Das kostenlose und quelloffene Tool Cinecred (für Windows, macOS und Linux) wurde erst am Anfang dieses Jahres offiziell vorgestellt, entwickelt sich jedoch mit sehr großen Schritten. Und so wurde gestern ein weiteres mal eine neue Version 1.5.0 auf Github veröffentlicht, in die unter anderem viel User-Feedback eingeflossen ist.
Die wichtigsten Neuerungen sind diesmal:
- Man kann nun ein Google Sheet als Credits-Tabelle nutzen. Instruktionen fürs Erstellen eines neuen Cloud-Projekts sind in diesem Handbuchabschnitt zu finden.
- Es lassen sich jetzt Videos und Einzelbildsequenzen in den Abspann einbetten. Dokumentation dazu ist in diesem Handbuchabschnitt zu finden.
- Rückgrate konnten bisher immer nur nebeneinander oder untereinander positioniert werden und auf Titeltafeln wurden sie immer senkrecht zentriert. Beide Beschränkungen sind jetzt aufgehoben, u.a. mit der neuen Kuppeln-Funktion. Dokumentation dazu ist in diesem Handbuchabschnitt zu finden.
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- Es lassen sich jetzt eigene Hilfsoverlays in Form von Seitenverhältnis-Crops, Hilfslinien und ganzen Bildern zuschalten. Dokumentation dazu ist in diesem Handbuchabschnitt zu finden.

Der vollständige Changelog mit allen Änderungen findet sich hier.
Cinecred (ein Amalgam aus Cinema und Credits) wird von Felix Mujkanovic entwickelt, der auch bei uns im Forum aktiv ist und dort sogar Verbesserungswünsche entgegennimmt.