Die 96. Oscars wurden soeben verliehen und durchgesetzt hat sich mit sieben Oscars Christopher Nolans „Oppenheimer“. Zwar zählte Oppenheimer zusammen mit Barbie, Killers for the Flowermoon und Poor Things zum engsten Favoritenkreis – dass Oppenheimer dann aber doch so deutlich gewann, darf als Überraschung gewertet werden.

Besonders gefreut hat uns hiebei der Oscar für die beste Regie für Christipher Nolan - denn was vielen nicht präsent ist: Nolan war bereits vielfach (acht Mal?) für den Oscar nominiert – hat ihn aber noch nie gewonnen. Mit Oppenheimer scheint die Academy jetzt die Zeit für Nolan für reif gehalten zu haben.
Stark darf auch das Auftreten von Produktionen mit deutscher Beteiligung gewertet werden – allen voran Ausnahme-Schauspielerin Sandra Hüller, die sich zumindest als Crewmitglied gleich über zwei Auszeichnungen freuen durfte: „The Zone of Interest“ von Jonathan Glazer, bei dem Sandra Hüller die weibliche Hauptrolle spielt, gewann den Oscar für den besten Internationalen Film und „Anatomie eines Falls“ - ebenfalls mit Sandra Hüller in der Hauptrolle - gewann das beste Original Drehbuch.
Gefreut haben wir uns ebenfalls für Mstyslav Chernov, Michelle Mizner und Raney Aronson-Rath die mit „20 DAYS IN MARIUPOL“ den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhalten haben.
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Der Oscar für die beste Kameraarbeit ging an Hoyte van Hoytema für „Oppenheimer“.
Mehr zu den Oscar-Gewinnern und Shotlist-Teilnehmern auf den Seiten der Academy


















