zuvor optimiert wird.

Ich sehe auch bei mir, keine Unterschiede, außer dass bei CDNG nachträglich in DR (also softwareseitig) sharpness Wert auf 10 gesetzt ist...und eben dass ProRes Gain Wert standardmässig höher gesetzt ist... deswegen empfiehlt der BMD Mitarbeiter & Co. wenn man ProRes aufnimmt, dann mit ISO 400.



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Ich habe irgendwo im BMD Forum gesehen (noch am Anfang als einer da wegen BRAW gemeckert hat und unterschiede gezeigt hat), dass das bei ProRes nicht der Fall ist. Da wurde also nicht nur P4K CDNG vs P4K BRAW verglichen, sondern war auch ProRes im spiel. Kann sein dass das nachträglich durch Firmware geändert wurde, so das auch ProRes Kameraintern mer als zuvor optimiert wird.
Nein, und nochmals nein. Schreib doch mal bitte über Dinge aus erster Hand bzw. Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.








Antwort von roki100:

Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.
Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit z.B. BRAW, CDNG, PPRAW usw. so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProRes HQ so nicht gegangen wäre? Es geht also nur um angeblich erhebliche Colorgradingmöglichkeiten und diese will ich selbst sehen.... Ich habe verglichen und habe diese erhebliche Gradingmöglichkeiten nicht gesehen...



Antwort von srone:

roki100 hat geschrieben:
Deiner eigenen Praxiserfahrung, statt hier dauernd irgendwelche auf anderen Foren aufgeschnappte Gerüchte bzw. Halbwissen zu recyceln, und dann auch noch (in Deinem Ursprungsposting) ohne Quellenangabe.
Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit BRAW so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProRes HQ so nicht gegangen wäre?
@roki

cantsin wäre der erste, wenn er den vergleich führen könnte, es dir zu zeigen...;-)

bleib mal bitte ein wenig sachlich, ich unterstreiche auch cantsin ansinnen "wir sind ein fachforum", da streuen wir nicht wild gerüchte, wir diskutieren sie...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....
Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:

07-dynamic_range-pocket_4k.jpg BRAW

07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg DNG



Antwort von srone:

an archivmaterial dachte ich dabei nicht...;-)

lg

srone



Antwort von cantsin:

Unser Frank hat mal den gleichen Test gemacht, auch mit ProRes dabei:
https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... er-at-all/



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....
Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:


07-dynamic_range-pocket_4k.jpg
BRAW


07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg
DNG
Ja das andere ist - wie ich es nenne - geblurt und das andere nicht. Ich weiß nur nicht was Du mir damit zeigen willst ^^ Wo habe ich was anderes behauptet?



Antwort von roki100:

srone hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:

Wie bitte? Lies bitte nochmal meine Beiträge genauer! Ich habe schon öfter Tests gemacht...denn gerade deswegen sehe ich das anders, weil ich selbst Testvergleiche gemacht habe....

Aber vll. kannst Du (Vollwissender^^) visuelle Unterschiede zeigen....Es interessiert auch mich. Also was kannst Du mit BRAW so erheblich mehr graden, was mit 10Bit ProRes HQ so nicht gegangen wäre?
@roki

cantsin wäre der erste, wenn er den vergleich führen könnte, es dir zu zeigen...;-)

bleib mal bitte ein wenig sachlich, ich unterstreiche auch cantsin ansinnen "wir sind ein fachforum", da streuen wir nicht wild gerüchte, wir diskutieren sie...;-)

lg

srone
o Mann lieber srone^^ Liest ihr überhaupt um was es überhaupt geht? Bitte ab hier anfangen: viewtopic.php?f=3&t=152174&p=1088284#p1088240



Antwort von srone:

roki100 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Mit der Pocket 4K aufgenommene Rauschsamples, noch aus der Zeit, als ich die Kamera hatte:


07-dynamic_range-pocket_4k.jpg
BRAW


07-dynamic_range-pocket_4k-dng.jpg.jpg
DNG
Ja das andere ist - wie ich es nenne - geblurt und das andere nicht. Ich weiß nur nicht was Du mir damit zeigen willst ^^ Wo habe ich was anderes behauptet?
du sagtest, dass es da keinen visuellen unterschied gäbe, jetzt hast du ihn gesehen...;-)

lg

srone



Antwort von roki100:

Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^








Antwort von srone:

reden wir mal von einer zu erwartenden signalgüte after codec, da bietet braw sicherlich mehr wie prores hq, ok cdng ist der winner..;-)

lg

srone



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:
reden wir mal von einer zu erwartenden signalgüte after codec, da bietet braw sicherlich mehr wie prores hq, ok cdng ist der winner..;-)

lg

srone
Das ist natürlich richtig: cDNG aus meiner guten alten BMCC 2.5k ist schon beeindruckend.

Aber richtig vergleichen, ist schwierig, denn BRaw kommt aus einer anderen Kamera in 4k.

Auch mit RedRaw lässt es sich daher schwer vergleichen. Bei Red habe ich immer das Gefühl, dass hier dann eben doch noch der letzte Schliff etwas feiner ist, was aber auch an den sehr viel teureren Kameras und aber auch an der ColorScience liegt.

Zufrieden bin ich mit allen drei Raw-Formaten.

ProRes HQ nutze ich nie, auch wenn die Kameras die Option bieten.

Was die GH5 liefert, ist jedenfalls nicht auf gleicher Höhe wie die Raw-Formate.
Die Canon R5 bietet bei ähnlicher Größe eben auch Raw und passt sich besser in die Raw-Reihe ein. Zudem hat sie eben auch noch einen besseren AF, einen größeren Sensor etc.
Daher steht sie auf der Wunschliste.

Glücklicherweise wird ProRes Raw nicht von Resolve unterstützt, denn sonst würde sich die Wunschliste um einige Ninja V-Kamerakombinationen erweitern. ;):)

Schon toll welche Auswahl man mittlerweile hat.



Antwort von roki100:

hast Du die GH5 mit VLOG? Und auch GHAlex und zwar "LogC" davon mal ausprobiert... bisschen damit gespielt...? ;)
Das Bestmöglichste einer Kamera ausnutzen, ist wertvoller als mehr K und RAW zusammen...

S1(h), S5 können mit Atomos in 5.9K RAW aufzeichnen. Gut, es ist nicht 60p...



Antwort von Darth Schneider:

@roki
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, nie filmt mit BRaw, aber immer was dagegen zu schreiben hat, und seit neustem noch findet, BRaw sieht geblurt aus.
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Iasi hat wenigstens die Kameras und die dazu paossenden Formate, über die er seine Meinung schreibt...Du aber nicht....
Ich hatte, als die 4K Pocket ganz neu war, ein paar Monate mit CDng gefilmt, und fand jetzt beim Wechsel zu BRaw mal genau gar nichts was mich gestört hat, ganz im Gegenteil....
Ausserdem sollte man doch auch als Pixelpeeper wie du eindeutig einer bist, bei Franks Test erkennen das die visuellen Unterschiede zwischen BRaw und CDng absolut zu vernachlässigen sind.
Oder man kann weiter stur bleiben und irgendwas behaupten was man irgendwo im Netz gesehen hat...
Sorry roki, das ist nur noch doof...
Gruss Boris



Antwort von TomStg:

roki100 hat geschrieben:
Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^
Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!



Antwort von Jörg:

Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.



Antwort von mash_gh4:

Jörg hat geschrieben:
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.
jeder hat halt andere ansprüche an vernünftige bzw. aussagekräftige tests.

ich persönlich kann z.b. mit all diesen bemühten "visuellen" vergleichen, die dann meist auch noch in form irgendwelcher JPEG-komprimierten screenshots mit der umgebenden kollegenschaft ausgetauscht werden, ausgesprochen wenig anfangen.

entweder man betreibt solche untersuchungen mit tatsächlich dafür geeigneten mitteln und messinstrumenatrium, oder man wird in den ergebnissen ohnehin nur seine vorurteile und projektionen bestätigt bekommen, weil man ja nichts und alles darin "sehen" kann.



Antwort von freezer:

cantsin hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
BMD macht Kameraintern bei ProRes quasi gar nichts. Bei BRAW scheinbar schon (es ist ein bisschen - ich nenne es - geblurt).
Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProRes, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen Pixel im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).
Fürs Protokoll: BMD macht kein temporales Denoising in der Kamera, ist rein spatial.



Antwort von freezer:

TomStg hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Nein... ich habe das nicht geschrieben, sondern schon vorher erwähnt, dass BRAW ein bisschen geblurt aussieht....gut, cantsin hat das jetzt nochmal visuell bestätigt, es ging aber nicht darum....^^ O Mann, jetzt habt ihr alles durcheinander gebracht.^^
Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!
Gibt's eh schon seit Jahren. Einfach den Usernamen in Deinem persönlichen Userbereich unter Ignorierte Mitglieder eintragen.








Antwort von Frank Glencairn:

mash_gh4 hat geschrieben:
.. und messinstrumenatrium
Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.



Antwort von roki100:

Boris, wo habe ich was gegen BRAW geschrieben?

Ich habe nur das erwähnt was auch cantsin bestätigt hat. Nicht mehr nicht weniger...

TomStg ist schon so durcheinander dass er völlig den überblick verloren hat. LOL



Antwort von mash_gh4:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
nein -- überall sonst im alltag verwenden wir doch auch vernünftige hilfsmittel der messung des vergleichs, wenn wir unsere urteile objektivieren wollen.

sonst braucht ein arzt dein blut ja auch nicht ins labor schicken, oder polizisten einfach nach ihher gefühlsmäßig wahrgenommen geschwindigkeitsabschätzung abstrafen.

es ist ja nicht so, dass ich nicht auch letztlich eine klar erkenbare "evidenz" einfordere, aber die verlangt in vielen fällen, dass man die relevanten unterschiede bewusst herausarbeitet und tatsächlich greifbar und objektivierbar aufbereite bzw. von begleitenden anderen einflüssen isoliert.

da geht's oft eher um ein tatsächliches "einsehen" in ursachen und techn. zusammenhänge als nur um ein "einbilden" und verfechten von vorgefassten überzeugungen.

klar wollen wir am ende einfach nur hübsche bilder!

das ersetzt aber noch lange nicht -- sofern man sich dabei nicht alleine auf glück und zufall verlassen will -- eine vernünftige und möglichst zweckmäßige herangehensweise bei deren herstellung bzw. wahl der dafür benutzten mittel. und dass kann eben im konkreten fall durchaus auch etwas mit konstruktiv bedingten techn. eigenschaften der dafür verwendeten apparaturen zu tun haben, wie man sie nicht immer ganz so simpel und mit bloßem auge erkennen, zu deuten und richtig zu beurteilen vermag.

ich finde es immer ausgesprochen schade, wieviel zeit und mühen engagierte zeitgenossen ständig auf auf derartige visuelle tests und ähnlich fragwürdige formen von amateurhaften kameravergleichen verschwenden. wo man doch oft mit weniger aufwand auch einfach durchführbare saubere messungen umsetzten könnte, die weit mehr aussagekraft besitzten würden.



Antwort von iasi:

freezer hat geschrieben:
TomStg hat geschrieben:


Es wird Zeit, dass es hier endlich die IGNORE-Funktion gibt!
Gibt's eh schon seit Jahren. Einfach den Usernamen in Deinem persönlichen Userbereich unter Ignorierte Mitglieder eintragen.
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
mash_gh4 hat geschrieben:
.. und messinstrumenatrium
Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.

Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?

Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.

Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Das schreibt der, roki100 der gar keine BRaw Kamera besitzt, ...._____
Das kann ich überhaupt nicht ernst nehmen.
Ich denke, das tut hier niemand.
Überhebliche Leute kann man aber auch nicht ernst nehmen.



Antwort von Jörg:

Musst du ja auch nicht, jedenfalls nicht mich...



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Musst du ja auch nicht, jedenfalls nicht mich...
Es gibt Leute, bei denen man das Gefühl hat, eine Diskussion ist ergiebig, und es gibt die anderen ... ;)



Antwort von Jörg:

sehe ich ganz genauso.








Antwort von TomStg:

iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Wer misst, misst Mist.

Das einzig entscheidende"Messinstrument" ist das Auge, niemand schaut nen Film mit ner Analysesoftware an.
Nur was man tatsächliche am Ende sieht ist relevant - alles andere ist nur ein Hobby.
Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.
Da antwortest du allerdings an Franks Argument vorbei. Er schrieb explizit vom fertigen Film, also das Ergebnis welches sich niemand mit einer Analyse Software anschaut. Und da hat er völlig recht.
iasi hat geschrieben:
Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?
Ganz einfach um die richtige Belichtung zu ermitteln zur Vermeidung von Über- und/oder Unterbelichtung. Aber ich bin mir sehr sicher, dass du das eigentlich auch weißt.
iasi hat geschrieben:
Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.
Es wäre hilfreich zu wissen welcher DoP es so formuliert haben soll und vor allem im welchen Zusammenhang. Denn so wie du es zitierst scheint ja selbst das Framing keine Rolle zu spielen.
iasi hat geschrieben:
Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Doch genau das tut es durch die eigene Wahrnehmung die daraus resultierend für jeden einzelnen dann die Wirklichkeit darstellt. Das was der eine durch seinen Wahrnehmungsfilter "sieht" kann durchaus von dem anderen anders wahrgenommen werden, da dessen Wahrnehmungsfilter anders "kalibriert" ist. Bei beiden wird das vom Gehirn gesteuert und ist somit dann auch automatisch die "Wirklichkeit", was du ja auch selbst mit dieser Aussage bestätigst:
iasi hat geschrieben:
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.
Nur geht es ja bei "Film" (wir diskutieren hier ja schließlich über Cine Kameras) nicht um die Darstellung der "Wirklichkeit", sondern letztendlich immer um eine subjektive Illusion die geschaffen werden soll. Welche Wirkung, insbesondere welche Emotion soll beim Zuschauer ausgelöst werden wenn er sich den fertigen Film anschaut. Denn bei "Film" geht es letztendlich ausschließlich um Emotionen, hauptsächlich (aber nicht nur) ausgelöst durch die Bilder die der Zuschauer "sieht".

Somit ist die Aussage, dass das einzig relevante "Messinstrument" das Auge des Zuschauers, respektive seine Wahrnehmung ist völlig korrekt. Wird die vom Filmemacher gewünschte Wirkung/Emotion erzielt hat er alles richtig gemacht und wie er es gemacht hat ist dabei völlig irrelevant. Und ob man dafür dann unbedingt RAW Video benötigt oder nicht kommt IMHO auf das jeweilige Projekt und dessen Crew an.



Antwort von rudi:

Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html



Antwort von rudi:

Und noch ein Spoiler: Morgen wird die Welt nochmal etwas anders aussehen...



Antwort von DeeZiD:

iasi hat geschrieben:

Nun - bei der P4k hast du zwar kein Herunterskalieren und keine NR sowie Schärfung, aber es bleibt eben doch eine Bildberechnung und Quantifizierung, die du in BRaw in dem Maße nicht hast.
Man muss dann abwägen, ob das, was man filmt nun wirklich das maximal Mögliche erfordert, oder auch einen Kompromiss erlaubt, der Vorteile bei der Datenmenge, den Post-Anforderungen etc. durch einen Codec wie ProRes HQ ermöglicht.
Gerade bei der Pocket 4K wird in BRaw ganz (un-)schön rumgematscht, bei cDNG war das ganz anders. Das Bild sieht auf meinem 4K OLED Referenzmonitor nicht mehr allzu dolle aus.
Die Pocket 6K hingegen sieht klasse aus, braucht bloß einen vernünftigen OLPF/IR-Cut und ich frage mich, ob der rawlite-Filter auch bei der Pocket 6K Pro funktioniert...



Antwort von DeeZiD:

rudi hat geschrieben:
Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html
Bei hartkontrastigen Objekten funktioniert das interne Processing soweit ganz gut, mal von den Halos abgesehen.
Wo es ganz schnell gruselig wird sind Texturen, die Braw gerade (oder eigentlich nur) bei der Pocket 4K gnadenlos glattbügelt und halt nachgeschärft. Trotzdem ist das Bild immer noch besser als bei der X-T4 oder gar A7sIII, die was das interne Processing angehen noch deutlich weitergehen.



Antwort von DeeZiD:

freezer hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Nope, und wir haben das hier schon x-mal diskutiert: Sowohl bei ProRes, als auch bei BRAW wendet die Kamera temporales Denoising an, weshalb die aufgenommenen Pixel im Gegensatz zur DNG-Aufnahme nicht kantenscharf sind, sondern vergleichsweise verwaschen. Dadurch ist auch der Bildeindruck weicher als bei DNG.

Dieses Processing gab's in Blackmagics Kameras bei ProRes-Aufnahme schon immer, nur DNG wich davon visuell ab. Seit der Einführung von BRAW liefern ProRes-Log und BRAW ein visuell identisches (temporal entrauschtes) Bild, nur dass BRAW 12 statt 10bit Farbtiefe bietet sowie immerhin noch den Zugriff auf ein paar Debayering-Parameter (wie Raw-Weißabgleich und Highlight Reconstruction).
Fürs Protokoll: BMD macht kein temporales Denoising in der Kamera, ist rein spatial.
Korrekt, riesen-Vorteil gegenüber den Sony Alphas und Fuji-Kameras. Gerade bei der Pocket 6K kann ich selbst dieses nicht erkennen, wenn ich auf meinem 48 Zoll OLED "pixel-peepe" ;)
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.



Antwort von roki100:

rudi hat geschrieben:
Nur zu eurer Beruhigung: Ich habe meinen eigenen Artikel jetzt nicht nochmal gelesen, aber ich denke er erklärt das meiste hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Bl ... schen.html
Das ist m.M. kein korrekter Vergleich zwischen BRAW und CDNG. Es ist eher ein vergleich zwischen Davinci eigenes CDNG demosaic Prozess vs. BRAW. Bei Software wie RawTherapee oder Natron, sieht CDNG anders aus.



Antwort von rudi:

roki100 hat geschrieben:
Das ist m.M. kein korrekter Vergleich zwischen BRAW und CDNG. Es ist eher ein vergleich zwischen Davinci eigenes CDNG demosaic Prozess vs. BRAW. Bei Software wie RawTherapee oder Natron, sieht CDNG anders aus.
Klar bei CDNG hast du bei RAW Entwicklern viele Algorithmen zur Auswahl, aber das entscheidende ist IMHO, dass du die Auswahl bei BRAW nicht hast. Und dass du dort eben keinen Algorithmus wählen kannst, der dir eine 1:1 Sensel-Trennung im Luma-Bereich macht - wie im Artikel bei CDNG gezeigt.








Antwort von roki100:

Ja das stimmt schon. Schade das BMD Davinci Entwickler da keine bessere Auswahl für CDNG zur Verfügung stellen. Wer ein besseres CDNG debayering will, der muss dafür eben auf eine andere Software ausweichen.



Antwort von roki100:

DeeZiD hat geschrieben:
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.
Benutzt Du die S1H mit Atomos + ProRes RAW, oder reicht Dir 10Bit (VLOG?) völlig aus...?



Antwort von roki100:

TomStg hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.
Dann schreib doch nichts. Somit wäre das Problem mit "Dofi" von selbst erledigt.



Antwort von roki100:

DeeZiD hat geschrieben:
Wo es ganz schnell gruselig wird sind Texturen, die Braw gerade (oder eigentlich nur) bei der Pocket 4K gnadenlos glattbügelt und halt nachgeschärft.
Eben. Das darf man auch so schreiben.
Das es wiedermal zu der Diskussion BRAW vs X/Y gekommen ist, war eher ein Missverständnis (es ging eher um Colorgrading...). Trotzdem, es trägt immer wieder zu keiner sachliche Diskussion bei, wenn P4K Besitzer und auch keine BRAW Besitzer (und es sind immer die selben) sich über die Tatsache so aufregen.... :/ Ist doch nicht schlimm wenn BRAW nur bei der Pocket 4K da irgendetwas u.a. Artefakte gnadenlos glattbügelt (oder wie ich es nenne: weg blurt)...



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Das Auge ist ein ziemlich schlechtes Messinstrument. Wer wirklich nur auf einen Monitor blickt, der bewegt sich auf Hobby-Niveau - ja eigentlich sogar auf dem Niveau von Urlaubsfilmern.
Da antwortest du allerdings an Franks Argument vorbei. Er schrieb explizit vom fertigen Film, also das Ergebnis welches sich niemand mit einer Analyse Software anschaut. Und da hat er völlig recht.
iasi hat geschrieben:
Warum wohl rennen Leute auf einem Set mit Belichtungsmessern herum, wenn sie Licht setzen?
Ganz einfach um die richtige Belichtung zu ermitteln zur Vermeidung von Über- und/oder Unterbelichtung. Aber ich bin mir sehr sicher, dass du das eigentlich auch weißt.
iasi hat geschrieben:
Ein DP hatte es mal so formuliert: Ein Vorschaumonitor am Set ist unnötig, denn beurteilt wird anhand des Histogramms. Die Aufnahme wird dann später entwickelt.
Es wäre hilfreich zu wissen welcher DoP es so formuliert haben soll und vor allem im welchen Zusammenhang. Denn so wie du es zitierst scheint ja selbst das Framing keine Rolle zu spielen.
iasi hat geschrieben:
Das Auge bildet nicht die Wirklichkeit ab - und die menschliche Wahrnehmung schon gar nicht.
Doch genau das tut es durch die eigene Wahrnehmung die daraus resultierend für jeden einzelnen dann die Wirklichkeit darstellt. Das was der eine durch seinen Wahrnehmungsfilter "sieht" kann durchaus von dem anderen anders wahrgenommen werden, da dessen Wahrnehmungsfilter anders "kalibriert" ist. Bei beiden wird das vom Gehirn gesteuert und ist somit dann auch automatisch die "Wirklichkeit", was du ja auch selbst mit dieser Aussage bestätigst:
iasi hat geschrieben:
Du siehst dir an einem wolkigen Tag ein weißes Blatt Papier an und es erscheint dir weiß.
Du siehst dir dieses Blatt Papier am Abend bei Kerzenlicht an und es erscheint dir weiß.
Nur geht es ja bei "Film" (wir diskutieren hier ja schließlich über Cine Kameras) nicht um die Darstellung der "Wirklichkeit", sondern letztendlich immer um eine subjektive Illusion die geschaffen werden soll. Welche Wirkung, insbesondere welche Emotion soll beim Zuschauer ausgelöst werden wenn er sich den fertigen Film anschaut. Denn bei "Film" geht es letztendlich ausschließlich um Emotionen, hauptsächlich (aber nicht nur) ausgelöst durch die Bilder die der Zuschauer "sieht".

Somit ist die Aussage, dass das einzig relevante "Messinstrument" das Auge des Zuschauers, respektive seine Wahrnehmung ist völlig korrekt. Wird die vom Filmemacher gewünschte Wirkung/Emotion erzielt hat er alles richtig gemacht und wie er es gemacht hat ist dabei völlig irrelevant. Und ob man dafür dann unbedingt RAW Video benötigt oder nicht kommt IMHO auf das jeweilige Projekt und dessen Crew an.
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?



Antwort von iasi:

TomStg hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Leute, die nur das hören wollen, das ihnen gefällt, beschränken ihre Problemlösungsfähigkeiten.
Das sind dann eben die, bei denen bei einer Erörterung die CONTRA-Argumente immer fehlen.

Es gibt zwar ein wohliges Gefühl, wenn man nur hört, was die eigene Meinung bestätigt, bringt einen aber nicht voran und zementiert den eigenen Horizont.
Bei Dofi08/15 geht’s um Geschwätz, ernsthafte Diskussion sehen völlig anders aus.
Dofi? Echt jetzt?

Statt in dieses Niveau zu verfallen, kannst du auch versuchen mit Gegenargumenten zu antworten. Auch dadurch kann man wachsen.



Antwort von srone:

was imho hier völlig vernachlässigt wird, sind die unterschiedlichen sichtweisen - praktiker vs pixelpeeper.

du erzählst keine gute geschichte, wenn dein einziges anliegen, die hyperrealistische bildqualität ist.

vielmehr "look and feel", was soll ich mit hyperscharfen bildern, wenn es gilt emotional zu sein?

da pack ich, auf die eher soften, aber sehr gut auflösenden fd-gläser, gerne noch ein wenig promist drauf..;-)

lg

srone



Antwort von Darth Schneider:

Am allerbesten finde ich diejenigen Pixelpeeper, die, die Pixel von Kameras peepen die sie nicht mal besitzen.
Das ist wie über den 6 mit einer bestimmten Frau zu reden, den man niemals hatte...
Aber wer es dann halt braucht....Viel Spass.
Ich verstehe langsam mittlerweile den Kluster, der hier gar nix mehr schreibt..
Gruss Boris



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?
Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?








Antwort von DeeZiD:

roki100 hat geschrieben:
DeeZiD hat geschrieben:
Die S1H macht auch erst ab ISO12800 temporales Denoising seit Firmware 2.0 (und NR -1), wodurch ich bisher keinen Grund sehe mir eine Pocket 6K Pro zuzulegen, auch wenn mich der ND, BRaw und heller grosser Bildschirm sehr reizen.
Benutzt Du die S1H mit Atomos + ProRes RAW, oder reicht Dir 10Bit (VLOG?) völlig aus...?
Dachte mir reicht internes V-Log aus, bis ich den 48 Zoll OLED hatte.

Das Chroma-Denoising (zwar spatial) nimmt mir zu viel "Leben" und Nuancen aus dem Bild, die in ProRes RAW und ebenfalls Braw besser abgebildet werden, was man gut bei der Pocket 6K sehen kann. Mein 27" 4K LG IPS-Bildschirm zuvor hat diese nie so stark differenziert.

Der Blackmagic 12G 5" VideoAssist steht bereits auf der Einkaufsliste. ;)



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Am allerbesten finde ich diejenigen Pixelpeeper, die, die Pixel von Kameras peepen die sie nicht mal besitzen.
Man muss die Kamera nicht besitzen um sich vor dem Kauf richtig zu informieren... In Wirklichkeit bist Du doch selbst einer von den Pixelpeeper ;) der sich daran ärgert, dass P4K+BRAW eben ein bisschen anders ist als P4K+CDNG. Was aber (wie DeeZiD schreibt) nicht schlechter ist als das was manch andere Kameras bieten... Und vor allem ist das kein Grund, andere für Dumm zu verkaufen.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Dann frag dich mal, weshalb zur Monitorkalibrierung Messgeräte genutzt werden.
Frag dich mal, weshalb es technische Vorgaben für sendefähiges Material und Kinofilme gibt.
Wozu gibt es denn die Scopes in Grading-Software, wenn man das Ergebnis doch mit dem Auge beurteilen soll?
Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:


Du antwortest leider wieder vollkommen an meiner Argumentation vorbei. Wieso machst du das eigentlich?
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.
Nein, es passt leider nach wie vor nicht. Denn nirgends habe ich etwas von einem "nebulösen Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor" geschrieben. Also wieso kommst weiterhin damit um die Ecke wenn das doch überhaupt nichts mit der von mir vorgetragenen Argumentation zutun hat?



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Das passt schon.
Jemand der ein Foto von Ansel Adams betrachtet, erkennt natürlich nicht die Arbeitsweise, die zu diesem Foto führte. Deshalb fühlt er den Unterschied zu einem Foto, bei dem eben nicht diese Technik angewandt wurde, aber dennoch.

Zur Kunst gehört eben auch die Beherrschung der Technik und nicht nur ein nebulöses Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor.
Nein, es passt leider nach wie vor nicht. Denn nirgends habe ich etwas von einem "nebulösen Look-Suchen auf dem Vorschaumonitor" geschrieben. Also wieso kommst weiterhin damit um die Ecke wenn das doch überhaupt nichts mit der von mir vorgetragenen Argumentation zutun hat?
Lies mal alles und nicht nur selektiv überfliegen.

Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Das kann man verstehen, wenn man sich z.B. mal mit dem Zonensystem befasst.

Und jeder Zuschauer nimmt den Unterschied zwischen einer Aufnahme mit einer Red Monstro und einer GH5 wahr.
Lies nur mal den Slashcam-Test zu FX3 und R5 - man sieht den Unterschied.

Wer behauptet, die Kamera würde keine Rolle spielen, sollte mal überlegen, weshalb früher ausführliche Tests mit Negativmaterial gemacht und eben auch aus einer Charge genutzt wurde.
Um Licht richtig zu setzen muss man genau wissen, wie die Kamera damit umgeht und wie sich das Material in der Post verhält. Das kann man nicht trennen.

Denn 08/15-Arbeitsweisen führen zu 08/15-Ergebnissen - da kann man dann noch so sehr über Look lamentieren.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.



Antwort von editor0range:

Speichert die 6K Pro jetzt die aktuelle Aufnahme ab, wenn die Batterie dabei ausgeht oder ist die Datei wieder korrupt?



Antwort von freezer:

editor0range hat geschrieben:
Speichert die 6K Pro jetzt die aktuelle Aufnahme ab, wenn die Batterie dabei ausgeht oder ist die Datei wieder korrupt?
Die BMD Kameras haben schon seit der URSA Mini die Dateien so geschrieben, dass bei Stromausfall nur die letzten paar Sekunden verlorengehen.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.
Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?



Antwort von DeeZiD:

Funless hat geschrieben:
Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass 4K Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Statt Blu-Rays zu kaufen wird halt heutzutage alles mögliche gestreamt und das recht häufig gar in UHD, teilweise gar in HDR bei Netflix, Disney+, Amazon Prime, YouTube etc.
Habe mir schon seit Jahren keine optischen Medien mehr geholt.








Antwort von Funless:

DeeZiD hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass 4K Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Statt Blu-Rays zu kaufen wird halt heutzutage alles mögliche gestreamt und das recht häufig gar in UHD, teilweise gar in HDR bei Netflix, Disney+, Amazon Prime, YouTube etc.
Habe mir schon seit Jahren keine optischen Medien mehr geholt.
Dass die Verkaufszahlen von physischen AV Medien im allgemeinen rückläufig sind ist allgemein bekannt und steht hier auch nicht zur Debatte, sondern dass es bei den physischen AV Medien nach wie vor die DVD ist die sich am meisten verkauft.

BTW, kaum jemand der normalen Konsumenten schließt ein Netflix Premium Abo primär wegen dem 4K Stream ab, sondern um den Account mit anderen zu sharen und so die Abo Kosten zu teilen. Auch das ist allgemein bekannt, selbst Netflix selbst ist sich dessen bewusst. Eine Amazon Prime Mitgliedschaft wird von den Konsumenten zudem nach wie vor wegen der Versandvorteile abgeschlossen und Prime Video als "Dreingabe" mitgenommen.

Nochmal, ich rede hier vom normalen AV Content Konsumenten (denn die sind es die Umsätze generieren) und nicht von Pixelliebhabern aus Internetforen.

Es kann ja jeder mit soviel K Auflösung und soviel Bit Farbtiefe filmen wie er will und/oder für erforderlich hält, bin ich der letzte auf der Welt der was dagegen hat. Doch die Behauptung "die Zuschauer" (also allesamt) würden den Unterschied wahrnehmen ist ziemlich vermessen und Lichtjahre an der Realität vorbei. Insbesondere wenn man dann noch bedenkt, dass der Anteil von Tablets und Smartphones als Sichtgerät für AV Stream Content nach wie vor am größten ist.



Antwort von rush:

Ich denke auch das viele Content konsumieren ohne wirklich zu wissen was da ankommt. Selbst wenn man das 4k Abo bei Netflix hat muss auch das Endgerät mitspielen, viele Tablets unterstützen bspw nativ gar kein Widevine L1 - wissen tun das wahrscheinlich die wenigsten Konsumenten.

Ein gut gemachter Film sieht aber glücklicherweise auch in HD noch gut aus - das ist der Unterschied. Wenn dann der Fernseher noch in der Lage ist gut hochzurechnen werden da viele womöglich überhaupt keinen relevanten Unterschied erkennen, schon gar nicht im gemütlichen Couch Modus auf mehreren Metern Entfernung.



Antwort von mash_gh4:

ich finde, dass man sich im bezug auf diese qualitätsansprüche nicht immer nur auf irgendwelche "kunden", externe betrachter od. anforderungen von distributoren und ähnliche rahmenbdeingungen der entfremdeten lohnarbeit rausreden sollte, sondern es oft durchaus bereits reicht, wenn man selbst in der lage ist, die betreffenden unterschiede zu entdecken und deshalb für sich selbst mit den den resultaten zufrieden ist od. eben spürt, dass es auch befriedigender umsetzbar wäre.

gerade im umfeld des künstlerischen arbeitens, spielt die oberfläche wahrnehmung von außen ja meist ohnehin nur eine untergeordnete rolle, die einen nicht wirklich weiter bringt, während vielmehr die sensible auseinandersetzung mit dem medium selbst bzw. dessen gestalltungsmöglichkeiten, -freiheiten und -grenzen den kern der entsprechenen "arbeit" bzw. unseres strebens nach vervollkommnung bildet.



Antwort von cantsin:

Das Kaufen von DVDs ist aber ein sehr spezifisch deutsches Phänomen, und hat wahrscheinlich mit Medien-Konservatismus und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun. Genauso, wie sich in D Print-Zeitungen noch relativ gut halten (während es hier in den Niederlanden schon lange keine Zeitungskioske mehr gibt, und wir schon vor 4 Jahren ein Experiment mit Studenten hatten, die eine Woche lang Print-Zeitungen lesen sollten - und die dann die Zeitung aufgefaltet auf den Boden legten, weil sie nicht wussten, wie sie sie lesen sollten), oder CDs bei Volksmusik- und Klassik-Käufern. Das hat sicher auch mit dem Altersdurchschnitt der Bevölkerung zu tun.

Hier in den Niederlanden ist Mediamarkt übrigens der letzte Laden, in dem man noch DVDs kaufen kann, in anderen hochvernetzten Ländern dürfte das ähnlich sein. Ansonsten sind DVDs hier etwas, das man für einen Euro pro Stück auf Flohmärkten abgreift.



Antwort von Funless:

DVDs werden nicht nur bei Media Markt, sondern auch im online Handel verkauft (so übrigens auch in NL) und ich rede auch die ganze Zeit von den absoluten Absatzzahlen.

Doch lassen wir das jetzt bevor's zu OT wird.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Das Gerede vom Zuschauer, der den Unterschied nicht erkennt, ist nun mal schlicht falsch.

Und nochmal: Zuschauer nehmen den Unterschied wahr.
Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.

Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun.
Kann jetzt nur für Netflix reden, aber dass es teils arge Netzprobleme hat und schlechtere Qualität liefert als Youtube hat weniger mit der eigenen Internetanbindung zu tun (habe z.B. schnelles Glasfaser), sondern mit dem Anbieter. Da ist dann tlw. so ein Pixelbrei dass selbst deutsches SD-TV wie Hollywood dagegen erscheint...also das was beim Zuschauer letzten endes ankommt ist teils seeeehr weit von dem entfernt von dem was eigentlich möglich wäre.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Das Kaufen von DVDs ist aber ein sehr spezifisch deutsches Phänomen, und hat wahrscheinlich mit Medien-Konservatismus und z.T. schlechter Internet-Versorgung zu tun. Genauso, wie sich in D Print-Zeitungen noch relativ gut halten (während es hier in den Niederlanden schon lange keine Zeitungskioske mehr gibt, und wir schon vor 4 Jahren ein Experiment mit Studenten hatten, die eine Woche lang Print-Zeitungen lesen sollten - und die dann die Zeitung aufgefaltet auf den Boden legten, weil sie nicht wussten, wie sie sie lesen sollten), oder CDs bei Volksmusik- und Klassik-Käufern. Das hat sicher auch mit dem Altersdurchschnitt der Bevölkerung zu tun.

Hier in den Niederlanden ist Mediamarkt übrigens der letzte Laden, in dem man noch DVDs kaufen kann, in anderen hochvernetzten Ländern dürfte das ähnlich sein. Ansonsten sind DVDs hier etwas, das man für einen Euro pro Stück auf Flohmärkten abgreift.
Mit dem Verkauf von DVDs wurden im deutschen Videomarkt im Jahr 2019 Umsätze in Höhe von 395 Millionen Euro erzielt. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 1,26 Milliarden Euro.
https://de.statista.com/themen/721/dvds/

Die Bildqualität beim Streaming ist leider mau - da hilft auch 4k-Streaming nichts. Selbst eine BD bietet hier besseres Bild, sofern das Upscaling auf UHD vom Player oder TV ordentlich erledigt wird.

Wobei dies leider auch wahr ist:
Wir schätzen die UHD Blu-ray in der Redaktion als das Medium, welches das Potenzial hat, die beste Bild- und Tonqualität zu bieten. So sind hier verlustfreier Ton und dank höherer Bitraten eine bessere Bildqualität als bei Streaming-Anbietern möglich. Allerdings wird dieses Potenzial oft links liegen gelassen, wenn sich Filmstudios wie Disney etwa entscheiden ihre Streams mit Dolby Vision anzubieten, dies den Discs aber zu verwehren.
https://www.4kfilme.de/ultra-hd-blu-ray ... weiterhin/



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:


Wenn du dir da so sicher bist, dann kannst du diese Aussage doch auch bestimmt belegen oder gibst du hier nur deine persönliche Meinung wieder?

Falls du jetzt wieder mit deiner Standard Antwort kommst, dass UHD Fernseher ja jetzt 399 € kosten und jedermann sich nur noch solche Geräte kaufen würde, frage ich dich wie du dann erklären kannst, dass nach wie vor mehr DVDs verkauft werden als BluRays.

Wie passt das zusammen wenn der Zuschauer deiner Aussage nach den Unterschied sehen und nur nach der allerhöchsten Bildqualität streben würde und sich dann mit 576p Content zufrieden gibt? Erkläre doch bitte mal diese Diskrepanz?
Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.
Diese deine Anekdote ist wohlbekannt, da du sie hier im Forum schon desöfteren zum Besten gegeben hast. Und das nimmst du also als Argumenationsreferenz für mindestens ca. 1 Mrd. Menschen? Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? Oder reicht es, dass du es "erlebt" hast?
iasi hat geschrieben:
Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.
Zum letzten Mal: Dir können ja gerne irgendwelche Unterschiede ins Auge stechen, zweifle ich doch überhaupt nicht an. Auch ich nehme Unterschiede wahr, nur maße ich mir nicht an deswegen automatisch davon auszugehen, dass dies bei allen anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso ist, erst recht nicht wenn die Fakten etwas völlig anderes sagen.

Und was du immer wieder mit Tatort hast, kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. In diesem Thread war nie von Tatort die Rede.








Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Eine kleine Anekdote:
Als große Lawrence of Arabia-Fans zeigten wir den Film im eignen Kino in der 35mm-Version.
Dann lief die 70mm-Version an und wir pilgerten in die Landeshauptstadt.
Die Szene der Durchquerung des "Glutofen Gottes": Ich bekam Durst. Mein Nachbar griff zu seiner Flasche. Viele im Publikum taten dies auch.
Bei den 35mm-Vorführungen hatte ich dies nie bemerkt.
Diese deine Anekdote ist wohlbekannt, da du sie hier im Forum schon desöfteren zum Besten gegeben hast. Und das nimmst du also als Argumenationsreferenz für mindestens ca. 1 Mrd. Menschen? Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? Oder reicht es, dass du es "erlebt" hast?
Beispiele sind ein üblicher Teil in Argumentationsketten.
Es braucht nicht immer Studien, um ein Argument zu belegen.
Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Und natürlich sticht mir der Unterschied zwischen meinen Mittelformat- und meinen KB-Aufnahmen immer ins Auge. Nur einige Kodachrome 25 kommen an Mittelformat heran.

Dass die Zuschauer sich mit 576p Content zufrieden hängt eben auch vom Content ab, denn es gibt nur sehr wenige "Tatort", bei denen die Bildqualität/Bildsprache von den Machern wirklich auch eingesetzt wurde.

Wenn es den Kameraleuten schon egal ist, welche Qualität ihre Kameras liefern, kann man eben nicht erwarten, dass die Zuschauer deren Ergebnis dann in höchster Qualität sehen wollen.
Zum letzten Mal: Dir können ja gerne irgendwelche Unterschiede ins Auge stechen, zweifle ich doch überhaupt nicht an. Auch ich nehme Unterschiede wahr, nur maße ich mir nicht an deswegen automatisch davon auszugehen, dass dies bei allen anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso ist, erst recht nicht wenn die Fakten etwas völlig anderes sagen.
Wirklich? Echt jetzt?? Eine subjektive Erfahrung von dir? Gibt es irgendwelche Studien, die deine Aussage untermauern? :)

Du kannst ja auch mal einen Selbstversuch machen:
Schau dir die 4k-BD-Angebote eines Onlineanbieters an und dann die BD-Angebote und schließlich die DVD-Angebote.
Wähle nun jeweils 5 Filme aus. Also 5 4k-BDs, 5 BDs und 5 DVDs. Du hast am Ende also 15 verschiedene Filme.
Funless hat geschrieben:
Und was du immer wieder mit Tatort hast, kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. In diesem Thread war nie von Tatort die Rede.
Nimm doch den "Tatort" einfach mal für das, wofür er steht - ein Metapher.



Antwort von Funless:

Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.



Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.
Welche Aussagen?

Dass du immer irgendwelche "Fakten" einforderst, selbst wenn logische Schlussfolgerungen dies nicht erfordern?
Du nimmst zwar Unterschiede wahr, stellst aber in Frage, dass dies alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso können. Hast du denn eine andere Wahrnehmung?

Denkst du denn, dass alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten nicht der Unterschied zwischen einer 65mm- und MFT-Aufnahme auffallen würde?

Einerseits höre ich hier ständig, dass es doch nur auf die Ausleuchtung und das Geschehen vor der Kamera ankäme, andererseits wird ständig über Look geredet, den Objektive oder LUTs erzeugen.

Wer zudem nicht der Unterschied zwischen den IMAX und 35mm-Aufnahmen bei The Dark Knight wahrnehmen kann, sollte mal zum Augenarzt.

Oder die Red-Drohnenaufnahmen und die Alexa-Aufnahmen bei Skyfall.
Es geht übrigens nicht nur um bewußte Wahrnehmung, sondern um Wirkung. Das sollte mein LoA-Beispiel eigentlich auch deutlich machen.
Und als Filmemacher sollte man sich eigentlich dieser Wirkung bedienen.
Wer von Look redet, der drückt sich vor dem Nachdenken über die Bildwirkung.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Licht ist ein Gestaltungsmittel - wer mit Licht nur die Bedürfnisse seiner Kamera befriedigt, hat jeden Gestaltungswillen verloren.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Ebenso wie das Gerede vom Lichtsetzen. Denn wer es richtig macht, der setzt das Licht für seine Kamera und eben nicht Pi mal Daumen für sein Auge.
Licht ist ein Gestaltungsmittel - wer mit Licht nur die Bedürfnisse seiner Kamera befriedigt, hat jeden Gestaltungswillen verloren.
Wer nicht weiß, wie seine Kamera das Licht verarbeitet, kann nicht richtig Licht setzen.



Antwort von Darth Schneider:

Sollen wir jetzt die Kamera beleuchten ?
Oder doch nicht besser die Schauspieler und die Szene ? ;)))
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Sollen wir jetzt die Kamera beleuchten ?
Oder doch nicht besser die Schauspieler und die Szene ? ;)))
Gruss Boris
Natürlich setzt du Licht im Hinblick darauf, wie die Kamera es "sehen" wird und nicht nach deiner Wahrnehmung am Set. Daher rennen gute Kameraleute schließlich auch mit Belichtungsmessern herum und/oder nutzen die technischen Hilfsmittel der Kamera.

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:
Dir ist aber schon klar, dass deine Antworten wieder vollkommen an meinen Aussagen vorbeigehen?

Okay es hat auch keinen Sinn mehr mit dir darüber weiter zu debattieren, da dir (leider wie immer) letztendlich nichts an einer Diskussion liegt.
Welche Aussagen?

Dass du immer irgendwelche "Fakten" einforderst, selbst wenn logische Schlussfolgerungen dies nicht erfordern?
Du nimmst zwar Unterschiede wahr, stellst aber in Frage, dass dies alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten genauso können. Hast du denn eine andere Wahrnehmung?

Denkst du denn, dass alle anderen Zuschauern auf diesem Planeten nicht der Unterschied zwischen einer 65mm- und MFT-Aufnahme auffallen würde?

Einerseits höre ich hier ständig, dass es doch nur auf die Ausleuchtung und das Geschehen vor der Kamera ankäme, andererseits wird ständig über Look geredet, den Objektive oder LUTs erzeugen.

Wer zudem nicht der Unterschied zwischen den IMAX und 35mm-Aufnahmen bei The Dark Knight wahrnehmen kann, sollte mal zum Augenarzt.

Oder die Red-Drohnenaufnahmen und die Alexa-Aufnahmen bei Skyfall.
Es geht übrigens nicht nur um bewußte Wahrnehmung, sondern um Wirkung. Das sollte mein LoA-Beispiel eigentlich auch deutlich machen.
Und als Filmemacher sollte man sich eigentlich dieser Wirkung bedienen.
Wer von Look redet, der drückt sich vor dem Nachdenken über die Bildwirkung.
Dir und mir fallen solche Unterschiede auf weil wir uns intensiv mit der Materie beschäftigen.

Skyfall hatte in DE ca. 7,7 Mio Kinobesucher. Glaubst du wirklich allen Ernstes, dass all diesen 7,7 Mio. Menschen die RED Aufnahmen aufgefallen sind und sich visuell daran ergötzt haben wie du? Falls du das tatsächlich glaubst, dann lebst du anscheinend wirklich in einem anderen Universum. Im besten Fall wird es 1% der Kinozuschauer aufgefallen sein und klar 77.000 Menschen füllen ein Fußballstadion aber im Vergleich zum Rest der Zuschauer denen nichts aufgefallen ist ist diese Zahl so unbedeutend, dass es nicht mal zu einem Witz taugt.



Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?
Aha - kein Monitor/EVF, keine Augen, keine LUT (weil kein Grading) was dann?



Antwort von thadeusz:

Krass, ich dachte doch tatsächlich, hier gehts um die Pocket 6k Pro (sorry, Frank, du bist nicht gemeint). Und das bei einer Kamera, die ihr wahrscheinlich noch vor kurzem in vielen eurer zehntausenden von Kommentaren als W....vorlage beschrieben habt. Nichts gegen gepflegten, auch kontroversen Meinungsaustauch, aber das und in der Länge?

Zurück zum Thema - für mich ist es wahrscheinlich die nächste Kamera (komme von der Alpha7S + Pocket 4K). Für mich als FCPX-Nutzer sind die Beschränkungen von ProRes etwas schade, mit DaVinci werde ich nicht so recht warm (aber kann ja noch werden). Und gerade bei 6K weiß ich auch nicht, ob es da noch eine SD gibt, die das schafft. Also wahrscheinlich CFast oder SSD Pflicht. Da gefällt mir der Workflow mit der Pocket4K besser - oder man nutzt den hier auch - downscaled 4k als ProRes für schnelle Sachen. Und dann eben den Umweg über BRAW - DaVinci - wenn es drauf ankommt.



Antwort von cantsin:

thadeusz hat geschrieben:
Und dann eben den Umweg über BRAW - DaVinci - wenn es drauf ankommt.
Du kannst Resolve auch relativ einfach als Batch-Konverter verwenden, um BRAW-Material nach ProRes-Log zu konvertieren und dabei die volle 6K Auflösung zu erhalten. (Workflow: neues Projekt anlegen, in den Projekteinstellung 'Blackmagic Film' als Standard Gamma- und Farbraum für Braw Clips einstellen, Braw-Clips importieren, in eine Timeline schmeissen und dann mit gesetzter Einzelclip-Option als ProRes exportieren.)

Das geht allerdings nur mit der Studio-Version, weil die kostenlose Version auf UHD begrenzt ist.



Antwort von thadeusz:

Genau, das ist eine gute Option. Ich nutze ja auch DaVinci - z.B. um Clips zu entrauschen oder der Deflicker-Filter ist ziemlich gut. Bei Youtube hab ich auch einige Tutorials gefunden, die einen guten Workflow per XML zu und von FCPX zeigen.
Ich finde es bei der Kamera halt ein bisschen Schade, das die Wahl zwischen BRAW und ProRes nicht immer möglich ist. Und ja - schon vor einigen Jahren habe ich (wie hoffentlich viele andere auch) an Apple geschrieben, dass BRAW und FCPX gern Freunde sein können. Aber das sieht noch nicht so richtig gut aus.



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Auch ein Vorschaumonitor hilft dir da nichts, denn schau dir doch mal ein Raw-Bild an. Willst du dich etwa allein an irgendeiner LUT-Vorschau orientieren und das Grading völlig ausblenden?
Aha - kein Monitor/EVF, keine Augen, keine LUT (weil kein Grading) was dann?
Ein Monitor/EVF um den Bildausschnitt zu wählen und zu fokussieren. So wie es einst mit dem Sucher bei den Filmkameras war.

Wer denkt, dass das was er da auf seinem Monitor sieht, schon eine Vorschau auf das Endergebnis sei, der muss sich fragen lassen, wozu er dann eigentlich noch den Grading-Aufwand betreibt und wozu er seine schöne Vorschau von solch unnützem Zeug wie Histogramm etc. verdecken lässt. ;)

Zur Klarstellung:
Nicht Vorschaumonitor mit Monitor/EVF gleichsetzen!



Antwort von Frank Glencairn:

Gut daß du es sagst - ich hatte ja keine Ahnung, daß ich es all die Jahre völlig falsch gemacht hab.



Antwort von rush:

Lieber iasi, mir scheint es so als ob Du Dich immer weiter von der realen der Praxis entfernst.

Mich würde Mal interessieren wie Du tatsächlich am Set (oder wegen mir auch nur im Garten) mit Deinen Kameras arbeitest... Ich würde da sicher staunend und mit offenem Mund daneben stehen, denn immer öfter stolpere ich über Ausführungen zu Deiner "Arbeitsweise".



Antwort von Jott:

Schritt 1: die ausgiebig abgewogene Entscheidung zwischen einer Handvoll Cine-Kameras für jeden einzelnen Take. Das richtige Werkzeug will gewählt sein. Nur, wo sind die Werkzeuge? Gerade nicht zur Hand. Dreh erst mal wieder verschoben.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Nur, wo sind die Werkzeuge?
na wo denn sonst, natürlich im Handschuhfach. ;)



Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Gut daß du es sagst - ich hatte ja keine Ahnung, daß ich es all die Jahre völlig falsch gemacht hab.
Man lernt nie aus.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Schritt 1: die ausgiebig abgewogene Entscheidung zwischen einer Handvoll Cine-Kameras für jeden einzelnen Take. Das richtige Werkzeug will gewählt sein. Nur, wo sind die Werkzeuge? Gerade nicht zur Hand. Dreh erst mal wieder verschoben.
Nun - es fehlt dann wohl eher die Planung, wenn keine Kameras zur Hand sind.

Mal eben rausgehen und was filmen, ist nicht gerade eine typische Arbeitsweise für "Drehs". ;)



Antwort von Jott:

Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Nur, wo sind die Werkzeuge?
na wo denn sonst, natürlich im Handschuhfach. ;)
Nicht nur, denn wie ein guter Handwerker, fährt man nicht zur Baustelle ohne vorher das Werkzeug eingeladen zu haben, das man benötigt.

Aber ich weiß: Der Künstler setzt Licht und schaut dann erst, womit der die toll ausgeleuchteten Aktion festhält, die sich vor ihm abspielt. Zur Not kann er sie ja in einen Stein ritzen. :)



Antwort von pillepalle:

Jott hat geschrieben:
Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.
Haha... der war gut :) Wer weiß schon ob die Blumen die richtige Farbe haben? Da braucht es dann extremen Spielraum beim Grading.

VG



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Lieber iasi, mir scheint es so als ob Du Dich immer weiter von der realen der Praxis entfernst.

Mich würde Mal interessieren wie Du tatsächlich am Set (oder wegen mir auch nur im Garten) mit Deinen Kameras arbeitest... Ich würde da sicher staunend und mit offenem Mund daneben stehen, denn immer öfter stolpere ich über Ausführungen zu Deiner "Arbeitsweise".
Ich weiß. Es ist nun einmal schwer, sich heute noch vorzustellen, dass man sich auf Messungen und Kenntnisse über seine Kamera und den Workflow verlässt, wenn man doch nur auf den Vorschaumonitor blicken muss.

Jetzt wird mir auch klar, weshalb es vielen so schwer fällt, im Arbeiten mit Raw mehr zu sehen, als "Fix it in Post" oder LUT-Look.

Ich Dummerchen scher mich gar nicht um den Look auf dem Kameramonitor und quäl mich mit Histogramm und Lichtmessung ab. Warum nur mach ich mir das Leben so schwer? :)
Hätte ich doch nur nie mit diesem antiquierten Zonensystem beschäftigt. Heute ist das völlig unnützt, denn es gibt ja schließlich Vorschaumonitore. Darauf kann man während des Drehs gleich sehen, wie es dann auf der Leinwand aussehen wird. ;)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Sag ich doch. Die Blümchenszene im Garten erfordert jahrelange Planung. Da geht man nicht einfach raus mit einem "Werkzeug". Es geht immer um den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. Da kann man nicht einfach die Kamera nehmen, die man gerade besitzt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten. Die Blümchen müssen warten.
Haha... der war gut :) Wer weiß schon ob die Blumen die richtige Farbe haben? Da braucht es dann extremen Spielraum beim Grading.

VG
Na du siehst es doch auf deinem Vorschaumonitor. Das passt dann schon. Wenn"s nicht cinematisch genug aussieht, kann man ja heute auch einfach ein passendes LUT auf den Vorschaumonitor laden. Wäre dann nur wichtig, dass das in den Metadaten vermerkt wird. Dann geht das "Grading" gleich nochmal schneller. ;)

Leider macht einem die blöde P6k Pro mit ihren farbstichigen ND-Filtern einen Strich durch die Rechnung. Unbrauchbares Zeug. :)

Will man den 6er ND nutzen, stimmen die Farben nicht mehr und man kann die Blumenaufnahmen nicht mehr mit Aufnahmen ohne Filter kombinieren. Schrecklich. So viele Raw-Daten für die Tonne. ;)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Achso... die Kamera macht den cinematischem Look 🙃 Wieder was gelernt. Also, Farben mit dem Belichtungsmesser kontrollieren und Licht macht man in der Post. Jetzt hab' ich's kapiert... 😁

VG



Antwort von Jott:

Wir wissen doch alle, dass der Beruf des Beleuchters mit dem Aufkommen der raw-Kameras ausgestorben ist. Auch Fotografen blitzen und leuchten schon lange nicht mehr. Das Gefummel hält nur auf am Set. Wird heute alles in der Post gemacht, mit vielen Bits und gaaaanz viel Gestaltungsspielraum und so! :-)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Achso... die Kamera macht den cinematischem Look 🙃 Wieder was gelernt. Also, Farben mit dem Belichtungsmesser kontrollieren und Licht macht man in der Post. Jetzt hab' ich's kapiert... 😁

VG
Nein - leider hast du"s immer noch nicht kapiert. ;-)

Dann versuch ich"s nochmal:
Wer richtig Licht setzen will, der macht dies im Hinblick auf die Kamera. Und natürlich misst man Farben. Du willst scheinbar deinem Auge trauen - dann mal viel Glück damit.
Denn Glück braucht man, wenn man ohne Messungen denkt, ein Bild gestalten zu können.

Oder vielleicht kann ein pillepalle ja die Farbtemperatur einer Lichtquelle mit bloßem Auge erkennen.
Papa Maier kann das schließlich auch und macht dann immer ganz tolle Urlaubsfotos mit tollen Farben. :)
Keine Ahnung, weshalb die Leute mit ihren teuren Red- und Arri-Cams so ein Gewese mit ihrer Messerei machen, wo doch ein Blick auf einen Vorschaumonitor genügt um ganz cinematischen Look herbeizuleuchten. ;-)

Und wer eh nichts von der Post hält, muss sich doch nicht Raw herumquälen? Das Bild auf dem Vorschaumonitor passt doch sowieso.



Antwort von roki100:

Also ich habe irgendwo von Arri Coloristen gesehen, dass manche schon ARRI Look Library (Looks vor Ort auf Bildschirme) benutzen und dann nachträglich diese auch so rausbringen...

Eines ist aber klar, irgendwo muss es her kommen, dass es kaum cinematische Looks in Deutschland gibt. ;)) Wahrscheinlich weil Leute wie Frank in DE cinema Branche fehlen. Bei iasi weiß ich nicht, er hat bisher nichts gepostet... ;) Warum nur Bruder iasi? Mach doch mal was! Wie bei mir, werden auch deine Beispiele höchstwahrscheinlich ins geheim als cinematisch empfunden... ;))



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Wir wissen doch alle, dass der Beruf des Beleuchters mit dem Aufkommen der raw-Kameras ausgestorben ist. Auch Fotografen blitzen und leuchten schon lange nicht mehr. Das Gefummel hält nur auf am Set. Wird heute alles in der Post gemacht, mit vielen Bits und gaaaanz viel Gestaltungsspielraum und so! :-)
Und wir wissen natürlich auch, dass man einfach nur ein paar Lampen aufstellen müssen. Wir regeln dann so lange herum, bis das Vorschaubild schön aussieht und fertig ist das cinematische Ergebnis.
Es ist nur wichtig, dass der ND-Filter die schönen Farben nicht verfälscht.

Was natürlich gar nicht geht, ist ein Display, das einen Farbstich hat. Wie sollen wir denn am Set ein Bild gestalten, wenn wir der Vorschau nicht trauen können. Da wird ja unser Auge getäuscht! Unser untrügliches Auge!
Merkwürdig nur, dass unser Auge ein weißes Blatt Papier in jedem Licht als weißes Blatt Papier wahrnimmt. Was passiert dann wohl mit dem Vorschaumonitor in verschiedlichem Umgebungslicht? :)

Was unser Jott aber noch erklären muss:
Wie hatten es denn die Kameraleute und Fotografen damals gemacht, als es nur diese optischen Sucher und keinen Vorschaumonitor gab?
Vielleicht mit Polaroids? :-)

Ernsthaft: Man leuchtet für die Kamera aus und nicht für das Auge. Und man hat dabei auch den Workflow im Sinn. Ohne Messinstrumente geht dabei schon mal gar nichts.
Wer denkt, er könne ein Ergebnis auf dem Vorschaumonitor generieren, der kann auch gleich ein Smartphone benutzen und das Ergebnis direkt ins Internet hochladen.
Nur sollte er dann nicht der Kamera die Schuld daran geben, dass es nicht cinematisch aussieht. :)



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Also ich habe irgendwo von Arri Coloristen gesehen, dass manche schon ARRI Look Library (Looks vor Ort auf Bildschirme) benutzen und dann nachträglich diese auch so rausbringen...

Eines ist aber klar, irgendwo muss es her kommen, dass es kaum cinematische Looks in Deutschland gibt. ;)) Wahrscheinlich weil Leute wie Frank in DE cinema Branche fehlen. Bei iasi weiß ich nicht, er hat bisher nichts gepostet... ;) Warum nur Bruder iasi? Mach doch mal was! Wie bei mir, werden auch deine Beispiele höchstwahrscheinlich ins geheim als cinematisch empfunden... ;))
Will man ein wirklich gutes Ergebnis, muss man zunächst ordentlich ausleuchten.
Dann folgt die Aufnahme im digitalen Negativformat.
Und dann kommt die Entwicklung und Gestaltung.

Das geht nicht mal eben schnell, indem man rausrennt und etwas filmt. Selbst wenn man nur das vorhandene Licht nutzt, muss man den Augenblick abwarten, bei dem das Licht auch passt.
Setzt man Licht, erfordert dies Messungen.

Zuvor muss man sich in seine Kamera und den Workflow einarbeiten, denn sonst kann man sie nicht optimal nutzen.
Plakativ gesagt: Einen Kunstlichtfilm hatte man früher auch nicht am bewölkten Mittag im Freien genutzt.

Schließlich kommt die Entwicklung. Hilfreich dabei: Jeweils ein Chart-Clip.

Hat man eine neutrales Ausgangsmaterial beginnt das Grading und die Gestaltung.
Dafür gibt es sehr gute Leute, die reichlich Zeit damit verbringen müssen.

Mal eben etwas im Internet posten ist also leicht gesagt.
Zumal hier immer wieder alle von Beleuchtern reden, aber dann erwarten, dass man auch ohne sie mal eben ein cinematisches Ergebnis zum posten gestalten kann.

"Cinematisch" ist dabei doch eh ein überstrapazierter Begriff.
Das Bild muss die Handlung und die Aussage unterstützen, kann daher also keinen Einheits-Look haben.

Es gibt auch Themen, die verlangen nach dem 8bit-Fotokamera-Look.



Antwort von roki100:

Ja, aber wieso zeigst Du nicht etwas? Denn Bilder überzeugen mehr als Zeilen von Wörter wie schöne Romane? ;)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Iasi - was ist los?! Hat jemand Deinen Account gehackt? Hast Du ein Buch gelesen? Das sind ja ganz neue Töne :) Wundert mich ein wenig, das du auf meinen ironisch gemeinten Post halbwegs ernsthaft zu antworten versuchst. Und ein paar Deiner neuen Gedanken sind auch gar nicht mal so falsch. Nur das mit dem Vorschaumonitor hast Du noch nicht richtig kapiert.

Der Grund warum viele keinen Belichtungsmesser benutzen ist nicht der Vorschaumonitor an sich, sondern die Belichtungshilfen, die man sich auf dem Monitor anzeigen lassen kann, wie Histogramm, Waveforms, False Color usw. Damit hat man eigentlich alle relevanten Informationen bezüglich der Belichtung auf einen Blick. Das bedeutet zwar nicht, dass ein Belichtungsmesser völlig unnötig wäre, aber er ist nicht mehr unbedingt erforderlich. Der Vorteil eines Belichtungsmessers ist z.B., dass man auch ohne Kamera (beim Location Scouting z.B.) die Belichtung, Lichtverhältnisse und Kontraste ermitteln kann.

Und ja, in gewisser Weise ersetzt der Vorschaumonitor der Kamera das was früher ein Polaroid war. Das hat auch nicht mit dem späteren Ergebnis überein gestimmt, aber man wusste wie es reagiert und konnte das Bild damit besser beurteilen als auf der Mattscheibe. Ein anderer Nutzen war die Kamera zu testen (hauptsächlich bei Planfilmen), ob alles richtig funktioniert. Und so hilft einem ein vernünftiger Vorschaumonitor auch heiute noch bei der Komposition, bei der Lichtgestaltung, oder beim fokussieren. Da ist es zwar kein Drama wenn er immer einen Farbstich hat, aber hilfreich ist das auch nicht. Erst recht nicht, wenn der Kunde auch mal drauf schauen möchte und alles grün oder blau sieht.

Was Dir fehlt ist die Praxis und die lernt man nun mal nur mit einer Kamera in der Hand. Deine Vorstellung erst unter perfekten Bediungungen anzufangen und gleich ein Meisterwerk hinzulegen ist einfach unrealisisch und daher rühren vermutlich auch manchmal Deine etwas unrealistischen Vorstellungen. Genauso wie die Vergleiche mit Filmklassikern. Ich wünsche Dir ja das Du Deinen ersten eigenen Film gleich mit einer kompletten Crew von gestandenen Profis machen kannst, aber von denen wird Dich keiner ernst nehmen, wenn Du dort Deine berüchtigten Forenweisheiten los läßt. Versuch's vorab einfach mal eine Nummer kleiner und sammele Erfahrung. Das hilft mehr als drei Monate ein Forum voll zu posten.

VG



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Ja, aber wieso zeigst Du nicht etwas? Denn Bilder überzeugen mehr als Zeilen von Wörter wie schöne Romane? ;)
Weil es nun mal nicht meine Sachen allein sind.

Und irgendwelche Tests von meinem Hund sind dann auch nicht besser als all das andere nichtssagende Zeug, das man im Internet findet.
Übrigens hab ich mal eine youtube-Version dieser Hundespielereien gerendet und wieder mal festgestellt, was da alles eingedampft wird. :)

Bilder allein überzeugen zudem auch nicht.
- Man müsste die Lichtwerte und Leuchtmittel im Detail protokollieren, um die Lichtsituation zeigen zu können.
- Dann müsste man alle Kameraeinstellungen auflisten.
- Dazu das Raw-File.
- Dann die Einstellungen der "Entwicklung".
- Schließlich noch die einzelnen Gradingschritte mit allen Nodes und Einstellungen.
- Am Ende dann das Resultat in angemessenem Format.

Alles andere macht letztlich wenig Sinn.

Eigentlich wären auch noch Kommentare notwendig, um die einzelnen Entscheidungen und Zielsetzungen zu vermitteln.
z.B.: Warum diese Lichtsetzung?
Warum diese Kamera?
Warum diese Blende?
Warum dieses Node?
...
Denn es hängst schließlich alles von der Zielsetzung ab.

Ich bin schlicht zu faul dies alles zu machen, nur um in einem Forum etwas zu beweisen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Ich bin schlicht zu faul dies alles zu machen, nur um in einem Forum etwas zu beweisen.
Du machst Dir aber zu einfach mit den Zeilen... ;)



Antwort von rush:

Geht's hier eigentlich auch noch a bisserl um die Pocket?

Teilweise leider ziemlich ins Off Topic abgedriftet der Thread...

Nutzer die sich für die Kamera interessieren müssen sich hier erstmal durch unzählige Monologe und Phrasen vermeintlich großer "Filmemacher" wälzen.

@iasi: Sag uns doch bitte Bescheid wenn Du die Kamera ins Freie bringst um nach Jahren der Planung die ersten (epischen) Aufnahmen auf die Speicherkarte bannst.

Vielleicht hat ja jemand hier aus dem Forum Lust eine kleine Doku über iasi und seine filmischen Ergüsse zu machen - er scheint da ja einen sehr eigenen Stil zu haben.

Bis dahin wäre es jedenfalls ganz cool sich wieder etwas mehr dem Thema des Threads zu widmen...



Antwort von Darth Schneider:

Er weiss wovon er redet, die Bilder die er mit der 6K Pro zaubert, sprechen auch noch für sich..
Ich denke Black Magic Design hat da nix falsch gemacht...


Gruss Boris



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
Geht's hier eigentlich auch noch a bisserl um die Pocket?

Teilweise leider ziemlich ins Off Topic abgedriftet der Thread...

Nutzer die sich für die Kamera interessieren müssen sich hier erstmal durch unzählige Monologe und Phrasen vermeintlich großer "Filmemacher" wälzen.

@iasi: Sag uns doch bitte Bescheid wenn Du die Kamera ins Freie bringst um nach Jahren der Planung die ersten (epischen) Aufnahmen auf die Speicherkarte bannst.

Vielleicht hat ja jemand hier aus dem Forum Lust eine kleine Doku über iasi und seine filmischen Ergüsse zu machen - er scheint da ja einen sehr eigenen Stil zu haben.

Bis dahin wäre es jedenfalls ganz cool sich wieder etwas mehr dem Thema des Threads zu widmen...
Ja. Es geht um die Pocket.
Die Frage muss doch sein, ob man sie als Werkzeug betrachtet oder sich erhitzt über Verfärbungen des Holzes eines Hammerstiels ereifert.

Hören wir als nächstes von unserem rush etwas über die Anmut der Gehäuseoberfläche?

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?

Darauf kann man aber leider wohl lange warten, denn nun überrollen uns Videos über das Herumspielen mit der Kamera.
Gibt"s eigentlich auch nun endlich ein Video, das uns zeigt, wie lange es dauert, bis die P6k bei 6k/50p-Aufnahmen wegen Überhitzung abschaltet? ;-)



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Er weiss wovon er redet, die Bilder die er mit der 6K Pro zaubert, sprechen auch noch für sich..
Ich denke Black Magic Design hat da nix falsch gemacht...


Gruss Boris
Er filmt statische Motive aus der Hand. Da kannst du dann wirklich sagen: Fix it in Post.

So hat das Urlaubsvideo-Niveau.

Über Rig lamentieren, aber nicht mal ein billiges Stativ nutzen. Natürlich verständlich, denn mit seinem V-Mount wird"s ja sonst zu schwer, wenn er auch noch ein Stativ herumschleppt. ;-) :)



Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?
Im Gegensatz zu Dir habe ich hier schon das ein oder andere Mal was im Forum eigestellt, u.a. auch mit der Pocket gedreht - das nur als Side-Note.
Gleiches gilt über den Einsatz von Audio-Lösungen für die Pocket im produktiven Alltag. Blende es aus - habe ich kein Problem mit.

Du sprichst über theoretische Betrachtungen und das es Dir egal ist ob der Bildschirm einen Farbstich hat oder nicht.
Nur dreht nicht jeder auch zwingend immer in BRAW - und wenn man das nicht tut kann ein halbwegs neutraler Rück-LCD schon hilfreich sein um einen Eindruck zu erhalten.
Wenn man nur eine Kamera hat mag das halb so wild sein und man kann sich drauf eingrooven - aber spätestens im Multi-Kamera Setup kann das zu Irritationen führen.
Der EVF scheint ja ersten Eindrücken nach auch nicht unbedingt "Top Notch" zu sein sondern eher ein nettes Hilfsmittel mit Luft nach oben.

Klar - Du machst großes Licht für jede Kamera individuell, haben wir verstanden.

Ich kenne dagegen einige Beleuchter aus meinem Bekanntenkreis die leuchten Dir ohne jemals durch die Kamera geschaut zu haben eine Szene entsprechend Deinen Wünschen fast perfekt aus - und justieren dann am Ende nur noch in Nuancen nach. Denen ist es per se erstmal Wurscht mit welcher Kamera du anrückst - idealerweise spricht man vorab über die Basis-Empfindlichkeit und avisierte Blende. Aber am Set will spätestens der Regisseur und die Maske ein LUT-Overlay sehen um annähernd beurteilen zu können wie das ganze am Ende wirkt.

Do it the "iasi-way" - passt schon. Bist Du denn mittlerweile auf die P6k umgeschwenkt? Oder überlegst Du noch immer wohin die Reise perspektivisch in 10 Jahren gehen soll?



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Oder hören wir vielleicht doch auch mal etwas über den Einsatz der Kamera bei einem echten Projekt?
Im Gegensatz zu Dir habe ich hier schon das ein oder andere Mal was im Forum eigestellt, u.a. auch mit der Pocket gedreht - das nur als Side-Note.
Gleiches gilt über den Einsatz von Audio-Lösungen für die Pocket im produktiven Alltag. Blende es aus - habe ich kein Problem mit.

Du sprichst über theoretische Betrachtungen und das es Dir egal ist ob der Bildschirm einen Farbstich hat oder nicht.
Nur dreht nicht jeder auch zwingend immer in BRAW - und wenn man das nicht tut kann ein halbwegs neutraler Rück-LCD schon hilfreich sein um einen Eindruck zu erhalten.
Wenn man nur eine Kamera hat mag das halb so wild sein und man kann sich drauf eingrooven - aber spätestens im Multi-Kamera Setup kann das zu Irritationen führen.
Der EVF scheint ja ersten Eindrücken nach auch nicht unbedingt "Top Notch" zu sein sondern eher ein nettes Hilfsmittel mit Luft nach oben.

Klar - Du machst großes Licht für jede Kamera individuell, haben wir verstanden.

Ich kenne dagegen einige Beleuchter aus meinem Bekanntenkreis die leuchten Dir ohne jemals durch die Kamera geschaut zu haben eine Szene entsprechend Deinen Wünschen fast perfekt aus - und justieren dann am Ende nur noch in Nuancen nach. Denen ist es per se erstmal Wurscht mit welcher Kamera du anrückst - idealerweise spricht man vorab über die Basis-Empfindlichkeit und avisierte Blende. Aber am Set will spätestens der Regisseur und die Maske ein LUT-Overlay sehen um annähernd beurteilen zu können wie das ganze am Ende wirkt.

Do it the "iasi-way" - passt schon. Bist Du denn mittlerweile auf die P6k umgeschwenkt? Oder überlegst Du noch immer wohin die Reise perspektivisch in 10 Jahren gehen soll?
Wenn jemand einen Auftrag mit einer Canon R5 realisiert, dann ist dies für viele hier belanglos, denn die R5 ist schließlich wegen dem Überhitzungsproblem unbrauchbar.

So sieht das hier doch aus.

Mn fragt sich wirklich immer wieder, wie es früher ein Regisseur überhaupt geschafft hatte, sich nur einfach vorzustellen, wie Aufnahmen am Ende wirkt - so ganz ohne Vorschaumonitor.

Und Beleuchter, die ihr Ding durchziehen ohne sich mit den Kameraleuten abzustimmen?

Du hast etwas hier eingestellt? Und was hatte dies ausgesagt?
Was sagt dir z.B. dieses Bild über die Ausleuchtung, die Lichtverhältnisse, die Kamera, das Filmmaterial etc. aus?
https://flim-1-0-2.s3.eu-central-1.amaz ... aba44f.png

Welches Objektiv? Welche Brennweite? Welche Blende? Welche Filter?

Zum Vergleich:
https://flim-1-0-2.s3.eu-central-1.amaz ... aba44f.png

Übrigens schwenke ich bei Kameras nicht um.
Wenn es eine interessante Weiterentwicklung gibt, die Vorteile bietet, dann versuche ich diese zu nutzen.



Antwort von rush:

Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.



Antwort von dnalor:

iasi hat geschrieben:

Wenn jemand einen Auftrag mit einer Canon R5 realisiert, dann ist dies für viele hier belanglos, denn die R5 ist schließlich wegen dem Überhitzungsproblem unbrauchbar.
Ja, deine geliebte R5 wird leider nicht besser, wenn du sie in jedem dritten Beitrag erwähnst. Es hat niemand bestritten, dass man mit der R5 Aufträge bestreiten kann, nur halt nicht vernünftig in 8K oder alles was über 60p hinaus geht. Die kackt sie halt nach kurzer Zeit ab. Für den Rest ist sie gut, aber das können halt auch fast alle anderen Kameras genauso oder besser.



Antwort von roki100:

https://youtu.be/QX1MS5R2gUo?t=98



Antwort von iasi:

Er hier testet die Kamera und leuchtet dann entsprechend aus:

https://youtu.be/V8ZD1G2Qxy4?t=858

Für ihn bedeutet das bei der Komodo:
Ausgehend von Middle Gray
6 1/2 stops drunter und 6 1/2 stops drüber.

Bei Gesichtern würde er nicht unter -3 gehen.



Antwort von kroxx:

rush hat geschrieben:
Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.
Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Wo willst Du jetzt wieder inhaltlich hin?
Ich klinke mich an diesem Punkt aus, es ist müßig - nein: eher zwecklos.

Wenn wieder mal was interessantes zur P6K zu lesen sein sollte steige ich gern wieder ein.
Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)
Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.



Antwort von pillepalle:

Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG



Antwort von roki100:

Ja sieht man, die schwarzen Sachen sehen ein wenig "kalt" (bläulich) aus... erkennt man sofort ;))


spaß! ist bestimmt so gegradet. ;)



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Aber nicht die 6k Pro.

Und ohne Rig - das geht ja schon mal gar nicht. :)
Und war der Kameraassi gerade auf der Toilette? Oder warum hat er sie auf dem Gestell geparkt?



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Ich würde Zugern überhaupt ma irgendein Projekt von iasi sehen, also ein echtes Video nicht nur RAW und 4 Posts am Tag ;)
Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.
Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 Bit oder sonst was...



Antwort von Sammy D:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Furchtbares Kabelmanagement! Netzstecker schweben - wow!



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Na klar. Ich bin natürlich hier, um dir und anderen etwas zu zeigen. ;-)
Eine Frage stellt sich mir dann natürlich: Was bringt mir das?

Schau dir das oben verlinkte Video an und versuch das mal für deine Kamera ebenso zu machen. So etwas nennt man Einarbeitung.
Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 Bit oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Was das Video bringen sollte, ist eigentlich ein Verständnis dafür, dass man sich in seine Kamera einarbeiten muss, um dann auch wirklich richtig Licht setzen zu können.

Und zum wiederholten male:
Wenn man sich den Camerashootout 2012 richtig angesehen und auch die PDFs studiert hat, kann man 2 Sachen mitnehmen:
1. Der Unterschied zwischen den Kameras ist dann nicht sehr groß, wenn jeweils auf die einzelnen Kameras eingespielte Teams ausleuchten, drehen und das Material bearbeiten.
2. Sich gerade bei der Lichtsetzung und der Zeit, die darauf verwendet wurde, die größten Unterschiede ergaben.

Wenn dir das nichts bringt und du stattdessen lieber irgendwelche Videos anschaust, die jemand gefilmt hat, damit du etwas zu sehen bekommst und er dadurch bei dir Glaubwürdigkeit gewinnt, ... ;-)



Antwort von srone:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 Bit oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Was das Video bringen sollte, ist eigentlich ein Verständnis dafür, dass man sich in seine Kamera einarbeiten muss, um dann auch wirklich richtig Licht setzen zu können.

Und zum wiederholten male:
Wenn man sich den Camerashootout 2012 richtig angesehen und auch die PDFs studiert hat, kann man 2 Sachen mitnehmen:
1. Der Unterschied zwischen den Kameras ist dann nicht sehr groß, wenn jeweils auf die einzelnen Kameras eingespielte Teams ausleuchten, drehen und das Material bearbeiten.
2. Sich gerade bei der Lichtsetzung und der Zeit, die darauf verwendet wurde, die größten Unterschiede ergaben.

Wenn dir das nichts bringt und du stattdessen lieber irgendwelche Videos anschaust, die jemand gefilmt hat, damit du etwas zu sehen bekommst und er dadurch bei dir Glaubwürdigkeit gewinnt, ... ;-)
damals hat die gh-2, da gar nicht so schlecht abgeschnitten...;-)
warum also 8k? raw?, gefühlt bei dir, das pure handwerk in die post verlagern, weil man eh nicht so genau weiss was man will, ich fürchte das ging noch nie gut...;-)

lg

srone



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 Bit oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?
Nein wir sind auf einer Seite die sich hauptsächliche um visuelle Darstellungen dreht. Wenn hier also jemand seit 12 Jahren den Wichtigtuer spielt mit über 15.000 Beiträgen, dann kann man durchaus davon ausgehen dass seine Fähigkeiten nicht seinen Worten entsprechen wenn er es nie geschafft hat irgendwas zu zeigen.

Die meisten User hier halten dich ohnehin für einen Scharlatan. Slashcams eigener Joseph Smith.



Antwort von Darth Schneider:

@sammy
Kabelsalat ist noch untertrieben.
Sieht aus als hätte noch jemand einfach eine Kiste Kabel auf Stings Tisch ausgeleert.
Es sollte halt womöglich möglichst spontan und natürlich wirken....;)
Gruss Boris



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:


Was das bringt? Glaubwürdigkeit.

Du belehrst schon sehr viel ohne jemals einen Beleg gebracht zu haben, dass das was du immer Predigst auch wirklich gut ist. Canon RAW und sowas...aber wenn man nicht gut filmt, filmt man nicht gut ;) ob mit Canon, BMPC, Sony, RAW, 12 Bit oder sonst was...
Sind wir hier im Kindergarten, wo wir unsere Sandburgen vorzeigen müssen?

Nein sind wir nicht. Aber ich versuche es dir mal zu erklären: wenn man als Dozent arbeiten möchte, braucht man einen gute. Arbeitsnachweis. Andernfalls wird man nicht ernst genommen bzw. nicht eingestellt.

Ähnlich ist es beim Job: Ohne Arbeitszeugnisse (im Kreativbereich: showreel) wird’s nix.

In der Physik kann man viele Theorien aufstellen, muss sie aber Belegen.

Du stellst ständig Theorien auf, bist der Absolute Profi (in deinen Augen) und möchtest uns alle Belehren ohne jeweils einen Arbeitsnachweis oder Beleg für dein Können geliefert zu haben. Bei uns nennt man das einen klassischen Dummschwätzer. Kann alles, weiß alles, hat aber noch was in die Tat umgesetzt.

Nachdem was ich hier so lese attestiere ich dir sogar einen Teil an sozialer Inkompetenz. Du weißt nicht was eine Diskussion ist. Es gilt nur deine Meinung. Du bist Intolerant und freust dich darüber andere zu belehren um zu zeigen dass du doch der Meistro aller Klassen bist. Es geht hier darum zu diskutieren und zu helfen. Nicht um sich selbst als geilsten dastehen zu lassen. Du nervst sogar ein Großteil der Leute damit.

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten



Antwort von roki100:

heute ist Dienstag und am Dienstag ist freundliches miteinander angesagt.... ;)



Antwort von iasi:

srone hat geschrieben:

damals hat die gh-2, da gar nicht so schlecht abgeschnitten...;-)
warum also 8k? raw?, gefühlt bei dir, das pure handwerk in die post verlagern, weil man eh nicht so genau weiss was man will, ich fürchte das ging noch nie gut...;-)

lg

srone
Richtig.

Die GH2-Crew hatte einen sehr guten Job gemacht.
Nur konnte man eben auch sehr gut erkennen, was dies für den Aufwand und Zeitbedarf am Set bedeutete.
Es musste sehr viel akkurater ausgeleuchtet werden und die benötigte Zeit in der Post war wiederum minimal.

Ergo: Mehr Drehzeit und Materialeinsatz (Leuchtmittel) waren nötig, während die Möglichkeiten in der Post sehr beschränkt waren.

Zum Handwerk gehört eben - schon immer - auch das Entwickeln, also heute die Post.

Der extreme Unterschied war bei der Sony-Crew zu beobachten. Die nutzen gar keine zusätzlichen Leuchtmittel und benötigten am Set auch nur einen Bruchteil der Zeit. Dafür war die Crew länger in Post beschäftigt, um dann am Ende ein Resultat zu liefern, das sich ebenfalls kaum von dem der anderen unterschied.

Es ist eben auch eine Frage der Zeit:
Wieviel knappe und teure Drehzeit benötige für eine Einstellung?
Die Sony-Crew kann 3 verschiedene Einstellungen in der Zeit machen, die die GH2-Crew für eine benötigt. Bei kaum zu unterscheidenen Resultaten.
Und dies in einer Studiosituation.

Eine 8k-Kamera bietet zudem die Option eines sichtbar besseren Bildes, wie der slashcam-Vergleich zwischen R5 und FX3 ja zeigt.
Der Auflösungs-Unterschied ist auch in der Praxis recht deutlich im direkten Vergleich zu sehen und hinterlässt einen recht hochwertigen Bildeindruck bei der R5.

Zur P6k Pro:
Drehzeit ist immer knapp und sehr sehr kostbar. Die P6k Pro kommt den Rationalisierungsmaßnahmen im Mercedes-Werk gleich, die dazu dienen, noch mehr Autos pro Tag zu produzieren.
Die Verbesserungen der Pro ermöglichen es Zeit zu sparen, die man dann für weitere Einstellungen und zusätzliche Takes nutzen kann.



Antwort von iasi:

kroxx hat geschrieben:

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten
Ich sag ja: Kindergarten.

Nun denk mal darüber nach, wie üblicherweise das zeitliche Verhältnis von Vorproduktion, Drehzeit und Postproduktion ist - bei ernsthaften Produktion und nicht bei Urlaubsvideos.



Antwort von ffm:

Wobei kroxx hoffentlich der neue Protagonist wird. Das wäre wunderbar. Moment, Wunderbar natürlich.



Antwort von kroxx:

iasi hat geschrieben:
kroxx hat geschrieben:

Ps: Dass du hier 4 Beiträge am Tag schreibst, ist ein klares Indiz dafür dass du nie was filmst. Jeder der wirklich so arbeitet wie du dich darstellst hätte nicht die Zeit sich so viel zu posten
Ich sag ja: Kindergarten.

Nun denk mal darüber nach, wie üblicherweise das zeitliche Verhältnis von Vorproduktion, Drehzeit und Postproduktion ist - bei ernsthaften Produktion und nicht bei Urlaubsvideos.
Denk doch mal darüber nach ein Video zu posten. Erleuchte uns mit deinem können...



Antwort von medienonkel:

pillepalle hat geschrieben:
Gerade geschaut... na wenn das mal keine Pocket ist :)

https://youtu.be/87_1W4P1F2A&t=9m38s

VG
Stimmt, der hatte ja Geburtstag! Happy Birthday Roger Whittaker!!



Antwort von Darth Schneider:

Das ist echt hart, armer Kunde...
Und er scheint schon nicht einfach so ohne Grund doof daher zu reden.

Vielleicht doch besser ein, oder zwei Jährchen warten auf die verbesserte und wirklich sorgfältig,( staubfei ) zusammengeschraubte Version der Pocket mit internem ND Filter und beweglichem Screen ? ;)
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Oder doch gleich kaufen..;) ?

Gruss Boris



Antwort von roki100:

Boris ist also immer noch am überlegen, oder nicht ganz entschlossen... ;) Es lässt ihn einfach nicht in ruhe, weil interne ND, schwenkbare Bildschirm und heller, Sucher...und all das was ihm bei der P4K fehlt. ;))



Antwort von Darth Schneider:

Für roki

Gruss Boris



Antwort von roki100:

Die P6K Pro ist so groß der könnte auch die Arri oben drauf hängen. o_O



Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:
Boris ist also immer noch am überlegen, oder nicht ganz entschlossen... ;) Es lässt ihn einfach nicht in ruhe, weil interne ND, schwenkbare Bildschirm und heller, Sucher...und all das was ihm bei der P4K fehlt. ;))
Reib es ihm noch ein paar mal rein :DD



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=26Vsp4kL-08



Antwort von Darth Schneider:

Wobei ich denke, den Sucher und das Batterie Teil würde ich gar nicht brauchen, und die 6K auch nicht...4 sind mir genug...;)
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Du brauchst all das was dir bei der p4k fehlt. Du weißt, ich weiß, alle wissen es... ;) Blackmagic weiß das auch, sonst hätten sie die P6K Pro nicht extra für Leute wie dich gemacht... ;)



Antwort von ruessel:

Ich bin am überlegen mir eine 6K Pro zu leisten. Nur so, für Blümchenvideos. Deshalb mal die Frage, bekomme ich meinen Koffer Nikonoptiken da dran? Ich weiß, das Auflagemass ist 2,5mm zu kurz. Es gibt aber Adapter Nikon an Canon, da ragt dann ein Teil wenige Millimeter in das Kameragehäuse...... hat jemand schon sowas an der 6K gesehen?



Antwort von pillepalle:

@ ruessel

Das sollte funktionieren. Das Auflagenmaß der Nikon ist 2,5mm größer als das von Canon, nicht geringer. Ich habe hier einen Nikon auf Canon Adapter bei dem nicht viel hinein ragt. Der ist nur eben so dünn, dass er alles andere als eine solide Verbindung ermöglicht.

VG



Antwort von ruessel:

Ah, danke. Ich hatte kurz gegoogelt und nix mit Nikon an 6K Pro gefunden, ist das so völlig abwegig? Es muss ja wohl die Pro werden, wegen Stereo XLR Mikroeingänge?



Antwort von pillepalle:

Du kannst den Fokus eben nur von Hand ziehen. Für Fokusmotoren wird das nicht stabil genug sein.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau wie stark die Qualität der verschiedenen Audioeingänge bei der Pocket variiert.

VG



Antwort von ruessel:

Du kannst den Fokus eben nur von Hand ziehen.
Mache ich grundsätzlich, alles andere ist ja auch nicht sauber ;-)
Ist so eine spontiidee von mir, gestern wusste ich noch nicht das ich eine haben will.



Antwort von cantsin:

Es gibt einen sehr guten Nikon-auf-Canon EF-Adapter von Novoflex, mit dem sich auch die Blende bei Nikon G-Objektiven ziehen lässt. Der ist zwar nicht ganz billig, aber ich würde hier nicht sparen:
https://www.novoflex.de/de/produkte/ada ... l?rgerg=38

Mit dem kriegst auch stufenlose Blendenregelung mit jedem anderen Nikon-Objektiv, inklusive alter manueller Nikkore.

(Hatte selbst das Glück, ihn als Gratiszugabe eines bei einem Pfandleiher gekauften Nikon-Objektivs zu bekommen, dem nicht ganz klar war, was da unten an dem Objektiv hing...)



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Das stimmt schon. Aber meiner sieht genuso aus. Das Problem ist einfach das so ein dünner Mount-Adapter einfach nicht für größere Gewichte und Kräfte ausgelegt ist. Die guten größeren Adapter für andere Mountkombinationen haben zumindest immer eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit (Fuß/Sockel) um die Stabilität des Setups zu erhöhen.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Das stimmt schon. Aber meiner sieht genuso aus. Das Problem ist einfach das so ein dünner Mount-Adapter einfach nicht für größere Gewichte und Kräfte ausgelegt ist. Die guten größeren Adapter für andere Mountkombinationen haben zumindest immer eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit (Fuß/Sockel) um die Stabilität des Setups zu erhöhen.
Klar. Aber da kann man sich ja auch mit einem lens support für 15mm-Rig-Rohre behelfen, der bei richtig langen und schweren (Zoom-/Tele-) Objektiven sowieso die bessere bzw. einzig gute Lösung ist, weil da das Objektiv weiter vorne abgestützt wird.

@ruessel, die Frage ist, welche Objektive Du adaptieren willst. Wenn es Dein altes 18-55mm oder kleine Festbrennweiten (bis hin zu kompakten Teles) sind, gibt's da mit dem Novoflex-Adapter ohne jede weitere Stütze keine Probleme.



Antwort von ruessel:

@ruessel, die Frage ist, welche Objektive Du adaptieren willst. Wenn es Dein altes 18-55mm oder kleine Festbrennweiten (bis hin zu kompakten Teles) sind, gibt's da mit dem Novoflex-Adapter ohne jede weitere Stütze keine Probleme.
Wie gesagt, alles bei mir spontan ohne Nachzudenken. Da die Kamera anscheinend überall 2300,- kostet, habe ich bei meinen Fotohändler angefragt, ob er eine vor Ort hat bzw. besorgen kann. Schauen wir mal. Vielleicht gibt es auch "scharfe" Canonobjektive die gebraucht bezahlbar (so um 600,-) sind. Was kostet mich 1 Stunde 6K Speicherkapazität (nicht Raw) für die Kamera? Der Rest wie Akku, Ladegerät, Ton, Stzativ, Licht ist ja vorhanden...... ganz ehrlich, ich bin immer noch zufrieden mit der alten BMPCC, nur das bei 1080p schluss ist.

Dann kann ich wenigstens wieder was sinnvolles drucken, für die 6K Pro..... ich brauche immer was zum basteln.



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Vielleicht gibt es auch "scharfe" Canonobjektive die gebraucht bezahlbar (so um 600,-) sind.
Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet, aber gebraucht auch bei Händlern und dann mit Garantie leicht zu finden ist. Das ist gewissermaßen ein Immerdrauf-Universal-Objektiv für diese Kamera, das auch die Auflösung des Sensors optimal bedient.
Was kostet mich 1 Stunde 6K Speicherkapazität (nicht Raw) für die Kamera?
Witzigerweise ist BRaw der platzsparendste Codec. Du kannst bei BRaw IMHO ziemlich bedenkenlos in die hohen Kompressionsraten gehen. Das verbraucht bei 6K-Aufzeichnung weniger Speicherplatz als ProRes HQ 4K und nur unwesentlich mehr als ProRes 422 4K. Bei 12:1 bzw. besser Q5 (variable Bitrate) und 6K ohne Sensorcrop liegst Du dann bei ca. 80 MB/s bzw. knapp 300 GB pro Stunde. Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR. V90-SD-Karten müssten bei den höchsten Kompressionsraten auch gehen, gingen dann aber mehr ins Geld. Ansonsten wärst Du bei einer 500GB CFast-Karte bei rund 600 EUR.



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
ganz ehrlich, ich bin immer noch zufrieden mit der alten BMPCC, nur das bei 1080p schluss ist.
Die frage ist doch, ob Du tatsächlich mehr Auflösung brauchst?
Ich sehe bei P6K Pro andere stärken, nämlich alles dabei, kein gerrige. Ich habe auch überlegt ob ich mir die P6K kaufe, doch bei beste Wille, mir gefällt der "Sony-Look" nicht und komischerweise nur der nicht, der aktuell scheinbar auch bei andere Kameras ... verbaut ist. Anders der Sony Sensor der in A7SIII/FX3, FX6 usw. das gefällt mir....auch die älteren Sony Sensoren (GH5/G9) haben dieses gewisses etwas anderes, was nicht nur mich begeistert. Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF, demnächst ein paar schöne Linsen und gut ist.



Antwort von ruessel:

Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet
Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR.
Klingt doch gut. danke.
Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF,
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser. Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Statt neue Kamera, investiere ich lieber in das was die BMPCC besser macht, nämlich OLPF,
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser. Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....
ja -- bei echtem RAW geht das tlw. mit diversen aufwendigeren debayering techniken, aber wenn du einmal fertig gebackenes material in händen hältst -- und sei es auch nur in form eines dieses predebayerten pseudo-RAW formate -- hast du leider kaum mehr eine chance, die entsprechenden artefakte tatsächlich wieder befriedigend rauszurechnen.



Antwort von ruessel:

Neeee....das war nicht RAW. Funzte zu 90%...... muss so um das Jahr 2014 gewesen sein, hatte auch das Script dazu erfolgreich weltweit verkauft. War nur sehr langsam beim berechnen.....


Habe es gefunden:




Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Da wäre die ganz klare Empfehlung ein Sigma 18-35mm/1.8, das neu zwar 800,- kostet
Die günstigste Lösung hierfür wäre eine Samsung T5 500GB für um die 80 EUR.
Klingt doch gut. danke.
Ein Anbieter, der zahlreiche gebrauchte Sigmas auf Lager hat, ist mpb, ein bekannter Gebraucht-Fotohändler aus Großbritannien, der seit kurzem auch eine deutsche Filiale hat. Hab bei denen kürzlich was bestellt, ist seriös. Allerdings sind deren Gebrauchtangebote nicht die billigsten, wahrscheinlich könnte man das Objektiv anderswo noch preiswerter finden:

https://www.mpb.com/en-eu/used-equipmen ... on-ef-fit/



Antwort von ruessel:

Ich habe mich verguckt in das 35mm F1.4 Art...... ja, ist Normalbrennweite. Da halte ich mich auch meist mit Einbeinstativ auf. Biete gerade mit..... dann noch ein WW-Zoom 18-35mm/1.8 und ich wäre Glücklich.



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Neeee....das war nicht RAW. Funzte zu 90%...... muss so um das Jahr 2014 gewesen sein, hatte auch das Script dazu erfolgreich weltweit verkauft. War nur sehr langsam beim berechnen.....

Habe es gefunden:
ein bisserl besserung kann man natürlich schon auch noch in diesem fall erreichen -- roki hat die entsprechenen tricks hier ohnehin schon einige male beschrieben --, aber wirklich zufriedenstellend ist das leider trotzdem nicht. passende OPLFs bilden hier eine deutlich sauberere lösung.



Antwort von ruessel:

Mache ich hier einen Fehler? Gebraucht gibt es das auch kaum günstiger: https://www.amazon.de/Sigma-Objektiv-Fi ... B00A35X6NU



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Ich habe mich verguckt in das 35mm F1.4 Art...... ja, ist Normalbrennweite.
Da würde ich Geld und Gewicht sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...



Antwort von ruessel:

Da würde ich Geld sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...
Genauso scharf bei Offenblende?



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
Das würde ich mir überlegen. Da wird Geld versenkt und die Kamera wird nicht besser.
Auf jeden Fall ist das Bild viel besser geworden, siehe: viewtopic.php?f=66&t=152654&p=1094244#p1094181
Ich hatte mal einen Trick um das Farbgekräusel der BMPCC per Software rauszurechnen...... Da wurde das Bild in SW und Farbe zerlegt und nur der Farbkanal auf Pixelebene verrechnet. Das Bild war nachher nicht unschärfer.....
Der einzige effektive Trick ist das hier: viewtopic.php?t=152154#p1087951 in Verbindung hiermit viewtopic.php?f=66&t=149178&start=140#p1076110 und dann noch in Davinci der Trick mit Color Space Y'UV + Rot und Blau Blur auf 60%. Das alles ersetzt aber niemals OLPF von RAWLITE. Ich habe schon vieles versucht, auch mit NeatVideo und einiges mehr...



Antwort von ruessel:

Das alles ersetzt aber niemals OLPF von RAWLITE.
Wenn Du damit Glücklich bist, wäre ich es bestimmt auch. Nur meine BMPCC ist nun 8 Jahre alt. Die Gefahr, dass sie morgen nicht mehr startet ist nicht ganz so unwahrscheinlich, ich investiere da nix mehr.

So, habe meine erste Linse ersteigert, allerdings das Sigma AF 18-200 f/3,5-6,3 DC Macro OS HSM...... mit 149,- (original Verpackt, 3 Monate alt) war doch völlig i.O.
Klar bin ich jetzt der Depp, habe Objektiv und suche Kamera dafür ;-)



Antwort von roki100:

Das stimmt schon... Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.



Antwort von ruessel:

Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.
Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.



Antwort von cantsin:

ruessel hat geschrieben:
Da würde ich Geld sparen und stattdessen das für APS-C gerechnete Sigma Art 30mm/f1.4 nehmen...
Genauso scharf bei Offenblende?
You be the judge... (Sigma 30mm/1.4 Nikon-Version adaptiert auf Fuji X-T4, bei Offenblende 1.4 und 6,2K Bildauflösung).


DSCF4139-85.jpg

Runtergesamplet auf 4K, 1:1-Crop:
DSCF4139-4K-crop.jpg



Antwort von roki100:

ruessel hat geschrieben:
Ich meinte nur, weil Du geschrieben hast, dass Du damit eigentlich zufrieden bist usw.
Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.
Ja schön ist vielfältig. Ich komme einfach von dem Fairchild Ding nicht weg, schlimmer, bei jeder Benutzung nach Panasonic, liebe ich es umso mehr... :)

P6K Pro, alg. die neue Rockets, es ist nicht so, dass das Bild nicht schön ist, sondern es fehlt etwas was ich besonders schön finde, was das ist, weiß ich selber nicht :) Bin aber da zum Glück kein Einzelfall.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
ruessel hat geschrieben:


Die Kamera war damals für mich eine Offenbarung in Punkto Bild und ich hatte zig HD Kameras (Henkelmänner) in meiner Hand. Inzwischen gibt es ja eine Vielfalt an Kameras die schöne Aufnahmen machen.
Ja schön ist vielfältig. Ich komme einfach von dem Fairchild Ding nicht weg, schlimmer, bei jeder Benutzung nach Panasonic, liebe ich es umso mehr... :)

P6K Pro, alg. die neue Rockets, es ist nicht so, dass das Bild nicht schön ist, sondern es fehlt etwas was ich besonders schön finde, was das ist, weiß ich selber nicht :) Bin aber da zum Glück kein Einzelfall.
Ich muss auch sagen: Die CDNGs der BMCC haben etwas. Der Rolling-Shutter ist zwar garstig, aber im Vergleich zu den P4k-BRaws ist da gefühlt noch etwas mehr Spielraum.



Antwort von roki100:

Manchmal denke ich auch dass es an CDNG liegt, aber das selbe schöne irgendetwas, sehe ich auch bei ProRes.... :)
Auch BMCC (so wie es aussieht, besonders die MFT Version) ist einfach nur (sorry das ich damit nerve) cinematisch! Nix da wenn und aber, es ist einfach cinematisch, sieht schön aus... Rolling shutter hin und her, man muss damit nicht laufen und wie bekloppter schwenken... ;)



Antwort von Darth Schneider:

Da habt ihr schon recht, wobei ich finde die Colors Gen5 bei BRaw bieten mehr Spielraum als Gen4, oder bilde ich mir das nur ein ?
Gruss Boris



Antwort von AndySeeon:

ruessel hat geschrieben:
Deshalb mal die Frage, bekomme ich meinen Koffer Nikonoptiken da dran? Ich weiß, das Auflagemass ist 2,5mm zu kurz.
Ich nutze meine NIKKORe an meiner Pocket 6K Pro mit einem Quenox- Adapter:

https://www.amazon.de/gp/product/B06XJ7 ... UTF8&psc=1

Das Ding sitzt wackelfrei auf den Objektiven und in der Pocket (ich habe gleich zwei gekauft, um nicht ständig wechseln zu müssen) und geht auch problemlos wieder runter, wenn man den Release- Hebel drückt.
Im Gegensatz zu den Novoflex- Teilen ist der Quenox auch erhältlich. Als ich die Adapter gebraucht habe, war der Novoflex nicht lieferbar. Man kann mit einem kleinen Hebel auch hier die Blende verstellen. Das geht zwar etwas stramm, aber mit ein wenig Übung problemlos machbar.
Der Rest wie Akku, Ladegerät,
Bist Du sicher, dass Du passsende Akkus hast? Mit den Standard- NP-F 550 hast Du nur die halbe Laufzeit. Hier kann ich diese empfehlen, die haben die gleiche Laufzeit wie die Original BM 570iger:

https://www.amazon.de/gp/product/B0796T ... UTF8&psc=1

Meine 1TB CFast habe ich bei TELTEC zum Aktionspreis von 480€ (zuzüglich MwSt) gekauft, die 512er gibt es aktuell für 400€ (+MwSt):

https://teltec.de/wise-cfast-2-0-card-3 ... =df_search

Das Sigma 18-35 F1.8 Art habe ich in Original EF- Mount- Ausführung, das ist genial an der P6K Pro. Leider ist es mir bei Aufnahmen am See in das Wasser gefallen - das Ding rollte wie 'd Sau :( aus der Tasche direkt in den See. Nun ist es beim Service, weil Wasser in den Tubus geraten ist und die Linsen wie Milchglas ausgesehen haben.

Was kann ich sonst noch zur Pocket 6K Pro sagen: Das Teil ist genial. Ich habe ja schon lange die Original Pocket und die Pocket 4K. Die waren schon Klasse, aber die 6K Pro setzt noch zwei, drei Dinger oben drauf:
  • Die Auflösung. Abgesehen vom Detailreichtum der Bilder kann man hier und da auch ein wenig croppen oder stabilisieren ohne Auflösungsverlust.
  • Der interne ND- Filter. Man kann unbeschwert entscheiden, einfach die Blende weiter auf oder zuzumachen, indem man einfach den ND hochdreht. Ich nutze dies gern bei manueller Focussierung bei längeren Brennweiten. Blende voll auf und ND rauf - scharfstellen und dann Blende und ND auf die zum Dreh gewünschten Werte eingestellt.
  • Das Display. Hell genug, um bei Sonnenschein zu arbeiten und klappbar- so dass man den besten Blickwinkel einstellen kann. Jetzt kann ich auch auf Ameisenkniehöhe kontrolliert filmen :)
  • Den EVF habe ich noch nicht gekauft, weil ich erst mal schauen wollte, ob das Display wirklich hell genug zum Arbeiten ist. Die Auflösung des EVF ist nicht so dolle und: Das Display macht für mich den EVF obsolet.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Das Ding sitzt wackelfrei auf den Objektiven und in der Pocket
    Danke für den Tipp.
    Bist Du sicher, dass Du passsende Akkus hast?
    Ich besitze von der EX1R noch die 96 Wh Akkus mit D-Tab, die habe ich auch an meiner kleinen BMPCC oder am Zoom F6. Aber ich merke schon, ich soll gleich für 147,- Tacken das Akkuunterteil mitnehmen und 3 Akkus dazu.... werde ich machen.
    1TB CFast
    Da werde ich geizig. Vielleicht später falls mir eine SSD mit dem Kabel zu nervig ist, o.k.
    Wie gesagt für "Blümchenvideos", ist nicht mehr mein Job um gute Bilder einzufangen - da kann ich extrem locker an die Sache gehen.
    Das Sigma 18-35 F1.8 Art
    Ja, wird dann zum Geburtstag nachgekauft, wurde ja auch schon oben empfohlen. Ich habe mir jetzt ein Limit gesetzt, max. 3000,- mehr gibt es nicht zum ausgeben.
    Pocket 6K Pro sagen: Das Teil ist genial.
    Schön zu hören. Ich freue mich wie ein kleines Kind, ist ja die erste Kamera seit 40 Jahren, die ich nicht Finanz. abschreiben kann und sogar noch Geld bringt.

    Wahrscheinlich wird als nächstes ein neuer PC nötig werden...... ich muss bis dahin mit Proxis vorlieb nehmen. War bis jetzt immer Echtzeitschnitt gewohnt (alter Super 8 Filmer).



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Aber ich merke schon, ich soll gleich für 147,- Tacken das Akkuunterteil mitnehmen und 3 Akkus dazu.... werde ich machen.
    Bei 60 Minuten Aufnahmezeit (bzw. Laufzeit der Kamera) pro Akku - wozu willst Du dann für Blümchenvideos noch das Akkuunterteil kaufen? Mir reichen meine 5 Akkus, ich habe bis jetzt noch nie mehr als 3 am Stück verbraucht.

    Und was die CFast angeht: Ich finde es einfach wesentlich handlicher, wenn an der Kamera nichts weiter rumbaumelt. Bei mir kommt die Pocket Pro meist nackt zum Einsatz. Die SD- Karte nutze ich nur für Timelapse- Aufnahmen.

    Viele Grüße, Andreas



    Antwort von -paleface-:

    Nach meinen Recherchen muss man die Pocket auf den DJI Einhand Gimbals (S +RC2) immer entweder mit Offset Plate oder Gegengewichten betreiben.

    Hat da jemand besser Setups?



    Antwort von ruessel:

    Bei 60 Minuten Aufnahmezeit (bzw. Laufzeit der Kamera) pro Akku
    Also nicht 35min (45min wenn Akku neu) wie bei meiner jetzigen BMPCC und bei Kälte 25min.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Also nicht 35min (45min wenn Akku neu) wie bei meiner jetzigen BMPCC und bei Kälte 25min.
    Nein, bei Zimmertemperatur habe ich bei dem Original BM und den Baxxter gleich 65 Minuten Aufnahmezeit am Stück gemessen. Natürlich sind die noch neu ;)

    @paleface: Ich habe nur einen MOZA Gimbal...

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ich finde es einfach wesentlich handlicher, wenn an der Kamera nichts weiter rumbaumelt.
    Vollkommen richtig. Was ist mit den SD Karten? Was geht da max drauf? 4K?



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Vollkommen richtig. Was ist mit den SD Karten? Was geht da max drauf? 4K?
    Kommt auf den Codec an. Bei der 6K Pro habe ich (außer Timelapse) noch keine Aufnahme auf SD probiert, aber das werde ich im Verlauf des Tages mal nachholen.
    Bei der Pocket 4K war es möglich, mit der höchsten Kompressionsrate (Q5 bzw 1:12) auf SD aufzuzeichnen, aber Q5 auch nicht bei jedem Motiv.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Sagt mal, geht das nicht: https://www.amazon.de/ORICO-Festplatte- ... SF7M&psc=1



    Antwort von AndySeeon:

    @ruessel, keine Ahnung, ich habe ein paar T5 von Samsung und SSD2Go von Angelbird.

    Aber ich habe eben ein paar Testaufnahmen mit meiner Sandisk Expreme Pro (170 MB/s) SD- Karte gemacht und überrascht festgestellt, das Q5 selbst bei voller 6K- Auflösung mit einigen Motiven funktioniert und 1:12 hat bei allen Motiven funktioniert. Ich denke, mit einer "gewöhnlichen" 95 MB/s brauchst Du da gar nicht erst anfangen.
    Beachtenswert: Je weiter ich die Blende zudrehe, umso geringer werden die "dropped frames" bei Q5. Das heißt, je schärfer das Bild, umso höher die Datenrate. Bei Offenblende und geringer Schärfentiefe ist die Datenrate (bei konstanter Qualität) am geringsten. Bei fixer Kompression wirkt sich das erwartungsgemäß nicht aus.

    Gruß, Andreas



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Sagt mal, geht das nicht: https://www.amazon.de/ORICO-Festplatte- ... SF7M&psc=1
    Eine Kundenbewertung:
    This SSD runs really very hot.
    I tested it with H2testw and it has the rated capacity. My older laptop may limit transfer speeds, but another 2T USB SSD, also rated for 1GB/s, runs H2testw at 580 MB/s both write and read/verify, this one runs initially at only 280 MB/s and writing slows to 110 MB/s as it fills up and heats (read/verify stays constant at 280 MB/s).


    Auch die SSDs werden ziemlich gefordert.
    https://www.blackmagicdesign.com/support/faq/59026



    Antwort von AndySeeon:

    achja, das muss ich noch dazu schreiben: ich filme normalerweise nur mit 25p. Auch die oben beschriebenen Tests habe ich mit 25p gemacht.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Also keine Experimente.... T5. Mit 3D Drucker einen Halter herstellen...... schon mal Carbon f. den Drucker bestellen.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Also keine Experimente.... T5. Mit 3D Drucker einen Halter herstellen...... schon mal Carbon f. den Drucker bestellen.
    Die T5 ist auch nicht für alle Auflösungen und Stufen schnell genug.

    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)



    Antwort von ruessel:

    ich bin 24p fetischistisch.....
    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)
    Ich habe noch nicht nach Halter geschaut, wird da ein rausfallen des unsäglichen USB-C Kabels garantiert?



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    ich bin 24p fetischistisch.....
    Das Carbon könnte zudem teurer werden, als ein fertiger Halter. ;)
    Ich habe noch nicht nach Halter geschaut, wird da ein rausfallen des unsäglichen USB-C Kabels garantiert?
    Bei meinem Halter - ja.



    Antwort von freezer:

    @ ruessel
    Ich habe eine Kalkulationstabelle für LibreOffice/Excel gebaut, da kannst Du die BM Kamera und die Auflösung sowie Bildrate auswählen und es werden Dir alle Datenraten aufgelistet für die verfügbaren Codecs:
    https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=118151

    Und hier habe ich eine erste Version meiner Gen 4 LUT für Gen 5 erstellt:
    https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 52#p754352



    Antwort von ruessel:

    Danke. Habe ich mir abgespeichert. (Tabelle) LUT und Co ist zu früh....... keine Ahnung wann ich die 6K Pro in meinen großen kalten Händen halte. Möchte gerne meinen Fotohändler vor Ort damit beglücken, dachte das wäre in Coronazeiten ganz gut..... kommt auf einen Tag ja nicht an.



    Antwort von ruessel:

    Hat jemand was von den neuen Samsung T7 + BMD 6K gehört. Kostet etwas mehr, hat aber doppelte Geschwindigkeit.

    P.S. gerade gefunden, funzt nicht mit 4K+6K Kameras. https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=112521



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Hat jemand was von den neuen Samsung T7 + BMD 6K gehört. Kostet etwas mehr, hat aber doppelte Geschwindigkeit.
    Abzuraten: https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 2&t=112521

    Man sollte sich strikt an die Liste der von BM empfohlenen Speichermedien halten:
    https://www.blackmagicdesign.com/support/faq/59026



    Antwort von ruessel:

    Habe auf euch gehört und Bestellung ausgelöst: Samsung T5 (1TB), Quenox Objektiv-Adapter mit Blendenschieber und 2x BAXXTAR PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F550

    Danke!
    (So macht ein Forum Spass)

    Mein Sigma Verkäufer legt noch ein passenden Polfilter und IR-Filter sowie UV-Filter (alles Hoja) drauf.... es gibt nur noch gute Menschen ;-)



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Habe auf euch gehört und Bestellung ausgelöst: Samsung T5 (1TB), Quenox Objektiv-Adapter mit Blendenschieber und 2x BAXXTAR PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F550

    Danke!
    (So macht ein Forum Spass)

    Mein Sigma Verkäufer legt noch ein passenden Polfilter und IR-Filter sowie UV-Filter (alles Hoja) drauf.... es gibt nur noch gute Menschen ;-)
    Eigentlich soll es ja der NP-F570 sein. ;):)
    Wird aber schon funktionieren.

    Das Problem ist aktuell wieder die Lieferbarkeit. Da hab ich die Bestellung eine Woche rausgeschoben und schon lese ich häufig etwas von Lieferzeiten. :)



    Antwort von ruessel:

    Das Problem ist aktuell wieder die Lieferbarkeit.
    Ja, deshalb habe ich meinen Fotohändler gefragt, wann lieferbar. Wäre natürlich beim warten die Change frische 6K Pro zu bekommen (2te Serie) ohne den blauen Bildschirm.

    https://www.amazon.de/gp/product/B00CBQ ... B7XF&psc=1


    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig? Habe gelesen die 6K Pro kann nur Kontrastmessung, die Objektive sind aber ab Werk nicht dafür justiert. Mit der neusten Software soll sich das ändern lassen.
    Es gibt 2 sinnvolle Variante der Sigma Kalibrierung, die auch beliebig kombiniert werden können:
    1) Abgleich von Phasen-AF und Kontrast-AF
    2) Abgleich mit einer Fokus-Skala




    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig? Habe gelesen die 6K Pro kann nur Kontrastmessung, die Objektive sind aber ab Werk nicht dafür justiert.
    Ich fokussiere immer manuell, der Autofokus der 6K Pro ist genau so ... bescheiden wie der von der Pocket 4K.
    Übrigens ist mein Display nicht blau... und mit der neuen Firmware 7.3 könnte man das korrigieren.

    Gruß, Andreas



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Für alle Sigma art Benutzer, ist das Teil bei der 6K nötig?
    Erstens ist der Push-AF der Pockets sowieso kaum brauchbar (bzw. nicht mehr als eine Hilfe, das Objektiv eben schnell mal zu fokussieren, wie schon bei der Ur-Pocket), zweitens ist eine Fokus-Kalibrierung von Objektiven AFAIK sowieso nur bei Spiegelreflexkameras nötig, weil deren Autofokus-Messung nicht auf dem Sensor erfolgt?!?



    Antwort von ruessel:

    Naja, jetzt geht schon soviel Geld über den Tresen...... ich schaue mal, ob ich das Sigma USB Dingens gebraucht bekomme.

    Bin gespannt, habe gerade eine Bestätigung meiner Bestellung gekommen - in 2-3 Tagen soll ich den Kram (Kamera + Unterteil) abholen können........


    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    Hatte heute Nacht eine Vision für miniXLR Sound(habe ich öfters) ;-)

    Dazu müsste ich auf der Kamera oben was aufschrauben, wo schraube ich die SSD dann noch an?

    Ich würde ja ein Rig um die 100,- kaufen, es scheint aber keines zu geben für die neue 6K Pro + Akkuunterteil.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Hatte heute Nacht eine Vision für miniXLR Sound(habe ich öfters) ;-)

    Dazu müsste ich auf der Kamera oben was aufschrauben, wo schraube ich die SSD dann noch an?

    Ich würde ja ein Rig um die 100,- kaufen, es scheint aber keines zu geben für die neue 6K Pro + Akkuunterteil.
    Wäre da nicht eine simple Schiene ausreichend?
    Wenn nicht gerade ein dickes langes Nikro mit Korb drauf soll, dürfte ja kein großes Gewicht dran hängen.



    Antwort von ruessel:

    Wäre da nicht eine simple Schiene ausreichend?
    Du meinst eine Plastikblitzschiene?

    Ich habe das Teil bestellt:


    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    Genau das suche ich...... bald zu haben:



    zum Bild




    Antwort von cantsin:

    Ich würde warten, bis noch was preiswerteres von SmallRig kommt.



    Antwort von ruessel:

    Immer dieses warten......
    Gerade hat ein zweiter großer Fotohändler (Foto Erhardt) hier angerufen, es tut ihm leid, BMPCC 6K Pro sind im Moment nicht zu bekommen.........



    Antwort von AndySeeon:

    Von Smallrig gibt es aber schon ein Cage für die 6KPro, nur ist dort noch ein wenig Lieferzeit abzuwarten. Ich habe sie schon vor circa vier Wochen bestellt.

    https://www.smallrig.com/smallrig-full- ... -3270.html

    Viele Grüße, Andreas



    Antwort von ruessel:

    on Smallrig gibt es aber schon ein Cage für die 6KPro
    Ja, aber nur OHNE Akkuunterteil. Ich bin ein filmer, bei der die Kamera nicht abgeschaltet wird, es könnte ja gerade jetzt ein Motiv da sein. Ist eine Macke von meinen Baustellenvideos, man wusste nie ob nicht gleich die Entscheidene Szene kommt. Meine EX1R ging manchmal 4 Stunden am Stück nicht aus, immer den eingebauten Ringspeicher benutzt. Deshalb bei mir immer ein großer Strombedarf.....

    heute ein Sigma 10-20 f.3.5 EX DC erworben......



    Antwort von ruessel:

    Ich musste Grinsen, ein Blümchenfilm mit der 6k Pro:

    https://vimeo.com/538954147

    Mein erster Gedanken, das hätte auch eine GH4 sein können - aber erkennt man am Hintergrund nicht doch den größeren Sensor? Ich meine: vielleicht.
    Farblich/Kontrast habe ich aber eine andere Vorstellung von meinen zukünftigen Blümchenfilmen.



    Antwort von Darth Schneider:

    Also die Blume im Haar passt aber gar nicht zu den echten Blumen.
    Wie eine Faust aufs Auge....
    Ein Blümchenfilm mit ner Arri, das wäre doch mal ein guter Grund eine für ein Wochenende zu mieten..;D
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Für mich wichtig, ich bin nicht alleine. Auch andere können sich für Blümchenfilme zu Hause nix anderes als eine 6K Pro vorstellen. Habe nur bedenken, das ich mit dem Akkuunterteil nicht tief genug zur Wurzel komme, naja, zur Not das Unterteil vorher abschrauben und mit der dann doch stark limitierten Laufzeit einfach leben ;-)



    Antwort von Darth Schneider:

    Du musst immer so nah wie möglich zu den Blumen gehen, mit der 6K Pro, dann bewegen sich die Blumen im Lüftchen des Lüfters der Kamera immer ganz sanft.
    Das Batterie Teil würde ich auch sofort mit der Kamera bestellen, kostet ja nicht viel und ich denke mir das extra Gewicht und der grössere Gripp, schadet dem Handling bestimmt gar nix.
    Wenn ich jetzt 3000€ übrig hätte, wäre die Pocket Pro längst bestellt, und ich bin gar nicht Pro...Von dem her ich gut nachvollziehen wenn jemand einfach damit Blumen filmen möchte..
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    Das Batterie Teil würde ich auch sofort mit der Kamera bestellen
    Ich weiß



    Antwort von ruessel:

    Ich habe keine kleine hände, bei meiner Nikon musste ich mir auch so ein Unterteil holen, nicht wegen Laufzeit, sondern mein kleiner Finger krümmte sich in der Luft - die Kamera war zu kurz. Ein unangenehmes Gefühl in der Hand.
    Wie ich lese hat die 6K auch eine Einzelbildschaltung.... dann gibt es außer Blümchen auch noch pornografische Legotrickfilme, mit Barbie und Ken im SM Studio. Meine freie Zeit ist ausgefüllt!



    Antwort von arcon30:

    ruessel hat geschrieben:
    Immer dieses warten......
    Gerade hat ein zweiter großer Fotohändler (Foto Erhardt) hier angerufen, es tut ihm leid, BMPCC 6K Pro sind im Moment nicht zu bekommen.........
    hi ruessel,

    hier bekommt man die BMPCC 6K Pro noch!
    https://www.toneart-shop.de/blackmagic- ... ign=Idealo

    LG
    kai



    Antwort von Darth Schneider:

    @roki
    Komisch, ich sende doch keinerlei solche Signale...

    Was glaubt ihr was ich wohl noch kriegen würde für meine 4K Pocket mit dem ganzen Smallrig Zubehör und dem Olympus ?
    Ich bin sehr, sehr, nah dran, eBay und Ricardo sind gar nicht weit weg...
    Seit ich gelesen habe das das Teil auch noch zu allem 21 MP DNG Fotos schiessen kann, wird es schwierig mich zurück zu halten....
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    hi ruessel,

    hier bekommt man die BMPCC 6K Pro noch!
    Danke. Wie ich schon geschrieben habe, möchte ich gerne zu Covidzeiten meinen Händler "an der Ecke" unterstützen und keinesfalls Online kaufen. Das passierte schon mit Festplatte und Akkus.
    Mein Händler hat mir eine positive Nachricht zukommen lassen, die Kamera kommt aus dem Zentrallager in Köln und ist in wenigen Tagen vor Ort abholbereit (3,- EUR über günstigsten Onlinepreis). Ich freue mich schon auf dem Weg dahin - mit der Strassenbahn. Ja, ich lasse nix aus ;-)



    Antwort von ruessel:

    Seit ich gelesen habe das das Teil auch noch zu allem 21 MP DNG Fotos schiessen kann
    Geht das auch über Blutooth?



    Antwort von ruessel:

    Wenn ich jetzt 3000€ übrig hätte, wäre die Pocket Pro längst bestellt
    Seien wir ehrlich. Der Betrag reicht nicht aus. 6K ist schon eine Nummer, da fallen die meisten 1000,- Optiken raus, zumindest in den Bildecken. Ich habe auf dem Gebrauchtmarkt mir 3 Optiken geleistet, ca. 600,- zusammen. Lichtschwache Sigma 18-200mm, Sigma 10-20mm und ein Lichtstarkes Canon 50mm. Nächsten Monat kommt noch das jeder hat: Sigma Art F1,8 18-35. Achja, mal schauen wie sich meine Nikons an der 6K machen. Ich befürchte, das wird so recht nix.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Achja, mal schauen wie sich meine Nikons an der 6K machen. Ich befürchte, das wird so recht nix.
    Also rein optisch sind die FF- Nikkore absolut super an der 6K. Allerdings habe ich mir auch drei gute native EF- Optiken zugelegt, um die "elektrische" manuelle Blenden- und Focusverstellung zu nutzen. Über die App ist das berührungslos möglich und es mir macht richtig Spass, so zu arbeiten.

    Gruß, Andreas



    Antwort von Hariboss:

    Willst mal sagen, welche EF-Optiken das sind. Bin nämlich auch noch auf der Suche.



    Antwort von AndySeeon:

  • das bereits oben genannte Sigma 18-35 F1.8 als MUSS - ist aber nur für S35 bzw. APS-C.
  • Das Sigma 24-70 F2.8 DG Art mit Bildstabilisator (Vollformat)
  • Das Sigma 70-200 F2.8 DG Sports mit Bildstabilisator (Vollformat)
  • Die beiden letztgenannten Größen habe ich auch an meiner NIKON D800 am häufigsten in Verwendung. Die anderen, seltener benötigten Größen wie 14-24 F2.8 und 150-600 F5-6.3 werde ich vorläufig weiter an der Pocket adaptieren.

    Die Bildqualität dieser Zooms ist absolut in Ordnung und das Zoom spart einige Objektivwechsel. Diese Qualität hat allerdings auch seinen Preis. Andererseits braucht man keine Pocket 6K, wenn man mit billigen Optiken zufrieden ist; wie ruessel oben schon so treffend bemerkt hat.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Wir können ja mal kurztests machen. Optik drauf, 1x Offenblende, 1x abgeblendet auf F8. Jeweils mit der Pocket 6K ein Foto (DNG) gemacht und hier hochladen.



    Antwort von Hariboss:

    Danke für die Info. Experimentiere hier derzeit mit den vorhandenen Optiken noch ein bisschen rum. Und gegen Testbilder ist nix einzuwenden.

    Gruß zurück, noch ein Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    Kurztest mit dem NiKKOR 24-70/2.8 bei 24mm:
    hmm, wie kann ich hier *.dng hochladen? Ich habe sie jetzt mal ohne jede Bearbeitung aus Lightroom nach *.jpg exportiert.
    Allerdings konnte ich Blende 8 nur nach dem Histogramm schätzen, weil ich an dem manuelle Einstellhebel natürlich keine Blendenanzeige habe. Ich habe die Helligkeitsunterschiede mit dem intenen ND ausgeglichen.
    Offenblende = ND 1/16
    24mm Offenblende 2.8.jpg Blende 8 = ND clear
    24mm Blende 8.jpg Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    hier noch die anderen Brennweiten,
    70mm am 24-70 bei Offenblende:
    70mm Offenblende.jpg 70mm am 24-70 bei geschätzter Blende 8:
    70mm Blende 8.jpg 200mm am 24-70 bei Offenblende:
    200mm Offenblende.jpg 200mm am 24-70 bei geschätzter Blende 8:
    200mm Blende 8.jpg Anmerkung: teilweise musste ich die Bilder mit 60% Qualität aus Lightroom exportieren, um die Dateigrößenbeschränkung des Forums einzuhalten. Aber ich wollte die volle Sensorauflösung zeigen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ganz oben die beiden Bilder NiKKOR 24-70/2.8 ist offen eine Katastrophe, abgeblendet Bildmitte Super und nur die Rechte Seite unschärfer. Probleme mit dem Adapter?

    Ja, bitte immer volle 6K Auflösung. Ist aber Blöd wenn kein JPG in guter Stufe hier im Forum möglich ist...... eine Objektivauswahl (auch Vintage) wäre für alle so einfacher.

    Die unteren Bilder sind schwieriger zu beurteilen, da man nicht weiß wo der Fokus sitzt....

    P.S. jetzt beim zweiten mal schauen ist offen auch o.k. Das JPG war wohl noch nicht ganz geladen....man muss ja so aufpassen. Die Nikons sind doch wohl noch nicht völlig abgeschrieben.



    Antwort von AndySeeon:

    Bei 24mm Offenblende (Bild 1) und ca. 70cm Abstand zwischen Sensor und Objekt wirkt sich natürlich die kleinste Abweichung in der Achse vom 90°- Winkel aus. De facto ist das Bild scharf; der Fokus soll auf der Spinne mit dem Fallschirm sein und bei den Skulpturen natürlich auf den Augen. Was außerdem noch ein Problem ist, dass ich die Kamera nicht fernauslösen kann. Bei 70mm schon ein Problem, bei 200mm noch viel mehr. Die kleinste Berührung lässt das System erzittern. Deswegen filme ich bei größeren Brennweiten fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.
    Also muss man sich einen Arduino an die Kamera anfummeln........



    Antwort von rush:

    @AndySeeon: Gibt es einen Grund warum die Fotos so extrem knapp an der Klippinggrenze bzw. sogar knapp darüber belichtet wurden? Oder wirken die nur auf mich etwas zu hell?



    Antwort von AndySeeon:

    rush hat geschrieben:
    @AndySeeon: Gibt es einen Grund warum die Fotos so extrem knapp an der Klippinggrenze bzw. sogar knapp darüber belichtet wurden? Oder wirken die nur auf mich etwas zu hell?
    Das ist mein (Aufnahme-) Stil (ETTR) und die Aufnahmen sind unkorrigiert, eigentlich wollte ich sogar das pure *.dng hochladen. Das hat die Forensoftware aber abgelehnt :(
    Also ja: das ist Absicht :)

    Gruß, Andreas



    Antwort von TomStg:

    AndySeeon hat geschrieben:
    Deswegen filme ich bei größeren Brennweiten fast ausschließlich mit der App, die kann aber leider kein Foto auslösen.
    Wenn meine BMPCC 6K per Blackmagic-Bluetooth-App Fotos aufnehmen kann, sollte das bei BMPCC 6K pro auch möglich sein.



    Antwort von AndySeeon:

    TomStg hat geschrieben:
    Wenn meine BMPCC 6K per Blackmagic-Bluetooth-App Fotos aufnehmen kann, sollte das bei BMPCC 6K pro auch möglich sein.
    @Tom: bitte gib mir einen Tipp, wo der Auslöser ist. Ich habe ihn nicht gefunden, allerdings habe ich heute auch der erste Mal mit der Pocket fotografiert :)

    Anmerkung: Ich habe die App "Bluetooth+". Ich weiß, es gibt noch eine andere, die ich mal probiert hatte. Da hat aber damals einiges nicht funktioniert. Mit der Bluetooth+" kann ich sogar mehrere Pockets simultan steuern.

    Gruß, Andreas



    Antwort von TomStg:

    In der Blackmagic-App ist der Foto-Auslöser im unteren Teil des Hauptmenüs ein dicker breiter Balken mit einem Foto-Symbol drauf.



    Antwort von AndySeeon:

    Danke! Der war bei mir nicht zu sehen, weil unter dem unteren Bildrand (iPhone 11 Pro) und ein Scrollbalken ist nicht zu sehen. Jetzt weiß ich es auch - Super!

    Gleich getestet - es funktioniert.

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich habe keine kleine hände, bei meiner Nikon musste ich mir auch so ein Unterteil holen, nicht wegen Laufzeit, sondern mein kleiner Finger krümmte sich in der Luft - die Kamera war zu kurz. Ein unangenehmes Gefühl in der Hand.
    Hallo ruessel, die 6K Pro baut wesentlich höher als meine Nikon D800, Du hast also wesentlich mehr in der Hand ?

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Abwarten. Ich habe das Gefühl, bin 8 Jahre und morgen ist Bescherung unter dem Tannenbaum. Aufregend. Schön das ich mich über sowas noch freuen kann, manchmal meine ich, ich wäre schon über die Jahrzehnte zu sehr abgestumpft.
    Gestern kam das erste Sigma an, mit beiliegender Rechnung 2 Monate alt, unbenutzt. Ich träume noch vom 600mm Objektiv, ja, benutzt man eher selten..... ich warte auf einen Schnapper in der Bucht. Mein Nikon 300mm wird es bis dahin auch tun. Es sollte aber schon in der Bildmitte 6K rauskommen, ich vermute das dies kaum ein Altglas schafft, oder?



    Antwort von ruessel:

    Noch eine ganz blöde Frage, wie groß ist die Verpackung der 6K Pro? Ich muss ja per Strassenbahn hin (Die Grünen haben Parkplätze massiv abgebaut und alle 15 Minuten kommen Politessen vorbei, soll alles schön Öko werden - da fahre ich mit meinen SUV nicht hin), reicht da eine große Alditüte?



    Antwort von AndySeeon:

    Karton BM 6K Pro.jpg



    Antwort von ruessel:

    Ich habe gestern beim suchen im Netz einen Bildvergleich mit dem Canon 50mm gefunden. Es wurde das F1.8, das F1.4 und das sauteure F1.2 auf das gleiche Motiv ausgerichtet. (mal schauen ob ich den Test wieder finde, verlinke ich dann später).
    Klar bei Offenblende waren die Hintergründe sehr unterschiedlich, wobei das F1.2 wirklich super aussah, schön "cremig" das Bokeh. Dann wurden alle auf F2.8 abgeblendet, das 1.8 und 1.4 sahen absolut gleich aus, das 1.2 hatte wieder einfach einen weicheren Hintergrund, es verschmolzen die unschärfen deutlich mehr....... dürfte doch eigentlich nicht sein, oder?

    P.S. Alditüte reicht aus, danke für die Abmessungen!!



    Antwort von AndySeeon:

    Ich frage mich, ob eine (Offen-) Blende von 1.2 beim Filmen tatsächlich sinnvoll einsetzbar ist. Ich habe schon Schwierigkeiten, 2.8 zu fokussieren. Bei 24mm geht es noch leicht, aber bei größeren Brennweiten...

    Die Bilder von gestern sind aus ca. 8m Entfernung aufgenommen; die Hintergrundunschärfe ist bei der 200mm Aufnahme selbst mit ca. Blende 8 noch ziemlich okay. Würde ich aus der halben Entfernung fokussieren, sähe das in jeder Hinsicht noch einmal anders aus; allerdings habe ich im Augenblick keine Lust, mich in den Regen zu stellen ;)

    Werde ich aber interessehalber nochmal wiederholen, schon um die Bildschärfe mit Fernauslöser zu sehen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Mein Nikon 300mm wird es bis dahin auch tun. Es sollte aber schon in der Bildmitte 6K rauskommen, ich vermute das dies kaum ein Altglas schafft, oder?
    Ich weiß ja nicht, wie alt Dein NIKKOR ist. Meine NIKKORe sind ca. 7 Jahre alt. Sie haben an der D800 mit einer Auflösung von 7360 x 4912 sehr gut aufgelöst (bzw. das tun sie immer noch). Du nutzt an der Pocket zwar nur einen Teil des Bildkreises, aber für Film sollte die Auflösung dennoch gut genug sein. Normalerweise werden die Bilder ja noch auf 4K oder gar 2K runterskaliert; da dürfte dann gar nichts mehr fehlen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ja, am besten wäre vom Stativ aus. Achte bitte darauf, das auch am rand die Schärfeneben zu beurteilen ist. Ein scharfes mittiges Motiv sagt fast nix über die Qualität über das Objektiv aus. Am besten einen Maschendrahtzaun, eine Steinmauer etc. Das Motiv ist egal, nur die Schärfe sollte über das ganze Bild gehen. Wenn man dann auch noch einen hellen Hintergrund hat, sieht man auch das CA in den Bildecken.
    Ich habe einen Haufen Nikons, auch seltene. Kann dann hoffentlich bald was zum Test etwas zusteuern. Am besten ein neues Thema aufmachen, dort kurz das Objektiv benennen und die Blendenwerte. Vielleicht auch ein zweites Thema zur Diskussion aufmachen, dann wird das alles nicht so ellenlange Themen und keiner findet mehr die Objektive -. ohne zu suchen. Mein Vorschlag.



    Antwort von ruessel:

    DSC_2502.jpg Erinnert mich stark an Weihnachten 1966, unter dem Tannenbaum liegt das riesige fernsteuerbare Feuerwehrauto, mit Blinkzeug, Lärm und ausziehbarer Leiter. Nur der blöde Weihnachtsmann hat nicht an die Batterien gedacht.
    Dieses Trauma verfolgt mich bis heute, deshalb habe ich IMMER Batterien jeglicher Größe in der Schublade.

    Jetzt liegt die 6K Pro hier und kein Akku oder Speichermedium ist geliefert. Amazon wo bleibst du?

    P.S. Die Preise ziehen etwas an, ab heute kostet das Teil 2299,- in meinen Laden (10,- mehr). Dafür haben sie aber noch 16 Stück BMPCC 6K Pro in den Regalen liegen. sie verschicken auch per Post.



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    DSC_2502.jpg

    Erinnert mich stark an Weihnachten 1966,
    Hmm, Du hast für das Sigma-Superzoom statt des 18-35mm/1.8 entschieden? Da machst Du allerdings deutliche Kompromisse bei Auflösung/Bildqualität und Lichtstärke...



    Antwort von ruessel:

    Hmm, Du hast für das Sigma-Superzoom statt des 18-35mm/1.8 entschieden?
    nein, das Geld ist alle. Im Laden hatte ich kurz einen schwachen Moment - Sie holte das 18-35 aus der Glasvitrine und ich durfte kurz daran schnuppern. Sie wollten neu 769,- haben. Habe mich auf die Lippe gebissen und es gelassen. Gebraucht verkaufen sie das Teil um 600,-.... lohnt sich also nicht. Nächsten Monat ist dann das gute Sigma in neu da........



    Antwort von MrMeeseeks:

    @ ruessel

    Deine Begeisterung für deine neue Hardware ist ja herzallerliebst. Welche angenehme Abwechslung hier :D



    Antwort von ruessel:

    Kinder entdecken die Welt..... Akkus+Speicher ist gerade geliefert worden, GottseiDank. Erstmal aber einen Senseo mit einem frischen Erdbeerkuchen.



    Antwort von ruessel:

    Kurze frage an die 6K pro Profis....... ich suche im Kameramenü eine Funktion um die Festplatte formatieren zu können.... gibt es das? Firmware ist upgedatet, nun laden 3 Akkus übers Netzteil.

    Nachtrag......habe es gerade selbst gefunden - im Handbuch.
    zum Bild


    Mit Unterteil ist die 6K ein ganz großer Brocken geworden.....



    Antwort von ruessel:

    Dank eines Slashcamforisten, bekomme ich nun aus Mitleid das schöne Sigma Art 18-35 1.8 zum Schnapperpreis, Danke nochmal dafür. Hier winseln hat sich für mich heute gelohnt ;-)



    Antwort von ruessel:

    Was mir an der 6K Pro nicht so gefällt, sind die großzügigen Lüftungslöcher. Ich habe schon eine Kamera mal bei plötzlichen Nieselregen zerstört. Regenschutz besorgen für trübe Tage draussen?



    Antwort von AndySeeon:

    Ist bei der 4K nicht viel anders, sie sind nur etwas kleiner. Allerdings nutze ich keine meiner Kameras bei Niesel- oder richtigem Regen ohne Schutz - weder die NIKON noch die HC-X1 und schon gar nicht die Pockets.
    Ich finde Wasserflecken auf der Optik nicht sonderlich "cinematisch" :)

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    ich schon ;-)
    Also bist du Schönwetterfilmer? Oder gibt es was einfaches was nicht nach Alditüte mit 2 Löcher ausschaut?



    Antwort von AndySeeon:

    AndySeeon hat geschrieben:
    Allerdings nutze ich keine meiner Kameras bei Niesel- oder richtigem Regen ohne Schutz
    Ich bin kein ausschließlicher Schönwetterfilmer, wenngleich ich Filmen bei Regen zu vermeiden versuche. Aber da ich neben "Blümchen" auch Events filme, ist das nicht immer möglich. Entweder stelle ich mich dann irgendwo unter oder ich habe einen der Situation angepassten Regenschutz dabei (Schirm, Cape, Plane...).

    Gruß, Andreas



    Antwort von pillepalle:

    ruessel hat geschrieben:
    Oder gibt es was einfaches was nicht nach Alditüte mit 2 Löcher ausschaut?
    Es gibt speziell für Kaermas und Equipment Cap its. Die sind durchsichtig und dünn damit sich das Equipment damit noch bedienen läßt. Normale Gefrierbeutel gehen auch, aber eventuell lassen sich Touchscreens damit nicht mehr bedienen.

    https://youtu.be/8UN_tGNe_Sw&t=5m12s

    https://www.prisma.film/CAP-IT-aks-3er-Pack

    VG



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ich hab nen relativ großen - speziell windsicheren (na ja, is relativ) - Regenschirm mit Manfrotto Arm und Superclamp, den ich direkt ans Stativ machen kann, oder halt CapIts wie Pille schon geschrieben hatte, notfalls halt auch Müllsäcke oder whatever works.



    Antwort von ruessel:

    Überzeugt mich nicht so richtig.
    Szene: Ich stehe im Moor, Einbeinstativ mit 6K Pro und Sigma 200mm drauf (antiverwackler eingeschaltet ;-)) weit und breit nur abgestorbene Bäume - ca. 5 Minuten bis zum Auto. Nun fängt es an zu nieseln und ein wunderschönes Moorhuhn macht den Balztanz seines Lebens...... da kann man doch nicht zum Auto laufen. Regenschirm mit Einbeinstativ geht auch schlecht. Ja gelbe sacktüte passt in die Hosentasche...... hilft aber nicht wirklich.
    Muss mir wahrscheinlich aus Zeltstoff was nähen lassen.

    zum Bild
    https://welt-der-wunder.s3.eu-central-1 ... 150118.jpg



    Antwort von ruessel:

    Das ist es.... unter 20,- EUR


    zum Bild


    https://www.ebay.de/itm/383566437767?ss ... 2749.l2649





    Antwort von ruessel:

    Hallo ruessel, die 6K Pro baut wesentlich höher als meine Nikon D800, Du hast also wesentlich mehr in der Hand ?
    Jupp, sehe ich ein. Meine Hände sind nicht klein, verlieren sich aber am Gehäuse, siehe Foto.

    DSC_2507.jpg Im Hintergrund mein Bio Rhabarber im Blumenkübel, lecker!



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Meine Hände sind nicht klein, verlieren sich aber am Gehäuse, siehe Foto.
    Echt jetzt, ruessel, so hält man ja auch keine Kamera. Das ist doch der Selfie- Griff! XP

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    AndySeeon hat geschrieben:
    Von Smallrig gibt es aber schon ein Cage für die 6KPro, nur ist dort noch ein wenig Lieferzeit abzuwarten. Ich habe sie schon vor circa vier Wochen bestellt.
    @ruessel: Ich habe soeben eine Mail von Smallrig bekommen, das Cage ist unterwegs. Tatsächlich funktioniert dieses Cage nicht mit dem Batteriegriff, aber es hat im Boden schon eine eingebaute T5- SSD- Halterung.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ich habe soeben eine Mail von Smallrig bekommen
    ich auch..... allerdings der T5 halter.

    Der Käfig ist für mich nur eine weitere Option für selbstgebasteltes dranzuhängen (ESP32 Radarauslöser z.B.). Die Kamera ist jetzt schon schwer genug und hat nix mehr mit dem Wort "Pocket" zu tun. Allerdings traue ich mich noch nicht so richtig mit dem Teil rumzulaufen. Erstes baumelt da die Festplatte am Kabel, zweitens warte ich auch auf die Bildschirmsticker als Schutz. Ich bin so ein LCD verkratzer, ich weiß nicht wie ich das immer hin bekomme.... tiefe Kratzer kommen meist über Nacht.
    Echt jetzt, ruessel, so hält man ja auch keine Kamera.
    Nein, ich halte da gerade 2 Kameras, noch die Nikon, die das Foto geschossen hat. Wusste gar nicht, dass ich noch so viel Kraft in den Handgelenken habe ;-)



    Antwort von ruessel:


    zum Bild

    zum Bild


    250 Dollar. Ist aber noch nicht "Pro".



    Antwort von roki100:

    gefällt mir besser als die andere Cage's



    Antwort von ruessel:

    Sieht mir ein wenig bei "RED" abgekupfert aus.....



    Antwort von ruessel:

    mit Bier im Kopf habe ich mir das mal gegönnt:


    zum Bild


    Und die Sigma Dockingstation um meine demnächst zahlreichen gebrauchten Sigma optiken upzudaten und neu justieren bzw. überprüfen. Angeblich soll man den Stabi auch neu programmieren können. Keine Ahnung ob sich das lohnt....



    Antwort von Darth Schneider:

    Mit dem Cage da oben sieht die 6K Pro langsam aus wie ein Dyson Staubsauger..;)
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Ich sage ja: 6K Pro ist für Blümchen:





    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich sage ja: 6K Pro ist für Blümchen:

    Hatte der Titel so viel Zeit beansprucht, dass es für ein Stativ nicht mehr gereicht hatte?

    Für Blümchen aus der Hand braucht es eben doch eine Kamera mit doppeltem Stabi.



    Antwort von roki100:

    ein japanischer "Videograph":

    https://youtu.be/ljdeq_2-kpo?t=64



    Antwort von roki100:

    Regen ist scheinbar kein Problem?

    https://youtu.be/p_0g2Tu8WU4?t=78

    da wird mir schlecht beim schauen... :/



    Antwort von ruessel:

    80,- Dollar. Nur zu kurz gedacht, Fokuspunkt 1 angeben, dann Fokuspunkt 2 drücken - und dann auf Knopfdruck hin und her verfahren lassen.





    Antwort von ruessel:

    Regen ist scheinbar kein Problem?
    Dreimal gehts gut..... ;-)



    Antwort von ruessel:

    Auto geht mit der 6K Pro auch





    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Auto geht mit der 6K Pro auch

    Auto ginge mit der 6K Pro auch.


    Immerhin: Das Grading ist auf Hochglanz getrimmt.



    Antwort von ruessel:

    Das Grading ist auf Hochglanz getrimmt.
    ist mir zu dunkel.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Das Grading ist auf Hochglanz getrimmt.
    ist mir zu dunkel.
    Ist aber das einzige, das einen Unterschied zu Onkel Rudolfs Familienvideo macht.



    Antwort von ruessel:

    Kontrast voll auf = Imagegrading? Ist das nicht zu einfach?



    Antwort von ruessel:

    Coole Bilder.... nicht die 6K Kamera macht es, sondern das Licht (man muss es einfach können)





    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:
    .. sondern das Licht (man muss es einfach können)
    Natürlich. Nicht umsonst geht's in den meisten Cinematography Masterclasses um Licht, Licht und Licht.
    Irgendwelche Kamera Marken spielen da - wenn überhaupt - nur am Rande eine Rolle.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Kontrast voll auf = Imagegrading? Ist das nicht zu einfach?
    Wie gesagt: Onkel Rudolf macht das nicht.
    Sonst würde dieses Video ja aussehen, wie Onkel Rudolfs-Videos.

    Denn man ehrlich: Da ist so ziemlich alles mißglückt.



    Antwort von ruessel:

    Natürlich.
    Ja, aber manchmal bekomme ich auf Slashcam den Eindruck, eine GH5 mit Gimbel und eine geile LUT alleine erzeugen Kinoreife Bilder. Ich glaube das stand auch auf meinen BMD Karton drauf. ;-)



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Coole Bilder.... nicht die 6K Kamera macht es, sondern das Licht (man muss es einfach können)

    Beim Vergleich der beiden Videos erkennt man recht gut, dass das Licht eben nicht so viel ausmacht.

    Zumal: Dieses hier ist zwar besser, aber hat eben doch auch Schwächen. Da helfen dann auch all die Lampen nichts.



    Antwort von ruessel:

    Denn man ehrlich: Da ist so ziemlich alles mißglückt.
    gut. Ich dachte ich bin der einzigste der Gedacht hat: Ist der Kunde damit glücklich?



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Denn man ehrlich: Da ist so ziemlich alles mißglückt.
    gut. Ich dachte ich bin der einzigste der Gedacht hat: Ist der Kunde damit glücklich?
    Aber viel besser ist das Ergebnis beim Ausleuchtvideo dann eben doch auch nicht, wenn der Anfang wirklich das zeigt, was am Ende herausgekommen ist.



    Antwort von ruessel:

    Ich finde schon....ist aber Geschmacksache.

    Die Nachtszenen von "Black Rain" haben mich damals beeindruckt. Nicht nur dunkel - auch farbig....mein Ding.

    https://miro.medium.com/max/1456/1*cHoj ... rez0Q.jpeg



    Antwort von Frank Glencairn:

    iasi hat geschrieben:


    Denn man ehrlich: Da ist so ziemlich alles mißglückt.
    Naja, ein Typ der irgendwie unmotiviert und zu Fuß mit nem Handgimbal rumeiert - kein Wunder.

    So geht Automotive:
    Camera-Car-Industries-Featured-865x505.jpg



    Antwort von freezer:

    ruessel hat geschrieben:
    Auto geht mit der 6K Pro auch

    Urks.

    Kapperl verkehrt auf ... check
    viel Geplapper und Gepose ... check
    irgendwas mit Gimbal ... check
    irgendwas mit Drohne ... check
    kein ND-Filter ... check
    überschärfte Drohnenbilder ... check
    Orange-Teal-crushed-Black-Look ... check
    Schnitt von unzusammenhängenden Einstellungen ... check



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich finde schon....ist aber Geschmacksache.

    Es hat nicht nur etwas mit Geschmack zu tun.

    Schau dir nur mal das Vorschaubild des Videos an:


    Der Bildaufbau, die Lichtsetzung, die Effekte, ... das ergibt ein Kuddelmuddel, bei dem der Betrachter verwirrt umherirrt und das fehlende Kennzeichen und der Scheibenwischer ihn stärker fesseln, als das Gesicht.
    Dann hebt sich auch das Auto nicht vom Hintergrund ab, vielmehr zeigt der beleuchtet Asphalt mehr Details, als das eingefärbte eher dunklere Auto, und lenkt somit auf sich. Dann liegen noch die Flares darüber und verdecken die Frau.
    Man fragt sich:
    Was will man mir hier eigentlich zeigen?
    Ist das rot Beleuchtete im Hintergund wichtig?



    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:


    Denn man ehrlich: Da ist so ziemlich alles mißglückt.
    Naja, ein Typ der irgendwie unmotiviert und zu Fuß mit nem Handgimbal rumeiert - kein Wunder.

    So geht Automotive:

    Camera-Car-Industries-Featured-865x505.jpg
    Auch mit einem Handgimbal hätte man es ordentlich machen können.



    Antwort von iasi:

    freezer hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    Auto geht mit der 6K Pro auch

    Urks.

    Kapperl verkehrt auf ... check
    viel Geplapper und Gepose ... check
    irgendwas mit Gimbal ... check
    irgendwas mit Drohne ... check
    kein ND-Filter ... check
    überschärfte Drohnenbilder ... check
    Orange-Teal-crushed-Black-Look ... check
    Schnitt von unzusammenhängenden Einstellungen ... check
    Auch die Bildkadrierung und die Kamerabewegungen lassen sehr zu wünschen übrig.



    Antwort von Frank Glencairn:

    iasi hat geschrieben:

    Ist das rot Beleuchtete im Hintergund wichtig?
    Natürlich ist die wichtig - man muß doch die eben gesponserte China LED Röhre irgendwie featuren :D



    Antwort von Frank Glencairn:

    freezer hat geschrieben:

    Urks.

    Kapperl verkehrt auf ... check
    viel Geplapper und Gepose ... check
    irgendwas mit Gimbal ... check
    irgendwas mit Drohne ... check
    kein ND-Filter ... check
    überschärfte Drohnenbilder ... check
    Orange-Teal-crushed-Black-Look ... check
    Schnitt von unzusammenhängenden Einstellungen ... check

    Besser kann man es nicht zusammenfassen.



    Antwort von ruessel:

    Zurück zum Thema.
    Ich dachte die ND Filter sind übereinandergelagert und werden mit einem Ritzel hoch und runter gefahren. Kann so eigentlich nicht sein, schalte ich durch bis ND6 und nochmals auf dem Knopf tippe, kommt sofort "Clear". Muss also eine Drehscheibe o. ähnl. sein. Muss ich mal näher untersuchen.



    Antwort von pillepalle:

    Hier ist das mit den ND-Filtern gut erklärt:

    https://youtu.be/PSj7EQhrry4&t=17m36s

    VG



    Antwort von ruessel:

    Ein netter Mensch hat das SDK für alle BMD Bluetoothkameras auf Arduinoanwendungen übersetzt. Sieht fantastisch aus, für eine Start/Stopp Fernbedienung (4k/6K) braucht es unter 50 Codezeilen.

    Bekommt man hier: https://github.com/schoolpost/BlueMagic32
    Arduino ESP32 Library for connecting to Blackmagic Cameras using Bluetooth Low Energy.

    zum Bild


    ein ESP 32 mit OLED Display gibt es beim Chinamann um 15,-





    Falls jemand da was macht, mir bitte Bescheid geben. Habe noch nie einen ESP32 programmiert und habe im Moment auch nicht die Ruhe mich damit zu befassen.



    Antwort von ruessel:

    Eine Abgespeckte Version habe ich bestellt. Also nur start/Stop der BMD 4/6K mit Anzeige von Kameraparametern oder timecode. Das ganze mit eingebauten Akku und am Armband...... Also die leere Hardware (25,-) aus DE, ist schon unterwegs. Ich habe die Anleitung überflogen, das Einspielen der Firmware sollte ich hinbekommen...... wir werden sehen.
    zum Bild
    https://images-na.ssl-images-amazon.com ... SY450_.jpg



    Antwort von ruessel:

    Große Frage: Uhrzeit.

    Habe meine 6K Pro ja original verpackt (verschweißt) gekauft. Diese wird wahrscheinlich seit Wochen aus den Herstellungswerken in China ausgeliefert sein. Den Akku habe ich erst selber in die Kamera gepackt.

    Frage: Wieso stimmt dann Datum und Uhrzeit auf die Minute genau? (mit Funkuhr abgeglichen). Entweder ist da intern auf der Platine eine Lithium Stützbatterie drin, was in ein paar Jahren schreckliche Folgen hätte (Gedächnisverlust). Oder die Uhrzeit/Datum wird aus einem GPS Signal entnommen. Über GPS Ortung habe ich aber nix in der Anleitung gefunden. Oder kommt da noch eine Überraschung in den nächsten Firmware updates?

    Oder wurde die Uhrzeit automatisch beim Firmware update über PC gestellt?



    Antwort von AndySeeon:

    Hallo ruessel, ich fange mal hinten an:

    Ja, die Uhrzeit wird beim Firmwareupdate über den Computer aktualisiert. Mitunter hatte ich bei der Pocket 4K das Gefühl, dass das auch bei Verwendung der Bluetooth+ App passiert (was ja einfach und sinnvoll wäre), konnte das aber noch nicht verifizieren. Wenn, dann passiert es jedenfalls nicht immer.

    Bei meiner Pocket 4K ist es so, dass die Uhr nach wenigen Tagen Nichtbenutzung stehen bleibt. Das heißt, dass man die Uhr bei jeder Benutzung neu stellen bzw. überprüfen muss. Hier scheint eine kleine Pufferkapazität à la Goldcap verbaut zu sein, die nur wenige Tage reicht. Die sonstigen Einstellungen wie Codec etc. bleiben erhalten.

    Meine Pocket 6K Pro hat bislang die Uhrzeit noch nicht vergessen. Entweder wurde hier die Pufferkapazität erhöht oder die Hardware geändert und es ist tatsächlich eine Lithium- Pufferbatterie drin. Das könnte man ja im Blackmagic- Forum nachfragen.

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    ...hmmmmmm...... also mal gezielt anfragen.

    gestern kam mein original Canon 50mm F1.4 an (Neuwertig). Gleich mal ein wenig gespielt, wann meine T5 SSD Frames verliert. Bei 6K Raw 1:5 und 6K cinemascop 1:3 nach wenigen Sekunden, also die nächst schlechtere Qualität sollte sicher sein. Habe mit dem Objektiv auch ein 6K Foto bei F2.8 gemacht und in Photoshop entwickelt. Ich bin entsetzt, sowas von mistig.... entweder ist die Schärfe im AF nicht getroffen worden oder bei 24 b/sek mit 180 Grad Verschluss ist nix aus der ruhigen Hand zu machen. Konnte auch endlich das Display mit einer Folie nun schützen....und den SSD Halter aufschrauben. Montag soll nun der Nikonadapter kommen......



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    ...hmmmmmm...... also mal gezielt anfragen.

    gestern kam mein original Canon 50mm F1.4 an (Neuwertig). Gleich mal ein wenig gespielt, wann meine T5 SSD Frames verliert. Bei 6K Raw 1:5 und 6K cinemascop 1:3 nach wenigen Sekunden, also die nächst schlechtere Qualität sollte sicher sein. Habe mit dem Objektiv auch ein 6K Foto bei F2.8 gemacht und in Photoshop entwickelt. Ich bin entsetzt, sowas von mistig.... entweder ist die Schärfe im AF nicht getroffen worden oder bei 24 b/sek mit 180 Grad Verschluss ist nix aus der Hand zu machen. Konnte auch endlich das Display mit einer Folie nun schützen....und den SSD Halter aufschrauben. Montag soll nun endlich der Nikonadapter kommen......
    Mach doch mal "Serienbildaufnahmen" mit kürzerer Belichtungszeit.

    Da gibt es dann wenig Konkurrenz, die 60fps bei 6k schafft. ;)

    1/48s bei 75mm aus der Hand sind aber eben auch ziemlich lang.



    Antwort von ruessel:

    neeee.... ich muss mein Stativ holen. Im Moment habe ich aber noch andere Sachen zu tun, die Pocket liegt hier rum und nur zur Kaffeezeit spiele ich ein wenig damit. Ich muss tatsächlich die Anleitung mal ausdrucken, gestern fand ich nicht die Fokusfarbe zum Verstellen. Auch finde ich das Wort "Pocket" völlig unangemessen. wenn das Teil neben meiner Nikon DSLR liegt, wirkt die Nikon als Kinderspielzeug - und diese hat auch schon einen Akkuunterteil. Schade das ich keine dritte Fotokamera habe, ich hätte es mal gezeigt - für alle die überlegen eine 6K Pro zu kaufen. Auf den Fotos im Netz wirkt sie meist kleiner.
    Und der Lüfter wird auch noch mit Vorsicht zu genießen sein. In einem total ruhigen Raum, muss das Mikro mind. 40 cm von der Kamera entfernt sein, sonst ist bei Sprache aus 2 Metern ein leises rauschen zu vernehmen (in den Sprachpausen). Draussen sollte das kein Problem sein.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich bin entsetzt, sowas von mistig.... entweder ist die Schärfe im AF nicht getroffen worden oder bei 24 b/sek mit 180 Grad Verschluss ist nix aus der ruhigen Hand zu machen.
    ja, darum habe ich auch dringend den Einzelbild- Auslöser auf der Bluetooth+ App gesucht. Einzelbild von Hand auslösen bei 1/50 sec. bekomme ich bei 70mm und 200mm (112mm und 320mm) trotz Stativ nicht ohne Verwacklung hin - hast Du ja gesehen ;)

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Gibt es die App auch für Android?

    Könnte mir vorstellen, das bei 6K es einen Sinn macht, bei den gebrauchten Sigmas den Autofokus neu zu justieren. Das Teil dafür kommt nächsten Mittwoch.....



    Antwort von ruessel:

    Bild Test. Habe noch was "schärferes" auf der SSD von gestern gefunden.
    Ja, hier anzuhängen hat geklappt, JPG Bildqualität 7 (4:2:2). 6K Pro, Canon 50mm F1.4 Objektiv, aus der Hand mit 400 ASA, ND Stufe unbekannt, Autofokus, Blende F3.2 und Shutter 1/45 (Angaben im Foto)

    Ich glaube als schnellen Auflösungstest ist die Wand nicht verkehrt.... zumindest könnte ich alle Objektive schnell in meinen Garten durchziehen. Etwas CA sehe ich unten an der Weißen Erdbeerblüte. Das "Filmkorn" ist bei 400 ASA aber schon deutlich zu sehen, oder?



    Antwort von freezer:

    ruessel hat geschrieben:
    Große Frage: Uhrzeit.

    Habe meine 6K Pro ja original verpackt (verschweißt) gekauft. Diese wird wahrscheinlich seit Wochen aus den Herstellungswerken in China ausgeliefert sein. Den Akku habe ich erst selber in die Kamera gepackt.

    Frage: Wieso stimmt dann Datum und Uhrzeit auf die Minute genau? (mit Funkuhr abgeglichen). Entweder ist da intern auf der Platine eine Lithium Stützbatterie drin, was in ein paar Jahren schreckliche Folgen hätte (Gedächnisverlust). Oder die Uhrzeit/Datum wird aus einem GPS Signal entnommen. Über GPS Ortung habe ich aber nix in der Anleitung gefunden. Oder kommt da noch eine Überraschung in den nächsten Firmware updates?

    Oder wurde die Uhrzeit automatisch beim Firmware update über PC gestellt?
    Wenn die Kamera mit dem Updater verbunden wird, wird auch automatisch die Uhrzeit abgeglichen. Blackmagic nutzt immer Super Capacitors (Superkondensatoren) als Puffer. Die sollten ewig halten, dafür ist der Saft schneller weg. Anscheinend wurde bei der Pro einer mit mehr Kapazität verbaut. Auf einen eventuell eingelegten Akku wird im ausgeschalteten Zustand dafür übrigens nicht zurückgegriffen.



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Gibt es die App auch für Android?
    da musst Du schon selber gucken ;)
    ruessel hat geschrieben:
    Könnte mir vorstellen, das bei 6K es einen Sinn macht, bei den gebrauchten Sigmas den Autofokus neu zu justieren. Das Teil dafür kommt nächsten Mittwoch.....
    Der Autofokus der Pockets ist ziemlich unbrauchbar, um wirklich scharfe Aufnahmen zu machen. Da hilft auch kein USB- Dock :(

    Gruß, Andreas



    Antwort von AndySeeon:

    ruessel hat geschrieben:
    Etwas CA sehe ich unten an der Weißen Erdbeerblüte. Das "Filmkorn" ist bei 400 ASA aber schon deutlich zu sehen, oder?
    Die CA mag ich jetzt nicht beurteilen, das könnte auch an der Unschärfe liegen. Aber die ISO 400 ist die untere native ISO der Pocket, da tritt bei korrekter Belichtung recht wenig Rauschen auf und auch an Deiner Tonne sehe ich es nur im 1:1 Pixelpeep- Modus. Scheint ein wenig trübes Wetter gewesen zu sein, ETTR war nicht möglich?

    Gruß, Andreas



    Antwort von cantsin:

    AndySeeon hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    Könnte mir vorstellen, das bei 6K es einen Sinn macht, bei den gebrauchten Sigmas den Autofokus neu zu justieren. Das Teil dafür kommt nächsten Mittwoch.....
    Der Autofokus der Pockets ist ziemlich unbrauchbar, um wirklich scharfe Aufnahmen zu machen. Da hilft auch kein USB- Dock :(
    Vor allem ist Autofokus-Justage nur für Spiegelreflex-Kameras nötig (um die Toleranzen zwischen Fokus-Messsensor und Bildsensor auszugleichen bzw. zu kalibrieren).

    Bei allen Spiegellos-Kameras - zu denen letztlich auch die Pocket 6K zählt -, ist diese Justage unnötig bzw. bringt nichts, weil da der Autofokus direkt auf dem Sensor gemessen wird.



    Antwort von ruessel:

    bzw. bringt nichts
    schauen wir mal, ich habe was anderes gelesen. Auch der Antiwackler lässt sich für Videoverhalten angeblich etwas besser justieren.



    Antwort von iasi:

    AndySeeon hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    Ich bin entsetzt, sowas von mistig.... entweder ist die Schärfe im AF nicht getroffen worden oder bei 24 b/sek mit 180 Grad Verschluss ist nix aus der ruhigen Hand zu machen.
    ja, darum habe ich auch dringend den Einzelbild- Auslöser auf der Bluetooth+ App gesucht. Einzelbild von Hand auslösen bei 1/50 sec. bekomme ich bei 70mm und 200mm (112mm und 320mm) trotz Stativ nicht ohne Verwacklung hin - hast Du ja gesehen ;)

    Gruß, Andreas
    Daher gibt"s ja auch die Faustregel: Belichtungszeit = 1/Brennweite

    Da hilft dann auch ein Einzelbild-Auslöser nichts, wenn man Teleaufnahmen mit 1/50 machen will - im Gegenteil.

    Stellt doch einfach mal auf 1/2000s



    Antwort von Darth Schneider:

    Mir fehlt immer noch ein Grundkurs über Etter, ich weiss nicht so genau wie viel ich überbelichten muss um das beste aus dem Bild herauszuholen ?
    Viele reden von zwei drei Blendenstops, wie viel ist das nun wirklich ?
    Also wenn das Bild von der 4K Pocket mit Blende vier gut aussieht, muss ich mit Blende zwei arbeiten ?
    Oder, beziehungsweise ( wenn das mit meiner Linse nicht geht, weil ich leider kein Zeiss Planar besitze) die ISO entsprechend wie viel hoch drücken ?
    Das mit der Etter Blende ist womöglich unter vielem anderem auch abhängig davon ob ich mit 400 oder mit 3200 ISO filme, und welche Kamera ich benutze, oder nicht ?

    Und das wichtigste, mit welchem Tool hol ich die Etter Belichtung am besten wieder runter in Resolve ?
    Im RAW Fenster, einfach mit Belichtung ? Oder mit den Weels, Lift, Gain, Gamma, u.s.w. ?
    Ich stehe auf dem Schlauch, und wenn ich länger darüber nachdenke platzt der.;)
    Gruss Boris



    Antwort von iasi:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Mir fehlt immer noch ein Grundkurs über Etter, ich weiss nicht so genau wie viel ich überbelichten muss um das beste aus dem Bild herauszuholen ?
    Viele reden von zwei drei Blendenstops, wie viel ist das nun wirklich ?
    Also wenn es mit Blende vier gut aussieht, muss ich mit Blende zwei arbeiten ? Oder, beziehungsweise ( wenn das mit meiner Linse nicht geht, weil ich leider kein Zeiss Planar besitze) die ISO entsprechend wie viel hoch drücken ?
    Das mit der Etter Blende ist womöglich unter vielem anderem auch abhängig davon ob ich mit 400 oder mit 3200 ISO filme, oder nicht ?
    Ich stehe auf dem Schlauch, und wenn ich länger darüber nachdenke platzt der.;)
    Gruss Boris
    Meinst du ETTR - Expose to the Right?

    Natives ISO und dann einfach so belichten, dass die (neuen) Ampeln nicht angehen bzw. bis das Histogramm knapp am rechten Rand ist. Überbelichten sollte man dann nicht weiter.

    Bei extremem Kontrast oder wenn die Mitten zu weit nach links rutschen, kann man leicht überbelichten, bis ein oder zwei Kanäle klippen (2 Ampelfarben gehen an). Per Highlight-Recovery lassen sich dann Details in den Lichtern flicken. Aber das ist natürlich grenzwertig.



    Antwort von Darth Schneider:

    Also wenn ich es richtig interpretiere, immer so knapp wie möglich vor dem absaufen, vor lauter Helligkeit. Das bin ich mir ja von meinem Badmeister Beruf auch mit einer viel nasseren Materie, gewöhnt..;)
    Danke iasi, ich druck deinen Text aus und Kleb ihn am besten an die Kamera..
    Gruss Boris



    Antwort von AndySeeon:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Mir fehlt immer noch ein Grundkurs über Etter, ich weiss nicht so genau wie viel ich überbelichten muss um das beste aus dem Bild herauszuholen ?
    ...
    Und das wichtigste, mit welchem Tool hol ich die Etter Belichtung am besten wieder runter in Resolve ?
    ...
    Boris, nutze doch einfach die Zebra- Funktion der Pocket und stelle den Schwellwert auf 90 oder 95%.
    In der Post setze ich auf den letzten Node im Color- Tab die Color Space Transform und dann spreize ich auf den ersten Nodes mit Lift (nach unten), Gamma und Gain die Dynamik, bis mir das Bild gefällt. Dabei behalte ich den Wellenformmonitor im Auge, um Clippings zu vermeiden. Wenn Du da ein bisschen Übung hast, kommen die Feinheiten (zB. die Einstellungen im RAW- Tab, falls Du RAW filmst oder die Log- Wheels) wie von selbst 😏

    Gruß, Andreas



    Antwort von ruessel:

    Ich habe den LCD auf Rec2020 umgestellt, ich meine damit den Belichtungsumfang recht gut beurteilen zu können. Zur Sicherheit Zebra an.

    Gerade ist mein 10mm Sigma angekommen..... was ist das für ein geiles Objektiv. Es verzerrt erst deutlich wenn man die Pocket schief hält. Damit werde ich große Freude haben, immer wenn ein toller Himmel mit auf das Bild soll.

    Jetzt fehlt nur noch das Canon 300mm F4 IS, die Bilder davon haben mich angefixt. Mit 1,4 Extender angeblich schärfer als das Sigma 600. Das würde an der 6K ein 630er ergeben...... wenn der Preis nicht wäre. Hat jemand das in seinem Objektivkoffer und hat selbst testen können?



    Antwort von iasi:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Also wenn ich es richtig interpretiere, immer so knapp wie möglich vor dem absaufen, vor lauter Helligkeit. Das bin ich mir ja von meinem Badmeister Beruf auch mit einer viel nasseren Materie, gewöhnt..;)
    Danke iasi, ich druck deinen Text aus und Kleb ihn am besten an die Kamera..
    Gruss Boris
    So viel Licht, wie möglich.
    Damit hält man die Details vom Rauschteppich fern.

    Beim Ton pegelt man schließlich auch möglichst stark aus.



    Antwort von iasi:

    AndySeeon hat geschrieben:
    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Mir fehlt immer noch ein Grundkurs über Etter, ich weiss nicht so genau wie viel ich überbelichten muss um das beste aus dem Bild herauszuholen ?
    ...
    Und das wichtigste, mit welchem Tool hol ich die Etter Belichtung am besten wieder runter in Resolve ?
    ...
    Boris, nutze doch einfach die Zebra- Funktion der Pocket und stelle den Schwellwert auf 90 oder 95%.
    In der Post setze ich auf den letzten Node im Color- Tab die Color Space Transform und dann spreize ich auf den ersten Nodes mit Lift (nach unten), Gamma und Gain die Dynamik, bis mir das Bild gefällt. Dabei behalte ich den Wellenformmonitor im Auge, um Clippings zu vermeiden. Wenn Du da ein bisschen Übung hast, kommen die Feinheiten (zB. die Einstellungen im RAW- Tab, falls Du RAW filmst oder die Log- Wheels) wie von selbst 😏

    Gruß, Andreas
    Da haben sich die Leute von BMD so bemüht und die Ampel in die neue Firmware gepackt - und du willst sie ungenutzt lassen. ;)



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich habe den LCD auf Rec2020 umgestellt, ich meine damit den Belichtungsumfang recht gut beurteilen zu können. Zur Sicherheit Zebra an.

    Gerade ist mein 10mm Sigma angekommen..... was ist das für ein geiles Objektiv. Es verzerrt erst deutlich wenn man die Pocket schief hält. Damit werde ich große Freude haben, immer wenn ein toller Himmel mit auf das Bild soll.

    Jetzt fehlt nur noch das Canon 300mm F4 IS, die Bilder davon haben mich angefixt. Mit 1,4 Extender angeblich schärfer als das Sigma 600. Das würde an der 6K ein 630er ergeben...... wenn der Preis nicht wäre. Hat jemand das in seinem Objektivkoffer und hat selbst testen können?
    Das hier hat neulich jemand in seinem youtube-Video gelobt - ein günstige Alternative?
    https://www.idealo.de/preisvergleich/Of ... canon.html

    Es scheint sich nicht schlecht zu schlagen:
    https://www.lenstip.com/503.11-Lens_rev ... mmary.html



    Antwort von ruessel:

    Neee, ich würde aus Auflösungsgründen eher die Festbrennweite benutzen wollen. Im Bild unten das linke, leichte.


    zum Bild




    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Neee, ich würde aus Auflösungsgründen eher die Festbrennweite benutzen wollen. Im Bild unten das linke, leichte.


    zum Bild
    Es scheint, dass es vor allem die höhere Lichtstärke ist, die man mit dem 300/4 gewinnt.

    https://www.lenstip.com/211.4-Lens_revi ... ution.html



    Antwort von ruessel:

    Was nützt ein Schiebezoom, wenn bei 6K alles matschig ist ;-)

    Ich hadere noch, für 600,- könnte ich es sofort in Neulook gebraucht bekommen..... andererseits habe ich ein gutes 300mm Nikon, dass leider nicht den Stabi an der 6K nutzen kann. Auf einem Stativ wird das allerdings nicht mehr so ein Problem..... hin und her. Am besten drüber schlafen.

    Ich finde das unaufgeregte Video prima:





    Antwort von rush:

    Welchen Sinn erhoffst Du Dir mit einer 300mm Festbrennweite? Magst du damit auch fotografieren oder planst du sie ausschließlich als Videoobjektiv?

    Mir wäre sie für ausschließlich Video gefühlt zu unflexibel - aber das ist gewiss individuell.
    Zumal du bereits ein Nikon hast - 300mm machen eigentlich eh nur vom Stativ Sinn - Stabi daher beinahe nebensächlich.

    Wenn Größe und Gewicht keine Rolle spielen kann man auch Mal einen Blick aufs 120-300er 2.8 von Sigma werfen... Die älteren Varianten sind gebraucht teilweise auch halbwegs erschwinglich - die Versionen mit OS leider spürbar teurer aber optisch ist das Teil wirklich erste Sahne. Habe meines seinerzeit wieder veräußert da die AF Fähigkeiten adaptiert an meiner betagten A7rII nebst Adapter seinerzeit nicht vollends überzeugten. Hin und wieder vermisse ich das Teil aber schon.

    Die "neueren" Sports Derivate sind optisch offenbar mit dem sehr guten OS Vorgänger identisch - aber preislich muss man nochmal eine deutliche Schippe drauflegen.

    Ich hoffe das Sigma, Tamron oder wer auch immer solch ein Glas auch endlich Mal für Sony FE nativ bringen :-)

    Für dich als EF Nutzer der Pocket würde ich aber ggfs durchaus einen Blick auf das Sigma werfen wenn man etwas mehr Flexibilität gegenüber einer FB wünscht.



    Antwort von ruessel:

    Magst du damit auch fotografieren oder planst du sie ausschließlich als Videoobjektiv?
    Nur Video. Für Foto benutze ich Nikon.
    auch Mal einen Blick aufs 120-300er 2.8 von Sigma werfen
    Ist für die 6K, ich glaube Zooms sind nicht so auflösend.

    Das ist eine Brennweite die nun nicht täglich zum Zuge kommt. Aber für eine gewisse Bildgestaltung würde ich es gerne in meinen Koffer haben. Bei gebrauchtpreisen tut sich nicht viel, sollte das Teil nur hier liegen, werde ich wahrscheinlich mein Geld wieder bekommen - daher Risiko recht gering. Ich habe es mir überlegt, ja ich will eines haben...... Verhandlung mit 2x Extender läuft schon ;-)

    .JPG Wunderbar, es ist nun meines geworden...... ;-)

    .JPG



    Antwort von ruessel:

    Ich finde das 300mm auch schön als Makro Objektiv....wichtig bei Blümchenvideos:


    zum Bild



    zum Bild


    Egal ob bei den Leberblümchen, den Küchenschellen oder den Märzenbechern: Die Blumenmakros zeichnen sich durch ihr angenehmes Bokeh aus und ich hatte jede Menge Spaß beim Fotografieren! Auch wenn das 300er f/4 von Canon vermutlich nicht für diesen Makro-Einsatzzweck konzipiert wurde, kann man durch die sanften Übergänge wunderbare Ergebnisse erzielen!
    https://www.photo-outdoor.de/reviews/pr ... -f-4-l-is/


    P.S. Ich versuche den ESP32 M5Stack zu programmieren, für die 6K Bluetoothverbindung. Ich bekomme über USB keine Verbindung zum Prozessor.....





    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich finde das 300mm auch schön als Makro Objektiv....wichtig bei Blümchenvideos:


    zum Bild



    zum Bild
    wie gemalt :)



    Antwort von ruessel:

    wie gemalt :)
    Sag ich doch, geiler optischer Pinsel ;-)
    (und bald an der 6K Pro)



    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    6K Pro im Einsatz ;-)





    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:
    6K Pro im Einsatz ;-)
    Der nächste Gimbal/Handheld Hampler - das ist eher ein Lehrfilm wie man es auf keinen Fall macht.



    Antwort von rush:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    6K Pro im Einsatz ;-)
    Der nächste Gimbal/Handheld Hampler - das ist eher ein Lehrfilm wie man es auf keinen Fall macht.
    Wenn's nur genügend Leute in der Form praktizieren wird sich dieser Trend womöglich noch durchsetzen... das ist eben die Kehrseite der "günstigen" Cine-Cams - jeder zweite fühlt sich durch RAW plötzlich zum geborenen DOP - und ein Gimbal ist oftmals wichtiger als ein (solides) Stativ, genau wie die weiterhin gefragten und hippen Wollmützen entsprechender Klientel.

    Im Idealfall verlieren einige dieser Nutzer schnell wieder die Lust an der Filmerei weil sie merken das doch etwas mehr dazugehört.
    Und womöglich setzt sich Qualität hier und da doch noch durch.
    Bei der Betrachtungsgröße im Briefmarken oder Scheckkarten-Format darf man perspektivisch aber durchaus daran zweifeln bzw. skeptisch sein.

    AM ehesten gefällt mir noch die Lichtspielerei am Ende des Videos... entspannt, unaufgeregt - steady weil vom Stativ.



    Antwort von pillepalle:

    Würde ja auch reichen, wenn man sich mal anschaut womit die Fahraufnahmen in der Autowerbung normalerweise gedreht werden :)



    https://youtu.be/XIqbHadXLnk&t=4m20s

    VG



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    Würde ja auch reichen, wenn man sich mal anschaut womit die Fahraufnahmen in der Autowerbung normalerweise gedreht werden :)

    https://youtu.be/XIqbHadXLnk&t=4m20s

    VG
    Das sieht aber eben doch nicht gerade cinematisch aus. :) ;)

    Trotz all des Aufwands.



    Antwort von pillepalle:

    @ iasi

    Du meintest nicht iasimatisch? :p

    VG



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    @ iasi

    Du meintest nicht iasimatisch? :p

    VG
    Ne - ich meine: Das sieht typisch deutsch aus.

    Und es versprüht auch den typisch deutschen Humor. ;)



    Antwort von pillepalle:

    Es ging auch nicht um die Story, sondern um die Technik die man für Autoaufnahmen verwendet.

    Noch weniger verstehe ich wie Humor cinematisch sein kann. Aber ich verstehe Dich ohnehin oft nicht :)

    VG



    Antwort von ruessel:

    Stativ ist nur noch für den alten weißen Mann eine Option.





    Antwort von ruessel:

    Wie schaut es mit Akku LED Lampe aus? Ich stelle mir was farbiges vor, klein aber effektiv für den Kamerakoffer. Mal schnell unterwegs eine Mauer oder Hauseingang farbig machen. 10W sollten ausreichen um einen kleinen farbigen Akzent im Bild zu setzen.
    Ich dachte an sowas:


    zum Bild


    kostet unter 10,- ist aber für 230V. Da dürfte doch ein Schaltnetzteil drin sein, könnte man das nicht auf Akkubetrieb umbauen? Oder gibt es da was günstiges fertig? Am besten mit den Sony Akkus der 6K Pro.



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    Es ging auch nicht um die Story, sondern um die Technik die man für Autoaufnahmen verwendet.

    Noch weniger verstehe ich wie Humor cinematisch sein kann. Aber ich verstehe Dich ohnehin oft nicht :)

    VG
    Und mir ging es darum, dass auch trotz der tollen Technik, die man meint auffahren zu müssen, am Ende eben doch nur so etwas herauskommt.

    Und natürlich haben Story und Aussage immer auch etwas mit der Filmsprache zu tun - also auch dem Look.

    Dieser Spot ist ein Paradebeispiel für deutsche Produktionen.



    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:
    Stativ ist nur noch für den alten weißen Mann eine Option.
    Ein weiteres Juwel aus der Serie "Best of Onkel Ottos Heim-Videos" :D



    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:

    Ich dachte an sowas:

    kostet unter 10,- ist aber für 230V. Da dürfte doch ein Schaltnetzteil drin sein, könnte man das nicht auf Akkubetrieb umbauen? Oder gibt es da was günstiges fertig? Am besten mit den Sony Akkus der 6K Pro.
    Flimmert unter Garantie wie Sau.

    Es gibt doch von den üblichen verdächtigen Chinesen jede Menge bunte LED Würfelchen - halt nicht unter 10 Euro, aber man kann eben nicht alles haben.



    Antwort von ruessel:

    Flimmert unter Garantie wie Sau.
    Ähm..... Sony Akku ist Gleichstrom.



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Wie schaut es mit Akku LED Lampe aus? Ich stelle mir was farbiges vor, klein aber effektiv für den Kamerakoffer. Mal schnell unterwegs eine Mauer oder Hauseingang farbig machen. 10W sollten ausreichen um einen kleinen farbigen Akzent im Bild zu setzen.
    Ich dachte an sowas:


    zum Bild


    kostet unter 10,- ist aber für 230V. Da dürfte doch ein Schaltnetzteil drin sein, könnte man das nicht auf Akkubetrieb umbauen? Oder gibt es da was günstiges fertig? Am besten mit den Sony Akkus der 6K Pro.
    Warum nicht gleich eine günstige LED-Leuchte?

    So was z.B.
    https://www.amazon.de/Videoleuchte-Kame ... IELE3HFHTQ

    Kommt dann auch nicht teurer, wenn das 10€-Teil umgebaut werden soll.



    Antwort von ruessel:

    Hast du was buntes im Angebot? Muss 6K Auflösung leuchten ;-)

    Ich schaue mal nach "Taschenlampen RGB".....



    Antwort von Frank Glencairn:

    iasi hat geschrieben:

    Dieser Spot ist ein Paradebeispiel für deutsche Produktionen.
    Schwäbische Autos in schwäbischem Schwarzwald halt - aber die Produktion und Crew ist eindeutig international besetzt.
    Keine Ahnung wer die Story geschrieben hat, und ob die besonders deutsch ist, aber die Kamera Arbeit scheint mir jetzt eher
    auch auf internationalem Niveau.



    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:
    Flimmert unter Garantie wie Sau.
    Ähm..... Sony Akku ist Gleichstrom.
    Nicht wegen der Netzfrequenz, sondern der Encoder für die Farben ist bei den Billigteilen meistens pulsmoduliert.



    Antwort von ruessel:

    Ich dachte im Kiloherzbereich spielt sich das ab. Egal, aus Neugier habe ich mal eine 20W Lampe beim Chinesenmann bestellt - ich werde flickern testen und berichten.



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ja, wenn du Pech hast, laufen dir halt Streifen durch's Bild - aber wer weiß, vielleicht sind die ja mittlerweile auch besser.



    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:

    Dieser Spot ist ein Paradebeispiel für deutsche Produktionen.
    Schwäbische Autos in schwäbischem Schwarzwald halt - aber die Produktion und Crew ist eindeutig international besetzt.
    Keine Ahnung wer die Story geschrieben hat, und ob die besonders deutsch ist, aber die Kamera Arbeit scheint mir jetzt eher
    auch auf internationalem Niveau.
    Und dennoch sieht"s deutsch und nicht international aus.

    Eben bemüht nach dem Handbuch alles technisch perfekt zu machen - und dadurch kreativfrei.

    Grading, Bildauschnitt, Lichtsetzung ... deutsch ...



    Antwort von Frank Glencairn:

    Hab mir eben mal den fertigen Clip angesehen - okay, beim Grading wär noch Luft nach oben gewesen, aber besonders eindeutige "deutsche" Bildausschnitte und Licht, kann ich jetzt nicht wirklich finden.
    Ob da irgendwelche "Kreativität" (was auch immer das in dem Zusammenhang bedeuten soll) der Technik geopfert wurde, kann ich jetzt auch nicht wirklich sehen.





    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Hab mir eben mal den fertigen Clip angesehen - okay, beim Grading wär noch Luft nach oben gewesen, aber besonders eindeutige "deutsche" Bildausschnitte und Licht, kann ich jetzt nicht wirklich finden.
    Ob da irgendwelche "Kreativität" (was auch immer das in dem Zusammenhang bedeuten soll) der Technik geopfert wurde, kann ich jetzt auch nicht wirklich sehen.
    Mir kommt - wie so oft bei deutschen Produktionen - auch hier Plagiat in den Sinn. Schon gesehen - aber eben besser.

    Die Ausleuchtung bei den Nahaufnahmen passt z.B. nicht zum Licht der Totalen. Und auch wenn es in der Nacht beginnt, herrscht auch mal wieder die Angst vor Dunkelheit. Zudem: Keine Pointierung mit Licht.

    Und Schnelligkeit soll letztlich durch wilde Schnitte und unmotivierte Kamerafahrten erzeugt werden. Immer wieder schwenkt das Bild weg bzw. verliert die Autos.
    Ganz deutlich zeigt sich das letztlich Unkoordinierte auf dem Staudamm: Es soll darum gehen, dass sie aufeinander treffen. Aber ein Achsensprung zerstört hier alles.



    Antwort von pillepalle:

    iasi hat geschrieben:
    Und dennoch sieht"s deutsch und nicht international aus.

    Eben bemüht nach dem Handbuch alles technisch perfekt zu machen - und dadurch kreativfrei.

    Grading, Bildauschnitt, Lichtsetzung ... deutsch ...
    In dem dem Beispiel ging es um das verwendete Equipment, nicht um den tollen Clip oder die tolle Story. Aber iasi holt wieder alte resentiments gegen Deutsche aus der Schublade und natürlich hätte er und sein rumänisches Filmteam das alles mit einem Gimbal und einer Consumerdrohne besser und origineller gemacht.

    Das eine Werbung für den amerikanischen Superbowl nicht besonders abgefahren und originell ist, bzw Familienfreundlich bleiben muss, sollte auch Dir einleuchten. Und dass daran viele Leute miteintscheiden, die möglicherweise wenig mit Film zu tun haben, ist eigentlich auch klar. Die wichtigsten Crewpositionen waren aber gar keine Deutschen und trotzdem haben sie es geschafft etwas in Deinen Augen 'typisch Deutsches' abzuliefern. Wahrscheinlich reicht es, wenn man deutschen Boden betritt, in der 5. Generation deutsche Vorfahren hatte, oder die niedrigeren Positionen im Team mit deutschen besetzt, um alles zu versauen ;)

    VG



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:
    Und dennoch sieht"s deutsch und nicht international aus.

    Eben bemüht nach dem Handbuch alles technisch perfekt zu machen - und dadurch kreativfrei.

    Grading, Bildauschnitt, Lichtsetzung ... deutsch ...
    In dem dem Beispiel ging es um das verwendete Equipment, nicht um den tollen Clip oder die tolle Story. Aber iasi holt wieder alte resentiments gegen Deutsche aus der Schublade und natürlich hätte er und sein rumänisches Filmteam das alles mit einem Gimbal und einer Consumerdrohne besser und origineller gemacht.

    Das eine Werbung für den amerikanischen Superbowl nicht besonders abgefahren und originell ist, bzw Familienfreundlich bleiben muss, sollte auch Dir einleuchten. Und dass daran viele Leute miteintscheiden, die möglicherweise wenig mit Film zu tun haben, ist eigentlich auch klar. Die wichtigsten Crewpositionen waren aber gar keine Deutschen und trotzdem haben sie es geschafft etwas in Deinen Augen 'typisch Deutsches' abzuliefern. Wahrscheinlich reicht es, wenn man deutschen Boden betritt, in der 5. Generation deutsche vorfahren hatte, oder die niedrigeren Positionen im Team mit deutschen besetzt, um alles zu versauen ;)

    VG
    All der Aufwand und all das Equipment haben auch hier wieder einmal die Kreaktivität erschlagen.
    Denn die deutsche Denke ist schließlich: Wichtig ist, dass man davon auch etwas sieht.

    Was unser pillepalle eben nicht macht: Wirklich mal genau hinsehen.
    Lieber kommen dann Allgemeinplätze wie Werbung für den amerikanischen Superbowl.

    https://www.youtube.com/watch?v=qpL_DcT6ko8



    Antwort von pillepalle:

    Mir ist einfach nicht klar worauf Du hinaus willst, wenn Du mit Deinem 'typisch Deutsch' anfängst. Der Clip mit Darth Vader ist mit viel weniger Aufwand entstanden, was man ihm auch ansieht, aber ist er deshalb mehr oder weniger deutsch?

    Und natürlich spielt es eine Rolle wofür man einen Clip macht und ob ein Unternehmen für etwas prestigeträchtiges viel Geld in die Hand, oder wenig.

    VG



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    Mir ist einfach nicht klar worauf Du hinaus willst, wenn Du mit Deinem 'typisch Deutsch' anfängst. Der Clip mit Darth Vader ist mit viel weniger Aufwand entstanden, was man ihm auch ansieht, aber ist er deshalb mehr oder weniger deutsch?

    Und natürlich spielt es eine Rolle wofür man einen Clip macht und ob ein Unternehmen für etwas prestigeträchtiges viel Geld in die Hand, oder wenig.

    VG
    Er sieht weniger deutsch aus, weil er überlegter, konsistenter, kreativer und besser gestaltet ist. Das hat nichts mit dem Aufwand zu tun - und auch nicht mit dem Equipment.

    Wenn der kleine Darth seine Schultern fallen lässt, dann macht das eben weit mehr her, als die Luftaufnahme in der Altstadt.

    VW war jedenfalls weit erfolgreicher mit dem Clip, als Porsche mit diesem "Heist".



    Antwort von mash_gh4:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Ja, wenn du Pech hast, laufen dir halt Streifen durch's Bild - aber wer weiß, vielleicht sind die ja mittlerweile auch besser.
    ja -- die rolling shutter bedingten störungen sind leider mit diesen billigen LED-leuchten immer ein völlig unbeherrschbares problem, aber auch die meist extrem schlechten CRI-werte bzw. verfälschte farbwiedergabe wirkt sich kaum weniger unbefriedigend aus.



    Antwort von pillepalle:

    @ iasi

    Wieso erfolgreicher? Der VW Clip ist uralt und 'The Heist' hat alleine auf Youtube innerhalb eines Jahres über 20 Millionen Views gehabt. Du lenkst einfach immer wieder mit Unsinn vom eigentlichen Thema ab. Der Darth Clip ist witzig, aber relativ 'billig' produziert und das sieht man ihm auch an. Der andere ist recht aufwendig produziert und auch das merkt man. Licht, Props und Locations, Schauspieler, mit und ohne Fahraufnahmen usw... das eine Mal kritisierst Du das deutsche Produktionen zu wenig Geld in die Hand nehmen (verglichen mit amerikanischen Blockbustern) und ein anderes Mal, das sie es zu aufwendig machen und es eben deshalb typisch deutsch und verkrampft wäre. Du wiedersprichst Dir einfach ständig selber und bringst Argumente ein, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Aber wir können gerne einen Thread auf machen aus welchem Land die originellsten Werbeclips kommen ;)

    VG

    PS: Was ich ürigens auch nicht wusste, ist dass die VW Werbung auch für den Superbowl gemacht wurde... nur eben 10 Jahre früher :)

    https://www.wuv.de/agenturen/deutsch_lo ... n_zu_sagen

    Und es gibt auch einen Beitrag zum akutelleren Posche Clip

    https://www.wuv.de/marketing/nach_23_ja ... _bowl_spot



    Antwort von ruessel:

    aber auch die meist extrem schlechten CRI-werte bzw. verfälschte farbwiedergabe wirkt sich kaum weniger unbefriedigend aus.
    Ich bemerke gerade, ihr habt einfach keine Vorstellung wozu man so was geiles z.B. im Wald braucht ;-)


    zum Bild

    (Wäre ohne RGB LED so nicht machbar)



    Antwort von ruessel:


    zum Bild


    Alle Canon Objektive die an der 6K Pro passen..... alle. Das Glas wird in Zukunft vielleicht sogar im Wert steigen - canon steigt mit DSLR Gläser aus.



    Antwort von roki100:

    kein Problem, kannst alle haben. Einfach Haus und Auto und alle Mikrofone verkaufen und alle Canon kaufen. ;)



    Antwort von ruessel:

    Habe ich schon fast...... ein 2200,- Objektiv fehlt mir noch (meine ich haben zu MÜSSEN)



    Antwort von cantsin:

    Ich würde mich eher auf Objektive konzentrieren, die für APS-C gerechnet sind.

    Nicht nur, dass die Full-Frame-Objektive an der Pocket 6K unnötig groß und schwer sind. Man sollte auch vorab checken, ob sie die 6K-Sensorauflösung adäquat bedienen. 6K entprechen 24MP an APS-C, weshalb die Objektive für FF-Kameras mit 48MP-Sensoren geeignet sein müssen. Da kann man sich an Canons eigene Liste halten, welche EF-Objektive für die EOS 5DS bzw. 5DR geeignet sind:

    https://www.slrlounge.com/canon-announc ... r-new-5ds/



    Antwort von roki100:

    und wenn die nicht 6K auflösen können, ist doch besser, wegen moiré usw.



    Antwort von mash_gh4:

    ruessel hat geschrieben:
    aber auch die meist extrem schlechten CRI-werte bzw. verfälschte farbwiedergabe wirkt sich kaum weniger unbefriedigend aus.
    Ich bemerke gerade, ihr habt einfach keine Vorstellung wozu man so was geiles z.B. im Wald braucht ;-)


    zum Bild

    (Wäre ohne RGB LED so nicht machbar)
    es gibt ohnedies spezielle leuchten für diesen zweck, die zumindest einen CRI von 97 haben.

    bspw: https://www.pergear.com/blogs/news/godo ... n-released



    Antwort von ruessel:

    O.K.



    35,- bestellt......



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    @ iasi

    Wieso erfolgreicher? Der VW Clip ist uralt und 'The Heist' hat alleine auf Youtube innerhalb eines Jahres über 20 Millionen Views gehabt. Du lenkst einfach immer wieder mit Unsinn vom eigentlichen Thema ab. Der Darth Clip ist witzig, aber relativ 'billig' produziert und das sieht man ihm auch an. Der andere ist recht aufwendig produziert und auch das merkt man. Licht, Props und Locations, Schauspieler, mit und ohne Fahraufnahmen usw... das eine Mal kritisierst Du das deutsche Produktionen zu wenig Geld in die Hand nehmen (verglichen mit amerikanischen Blockbustern) und ein anderes Mal, das sie es zu aufwendig machen und es eben deshalb typisch deutsch und verkrampft wäre. Du wiedersprichst Dir einfach ständig selber und bringst Argumente ein, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Aber wir können gerne einen Thread auf machen aus welchem Land die originellsten Werbeclips kommen ;)

    VG

    PS: Was ich ürigens auch nicht wusste, ist dass die VW Werbung auch für den Superbowl gemacht wurde... nur eben 10 Jahre früher :)

    https://www.wuv.de/agenturen/deutsch_lo ... n_zu_sagen

    Und es gibt auch einen Beitrag zum akutelleren Posche Clip

    https://www.wuv.de/marketing/nach_23_ja ... _bowl_spot

    Aha - ich lenke also vom Thema ab. ;) :)



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:

    zum Bild


    Alle Canon Objektive die an der 6K Pro passen..... alle. Das Glas wird in Zukunft vielleicht sogar im Wert steigen - canon steigt mit DSLR Gläser aus.
    Canon bringt immer mehr RF-Gläser.

    Die Gläser für die Spiegelklapper werden aber wohl bald zum alten Eisen gehören.



    Antwort von pillepalle:

    iasi hat geschrieben:
    Aha - ich lenke also vom Thema ab. ;) :)
    Ja, weil es bei meinem Post um Equipment ging das in der Autowerbung genutzt wird. Und Du schwurbelst darauf hin über Deinem Komplex mit deutschen Filmemachern. Eben wie eine alte Schallplatte mit Kratzer...

    VG



    Antwort von ruessel:





    Interessante Entwicklung für 4K/6K Pocket. Bluetoothsteuerung als DIY. Bitte beeilen, der ESP32 in dieser Version wird nicht mehr hergestellt, der Nachfolger ist doppelt so teuer. (80-90,-)
    https://github.com/IllimarR/BluMagx



    Antwort von TomStg:

    Und was soll an Bluetooth-DIY besser sein, als dies?

    https://apps.apple.com/de/app/bluetooth ... 1376947780



    Antwort von ruessel:

    nd was soll an Bluetooth-DIY besser sein, als dies?
    - Billiger als ein Handy
    - wahrscheinlich kleiner und unauffälliger
    - erweiterbar mit anderen Komponenten: Infrarotauslöser, Dopplerradar, Geräuschauslösung.....
    - Schweizer Entwickler, offen für weitere Irre Ideen

    ich will haben!



    Antwort von rush:

    Sieht von der Funktionalität dem CDATek Teil her ähnlich - nur noch etwas übersichtlicher und detaillierter.



    Antwort von ruessel:

    Ich habe das Teil um die 45,- bestellt. Allerdings bekomme ich es bis jetzt nicht hin, ESP32 zu programmieren, liegt anscheinend an meinen PC (USB Schnittstelle). Muss mal einen anderen ausprobieren. Falls es dann klappt, und jemand das Teil braucht und traut sich nicht dran, könnte ich übernehmen (PM). Nicht vergessen einen Donat an den Entwickler zu spenden (ich machs kostenlos), sonst müssten wir das von BMD für 295,- fertig kaufen ;-)

    https://www.ebay.de/itm/353139136627?ep ... SwnDNgoxi9


    zum Bild




    Antwort von prime:

    Da musst du evtl. CH340 / FDTI Treiber installieren, je nachdem was der M5 als USB->Seriell Chip verwendet.



    Antwort von ruessel:

    Da musst du evtl. CH340 / FDTI Treiber installieren
    Daran scheitert mein PC/Win10. Habe ich scheinbar über eine CH340 EXE installiert (keine Fehlermeldung), neu gestartet, ist aber in der Systemsteuerung nicht drin. Habe aber auch nur USB3... liegt wahrscheinlich daran.

    Im Netz gefunden: Windows 20H2 + CH340 nicht möglich

    Und nun? Auf Linux ausweichen?



    Antwort von prime:

    Schau mal im Gerätemanager ob nachdem anstöpseln ein neuer COM Port auftaucht, wenn ja dann sollte es funktionieren.



    Antwort von ruessel:

    Schau mal im Gerätemanager ob nachdem anstöpseln ein neuer COM Port auftaucht
    Nein, da ist nix. Habe aus Frust schon 3x installiert...... wie oben nachgetragen ist das nicht nur bei mir so: Windows 20H2 + installieren CH340 nicht möglich
    Der ESP taucht zwar auf (Kabel also i.O.), hat aber keine Programmierschnittstelle. In den nächsten Tagen teste ich das mal mit einer alten Linuxmöhre....
    ist ja noch Zeit, der neue M5 mit dem großen Display soll erst Freitag kommen.

    geräte.jpg



    Antwort von TomStg:

    ruessel hat geschrieben:
    nd was soll an Bluetooth-DIY besser sein, als dies?
    - Billiger als ein Handy
    - wahrscheinlich kleiner und unauffälliger
    - erweiterbar mit anderen Komponenten: Infrarotauslöser, Dopplerradar, Geräuschauslösung.....
    - Schweizer Entwickler, offen für weitere Irre Ideen

    ich will haben!
    Ein Handy hat eh jeder - und ist daher das unauffälligste. Die App ist in der Basisversion kostenlos, ausgereift und bietet mehr Funktionalität als die Bastellösung.

    Dir geht’s im wesentlichen ums Basteln. Das ist ja ok, aber bitte dies nicht als optimale Lösung darstellen für Leute, die mit der Kamera vor allem filmen wollen.



    Antwort von ruessel:

    Das ist ja ok, aber bitte dies nicht als optimale Lösung darstellen für Leute, die mit der Kamera vor allem filmen wollen.
    Was soll das? Das wurde von Leuten entwickelt, die mit Video und BMD 4K/6K ihr Geld verdienen.



    Antwort von prime:

    ruessel hat geschrieben:
    Nein, da ist nix. Habe aus Frust schon 3x installiert...... wie oben nachgetragen ist das nicht nur bei mir so: Windows 20H2 + installieren CH340 nicht möglich
    Dann bleibt nur noch der CP2104 Treiber.



    Antwort von rush:

    TomStg hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:


    - Billiger als ein Handy
    - wahrscheinlich kleiner und unauffälliger
    - erweiterbar mit anderen Komponenten: Infrarotauslöser, Dopplerradar, Geräuschauslösung.....
    - Schweizer Entwickler, offen für weitere Irre Ideen

    ich will haben!
    Ein Handy hat eh jeder - und ist daher das unauffälligste. Die App ist in der Basisversion kostenlos, ausgereift und bietet mehr Funktionalität als die Bastellösung.

    Dir geht’s im wesentlichen ums Basteln. Das ist ja ok, aber bitte dies nicht als optimale Lösung darstellen für Leute, die mit der Kamera vor allem filmen wollen.
    Ein Handy ist größer und will auch irgendwo befestigt/montiert werden - nuckelt den Akku bei Tageslicht und voller Helligkeit schnell runter und wenn du Anrufe bekommst nervt es.

    Ehrlich gesagt finde ich diese kleinen Lösungen auch super und sehr viel besser als ein Handy - mechanische Schalter lassen sich von der Schulter einfach besser fühlen und drücken.
    Mich wundert eher das BMD nicht selbst auf den Trichter gekommen ist einen Trigger oder gar Handgriff anzubieten der entsprechende Funktionalität mitbringt - das Ding wäre aus meiner Sicht ein klarer Verkaufsschlager, insbesondere wenn halbwegs modular und an mehreren BMD Modellen nutzbar... Nachdem LANC und Co ja leider aussterben sind solch drahtlose Optionen doch mehr als nötig - aber kaum verfügbar und eher im Bastelsektor zu finden. Gut arbeiten kann man damit dennoch - mangels Alternativen sowieso.

    Bevor ich das Handy nutzen würde käme eher noch ein entsprechender Monitor mit Touch in Betracht- mit dem Nachteil nicht ohne Kabel agieren zu können.

    Ich hatte den CDATek seinerzeit an der P4K und hätte nicht darauf verzichten wollen.



    Antwort von ruessel:

    Dann bleibt nur noch der CP2104 Treiber.
    Du glaubst es nicht, geht auf diesen PC auch nicht - selbst die seltsame chinesenversion auch nicht. Ich probiere nochmals einen anderen PC aus (auch mit Win10 h20 aber nur USB 2), sonst wie schon beschrieben: Linux. Man(n) hört von mir.



    Antwort von prime:

    Bin auch mit Win10 Pro 20H2 unterwegs und mein M5 Atom funktioniert. Verwende aber ein USB2 -> USB-C Kabel, kein Ahnung ob das einen Unterschied macht.



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:
    Aha - ich lenke also vom Thema ab. ;) :)
    Ja, weil es bei meinem Post um Equipment ging das in der Autowerbung genutzt wird. Und Du schwurbelst darauf hin über Deinem Komplex mit deutschen Filmemachern. Eben wie eine alte Schallplatte mit Kratzer...

    VG
    Hier geht es um eine Kamera und du redest über Equipment das in der Autowerbung genutzt wird.
    Danach hälst du anderen vor, sie würden nicht beim Thema bleiben.
    Interessant. ;) :)



    Antwort von pillepalle:

    @ iasi

    Stell Dir vor, dass man in einem Thread über eine Kamera auch auf andere Themen kommen kann. Aber dann mit Beiträgen die etwas mit dem vorher Gesagtem zu tun haben. Das haben Deine Post nur leider selten ;) Stattdessen wiederholst Du gebetsmühlenartig Deine Sicht auf die deutsche Filmlandschaft. Ob es nun passt, oder nicht - wie in diesem Fall, wo der Clip noch nicht mal ein Deutscher war und von einer Kalifonischen Agentur konzipiert wurde.

    VG



    Antwort von iasi:

    pillepalle hat geschrieben:
    @ iasi

    Stell Dir vor, dass man in einem Thread über eine Kamera auch auf andere Themen kommen kann. Aber dann mit Beiträgen die etwas mit dem vorher Gesagtem zu tun haben. Das haben Deine Post nur leider selten ;) Stattdessen wiederholst Du gebetsmühlenartig Deine Sicht auf die deutsche Filmlandschaft. Ob es nun passt, oder nicht - wie in diesem Fall, wo der Clip noch nicht mal ein Deutscher war und von einer Kalifonischen Agentur konzipiert wurde.

    VG
    Und wieder bleibt unser pillepalle also beim Thema.
    Weil pillepalle bestimmt schließlich das Thema. ;) :)



    Antwort von roki100:

    https://www.youtube.com/watch?v=Bjk01rKXrfM



    Antwort von iasi:

    Ich werd nicht ganz schlau, was das hier bringen soll.

    Allein schon, dass BRAW 12:1 genutzt wurde.

    Zumal es eben nicht Fisch, nicht Fleisch ist, LUT-drüber-Ergebnisse auf youtube hochzuladen.
    Richtiges Grading oder gleich die Raw-Dateien - damit könnte man etwas anfangen.



    Antwort von Darth Schneider:

    Das sehe ich genau so. Ich denke da hat doch wieder mal einer nur einen Grund gesucht seine Freundin zu filmen...
    Mehr an Sinn sehe ich bei solchen Vergleichen nicht.
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    er zeigt eben den unterschied zwischen P6K und 12K Kamera. Ganz einfach.
    Richtiges Grading kann er (es ist seine eigene LUT), schließlich ist das ein Profi.



    Antwort von Darth Schneider:

    Nein, eben nicht. Er filmt einfach nur mit zwei Kameras, aber so das man eh überhaupt keinen massgebenden Unterschied sieht.
    Wenn er das Material Mit QO oder mit 3:1 aufgenommen hätte, entweder richtig gegradet hätte oder einfach BRaw unbearbeitet hochgeladen hätte, bitte. Dann wäre da etwas zum vergleichen.
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Bei den beiden Kameras, noch dazu vom selben Hersteller, selber Codec, selbe Color Science, selbe Optik, selbes Motiv, selbes Licht etc, hättest du auf YT nach zweimaliger Kompression kaum irgendwelche Unterschiede sehen können, egal ob Grading, LOG oder sonstwas.
    Kameras in dieser Klasse sind mittlerweile alle so gut, daß selbst ein Blatt Papier als Aufheller einen größeren Unterschied macht.



    Antwort von iasi:

    roki100 hat geschrieben:
    er zeigt eben den unterschied zwischen P6K und 12K Kamera. Ganz einfach.
    Richtiges Grading kann er (es ist seine eigene LUT), schließlich ist das ein Profi.
    Er zeugt doch keinen Unterschied der Kameras, wenn er letztlich das Potential des Materials, das die Kameras liefern, nicht ausschöpft.
    So etwas kann man mit Kameras machen, die das Grading in der Kamera erledigen und ein 8bit-Ergebnis ausgeben, aber doch nicht mit Raw.

    Richtiges Grading ist dies zudem schon mal nicht. Eine LUT drüber zu hauen, ist wie eine 8bit-Kamera wie eine Raw-Kamera zu belichten (also ETTR) und sich dann zu wundern, dass es nicht richtig aussieht. Genau so wirken auch die Meisten dieser Aufnahmen.

    Wenn schon so fordernde Aufnahmen, dann wäre vor allem interessant gewesen zu sehen, was das Material der Kameras an Spielraum bietet.



    Antwort von Darth Schneider:

    Interessant in dieser Hinsicht wäre dann eher ein Ursa Mini Pro, Fairchild vs. 12K Ursa Mini Pro Vergleich.
    Womöglich würde man dann einen Unterschied sehen, oder auch nicht ?
    Gruss Boris



    Antwort von iasi:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Interessant in dieser Hinsicht wäre dann eher ein Ursa Mini Pro, Fairchild vs. 12K Ursa Mini Pro Vergleich.
    Womöglich würde man dann einen Unterschied sehen, oder auch nicht ?
    Gruss Boris
    Es zeigt sich auch ein Unterschied zwischen 6k Pro und Ursa 12k.
    Selbst bei diesem Test scheint er durch. Aber deutlich wird er so nicht. Und natürlich erscheint er so dann auch minimal und belanglos - was er eben in Wirklichkeit nicht ist.



    Antwort von Darth Schneider:

    Ich bleibe bei meiner 4K Pocket. Die 6K Pro ist mir schlussendlich zu teuer, in Hinsicht des nur kleinen Mehrwerts. Die 6K, die ist sehr günstig, aber die Linsen sind es nicht. So ein EF Zoom das das selbe kann wie mein Olympus, kostet und wiegt locker das doppelte. Von den Festbrennweiten fange ich gar nicht erst an...Die weniger als halb so günstige 4K Pocket mit nur schon den nativen MFT Linsen bieten eigentlich im Verhältnis fast das selbe wie die 6K Pro.
    Gruss Boris



    Antwort von iasi:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Ich bleibe bei meiner 4K Pocket. Die 6K Pro ist mir schlussendlich zu teuer, in Hinsicht des nur kleinen Mehrwerts. Die 6K, die ist sehr günstig, aber die Linsen sind es nicht. So ein EF Zoom das das selbe kann wie mein Olympus, kostet und wiegt locker das doppelte. Von den Festbrennweiten fange ich gar nicht erst an...Die weniger als halb so günstige 4K Pocket mit nur schon den nativen MFT Linsen bieten eigentlich im Verhältnis fast das selbe wie die 6K Pro.
    Gruss Boris
    Sag doch lieber, du willst bei deinem MFT-System bleiben.



    Antwort von roki100:

    iasi hat geschrieben:
    roki100 hat geschrieben:
    er zeigt eben den unterschied zwischen P6K und 12K Kamera. Ganz einfach.
    Richtiges Grading kann er (es ist seine eigene LUT), schließlich ist das ein Profi.
    Er zeugt doch keinen Unterschied der Kameras, wenn er letztlich das Potential des Materials, das die Kameras liefern, nicht ausschöpft.
    So etwas kann man mit Kameras machen, die das Grading in der Kamera erledigen und ein 8bit-Ergebnis ausgeben, aber doch nicht mit Raw.

    Richtiges Grading ist dies zudem schon mal nicht. Eine LUT drüber zu hauen, ist wie eine 8bit-Kamera wie eine Raw-Kamera zu belichten (also ETTR) und sich dann zu wundern, dass es nicht richtig aussieht. Genau so wirken auch die Meisten dieser Aufnahmen.

    Wenn schon so fordernde Aufnahmen, dann wäre vor allem interessant gewesen zu sehen, was das Material der Kameras an Spielraum bietet.
    Es ist seine eigene LUT (die übrigens sehr gut mit fairchild Kameras funktioniert und frei von Artefakte ist. Seine LUT ist eine von den besten überhaupt). Er hat sicherlich Powergrade davon. In dem Video geht es denke ich auch darum zu zeigen, dass die LUT sehr gut fürs mischung zwei verschiedener Kameras geeignet ist. Der Unterschied ist natürlich zu sehen (p6kpro rauscht mehr währent 12k aber auch komische noise produziert).



    Antwort von iasi:

    roki100 hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:


    Er zeugt doch keinen Unterschied der Kameras, wenn er letztlich das Potential des Materials, das die Kameras liefern, nicht ausschöpft.
    So etwas kann man mit Kameras machen, die das Grading in der Kamera erledigen und ein 8bit-Ergebnis ausgeben, aber doch nicht mit Raw.

    Richtiges Grading ist dies zudem schon mal nicht. Eine LUT drüber zu hauen, ist wie eine 8bit-Kamera wie eine Raw-Kamera zu belichten (also ETTR) und sich dann zu wundern, dass es nicht richtig aussieht. Genau so wirken auch die Meisten dieser Aufnahmen.

    Wenn schon so fordernde Aufnahmen, dann wäre vor allem interessant gewesen zu sehen, was das Material der Kameras an Spielraum bietet.
    Es ist seine eigene LUT (die übrigens sehr gut mit fairchild Kameras funktioniert und frei von Artefakte ist. Seine LUT ist eine von den besten überhaupt). Er hat sicherlich Powergrade davon. In dem Video geht es denke ich auch darum zu zeigen, dass die LUT sehr gut fürs mischung zwei verschiedener Kameras geeignet ist. Der Unterschied ist natürlich zu sehen (p6kpro rauscht mehr währent 12k aber auch komische noise produziert).
    Ich bin kein Fan von LUT-drüber.
    Dieser Vergleich sagt mir letztlich gar nichts, weil man eben nichts sieht. Und daher kann man eben auch keinen Unterschied erkennen.

    Die Aufnahmen taugen so, wie sie nun auf youtube zu sehen sind, nichts.
    Ich will sehen, was die Farben machen, wenn man wirklich versucht die Hübsche aus der Dunkelheit zu holen ohne die Lichter zu crashen - also Grading. Dann wird sich auch zeigen, wie gut man dem noise begegnen kann.
    Mich hätten übrigens auch mal die Scopes bei den Aufnahmen interessiert. Aber diese Kamera-raten-Spielchen scheinen das youtube-Publikum wohl mehr anzusprechen.

    Übrigens sind die Aufnahmen natürlich Stresstests und grenzwertig, denn die gute Frau ist zu stark unterbelichtet und - ja - gehört ausgeleuchtet (und wenn auch nur mit einem Reflektor).



    Antwort von Darth Schneider:

    Interessant, je nach dem was man macht, hat das schon was, oder halt eher nicht. Wie auch immer, er bringt es ziemlich cool herüber.

    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Uhhh!

    Diese Typen machen mich echt fertig. Zuerst der eine mit seinen 30fps und jetzt das.



    Antwort von freezer:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Uhhh!

    Diese Typen machen mich echt fertig. Zuerst der eine mit seinen 30fps und jetzt das.
    Die Kaschperln kann man eh nicht ernst nehmen und wenn sie dann auch noch auf lustig machen, wird es nur noch peinlich.

    Hab grad 6 Drehtage am Set mit der UM46K hinter mir - wenn man mit einem Team dreht ist die Größe der Kamera einfach viel praktischer. Teradek Bolt 500XT drauf für den Regiemonitor, Shogun Inferno auf der Seite für Focuspuller, Tentacle Sync am Timecode In zum Synchronisieren mit dem Sounddevices Audiorekorder, Tilta Nucleus-M Motor für den Schärfezug. Drei verschiedene Statusanzeigen (DoP, Focuspuller, Regie). Das wird an einer kleinen Kamera mühselig.



    Antwort von iasi:

    freezer hat geschrieben:
    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Uhhh!

    Diese Typen machen mich echt fertig. Zuerst der eine mit seinen 30fps und jetzt das.
    Die Kaschperln kann man eh nicht ernst nehmen und wenn sie dann auch noch auf lustig machen, wird es nur noch peinlich.

    Hab grad 6 Drehtage am Set mit der UM46K hinter mir - wenn man mit einem Team dreht ist die Größe der Kamera einfach viel praktischer. Teradek Bolt 500XT drauf für den Regiemonitor, Shogun Inferno auf der Seite für Focuspuller, Tentacle Sync am Timecode In zum Synchronisieren mit dem Sounddevices Audiorekorder, Tilta Nucleus-M Motor für den Schärfezug. Drei verschiedene Statusanzeigen (DoP, Focuspuller, Regie). Das wird an einer kleinen Kamera mühselig.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile.
    Den Christbaum in die andere Ecke des Zimmers zu stellen, ist dann eben auch mühselig.
    :)



    Antwort von Frank Glencairn:

    Erst mal ein vernünftiges Mount dranschrauben - PL rules :D


    186540466_10218887062278541_1983006859367612284_n.jpg



    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    PL rules :D
    früher mal ;)



    Antwort von Frank Glencairn:

    Wenn man das selbe Glas auf der B-Camera will, immer noch.



    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Wenn man das selbe Glas auf der B-Camera will, immer noch.
    Wenn man aber an der A-Cam schon etwas Moderneres nutzen will, dann eben nicht.

    Nun gibt es schließlich doch immer mehr Alternativen zu PL, die auch nicht auf Klappspiegel Rücksicht nehmen müssen.

    Und wenn man intern geschütze und präzise Technik haben möchte, die man bei PL leider nur von außen anflanschen kann ...



    Antwort von pillepalle:

    Bei Canal+ ist der B3 Mount angesagt. Scheint recht robust zu sein :)



    VG



    Antwort von Frank Glencairn:

    iasi hat geschrieben:

    Wenn man aber an der A-Cam schon etwas Moderneres nutzen will, dann eben nicht.
    Die letzten PL Optiken die ich im Einsatz hatte, sind knapp ein Jahr davor erschienen - nicht "modern" genug?


    iasi hat geschrieben:

    Und wenn man intern geschütze und präzise Technik haben möchte, die man bei PL leider nur von außen anflanschen kann ...
    Du meinst Foto Linsen?

    Erstens gibt's auch bei manuellen Objektiven mit externen Motoren nichts was man irgendwie vor irgendwas "schützen" müßte,
    und präzise sind die Foto Optiken auch bloß beim Fotografieren.



    Antwort von iasi:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:

    Wenn man aber an der A-Cam schon etwas Moderneres nutzen will, dann eben nicht.
    Die letzten PL Optiken die ich im Einsatz hatte, sind knapp ein Jahr davor erschienen - nicht "modern" genug?

    Du meinst Foto Linsen?

    Erstens gibt's auch bei manuellen Objektiven mit externen Motoren nichts was man irgendwie vor irgendwas "schützen" müßte,
    und präzise sind die Foto Optiken auch bloß beim Fotografieren.
    Alte mechanische Antriebe und mehr als Metadatenweitergabe nichts an digitaler Zeitrechnung.

    Da werkelt immer noch ein Motor herum, der über Zahnräder den Fokusring betreibt, der wiederum über Umlenkungen etc. Linsen bewegt.
    Dass das Zeug mehr Spiel hat und eben nicht dicht abgekapselt ist, wie moderne interne, elekrtische Antriebe, dürfte ja wohl jedem klar sein.
    Die Zeiten von AF-Schrittmotörchen sind übrigens schon lange vorbei. Man muss nur mal sehen, wie eine R5 bei einem 85/1.2 bei Offenblende den Fokus nachführt ...



    Antwort von roki100:

    iasi hat geschrieben:
    Ich bin kein Fan von LUT-drüber.
    Dieser Vergleich sagt mir letztlich gar nichts, weil man eben nichts sieht. Und daher kann man eben auch keinen Unterschied erkennen.
    Äh man sieht nichts ;))
    Es gibt doch tolle LUTs (siehe das von frank und frezzer oder das von Neumann Films, nennt sich einfach "Cinema"). Das zu graden, ist für menschen wie mich eben nicht einfach. Ich benutze aber sehr oft Filmconverter, finde ich das beste überhaupt....
    Die Aufnahmen taugen so, wie sie nun auf youtube zu sehen sind, nichts.
    Kann man nichts machen, YouTube kann man eben auch für Kamera vergleiche nutzen. Ich verstehe die Leute nicht, die sich darüber aufregen oder YT schlecht reden....
    Ich will sehen, was die Farben machen, wenn man wirklich versucht die Hübsche aus der Dunkelheit zu holen ohne die Lichter zu crashen - also Grading.
    Dann wird sich auch zeigen, wie gut man dem noise begegnen kann.
    Aber du kannst bisschen die dunkele rauschende stellen sehen und dir vorstellen was passieren würde wenn man da noch mehr aus Dunkelheit holen würde? Es würde mehr Rauschen...
    Übrigens sind die Aufnahmen natürlich Stresstests und grenzwertig, denn die gute Frau ist zu stark unterbelichtet und - ja - gehört ausgeleuchtet (und wenn auch nur mit einem Reflektor).
    Auch spontane Aufnahmen, also ohne Schnickschnack, kann man doch machen und vergleichen. Ich finde solche Vergleiche oder Tests ehrlich gesagt sehr gut. So kann ich mir ein Bild davon machen und wenn ich etwas wiederholt bei andere (mit der selbe Kamera) sehe, dann weiß ich ob das was für mich ist oder doch nicht.

    Und schon wieder steigt die Neugier, etwas von deinem grading sehen zu wollen (und Du bist schuld). Grade und zeig endlich mal etwas. :)



    Antwort von ruessel:

    Was kostet denn so ein Gimbel für die 6Kpro mit Akkuunterteil? Er müsste aber irgendwie mit 2 Händen gehalten werden müssen, bin ja kein Hantelstemmerweltmeister. Daran denken, ist kein MFT. die Optiken wiegen auch einiges...... gibt es da was empfehlenswertes?

    Dieses hier scheint schon überfordert zu sein:

    https://youtu.be/nfwIRX3w1oM?t=278



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Was kostet denn so ein Gimbel für die 6Kpro mit Akkuunterteil? Er müsste aber irgendwie mit 2 Händen gehalten werden müssen, bin ja kein Hantelstemmerweltmeister. Daran denken, ist kein MFT. die Optiken wiegen auch einiges...... gibt es da was empfehlenswertes?

    Dieses hier scheint schon überfordert zu sein:

    https://youtu.be/nfwIRX3w1oM?t=278
    Es gibt auch leichte EF-Optiken. Eben auch mit EF-Motor, wodurch auch der FollowFocus entbehrlich wird.

    Wozu da eine Mattbox dran sollte, weiß ich zudem nicht.

    Auf das Akkuunterteil sollte man verzichten, denn nicht nur dessen Gewicht, sondern der verschobene Schwerpunkt machen die Sache dann schwieriger.



    Antwort von Darth Schneider:

    @Frank
    Neeeein, das kannst du nicht machen, das tut schon fast weh, wie viele BMDs willst du denn noch ? Mach doch gleich ein BMD Museum auf...
    Ich werde gleich Black Magic Design kontaktieren, die haben die 6K Pro auf dem Foto an die falsche Adresse geschickt, das Leben ist einfach unfair...
    Ausserdem:
    Du brauchst die doch gar nicht, was willst du mit einer B oder C Cam mit 6K ?
    Deine A Cam hat schliesslich nur 4.6K. Das gibt am Schluss bei der Postproduktion ein Riesen Durcheinander...Pfui, die armen verwirrten Kunden..;)
    Jetzt schickst du mir sofort deine 6K Pro, oder sonst musst du dir zur Pocket Pro noch eine Ursa Mini mit 12 K kaufen !!
    Spass beiseite, viel Spass damit, (wenn es dann unbedingt sein muss) ;D
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    @Frank
    Neeeein, das kannst du nicht machen, das tut schon fast weh, wie viele BMDs willst du denn noch ? Mach doch gleich ein BMD Museum auf...
    Okay Boris, gaaaanz ruhig.

    Setz dich erst mal hin, hier hast du eine Tüte zum reinatmen.
    So isses gut, tiiiiief ein und ausatmen.

    Okay jetzt geht's - zu deiner Beruhigung - das ist nicht meine Kamera.

    Meine Pockets stehen hier die meiste Zeit rum und fangen Staub, weil ich das meiste mit den Ursas drehe.
    Ne Pocket wird nur angeschmissen, für den Gimbal, oder wenn es plazmäßig es extrem eng wird.

    Es würde überhaupt keinen Sinn machen, mir selbst noch einen zusätzlichen Staubfänger zu kaufen.
    Hab ich auch in Zukunft nicht vor.

    So besser jetzt? Was macht der Blutdruck?



    Antwort von roki100:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    So besser jetzt? Was macht der Blutdruck?
    du siehst wie aufgeregt er ist wenn er sieht dass auch du die P6K Pro da hast und dazu hast Du auch noch "Beruhigung"-Zitat entfernt, dadurch ist sein Blutdruck um 1000fach höher gestiegen als wenn ich mich ständig wiederhole... weil ich so netter bin, lass ich mein Zitat so lange bestehen... ist doch mein digitaler Kumpel.



    Antwort von Darth Schneider:

    Blutdruck ist besser, das Lichtschwert wieder verstaut..Die Legos nicht verkauft. Alles bestens, bin ganz ruhig.
    GruSs Boris ;)



    Antwort von Frank Glencairn:

    Phew! Gerade nochmal gut gegangen.



    Antwort von ruessel:

    remote.jpg Hmmmm........ also bei meiner Blutoothremote gibt es keine Verbindung. Da im BMD Forum ein weiterer User dieses Problem mit der 6K Pro hat, kann es an vielen Dingen liegen. Bis dahin, dass die 6K Pro mit dem Code nicht kompatibel ist. Also vorsichtig sein. Habe den Programmierer eine Fehlermeldung geschickt...... also erstmal abwarten. Ich hoffe, ich bin nur zu blöd eine Verbindung zu machen....

    DSC_2512.jpg



    Antwort von ruessel:

    So, habe mit dem Programmierer telefoniert.
    Tatsächlich gibt es einen großen Bluetooth Unterschied zwischen 4K und 6K. Warum?
    MFT und EF Mount! Die Programmierung der Entfernung ist jeweils völlig unterschiedlich, MFT geht nach absoluten Entfernungen (z.B. 1,73 meter), EF Mount nach Punkt zu Punkt (gehe 73cm nach vorne) - wo das Objektiv am Anfang steht ist bei EF unbekannt.

    Des weiteren wird in der Beschreibung unterschlagen, dass die Pocketgerätenummer der Fernbedienung einmalig zugewiesen werden muss (in der Programmierung, man hat nur ca. 40s dazu Zeit). Ich habe ein neueres Script für die 6K bekommen, sollte auch mit der 6K Pro laufen. Wir werden sehen..... nächste Woche habe ich dazu wieder zeit.



    Antwort von roki100:

    https://www.youtube.com/watch?v=ZKvi3o04PdY



    Antwort von ruessel:

    https://www.amazon.de/gp/product/B08KTF ... UTF8&psc=1

    Der Winter kann kommen ;-)


    zum Bild




    Antwort von ruessel:

    Heute gab es einen Motorslider unter 170,- als Amazon Tagesangebot, den GT-60D Kamera Slider, mit Zeitraffer Programmierung. Da kommt natürlich die Idee hoch, mal einen bewegten Sternenhimmel (mit Vordergrund) mit der 6K zu filmen. Long Shutter dürfte allerdings mit 1/12s das längste sein (mehr gibt das Menü nicht her), recht kurz. Leider ist bei Foto gar nix möglich, übernimmt die werte von Video - schade eigentlich. Keine Ahnung welche ISO überhaupt Sterne zeigt, hier ist alles über Pfingsten bedeckt, kann nix testen.
    BMD sollte mal von 5/fps auf 1/fps die Firmware ändern, das wäre dann bei 360 Grad Shutter, na? 1 Sekunde belichtung.






    Antwort von pillepalle:

    ruessel hat geschrieben:
    Heute gab es einen Motorslider unter 170,- als Amazon Tagesangebot, den GT-60D Kamera Slider, mit Zeitraffer Programmierung. Da kommt natürlich die Idee hoch, mal einen bewegten Sternenhimmel (mit Vordergrund) mit der 6K zu filmen. Long Shutter dürfte allerdings mit 1/12s das längste sein (mehr gibt das Menü nicht her), recht kurz. Leider ist bei Foto gar nix möglich, übernimmt die werte von Video - schade eigentlich. Keine Ahnung welche ISO überhaupt Sterne zeigt, hier ist alles über Pfingsten bedeckt, kann nix testen.
    BMD sollte mal von 5/fps auf 1/fps die Firmware ändern, das wäre dann bei 360 Grad Shutter, na? 1 Sekunde.
    Ich meine mich zu erinnern, dass ich in Dänemark die Milchstraße mal mit 21mm, f2.8 und 15 Sekunden bei ISO3200 (oder so) fotografiert habe. Die längst mögliche Belichtungszeit hängt eben von der verwendeten Brennweite ab, weil bei zu langen Belichtungszeiten dann die Sterne verschmieren (Bewegungsunschärfe). Mit den Belichtungszeiten der Pocket wirst Du für Sterne vermutlich nicht weit kommen.

    VG



    Antwort von ruessel:

    Belichtungszeiten der Pocket wirst Du für Sterne vermutlich nicht weit kommen.
    Ist auch meine Befürchtung, allerdings ISO hochfahren und F1.4 könnte ein paar sternenbilder zeigen.... wenn auch angerauscht. ;-)



    Antwort von pillepalle:

    Ja, aber f1.4 sind gerade mal 2 Blenden. Du bräuchtest wirklich viel mehr. Auch eine dunkele Umgebung ist wichtig (in der Stadt hast Du meist zu viel Streulicht/Lichtverschmutzung) und im Idealfall ist der Mond auch schon unter gegangen.

    VG



    Antwort von ruessel:

    Zumindest fließende Bewegungen sind mit BMD möglich.......





    Antwort von ruessel:

    Ich habe einen Nachthimmel mit der Pocket 4K gefunden, normale 24p. Huhu, man sieht etwas..... ist die 6K lichtempfindlicher, da Sensor größer?

    sterne_4k.jpg



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich habe einen Nachthimmel mit der Pocket 4K gefunden, normale 24p. Huhu, man sieht etwas..... ist die 6K lichtempfindlicher, da Sensor größer?


    sterne_4k.jpg
    Reichlich unterbelichtet, dann gepusht und so richtig satt NR drüber.
    Das geht dann schon.



    Antwort von ruessel:

    Heute ist hier Sonne, mit viel Glück heute Nacht auch Sterne..... mache die 6k Pro mal klar, mit Canon 50mm F1.4 drauf...... kurztest.



    Antwort von pillepalle:

    Viel Glück. Per VFX oder Sky replacement wird das vermutlich einfacher gehen :)

    VG



    Antwort von ruessel:

    Per VFX oder Sky replacement wird das vermutlich einfacher gehen :)
    Ja, natürlich..... aber echt ist schöner ;-)
    Außerdem mit Kameras spielen, macht doch Spaß, Flasche Mai-Urbock dazu in der Hand....... . Ich mache aber nur Stills mit der 6K, sollte zu laufende Bilder keinen Unterschied machen, oder? Darf ich eigentlich nach 21 Uhr noch auf die Straße? Bin da nicht auf dem neusten Stand......



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Heute ist hier Sonne, mit viel Glück heute Nacht auch Sterne..... mache die 6k Pro mal klar, mit Canon 50mm F1.4 drauf...... kurztest.
    Der Mond kann recht hilfreich sein. Bei Neumond werden auch 6k und f1.4 nicht viel nutzen.



    Antwort von ruessel:

    Ich glaube, ihr werdet euch wundern, was für schöne Sternenbilder aus der 6K pro kommen ;-)



    Antwort von pillepalle:

    Ich glaube eher, Du wirst Dich wundern :)

    VG



    Antwort von ruessel:

    Ja, wahrscheinlich. ;-)

    P.S. 18:30
    Es regnet...... hat heute keinen Zweck.



    Antwort von ruessel:

    Fast ohne Worte, Genial.

    zum Bild
    https://www.schweinert.com/wp-content/u ... 24x576.jpg


    zum Bild



    zum Bild



    zum Bild



    zum Bild


    https://www.schweinert.com/microscope-l ... pocket-6k/



    Antwort von ruessel:


    zum Bild


    Interessant, ein M42 zu Canon Adapter mit elektrischen Anschluß (eingebauter Chip für Fokus). Wozu? profitiert die 6K Pro auch davon?



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:

    Interessant, ein M42 zu Canon Adapter mit elektrischen Anschluß (eingebauter Chip für Fokus). Wozu? profitiert die 6K Pro auch davon?
    Manche Kameras verweigerten sonst den Dienst - kein Objektiv erkannt.



    Antwort von TomStg:

    ruessel hat geschrieben:
    Fast ohne Worte, Genial.

    https://www.schweinert.com/microscope-l ... pocket-6k/
    Na ja, per BMPCC gestackte Mikroskop-Fotos zu machen, ist so ähnlich, wie sich die Hose mit ner Kneifzange anzuziehen. Genial ist das bestimmt nicht.
    Solche Fotos gehen mit einem der diversen Vollformat-Fotoapparate wesentlich einfacher und vor allem hochwertiger.

    Die Jungs hier sind zwar etwas schnarchig, erklären aber recht ausführlich, wie es klar einfacher und besser geht:
    https://www.traumflieger.de/reports/Ma ... :1613.html
    https://youtu.be/cWdZESPFzAI



    Antwort von Sammy D:

    TomStg hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    Fast ohne Worte, Genial.

    https://www.schweinert.com/microscope-l ... pocket-6k/
    ... ist so ähnlich, wie sich die Hose mit ner Kneifzange anzuziehen. Genial ist das bestimmt nicht.
    ...
    Oder mit einer FS7 Katzenvideos zu machen...



    Antwort von roki100:

    soll doch jeder machen und drehen was sie wollen, ob Legosteine, Katzen, Blumen... was auch immer. Egal ob dabei die FS7, FX3, FX6...oder P6K benutzt wird, besser als in schränke zu verstauben...



    Antwort von MrMeeseeks:

    TomStg hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    Fast ohne Worte, Genial.

    https://www.schweinert.com/microscope-l ... pocket-6k/
    Na ja, per BMPCC gestackte Mikroskop-Fotos zu machen, ist so ähnlich, wie sich die Hose mit ner Kneifzange anzuziehen. Genial ist das bestimmt nicht.
    Solche Fotos gehen mit einem der diversen Vollformat-Fotoapparate wesentlich einfacher und vor allem hochwertiger.

    Die Jungs hier sind zwar etwas schnarchig, erklären aber recht ausführlich, wie es klar einfacher und besser geht:
    https://www.traumflieger.de/reports/Ma ... :1613.html
    https://youtu.be/cWdZESPFzAI
    Du versuchst aber auch immer krankhaft etwas negatives zu finden. In dem Traumflieger Artikel werden hauptsächlich MFT und 1 Zoll Kameras genutzt und das aus einem guten Grund. Dass dort der verbaute Sensor hochwertigere Ergebnisse liefert ist zu bezweifeln.

    Der Herr in dem Artikel hat eine BMPCC 6k und zufällig die Idee die Objektive seines Vaters zu verwenden. Soll er sich nun extra eine passende Kamera kaufen für 10% bessere Ergebnisse? Er hat etwas ausprobiert und das Ergebnis sieht toll aus.

    Aber Mister TomStg alias "FängtGarnichtErstAnWennNichtAllesPerfektIst" weiß es natürlich besser.



    Antwort von StanleyK2:

    iasi hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:

    Interessant, ein M42 zu Canon Adapter mit elektrischen Anschluß (eingebauter Chip für Fokus). Wozu? profitiert die 6K Pro auch davon?
    Manche Kameras verweigerten sonst den Dienst - kein Objektiv erkannt.
    Oder auch (wie bei der Canon RP erlebt): zunächst auch mit FD Adapter (rein mechanisch) den Dienst verweigert, aber dann (RTFM) im Config- Menü den richtigen Parameter gesetzt und schon ging es auch "ohne Objektiv". Dass es zunächst nicht geht (Standardeinstellung) ist schon sinnvoll.



    Antwort von iasi:

    StanleyK2 hat geschrieben:
    iasi hat geschrieben:

    Manche Kameras verweigerten sonst den Dienst - kein Objektiv erkannt.
    Oder auch (wie bei der Canon RP erlebt): zunächst auch mit FD Adapter (rein mechanisch) den Dienst verweigert, aber dann (RTFM) im Config- Menü den richtigen Parameter gesetzt und schon ging es auch "ohne Objektiv". Dass es zunächst nicht geht (Standardeinstellung) ist schon sinnvoll.
    Daher auch: Manche Kameras.

    Wobei ich wieder daran erinnert werde, wie gut BMD doch die Menüs gestaltet. Dabei sind die Canon-Menüs gefühlt sogar noch besser als die von Panasonic.



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:

    Für Film KEINE von BMD!





    Antwort von Darth Schneider:

    Frag mal Frank, ich dachte der dreht doch Filme mit Arris, Reds und mit BMDs.
    Also so schlecht können sie nicht sein.;)
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Nun, es ist geschafft. Meine 6K Pro lässt sich nun über Bluetooth ohne Handy steuern. War nicht so ganz ohne!

    meine Fehler dabei:

    - Win10 (neustes Update) nimmt über USB3 keinen Kontakt mit dem ESP32 auf. Erst Linux auf einen älteren Board war die Lösung. (USB2.0)
    - Das veröffentlichte Skript wird vielleicht an einer 4K laufen aber sicher nicht an der 6K Pro, hier werden andere Gerätenummern für BT benötigt.
    - auf keinen Fall die neusten Libraries benutzen, das ganze wurde 2020 Entwickelt und benutzt diese Versionen von ESP32
    - der erste Kontakt zur 6K Pro dauert unterschiedlich lange, war da zu ungeduldig. Schließlich meldet sich die 6K und man muss diese Nummer über den Seriellen Monitor senden (sehr Zeitkritisch - Beeilung!), dann nach Kontakt zur 6K pro eine Zeile im Programm ausblenden (erster Kontakt), nochmals Firmware in den ESP32 einladen und dann sind beide Geräte fest verbunden, für immer.
    - ohne den Soucecode vom Entwickler braucht man gar nicht anfangen. Hier möchte ich auch ein paar kleinere Verbesserungen versuchen, z.B. bei "Record" soll der laufende Timecode die Farbe auf leuchtend Rot wechseln. Dann könnte ich mir noch eine Schnittstelle zum Auslöser vorstellen um Fremdauslöser (gibt es alles für Arduino) wie Infrarot, Bewegungsmelder, Dopplerradar etc. zu ermöglichen (Tierfilmer).

    Ich mache nachher mal ein Foto davon...ist einfach Geil! ;-)



    Antwort von Frank Glencairn:

    Wow - das nenn ich mal nutzerfreundlich. Kaum steckt man 2 Wochen Forensik in so ein Produkt, und schon tut es, was es soll :D

    Im Ernst Wolfgang, ich bewundere deine Geduld mit diesen Sachen, ich hätte für sowas keinen Nerv.
    Ich hätte das Teil nach spätestens 2 Stunden aus dem Fenster geworfen, und was bestellt, das aus der Kiste raus sofort funktioniert.
    Aber du hast an solchen Herausforderungen anscheinend auch noch richtig Spaß.

    Apropos Herausforderung - sollte dir mal langweilig sein, könntst du ja mal nen Blick auf LIDAR Time-of-Flight Auto Focus Module werfen.
    Das von DJI ist ja prima, geht aber nur zusammen mit dem Gimbal, das von CDA-TEK, das mit jeder Kamera und Optik funktioniert, ist irgendwie in der Versenkung verschwunden.





    Antwort von ruessel:

    DSC_2520.jpg wie schon geschrieben, ca. 12 Stunden Arbeit...... bis es an der 6K einwandfrei läuft. Falls jemand sowas braucht, wäre ich ja bereit, wäre nun in 15 Minuten erledigt. Nur der Aufwand ist recht groß. Es braucht die Kamera mit Objektiv vor Ort, wegen der BT Nummer.
    propos Herausforderung - sollte dir mal langweilig sein, könntst du ja mal nen Blick auf LIDAR Time-of-Flight Auto Focus Module werfen.
    Das von DJI ist ja prima, geht aber nur zusammen mit dem Gimbal, das von CDA-TEK, das mit jeder Kamera und Optik funktioniert, ist irgendwie in der Versenkung verschwunden.
    Der Entwickler arbeitet an Fokus, noch nicht an Autofokus - wie er mir am Telefon erzählte. Wie gesagt an den kleineren MfT Kameras recht simpel, Canon EF noch nicht mal in der Theorie wirklich möglich, da es angeblich keine Rückmeldung der aktuellen Stellung des Fokusringes gibt.

    P.S.
    Was ich noch vergessen habe, diese Version benutzt schon die eingelegte SD-Karte und protokolliert einiges was die 6K macht mit:

    protoko.jpg



    Antwort von freezer:

    Die neueste Version der iOS App Bluetooth+ kann sich nun mit dem Tilta Nucleus Nano und Nucleus-M verbinden. Dann kann man die Teile zum Schärfeziehen, Blendenkontrolle und Zoomen (mit ein paar Objektiven) an der PCC4k nutzen. Die App beherrscht auch eine Multi-Cam Mode. Damit lassen sich bis zu 12 Kameras gleichzeitig steuern (Start/Stop, WB, Shutter, ISO und mehr, Slate für Metadaten) und Kameragruppen (zB alle Pockets, alle Ursas) einrichten.



    Antwort von ruessel:

    an der PCC4k nutzen.
    hier gehts um 6K..... da ist focus anders.



    Antwort von ruessel:

    Faszinierend...... genau das Richtige für 6K Pro ;-)
    Bestellung in China ausgelöst. Bis 15 Meter auf 1mm genau den Fokus ermitteln ;-)





    Antwort von ruessel:

    Sternbild aus der Pocket 6K Pro gerade getestet........ ein wenig sieht man doch ;-)
    stern.jpg



    Antwort von roki100:

    Uff soviel hotpixel! ;)



    Antwort von ruessel:

    stern1.jpg



    Antwort von pillepalle:

    :)



    Antwort von ruessel:

    Bei 6K und 1/25 + 50mm brauche ich mit dem benutzten Stativ nicht mehr aufwarten, es gibt schon ein wenig nach, wenn ich den Fotoauslöser drücke. Das Vinten muss wieder aus dem Keller! Oder meine BT Fernbedienung bekommt noch einen Fotomodus.....



    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:
    Faszinierend...... genau das Richtige für 6K Pro ;-)
    Bestellung in China ausgelöst. Bis 15 Meter auf 1mm genau den Fokus ermitteln ;-)
    Was immer du damit machst, ich will es hiermit schon mal vorbestellen :D



    Antwort von ruessel:

    Das ist nur eine erste "Erregung", ich muss ja das BT ESP32 Skript dadurch ändern - und ich bin im Programmieren eher ein Anfänger.
    Wir haben hier 500m von mir Wildschweine und Rehe..... ich traue mich (mit kamera) da in den Miniwald nicht hinein. Deshalb würde ich das Dopplerradar erstmal als Kameraauslöser einsetzen. Bei jeder detektierten Bewegung läuft die Kamera z.B. 30 Sekunden, kommt innerhalb der 30s eine weitere Bewegung dazu wird der Timer gestoppt und die 30s fangen von vorne an.

    das Problem dabei: Der Radarauslöser muss innerhalb der BT Reichweite der BMPCC 6K Pro sein. Es gibt Möglichkeiten dies leicht auf ca. 1,5 km zu boosten ;-) (was für mein 900mm Tele)





    Antwort von ruessel:

    Gestern musste ich mir eingestehen, das mein Militärkoffer 50x50x30cm für die "Pocket" zu klein ist! Zum Glück fand ich in der Garage noch meinen alten Koffer mit Räder von der Sony EX1R. Das sollte für 6K Pro und ein wenig Zubehör gerade so passen. ;-)



    Antwort von Frank Glencairn:

    Falls der auch nicht reicht, hätte ich noch einen von ner DigiBeta für dich rumliegen.



    Antwort von ruessel:

    hätte ich noch einen von ner DigiBeta für dich rumliegen.
    Es ist alles besser als jetzt. Im Moment liegt alles gesammelt auf dem Boden, die Gefahr ist Nachts, wenn die Altmännerblase drückt und ich im dunkeln schlaf-getrunken drauf trete......

    Erste "6K" 3D Druckteile aufgetaucht:


    zum Bild

    https://pinshape.com/items/105901-3d-pr ... -ronin-rs2



    Antwort von ruessel:

    Gibt es eigentlich gute infos im Netz zu 6K und alten Vintage Lens?

    ich komme drauf, da ich heute morgen günstig eine Scherbe vom Fotohändler kaufen konnte: ASAHI PENTAX SMC 2,5/135 für 89,-
    Ich liebe die Bilder von dieser Scherbe, irgendwie automatisch in 3D, 8 Blendenlamellen (gummierte Version ab 1972) und sehr scharf, war mir aber um gehandelte 230,- zu teuer.
    Bereits bei Blende 2.5 ist das S-M-C Takumar 135mm erstaunlich scharf und kontrastreich und hat trotzdem eine schöne Wiedergabe im Unschärfebereich. Bis Blende 4 gewinnt es nochmals an Schärfe, der Hintergrund bleibt aber erstaunlich weich und pastellartig.
    https://www.aisen.ch/post/pentax-s-m-c- ... 35mm-f-2-5


    zum Bild



    zum Bild
    https://farm3.staticflickr.com/2941/154 ... 6c85_c.jpg



    Antwort von Frank Glencairn:

    Was soll's da an Informationen geben? Altglas macht ja quasi auf jeder Kamera das selbe (seinen Charakter durchreichen).

    Ist halt auch immer eine Geschmacksfrage-
    Ich dreh z.B. extrem viel mit meinem alten Tokina AT-X PRO 28-70 AF/2.6-2.8 (was im Prinzip ein umgelabeltes Angenieux ist) plus ein Ultracon Filter davor, wenn's richtig chic werden soll. Für mehr "künstlerische" Projekte nehm ich gerne meinen alten Satz Ostzone Zeiss Primes aus den 60er Jahren.
    Je nachdem halt.



    Antwort von Darth Schneider:

    @Frank
    Was ist denn ein Ultracon Filter, Ultra Contrast ?
    Von dir gibt es doch hier im Forum irgendwo, ein Foto mit dir drauf, wo so ein ultralanges Objektiv an der Kamera hängt, du hältst die Kamera in der Hand.
    Das ist sicher auch Altglas, sah wenigstens so aus ?
    Was ist das für ne Linse ?
    Was mich noch interessieren würde, welches sind, egal ob alt oder neu, deine meist benutzten Liebling Gläser und Liebling Filter an den Pockets ? ;)
    Nun gut, ich gehe davon aus das deine Lieblings Gläser eh an der Magic Ursula hängen..
    Zu viele Fragen ich weiss...

    Also mich reizt die Pocket Pro schon immer noch sehr.
    Aber meine Pocket mit drei schönen Linsen zu günstig verkaufen, nur um dann, für viel mehr Geld, die Pro mit dem Sigma 18-35mm, plus einer kleinen Speicherkarte für 3500 Piepen zu kaufen ?
    Nur eine einzige, schwere Linse, mit nur kleinem Brennweiten Bereich, ohne Stabilisierung...?
    Ne, das wird am Schluss zu teuer, später mit drei Objektiven, grossem Gimbal, was man ja schon irgendwie mindestens braucht..
    Wie sieht’s mit dir aus, kaufst du dir eine ?
    ...Ich würde, an deiner Stelle, womöglich gleich zwei.;)
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ultracon, ist die Tiffen Bezeichnung für einen Low-Contrast Filter.
    Wobei der nicht nur einfach den Kontrast minimiert, sondern eher wie ein leichte Diffusion und Glow Filter wirkt.
    Der Cinebloom 10% ist ähnlich nur etwas stärker. Beide nehmen dem Material das digitale, weil mir das mit nackter Linse sonst alles zu scharf ist.

    CineBloom-Comparison-Natalie-800x441.jpg
    Das Ultralange Objektiv an der ARRI war ein altes 20-120mm Angenieux Zoom.

    Wie ich oben schon sagte ist das Tokina eigentlich meine Universal-Lieblingslinse (wenigstens für den Bereich 28-70mm)
    Für anamorphisch mag ich die Scorpio Lenses am liebsten, was Primes betrifft entweder mein altes Zeiss Set, oder ganz schnöde die Samyangs.

    Filter: den Ultracon hab ich fast immer drauf, oft auch Schneider Blackmagic oder mal den Tiffen SoftFX.
    Das hängt wirklich sehr von dem Projekt ab, und welchen Look ich möchte.

    Dann hab ich noch rein technische Filter wie ND-Verlauf, IR Cut, Vari ND, Pola etc.



    Antwort von Darth Schneider:

    Danke
    Kennst du zufällig dieses Samjang ?
    https://www.digitec.ch/de/s1/product/sa ... iv-9861903
    Etwas schwer, nicht das günstigste, aber mir gfällt das Teil, so auf den Fotos, haptisch gesehen, genug Platz für die Finger, Lichtstark, und man kann ein Follow Focus anbringen.
    Taugt das optisch was ?
    Es hat nur eine einzige Bewertung, läuft scheinbar nicht wie warme Semmeln..
    Und auf der anderen Seite, reizt mich immer noch das 50mm von Siuri.
    Es kostet nur 200 mehr, aber ich weiss nicht wirklich ob dann der Anamorph Look zu meinen anderen normalen Linsen von Olympus, Panasonic und Samjang passt...sich überhaupt mischen lässt...?
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Das hier war übrigens das Ergebnis mit dem 70er Jahre Angenieux Zoom.
    (Bis auf den Steadycam Shots, die hat ein Kollege auf ner RED gemacht)

    https://vimeo.com/179673758



    Antwort von Darth Schneider:

    Wunderschöne Farben, und Einstellungen.
    Willst du nicht mal bei Zack im Büro anrufen ?
    Schick ihm den Film da oben.
    Der Zack macht bestimmt noch einen Zombie Film.
    Und ich mag deine Kameraarbeit mehr als die von seinem letzten Kinofilm, ist einfach schöner..
    Mach’s jetzt sofort !!!
    Ich will deinen Namen auf Netflix im Abspann sehen...
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:

    Kennst du zufällig dieses Samjang ?
    Ja, das hab ich in der FF Version - ein wirklich gutes Objektivm vor allem für den Preis.
    Anamorpic und sphärisch kann man schon (in Grenzen) mischen, aber wirklich sinnvoll ist das nicht.
    Entweder man hat nen kompletten Satz, oder der halt nicht, aber mit nur einem anamorphen dazwischen - schön ist was anderes.



    Antwort von Frank Glencairn:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Wunderschöne Farben, und Einstellungen.
    Danke für die Blumen Boris - heute würd ich das anders graden, aber damals war halt heftiges Teal/Orange der Heißescheiß und dem Regisseur konnte es gar nicht T/O genug sein :D



    Antwort von Darth Schneider:

    Eben, das habe ich mir auch gedacht. Entweder alle Linsen Anamorphoten, oder keine.
    Lies den Text nochmal oben, habe noch was eingefügt was deine berufliche Zukunft durchaus etwas durcheinander bringen könnte.;)

    Ruf ihn gleich an, nicht schreiben...Du musst stur sein...
    Sag am besten, wenn er zweifelt du fliegst gleich zu ihm...können morgen gleich ein paar Test Takes machen...
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:

    Ich will deinen Namen auf Netflix im Abspann sehen...
    Kannst du womöglich demnächst - leider nicht bei einem Snyder Film :D



    Antwort von Darth Schneider:

    Lass uns das aber unbedingt wissen.
    Wenn du mal da bei Netflix drin bist, ist der blutige Zack, oder womöglich das Disney Star Wars "Desaster" Univers, auch nicht mehr weit weg.;)

    PS: Mir gefallen die Farben, da oben sehr, finde das gar nicht altmodisch, oder so, nur schön.
    Du hast nicht zufällig ein Lut für Dummys ?

    Das ist das was in Resolve eindeutig noch fehlt, die "Dummy" Page, für Handbuch Ignorierer...
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:

    Du hast nicht zufällig ein Lut für Dummys ?
    Wenn ich mich recht erinnere, war das die Osiris M31 LUT.



    Antwort von roki100:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Also mich reizt die Pocket Pro schon immer noch sehr.
    Ich glaube dir! Wäre ich Du würde ich da nicht zu lange warten... die P4K's werden täglich günstiger. Einige verlangen 1300 euro für alles drumunddran und kaum jemand zeigt da Interesse... Wenn Du wirklich die P6K Pro willst, dann besser früher statt später.

    "Boris hat die P6KPro" ist irgendwie auch besser zu lesen... ;))

    Leider gibt es Sirui immer noch nicht für Canon EF. :/



    Antwort von Darth Schneider:

    Also 13oo mit nur Cage und so, ist nicht gerade günstig für eine gebrauchte Kamera die schon drei Jahr auf dem Markt ist...und neu nur 1400 gekostet hat.
    Ich denke ich würde meine mit dem Olympus 12-100 und Smallrig Zubehör schon für um die 2000 Franken verkaufen. Zwei Jahre alt aber gepflegt, Objektiv praktisch neu.
    Erste Generation, das Kamera Betriebssystem könnte man noch downgraden zu CDng..;)
    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Das hier ist schon ein Schnäppchen

    viewtopic.php?f=8&t=152866&p=1097417#p1097417



    Antwort von MrMeeseeks:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Das hier ist schon ein Schnäppchen

    viewtopic.php?f=8&t=152866&p=1097417#p1097417
    Nicht wirklich. Die BMPCC 4k gibt es für 1188€ nagelneu, für die Lizenz bekommt man 200€. Denke nicht dass mir der andere Plunder 300€ wert wäre.



    Antwort von ruessel:





    Antwort von Frank Glencairn:

    Äpfel und Birnen vom Milchmädchen zusammen gerechnet.

    Als ob andere Kameras keine Linsen, keine Speicherkarten, keinen Kartenleser, kein Stativ, keine Akkus, keine Mikros etc. bräuchten.

    Extra Punkte für den hirnrissigen Top-Handle, der den - für solche Zwecke nicht gedachten - Cold Shoe über Gebühr belastet.



    Antwort von roki100:

    für ruessel wird es noch teuerer! ESP Modul, 1M Satellitenantenne, 3D Print, Astro Objektiv usw. usf. ;)



    Antwort von Frank Glencairn:

    MrMeeseeks hat geschrieben:


    Denke nicht dass mir der andere Plunder 300€ wert wäre.
    1x SMALLRIG Half Cage für BMPCC 4K 2254
    1x Feelworld LUT6 6 Zoll 2600nits Touchscreen Feldmonitor
    1x VILTROX EF-M2II Autofokus Objektivadapter 0,71x Fokalreduktor für Canon EF-Mount-Objektiv auf MFT-Kamera
    2x Baxxtar PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F990 NP-F970 - LG Cells Inside (echte 10400mAh) - Black Series -
    1x Gobe Lens Mount Adapter MFT
    1x Beschoi FD-MFT Objektiv Adapter Ring für Canon FD FL Objektiv auf MFT
    1x Hersmay Power Adapter Kabel NP-F970 Akku Platte für Blackmagic Pocket Cinema 4K/ 6K
    1x Quenox Adapter mit Vario-ND-Filter für Canon-EOS-Objektiv an MFT
    1x 7artisans 50mm F1.8 Micro 3/4 manuell Fixiertes Objektiv für MFT
    1x Hersmay 25mm F / 1.8 Manueller Fokus Prime Fixed Objektiv für MFT
    1x Canon FD 70-210 1:4
    1x Canon FD 35-105 1:3,5

    Dieser "Plunder" ist nicht mehr als 300 wert?
    Dir vielleicht nicht, aber das ist ja kein Maßstab.

    Objektiv betrachtet, und gemessen an dem was man dafür sonst bezahlen müßte,
    ist das sogar ein ziemliches Schnäppchen.



    Antwort von roki100:

    Bei eBay gabs nackte BMPCC4K für 500 Euro. Ist zwar selten... aber auch 700 finde ich jetzt nicht so teuer (gabs auch letztens mit 3 Akkus).
    Da muss man aber aufpassen wegen Betrügerei usw.



    Antwort von MrMeeseeks:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    MrMeeseeks hat geschrieben:


    Denke nicht dass mir der andere Plunder 300€ wert wäre.
    1x SMALLRIG Half Cage für BMPCC 4K 2254
    1x Feelworld LUT6 6 Zoll 2600nits Touchscreen Feldmonitor
    1x VILTROX EF-M2II Autofokus Objektivadapter 0,71x Fokalreduktor für Canon EF-Mount-Objektiv auf MFT-Kamera
    2x Baxxtar PRO - Ersatz für Akku Sony NP-F990 NP-F970 - LG Cells Inside (echte 10400mAh) - Black Series -
    1x Gobe Lens Mount Adapter MFT
    1x Beschoi FD-MFT Objektiv Adapter Ring für Canon FD FL Objektiv auf MFT
    1x Hersmay Power Adapter Kabel NP-F970 Akku Platte für Blackmagic Pocket Cinema 4K/ 6K
    1x Quenox Adapter mit Vario-ND-Filter für Canon-EOS-Objektiv an MFT
    1x 7artisans 50mm F1.8 Micro 3/4 manuell Fixiertes Objektiv für MFT
    1x Hersmay 25mm F / 1.8 Manueller Fokus Prime Fixed Objektiv für MFT
    1x Canon FD 70-210 1:4
    1x Canon FD 35-105 1:3,5

    Dieser "Plunder" ist nicht mehr als 300 wert?
    Dir vielleicht nicht, aber das ist ja kein Maßstab.

    Objektiv betrachtet, und gemessen an dem was man dafür sonst bezahlen müßte,
    ist das sogar ein ziemliches Schnäppchen.
    Nicht wirklich. Mal davon abgesehen dass man direkt mal 30% vom Neupreis abziehen kann weil es eben gebrauchtes Zeug ist (das gilt übrigens auch für die BMPCC 4K) ist das totaler Plunder und das weiß der Verkäufer auch. Einzeln bekommt man das nie im Leben weg daher wirft man es einfach zusammen

    Und wer genau hat denn a) nicht schon die Hälfte davon und b) lust das Zeug noch weiter zu verkaufen um den Einkaufspreis zu senken.

    Eine nagelneue BMPCC 4k für 1188€ samt Davinci Resolve Lizenz oder eine gebrauchte BMPCC 4k für 1500€ mit Lizenz und jeder Menge Plunder ist in keinem Fall ein Schnäppchen.

    Gerade bei den billigen und anfälligen Plastikbombern von Blackmagic würde ich mir einen Gebrauchtkauf gut überlegen.



    Antwort von Frank Glencairn:

    MrMeeseeks hat geschrieben:


    Nicht wirklich. Mal davon abgesehen dass man direkt mal 30% vom Neupreis abziehen kann weil es eben gebrauchtes Zeug ist (das gilt übrigens auch für die BMPCC 4K) ist das totaler Plunder und das weiß der Verkäufer auch.

    Gerade bei den billigen und anfälligen Plastikbombern von Blackmagic würde ich mir einen Gebrauchtkauf gut überlegen.
    Kleine Mathe Nachhilfestunde:

    SMALLRIG Half Cage 55,-
    Feelworld LUT6 6 Zoll 2600nits 299,-
    VILTROX EF-M2II 189,-
    2x Baxxtar PRO 130,-
    Gobe Lens Mount Adapter 20,-
    Beschoi FD-MFT 26,-
    Hersmay Power Adapter Kabel NP-F970 Akku Platte 56,-
    Quenox Adapter mit Vario-ND-Filter 29,-
    7artisans 50mm F1.8 79,-
    Hersmay 25mm F / 1.8 86,-
    Canon FD 70-210 1:4 95,-
    Canon FD 35-105 1:3,5 150,-

    1214,- nur für den "Plunder" - minus 30% sind immer noch 849,-

    Was an diesem durchaus nützlichen Zubehör (wenn man ne Pocket hat) jetzt angeblich "Plunder" sein soll,
    bleibt ebenso dein Geheimnis, wie die Frage, was genau an der Pocket angeblich "anfällig" sein soll.

    Cage, Akkus, Monitor, Booster/Adapter etc ist doch sowieso genau das, was sich die meisten als erstes zu ihrer Pocket kaufen.
    Ein paar Pancakes für den Gimbal, und zwei andere Optiken die alles von 35-210 abdecken sind auch nicht verkehrt.

    Für mich klingt das nach nem ziemlich vollständigen Kit, mit dem ich notfalls einen kompletten Spielfilm drehen könnte, wenn's sein muß.



    Antwort von roki100:

    Nicht zu teuer aber auch kein Schnäppchen.

    Auf die schnelle (alles bei eBay, bis auf CanonFD Sachen, 7artisans...ist der Rest alles neu...)
    SMALLRIG Half Cage 24.58€ (neu im Angebot)
    VILTROX EF-M2II 119€
    2x Baxxtar PRO ca. 80€
    Gobe Lens Mount Adapter 20€
    Beschoi FD-MFT 26€
    Hersmay Power Adapter Kabel NP-F970 Akku Platte 56€
    Quenox Adapter mit Vario-ND-Filter 29€
    7artisans 50mm F1.8 50€
    Hersmay 25mm F / 1.8 86€
    Canon FD 70-210 1:4 37€
    Canon FD 35-105 1:3,5 100€

    627,50 - 30% da gebraucht? + neue BMPCC4K ca. 1200 Euro - 30% da gebraucht und ohne Davinci? Feelworld LUT6 6 Zoll 2600nits 299 - 30% da gebraucht...?

    Ich würde dennoch empfehlen das bei eBay als Auktion anzubieten, vll. bekommt man mehr als erwartet.



    Antwort von ruessel:

    Blackmagic Pocket 4K/6K Housing





    Ausgeflippt. Gefällt mir!

    https://saltysurfhousings.com/product/b ... k-housing/



    Antwort von ruessel:

    Lieber mal seine eigene 6K kontrollieren!




    P.S.
    Meine 6K Pro ist clean.



    Antwort von Frank Glencairn:

    Nur für's Protokoll: Tilta Cage für die Pro (auch für das Akku Modul)

    193002315_10157722820865989_7780702006862413696_n.jpg



    Antwort von ruessel:

    500,- Tacken.



    Antwort von acrossthewire:

    roki100 hat geschrieben:
    Bei eBay gabs nackte BMPCC4K für 500 Euro. Ist zwar selten... aber auch 700 finde ich jetzt nicht so teuer (gabs auch letztens mit 3 Akkus).
    Da muss man aber aufpassen wegen Betrügerei usw.
    Das halte ich für ein Gerücht, unter 900 geht da nix.
    Von einem Sofortkauf a 720,- für eine nackte Camera ohne alles abgesehen. Bildschirmfoto 2021-06-02 um 11.51.51.png



    Antwort von roki100:

    wie bereits erwähnt, bei eBay-kleinanzeige habe ich nackte P4K für 500 Euro gesehen, auch in der Umgebung hier bei uns, ist vor ein paar Monate eine für 600 Euro verkauft.



    Antwort von Darth Schneider:

    @roki
    Komm jetzt, eine einzige, oder zwei, so günstig, das heisst gar nix, höchstens das die Kameras womöglich abgewrackt sind oder zerkratzte Bildschirme haben.
    Bei uns in der Schweiz kosten gebrauchte 4K Pockets in optisch gutem Zustand immer noch, so um die Tausend, je nach dem was noch dabei ist, mehr oder weniger, und die Original Pocket nackt so 400 oder 500...
    Was ja eigentlich ja auch voll legitim ist, wenn man das Alter bedenkt.;)

    Und laut den Foren soll die Originale Pocket ja irgendwann nach Jahren, ziemlich heftige Probleme, wegen Überhitzung, mit dem Sensor kriegen, oder mit der Beschichtung darauf...Dann kann man sie wegschmeissen.
    Der Body ist sehr klein und hat keinen Lüfter.
    Aber vielleicht sind das auch nur Gerüchte oder Einzelfälle, oder ganz einfach nur das Alter, keine Ahnung.

    @Frank
    Tolles Setup, die Pocket Pro mit dem Tilta Zubehör, wirklich. Mir gefällts, sehr.
    Wobei die Linse plus noch eine zweite, und womöglich dritte, zusammen mit der Mattebox und zusätzlichen passenden Filtern, was man ja auch eigentlich zwingend dazu irgendwie braucht, wohl mehr kostet wie das Ganze Tilta, Setup mitsamt der Kamera....;)
    Vom externen Sucher fange ich gar nicht erst an zu schreiben...und vom guten dazu passendendem Ton Equipment auch nicht.

    Gut zu filmen verlangt nicht nur Know How es kostet schlussendlich, wenn man alles dazu rechnet, immer noch genau gleich viel wie vor 30 Jahren.
    Nur die Auflösung, die Dimensionen der Geräte und deren Möglichkeiten und die Auswahl haben sich verändert.
    Eigentlich erstaunlich und auch ein wenig frustrierend.
    Aber alle Kamera und Gear Hersteller brauchen heute ganz dringend das Geld...
    Das ist verständlich.

    Und ich denke andererseits eigentlich dürfte so ein simples Cage mit Handgriff und Magic Arms, Folow Focus, ein paar Zahnräder, und dem ganzen Zeugs drum herum eigentlich nicht mehr Wert sein als etwa 100€....
    Ein wenig Alu, plus ein paar Schraubgewinde mit Schrauben, einem simplen Griff 500 € ??
    Wer bezahlt so viel für sowas ?
    Nicht wenige Filmer. Warum ?
    Bei zu 99%, weil es einfach geil ausschaut..Die Kunden, oder man selbst, werden für 3 Minuten beeindruckt sein...
    Die Welt ist doch eindeutig verrückt geworden, Tendenz steigend !
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    Boris, ich finde schon 1000 Euro für ne gebrauchte Pocket 4K völlig in Ordnung (vll. kaufe ich mir später eine... momentan will ich Micro mit OLPF nur für Gimbal). Dennoch kann ich doch erwähnen was ich bei Ebay gesehen habe.. Natürlich war die schnell verkauft, auch die für 600...

    Die für 500 wollte ich auch kaufen, es gab auch Bilder, keine Kratzer, sah alles in Ordnung aus... Ebay Nachrichtenverlauf:
    Bildschirmfoto 2021-06-03 um 00.32.24.png Ich habe gefragt ob die Kamera noch zu haben ist, die antworte war Ja....war aber dann doch zu spät.

    URSA Mini 4K habe ich auch schonmal für 900 Euro gesehen (war aber eine Gewinde gebrochen), wurde auch schnell verkauft....
    P6K gab es auch sehr günstig und zwar kurz nachdem die P6K Pro raus kam...
    Auch RED Kameras tauchen manchmal auf, mit sehr gutem Preis...
    Ebay ist so eine Sache, es gibt Menschen die brauchen schnell Geld und verkaufen dann das eine oder das andere für viel günstiger...



    Antwort von Darth Schneider:

    Gewinde gebrochen ? Das ist dann aber kein smarter Kauf, die Ursa ist womöglich herunter gefallen...
    Immer wenn etwas gebrauchtes sehr günstig ist, viel günstiger als bei den meisten anderen Angeboten, würde ich sehr misstrauisch werden und es ganz einfach nicht kaufen.
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Ich glaube meine BT Verbindungen haben die Kapazität der Kamera überschritten. Auf dem "Alle Löschen" Button drücken bringt anscheinend nix.



    Antwort von roki100:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Gewinde gebrochen ? Das ist dann aber kein smarter Kauf, die Ursa ist womöglich herunter gefallen...
    das hat er nicht geschrieben, sondern das etwas dran geschraubt war, was für die Ursa wohl zu schwer war (Bildschirm oder was auch immer). Was mich ehrlich gesagt nicht stören würde, die andere Gewinde waren in Ordnung....
    Immer wenn etwas gebrauchtes sehr günstig ist, viel günstiger als bei den meisten anderen Angeboten, würde ich sehr misstrauisch werden und es ganz einfach nicht kaufen.
    deswegen schreibe ich ja dass man aufpassen sollte (beim Kauf nicht überweisen, eBay Käuferschutz beachten und PayPal...)
    Momentan gibt es z.B. eine Ursa Mini EF für 1100 Euro. Nix gebrochen...sieht top aus. Dafür würde ich eher Geld ausgeben statt für P4K/P6K.

    Es gibt auch günstige Graukarte, oder 3in1 "weiß schwarz grau Farbbalance Karte" für 3.10€ .LOL ;)



    Antwort von Darth Schneider:

    @roki
    Was will’s du denn mit einer Ursa ? Nun gut ich hätte auch gerne eine, aber ich denke das ist dann doch ein wenig sehr übertrieben, wenigstens für das was ich mache. Aber ich weiss ja nicht was du damit vor hast.

    Warum nicht sowas, für dich ?
    Ich weiss jetzt überhaupt nicht ob der Preis zu hoch ist oder nicht ?
    Kenne die Kamera zu wenig, aber ich hab mal früher gelesen die soll auch sehr gut sein,,,und ein wenig kleiner als eine Ursa Mini...
    Irgendwie sehe ich die Kamera als den Vorgänger der Ursas...

    https://www.ebay.ch/itm/164656447603
    Sie hat Cinema dng...;)
    Sogar SDI. Und einen Global Shutter.
    Mir persönlich gefällt die Form, wirkt sehr aufgeräumt und sie dürfte einfach, günstig und flexibel zu riggen sein.
    Mit dem Minimum, klein und handlich, über Gimbal, bis hin zur Schulterkamera.
    Für die Ursa Mini, dürfte ein Gimbal ziemlich teuer werden...

    PS:
    Könnte aber auch runter gefallen sein, sie hat hat einen verdächtigen Fleck unten in der linken Ecke..;)))
    Immer schön aufpassen, auch beim relativ, hochpreisigen Gebrauchtkauf !

    Das Ding da unten ist auch sehr nettes Angebot.
    Ein komplettes Set.
    Sogar noch Garantie und 3 Tage Zeit um sie auszuprobieren...
    halt nur sehr gutes HD..

    https://www.ebay.ch/itm/353317391514

    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    Die BMPC4K hat zwar Global Shutter dafür aber wenig Dynamicrange (OG BMPCC ist da viel besser).
    Mir gefallen eigentlich fast alle ältere BMD Kameras... :)



    Antwort von Darth Schneider:

    Mir gefällt sogar die Ur Ursa, mit dem riesigen Screen.
    Finde ich cool und sicher sehr praktisch,( für über 50 jährige Augen )..;)
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    tilta.jpg Tilta Pre-Order...... bin gerade angeschrieben worden. 222 Dollar + Porto, paypal. Lieferung 2-4 Wochen.

    Habs gerade bestellt: https://tilta.com/shop/basic-kit-for-bm ... olor=Black
    Paypal wurde mit 204,- EUR belastet. SmallRig wird auch nicht günstiger....







    Antwort von Darth Schneider:

    Mir gefällts, sehr...
    Wohin geht denn das Kabel das da oben im Nichts rauskommt ? Sucher ?
    Gibt es unten wirklich ein Fach für die Samsung Ssds ?
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Mir gefällts, sehr...
    das glaube ich dir...jetzt wo Du das sieht, ist alles vorbei, es juckt dich noch mehr und da kannst es nicht lassen... bald hast Du die P6KPro bestellt! ;)

    Überlege mal wie toll das ist, statt auf den P4K Bildschirm bei Tageslicht zu blicken und fast nichts zu sehen, ist das bei P6KPro mit dem Sucher richtig tolle Sache - einfach bequem den Sucher umdrehen oder beliebig platzieren und hineinschauen! Ich bin mir sicher, Du wärst da sehr sehr davon begeistert. :) Und so viel ist das nicht, das was Du verkaufen kannst + ca. 2000 Euro (für alles drum und dran) dazu rechnen und tada da hast Du es. ;)



    Antwort von Darth Schneider:

    Stimmt schon, aber jetzt 300, oder 600 € für einen Monitor ausgeben, oder alles zu verkaufen und 2000€ ausgeben, ist für mich schon der massgebliche Unterschied. So viel Geld für unnötigen Luxus haben wir auch nicht. und ich hab ja schon ne kleine, tolle BMD Cine Cam.
    Zuerst mal noch viel mehr drehen damit...
    Empfehle ich dir auch. Spar lieber jetzt mehr Geld um was tolles mit der Familie zu machen...
    Neue Kamera, erst wenn die aktuelle kaputt ist.
    Und ja, warum dann nicht in 5 Jahren irgend eine gebrauchte schöne Ursa Mini..womöglich mit 12k.;)
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Neue Kamera, erst wenn die aktuelle kaputt ist.
    wenn die aktuelle kaputt ist, kaufe ich mir nochmal die selbe und behalte die alte für Ersatzteile :)
    Die G9 würde ich vll. gegen GH6 ersetzten. Aber mal abwarten... dann kommt vll. GH6 und da ist nur die Batterie anders und mehr K - das brauche ich dann nicht.



    Antwort von Darth Schneider:

    Du hast schon recht, aber für mich wäre dann eher vor allem die aktuelle G9 oder auch eine "einfache" Gh5 sehr interessant, die sind denke ich beide doch eigentlich schon sehr gut, und wenn sie dann günstiger werden...hm...

    Wobei ich denke so zu einer Gh6 wäre dann schon ein Glas mit 12-35mm und Blende 2.8 angesagt, so als Set, mit Kit Objektiv...
    Dann würde ich ziemlich schnell sehr weich werden...
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    DSC_2528.jpg Der Rekordknopf wird beim laufen der Kamera nun auch rot ;-)
    Timecodezahlen in rot schaffe ich noch nicht, das ist ein wenig unübersichtlich programmiert. Der Timecode wird beim starten zwar rot aber nur solange ich den Rekordknopf gedrückt halte.... irgendwann bekomme ich das auch noch hin!



    Antwort von Darth Schneider:


    :D
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    Boris,
    eine gute G9 bekommt man so für ca. 800 Euro. Oder aus USA / andere Länder für ca. 700 Euro (ist aber mit Risiko verbunden und am ende kostet doch das mehr). Ich bin mir ganz sicher du wärst davon sehr begeistert. :)



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    DSC_2528.jpg

    Der Rekordknopf wird beim laufen der Kamera nun auch rot ;-)
    Timecodezahlen in rot schaffe ich noch nicht, das ist ein wenig unübersichtlich programmiert. Der Timecode wird beim starten zwar rot aber nur solange ich den Rekordknopf gedrückt halte.... irgendwann bekomme ich das auch noch hin!
    Am besten ist es, Du eröffnest GitHub und lädst die Daten hoch, verbreitest den GitHub link in Foren&Co. und ratzfatz ist alles dabei... ;)



    Antwort von ruessel:

    neeee, kann ich nicht machen, ist nicht mein code, der Entwickler hat mir das per PM geschickt....ich stochere nur im Code rum. Der einzigste freie ESP32 Code der mit der 6K wirklich läuft. In den Niederlanden sitzt noch einer, der hat den Code perfektioniert, rückt aber nix raus - der bekommt sogar schärfenregelung mit Canonfassung hin.





    Antwort von roki100:

    aber das meiste aus dem Code basiert doch auf frei enthaltene BT Exempels ;) Und wie man BT Protokolle ausliest usw. ist auch nicht etwas was ClosedSource ist.
    Fragt ihn doch vll. ist er auch dafür....ist doch nicht schlimm, auch dann nicht, wenn der Codeinhalt nicht schön aussieht, das findet dann schon die Ordnung...inkl. schärfenregelung usw. ;)



    Antwort von ruessel:





    Na, erkennt jemand die Kamera? Ja, es ist die Pocket 6K........ so schaut es aus, wenn die Werbung für Zubehör richtig gut gestaltet wurde. ;-)



    Antwort von ruessel:


    zum Bild


    6K nun auch als Bausatz..... ;-)



    Antwort von cantsin:

    Hmmm, ist es nicht gerade der Vorteil der Pocket Pro 6K, dass man wegen der eingebauten ND-Filter, des leuchtstarken Schwenk-Displays und verbesserten Akku-Stromversorgung die Kamera ohne Anbauten nutzen kann?



    Antwort von ruessel:

    Hmmm, ist es nicht gerade der Vorteil der Pocket Pro 6K, dass man wegen der eingebauten ND-Filter, des leuchtstarken Schwenk-Displays und verbesserten Akku-Stromversorgung die Kamera ohne Anbauten nutzen kann?
    Sag das mal den Zubehörhersteller.... ;-)
    Ich selber finde aber oben auf der Kamera einen Griff mit Fotogewinde nicht unübel..... so kommt ein Mikro leichter aus dem Lüfterverseuchten Gebiet. In richtig leisen Räumen muss das Mikro mind. 40cm von der Kamera entfernt sein.



    Antwort von pillepalle:

    Dreht der Lüfter der Pocket eigentlich mit einer oder in unterschiedlichen Geschgwindigkeiten, je nach Belastung? Bei Ersterem ließe sich das Lüftergeräusch wenigstens nachträglich leichter herausfiltern.

    VG



    Antwort von ruessel:

    Dreht der Lüfter der Pocket eigentlich mit einer, oder in unterschiedlichen Geschgwindigkeiten, je nach Belstung?
    Ich kann dazu noch nix sagen, ich komme nicht dazu sie mal richtig zu belasten. Aber der Lüfter dürfte nur Indoor eine Rolle spielen.
    Für mich selber wird es wohl mit Ohrenmikros enden (wie bei meiner ersten Pocket), voller Bass, weit genug von Lüfter und Handgrabelgeräusche an Optik entfernt....

    Sitze gerade an den Bügeln.... Erstdruck in 3 Stunden fertig..... müssen ja bequem sein ,-)

    044638081b179e4ad4ebab9b4762a6fd.jpg



    Antwort von ruessel:

    https://vimeo.com/559386402

    Was bin ich gut ;-)
    Nach einer Stunde kräftig Gehirnschmalz kneten ist es vollbracht. Bei "Record" zeigt das Display die Funktionstaste in Aufnahme-RED an und der animierte Timecode unterstützt optisch, das nun die 6K läuft. Außerdem angenehme Änderungen an den Schaltern, sie laufen nun weicher (Software Schalter-entprellen justiert). Die protokollierende SD Karte ist nun auf 6K-Label "umgestellt".

    Nächste Optimierung: Andockmodul mit Radarsensor. wird aber dauern, Radarsensor kommt vom Chinamann.....



    Antwort von ruessel:

    044638081b179e4ad4ebab9b4762a6fd1.jpg Nun die passenden Tonkapselhalter für die Ohrenbügel....... so langsam wird es.

    P.S. Ist doch ein wenig zu filigran ausgefallen, ist immer mein Problem beim konstruieren im Bildschirm. Sieht immer alles riesig aus. Muss den Kabelauslass doch etwas robuster gestalten, soll ja mind. 10 Jahre halten ;-)



    Antwort von ruessel:

    Nett..... Kaffee statt Blümchen, gleiche Aussage: nix. ;-)





    Antwort von ruessel:

    pin_rot.jpg könnte eine SF Animation sein, ist aber der PIN für mein 6K pro Mikrofon - vor dem 3D Druck. damit werden die beiden Kanäle gekennzeichnet, Rot für rechter Tonkanal, Grau für Links. Noch eine Besonderheit, bei diesem PIN ist noch eine Spitze oben sichtbar, damit kann man auch schon in der Hosentasche fühlen welche Tonkapsel für Rechts ist....oder für Farbenblinde, oder Blinde. Ja, ich weiß schlecht vorstellbar..... aber bald ist das ganze Puzzle zusammen. ;-)

    P.S.
    Was ist denn nun wieder los in der Welt.
    So langsam geht mir hier das Material aus, Spezialfestes UV-Resin. Ein Liter bisher ca. 85,- EUR, nun 265,-........ :-(



    Antwort von Darth Schneider:

    Interessant, für alle BMD Kameras.

    Gruss Boris



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ja, ich hab IMMER einen drauf, egal ob ND oder nicht - zumal ich viel mit Tungsten Licht arbeite.



    Antwort von iasi:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Interessant, für alle BMD Kameras.

    Gruss Boris
    Bei Kunstlicht ist es aber besser, gleich einen entsprechenden Korrekturfilter zu nutzen.



    Antwort von MrMeeseeks:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Ja, ich hab IMMER einen drauf, egal ob ND oder nicht - zumal ich viel mit Tungsten Licht arbeite.
    Tungsten Light? Wolfram...Glühbirne? lol

    Und du beschwerst dich doch tatsächlich darüber dass Sony für sein Marketing fancy Wörter benutzt.



    Antwort von Jörg:

    für nen englischsprachigen die wohl logische Bezeichnung für Kunstlicht...



    Antwort von cantsin:

    Jörg hat geschrieben:
    für nen englischsprachigen die wohl logische Bezeichnung für Kunstlicht...
    Nicht mal das. Frank bezieht sich wohl auf Halogen-Fresnel- und artverwandtes Licht, das im warmen Spektrum von ca. 3200K strahlt und deshalb auch einen hohen Infrarotanteil hat, im Gegensatz z.B. zu LED-Licht.

    So weit mir bekannt, gibt's dafür im Deutschen kein 100% entsprechendes Wort. (Kunstlicht kann ja auch ein 3200K-LED sein, oder eigentlich jedes LED.)



    Antwort von ruessel:

    Bei der 6K ist zum Aufzeichnen eine Samsung T5 die günstigste Wahl. Der Samsung Nachfolger T7 läuft nicht......
    Nun scheint die Produktion von der T5 SSD eingestellt zu sein, selbst Amazon hat nur noch 2 am Lager. Die Preise steigen um 20% für die alte SSD.

    Frage: gibt es da schon günstige Nachfolger die wirklich an der 6K laufen?
    Habe mir noch schnell eine weitere T5 für 120,- besorgt, vor ein paar Wochen gab es diese für 100,- bei Amazon.


    Screenshot 2021-06-11 at 06-53-34 Samsung Portable SSD T5 Preisvergleich Jetzt Preise vergleichen .png



    Antwort von TomStg:

    MrMeeseeks hat geschrieben:
    Tungsten Light? Wolfram...Glühbirne? lol
    Wie immer: große Klappe, null dahinter.



    Antwort von ruessel:

    Nach 1 Monat Kamera und Zubehör auf dem Fußboden ist es vollbracht, endlich heute morgen mit heißen Senseo im Koffer eingeräumt. ;-)

    Eigentlich sollte das in einen DIY Koffer rein, paßte nicht, alleine schon wegen dem Canon Tele. Nun ist mein alter Koffer von 2009 aktiviert, damals war da meine Sony EX1R drin. Ich habe mal geschaut, der Koffer mit Räder und Tragegriff (Pelican Case 1620 + Inlay) hat sich in dieser Zeit im Preis fast verdoppelt.

    Es ist aber nur das nötigste Zubehör drin, Nahlinsen, Balgen, LED-Mini-Licht etc. muß noch in einem weiteren Koffer. Ich Zweifel immer an dem Begriff "Pocket".

    DSC_2529.jpg



    Antwort von Frank Glencairn:

    iasi hat geschrieben:

    Bei Kunstlicht ist es aber besser, gleich einen entsprechenden Korrekturfilter zu nutzen.
    Weil?



    Antwort von freezer:

    cantsin hat geschrieben:
    So weit mir bekannt, gibt's dafür im Deutschen kein 100% entsprechendes Wort. (Kunstlicht kann ja auch ein 3200K-LED sein, oder eigentlich jedes LED.)
    Tungsten ist das englische Wort für Wolfram.
    Bei uns bezeichnet man diese Leuchtmittel als Halogen oder eben auch Kunstlicht (stammt ja aus der Vor-LED-Zeit) - vs Tageslicht.



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ich bin ja nicht so der Cage Typ, aber der hier ist wirklich nicht übel, wenn man ne 6K Pocket aufriggen will.


    197034932_1711381582387333_1658506706344917184_n.jpg197898249_1711381755720649_6284157298577389425_n.jpg198174757_1711381839053974_5228514252922380611_n.jpg199284423_1711381855720639_8735397225257942142_n.jpg



    Antwort von suchor:

    @ruessel
    wie hast Du denn die SSD-Halterung auf das obere 1/4" Gewinde bekommen? In die Halterung passen doch gar keine 1/4" Schrauben rein.
    LG Stefan



    Antwort von Frank Glencairn:

    Gewindeschneider schätze ich :-)

    Hier ist noch ein follow up für die Lidar Focus Nummer






    Antwort von ruessel:

    @ruessel
    wie hast Du denn die SSD-Halterung auf das obere 1/4" Gewinde bekommen? In die Halterung passen doch gar keine 1/4" Schrauben rein.
    LG Stefan
    Es lagen 2 verschiedene Schrauben dem Halter bei...... eine paßte.



    Antwort von ruessel:

    DSC_2531.jpg
    Gerade angekommen, der 6K Pro Auslösesensor aus China. Bin erschrocken wie klein, hatte fast Handtellergroß erwartet....umso besser, umso mobiler!

    Dieser Sensor besitzt noch eine zweite Platine unterhalb der Radarantenne. Es ist der Messverstärker mit Auswerteelektronik. Er benötigt nur 5V vom ESP32 und liefert bei Bewegung ein High-Signal was direkt in die BT-Fernbedienung der 6K geht. Also werden Null weitere Teile benötigt. Die Elektronik besitzt sogar 2 Potis, einmal die Reichweiteneinstellung 0-12m und wie lange das High Signal stehen soll (die Kamera laufen soll). Also jede kleinste Bewegung ergibt einen sehr kurzen Impuls, die Kamera würde also ohne diese Halteschaltung nur wenige Frames aufzeichnen, mit dem Poti können bis zu 1 Minute das Signal gehalten werden. Kosten 5,19 EUR..... noch, ab 1.7.2021 mind. 150% mehr.



    Antwort von Frank Glencairn:

    Ich steh gerade auf dem Schlauch.

    Du benutzt einen Dopplerradar als remote REC Knopf, das ganze läuft dann aber nur max. 1 Minute?
    Mir fällt da auf Anhieb keine Anwendung ein (außer vielleicht ne Wild Kamera) - oder hab ich da was falsch verstanden?



    Antwort von ruessel:

    Das Dopplerrradar ist ja blöd, es erkennt nur Bewegungen. Ich habe mit einem Fachmann gerade darüber telefoniert. Die Dinger gehen von Menschen aus, 12 Meter bezieht sich auf einem 1,70 großen Menschen. Fliegt eine Hummel wenige Zentimeter vor der Antenne rum, geht das Teil von einem Menschen in einigen Meter Entfernung aus. Könnte man mit einen zweiten Modul erweitern, nur wenn beide Radars Bewegung erkennen, läuft die Kamera auch wirklich an.... in der Praxis zur Überwachung werden daher zusätzlich noch Wärmesensoren eingesetzt, beide Sensoren unterschiedlicher Art drücken den Fehlalarm auf wenige Prozent.
    Vielleicht drucke ich mir eine Hornantenne, das schmälert den Auslösewinkel von derzeit 180 Grad auf vielleicht 90....und verdoppelt damit auch die Reichweite. soweit die Theorie.

    Jede Bewegung gibt einen Impuls aus, solange etwas sich bewegt. Z.B. ein Tier kommt auf die Kamera zu, die Bewegung wird erkannt und die Kamera ausgelöst. Nun bleibt das Tier stehen, da es meine ausgelegten Möhren gefunden hat = keine Bewegung, Kamera geht aus. Damit das nicht passiert, kommt der Timer ins Spiel. Auf z.B. 30 Sekunden gestellt läuft die Kamera weiter, gibt es nach ca. 20 Sekunden eine weitere Bewegung (das Tier freut sich über die Bio-Möhren und wackelt mit dem Hintern), wird der Timer auf "0" gesetzt und läuft nun weitere 30 Sekunden. Entweder gibt es vom Tier in der Zeit eine weitere detektierbare Bewegung und das Spiel verlängert sich automatisch, oder nicht = Kamera aus.

    Das es Radarstrahlen sind (ca. 6 GHz), gehen sie auch durch Wände, das erweitert die Anwendung ungemein ;-)



    Antwort von prime:

    Wäre ein PIR Sensor hier nicht einfacher und idealer?



    Antwort von mash_gh4:

    ruessel hat geschrieben:
    Jede Bewegung gibt einen Impuls aus, solange etwas sich bewegt. Z.B. ein Tier kommt auf die Kamera zu, die Bewegung wird erkannt und die Kamera ausgelöst.
    nein -- das ist nur bei den sehr primitiven altmodischen lösungen der fall. heute kann man aber auch mit radar-lösungen, ganz ähnlich wie bei optischen time of flight (ToF) ansätzen (lidar etc.) und z.t. sogar in deutlich überlegener weise, viel gezieltere und intelligente lösungen realisieren -- also z.b. auch div. gesten richtig deuten, usw.:

    siehe z.b.:

    https://atap.google.com/soli/
    https://www.infineon.com/cms/en/product ... ges/60GHz/
    https://www.celeno.com/blog/hand-gestur ... er-imaging
    https://www.electronics-lab.com/radsee- ... hes-costs/

    https://www.youtube.com/watch?v=dxYos6S9UXI

    https://www.youtube.com/watch?v=h7t-6_wiZKM
    https://www.youtube.com/watch?v=_g6GL3ga2Bc



    Antwort von ruessel:

    Na, dann integriere mal diese Sensoren in einem ESP32......



    Antwort von mash_gh4:

    ruessel hat geschrieben:
    Na, dann integriere mal diese Sensoren in einem ESP32......
    diese lösung bekommt man mittlerweile ohnehin fast nur mehr in hoch integrierten modulen, wo bereits das relativ komplexe antennendesign und die auswertung mittels neuronalen netzen etc. fertig mitgeliefert wird, und du nur eine anbidung per i²C, SPI od. CANbus od.ä. vornehmen musst. das ist durchaus auch mit einem ESP32-C3 zu machen -- wobei ich persönlich lieber etwas anderes dafür vorsehen würde, weil bei dieser µC-famile die entsprechenden interface- bzw. peripherie-anbindungen aus gründen der kostenersparnis größtenteils in software abgewickelt werden, was leider für realtime-anwendungen nicht ganz optimal ist. andere ARM- und RISC-V controller, die auch nicht viel teurer sind, bewerkstelligen das in vielen fällen deutlich vorteilhafter.



    Antwort von ruessel:


    zum Bild


    So langsam wird mein 6K Pro Mikro fertig. Ich vermute nächste Woche kommen die ersten Töne in die BMPCC Kamera ohne Lüftergeräusche oder Objektiv-Hand-Geräusch (OHG). Wenn ich mir das so anschaue, habe ich Lust noch mal eine Partie zu drucken in Klarglas.... Special Edition so zusagen ;-)
    Ich bestell gleich mal 500mL ungefärbtes Panzerharz.

    Die Formgebung ist schon fast Bauhaus ;-)
    zum Bild
    https://images-na.ssl-images-amazon.com ... FtjDpL.jpg



    Antwort von ruessel:

    Tolle Stimmung..... einen Tick zu dunkel geraten?






    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    einen Tick zu dunkel geraten?
    Ne, finde ich nicht. Sieht gut aus.



    Antwort von Jörg:

    einen Tick zu dunkel geraten?
    kann man dort nie sagen, das wechselt unter Umsänden minütlich ;-))
    Die selbe Stelle, an der sie surfen 1:13 ( ein Hotspot dort), sah bei uns in strömenden Regen ganz ähnlich aus, 2 Minuten später wieder anders.
    Der düstere Ton kann bei widrigem Wetter noch viel garstiger werden.
    FSurf.jpg



    Antwort von ruessel:

    Dann habe ich noch viel zu lernen, ich würde gerne die volle Dynamik ausnutzen, habe die Kamera schließlich auch voll bezahlt.



    Antwort von ruessel:

    hier musste ich schmunzeln. Eine 6K Pro mit relativ lauten Lüfter ist eigentlich kein Grund sich zu ärgern. Früher war nicht alles besser ;-)
    wie man hier sieht..... auch eine tolle Kamera mit dem "Haben Gefühl".






    Antwort von klusterdegenerierung:

    Revolver Bajonett könnte man doch eigentlich wieder einführen, war doch keine schlechte Lösung. :-)



    Antwort von Darth Schneider:

    Ich finde auch und frage mich schon länger warum die Hersteller Revolver Mounts überhaupt nicht mehr bauen, ist doch eigentlich voll praktisch.
    Gruss Boris



    Antwort von TomStg:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Ich Fine auch und frage mich schon länger warum die Hersteller Revolver Mounts überhaupt nicht mehr bauen, ist doch eigentlich voll praktisch.
    Gruss Boris
    Wenn dann an einer BMPCC 6K zB mit 3 lichtstarken Primes ein ca 1,5-2Kg schwerer Klotz am Kamerabajonett hängt, ist das megapraktisch.
    Deshalb gibt es neuerdings Zoom-Optiken…



    Antwort von Darth Schneider:

    Hmm, aber doch auch immer leichtere lichtstärkere Festbrennweiten...
    Ich denke jetzt dabei auch weniger an eine Ursa Mini, 6K Pocket oder Ähnliches, aber es gibt ja auch noch kleinere Bildwandler, mit kleineren Linsen und viel kleinere Kameras.
    Früher kam das doch auch mehr bei 16mm zum Einsatz, wahrscheinlich eher weniger bei 35mm Film.
    Nur die Grundidee finde ich schon praktisch, Objektiv Wechsel nur durch drehen, dann kommt schon mal kein Staub rein, und, Schutzkappen weg und anschrauben, Objektiv wegpacken, entfällt..
    Das könnte man heutzutage sicher toll und auch als Leichtgewicht umsetzen,
    (sogar elektronisch, auf Knopfdruck), je nach verwendeten Materialien.
    Und schwer sind ja solche aufgeriggten Cine Cams ja eh schon. 1Kilo oder zwei mehr oder weniger, das ist doch dem Stativ sowas von egal.;)
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    der Chinamann hat nun diverse Adapter für die 6K pro geliefert. Nun kann ich zahlreiche M42 + DDR Mittelformat Objektive benutzen. all das will vorher gut getestet werden...... kennt ihr das bei neuer "Ausrüstung", man bekommt richtigen Freizeitstreß. Ein Stress der aber wahrscheinlich zu keiner Krankheit führt ;-)
    Bin gespannt was meine alten Glas-Schätzchen zu 6K sagen.... denken kann ich mir das schon.

    Meine zweite Festplatte T5 wurde nun auch geliefert, bin froh noch eine mit 20% Aufpreis bekommen zu haben, nix übler als wenn man mittendrin kein Speichermedium mehr hat. Eine SSD fällt ja plötzlich aus, ohne große Ansage. Würde ich nicht privates Zeugs drehen, würde ich mir noch Gedanken zu der Datensicherheit machen. Geld spielt dann ja eine kleinere Rolle.

    Jedenfalls ist meine Entscheidung für die 6K Pro für mich richtig, bekomme immer noch so ein Weihnachtsgefühl wenn ich den großen Pelikan Koffer öffne und auf das schöne Gerät blicke ;-) (Und den Duft der neuen Sigma Objektive wahrnehme)



    Antwort von ruessel:

    Wieder OHNE Batteriepack....





    Antwort von klusterdegenerierung:

    TomStg hat geschrieben:
    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Ich Fine auch und frage mich schon länger warum die Hersteller Revolver Mounts überhaupt nicht mehr bauen, ist doch eigentlich voll praktisch.
    Gruss Boris
    Wenn dann an einer BMPCC 6K zB mit 3 lichtstarken Primes ein ca 1,5-2Kg schwerer Klotz am Kamerabajonett hängt, ist das megapraktisch.
    Deshalb gibt es neuerdings Zoom-Optiken…
    Stimmt, es gibt nur noch schwere Optiken, gerade die kleinen bei M43.



    Antwort von suchor:

    ruessel hat geschrieben:
    Wieder OHNE Batteriepack....

    Ist doch für die 4u.6k, und nicht für die pro, oder?



    Antwort von roki100:

    Gibt es auch für die Pro: viewtopic.php?f=3&t=152174&start=525#p1098672



    Antwort von ruessel:


    zum Bild


    Nun ist das letzte Teil konstruiert. Der Bügel war mir sehr wichtig, die meisten "Sportkopfhörer" mit einem ähnlichen Bügel finde ich echt unbequem. Habe gestern den ganzen Tag Bügel konstruiert und "Probe-getragen", ich bin nun auf diese etwas eigenartige Form gekommen, nicht optisch ein Hit aber wirklich bequem ohne Druckstellen und für unterschiedlich große Ohren geeignet - je nach Drehung auf dem Ohr wird er enger oder weiter..... läßt sich auch ohne groß fummeln auf- oder absetzen.

    Heute werde ich wohl den ersten funktionsfähigen Prototypen zusammen bauen. Da wird nix mehr geklebt sondern in Sekunden "verschweißt" mit kalten UV-Licht. Bin gespannt ob alles paßt und was meine 6K dazu sagt.



    Antwort von ruessel:

    Fische bei der Butter.
    Erster Test an der BMPcc 6K Pro - etwas ernüchtern, die unsymmetrischen Toneingänge der Kamera rauschen leider mehr als sie sollten. Die Kapseln haben ja einen guten Rauschabstand, der wird hier nicht ganz gerecht, es rauscht ca. 10 dB mehr als es sollte. In diesem Mikrofoneingang wurde zuviel gespart, jeder 99,- Rekorder ist hier besser. Ich werde mir ein Adapterkabel demnächst löten um den Test über XLR zu wiederholen, ich vermute das wird besser.
    Ich habe in 3 Meter Entfernung ein Küchenradio eingeschaltet und die eingebauten Mikrofone auf 100% Pegel gestellt, das ergab dann einen bestimmten LautstärkeWert. Mit den neuen Aussenmikrofonen musste ich den Pegel auf 48% reduzieren um auf die selbe Lautstärke zu kommen. PlugIn Spannung wird geliefert, gemessen wieviel habe ich noch nicht. Ja, die eingebauten Mikros sind eher eine Notlösung, recht taub und dabei noch gestört ;-)

    Also linker Kanal original BMD Mikrofon, rechter Tonkanal extern (ca. 40cm von der Kamera nach oben entfernt, entspricht ca. dem, wenn die Kamera gehalten wird)

    http://www.handmade-audio.de/temp/bmpcc6kpro.mp3

    Der eingebaute Lüfter ist deutlich im linken Kanal zu hören, er stört im Frequenzbereich um 1000 Hz. Dies war natürlich ein recht leiser Raum, in der Natur würde der Lüfter wahrscheinlich eher geringer stören. Werde ich in der Praxis noch merken.

    bmpcc6kprosound.jpg



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:

    So schaut es nun mit Bügel aus. Der Bügel ist etwas schwierig herzustellen, er bietet kaum Fläche zum haften auf dem Druckbett. Jeder zweite ist daher Schrott, muss mir noch was einfallen lassen. Falls jemand das Teil mal 4 Wochen testen möchte, kurz mir eine PM mit der verwendeten Kamera schicken. Vielleicht gibt es noch Potential zur Verbesserung?
    Eine XLR Version ist der nächste Schritt.







    Antwort von Frank Glencairn:

    Sieht doch super aus.

    Hatte gestern bei dem bizarren Gewitter übrigens wieder mal deinen alten Ohrwurm (der mit den Mickey Mouse Kopfhörern) am Start, der macht immer noch klasse Aufnahmen.



    Antwort von ruessel:

    Ja, kräftiger Sound.
    Diese verwendete Kapsel ist ein update, gleiche mechanische Teile - außer dem JFET, dieser liefert in der Regel +6 dB mehr output..... ist schon irgendwie magisch, mein Rode ist ca. 12 dB leiser. Leider gibt es auch hier ein Liefer-Engpass, wie bei vielen aktiven Bauteilen. Habe aber noch 100 Stck bekommen, im Herbst soll es die nächste Lieferung geben.



    Antwort von ruessel:

    Mal eine andere Sprache....





    Antwort von ruessel:

    Ich mag die Farben....





    Antwort von cantsin:

    Dein Video ist auf "privat" gesetzt (und daher für den Rest der Welt nicht sichtbar)...



    Antwort von ruessel:

    Tja, vor eine halbe Stunde noch nicht, schade.....



    Antwort von roki100:

    da hat sich wohl jemand beschwert... rot (Ampel usw.) war nicht so toll und Artefakte / viel rauschen, und auf manche Oberflächen, Wände etc. Farbverläufe...



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:

    Hat jemand schon so eine Aufstecklupe für den 6K Pro Bildschirm gesehen?

    pocket_griff.jpg
    zum Bild
    https://i.ebayimg.com/images/g/6C8AAOSw ... s-l400.jpg



    Habe mir schon mal einen Handgriff von einer Mittelformatkamera besorgt. Will wieder das Super 8 feeling an der 6K Pro haben. Klar, dazu muss der Handgriff auch start/stopp der Kamera auslösen.....das bekomme ich noch hin.



    Antwort von ruessel:

    Ja lieber Wolfgang, die gibt es, sie nennt sich Kinotehnik LCDVF BM5 Display und kostet aus Plastk über 200,-




    Ist heute um 50,- runter gesetzt, gleich zugeschlagen.



    Antwort von roki100:

    da würde ich eher den orig. Sucher von BMD holen. Ich meine, auch wenn es teuer ist, sollte man das ganze als ganzes sehen und im vergleich zu andere Kameras ist BMD P6K Pro dann immer noch günstiger?



    Antwort von ruessel:

    Der zusätzliche 500,- Sucher ist im Bild mickerig und glaube auch die Auflösung unterirdisch......



    Antwort von Darth Schneider:

    Der Sucher für die Ursas kostet 1500 €. Ein Sucher für die Reds und Arris ?
    Wahrscheinlich so viel wie ein kleines Auto.
    Also 500€ ist ev teuer für Zubehör für eine Pocket, aber allgemein betrachtet gar nicht wirklich teuer..
    Und die Auflösung ist nicht wirklich wichtig, bei einem Sucher, denke ich .zumindest.
    Früher ging das auch mit SW Suchern mit nicht mal VHS Auflösung
    Gruss Boris



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    Der zusätzliche 500,- Sucher ist im Bild mickerig und glaube auch die Auflösung unterirdisch......
    wirklich so schlecht? Sollte das stimmen dann ist der Preis natürlich unverschämt....



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Der zusätzliche 500,- Sucher ist im Bild mickerig und glaube auch die Auflösung unterirdisch......
    Der hat 1,3 Megapixel - in EVF-Marketingsprache (in der Subpixel gezählt werden) also 3,9 MP, was zur Oberklasse gehört.



    Antwort von MrMeeseeks:

    ruessel hat geschrieben:
    Ja lieber Wolfgang, die gibt es, sie nennt sich Kinotehnik LCDVF BM5 Display und kostet aus Plastk über 200,-




    Ist heute um 50,- runter gesetzt, gleich zugeschlagen.
    Du willst dir wohl so viel Plunder an die Kamera klatschen bis sie so groß ist dass du keine Freude mehr daran hast damit vor die Tür zu gehen. ;)



    Antwort von ruessel:

    Nein, ich will die Kamera beweglich führen wie damals mit super8......







    Antwort von ruessel:

    Der Tilta Käfig hat sich nun bei mir angekündigt, Liefertag Do 1.7.
    Genau dann, wenn der Zoll nun alles prüft und Rechnungen ausstellt. Bin gespannt was auf die 200,- noch draufkommt. 40,- UmsatzSt. ist schon mal sicher........

    P.S.
    meine Anfrage ob nun der Batteriekasten wie auf dem Foto paßt oder einen Zusatz benötigt, blieb unbeantwortet.



    Antwort von ruessel:

    Habe ich noch gar nicht eingerichtet......





    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Habe ich noch gar nicht eingerichtet......

    wozu auch



    Antwort von ruessel:

    ...um schnell auf 24/60p zu kommen?



    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    ...um schnell auf 24/60p zu kommen?
    Das geht doch beim Pocket-Menü flott.



    Antwort von MrMeeseeks:

    Dafür gibt es extra eine Taste.



    Antwort von ruessel:

    CBS series ‘All Rise’ shoots season 2 with Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K

    https://www.panoramaaudiovisual.com/en/ ... camera-6k/


    zum Bild

    Die Staffel des beliebten "All Rise" von CBS wurde mit mehreren Blackmagic Design zweite Rechtsdramas Pocket Cinema Camera 6Ks von gedreht, um während der Pandemie sichere Protokolle aufrechtzuerhalten.

    Die Kameraleute David Harp und Amanda Treyz standen vor einem einzigartigen Auftrag, als die Vorbereitungen für die zweite Staffel der Serie im August 2020 begannen. Die Pandemie war in vollem Gange und die Idee, eine Serie am Set zu drehen, mit Schauspielern und Crew, die viele Stunden in der Nähe verbrachten Nähe war einfach keine Option.

    Executive Producer Damals Michael Robin schlug vor, mehrere Blackmagic Pocket Cinema Cameras für Harp einzusetzen. Harp hatte nur begrenzte Erfahrung mit den Kameras, war aber immer beeindruckt von der Qualität der Bilder, die sie produzierten, und er wusste, dass es an der Zeit war, etwas Neues anzunehmen. "Wir mussten ein System entwickeln, das es uns ermöglichte, Besetzung und Crew in Gruppen aufzuteilen und unsere gegenseitige Exposition zu begrenzen", sagte Harp. "Dafür sind wir von einer Show mit drei oder vier Kameras zu einer Show mit 27 Kameras übergegangen, alle mit Pocket 6Ks."
    Die Lösung bestand darin, Pocket Cinema Camera 6K-Kameras auf einer Vielzahl von PTZ-Fernköpfen (Schwenken/Neigen/Zoomen), DJI Ronin 2- Systemen, Remote-Schiebereglern oder Steadicam zu platzieren . Die restlichen bis zu 13 Kameras waren in verschiedenen Positionen gesperrt. "Die Pocket 6Ks waren erschwinglich genug, dass wir mehrere Körper haben konnten", sagte Treyz. "Wir könnten gleichzeitig Weitwinkel- und Nahaufnahmen machen."

    Das Set war gefüllt mit Kameras auf Stativen, die alle nicht bedient wurden. "Grundsätzlich wurde jeder denkbare Winkel fotografiert, meist in zwei Setups", fügt Harp hinzu.




    Antwort von ruessel:

    Nett...ein wenig "Summerfeeling".





    Antwort von ruessel:

    Der Kinotehnik LCDVF BM5 ist gerade angekommen. Eigentlich wollte ich ihn wieder stornieren, da in 2 Wochen ein verbessertes Teil mit 3 zusätzlichen Dioprinlinsen kommt, (ca. 15-20,- EUR Aufpreis)
    aber das Paket war schon unterwegs.
    Nun, es paßt auch auf die 6K Pro, nicht absolut perfekt aber passt. Der Display-Rahmen der 6K Pro scheint etwas kleiner zu sein (1-2mm, stört aber nicht, klebt wie Teufel auf dem Bildschirmrand). Es ist eine extrem große Linse verbaut, den 6K Pro Bildschirm mußte ich um 50% dimmen, sonst hätte es mir die Netzhaut abgebrannt ;-)

    Wie geil nur ist der Durchblick, es scheint ich sitze im Kino und schaue auf die 10 Meter Leinwand.... Wow!! Das Teil sollte serienmäßig dabei sein. Haarscharf bis in den Ecken, und als Brillenträger mit großer Augenmuschel, mich und der Brille stört es nicht. Der Magnet hält die Lupe so stark, ich muss den Bildschirm festhalten um das Teil entfernen zu können. Auch sitzt die Kamera freihändig deutlich ruhiger....jedenfalls bei mir. Ich hatte einen roten Augenpeace dazu bestellt, ein Samtüberzug damit die Brillengläser bei Kontakt sauber bleiben, NICHT NÖTIG, einer liegt Serienmäßig dabei!








    Antwort von suchor:

    Was ich mich frage, wie oft ist die Lupe nützlich. Klar jeder filmt auf seine Weise, aber für mich würde sie wahrscheinlich viel zu selten zum Einsatz kommen, ich habe eigentlich nie, wenn ich stehe, die Kamera auf Augenhöhe. Entweder ist sie auf dem Stativ od. auf dem Gimbal. Vlt. sollte ich das mal austesten, dieses Super 8 feeling, Kamera auf einem Griff montieren, Lupe dran und los gehts:)
    LG Stefan



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    Haarscharf bis in den Ecken
    Und genau das scheint bei andere Lupen nicht der fall zu sein...?


    Sieht aber echt riesig aus. :)



    Antwort von ruessel:

    Und genau das scheint bei andere Lupen nicht der fall zu sein...?
    Keine Ahnung, meine kleine Displaylupe der 2K BMPCC war auch scharf. Ich habe nur gelesen, das am Rand das Teil merklich unscharf sein soll, ich vermute das hat aber auch was mit oder ohne Brille zu tun. Habe gerade mal geschaut, unten ganz links am Bildrand der Strich vom Histogramm ist gaaaanz leicht unschärfer als das Mittenbild - aber bestimmt keine große Sache.

    test01.jpg
    Was ich mich frage, wie oft ist die Lupe nützlich.
    Immer dann wenn man meint, Gimbel Aufnahmen sind zu 99% in jeden Youtubevideo zu finden und daher total langweilig und eine Weichei Kameraeinstellung. Es lebe die einzig echte entfesselte Kamera! ;-)
    Sieht aber echt riesig aus. :)
    Ist es auch, 5 Zoll Bildschirm muss irgendwo hin......

    P.S.
    Fedex hat mich um kurz nach 7 aus dem Bett geklingelt, Tilta ist da, der Fahrer hat das Teil vor die Tür gestellt...... Zollgebühren kann ich keine Erkennen. Es ist ein Karton voll mit Teilen - ohne weitere Beschreibung oder Bild, muss erstmal schauen ob da das Batterieteil dabei ist, ich meine die Verlängerung.

    DSC_2554.jpg



    Antwort von ruessel:

    Nachtrag:
    Ganz unten im Karton liegen extrem kleine Fotokopien für den Zusammenbau bei, allerdings Typo 3 Punkt - muss meine Spezialbrille für Versicherungsverträge-anlagen rausholen. UND..... es liegt das extern Batterie-Teil dabei, bin happy da es nicht in der Tiltaauflistung dabei stand. Ich hatte aber nach der Bestellung per email gemotzt, daher weiß ich nicht, ob es Serienmäßig dabei ist - hoffen wir es. Jetzt einen Senseo und das Metallpuzzle zusammenfügen!

    Heute Mittag kommt dann noch der Mamiya M645 Mittelformathandgriff....... alles wird geil......



    Antwort von rush:

    Vermutlich Glück gehabt - denn laut Beschreibung auf der Seite wäre es ja offenbar nicht im Lieferumfang obwohl es auf den Abbildungen ja zu sehen war. Aber das wird ja gern gemacht - alles auf den Bildern darstellen und dann nur die Hälfte liefern bzw als Zubehör extra anbieten...

    Immer noch Senseo? Langsam wird es Zeit an den richtigen und wichtigen Stellschrauben aufzurüsten ;-)



    Antwort von ruessel:

    Langsam wird es Zeit an den richtigen und wichtigen Stellschrauben aufzurüsten ;-)
    Ja, bin geizig. Hatte eine Fabrikverpackung originaler Senseo-Pads erworben, will die erst aufbrauchen, der Kaffeevollautomat steht hier schon ;-)

    DSC_2555.jpg



    Antwort von rush:

    Kaffee wird im Gegensatz zu manch anderen Raritäten mit dem Alter leider nicht besser - daher lieber zügig verbrauchen ;-)
    Aber macht Sinn vorhandenes aufzubrauchen und die Senseo ggfs. als Backup irgendwo zu platzieren, etwa an der mobilen 230V Powerbank Steckdose wenn Du im Garten sitzt und nicht loslaufen magst weil der Stuhl so stabil und gemütlich rumsteht während die Pocket immer größer und schwerer wird.



    Antwort von Frank Glencairn:

    Die einzig wahre Kaffeemaschine.
    Älter als ich, und macht immer noch sensationell guten Kaffee.


    IMG_20210701_092103-01.jpeg



    Antwort von ruessel:

    So, zusammengebaut.
    Alles paßt einwandfrei, scheint gut verarbeitet zu sein. Trotzdem gemischte Gefühle. Braucht man das Set wirklich oder lieber Teile einzeln kaufen? Nun, der Festplattenhalter ist komplett unnütz. Er ist für Samsung T7, eine SSD die garantiert nicht an der 6K Pro läuft..... damit ist auch das tolle USB Kabel mit Schrauben über. Dann habe ich den vollen Käfig bezahlt, benötige aber nur den halben ;-)

    Naja, dafür geht nun alles stabil über dem zusätzlichen Batteriepack. Jetzt benötige ich nur noch ein USB Winkelstecker für den Smallrig T5 Halter...... oder einen originalen Tilta T5 Halter zusätzlich bestellen.

    P.S.
    Es ist ein neuer Tilta T5 Halter geworden. Ist bestellt......

    DSC_2556.jpg
    Nachtrag:
    Dann habe ich den vollen Käfig bezahlt, benötige aber nur den halben
    Mal schauen, ein wenig basteln und ich habe den vollen Käfig.



    Antwort von ruessel:

    Den mutigen gehört die Welt. Neuer Tilta Käfig mit der Flex bearbeitet..... jetzt paßt auch die zweite Käfighälfte ;-)

    DSC_2557.jpg



    Antwort von freezer:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Die einzig wahre Kaffeemaschine.
    Älter als ich, und macht immer noch sensationell guten Kaffee.



    IMG_20210701_092103-01.jpeg
    Ich stelle mir einen Besuch bei Dir zuhause wie ne Zeitreise vor ;-)



    Antwort von Frank Glencairn:

    freezer hat geschrieben:

    Ich stelle mir einen Besuch bei Dir zuhause wie ne Zeitreise vor ;-)
    Ja, so ungefähr ist das auch, du bist jederzeit auf einen Kaffee willkommen :D



    Antwort von ruessel:

    So soll es sein..... die bessere Bolex.

    DSC_2559.jpg



    Antwort von freezer:

    ruessel hat geschrieben:
    So soll es sein..... die bessere Bolex.


    DSC_2559.jpg
    Jetzt kannst endlich Selfies drehen :-D



    Antwort von ruessel:

    neeeeee....Blümchenfilme!



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    neeeeee....Blümchenfilme!
    wo sind die filme?



    Antwort von suchor:

    Was total nervt ist das Kabel der T5. Ich bin gerade auf der Suche nach einem kürzeren und flexibeleren, das auch funktioniert mit der SSD, weil die ziemlich wählerisch ist diesbezüglich. Hat da jemand einen Tipp?



    Antwort von ruessel:

    Was total nervt ist das Kabel der T5.
    mir ist schon beim spielen mit der Kamera das Kabel aus der Kamerabuchse gefallen. War auch ein Grund den Käfig zu kaufen, dort werden die Kabel nun fest verschraubt. Keine Option?

    DSC_2560.jpg



    Antwort von suchor:

    ruessel hat geschrieben:
    Was total nervt ist das Kabel der T5.
    mir ist schon beim spielen mit der Kamera das Kabel aus der Kamerabuchse gefallen. War auch ein Grund den Käfig zu kaufen, dort werden die Kabel nun fest verschraubt. Keine Option?
    Ich habe den SmallRig Cage, denke da wird das Tilta-Kabel nicht passen :(



    Antwort von ruessel:

    DSC_2559.jpg
    Kennt jemand den Suchbegriff für das Gegenstück, dass an diesem teil geschraubt werden kann? Würde mir gerne was basteln um dort meine Ringleuchte daran zu befestigen.



    Antwort von ruessel:

    Ich habe den SmallRig Cage
    Ich auch. Habe einfach gestern Tilta nachbestellt (28,-), wird heute geliefert. Tilta finde ich da doch hochwertiger und die sichere Lösung. Wenn während des drehs nur einmal das Kabel rausrutscht und deshalb die Szene hin ist, haben sich die 30,- schon gelohnt.



    Antwort von Frank Glencairn:

    ruessel hat geschrieben:



    Kennt jemand den Suchbegriff für das Gegenstück, dass an diesem teil geschraubt werden kann? Würde mir gerne was basteln um dort meine Ringleuchte daran zu befestigen.
    Arri Rosette



    Antwort von suchor:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich habe den SmallRig Cage
    Ich auch. Habe einfach gestern Tilta nachbestellt (28,-), wird heute geliefert. Tilta finde ich da doch hochwertiger und die sichere Lösung. Wenn während des drehs nur einmal das Kabel rausrutscht und deshalb die Szene hin ist, haben sich die 30,- schon gelohnt.
    Hä ? :) Du hast doch einen Tilta-Cage...



    Antwort von ruessel:

    Hä ? :) Du hast doch einen Tilta-Cage..
    Der Chinese hat einen Fehler gemacht, im Set ist serienmäßig der T7 Halter dabei......
    Arri Rosette
    danke.



    Antwort von suchor:

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich habe den Smallrig Camera Cage, und an den passt vrmtl. nicht das Tilt USB-Kabel.



    Antwort von ruessel:

    wahrscheinlich....

    ich habe USB-C Kabel für die T5 gekauft, kurz und dünn...... funzt nicht, sind nur 2 Adern verbunden (Ladekabel)



    Antwort von ruessel:

    Bin gerade im Tiltarausch (Lackdämpfe).
    Tilta T5 Halter ist da, den Tilta Käfig habe ich gerade nochmal mit einer Flex kürzer getrennt, geflexte Teile entgratet und schwarz-matt lackiert....und trocknen in der in Wärmekammer (Backofen). Dann hat Amazon gerade die Lochplatte geliefert - paßt mit dem Lochabstand, als wenn es ein Tiltamitarbeiter sich ausgedacht hat! Fühle mich gerade als Tilta-Held ;-)
    (Hätte der Hersteller selber so anbieten können, müßte nur die Käfigtrennung etwas verändern)

    "Voller Käfig für BMPCC 6K Pro - denn wer steht schon auf halbe Sachen......"



    Antwort von ruessel:

    Tilta 6K Pro nun Einsatzfähig.....

    DSC_2570.jpg DSC_2569.jpg DSC_2562.jpg DSC_2561.jpg



    Antwort von roki100:

    Okay. Nachdem Du mit P6KPRO_to_Super8 Riggen fertig bist, wird es Zeit nun für Variante 2: P6KPRO mit Gimbal ;)



    Antwort von ruessel:

    Nein. Blümchenfilme in 6K.



    Antwort von roki100:

    Wo sind die Filme? ;)



    Antwort von ruessel:

    Nun mal langsam. Muss erst noch die BMPCC Bedienungsanleitung lesen..... ;-)

    Und zusehen das 6K überhaupt auf meinen alten Schnittplatz verarbeitet werden kann..... da sehe ich schwarz.

    DSC_8125.jpg



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:





    Antwort von roki100:

    @ruessel,
    wegen der Lupe. Wenn Du die Lupe aufsetzt, hast Du manchmal leicht flackerndes Bildschirm oder andere Störungen (Ecken Farbverlauf oder ähnliches usw.)? Ein Bekannter hat sich nämlich die selbe Lupe für P6KPro geholt und er meinte, dass er bei Tageslicht das beobachten konnte (also keine Lampen und Shutter Probleme). Außerdem ist die Lupe innen drin etwas verbogen bzw. nicht alles drumherum ist gerade. War nicht so zufrieden und hat die Lupe zurückgeschickt...



    Antwort von ruessel:

    ich schaue mal morgen...... musste gerade ein paar Bier saufen, dass wird nix mit flackern oder so....bzw. im Moment flackert es die ganze Zeit.



    Antwort von ruessel:

    Habe nochmals kritisch reingeschaut.
    Da flimmert nix, da ist nix verzerrt. Auf mich wirkt es wie im Kino, mittlere Sitzreihe und riesige Leinwand, ich schaue sogar noch ganz leicht in der Breite über die Leinwand hinaus. Bin damit sehr zufrieden, eine für mich lohnende Investition. Nur halte ich die Kamera unten am Handgriff, der linke Arm findet nicht so recht was zum halten, das dürfte demnächst der neue Holzgriff ändern, hoffe ich - dann sitzt die Kamera wie angenagelt.



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:

    Akku alle?

    https://vimeo.com/571633146/f31b0a387f



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Schieberegler kaputt.



    Antwort von ruessel:





    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    Nun mal langsam. Muss erst noch die BMPCC Bedienungsanleitung lesen..... ;-)

    Und zusehen das 6K überhaupt auf meinen alten Schnittplatz verarbeitet werden kann..... da sehe ich schwarz.


    DSC_8125.jpg
    gefällt mir :)



    Antwort von ruessel:

    Gefällt Dir noch mehr, wenn ich dir verrate, das der Tisch motorisch hoch und runter gefahren werden kann. Da kann man(n) auch im stehen Filme schneiden, ist manchmal ganz gut für Ideen. Wurde von der Rentenversicherung bezahlt, im verlauf einer Reha.



    Antwort von ruessel:

    Hat jemand mal geschaut, ob an der 6K Pro 12V Buchse auch Spannung nicht nur rein geht, sondern auch raus kommt?



    Antwort von ruessel:

    Tatsächlich, mit Rosenholz liegt die Kamera ohne Stativ viel ruhiger in der Hand.

    DSC_2582.jpg
    Hat jemand mal geschaut, ob an der 6K Pro 12V Buchse auch Spannung nicht nur rein geht, sondern auch raus kommt?
    Ist ein reiner 12V Eingang, gemessen habe ich 0.02V.



    Antwort von ruessel:

    Oje, Fedex Rechnung ist gerade angekommen - für den Tilta Käfig.

    43,66 EUR Insgesamt zu zahlen, davon "FedEx Handling" 14,87 EUR.



    Antwort von ruessel:

    Shot on Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 6k & Canon FD lenses.




    Antwort von ruessel:

    Gefällt....

    https://www.youtube.com/watch?v=fnl35f4GBvI



    Antwort von ruessel:





    Antwort von Frank Glencairn:

    Das klingt nach einer recht spannenden Entwicklung:
    Over the past few week's I have been prototyping a new product that will allow you to use a DJI 3D Focus Module without the RS2 gimbal! The prototype hardware connects to the 3D Focus module via it's USB-C connection and drives focus of a Blackmagic Camera over Bluetooth.
    With the limited testing I've done so far, I can say this solution works fantastic with native MFT Lenses. For this project I actually acquired my first electronic MFT lens ( Lumix 25mm F1.7 ) and it's internal AF motor is perfect for applications such as this.
    DJI 3D Focus + BMPCC4K | BM3DF Demo
    https://vimeo.com/565881832

    yZVx16U.jpeg Das einzige was jetzt noch fehlt, ist daß es auch mit einem externen Motor funktioniert.



    Antwort von ruessel:

    Funzt aber nicht mit 6K.



    Antwort von roki100:

    das Problem dabei ist, die Übermittlung der korrekte Daten passend zum Objektiv. Er hat es für Panasonic Lumix 25mm F1.7 fest eingestellt. Die selben Daten sind aber mit anderem Objektiv nicht korrekt. Dies muss er wieder einstellen und speichern bzw. hochladen.

    Perfekt wäre es, wenn z.B. Focus Peaking per Bluetooth Protokoll übermittelt wird und das tut die Kamera nicht.
    Die einzige Möglichkeit ist, vor der eigentliche Aufnahme, Messungen durchzuführen und speichern zu können - so wie DJI das über Gimbal Funktionen gelöst hat. Und bevor ich mich da anstrenge, um es zu entwicklen (Lidar + Arduino + FF z.B. von Zhiyun kostet ja nicht viel, sondern die Zeit die man für die Entwicklung investieren muss...), würde ich lieber ein DJI Gimbal mit ToF kaufen und gut ist. :)



    Antwort von ruessel:

    das Problem dabei ist,
    Das Problem dabei ist, EF Mount (Objektive) sendet keine Fokusstellung zurück, man kann nur steuern gehe X cm weiter oder X cm zurück. Wird die Kamera zwischendurch ausgeschaltet, weiß die Elektronik gar nicht mehr wo das Objektiv steht. Bei Mft kann direkt 1,73m auf das Objektiv übertragen werden und es stellt sich auf perfekte 1,73m ein, egal wo es vorher stand.



    Antwort von Frank Glencairn:

    roki100 hat geschrieben:
    ... würde ich lieber ein DJI Gimbal mit ToF kaufen und gut ist. :)
    Der ganze Punkt an der Sache ist ja, daß man eben nicht gezwungen ist, das ganze auf nem Gimbal zu betreiben.



    Antwort von roki100:

    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    roki100 hat geschrieben:
    ... würde ich lieber ein DJI Gimbal mit ToF kaufen und gut ist. :)
    Der ganze Punkt an der Sache ist ja, daß man eben nicht gezwungen ist, das ganze auf nem Gimbal zu betreiben.
    habe ich schon verstanden. Nur muss das genau so gut funktionieren wie auf dem Gimbal und das bezweifele ich. Es gibt ja schon eine Version "CDA-TEK" (in Verbindung mit Tilta Nucleus Motor) von dem selben Entwickler und so wie es aussieht kam das nicht gut an...?



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    das Problem dabei ist,
    Das Problem dabei ist
    Egal, Hauptsache 6K! ;)
    Wo sind die Blümchen videos? ;)



    Antwort von ruessel:

    Wo sind die Blümchen videos? ;)
    Muss erst noch Resolve installieren...... ;-)



    Antwort von ruessel:

    Brauchte noch nicht einmal eine Halterung 3D Drucken, passt mit Tilta auch so.....


    DSC_2587.jpg DSC_2586.jpg DSC_2588.jpg
    Schade das die 6K Pro keine Akkuspannung aus der Kamera ausgibt, so ist noch ein Lichtakku mit zu nehmen (kleiner Akku).



    Antwort von Sammy D:

    Geil, schießt die Pocket jetzt Skybeams? :D



    Antwort von ruessel:

    Prospekt von 1958 - so wird beweglich 6k gefilmt ;-)

    https://www.pacificrimcamera.com/rl/01847/01847.pdf

    Geil, schießt die Pocket jetzt Skybeams? :D
    Schafft nur für 24W Photonen. Ich finde das Teil aber interessant, leicht - 2700K bis 5500K einstellbar, 12V - unter 30EUR.

    https://www.ebay.de/itm/353435937433?ss ... 2749.l2649

    Spezifikationen:
    LED: 180 Stück
    Leistung: 24W
    Helligkeit: 11 Stufen
    Farbtemperatur: 2700-5500K
    Stromversorgung: DC 12V
    Netzteil: 100-240 V US / EU / UK / AU-Stecker (optional)
    Außendurchmesser: 30cm
    Innendurchmesser: 24cm
    Einzelteil-Gewicht: 270g / 9.5oz
    Paketgröße: 35.5 * 34.5 * 6cm / 14 * 13.6 * 2.4in
    Paketgewicht: 810g / 1,8kg



    Antwort von ruessel:





    Antwort von ruessel:

    sowas filmt man nur in 6k......






    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    sowas filmt man nur in 6k......


    Oh ja - das ist dann auch mal etwas, das sich lohnt.
    Gute Performance.



    Antwort von ruessel:





    GEN 5 ist schuld.... erst mit 15.4 Beta soll es funzen.



    Antwort von ruessel:

    Überlegung:

    Wenn ich mit meiner 6K Pro ein Projekt in SW plane, macht es Sinn einen Grün/Gelb Filter aufzuschrauben, um alles dramatischer abzubilden? Wie ich es bei chemischen Film sofort machen würde.(Himmel, Pflanzen, Hauttöne etc.)

    Ich befürchte, die Kamera wird intern in RGB dagegen arbeiten, vielleicht wird auch die Bildqualität leiden, da die internen Bildberechnungen nicht mehr stimmen (Rot kommt kaum noch auf den Sensor). Würde man es nicht auch mit einer LUT genauso hinbekommen? Also Himmelblau auf Schwarz trimmen, Hauttöne um 1 Blende heller machen....



    Antwort von pillepalle:

    @ ruessel

    Farbfilter funktionieren nicht. Musst Du alles in der Post drehen.

    VG



    Antwort von Frank Glencairn:

    Solange du die Filterschichten nicht vom Sensor kratzt - also tatsächlich in SW aufnimmst, würde ich das in der Post über Printerlights machen
    Andererseits - Versuch macht kluch - frisst ja kein Brot.



    Antwort von ruessel:

    Farbfilter funktionieren nicht. Musst Du alles in der Post drehen.
    Wissen oder Annahme?



    Antwort von pillepalle:

    ruessel hat geschrieben:
    Farbfilter funktionieren nicht. Musst Du alles in der Post drehen.
    Wissen oder Annahme?
    Haha... ich scheine wohl dafür bekannt zu sein hier nur Vermutungen zu posten ;)

    VG



    Antwort von ruessel:

    Nun, ein Gelbfilter würde die Blauanteile stark senken, dass könnte man genauso gut in der Post hinbekommen (senken geht ja immer verlustlos). Nur Hauttöne würden heller werden, das in der Post würde eine Verstärkung der Rotanteile bedeuten - Gefahr von Clipping. Andererseits benötigt ein Bayersensor alle Farbpixel um daraus die Auflösung zu berechnen, wenn nun mit einem Filter Blau/Grün gesenkt wird, könnte ich mir einen leichten Auflösungsverlust vorstellen.
    Was wenn man ohne Filter dreht aber den Weißabgleich nach Blau dreht.... würde einen Gelbfilter entsprechen, nur mit voller Auflösung.



    Antwort von pillepalle:

    Die Farbfilter sind bei Digitalsensoren bereits im Sensor integriert (Bayer Filter). Wenn Du einen Farbfilter vor die Kamera schraubst, bekommst Du einfach nur ein farbstichiges Farbbild. Wenn Du das dann in Grautöne umwandelst hast Du nicht den Effekt, den Du bei analogem Schwarzweißfilm gehabt hättest. Daneben waren Schwarzweißfilme anders sensibilisiert.

    Unabhängig davon hast Du in der Post zudem viel mehr Möglichkeiten die Farbtöne in andere Grauwerte zu ändern.

    VG



    Antwort von cantsin:

    Ergänzend dazu: Es ist ja eigentlich der Vorteil von Bayer-Filter-Kameras, dass man die klassischen Gelb/Rot/Grün-Filter für Schwarzweissfotografie erst in der Bildbearbeitung anwenden und darüber hinaus genauer dosieren kann.

    Sinnvoll wären klassische Glas-Farbfilter nur für Kameras mit Monochrom-Sensor (ohne Bayer-Filter) wie der Leica Monochrom M10 oder der RED Monstro Monchrome.

    Vor einiger Zeit hatte ich mal Schwarzweiß-LUTs gemacht (und hier im Forum gepostet), die Rot-, Gelb-, Grün- und Orangefilter simulieren und auch den Helligkeitsverlust durch die Farbfilterung kompensieren. Leider finde ich mein Originalposting nicht mehr, daher hier ein neuer Dateianhang.



    Antwort von ruessel:

    Danke für die Antworten.

    Ich konnte für sehr kleines Geld einen gebrauchten Gelbfilter HOYA 72 mm Y ( K2 ) erstehen, vielleicht mal einen Vergleich machen? 6K RAW-Foto aus der BMPCC würde ja ausreichen, einmal mit Gelbfilter, einmal ohne.... wir werden dann sehen.



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Ich konnte für sehr kleines Geld einen gebrauchten Gelbfilter HOYA 72 mm Y ( K2 ) erstehen, vielleicht mal einen Vergleich machen? 6K RAW-Foto aus der BMPCC würde ja ausreichen, einmal mit Gelbfilter, einmal ohne.... wir werden dann sehen.
    Wenn Du in normalem Licht aufnimmst, verminderst Du Deine technische Bildqualität. Nicht nur wegen des zusätzlichen Glases vorm Objektiv, sondern weil Du ja mit einem Gelbfilter den Blaukanal des Sensors absenkst. Entweder verlierst Du also mehr als die Hälfte der Dynamik bzw. Helligkeitsabstufungen im Blaukanal des Bayer-Signals, oder Du kompensierst durch Überbelichtung von Rot und Grün. Im ersten Fall hast Du mehr Bildrauschen, im zweiten Fall mehr geclippte Spitzlichter...

    Eigentlich macht es mehr Sinn, mit der technisch bestmöglichen Bildqualität aufzunehmen und erst danach zu filtern. Im Prinzip ist das gleiche, als wenn Du bei einer Audioaufnahme z.B. einen Lowpass-Filter direkt hinters Mikrofon schraubst ggü. einer Lowpass-Filterung im Audioprogramm.



    Antwort von pillepalle:

    cantsin hat geschrieben:
    Im Prinzip ist das gleiche, als wenn Du bei einer Audioaufnahme z.B. einen Lowpass-Filter direkt hinters Mikrofon schraubst ggü. einer Lowpass-Filterung im Audioprogramm.
    Der Audio vergleich hinkt ein wenig, weil es da natürlich schon einen Unterschied macht, wo man Filtert. Wenn man z. B. einen Low-Cut Filter hinter der Mikrofonkapsel verwendet, unterdrückt man das tieffrequente Rumpeln und eventuelle Clipping durch Störgeräusche schon bevor es den Preamp und die Wandler erreicht. So kann man das gefiltert Audio noch verwenden.

    Wenn Du in der Post filters, kannst Du das Material zwar auch filtern, aber unter Umständen ist es dann durch das entstandene Clipping völlig unbrauchbar. Da ist es also nicht ganz egal wo man filtert.

    VG



    Antwort von ruessel:

    Gelbfilter ist da.
    Ich denke es werden mit oder ohne Filter garantiert nicht die selben Aufnahmen (bin Beratungsresistent). Mit Filter muss ich ja eine 1/2 Blende öffnen, dadurch werden die Farben unterschiedlich stark belichtet, kann mir nicht vorstellen, das dies mit Kanalberechnungen gleich ausschaut. Ich werde sehen, sobald hier blauer Himmel ist.



    Antwort von MrMeeseeks:

    Ist doch egal welchen Filter du nutzt, denn wenn du endlich mal bereit bist für paar Aufnahmen, hat der nukleare Winter ohnehin alles farbenfrohe auf dem Planenten ausgelöscht. ö_ü



    Antwort von ruessel:

    O.K O.K...... mit Filter wird es bei 6K massiv UNSCHARF.

    farbe.jpg filter_gruen.jpg Post_Gruen.jpg filter_rot.jpg Post_Rot.jpg



    Antwort von ruessel:

    Rotfilter direkt auf Kamera ohne weitere SW Bearbeitung.

    Rot_Filter.jpg



    Antwort von ruessel:





    Antwort von Frank Glencairn:

    Was für ein unglaublicher Dummschwätzer :D

    So ziemlich jeder Satz ist falsch - warum läßt man Leute die offenkundig überhaupt keine Ahnung von der Materie haben,
    solche "Reviews" machen?



    Antwort von ruessel:

    Der Anfang ist stark....back to 80er





    Antwort von roki100:

    hat was... nur etwas wärmer wäre besser.



    Antwort von ruessel:

    ....und mir geht die ständige Zeitlupe auf den Geist. Muss aber wohl, erst waren es Zeitrafferaufnahmen, dann Dronenaufnahmen, dann Gimbel, nun ständige Zeitlupe - ist halt eine kurze Mode.

    P.S.
    Wollte in der 6K Pro gerade die SSD formatieren..... läuft ewig, die Kamera schafft es nicht mehr. Akkustand ist auf 20%.



    Antwort von rush:

    ruessel hat geschrieben:
    ....und mir geht die ständige Zeitlupe auf den Geist. Muss aber wohl, erst waren es Zeitrafferaufnahmen, dann Dronenaufnahmen, dann Gimbel, nun ständige Zeitlupe - ist halt eine kurze Mode.

    Ich finde in dem "London Walk" Beispiel eher das hundertrache Ignorieren jeglicher Persönlichkeitsrechte irgendwie problematisch.

    Natürlich gab und gibt es Street-Photography - aber auch da hat man i.d.R. häufig per Gentlemen Agreement um kurzes nickende Zustimmung gebeten - zumindest handhabe ich das in der Regel so, insbesondere wenn man was (sei es nur privat) veröffentlichen möchte...

    Wenn solch inflationär gedrehtes Material dann jedoch in SloMo auf YT landet finde ich das ehrlich gesagt nicht mehr ganz so geil.

    Sicherlich kann man das Argument bringen das in London und Co sowieso alles per Kamera überwacht wird und man sich nicht so haben solle... Aber ganz d'accord kann ich damit dennoch nicht gehen.
    Wie oft hatten wir bei Dreharbeiten Situationen in denen zufällig passierende Menschen ein berechtigtes Interesse an der Veröffentlichung verneinten - sei es weil sie eigentlich nicht um die Zeit hätten dort sein dürfen oder weil bspw. ungünstigerweise mit der "falschen Frau" Händchen gehalten wurde. Von Kindern ganz zu schweigen.

    Ja Zitatrecht, Totalen usw... Alles klar - dennoch ist das in dem Beispiel etwas zu fett für meine Begriffe. Aber kenne die Regeln "drüben" auch nicht...



    Antwort von cantsin:

    rush hat geschrieben:
    ruessel hat geschrieben:
    ....und mir geht die ständige Zeitlupe auf den Geist. Muss aber wohl, erst waren es Zeitrafferaufnahmen, dann Dronenaufnahmen, dann Gimbel, nun ständige Zeitlupe - ist halt eine kurze Mode.

    Ich finde in dem "London Walk" Beispiel eher das hundertrache Ignorieren jeglicher Persönlichkeitsrechte irgendwie problematisch.
    In Großbritannien gibt es diese Persönlichkeits- und Datenschutzrechte nicht, sondern gilt der öffentliche Raum als "public domain", in der uneingeschränkt Bilder gemacht werden dürfen. Das ist AFAIK auch in anderen angloamerikanischen Ländern so.

    Street photography ist ja in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern rechtlich eigentlich gar nicht möglich, bzw. geht nur dann, wenn die abgebildeten Personen nicht klagen.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    ruessel hat geschrieben:
    nun ständige Zeitlupe - ist halt eine kurze Mode.
    Da hast Du aber so einige lange Winterschläfe gehabt, denn erstmal muß die Reihenfolge umgekehrt sein und zweitens ist Slomo ein dauerbrenner und dort wo es passt eine tolle Unterstützung und das nicht erst seit Gestern und auch nicht gerade jetzt brandaktuell, ob im Kino oder auf YT.



    Antwort von roki100:

    ruessel hat geschrieben:
    ....und mir geht die ständige Zeitlupe auf den Geist.
    der Chaos voller Menschen alle so langsam... gerade das ist doch interessant.
    "Frank Glencairn" hat geschrieben:
    Was für ein unglaublicher Dummschwätzer :D
    .LOL :)))



    Antwort von MrMeeseeks:

    ruessel hat geschrieben:
    ....und mir geht die ständige Zeitlupe auf den Geist. Muss aber wohl, erst waren es Zeitrafferaufnahmen, dann Dronenaufnahmen, dann Gimbel, nun ständige Zeitlupe - ist halt eine kurze Mode.
    Kurze Mode, na du hast ja die Ahnung. Auch wenn ich selber kein großer Fan davon bin ist mir sofort ersichtlich warum das so beliebt und vor allem sinnvoll ist...und warum das für immer interessant bleiben wird.

    Unser Reaktionsvermögen und unsere Wahrnehmung wird sich bis zum Ende der Menschheit nicht mehr ändern und das Verlangen etwas interessantes sichtbarer (länger sichtbar) zu machen wird es immer geben.

    Du glotzt doch sicher auch nicht im Museum ein Bild für nur 2 Sekunden an und gehst dann zum nächsten. Oder vermutlich ja doch.



    Antwort von mash_gh4:

    MrMeeseeks hat geschrieben:
    Unser Reaktionsvermögen und unsere Wahrnehmung wird sich bis zum Ende der Menschheit nicht mehr ändern und das Verlangen etwas interessantes sichtbarer (länger sichtbar) zu machen wird es immer geben.
    da hast du natürlich recht, trotzdem wirken die heutigen methoden der filmischen zeitlupe im vergleich mit den tatsächlichen kognitiven prozessen der bewegungswahrnehmung unglaublich primitiv und unzureichend.

    eventkameras und entsprechende software bzw. bildaufbereitung sind in dieser hinsicht deutlich spannender. da dürfte sich in den nächsten jahren ziemlich viel tun und evtl. auch wesentliche zugänge im sensor-design und der videokompression verschieben.


    https://www.youtube.com/watch?v=R-aVIaHB2lk



    Antwort von ruessel:

    https://www.film-tv-video.de/equipment/ ... ra-6k-pro/
    Leider ist der optionale Sucher aber nicht besonders scharf und eignet sich eindeutig schlechter, um die Schärfe zu beurteilen als das eingebaute Display.
    Der Sucher dürfte die meisten Anwender nicht wirklich überzeugen.
    Das Beurteilen der Schärfe ohne Peaking und Ausschnittsvergrößerung fiel uns mit dem Display immer leichter als mit dem Sucher. Beim Sucher kann man sich oft nicht wirklich sicher sein, ob man die Schärfe getroffen hat.




    Antwort von Darth Schneider:

    Brauchst du den schon eher etwas zu teuren Sucher überhaupt, wenn er nicht mal besonders scharf ist ?
    Die Cam hat doch schon einen hellen, beweglichen Screen, das genügt doch…eigentlich.
    Gruss Boris



    Antwort von ruessel:

    Nein.
    Bestätigt nur das was mein Händler schon beim Kauf der 6K Pro am Tresen gesagt hat. Deshalb habe ich ja die günstigere Lupe gewählt.



    Antwort von ruessel:





    Antwort von iasi:

    ruessel hat geschrieben:
    Die Drei sprechen die Vor- und Nachteile an.
    Man muss eben abwägen.

    Wobei sie etwas zu sehr auf der Batteriefrage herumreiten, denn selbst an eine Red Komodo mit ihrer eigentlich guten Canon-Batterien-Lösung klemmen viele einen V-Mount.
    Der Batteriegriff ist eine gute Option (und gut so eine zu haben), aber erzeugt einen Hebeleffekt.
    Immerhin: Die P6k Pro bietet 3 Optionen, auch wenn keine wirklich ideal ist.

    Der einzig wirklich bedeutende Nachteil ist Moire, denn dies hat nichts mit dem Handling zu tun, sondern wirkt sich auf die Bilder aus.



    Antwort von ruessel:

    Der Rüssel kann nix dazu sagen, noch zu wenig damit gemacht. Nur soviel, manche angebliche Spitzenoptik entlarvt sich als totaler Rohrkrepierer, es wird ja nix elektronisch korrigiert. Das war mir zwar klar, aber das eine neue 600,- Optik so sche... ausschaut, damit hatte ich nicht gerechnet.



    Antwort von freezer:

    iasi hat geschrieben:
    Die Drei sprechen die Vor- und Nachteile an.
    Man muss eben abwägen.

    Wobei sie etwas zu sehr auf der Batteriefrage herumreiten, denn selbst an eine Red Komodo mit ihrer eigentlich guten Canon-Batterien-Lösung klemmen viele einen V-Mount.
    Der Batteriegriff ist eine gute Option (und gut so eine zu haben), aber erzeugt einen Hebeleffekt.
    Immerhin: Die P6k Pro bietet 3 Optionen, auch wenn keine wirklich ideal ist.

    Der einzig wirklich bedeutende Nachteil ist Moire, denn dies hat nichts mit dem Handling zu tun, sondern wirkt sich auf die Bilder aus.
    Man kann sich ja mit den kompakten V-Mount-Akkus gut helfen, wenn man natürlich die normalgroßen so wie in dem Video verwendet, wird es eng.
    Für das hauptsächliche Filmen aus der Hand bietet sich der Batteriegriff an.

    Das Moiré lässt sich in Resolve sehr gut mit entsprechenden Einstellungen der NR aus BRAW rausrechnen. Gerade deren gezeigtes Beispiel ist so ein Fall.



    Antwort von cantsin:

    ruessel hat geschrieben:
    Nur soviel, manche angebliche Spitzenoptik entlarvt sich als totaler Rohrkrepierer, es wird ja nix elektronisch korrigiert. Das war mir zwar klar, aber das eine neue 600,- Optik so sche... ausschaut, damit hatte ich nicht gerechnet.
    Jetzt bin ich neugierig, welche Objektive das genau waren/sind!



    Antwort von ruessel:

    Jetzt bin ich neugierig,
    Zum Beispiel dieser Schrott:
    DSC_2606.jpg



    Antwort von acrossthewire:

    Naja 600Euro Spitzenoptik? Die gibts regelmäßig um die 200-250Euro in der Bucht.



    Antwort von ruessel:

    Achte im Bild oben rechts!!



    Antwort von acrossthewire:

    ;-) Was schreibt Colorfoto schon 2011 zu der Optik:
    Das 680 Euro teure Sigma fängt schwach an, nämlich mit heftiger Verzeichnung und auch abgeblendet schwachen Bildrändern. Das kostet die Empfehlung, auch wenn das Zoom ab der mittleren Brennweite gute Ergebnisse liefert." 59 von 100 Punkten.



    Antwort von cantsin:

    Ich würde mir für die BM 6K keine Optiken unterhalb der Sigma Art-Klasse anschaffen, wenn man nicht bewusst weicher zeichnen will. 6K DCI entsprechen ja 25 MP an APS-C, und das ist am oberen Ende der Auflösung bei diesem Sensorformat (entsprechend 9.3K bzw. 58 MP an Full Frame).

    Als das Sigma 10-20mm/3.5 vor 12 Jahren auf den Markt kam, betrug bei APS-C die Standardauflösung noch 12MP bzw. die Hälfte der Auflösung der BM 6K...



    Antwort von iasi:

    freezer hat geschrieben:

    Das Moiré lässt sich in Resolve sehr gut mit entsprechenden Einstellungen der NR aus BRAW rausrechnen. Gerade deren gezeigtes Beispiel ist so ein Fall.
    Sehr gut?
    Wie das?



    Antwort von freezer:

    iasi hat geschrieben:
    freezer hat geschrieben:

    Das Moiré lässt sich in Resolve sehr gut mit entsprechenden Einstellungen der NR aus BRAW rausrechnen. Gerade deren gezeigtes Beispiel ist so ein Fall.
    Sehr gut?
    Wie das?
    Temporal NR: Motion Estimation Type "Faster" mit Chroma 25-50 / Frames 2-3
    Spatial NR: Mode "Faster" mit Chroma 25-50

    Klappt nur mit den Einstellungen auf "Faster".



    Antwort von ruessel:

    Ich würde mir für die BM 6K keine Optiken unterhalb der Sigma Art-Klasse anschaffen, wenn man nicht bewusst weicher zeichnen will.
    Es ist nicht nur die Auflösung, viel schlimmer, das schlimmste CA das ich je sah. Ich benutze 99,- (Neupreis Zoomoptik) Nikonoptik an der alten Pocket, damit ist das Bild perfekt, extrem scharf und kein CA. Es geht also auch günstig.




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