Kürzlich bekam Roger Deakins seine erste, überfällige Auszeichnung bei den Oscars -- Best Cinematography -- für seine Kamera- und Lichtarbeit bei Blade Runner 2049. Da sich damals zum Filmstart noch kein richtiges Interview mit dem Kameramann finden ließ, eine gute Gelegenheit, diese nun nachzuliefern. Denn bei einem Round Table Gespräche plauderte der DoP neulich ein wenig über die Entstehung des Films und betont dabei auch, daß er seine Arbeitsweise überhaupt nicht geändert habe, seit er digital dreht.
Sehr nett sind außerdem diese zwei kurzen, ebenfalls jüngst erschienenen Interview-Clips anläßlich einer Auszeichnung auf dem Maine International Film Festival -- warum er lieber mit nur einer Kamera am Set arbeitet und diese möglichst auch selbst führt, erzählt er beispielsweise, aber auch, daß er eigentlich gar nicht richtig erklären kann, was mit dem Begriff "Cinematography" eigentlich genau gemeint ist. Und was die Lichtsetzung betrifft, so ist er weitgehend autodidakt.
Ein Blick von außen auf die Art, wie Deakins an die Bildgestaltung herangeht, bietet folgender, leider sehr hektische Clip von Wolfcrow;
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Sehr viel besinnlicher geht es dafür in diesem Clip zu, welcher viele großartige Aufnahmen von Roger Deakins (auch aus älteren Produktionen) versammelt:
Daß Deakins anfangs auch viele Musikvideos drehte, war zumindest uns neu -- abschließend also ein Blick auf ein recht besonderes Beispiel, Herbie Hancocks Rockit, das auf dem Cannes Music Festival 1985 zum besten Video gekürt wurde:




















