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Android Tablet als professioneller Audio Recorder



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Newsmeldung von slashCAM:


Dieser ausführliche Artikel befasst sich damit, wie man aus einem Android Tablet einen mehr als passablen Audi...

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Android Tablet als professioneller Audio Recorder




Antwort von freezer:

Den Tascam DR60D MKII bekommt man schon für unter 200 Euro. Und der ist sicher deutlich besser geeignet. Man muss nicht immer alles durch eine Bastellösung ersetzen.



Antwort von Christian Schmitt:

Den Tascam DR60D MKII bekommt man schon für unter 200 Euro. Und der ist sicher deutlich besser geeignet. Man muss nicht immer alles durch eine Bastellösung ersetzen.

Das mag für dich richtig sein, aber "deutlich besser" unterscheidet sich von einem Einsatzgebiet zum anderen.
Für mich ist ein gutes Kameramodul in einem Smartphone mittlerweile der Hauptgrund für einen Kauf - auch wenn es deutlich bessere Kompaktkameras gibt.





Antwort von freezer:


Das mag für dich richtig sein, aber "deutlich besser" unterscheidet sich von einem Einsatzgebiet zum anderen.
Für mich ist ein gutes Kameramodul in einem Smartphone mittlerweile der Hauptgrund für einen Kauf - auch wenn es deutlich bessere Kompaktkameras gibt.

Da gebe ich Dir recht.
Der Unterschied ist halt: Das Kameramodul ist in das Smartphone integriert - da brauchst Du im Grunde nix extra (außer vielleicht ein paar Objektivaufsätze). Aber hier brauchst Du ein Tablet, einen externen Adapter und die ganze Verkabelung. Da kann ich mir gleich einen echten Recorder kaufen.



Antwort von Christian Schmitt:


Das mag für dich richtig sein, aber "deutlich besser" unterscheidet sich von einem Einsatzgebiet zum anderen.
Für mich ist ein gutes Kameramodul in einem Smartphone mittlerweile der Hauptgrund für einen Kauf - auch wenn es deutlich bessere Kompaktkameras gibt.

Da gebe ich Dir recht.
Der Unterschied ist halt: Das Kameramodul ist in das Smartphone integriert - da brauchst Du im Grunde nix extra (außer vielleicht ein paar Objektivaufsätze). Aber hier brauchst Du ein Tablet, einen externen Adapter und die ganze Verkabelung. Da kann ich mir gleich einen echten Recorder kaufen.
Verstehe ja auch was du meinst.
Für den Bereich Video ist der von dir vorgeschlagene Tascam aber doch auch eine Bastellösung.
Zumindest wenn mit "Basteln" nicht mehr gemeint ist, als Geräte mit passenden Kabeln zu verbinden (wie bei der Tablet Idee ja auch).
Und auch beim Tascam kann man sagen:
Entweder gleich eine Kamera mit XLRXLR im Glossar erklärt oder "deutlich besser" mit externen Tonmensch (und der hat dann normalerweise noch ein SD oder SQN zum Pegeln vorgeschaltet...)
Zudem: Das Tablet (oder Smartphone) habe ich aber in der Regel schon und kann es auch für andere Sachen nutzen (Schnitt, Upload etc).
Ich habe mich nur an dem "deutlich besser" gestört, finde diese Aussage wohl nicht so eindeutig wie du;)



Antwort von klusterdegenerierung:

Finds auch mehr Häckmäck als professionell.
85€ drauf und es gibt was richtig gutes!
http://www.thomann.de/de/tascam_dr_44wl ... cam_349270

Da brauch zumindest ich nicht lange drüber nachdenken!



Antwort von Habenichts:

Könnte dann Sinn machen wenn man eine USB-Soundkarte anklemmt mit vielen Eingängen weil Viele Mikros braucht - Talkrunde oder sowas...

Ich hatte das Evolution-Audio Prg. mal auf einem Tablet installiert um damit Sänger aufzunehmen. Das funktionierte damals leider nicht. Das Problem war nicht das reine Aufnehmen, sondern Playback während Aufnahme. Der Entwickler der App bestätigte Probleme mit Lenovo-Tabs. Das Ganze ist allerdings schon eine Weile her und vielleicht mittlerweile behoben.



Antwort von cantsin:

Ich frage mich, was an der vorgestellten Lösung Tablet-spezifisch ist. Die müsste eigentlich auch mit jedem halbwegs aktuellem Android-Smartphone mit USB Host-Schnittstelle funktionieren - und das sind heute sehr viele Geräte der Mittel- und Oberklasse.



Antwort von ennui:

Was passiert denn, wenn man an den Android-USBhost ein stinknormales USB-Audiointerface hängt? Dann fehlt wahrscheinlich noch die passende App?



Antwort von quedular:

Ich hatte vor Kurzem mal auf meinem LG8.3 - Tablet die in dem Artikel erwähnte App USB Audiorecorder Pro installiert und über ein OTG-Kabel mein Steinberg UR 22 MK2 InterfaceInterface im Glossar erklärt angeschlossen. Laut einer Kompatibilitätsliste des App-Enwicklers hätte das funktionieren sollen.
Leider stürzte die App sofort nach dem Start einer Aufnahme ab. Ich hatte den Eindruck, das dies meist nach einer mechanischen Bewegung oder Berührung einer der USB-Komponenten (Kabel oder OTG-Kabel) passierte.
Dies sieht natürlich nach einer fehlerhaften USB-HW aus. Ich hatte alle beteiligten Komponenten (außer dem UR22 MK2, welches aber nagelneu ist und in anderer Umgebung auch über USB einwandfrei funktioniert) ohne Erfolg ausgetauscht. Ein kleiner USB-Audio Stick für 5 Euro zeigte den Fehler nicht auch nicht mit den zuvor "fehlerhaften" USB-Komponenten. Der Support der App beharrte natürlich auf seiner Ansicht, dass es sich um ein Kabelproblem handele. Das Problem blieb leider ungelöst.
Im Übrigen erschien mir die App zweckmäßig und aufgeräumt.



Antwort von wus:

Interessant.

Ich verwende auf meinen Reisen gelegentlich einen ZoomZoom im Glossar erklärt H4n um Natursounds aufzunehmen. Da ich inzwischen aber zu viel anderes schweres Gerödel durch die Gegend schleife wird mir der ZoomZoom im Glossar erklärt zu schwer. Daher bin ich seit einiger Zeit auf der Suche nach winzig kleinem und leichtem Zubehör und einer App, mit der ich vergleichbar gute Aufnahmen auf mein Smartphone machen kann (ein Note 3 - es ist OTG-fähig, nütze es auch mit RCCDroid um meine Kamera über USB zu steuern).

Also eine App scheint's diesem Artikel zufolge zu geben, aber ein winzig kleines, qualitativ aber hochwertiges Mikrofon (nach Möglichkeit Stereo), das über USB oder gerne auch drahtlos mit dem Smartphone verbunden wird, habe ich noch nicht gefunden.

Kennt jemand hier eins?



Antwort von Frank Glencairn:

Ich wundere mich immer noch, daß es im Jahre 2016 keinen Fieldmixer gibt, der mehrere Spuren Digital per SDISDI im Glossar erklärt and die Kamera schicken kann, und keine Kamera die einen entsprechenden SDISDI im Glossar erklärt Funktion hat. Externes Audio und dann synchronisieren ist sooo 80er



Antwort von quedular:

Hallo, wus,

Die App USB Audiorecorder Pro läuft inzwischen auch auf meinem LG8 Tablet, ich konnte dieses reparieren. Warum sich der Fehler bei einem USB Audio Stick nicht gezeigt hatte, ist mir aber unerklärlich.

Ich verwende das Rode Video Micro und bin mit diesen wirklich zufrieden. Es klingt sehr gut und ist sehr klein und noch preiswert. Es ist aber ein Mono Mikrofon. Bezüglich des Klangs hatte ich vor dem Kauf etwas Bedenken, weil die untere Grenzfrequenz bei 100 Hz liegt. Es hat sich aber herausgestellt, das man ohne Weiteres bei Musikaufnahmen in der Nachbearbeitung die Tiefen ab 100 Hz etwas anheben kann um einen guten Musikklang zu erreichen. Für Sprachaufnahmen ist es ideal. Die Richtwirkung ist nicht extrem aber für die meisten Einsätze gut optimiert.

Von Rode gäbe es unter anderem auch das Rode Stereo VideoMic Pro, welches auch einen guten Ruf genießt.

Wenn du auch einen Audio Stick einsetzen willst empfehle ich das Exemplar von Delock mit den zwei Tasten. Dieser hat einen Stereo-Eingang. Die ganz billigen Sticks haben nun nur einen Mono-Eingang, außerdem wurde bei meinem die Wiedergabe unter unklaren Bedingungen unerträglich laut und verzerrt.

Allerdings ist zu bedenken, dass die Mikrofonempfindlichkeit dieser Audio Sticks nicht sehr hoch ist. Wenn du also z. B. Vogelstimmen oder leise Unterhaltung aunehmen möchtest, müsstest du die Empfindlichkeit der Kamera hochdrehen, so dass mit Rauschen zu rechnen wäre.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich wundere mich immer noch, daß es im Jahre 2016 keinen Fieldmixer gibt, der mehrere Spuren Digital per SDISDI im Glossar erklärt and die Kamera schicken kann, und keine Kamera die einen entsprechenden SDISDI im Glossar erklärt Funktion hat. Externes Audio und dann synchronisieren ist sooo 80er

Es ist einfach nur erschreckend, was es alles nicht gibt, obwohl die Einzelteile und Dateiformate dafür seit 20 Jahren Industriestandard sind. Viele gute Ideen bleiben in den Holzköpfen des mittleren oder gehobenen Managements der Hersteller stecken. Ich glaube jedenfalls, Sound Devices hätten sowas innerhalb von 3 Tagen serienreif zusammengelötet, wenn es entsprechende Kameras gäbe.



Antwort von Jott:

Nicht vergessen: Hardcore-Filmer lachen grundsätzlich Leute aus, die Ton in der Kamera aufzeichnen wollen. Profis nehmen getrennt auf, basta! Die paar Selbstdenker, die das anders sehen, sind leider nicht marktrelevant.



Antwort von wus:

Hallo quedular, das http://de.rode.com/microphones/videomicro ist bestimmt ein gutes Mikro - wie wohl die meisten Rode Mics - aber hat es einen USB-Anschluss? Soweit ich gesehen habe ist es analog, und braucht 3 Volt Camera Plug-inPlug-in im Glossar erklärt Power. Weißt Du ob Smartphones diese Art Phantomspeisung liefern? Und Kameras? (Ich habe eine Sony A77 II)

Kennst Du den Noisefloor bzw. Signal-Rauschabstand von Smartphone-Mikrofoneingängen? Ich kenne ihn nicht, würde mir aber davon keine Wunder erwarten. Auch beim Frequenzgang... würde mich nicht wundern wenn da ein relativ eng geschnittener Filter wirkt, um tieffrequente Plopps und Windgeräusche zu minimieren.

Ich will auf alle Fälle Aufnahmen in guter Qualität, auch von leisen Tönen. Dass man die Bässe durch nachträgliche Anhebung wiederherstellen kann lasse ich mir eingehen, obwohl es auch nur ein Notbehelf ist. Lieber wäre mir ein Mic das von Hause aus einen weiten Frequenzgang hat und wenig rauscht.

Das Rode Stereo-Mic ist ja größer als mein ZoomZoom im Glossar erklärt, das kommt überhaupt nicht in Frage. Auch das Video Micro ist nicht gerade klein, vor allem wenn man sich den sperrigen Lyre Shoe Mount ansieht. Für meine Fototasche nicht gerade ideal.

Ich hatte mir eher was in der Größe von typischen Ansteckmikrofonen vorgestellt, entweder mit USB-Anschluss oder mit drahtloser Anbindung per Bluetooth oder WLAN (um die vermuteten Störgeräusche des analogen Smartphone-Mic-Eingangs zu umgehen).

Gibt es tatsächlich nichts derartiges?

Audio-Sticks kannte ich noch gar nicht, danke für den Hinweis. Auf der Delock-Website habe ich 2 gefunden, Art.-Nr. 61961 und 61645. Welchen meinst Du? Leider steht auf der Delock-Website weder beim einen noch beim anderen, dass es sich um Stereo-Mikrofoneingänge handelt.

Und weißt Du ob ein Smartphone über den OTG-Adapter genügend Power für den USB-Stick bereitstellt?

Direkt an der Kamera will ich den Stick gar nicht betreiben, ich will erstmal nur gutes Audio, unabhängig von der Kamera. Ich habe eine Sony A77 II, die nimmt meines Wissens Audio sowieso nur analog auf.



Antwort von TonBild:

Dieser ausführliche Artikel befasst sich damit, wie man aus einem Android Tablet einen mehr als passablen Audi...

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Das geht sicher auch mit den neuen Mikrofonen HandMic und MK 4 digital für USB sowie iOS von Sennheiser?

https://www.slashcam.de/news/single/Sen ... 12780.html



Antwort von quedular:

Hallo, wus

Nein, der Witz an der Sache mit der o. g. App ist ja, dass man den - sicher nicht hochwerigen - Anschluss an den Smartphones nicht benutzt sondern extern - also mit einem USB Audio-Stick - digitalisiert. Die digitale Weiterverarbeitung erledigt diese App nach meiner Erfahrung gut. Hat man noch höhere Ansprüche, könnte man natürlich auch ein leistungsfähiges USB-Audiointerface verwenden, z. B. das Steinberg UR22 MKII was ja aber wegen seinen Abmessungen für dich nicht in Frage kommt. Ich denke mal. die Qualität der Aufnahme wird in dieser Anordnung durch das USB-Interface bestimmt, nicht durch das Smartphone.

Außerdem hat man ja bei den heutigen Android-Versionen immer noch keinen Stereo-Sound. Auch dies wird hier nun mit dem Delock - Stick erledigt. Somit brauchst du kein USB Mikro. USB-Stereo - Mikros gibt es derzeit nicht viele und die wenigen sind viel größer als das Rode.

Die Phantomspannung wird also auch durch den Stick bereitgestellt.

Zum Rauschen: In der c't habe ich einen Test des Delock gelesen, die hatten dabei 78 dBa gemessen. Das ist nach derzeitigem Stand
der Technik nicht überragend gut. Aber man vergleiche diesen Wert mal mit den Werten, die man bis in die 90-er Jahre mit sehr teuren Studio-Tonbandgeräten erreichte - das waren gerade mal 65 dB bei einem Revox oder Teac für 2000 Mark. Man konnte aber auch schon damals gute Aufnahmen machen. Schließlich wird der resultiernde Rauschabstand von dem schwächsten Glied in der Verarbeitungkette bestimmt und dieses wird in der Regel das Elektret- bzw. Kondensatormikro sein. Für Aufnahmen mit der Videokamera oder für Live-Musik reicht es für den Hausgebrauch, nicht aber für Studioaufnahmen.

Die von dir genannten Delocks sehen ja alle gleich aus, die Unterschiede sind mir nicht bekannt. Meiner hat die Typenbezeichnung B/N 61961. Diejenigen, von denen ich abgeraten habe, sehen ganz anders aus und kosten auch nur etwa 5 Euro.

Der Delock muss an meinem LG8 - Tablet über ein OTG angeschlossen werden, braucht aber keine zusätzliche Stromversorgung. Soviel ich weiß, haben manche aktuelle Smartphones bereits OTG integriert und ich denke mal, dass diese so ein Mikro locker versorgen könnten.

Das dir das Rode Video Mic immer noch zu groß ist, hat mich überrascht, unter den normalen Kameramikros wird es wohl nicht viel kleinere geben. Unter den Lavaliermikros schon, aber da kenne ich mich nicht aus. Da müsste man ja auch auf die Richtcharakteristik achten.

An der Kamera kannst du den Stick nicht betreiben, diese digitalisiert ja selbst.

Ich wollte mit meiner Erwähnung dieser App nicht behaupten, das diese Anordnung Smartphone - USB-Interface - Analog-Mikro die allein Seeligmachende ist. Für Profis sicher nicht.

Viel Grüße.




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