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Apple M2 Pro wird nochmals deutlich leistungsstärker



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Newsmeldung von slashCAM:



Laut Informationen des Apple Insiders Jeff Pu von 9to5mac wird der Leistungssprung von M2 zu M2 Pro Chip deutlicher ausfallen als vom M1 zum M1 Pro. Das neue M2 Apple S...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apple M2 Pro wird nochmals deutlich leistungsstärker




Antwort von macaw:

Boah. Mit der Power ist das Ding ja schneller wie der Allmächtige!



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja wirklich schnell wird es dann aber erst wenn die Software Hersteller ihre Produkte auch auf den M2 Pro anpassen…
Gruss Boris








Antwort von markusG:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Nun ja wirklich schnell wird es dann aber erst wenn die Software Hersteller ihre Produkte auch auf den M2 Pro anpassen…
Gruss Boris
Servicebeitrag:
https://isapplesiliconready.com/de




Antwort von NurlLeser:

Einem weiteren Gerücht zufolge entwickelt Apple auch noch ein 14.1 iPad Pro mit M2 und 16 GB RAM, welches Anfang 2023 erscheinen soll.
mit dem was sie sich aktuell mit dem letzten iPadPro geleistet haben, kann das Ding schneller wie Tianhe2 sein werde ich kein Teil mehr von Apple kaufen



Antwort von berlin123:

NurlLeser hat geschrieben:
Einem weiteren Gerücht zufolge entwickelt Apple auch noch ein 14.1 iPad Pro mit M2 und 16 GB RAM, welches Anfang 2023 erscheinen soll.
mit dem was sie sich aktuell mit dem letzten iPadPro geleistet haben, kann das Ding schneller wie Tianhe2 sein werde ich kein Teil mehr von Apple kaufen
Was haben Sie sich da geleistet?



Antwort von -paleface-:

Also ich muss ja zugeben das ich sowas einfach nicht verstehe.
Ich raffe einfach nicht wie ein Computer funktioniert.

Klar weiß ich was CPU, GPU und Ram so machen.

Aber das da irgendwelche mini Dinger auf einer Platine irgendwie funken und dann passiert was....
Das ist für mich einfach Vodoo.

In ein Auto schau ich rein und kapier nach ner Weile wie das funktioniert. Aber in einen PC schau ich rein und denk mir....unfassbar dass das Funktioniert.



Antwort von Darth Schneider:

Ich schaue an mir herunter und denke wie kann das krumme Zeugs überhaupt und so lange funktionieren ?
Wenn ich den iMac jemals mal aufmachen muss, ja dann weiss ich erst mal gar nicht ob der jemals wieder funktionieren wird.;))))

Im Bad höre ich schon wenn ich die Tür zur Technik früh am Morgen nur aufmache am Geräusch all der kleinen und grossen Pumpen das da, oder dort, was bald mal faul laufen wird.
Gruss Boris



Antwort von NurlLeser:

berlin123 hat geschrieben:
NurlLeser hat geschrieben:


mit dem was sie sich aktuell mit dem letzten iPadPro geleistet haben, kann das Ding schneller wie Tianhe2 sein werde ich kein Teil mehr von Apple kaufen
Was haben Sie sich da geleistet?
Ganz einfach, sie haben allen iPadPro vor M1 die wichtigsten Features der neuen iPadOS16 Version kastriert.

Stagemanagement inkl. Windowstilig.
Der Betrieb von externen Displays.
Fehlende Drittanbietertreiber
usw...

Das betrifft vor allem die Käufer der IpadPros der Serie4 die erst voriges Jahr durch die M1Variante ersetzt wurde.
Eigentlich ein Witz vor allem dann, wenn es sich Anwender in der max. Konfig für 3200,- Euros gekauft hatte.

https://9to5mac.com/2022/06/08/stage-manager-ipad-m1/
Die ersten Wellen des Unmuts werden schon empfangen

An was es liegt kann nur geraten werden, denn an der Leistung kann es beim SOC nicht liegen. Selbst auf um vieles langsameren SOC lässt sich eine passende Fensterverwaltung umsetzten... Gesehen am Raspy bspw.



Antwort von markusG:

Bei MacOS Ventura wurde auch ordentlich rasiert:
What Macs will support macOS Ventura? Check out the list below:

iMac – 2017 and later
Mac Pro – 2019 and later
iMac Pro – 2017
Mac mini – 2018 and later
MacBook Air – 2018 and later
MacBook – 2017 and later
MacBook Pro – 2017 and later

Apple also unveiled its new M2 Apple Silicon chip, set to debut in the all-new MacBook Air and 13-inch MacBook Pro.

Compared to macOS Monterey from last year, we see the following Macs get dropped from the latest release: Late 2015 iMac; Late 2013 Mac Pro; Late 2014 Mac mini; Early 2015 MacBook Air; Early 2016 MacBook; Early 2015 MacBook Pro.

Below is the list of Macs that currently support macOS Monterey:

iMac – Late 2015 and later
Mac Pro – Late 2013 and later
iMac Pro – 2017 and later
Mac mini – Late 2014 and later
MacBook Air – Early 2015 and later
MacBook – Early 2016 and later
MacBook Pro – Early 2015 and later
https://www.iphoneincanada.ca/mac/macos ... d-the-cut/



Antwort von Hariboss:

Da ist mein gerade erst gekaufter Mac Studio quasi schon veraltet😟



Antwort von rush:

Sollte der Analyst Recht mit den unzähligen Releases behalten wird das LineUp bei Apple langsam mehr als unübersichtlich und die Überschneidungen zwischen Air, normalem MB und Pro immer undurchsichtiger - zumindest dann wenn die Kisten weiterhin (leistungsmäßig) bunt konfigurierbar bleiben und Airs Mal eben im Preisgefüge von MBP's und vice verca landen und nun auch noch wachsen sollen.

Bisher galt doch eher eine überschaubare Modellübersicht als Maß der Dinge?

Generell begrüße ich die Entwicklung - den normalen M2 werde ich skippen.

Mal schauen was der M2 Pro/Max so aufm Kasten hat wenn er im neuen Fertigungsprozess kommen sollte.








Antwort von klusterdegenerierung:

Kommen die eigentlich immernoch mit Radion um die Ecke, oder gibt es auch wieder Nvidia, bzw sind die garnicht mehr so gut?



Antwort von Paralkar:

-paleface- hat geschrieben:
Also ich muss ja zugeben das ich sowas einfach nicht verstehe.
Ich raffe einfach nicht wie ein Computer funktioniert.

Klar weiß ich was CPU, GPU und Ram so machen.

Aber das da irgendwelche mini Dinger auf einer Platine irgendwie funken und dann passiert was....
Das ist für mich einfach Vodoo.

In ein Auto schau ich rein und kapier nach ner Weile wie das funktioniert. Aber in einen PC schau ich rein und denk mir....unfassbar dass das Funktioniert.
eigentlich nur mit 1 und 0, was wiederum für Strom an und Strom aus steht, oder Schalter an, Schalter aus, wenn du jetzt sehr sehr sehr sehr viele Schalter hast, kannst du komplexe Aufgaben berechnen, oder auch simple Mathematik wie ne Farbkorrektur...., die verschiedenen Bauteile sind dann für verschiedene Aufgaben zuständig, speichert dieser 1 und 0 Zustände bsp.: wie ne Festplatte/ SSD, oder nur kurzfristig speichern aber dafür sehr schnelle Zugriff ermöglichen wie ein Arbeitsspeicher...

Eigentlich ziemlich verrückt wenn man so drüber nachdenkt, deine Aufgabe wird vom Betriebssystem so übersetzt das der CPU bzw. Kernel "nur" Milliarden Schaltern sagt, macht mal das um das zu berechnen

Der M1 Pro hat 33,7 Milliarden Transistoren, also Ein- & Ausschalter....



Antwort von -paleface-:

Und was passiert wenn dann mal einer der Transistoren kaputt geht mit der Zeit?
Ist dann alles kaputt oder wird der nur übersprungen und die CPU hätte dann theoretisch weniger Leistung?



Antwort von markusG:

A failure is usually brought on by problems during the manufacture. Once in operation, a processor will continue working for millions of hours without a single problem. Temperature extremes will reduce the lifespan, however.

A single transistor failure in a CPU is likely to cause a failure to start up or operate correctly if it occurs in the logic section (the "brains"), but a failure in the cache or in the rest of the computer's memory could only cause intermittent problems.
https://forum.allaboutcircuits.com/thre ... 0problems.



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
A failure is usually brought on by problems during the manufacture. Once in operation, a processor will continue working for millions of hours without a single problem. Temperature extremes will reduce the lifespan, however.

A single transistor failure in a CPU is likely to cause a failure to start up or operate correctly if it occurs in the logic section (the "brains"), but a failure in the cache or in the rest of the computer's memory could only cause intermittent problems.
https://forum.allaboutcircuits.com/thre ... 0problems.
Bedeutet, dass der M2 eigentlich ein M1 ist, nur dass der Auftragsfertiger den Herstellungsprozess besser im Griff hat und mehr Transistoren aktiviert. :-)

Warten wir also auf die echte Neuheit, also auf den mit dem 3nm-Prozess (M2 pro/max?). Um dann wieder zu warten…



Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:


Was haben Sie sich da geleistet?
Ganz einfach, sie haben allen iPadPro vor M1 die wichtigsten Features der neuen iPadOS16 Version kastriert.

Stagemanagement inkl. Windowstilig.
Der Betrieb von externen Displays.
Fehlende Drittanbietertreiber
usw...

Das betrifft vor allem die Käufer der IpadPros der Serie4 die erst voriges Jahr durch die M1Variante ersetzt wurde.
Eigentlich ein Witz vor allem dann, wenn es sich Anwender in der max. Konfig für 3200,- Euros gekauft hatte.

https://9to5mac.com/2022/06/08/stage-manager-ipad-m1/
Die ersten Wellen des Unmuts werden schon empfangen

An was es liegt kann nur geraten werden, denn an der Leistung kann es beim SOC nicht liegen. Selbst auf um vieles langsameren SOC lässt sich eine passende Fensterverwaltung umsetzten... Gesehen am Raspy bspw.
Da bin ich vollkommen entspannt. Mein 12,9" iPadpro hat ebenfalls noch den A12 Biodingsda… Allerdings hatte ich mir das iPP "auch nur aus einem Punkte-Kontigent" zugelegt. Dennoch ich hätte ja auch etwas anderes wählen können, aber ich habe mich bewußt für das iPP entschieden. Dann noch einen Pencil 2 und das Magic Keyboard sollte natürlich auch nicht fehlen. Gut ich nutze es zum lesen und für unterwegs bei Wander-/ und Fahrradtouren. Weiterhin hin und wieder auch als Zweitbildschirm am mbp. Da ist es echt klasse und für unterwegs supi. Dennoch werde ich mir im nächsten Jahr ein neues mbp kaufen. macOS ist deutlich flexibler als iPadOS und man hat mit dem Gerät viel mehr Möglichkeiten (Final Cut…). Irgendwann hat man daheim nur noch ein MiniPro stehen und sämtliche Bildschirme (TV, "iLook") laufen über AirPlay.



Antwort von markusG:

vaio hat geschrieben:
Irgendwann hat man daheim nur noch ein MiniPro stehen und sämtliche Bildschirme (TV, "iLook") laufen über AirPlay.
Das hab ich mir bereits vorgenommen - der leistungsfähige Rechner steht im Arbeitszimmer, und im Wohnzimmer steht dann nur noch der Thin Client, der Bild und Steuerung an den TV weitereicht. Allerdings hauptsächlich um zu zocken, da ich keine Lust habe auf die PS5 zu warten (bzw dass die Preise sich normalisieren).

Zum "Arbeiten" von der Couch reicht mein Gen1 IPP, alles kompliziertere mach ich eh im Arbeitszimmer.

Bin aber noch mitten in der Renovierung, daher ist das "Projekt" noch nicht weiter gekommen 😅 aber remote arbeite ich auf diese Weise seit der Pandemie, ist insgesamt eigentlich ne gute Lösung.



Antwort von NurlLeser:

vaio hat geschrieben:

Da bin ich vollkommen entspannt. Mein 12,9" iPadpro hat ebenfalls noch den A12 Biodingsda… Allerdings hatte ich mir das iPP "auch nur aus einem Punkte-Kontigent" zugelegt. Dennoch ich hätte ja auch etwas anderes wählen können, aber ich habe mich bewußt für das iPP entschieden. Dann noch einen Pencil 2 und das Magic Keyboard sollte natürlich auch nicht fehlen. Gut ich nutze es zum lesen und für unterwegs bei Wander-/ und Fahrradtouren. Weiterhin hin und wieder auch als Zweitbildschirm am mbp. Da ist es echt klasse und für unterwegs supi. Dennoch werde ich mir im nächsten Jahr ein neues mbp kaufen. macOS ist deutlich flexibler als iPadOS und man hat mit dem Gerät viel mehr Möglichkeiten (Final Cut…). Irgendwann hat man daheim nur noch ein MiniPro stehen und sämtliche Bildschirme (TV, "iLook") laufen über AirPlay.
Um das geht es gar nicht, es dreht sich darum das Apple die Anwender mit aktueller Hardware die gerade mal 1,5 Jahre alt ist und in der maximalen Ausstattung 3000,- Euro gekostet hatte zu einem Umstieg zwingen möchte.

all die angeblichen Theorien über das warum. können sie den Dummen verkaufen die darauf abfahren.

dieses StageManager Feature ist über16 Jahre alt und konnte mit viel älterer Hardware und viel weniger Speicher auskommen.

https://web.archive.org/web/20220609000 ... e-manager/

Diese Liste an Eigenheiten Seitens Apple ist aktuell zu lange geworden und ist gepaart mit den exorbitanten Preisanstiegen und in datenschutzrelevanten Fragen zum Datenschutz zu einem Apple No Go mutiert.



Antwort von Darth Schneider:

Was soll ich dann jetzt um Himmels Willen kaufen, M1, M2, oder ein MacBook Pro 14 Zoll, mit M1Pro, ?
Mehr Power kann ich mir eh nicht leisten….

Der M2 im neuen McBook Air ist dann wahrscheinlich jedenfalls so teuer das ich mir 16gb RAM mit einer 1000gb Ssd zusammen gerade noch so knapp leisten kann.;(
Gleich teuer, oder gar teurer wie ein 14 Zoll MacBook Pro, mit 512gb….und 16gb RAM…
Was ist denn besser ?
Gruss Boris








Antwort von Jott:

Gar nichts du kaufen sollst von Apple. NurLeser schreibt doch, wie böse die sind.



Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
Um das geht es gar nicht, es dreht sich darum das Apple die Anwender mit aktueller Hardware die gerade mal 1,5 Jahre alt ist und in der maximalen Ausstattung 3000,- Euro gekostet hatte zu einem Umstieg zwingen möchte.
Ich kann deinen Ärger schon nachvollziehen, allerdings gibt es übergreifend keinen optimalen Zeitpunkt für die Einführung technischer Entwicklungen. Da kann man es eben nicht allen Recht machen. Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. So ist das im Leben. Sehe es sportlich, denn gekauft hast du es ohne dieses Feature.
NurlLeser hat geschrieben:
all die angeblichen Theorien über das warum. können sie den Dummen verkaufen die darauf abfahren.
dieses StageManager Feature ist über16 Jahre alt und konnte mit viel älterer Hardware und viel weniger Speicher auskommen.
Das wissen wir nicht. Zumindest für alle Einsatzzwecke und Anwendungen nicht.
NurlLeser hat geschrieben:
Diese Liste an Eigenheiten Seitens Apple ist aktuell zu lange geworden und ist gepaart mit den exorbitanten Preisanstiegen und in datenschutzrelevanten Fragen zum Datenschutz zu einem Apple No Go mutiert.
Das ist deine Meinung und das ist auch gut so. Allerdings gibt es die "exorbitanten Preisanstiegen" auch in vielen anderen Bereichen.



Antwort von Darth Schneider:

@NurLeser
Wer ist hier böse ?
To Funny die Fotomontage…;)))



Antwort von markusG:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Was soll ich dann jetzt um Himmels Willen kaufen
Na das was du brauchst ;)



Antwort von rush:

Ich würde mir heute wahrscheinlich am ehesten den M1 14" mit M1 Pro oder Max mit 16GB RAM wählen. Aber auch nur weil ich weiß daß der M1 wirklich Spaß macht, selbst in Form des Air.

Warum kein M2 Air? Zu wenig Anschlüsse...

Zusätzliche Ports und der verbaute Kartenleser erleichtern uns Filmemachern oder Fotografen den Workflow ungemein. Mich nervt es jedesmal erst den kleinen Hub zu holen um die Speicherkarten einspielen zu können.

Warum isses dann kein M1 14er geworden? Zu teuer - und ich war unsicher ob mich der Mac tatsächlich wird überzeugen können.
Daher wurde es das kleine M1 Air - günstiger Einstieg bei brauchbarer Leistungsentfaltung in stumm.

Was ebenfalls nie verkehrt ist am Laptop: mehr interner Daten-Speicherplatz. Sei es nur als Swap für Projekte... Angenehmer als immer an der USB Platte zu hängen. Ich habe 512GB... Eigentlich zu wenig. Viel zu wenig. Wusste ich zwar vorher aber die Apple-Aufpreisliste schreckt einen halt ab wenn man aus der PC Welt kommt.

Aber markusG brachte es auf den Punkt. Das muss eben für einen selbst passen.
Und manchmal benötigt man die schiere Mehrleistung dann ja eigentlich doch gar nicht und es ist eher nice to have.

Für mich ja eher Hobby - dabei kann er auch Mal 5min länger rendern. Hat man Zeit sich einen Kaffee zu machen ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Der 14 Zoll MacBook Pro mit dem M1Pro gefällt mir wirklich sehr, sogar ein Sd Karten Slot hat der noch…
Schon eher teuer für Hobby, steht auch eindeutig Pro drauf…;))

Der Mac Mini z.B. kostet die Hälfte…
Er ist klein und süss, auch mit 16gb RAM und mit 1000gb ssd, gut ohne den hübschen Screen, und ohne den schnelleren M1Pro..
Dafür schon mit hdmi out, und auch sonst mit mehr Anschlüssen, das ist auch nett.
Grrrr, ich mag keine Kompromissbehaftete Entscheidungen…;)))
Gruss Boris



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Der 14 Zoll MacBook Pro mit dem M1Pro gefällt mir wirklich sehr, sogar ein Sd Karten Slot hat der noch…
Schon eher teuer für Hobby, steht auch eindeutig Pro drauf…;))
Wirklich teuer? Vergleich Mal Intel/AMD/Nvidia Preise, mit so und so viele CPU und GPU Kerne usw.

Dafür hast Du bei MacBook M1Pro 14 Zoll, einen tollen Bildschirm, eine gute Akkulaufzeit, schönes Design bzw. stabile Gehäuse (nur die Tastatur/Tasten finde ich im Vergleich zu damalige MacBooks nicht besser/qualitativer, der Rest alles tiptop).



Antwort von klusterdegenerierung:

Verstehe auch diese immer wiederkehrende Preiskritik nicht, was bekommt man denn bei den anderen für den Preis eines MBP, wohl nicht wirklich mehr.



Antwort von roki100:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Verstehe auch diese immer wiederkehrende Preiskritik nicht, was bekommt man denn bei den anderen für den Preis eines MBP, wohl nicht wirklich mehr.
Eben. Im vergleich zu damals, kenne ich das anders. Früher habe ich zB. für MacBooks Pro (2012) um 3000+ Euro bezahlt.... Ist zwar immer noch ne Maschine und zwar sehr sehr zuverlässig (Akku hält immer noch ca. 7 stunden! 2x 1TB SSDs, 16GB Ram usw.), aber das sind die neuen M1 ja auch...








Antwort von NurlLeser:

vaio hat geschrieben:


Ich kann deinen Ärger schon nachvollziehen, allerdings gibt es übergreifend keinen optimalen Zeitpunkt für die Einführung technischer Entwicklungen. Da kann man es eben nicht allen Recht machen. Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. So ist das im Leben. Sehe es sportlich, denn gekauft hast du es ohne dieses Feature.
nun das sehe ich nicht so und wäre eventuell einzusehen wen das Teil zwei drei Generationen zurück liege...
na klar haben wir Deppen die Tabletts alle ohne dieses Feature gekauft mit min. fünfjähriger Upgrdadegarantie, denn sonst hätten sie auch die Versionsnummer tauschen können unnd hätten den Rest in einen Patch ausliefern können.
manchmal verliert man?? ja sicher haben sie das und zwar mich als Käufer, sorry aber auf diese Antwort fehlen einem einfach die Worte und so etwas entfläucht maximal einem Glücksspieler und selbst da ist es unangebracht.

Das wissen wir nicht. Zumindest für alle Einsatzzwecke und Anwendungen nicht.
sorry aber auch das wissen die Entwickler, und es wurde auch kolportiert das das Problem am Speichermanagement zu lösen gewesen wäre
es ist eher ein Wollen und da war die Entscheidung für den Konzern einfach und dennoch ein Fehlentscheidung, sonst wären sie grad nicht so im Erklärungs- und Entschuldigungsmode

Das ist deine Meinung und das ist auch gut so. Allerdings gibt es die "exorbitanten Preisanstiegen" auch in vielen anderen Bereichen.
nicht meine alleine und das ist auch gut so ... und sicher sind die Preisanstiege überall zu spüren, rechtlich gesehen dennoch grenzwertig wie ihr gerade an der Tankstelle erkennen könnt.




Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Grrrr, ich mag keine Kompromissbehaftete Entscheidungen…;)))
Filmquiz (gefragt wird nach einem der mMn zehn besten Filme aller Zeiten): "Wer den Wal hat, hat die Qual!"

Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich liebe die ständige Infragestellung meiner Hard- und Software, aber ich sehe das andererseits auch sportlich. Es gibt exzellente Ratgeber. Ich nenne jetzt zum wiederholten Male Alex Jordan von Learn Color Grading, der mit Resolve vorgeführt hat, live in seinem Beitrag, dass die Performance (englisch: Schwuppzidität) mit der Pro- und später Max-Version des M1 nicht exponentiell wächst gegenüber dem M1, sondern nur inkrementell. Was sich dagegen drastisch verkürzt sind die Renderzeiten. Nur überhaupt relevant bei erstens längeren als 5-Minuten-Videos und zweitens bei Videos >6k.

Auch slashCAM selbst hat in einem Artikel gezeigt, dass für 4k-Video die Basis-Pro-Modelle des M1 das beste Preis-Leistungsverhältnis haben.

Und was viele ebenfalls bewiesen haben, ist der für die o.g. Anforderung fast nicht mehr messbare Leistungszuwachs bei M1 Ultra. 3 % schnellere Exporte? Hapüüüh ...

Die Leistungssteigerung des M2 gegenüber dem M1, die Apple angibt, bezieht sich natürlich immer auf die optimalsten Bedingungen. Vielleicht ist 4k-Videobearbeitung schon zu einfach für den Prozessortyp, sodass ich von den zwischen 18-35 % nicht viel merken würde. Wegen der Leistung upzugraden wäre ein Luxus, von dem ich sicher bin, dass ich ihn bereuen würde. Nach dem Unboxing und nach dem dank Apple ID und iCloudservice automatisch in zwei Stunden eingerichtetem MBA M2 würde ich meine T7 anstöpseln, eine FCP-Mediathek öffnen und mir denken: ist es jetzt schneller? Aber was heißt schon schneller? Es gab ja vorher keinen nennenswerten Flaschenhals.

Aber einem zünftigen Mac-User rosten die Schlüssel nicht in der Tasche. Er braucht keine bürokratische Checkliste mit Rentabilitätsfaktoren. Er sieht schon, wie der Fährmann das schwarze Ruder in den Styx taucht, und er möchte den Tag pflücken. Er ist ein Designfetischist. Wenn ein Gerät nicht sexy ist, findet er es Scheiße. Wenn ein neues Gerät schöner ist, will er es haben. Coolidge-Effekt, kennt man.

Wer noch kein M1-Gerät hat, für den könnte das MBA M2 ein gutes Einstiegsmodell sein, preislich allerdings schon nicht mehr so ganz. Wie viele zu Recht geschrieben haben, braucht es mindestens 512 GB, damit gelegentliches Schwappen vom unifizierten Gesamtspeicher auf die SSD genug Platz hat. Und mindestens 16 GB Ram, damit das Schwappen gelegentlich bleibt. Damit sind wir bei 2000 Kracher. Aber wenn ich einen federleichten Laptop federleicht lassen will und herunterbaumelnde SSDs vermeiden, gelange ich preislich schnurstracks in die Gefilde von MBP 14 & 16.

M2pro werden wir vermutlich im Herbst in Mac Mini Pros sehen. Und hier wird sich das Preisparadoxon wiederholen. Das kleinere, eventuell bunte Gerät für die vermeintlich geringeren Anforderungen gegenüber der M1 Studios könnte sich als beinahe ebenbürtig erweisen. Nur, dass dieses Teil dann nicht, wie wir jetzt hoffen, 1200 € kosten wird, sondern in einer sinnvollen Konfiguration fast so viel wie das Studio Pro. Wetten?



Antwort von roki100:

M1 Pro ist (zumindest für mich) schnell genug, um auf M2 verzichten zu können...vll. auch M3 zu überspringen...aber dann, ja dann, dann dann sind die M5 ganz ganz schnell und ich kann sicherlich wieder nicht Wiederstehen, um 1080p Material von der OG Pocket in 100 +/- Timelines gleichzeitig zu bearbeiten während im Hintergrund BMD Fusion aus pRender Billionen von Partikel einen Tornado in Echtzeit raus rendert... ^^



Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Verstehe auch diese immer wiederkehrende Preiskritik nicht, was bekommt man denn bei den anderen für den Preis eines MBP, wohl nicht wirklich mehr.
Das Problem ist selten der Grundpreis sondern genau der Punkt an dem man beginnt entsprechend RAM oder SSD Speicher zu vergrößern.

Und genau da bekommt man bei "den anderen" eigentlich immer den besseren Kurs, ausnahmslos. Und häufig gar zu einem späteren Zeitpunkt nachrüstbar zu dann nochmals faireren Preisen. Bedeutet nicht das die Leistung besser sein muss.

Das ist eben der Knackpunkt. Zumindest war/ist er das für mich bei Apple.

Beim MacBook musst du dich vorher für die volle Hütte zum Maximalpreis entscheiden und das Bankkonto leeren. In der PC Welt kann man das in der Regel etwas besser abfedern und den Bedürfnissen anpassen sofern man weiß was man benötigt.

Zudem ist die effiziente M1 Plattform noch verhältnismäßig neu und berechtigterweise aktuell DER Vorteil für viele (Wechselwillige). Wenig Verlustleistung und lange Laufzeiten bei sehr geringer Geräuschkulisse machen die mobile Arbeit zum Vergnügen.

Wenn ich aber lese das vielen die 13 oder 14 Zoll zum ernsthaften Arbeiten sowieso viel zu klein sind und primär stationär gearbeitet wird sollte man abwägen ob man tatsächlich einen Laptop benötigt oder nicht ein stationäres (Apple) System sinnvoller ist.

Ich bin ja eher den konträren Schritt gegangen vom quasi Desktop-Only Nutzer zum mobilen "Air only" Nutzer ohne festen "Arbeitsplatz".

Meine letzte Bastion des Nischen-Arbeitsplatzes dahoam ist mittlerweile praktisch nicht mehr nutzbar - so gesehen kam der M1 im Air für mich im letzten Jahr ziemlich passend.

Da zum Kaufzeitpunkt das neue 14er mit M1 Pro und Max noch nicht am Markt waren kam ich auch gar nicht erst in die Verlegenheit darüber nachdenken zu müssen. Manchmal ist weniger eben mehr.



Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
Ganz einfach, sie haben allen iPadPro vor M1 die wichtigsten Features der neuen iPadOS16 Version kastriert...
Ich möchte es mal so ausdrücken… Da wir hier in einem Videoforum unterwegs sind, wo es in erster Linie um das einlesen, den Schnitt und die Bearbeitung von Videomaterial geht, ist ein iPadPro ohnehin nur 3. Wahl für diese Aufgaben. Im besten Fall… Da gibt es tatsächlich bessere Alternativen - auch bei Apple.



Antwort von NurlLeser:

??? sorry vaio, wie viele Anwender glaubst Du gibt es die ein Ipad egal ob Video, Bild oder im Audio Bereich professionell einsetzten?

Unterschätze die Prozent mal besser nicht. Noch viele Größer ist die Anzahl der privaten User und auch die haben ein Recht ernst genommen zu werden auch wie in Jotts Ausführungen die Firmen ihre Investitionen nach Laufzeit abschreiben in Abhängigkeit der steuerlichen Möglichkeiten des jeweiligen Landes.
Und selbst dort wird mit der Stirn gerunzelt wenn die Geschichte nach eine Jahr endet weil es keine Updates geben sollte da nur noch die neuen Features unterstützt werden..



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Grrrr, ich mag keine Kompromissbehaftete Entscheidungen…;)))




Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
??? sorry vaio, wie viele Anwender glaubst Du gibt es die ein Ipad egal ob Video, Bild oder im Audio Bereich professionell einsetzten?

Unterschätze die Prozent mal besser nicht. Noch viele Größer ist die Anzahl der privaten User und auch die haben ein Recht ernst genommen zu werden auch wie in Jotts Ausführungen die Firmen ihre Investitionen nach Laufzeit abschreiben in Abhängigkeit der steuerlichen Möglichkeiten des jeweiligen Landes.
Und selbst dort wird mit der Stirn gerunzelt wenn die Geschichte nach eine Jahr endet weil es keine Updates geben sollte da nur noch die neuen Features unterstützt werden..
Wie bereits geschrieben, kann ich deinen Ärger verstehen. Zusammenfassend allerdings:

1. Das Gerät verliert keine bisherigen Funktionen. Ich behaupte sogar, dass es mit iPadOS16 aufgewertet wird. Nur sind diese Dinge noch nicht umfassend kommuniziert. Im Gegenteil, im Internet wird erst einmal mitgeteilt, was mit den A12-Geräten nicht geht.

2. Das es keine Updates für diese Geräte gibt, ist nicht korrekt.

3. Das man das iPad für Foto und Audio hervorragend nutzen kann steht außer Frage. Nur ändert das nichts daran, dass es für die Videobearbeitung (noch) limitierend ist. Gerade für engagierte Nutzer gibt es dafür geeignetere Geräte.



Antwort von NurlLeser:

Du hast mich missverstanden, ich meinte nicht das ipadpad OS Updates resp. Upgrades bekommt sondern wie auch bei ausgelaufenen OSen bei fehlender HW Kompatibilität die Anwendung einfach nicht mehr unterstützt wegen fehlender Funktionen. Bestes Beispiel wird in diesem Fall der fehlende Treibersupport seitens Fremdherstellern die externe HW für das ipadOS bereit stellen.
Es betrifft eben nicht nur das und ich sehe das noch nicht mal als Must have an Stagemanagement, sondern auch die fehlende Treiberunterstützung und auch der fehlende resp kastrierte Support auf externen Displays.

Das ist ein Hardcut zur Bereinigung der Systeminfrastruktur seitens Apple. Das spart Ressourcen bei der Entwicklung und spült zusätzlich Geld in die Tasche durch unnötigen Neukauf der durch Apple vorzeitig erzwungen wird. Das die Reputation darunter leidet ist ihnen relativ Egal was wiederum verständlich in der Natur der Sache liegt. Die Masse ist relevant und nicht der kleine Part der Anwender die im Regen steh gelassen werden.

Ob der Sinnhaftigkeit und der Haptik des Stagemanagers brauchen wir hier nicht zu diskutieren. Das Netz ist voll von Einschätzungen und Meinungen zu dieser Designmeisterleistung und wir kennen die Geschichte von der Touchbar.

Auf meinem M1 MB wird er vermutlich von den ersten Testvideos her erst gar nicht aktiviert weil ich mit der aktuellen Variante des Fenstermanagements, wenn auch nicht zufrieden besser aufgestellt bin, vor allem schneller und zum iPadOS ähnlicher unterwegs.
Das das Windowstiling im Vergleich zu Windows oder Linux(GNOME42) immer noch weit hinterher hinkt, soll unbesprochen bleiben.

Genug des Palavers um diese Peinlichkeit.

Schönen Abend








Antwort von markusG:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Verstehe auch diese immer wiederkehrende Preiskritik nicht, was bekommt man denn bei den anderen für den Preis eines MBP, wohl nicht wirklich mehr.
Ähm...doch. Je nach Definition von "mehr". Z.B. größeres Display (z.B. 17"), höhere Auflösung (4k), höhere Bildrate, mehr Reparaturmöglichkeiten, Touchfunktionalität mit Stifteingabe, 360° Displayscharnier, Ethernetport, spezielle Eingabegeräte a la Touch Wheel oder Second Screen, Ziffernblock...usw. usf. Kurzum: Vielfalt. Will man natürlich ALLES haben - klar, geht ins Geld.

Will man dagegen die Schnittmenge haben und hat keine Spezialanforderung - quasi die goldene Mitte - dann führt mMn nix am Macbook vorbei. Bzw. Geld spielt dann keine große Rolle mehr bei der Unterscheidung.



Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
Du hast mich missverstanden, ich meinte nicht das ipadpad OS Updates resp. Upgrades bekommt sondern wie auch bei ausgelaufenen OSen bei fehlender HW Kompatibilität die Anwendung einfach nicht mehr unterstützt wegen fehlender Funktionen. Bestes Beispiel wird in diesem Fall der fehlende Treibersupport seitens Fremdherstellern die externe HW für das ipadOS bereit stellen.
Es betrifft eben nicht nur das und ich sehe das noch nicht mal als Must have an Stagemanagement, sondern auch die fehlende Treiberunterstützung und auch der fehlende resp kastrierte Support auf externen Displays.
Guten Morgen,
sorry, ich frage mich weshalb du dir das Gerät seinerzeit angeschafft hattest?
Das neuere Funktionen teilweise erst von neuerer Hardware unterstützt wird, ist nichts Neues.
Aber: Bei deinen aufgeführten Beispielen verhält es sich so, dass das iPad definitiv das falsche Gerät* für dich ist. Dieses Funktionalität gab und gibt es in allen Betriebsystemen der Welt - nur nicht in iPadOS vor 16. Ob das Feature letztendlich so umgesetzt ist, wie in allen anderen BS, wird sich darüberhinaus noch zeigen… Es ist nun mal so, dass iOS und iPadOS limitierend sind. Auf der einen Seite hat das für (Power-) User Nachteile, für andere Nutzer aber auch Vorteile.
NurlLeser hat geschrieben:
Das ist ein Hardcut zur Bereinigung der Systeminfrastruktur seitens Apple. Das spart Ressourcen bei der Entwicklung und spült zusätzlich Geld in die Tasche durch unnötigen Neukauf der durch Apple vorzeitig erzwungen wird. Das die Reputation darunter leidet ist ihnen relativ Egal was wiederum verständlich in der Natur der Sache liegt. Die Masse ist relevant und nicht der kleine Part der Anwender die im Regen steh gelassen werden.
Ich denke, es bringt uns nicht weiter, über die Gewinnmaximierung von Konzernen zu schreiben. Du schreibst es ja selbst… "was wiederum verständlich in der Natur der Sache liegt."
NurlLeser hat geschrieben:
Ob der Sinnhaftigkeit und der Haptik des Stagemanagers brauchen wir hier nicht zu diskutieren. Das Netz ist voll von Einschätzungen und Meinungen zu dieser Designmeisterleistung und wir kennen die Geschichte von der Touchbar.
Für mich hat das eher mit Bedienung und Benutzerfreundlichkeit (usability/operability), als mit Haptik und Design zu tun.
Hierbei verlass ich mich generell auf meine eigenen Präferenzen, als auf "das Netz".
NurlLeser hat geschrieben:
Auf meinem M1 MB wird er vermutlich von den ersten Testvideos her erst gar nicht aktiviert weil ich mit der aktuellen Variante des Fenstermanagements, wenn auch nicht zufrieden besser aufgestellt bin, vor allem schneller und zum iPadOS ähnlicher unterwegs.
Das das Windowstiling im Vergleich zu Windows oder Linux(GNOME42) immer noch weit hinterher hinkt, soll unbesprochen bleiben.
Sag ich doch… *

Bitte nicht falsch verstehen, aber für mich sind deine Argumente eher Vorwand, als Einwand, da die von dir erwähnten Beispiele allesamt kein Kernmerkmal von iPadOS darstellen. Das so eine Funktion ergänzt wird, ist doch positiv zu werten. Das sie auf ein zwei Jahre altes Gerät nicht unterstützt wird, mag für dich ärgerlich sein, aber wie gesagt, es betrifft keine Primärfunktion des iPads. Vielmehr würde ein Werbespruch einer branchenfernen Marke das für mich treffend bezeichnen: "simply clever"
Andersherum: Sollte iPadOS in Zukunft von der Bedienung deutlich verkompliziert werden, würde das für mich ein Punkt für einen echten Einwand darstellen.



Antwort von NurlLeser:

Sorry vaio aber das Thema ist für mich durch und wird auch nicht besser wenn auf jeden Einwand ein weichgespühltes Kontra kommt.
Fakt ist das es Softwareseitig auf funktionierender Hardware immer mehrere Jahre resp Modelle dazwischen standen. in diesem Fall eben nicht.. Punkt
Ob Du das nun in Ordnung findest bleibt dir frei gestellt, ich tu es nicht und ich werde diese Software-seitige Obsoleszenz auch nicht unterstützen.

https://www.mactechnews.de/news/article ... 80386.html

is nich war :-()
ist ja auch nicht verwunderlich weil das jeder Raspy4 problemlos schafft und der ist um den Faktor 20-40 schwächer.
Nene man muss schon können wollen auch und das tun sie nicht Punkt.



Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
is nich war :-()

https://www.mactechnews.de/news/article ... 80386.html
Ja, ist bekannt und das wird sich auch immer wiederholen. Unter anderem läuft das aktuelle macOS auch unter älterer Hardware.
Und nun?
NurlLeser hat geschrieben:
Sorry vaio aber das Thema ist für mich durch und wird auch nicht besser wenn auf jeden Einwand ein weichgespühltes Kontra kommt.
Fakt ist das es Softwareseitig auf funktionierender Hardware immer mehrere Jahre resp Modelle dazwischen standen. in diesem Fall eben nicht.. Punkt
Ob Du das nun in Ordnung findest bleibt dir frei gestellt, ich tu es nicht und ich werde diese Software-seitige Obsoleszenz auch nicht nicht unterstützen.

ist ja auch nicht verwunderlich weil das jeder Raspy4 problemlos schafft und der ist um den Faktor 20-40 schwächer.
Nene man muss schon können wollen auch und das tun sie nicht Punkt.
So soll es sein.



Antwort von NurlLeser:

Unter anderem läuft das aktuelle macOS auch unter älterer Hardware.
Und nun?
Vor allem auf Rechnern die laut Apple nicht mehr unterstützt werden und auch dort waren trotzdem immer fünf Rel. resp. Generationen dazwischen.
Das firmiert unter dem Ausdruck- verarschen kann ich mich selber.



Antwort von Jott:

Wir erinnern uns an das Geschrei von 2011: Apple hat über Nacht fcp 7 gekillt. Weltuntergang!

Seltsam, man liest hier immer wieder, dass Leute heute, elf Jahre nach dem Software-Tod, immer noch damit arbeiten. Offensichtlich wurde doch niemandem etwas weggenommen.

Verschiedene Sichtweisen.



Antwort von NurlLeser:

Jott hat geschrieben:
Wir erinnern uns an das Geschrei von 2011: Apple hat über Nacht fcp 7 gekillt. Weltuntergang!

Seltsam, man liest hier immer wieder, dass Leute heute, elf Jahre nach dem Software-Tod, immer noch damit arbeiten. Offensichtlich wurde doch niemandem etwas weggenommen.

Verschiedene Sichtweisen.
Ein wenig differenzieren wäre nicht schlecht bevor du mit so einer Aussage nicht ernst genommen werden könntest. ;-) denn das eine hat mit dem anderen eher nichts zu tun.



Antwort von MK:

Solange man noch den passenden Mac und OSX hat... mit Retroactive kann man FCP 7 mittlerweile bis Mojave nutzen.



Antwort von vaio:

Jott hat geschrieben:
Wir erinnern uns an das Geschrei von 2011: Apple hat über Nacht fcp 7 gekillt. Weltuntergang!

Seltsam, man liest hier immer wieder, dass Leute heute, elf Jahre nach dem Software-Tod, immer noch damit arbeiten. Offensichtlich wurde doch niemandem etwas weggenommen.

Verschiedene Sichtweisen.
Kunden/Nutzer, die ihre Unzufriedenheit mitteilen, wechseln erfahrungsgemäß oftmals doch nicht.








Antwort von vaio:

NurlLeser hat geschrieben:
Unter anderem läuft das aktuelle macOS auch unter älterer Hardware.
Und nun?
Vor allem auf Rechnern die laut Apple nicht mehr unterstützt werden…
verarschen kann ich mich selber.
Ja, darum ging es. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung mitteilen, dass mein altes und offiziell nicht unterstütztes mbp unter einigen Anwendungen mit Monterey mehr gefordert wird, als unter Big Sur. Das zeigt sich am Lüfterverhalten und an der Akkulaufzeit. Mit "verarschen" hat das also nichts zu tun. Der Hersteller muss alle möglichen (und unmöglichen😉) Szenarien berücksichtigen.



Antwort von MK:

Das Dilemma von Apple ist dass die Hardware zu einem Großteil (bis auf die konfigurierbaren Elemente) standardisiert ist... wenn die mit dem Betriebssystem bis in alle Ewigkeit auch ihre alte Soft- und Hardware unterstützen, gehen die Vorteile der standardisierten Hardware irgendwann flöten weil es doch wieder unendlich viele Varianten gibt die vorwärts und rückwärts unterstützt werden müssen.

Mal sehen wann es für Intel Macs keine Updates mehr gibt.



Antwort von markusG:

MK hat geschrieben:
Solange man noch den passenden Mac und OSX hat... mit Retroactive kann man FCP 7 mittlerweile bis Mojave nutzen.
Problematisch wird es wenn man dann damit noch ins Netz gehen muss...
Gibt auch Anwendungsfälle, wo noch Cuda gebraucht wird (!), was ja afaik mit Mojave begraben wurde.



Antwort von klusterdegenerierung:

markusG hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Verstehe auch diese immer wiederkehrende Preiskritik nicht, was bekommt man denn bei den anderen für den Preis eines MBP, wohl nicht wirklich mehr.
Ähm...doch. Je nach Definition von "mehr". Z.B. größeres Display (z.B. 17"), höhere Auflösung (4k), höhere Bildrate, mehr Reparaturmöglichkeiten, Touchfunktionalität mit Stifteingabe, 360° Displayscharnier, Ethernetport, spezielle Eingabegeräte a la Touch Wheel oder Second Screen, Ziffernblock...usw. usf. Kurzum: Vielfalt. Will man natürlich ALLES haben - klar, geht ins Geld.

Will man dagegen die Schnittmenge haben und hat keine Spezialanforderung - quasi die goldene Mitte - dann führt mMn nix am Macbook vorbei. Bzw. Geld spielt dann keine große Rolle mehr bei der Unterscheidung.
Auf der einen Seite eine logische Konsequenz und auf der anderen auch nicht anders als bei anderen,
oder meinst Du da bekommst Du das for free?



Antwort von markusG:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
oder meinst Du da bekommst Du das for free?
Genausowenig wie man ein MBP (oder M2 MBA) hinterhergeschmissen bekommt...oder kriegst du das "for free"?

Darüber hinaus finde ich im Jahre 2022 eine Basisausstattung von 8GB Ram, der auch noch mit der GPU geteilt wird, und man den Kunden mit dem Upgrade zum Normalzustand ordentlich melkt schon ziemlich frech (das ist jetzt nicht auf Apple beschränkt).



Antwort von klusterdegenerierung:

Wobei ja auch eh fraglich ist ob dieser Ram Speicherwahn überhaupt Sinn macht.
In meinem Fall habe ich beim Wechsel von 16GB zu 32GB noch nicht einmal einen nennenswerten Vorteil beobachtet.



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
Darüber hinaus finde ich im Jahre 2022 eine Basisausstattung von 8GB Ram, der auch noch mit der GPU geteilt wird, und man den Kunden mit dem Upgrade zum Normalzustand ordentlich melkt schon ziemlich frech (das ist jetzt nicht auf Apple beschränkt).
Einmal ist dadurch ein attraktiver Basispreis darstellbar, zum anderen benötigt nicht jeder Nutzer mehr Arbeitsspeicher. Es gibt auch Nutzer, die sich ein mb(p) eben nur mal für ein bisschen Mail und Internet anschaffen. Für die sind 8GB RAM dann wiederum genug.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wobei ja auch eh fraglich ist ob dieser Ram Speicherwahn überhaupt Sinn macht.
In meinem Fall habe ich beim Wechsel von 16GB zu 32GB noch nicht einmal einen nennenswerten Vorteil beobachtet.
Wenn man nachträglich das RAM aufrüsten kann, hat man Optionen. Sonst nicht. Da ist dann abwägen und Erfahrung gefragt.
Als ich 2013 das mpb gekauft habe, waren 16GB RAM und die 500GB SSD für mich eine gute Entscheidung. Mal schauen, was ich zum Jahresende oder Anfang nächsten Jahres mache…



Antwort von klusterdegenerierung:

Ui, dann ist ja das gejammer über meinen derzeitigen 2019er mit 64GB Ram, 8GB GPU & 4TB SSD doch wohl auf hohem Niveau. ;-)



Antwort von markusG:

vaio hat geschrieben:
Einmal ist dadurch ein attraktiver Basispreis darstellbar, zum anderen benötigt nicht jeder Nutzer mehr Arbeitsspeicher. Es gibt auch Nutzer, die sich ein mb(p) eben nur mal für ein bisschen Mail und Internet anschaffen. Für die sind 8GB RAM dann wiederum genug.
Ich finden nen Tausender als "attraktiv" zu bezeichnen schon recht befremdlich, aber gut. Für ein bisschen Mail und Internet reichen für die meisten sicher 8GB, aber ganz ehrlich: da ist ein M1 einfach übermotorisiert. Da gibt es genügend günstigere Alternativen a la Chromebook, auch mit OLED usw. Da muss schon ein Faible für Apple her. Aber mMn macht der M1 (und erst recht die Pro/Max/Ultra) erst mit mehr RAM Sinn.



klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wobei ja auch eh fraglich ist ob dieser Ram Speicherwahn überhaupt Sinn macht.


Ui, dann ist ja das gejammer über meinen derzeitigen 2019er mit 64GB Ram, 8GB GPU & 4TB SSD doch wohl auf hohem Niveau
Es geht da weniger um "brauchen", sondern ausnutzen. Wer Software nutzt die von dem RAM nicht profitiert, oder wer fleißig immer alle offenen ungenutzten Programme/Dateien/Tabs schließt, oder problematische Programme (Office 365...) vermeidet, profitiert da eben nicht von. Deinen üppig ausgestatteten 2019er aber wirst du ja sicher zu nutzen wissen.








Antwort von roki100:

Gemeinsamer Speicher statt RAM und VRAM – und die Taktrate kennt man auch nicht mehr: M1 erfordert Umdenken.
...
Die alte Denkweise des RAM ist tot. Willkommen in der Welt der Architektur des Unified Memory – des gemeinsamen Arbeitsspeichers.

https://www.macwelt.de/international/M1 ... 24873.html



Antwort von markusG:

M1 MacBook Air review: After a year of use, here's what I wish I'd known

After several hours of adding load I started seeing beach balls. I killed a few unused apps and all was good.

I interpret this casual test to mean that for other than all-day, heads-down Pro users, 8GB of RAM is plenty. If you're using the MacBook Air to make money, then splurge on 16GB.
https://www.zdnet.com/article/m1-macboo ... rm-review/

Wer also bei intensiver Nutzung um jeden Preis Beachballs vermeiden will sollte zu wenig RAM meiden. Daran ändert auch der M1 leider nix.



Antwort von klusterdegenerierung:

markusG hat geschrieben:
Deinen üppig ausgestatteten 2019er aber wirst du ja sicher zu nutzen wissen.
Kann ich nix für, ist mir zugewiesen worden, hätte einen iMac bevorzugt.



Antwort von markusG:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:
Deinen üppig ausgestatteten 2019er aber wirst du ja sicher zu nutzen wissen.
Kann ich nix für, ist mir zugewiesen worden, hätte einen iMac bevorzugt.
Monitor dran - zack, hast'n iMac mit USV ;)



Antwort von vaio:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ui, dann ist ja das gejammer über meinen derzeitigen 2019er mit 64GB Ram, 8GB GPU & 4TB SSD doch wohl auf hohem Niveau. ;-)
Mit den 1080p-Files aus der DoubleTake-App vom iPhone12Max läuft das unter fcp oder iMovie sehr gut. Mit anderen Files kann das natürlich anders ausschauen.
markusG hat geschrieben:
Ich finden nen Tausender als "attraktiv" zu bezeichnen schon recht befremdlich, aber gut. Für ein bisschen Mail und Internet reichen für die meisten sicher 8GB, aber ganz ehrlich: da ist ein M1 einfach übermotorisiert. Da gibt es genügend günstigere Alternativen a la Chromebook, auch mit OLED usw. Da muss schon ein Faible für Apple her. Aber mMn macht der M1 (und erst recht die Pro/Max/Ultra) erst mit mehr RAM Sinn.
Natürlich kommt es immer auf die Richtung an, woher man schaut… Mit "attraktiv" meinte ich auch eher einen vermeintlich attraktiven Einstiegspreis. Aber vermutlich ist der günstigste "Schnäppchenpreis" ohnehin nicht das erste Kriterium für einen Interessenten eines Apple-Produktes.
Auf der anderen Seite stellt der M1 (ohne Pro/Max/Ultra) den Einstieg in die neue Apple-Computerwelt dar. Warum dann nicht mit 8GB RAM und 256GB SSD anbieten? Wenn der neue Nutzer anschließend feststellt, dass sich mit mehr Speicher etc. weitere Möglichkeiten eröffnen - bei gleichzeitig höheren Spassfaktor, ist das zweite Gerät so gut wie verkauft. Das ist bei anderen Hobbys ähnlich (Camping, Modellbau).
markusG hat geschrieben:
Wer Software nutzt die von dem RAM nicht profitiert, oder wer fleißig immer alle offenen ungenutzten Programme/Dateien/Tabs schließt… profitiert da eben nicht von.
Das fleißige beenden von temporär ungenutzten Programmen ist bei modernen System oft kontraproduktiv. Nur so am Rande…



Antwort von markusG:

vaio hat geschrieben:
Das fleißige beenden von temporär ungenutzten Programmen ist bei modernen System oft kontraproduktiv. Nur so am Rande…
Naja da kommt halt wieder der RAM Bedarf ins Spiel, sonst würde ich nicht von temporär reden.



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:
Das fleißige beenden von temporär ungenutzten Programmen ist bei modernen System oft kontraproduktiv. Nur so am Rande…
Naja da kommt halt wieder der RAM Bedarf ins Spiel, sonst würde ich nicht von temporär reden.
Okay, von "temporär" hatte ich gesprochen…

Die Speicherverwaltung ist ein sehr komplexes Thema. Generell ist in 64-bit Systemen wesentlich mehr virtueller, als physikalischer Speicher vorhanden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es dann problematisch wird, wenn sich das System nur noch mit "paging" beschäftigten muss. Beispielsweise bei gleichzeitiger Nutzung von speicherintensiven Anwendungen. Der Geschwindigkeitsverlust ist real spürbar und wird vom Anwender auch negativ wahrgenommen. Im Alltag ist das ständige beenden von Programmen dagegen eher von Nachteil. Ein weiterer Faktor ist fehlerhaft programmierte oder alte Software, die Prozesse nicht freigibt. U.a. deshalb auch die Hinweise unter Catalina. Prinzipiell find ich das gut und innovativ, was Apple macht. Schneller und weiter mit höheren Takt und mehr Speicher kann jeder. Aber die vorhandene Systemressourcen optimal und sparsam nutzen, da trennt sich eben die Spreu vom Weizen.

Klar ist, dass für gewisse Anwendungen und Poweruser 8GB RAM nicht reichen werden. Auch für mich nicht.😉



Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:
Gemeinsamer Speicher statt RAM und VRAM – und die Taktrate kennt man auch nicht mehr: M1 erfordert Umdenken.
...
Die alte Denkweise des RAM ist tot. Willkommen in der Welt der Architektur des Unified Memory – des gemeinsamen Arbeitsspeichers.

Neue Welt - im Ernst?

Memory Mapped Graphics (MMG) war quasi der Standard in den ersten PC Systemen - und das für lange Zeit.
Bis Anfang der 2000er war das hauptsächlich ein Kennzeichen von billig GPUs, wo man sich den teuren v-ram sparte um den Preis niedrig zu halten.
GMA (Intel)/UMA (AMD) gibt's auch schon ewig, und SGI hatte Mitte der 90er bereits Unified Memory als standard Konfiguration.



Antwort von Schleichmichel:

War ja auch beim Amiga so. FastRAM/RangerMemory/SlowRAM/ChipRAM.








Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Neue Welt - im Ernst?
Teilweise ja. Wird da auch erwähnt, zB.:

Wie die Intel-Chips mit integrierter Grafik enthält der M1-Chip einen Grafikprozessor, und der Systemspeicher wird sowohl von den Prozessorkernen als auch von den Grafikkernen gemeinsam genutzt. Und im Fall des M1-Chips auch von den Kernen, aus denen die Neural Engine besteht. Mit der Verschiebung der Terminologie zur Beschreibung einer einheitlichen Speicherarchitektur versucht Apple jedoch darauf hinzuweisen, dass der Ansatz des M1-Chips etwas anders ist.

Der größte Unterschied besteht darin, dass beim M1-SoC der Speicher ein Teil der Architektur selbst ist. Es gibt weder einen oder mehrere Speichersteckplätze auf der Hauptplatine eines M1-Macs, noch gibt es einen Bereich, in dem ein Speicherchip dauerhaft angelötet wurde. Stattdessen ist der Speicher in dasselbe Gehäuse integriert, das auch den M1 selbst enthält.

...

Aber Apple integriert Speicher nicht aus Trotz in seine SoC (System on a Chip). Es tut dies, weil es ein Ansatz ist, der zu einigen dramatischen Geschwindigkeitsvorteilen führen kann.

Der Arbeitsspeicher des M1-Prozessors ist ein einziger Pool, auf den jeder Teil des Prozessors zugreifen kann. Wenn das System mehr Speicher für Grafiken benötigt, kann es diesen zuweisen. Wenn es mehr Speicher für die Neural Engine benötigt, kann es diesen ebenfalls zuweisen. Noch besser: Da alle Aspekte des Prozessors auf den gesamten Systemspeicher zugreifen können, gibt es keinen Leistungseinbruch, wenn die Grafikkerne auf etwas zugreifen müssen, worauf zuvor ein Prozessorkern zugegriffen hat. Auf anderen Systemen müssen die Daten von einem Teil des Speichers in einen anderen kopiert werden – aber auf dem M1 ist der Zugriff einfach sofort möglich.


Ich stimme aber zu, dass das nicht neu ist, weil ich ähnliches von andere SoC's kenne (zB. A9 RK3066)...mit dem Nachteil, dass diese andere eben nicht so schnell sind bzw. nur die Verteilung (Speichermanagement) ist ähnlich....

Das Speichermanagment bei M1 ist tatsächlich etwas neues,...die Programme müssen aber dafür optimiert sein und nicht nur die ein paar Zeilen für die passende ARM Architektur vor Compilierung (machen heutzutage leider viele so)...



Antwort von roki100:

Und da wir dabei sind (Speichermanagament): https://www.golem.de/news/ipad-os-16-st ... 65987.html

Der Grund dafür ist offenbar, dass Stage Manager eine schnelle Allokation von zusätzlichem virtuellem Arbeitsspeicher benötigt. Wie Digitaltrends schreibt, erlaubt Stage Manager es, bis zu acht Apps gleichzeitig laufen zu lassen. Mitunter können einzelne Apps bis zu 16 GByte RAM verlangen. Apple zufolge sollen die iPads mit den älteren A-Serien-Chips für diesen Speicher-Swap zu langsam sein.

Ist nur ein Beispiel, dass sogar swapping mit M1 anders funktioniert. Das kennen denke ich eigene jetzt schon von MacOS, wenn die Rosetta Programme starten und da geswappt wird, wird das gesamte System langsamer. Nicht aber, wenn man M1 (von Apple selbst) optimierte Programme nutzt, wie FCPX oder Motion. Man merkt garnicht dass da (wie in meinem Fall) 8GB drin stecken. Nun haben das manche Foren-Spezialisten auch gemerkt und haben rum verbreitet, dass die Funktion die SSD killt (read/write und damit verbundene Lebensdauer), doch da hat Apple schon im voraus mitgedacht und entweder an einen moderneren "TRIM" speziell für M1 und den tollen Speichermanagament gearbeitet (wahrscheinlicher), oder aber, die verbauten SSD(Chips, Controller oder was auch immer) haben längere Lebensdauer als das, was wir bisher kannten und es gibt darin eine spezielle M1 "Brücke" für Speicher Auslagerung...
Das Apple eigenen System, Hardware und Software, füreinander optimieren, kennt man ja bereits von uralte Apple Hardware (zB. 800mhz bei Apple Computer war schneller, als Intel oder AMD mit über 1ghz+). Nun ist das mit M1+ auch so.



Antwort von macaw:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Gemeinsamer Speicher statt RAM und VRAM – und die Taktrate kennt man auch nicht mehr: M1 erfordert Umdenken.
...
Die alte Denkweise des RAM ist tot. Willkommen in der Welt der Architektur des Unified Memory – des gemeinsamen Arbeitsspeichers.

Neue Welt - im Ernst?

Memory Mapped Graphics (MMG) war quasi der Standard in den ersten PC Systemen - und das für lange Zeit.
Bis Anfang der 2000er war das hauptsächlich ein Kennzeichen von billig GPUs, wo man sich den teuren v-ram sparte um den Preis niedrig zu halten.
GMA (Intel)/UMA (AMD) gibt's auch schon ewig, und SGI hatte Mitte der 90er bereits Unified Memory als standard Konfiguration.
Vielleicht ist das für orthodoxe Applejünger Neuland. Ich musste auch direkt an SGI denken, als ich UMA und "neue Welt" las... und SGI gibt es schon lange gar nicht mehr...




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