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Test : DJI Mavic 3 Cine in der Praxis: 5.1K ProRes LOG, die neuen Trackingfunktionen, APAS 5.0 uvm.

von Fr, 31.Dezember 2021 | 6 Seiten (Artikel auf einer Seite)


5.1K 10 Bit ProRes Log
5.1K ProRes D-Log in der Farbkorrektur
FokusTrack
APAS 5.0
ND-Filter
Akkus und Flugdauer
Fazit



Mittlerweile haben wir ein Paar Flugstunden mit der Mavic 3 Cine auf der Uhr und haben uns die 10 Bit 5.1K ProRes D-Log Qualität, die neuen Trackinfunktionen, das Handling des neuen RC-Pro Controllers sowie die neue omnidirektionale Hinderniserkennung (APAS 5.0) angeschaut und erste Erfahrungen mit der Farbkorrektur des DJI D-Log Materials sammeln können.


Vorab unser Mavic 3 Cine Testclip, bei dem vor allem mit dem neuen 10 Bit 5.1K D-Log mit 50p geflimt haben. Zum Einsatz kam neben dem RC-Pro Controler auch die neuen DJI ND-Filter. Aufgenommen wurde auf die interne 1TB SSD – Schnitt und Farbkorrektur des 5.1K ProRes Log-Materials erfolgtem auf dem neuen MacBook Pro 16“ mit M1 Max.

Und hier geht es zu unserem Pre-Flight Setup und erstem Hands-On mit der DJI Mavic 3 Cine



5.1K 10 Bit ProRes Log



Bereits beim ersten Betrachten des 5.1K Log Materials der Mavic 3 Cine erkennt man, dass DJI hier mit dem größeren M43 Sensor einen deutlichen Schritt nach vorne gegangen ist. Tatsächlich erinnert uns das Material im besten Sinn an das Auflösungsverhalten wie wir es von guten M4/3 Kameras her kennen.

Dank Oversampling werden auch kleinere Blattstrukturen auf der 4K-Timeline gut aufgelöst. Man kann hier durchaus von einer professionellen Anmutung sprechen – und dies umso mehr, da das D-Log Material der Mavic 3 Cine in höherem Maße auf künstliche Nachschärfung verzichtet. So hat es der Operator selbst in der Postproduktion in der Hand, wo er sich zwischen „organischem“ und „digitalem“ Look positionieren möchte.

Die Mavic 3 Cine stellt für uns damit klar unter den „Consumer“-Drohnen von DJI die Drohne mit dem größten Potential auch für Profis dar. Betrachtet man die reine Bildqualität rückt die Mavic 3 Cine damit quasi zur Inspire 2 mit Zenmuse X5 auf (nur dass die Inspire via 2-Operator-Team noch deutlich professioneller zu bedienen ist – dafür jedoch auch deutlich weniger kompakt/mobil ).

Wir gehen daher stark davon aus, dass die Inspire recht bald mit dem Z9 Vollformat Sensor des Ronin4D upgedatet wird – doch zurück zur Mavic 3 Cine:

Mit der Kombination aus Datenraten intensivem 10 Bit 5.1K ProRes D-Log Material und schnellem internem 1TB RAM-Speicher ist DJI in unseren Augen eine performante Kombination gelungen. In maximalen 50p genehmigt sich das ProRes Material bei einer Auflösung von 5120 × 2700 Pixeln immerhin beachtliche 2,3 Gbit/s Datenrate.

Damit fallen SD-Karten als optionale Speichermedien raus und ein interner Speicher verspricht zunächst einmal schnelle Anbindung und ist – im Fall der hier getesteten DJI Mavic 3 Cine – mit 1TB auch ausreichend üppig bemessen. Dies schlägt sich jedoch auch recht deutlich im Preis nieder.

Wäre es nach unserem Wunschzettel gegangen, hätten die Mavic 3 Cine einen CFexpress Cardslot verbaut bekommen und der Anwender hätte selbst bestimmen können, wie viel ihm welcher Speicherplatz wert gewesen wäre. Ob DJI dann auch das Gewicht unterhalb der magischen 900g Grenze gehalten hätte, steht dann wieder auf einem anderen Blatt …

Unterm Strich bietet das 10 Bit ProRes Log 50p Material der Mavic 3 Cine im Verbund mit dem 20 MP 4/3“-Sensor klar die hochwertigste Bildqualität im aktuellen Consumer-Drohnen-Lineup von DJI.



5.1K ProRes D-Log in der Farbkorrektur



Bei der Colorscience der Mavic 3 Cine hat DJI spürbar zugelegt. Das macht sich sowohl beim 8 Bit 4K Cine H.265 als auch beim 10 Bit 5.1K ProRes D-Log Material bemerkbar. Für letzteres bietet DJI eine eigene LUT an, die sich hier im Download Center zur Mavic 3 herunterladen lässt und als D-Log to Rec.709 LUT funktioniert.

5.1K D-Log


Vor allem für schnelle Turnovers funktioniert die DJI Mavic 3 D-Log to Rec.709 V1 LUT in unser Praxis mit DaVinci Resolve Studio 17 bemerkenswert gut. Bis auf kleine Farbtemperatur- und Tintanpassungen haben wir kaum eingreifen müssen. Das war nicht immer so bei DJI-Footage ...

709LUT + CC


Eine weiterer Vorteil des ProRes Log Materials liegt in unseren Augen in der bereits erwähnten, kaum vorhandenen digitalen Nachschärfung. Vor allem wenn es gilt, das Mavic 3 Cine Material an andere Kameras anzugleichen, steht hier (wie auch bei der Farbkorrektur) maximaler Spielraum zur Verfügung. Für professionelle Ansprüche eine sehr willkommene Option.

Und apropos professioneller Anspruch: Dank der Kombination von 50p und 5.1 K Oversampling bietet die Mavic 3 Cine beste Voraussetzungen für nachträgliche Stabilisierungen oder Ausschnittskorrekturen. Für uns neben der guten Matchfähigkeit des ProRes Materials ein weiterer wichtiger Punkt bei der Entscheidung Mavic 3 Standard vs Mavic 3 Cine.



FokusTrack



Im Dezember hat DJI mit der Version 1.5.4 seiner Fly App wichtige Funktionen für die DJI Mavic 3 nachgereicht. Hierzu zählen neben Master Shots und Hyperlapse Funktionen vor allem die Fokus Track Funktion.

Auf letztere waren wir besonders gespannt, weil DJI beim Thema KI-gestützte Objekterkennung und -verfolgung schon seit einiger Zeit recht weit vorne mitspielt und die Objektverfolgung für uns zu den wichtigsten, automatisierten Unterstützungsfunktionen beim Drohnenflug überhaupt zählt. Letztlich entscheidet sich an einer guten Tracking-Funktion auch, ob man die Drohne auch als Solo-Shooter gut bedienen und ggf. auch sich selbst damit filmen kann.

Zu Beginn unseres Tests der neuen Fokus Track Funktion machte sich erstmal etwas Ernüchterung breit, da Fokus Track – zumindest momentan – nicht mit 5.1K Pro Res Log zusammenspielt. Es würde uns tatsächlich sehr wundern, wenn DJI hier mit zukünftigen Updates nicht nachlegen würde.

Entsprechend haben wir unsere Tracking-Shots in 4K Cine 8 Bit aufgenommen. Und um es gleich mal vorwegzunehmen: Die Tracking-Funktion der Mavic 3 funktioniert hervorragend – vor allem auch bei Richtungsänderungen.

Insgesamt lassen sich acht Tracking-Perspektiven auswählen: Von vorne, links von der Seite, rechts von der Seite von hinten sowie alle Positionen dazwischen: Also schräg von vorne, schräg links von der Seite etc, oder als Kompassrose mit dem Tracking-Objekt in der Mitte ausgedrückt: N,S,W,O sowie NW, NO, SO, SW.

Um ein Objekt als Tracking-Objekt auszuwählen, reicht das Aufziehen eines transparenten Overlays über dem zu trackenden Objekt auf dem touchbasiertem Bildschirm des RC-Pro Controllers und sogleich wird mit einer Rahmenmakierung das Objekt verfolgt.

Unser Tip: Da das Tracking objektbasiert zu erfolgen scheint, empfehlen wir der Auswahl des Trackingobjekts klar definierte Formen. Bei unserem Test fiel es der Tracking Funktion einfacher mich auf dem Fahrrad zu tracken, wenn ich mich bei der Auswahl (von mir selbst) vom Fahrrad zunächst leicht entfernt habe. Danach konnte ich mich auf´s Fahrrad setzen und wurde perfekt getrackt. Wollte ich jedoch das Tracking bereits auf dem Fahrrad sitzend auf mich aktivieren, fiel es der Objekterkennung sichtlich schwerer Fahrrad und Fahrer als Einheit zu erkennen.

Unser Tip für abwechslungsreichere Aufnahmen bei aktiviertem FokusTrack: Wechselt entweder während des Trackings die Tracking-Perspektiven – also z.B. von SW nach NO mit entsprechenden Überflügen oder sucht euch Bewegungsrouten auf denen es auch mal stärkere Richtungsänderungen gibt.

Wer vor allem als Soloshooter mit der Mavic 3 Cine unterwegs ist und sich selbst filmen möchte, sollte vor allem zwei Herausforderungen im Hinterkopf behalten: Zum einen sollte man sich Gedanken über die Aufbewahrung des DJI RC Pro Controlers machen und zum anderen sollte man am besten vor der Aufnahme das Fluggebiet (bzw. die gewünschte Flughöhe) auf Hindernisse hin beurteilen denn obwohl APAS 5.0 mit vielen Hindernissen gut zurecht kommt, gilt dies nicht für alle Hindernisarten – womit wir bei der „Obstacle Avoidance“ der Mavic 3 Cine angekommen wären ...



APAS 5.0



Mit APAS 5.0 (Advanced Pilot Assistant System) hat DJI die neueste Version seines Hinderniserkennungs- und Vermeidungssystems vorgestellt, das bei der Mavic 3 auf eine ganze Reihe (zusätzlicher) Sensoren zurückgreifen kann. Die neue Sensorik bietet eine omnidirektionale Abdeckung – dafür sorgen zwei Sensoren am Boden, zwei auf der Oberseite, zwei an der Front und zwei auf der Rückseite.

Am Controler lässt sich dann je nach Bedarf die Hinderniserkennung und das Ausweichverhalten dazuschalten, anpassen oder auch deaktivieren. Im Sportmodus ist die Hinderniserkennung automatisch deaktiviert. Hier sind dann (in der EU) max 19 m/s möglich, was knapp 70 km/h entspricht. Wir waren vor allem im Cine-Modus unterwegs, der langsamer arbeitet aber dafür ein Höchstmaß an Stabilisierung und „geschmeidiger“ Bewegung garantiert.

Die Stärken der APAS 5.0 Implementierung liegen vor allem in der umfassenden Sensorbestückung und dem damit möglichen intelligenten Ausweichen bei Hindernissen. Die Mavic 3 dürfte damit die bislang beste Kollisionsverhütung aller DJI Drohnen besitzen.

Benders gut funktioniert die Hinderniserkennung bei massiven Hindernissen wie Betonpfeilern, Baumstämmen, dichtem Laub etc. - doch es gibt auch ein Paar „Problemzonen“.

Abraten würden wir stark von Flügen in winterliche Wälder mit wenig Laub. Dünne Zweige werden teilweise von APAS 5.0 nicht erkannt und man riskiert hier Abstürze. Und auch bei brusthohem Gestrüpp, das weniger dicht ist (bsp bei Disteln) hatte die Mavic 3 Cine Probleme zwischen Boden und Pflanze zu unterscheiden.

Wie steht´s gilt also auch hier: Wer längere Zeit Freude an seinem kostbaren Flugobjekt haben möchte, sollte nicht blind der Elektronik vertrauen.

Unterm Strich liefert APAS 5.0 eine sehr beachtliche Kollisionsverhütung ab.



ND-Filter



Die von uns hier getestete DJI Mavic 3 Cine in der Premium Combo Version kommt mit zwei DJI ND-Filter Sets mit insgesamt 8 ND-Filtern. Zur Verfügung stehen damit einmal ND4/8/16/32 sowie ND 64/128/256/512. Persönlich sind wir keine Fans davon, bei hellem Umgebungslicht / Gegenlichtaufnahmen die Belichtung über hohe Shutterwerte zu kompensieren.

Vor allem wenn man das Drohnen Material mit hochwertigem 24p oder 25p Kameramaterial matchen möchte, sind ND-Filter der qualitativ hochwertigere Weg. Zwar stehen interne, remote zuschaltbare ND-Filter für Drohnen bei uns schon seit längerem recht weit oben auf der Wunschliste aber solange diese auf sich warten lassen, sind klassische ND-Filter vor der Optik unsere 1. Wahl - insbesondere bei D-LOG-Aufnahmen mit ihren Minimum 400/800 ISO.

Die DJI-ND-Filter haben bei der Handhabung mit der Mavic 3 Cine einen guten Eindruck hinterlassen. Sie sind extrem leicht und lassen sich mit einer kurzen Drehbewegung – ähnlich wie bei einem Bajonettverschluss - schnell auf die Kameraoptik montieren und auch wieder abnehmen.

Für uns neben dem DJI RC Pro Controler das wichtigste Zubehör der neuen Mavic 3 Pro. Wir waren bei unseren ProRes D-Log Aufnahmen vor allem mit ND 8 und ND 16 Filtern unterwegs.



Akkus und Flugdauer



Das Mavic 3 Cine Paket kommt u.a. mit drei Akkus und dazugehöriger, intelligenter Ladestation daher. Geladen wird stets zuerst der Akku, der am meisten Restladung enthält. Bei extrem kontrollierten Indoor-Flugbedingungen haben wir maximal 33:54 Minuten Flugzeit bis zur RTH-Autonotlandung der Mavic 3 Cine gemessen. Ein sehr guter Wert.

Unter realen Outdoorbedingungen ist die Akkureichweite stark von der jeweiligen Nutzung abhängig. Wir kalkulieren hier mit ca. 25 Minuten Flugdauer pro Akku was einer Gesamtflugzeit von 75 Minuten entspricht. Über 1 Stunde Flugzeit sollte mit den drei 5.000 mAh Akkus (77 Wh pro Akku) auf jeden Fall möglich sein.



Fazit



Die Mavic 3 Cine bietet Dank 5.1K 10 Bit ProRes Log Aufnahme im Verbund mit ihrem 20MP 4/3 Cmos-Sensor die bislang beste Bildqualität im Consumer-Dorhnen Lineup von DJI und verwischt damit zusehends die Grenze zwischen Pro und Consumerdrohne. Für Pros und Vielflieger dürften vor allem die ProRes 50p Option, das hohe Kameramatching-Potential, der ausgereifte RC Pro Controler und die umfassende ND-Filter-Bestückung interessant sein.

Bei zukünftigen Updates würden wir gerne FokusTrack für ProRes Log 50p und eine noch sensibler auf feine Aststrukturen reagierende Kollisionsverhütung sehen.

Die Mavic 3 Cine unterscheidet sich von der Standard Mavic 3 vor allem durch den RC-Pro Controller, internen 1TB Speicher, zusätzliche ND-Filter Sets sowie die 5.1K 50p ProRes Log Option. Rechnet man die einzelnen Komponenten zusammen macht der Mehrwert der CineVersion im Mavic 3 Verbund durchaus Sinn – trotzdem sind 4.799,- Euro viel Geld und man bewegt sich hier bereits in Inspire 2 X5S Regionen. Hier gilt es dann hohe Mobilität (Mavic 3 Cine) versus professionellere/flexiblere Bedienung (Inspire) gegeinander abzuwägen.

Wer hingegen auf die genannten Pro-Funktionen der Mavic 3 Cine verzichten kann, erhält für 2.799,- Euro mit der Mavic 3 Fly More Kombo ein umfassendes Gesamtpaket mit sehr guter Kamera- und Flugtechnik.


  

[18 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
klusterdegenerierung    13:02 am 6.1.2022
Hier ist zumindest ein relaiv anständiger Vergleich, die meißten auf YT sind echt sehr lame und nur clickgenerators. https://youtu.be/aDfsR_eY_q4
Darth Schneider    12:42 am 6.1.2022
Anständig genug ?:)) Anschauen ! https://youtu.be/2ZLrs9gX73M Gruss Boris
Frank Glencairn    12:28 am 6.1.2022
Oder einfach selbst anständig fliegen lernen, statt dauernd auf irgendwelche Automatiken angewiesen zu sein.
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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update am 20.Januar 2022 - 08:02
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