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Test : Canon EOS R3 im Praxistest: 12 Bit 6K RAW 50p, Hauttöne, LOG/LUT, Stabilisierung, DJI RS2 uvm …

von Fr, 24.September 2021 | 6 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Hauttöne
Autofokus
Stabilisierung
Eye Control AF
DJI RS2 Gimbalbetrieb
6K RAW auf der Timeline
Fazit



Hier unsere ersten Aufnahmen und Erfahrungen mit Canons neuer spiegellosen Flaggschiffkamera Canon EOS R3. Folgende Fragen haben wir uns gestellt: Wie zuverlässig arbeitet der Dual Pixel AF? Wie verhält sich das 12 Bit 6K RAW Material in der Postpro? Macht der neue Eye Control AF für Video Sinn? Wie gelingt die Hauttonwiedergabe? Wie einfach lässt sich die EOS R3 auf den DJI Ronin RS2 montieren? Wie gut ist die Stabilisierungsleistung im 6K RAW Videobetrieb? ...

Vorweg zur Info, dass es sich bei unserem Testmodell um eine Vorserien-Version der Canon EOS R3 handelt.



Bei unserem Tageslichtdreh mit Caro kam folgendes Equipment neben der Canon EOS R3 zum Einsatz: An Optiken hatten wir das Canon RF 70-200MM F2.8L IS USM und das Canon RF 15-35MM F2.8L IS USM dabei. Als Gimbal kam der DJI Ronin RS2 zum Einsatz. Aufgenommen wurde auf eine SanDisk Cfexpress Extreme Pro 512 GB Karte, Backup vor Ort via SanDisk Extreme Portable SSD 2TB. Als ND Filter war der Genustech Eclipse mit diversen Step-Down Ringen im Einsatz und als Stativ hatten wir das Sachtler Flowtech 75 mit FSB8 Kopf dabei. Geschnitten und farbkorrigiert wurde auf DaVinci Resolve 17.3.1 – als Speicherbay diente das LaCie 1big Dock SSD Pro.

Canon EOS R3



Wer über Aufnahmezeiten und das Hitzeverhalten der Canon EOS R3 im Videobetrieb mehr erfahren möchte, der findet hier bereits ausführlichere Infos von uns dazu.



Hauttöne



Canon scheint bei der Colorscience der Canon EOS R3 noch einmal an ein Paar Stellschrauben weiter gedreht zu haben - denn die Canon EOS R3 benötigt in unserer bisherigen Aufnahmepraxis mit Canon Vollformat-DSLMs den geringsten zeitlichen Aufwand, um zu guten Hauttönen zu gelangen. So fehlte beispielsweise bei der EOS R3 der für diese Canon-Kamerafamilie ansonsten typische, leichte Gelbstich bei automatisierten (colormanaged) RAW- und ALL-I Farbkorrekturworkflows (den man zwar recht einfach korrigieren kann aber der trotzdem etwas Zeit benötigt).



Lediglich einen minimale Tint haben wir nach der Gammakorrektur bei einigen Shots hinzugefügt. Das ist ziemlich beeindruckend für RAW-Workflows und zeigt, wie gut Canon den 6K Sensor der R3 farbtechnisch im Griff hat.

Auch beim 10 Bit Canon Log 3 Material konnte die Canon EOS R3 bei der klassischen LOG/LUT Farbkorrektur überzeugen – vor allem mit der CanonLOG3-to-BT709_WideDR LUT, die für uns auch bei der EOS R3 eine sehr gute Schnittmenge aus schnellem Workflow und ausreichend Raum für eigene Akzente darstellt.

Canon EOS R3, CLOG3, ALL-I LUT Only



Untern Strich gilt für uns daher: Wer auf der Suche auch nach möglichst schnellen RAW-Farbkorrektur-Workflows „Out-Of-The-Box“ ist, findet bei der Canon EOS R3 mit das beste, was derzeit am DSLM-Markt verfügbar ist (s. Hierzu auch das Kapitel „6K RAW auf der Timeline“).



Autofokus



Um dem Autofokus der Canon EOS R3 etwas mehr zu fordern, haben wir Caro gebeten, auf ihrem Longboard auf die Kamera (bei 70mm und komplett offener f2.8) bei aktiviertem DualPixel AF-Facetracking zuzufahren. Aufgenommen haben wir mit den Standard-AF-Werten - ohne weiteres Finetuning.



Und auch hier leistet sich die Canon EOS R3 keine Blöße: Sowohl die Longboard-Aufnahmen als auch Caros Sprint auf die Kamera zu wurden mit bemerkenswert sicherem DualPixel Autofokus getrackt. Dort wo es bei der R5 selten mal ein kurzes Nachfassen beim AF gab, kann die R3 unserem ersten Eindruck nach noch einmal einn Tick zulegen. Bei unseren Standard-Testaufnahmen konnten wir gar keine Unsicherheit beim AF feststellen, was wir auch auf den vergleichsweise geringer auflösenden 24MP Sensor der R3 zurückführen, wodurch vermutlich mehr Processing-Power für die AF-Berechnung zur Verfügung steht.

Das gilt übrigens auch für unsere Gimbalaufnahmen mit dem DJI Ronin RS2.



Hierbei haben wir unter anderem AF-Tracking-Tests mit der Hand von Caro gemacht, bei der wir aus einer nahen Einstellung in eine Halbnahe/Halbtotale um Caro herum wechseln: Für das AF-Tracking eine recht anspruchsvolle Aufgabe bei offener f2.8., die das Objekt-AF-Tracking der Canon EOS R3 problemlos gemeistert hat.

Worauf wir beim Serienmodell der Canon EOS R3 beim Thema Autofokus nochmal etwas genauer schauen wollen, ist das Trackingverhalten bei eingeschaltetem Facetracking wenn man die Kamera mit der Person „mitzieht/schwenkt“ und dann auch der Hinterkopf der Person getrackt werden muss. Bei diesem komplexen Wechsel zwischen Gesichts- und Körpertracking hatten wir leichte Unsicherheiten beim AF gesehen – hier gilt es dann auch die umfangreichen, individuellen AF-Funktionen der R3 auszuprobieren, wofür wir bei unserem ersten Hands-On leider keine Zeit hatten.

Unterm Strich stellt die Canon EOS R3 recht eindrucksvoll unter Beweis, dass die Referenz beim Thema Video-AF-Performance nach wie vor Canon und Sony für sich beanspruchen dürfen.



Stabilisierung



Für unseren Stabilisierungstest haben wir das Canon RF 70-200MM F2.8L IS USM bei 70mm und offener f2.8 sowie die default Stabilisierungseinstellungen der Canon EOS R3 genutzt. Caro lief hierbei in normalem Tempo vorwärts während wir rückwärts laufend Caro frontal gefilmt haben.



Was sich bei der Canon EOS R5 bereits angekündigt hatte, unterstreicht die Canon EOS R3 hier nochmal mit Nachdruck: Die Videostabilisierung zählt zu den klaren Stärken von Canon. Wir würden hier sogar so weit gehen zu sagen, dass man mit diesem Szenario zur Not auch ohne Gimbal auskommt – zumal bei der 6K RAW Aufnahme ja auch noch einiges an „Stabilisierungsfläche“ in der Postproduktion bei 4K Zielauflösung zur Verfügung steht (was wir bei unserem Test hier nicht genutzt haben).

Betrachtet man das Canon Objektivportfolio wird noch einmal deutlich, welchen Stellenwert das Thema Stabilisierung bei Canon hat. Uns ist kein anderer Hersteller bekannt, der einen vergleichbaren Schwerpunkt bei seinen videoafinen Objektiven setzt.



Eye Control AF



Zu den spektakuläreren Highlights der Canon EOS R3 zählt sicherlich ihr neuer Eye-Control-AF, der zwar aktuell nur für die Foto-Funktion zur Verfügung steht, den wir jedoch auch kurz getestet haben, um abwägen zu können, ob sich eine entsprechende Funktion auch für Videoanwendungen lohnen würde.
Um den neuen Eye Control AF nutzen zu können, muss man zunächst den Augensensor auf die eigene Pupille kalibrieren. Hierfür startet man eine kurze Tracking-Sequenz bei der der Kamera AF-Ziele vorgibt auf die man durch den Sucher blickt. Die Kalibrierung dauert nur wenige Sekunden – danach ist der Eye Control AF einsetzbar.

Canon EOS R3 Eye Control AF



Anstatt den Fokusmarker mit dem rückseitigen Joystick oder dem Trackpad zu setzen, dirigiert man ihn jetzt mit dem eigenen Blick. Individuell lässt sich konfigurieren ob auch kontinuierlich scharfgestellt werden soll oder erst nach Betätigung der AF oder Auslösertaste.

Und hierbei zeigt sich für uns klar: Mit dem eigenen Blick ist man deutlich schneller als mit dem Joystick oder dem Daumen am Trackpad. Vor allem wenn man vom einen zum anderen Bildrand navigieren möchte oder in kürzeren Abständen neue Fokuspunkte definieren muss.

Für uns hat die neue Eye Control AF Funktion daher tatsächlich das Potential, die Sport-und Actionfotografie zu verändern. Schneller als mit dem eigenen Blick dürfte man kaum Fokuspunkte setzen können.

Allerdings gehört dazu auch etwas Disziplin - denn der Blick sollte nicht weiter wandern. Und hier kommt für uns dann die Frage nach der Videoaufnahme ins Spiel. Bei sehr schneller Sport-Action (bsp. Autorennen etc.) mag es Situationen geben, in denen auch bei der Videoaufnahme ein möglichst schnell gesetzter AF-Punkt von Vorteil sein kann – aber für die meisten Videoaufnahme-Situationen dürfte das Gesamt-Framing von höherem Interesse sein und ein mit dem Blick wandernder AF-Punkt könnte hier eher ablenken.

Wer hingegen im beiden Welten zu Hause íst: In der Sport/Actionfotografie als auch in der professionellen Bewegtbildproduktion, findet mit der Canon EOS R3 ein hochperformantes Werkzeug.



DJI RS2 Gimbalbetrieb



Unser Gimbalsetup bestand aus der Canon EOS R3 und dem RF 15-35MM F2.8L IS USM, das inkl. Akku zusammen ca. 2 kg auf die Waage brachte und damit ein ideales Systemgewicht für den DJI Ronin RS2 darstellt.

Die Canon EOS R3 verfügt über ein videofreundliches Klappdisplay, das sich links zur Seite ausklappen lässt. Gleichzeitig ist die Stativgewindebohrung bei der R3 leicht links versetzt, was für die Ginbalmontage bedeutet, dass auf der rechten Kamera-Seite zum Gimbalarm hin weniger Platz zur Verfügung steht. Entsprechend gespannt waren wir, ob und wie sich die Canon EOS R3 auf den Ronin RS2 montieren lässt.



Für den Test der Gmibal-Interaktion inkl. Remote-Unterstützung müssen wir zwar noch auf die finale Version der Canon EOS R3 warten, aber von der Gewichts-Tarierung her können wir zumindest schonmal grünes Licht geben: Die Canon EOS R3 passt mit minimaler Luft auf der rechten Kameraseite ziemlich genau auf den DJI Ronin RS2 Ginbal und lässt sich damit problemlos tarieren.



6K RAW auf der Timeline



Wer nicht über eine Rechner/GPU-Kombination verfügt, die mit Canons H.265 10 Bit 4:2:2 Codec-Implementierung harmoniert, sollte für die Echtzeitdarstellung seiner 4K Timeline vor allem auf das 12 Bit 6K RAW Material der Canon EOS R3 setzen. Auf unserem älteren Mac-Redaktions-Rechner hatten wir keine Probleme das 6K RAW Material im „Timeline Proxy Mode“ von Resolve bei halber Auflösung in Echtzeit abzuspielen. Da die 6K Auflösung ausreichend Oversampling-Reserven für die 4K Darstellung parat hält, hielt sich auch der Auflösungsverlust bei der Verarbeitung in Grenzen.



Womit sich auch nochmal bestätigt, was sich schon länger bei slashCAM Video-Tests abzeichnet: Für 4K Zielformate stellen 5-6K Oversampling-Auflösungen den perfekten Mix aus sauberem 4K Downscaling und guter Performance dar. Dies gilt insbesondere für RAW-Formate, die auf weniger leistungsstarken Systemen deutlich performanter agieren können, als entsprechendes H.265-Material.

Wer hingegen mit aktuellen Rechner/GPU Kombinationen unterwegs ist, der dürfte auch beim Canon 4K 10 Bit 4:2:2 H.265 Material wenig Probleme haben. Genau mit diesenm Canon-Codec konnten wir hier bei unserem MacBook M1 Test zwei parallele 10 Bit 4K 50p Videoströme in voller Auflösung abspielen.

Bis alle Systeme aber über entsprechende H.265 Decoder-Einheiten verfügen gilt: Wer optimale Schnitt-Performance bei bestmöglicher Bildqualität benötigt, ist bei Canon RAW aktuell besser aufgehoben als bei H.265 All-I.



Fazit



Die Canon EOS R3 beeindruckt mit interner 12 Bit 6K RAW 50p Aufnahme, bemerkenswert sicherem Dual Pixel AF, einer sehr guten (und einfach umzusetzenden) Hauttonwiedergabe im RAW/LOG Betrieb und einer hervorragenden Stabilisierungsleistung im Verbund mit Canon IS Objektiven. Zusammen mit der hoffentlich bald verfügbaren XLR-Adapter-Option bleiben hier wenig Ansprüche an eine High-End Video DSLM offen.

Tatsächlich weckt der 6K Sensor der Canon EOS R3 unsere Fantasie hinsichtlich einer noch stärker auf Video ausgerichteten DSLM im Formfaktor einer Canon EOS R5 - denn nicht jeder benötigt die High-End Sport/Action Foto-Funktionen der Canon EOS R3. (Diese würden wir gerne gegen duale CFexpress Cardslots eintauschen).

Wir sind jedenfalls ziemlich beeindruckt von der Canon EOS R3 und schon gespannt darauf, was Canon noch so mit diesem 24,1 MP Sensor anstellt …

p.s.:
Eine Testlaborauswertung der Canon EOS R3 Videofunktionen wird es von unserer Seite geben, sobald das Serienmodell der EOS R3 verfügbar ist.


  

[18 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
iasi    09:15 am 14.10.2021
Hab mal wieder Two and a Half Men angesehen. Martin Sheen wurde da z.B. vom professionellen Focus-Puller auch während seiner Dialoge in die Unschärfe gesetzt. Ich würde...weiterlesen
funkytown    08:16 am 14.10.2021
Spannend wäre es mal den AF im Vergleich zur C70 zu vergleichen.
Darth Schneider    15:15 am 30.9.2021
Überflüssig, wirklich ? Heute sitzen wir doch manchmal immer noch am Feuer und erzählen uns Geschichten..;) Abgesehen davon habe ich schon eine Kamera ohne Autofokus, nicht das...weiterlesen
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update am 17.Oktober 2021 - 12:02
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